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DE29911565U1 - Gürtelklips sowie Gürteleinrichtung zur Verwendung mit einem solchen Gürtelklips - Google Patents

Gürtelklips sowie Gürteleinrichtung zur Verwendung mit einem solchen Gürtelklips

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Publication number
DE29911565U1
DE29911565U1 DE29911565U DE29911565U DE29911565U1 DE 29911565 U1 DE29911565 U1 DE 29911565U1 DE 29911565 U DE29911565 U DE 29911565U DE 29911565 U DE29911565 U DE 29911565U DE 29911565 U1 DE29911565 U1 DE 29911565U1
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DE
Germany
Prior art keywords
belt
leg
belt clip
clip according
fastening part
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29911565U
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English (en)
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Teufelberger GmbH
Original Assignee
Teufelberger GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Teufelberger GmbH filed Critical Teufelberger GmbH
Publication of DE29911565U1 publication Critical patent/DE29911565U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0006Harnesses; Accessories therefor
    • A62B35/0025Details and accessories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B29/00Apparatus for mountaineering
    • A63B29/02Mountain guy-ropes or accessories, e.g. avalanche ropes; Means for indicating the location of accidentally buried, e.g. snow-buried, persons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Stenger, Watzke & Ring : :' .:. ·":
rieh-Ring 70
S S ELDORF
PATENTANWÄLTE
TEUFELBERGER GESELLSCHAFT M. B. H. Vogelweiderstr.
A - 4600 Wels (AT) DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
DIPL.-ING. HEINZ J. RING
DIPL.-ING. ULRICH CHRISTOPHERSEN
DIPL.-ING. MICHAEL RAUSCH
DIPL.-ING. WOLFGANG BRINGMANN
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
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Ihr Zeichen
Your ref.
Datum
30. Juni 1999
Gürtelklips sowie Gürteleinrichtung zur Verwendung mit einem solchen Gürtelklips
Telefon Telefax
(0211) 572131 (0211) 58 8225
BHF-Bank, Düsseldorf (BLZ 30020500) 40113276
Stadt-Sparkasse, Düsseldorf (BLZ 30050110) 10090769
• III * *·· ···
Gürtelklips sowie Gürteleinrichtung zur Verwendung mit einem solchen Gürtelklips
Die Erfindung betrifft einen Gürtelklips zum An- bzw. Abhängen von an einem Gürtel zu tragenden Gegenständen, insbesondere Von Ausrüstungsteilen, wie Karabinern, zum Sichern von Personen beim Klettern.
Weiters bezieht sich die Erfindung auch auf eine Gürteleinrichtung zur Verwendung mit einem solchen Gürtelklips, mit einer Polsterauflage, mit der ein Gürtel vernäht ist.
Bergsteiger verwenden Gürteleinrichtungen, nämlich Kletterbzw. Sicherheitsgürtel, um verschiedene Ausrüstungs- bzw. Sicherungsteile bequem mit sich führen zu können. Zu diesen Ausrüstungsteilen gehören Karabiner, Klemmkeile, Eisschrauben und dergl. Teile. Diese Ausrüstungsteile werden üblicherweise, wenn es sich um Karabiner handelt, direkt, ansonsten mit Hilfe von derartigen Karabinern an Gurtschlaufen eingehängt, die über eine Teillänge des Gürtels an dessen Unterseite angebracht sind. Die bekannten Gürteleinrichtungen enthalten zu diesem Zweck üblicherweise Gurtschlaufen, die vom Gürtel nach unten hängen; der Gürtel selbst ist in diesem Bereich mit der Polsterauflage vernäht, um so bei angelegtem Gürtel Druckstellen am Körper zu vermeiden.
Bei der Verwendung einer solchen Gürteleinrichtung mit Gurtschlaufen zum Einhängen der Ausrüstungsteile ist es notwendig, daß der Schnapper des jeweiligen Karabiners gedrückt wird, um den Karabiner in die Gurtschlaufe ein- oder aus ihr auszuhängen bzw. um zu den mittels eines eigenen Karabiners an den Gurtschlaufen hängenden Ausrüstungsteilen zu gelangen oder diese am Karabiner aufzuhängen. Diese Handhabung ist relativ umständlich und daher nachteilig, auch weil oft zwei Hände notwendig sind, da immer ein Schnapper eines Karabiners mit der einen Hand betätigt werden muß; das kann beim Klettern in der Wand oder im Eis auch gefährlich sein; hinzu kommt, daß viele Ausrüstungsteile nur mit Hilfe eines Karabiners an den Gurtschlaufen versorgt bzw. dort abgenommen werden können, wobei diese zusätzlichen Karabiner, die für die Anbringung der Ausrüstungsteile notwendig sind, beim Klettern hinderlich und er-
schwerend sind, abgesehen davon, daß sie unnötig eine zusätzliche Gewichtsbelastung mit sich bringen. /
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, hier Abhilfe zu schaffen und eine Lösung vorzusehen, mit der sowohl Karabiner als auch andere Ausrüstungsteile, die bisher nur mittels zusätzlicher Karabiner am Gürtel angehängt werden konnten, direkt eingehängt werden können, wobei es überdies nicht erforderlich sein soll, den Schnapper eines Karabiners zu öffnen, um diese Teile an- bzw. abzuhängen.
Hierzu sieht die Erfindung einen Gürtelklips der eingangs angeführten Art vor, welcher gekennzeichnet ist durch einen ösenartigen Einhängteil, der mit einem zur Anbringung an einem Gürtel vorgesehenen Befestigungsteil verbunden und teilweise durch einen federnd beweglichen Schenkel definiert ist, welcher in seiner Ruhelage den Zugang zum ösenartigen Einhängteil verschließt und aus dieser Ruhelage zum An- bzw. Abhängen der Gegenstände federnd bewegbar ist. Ein derartiger Gürtelklips ermöglicht in vorteilhafter Weise, daß am Gürtel zu tragende Gegenstände, wie insbesondere von einem Bergsteiger verwendete Ausrüstungsteile, direkt und mit bloß einer Hand angehängt oder ausgehängt werden können. Dabei ist der erfindungsgemäß vorgesehene Gürtelklips einfach und preiswert herzustellen, und er sichert auch einen verläßlichen Halt des jeweiligen Gegenstandes, wie eines Karabiners, Klemmkeils, einer Eisschraube und dergl. Ausrüstungsteiles. Der GürtelkÜps selbst kann am Gürtel bleibend oder aber lösbar angebracht sein, je nach Ausbildung des Befestigungsteils des GürtelkÜps, wobei auch bei einem lösbaren Gürtelklips nichtsdestoweniger eine sichere Anbringung am Gürtel ohne weiteres möglich ist.
Für die einfache Handhabung mit nur einer Hand beim Einhängen der Gegenstände ist es besonders vorteilhaft, wenn für den Zugang zum ösenartigen Einhängteil eine sich verengende Einführöffnung vorgesehen ist. Dabei kann weiters mit Vorteil vorgesehen sein, daß der Schenkel des Einhängteils an seinem freien Ende auswärts, vom übrigen GürtelkÜps weg, abgebogen ist, um die sich verengende Einführöffnung zu definieren. Bei diesen Ausführungen wird der Schenkel selbsttätig beim Aufdrücken des jeweiligen Gegenstandes, z.B. eines Karabiners, zwecks Einhängen in den Einhängteil entgegen Federkraft zum
Öffnen des Einhängteils ausgelenkt, und er schnappt nach Passieren des Gegenstandes an der Verschließstelle des Einhängteils, wo der Schenkel beispielsweise zumindest im wesentlichen am Befestigungsteil anliegt, automatisch wieder in seine Verschließ-Ruhelage zurück.
Der Schenkel kann im Anschluß an einen eigenen Ösenbereich oder Aufffiahmebereich für die Gegenstände vorliegen und dort federnd angelenkt sein, der Schenkel kann jedoch auch selbst mit einem Teil seiner Länge direkt diesen Aufnahmeteil definieren, und er kann dabei elastisch verformbar sein, um die Freigabebewegung durch federndes Auslenken auszuführen, wie dies bevorzugt wird; demgemäß ist eine einfache, zweckmäßige Ausgestaltung des Gürtelklipses vorteilhaft dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Schenkel des Einhängteils im Anschluß an den Befestigungsteil bogenförmig verläuft bzw. abgewinkelt ist, um einen Aufnahmebereich für den oder die angehängten Gegenstände zu bilden.
Um auch beim Aushängen der Gegenstände ein selbsttätiges Auslenken des Schenkels zwecks Freigabe der Gegenstände auf einfachste Weise zu erreichen, ist es weiters günstig, wenn der Schenkel des ösenartigen Einhängteils eine sich verengende Führungsöffnung für das Abhängen der Gegenstände begrenzt. Dabei ist es im Hinblick auf eine besonders einfache Ausbildung von Vorteil, wenn sich der Schenkel in seinem bogenförmigen Verlauf dem Befestigungsteil unter Bildung der sich verengenden Führungsöffnung nähert.
Wenn der Gürtelklips einfach spangenartig ausgebildet sein soll, hat es sich weiters als vorteilhaft erwiesen, wenn der Schenkel des Einhängteils zusammen mit einem weiteren, mittigen Schenkel einen Aufnahmebereich für den oder die angehängten Gegenstände begrenzt. Hierbei ist es wiederum für die automatische Öffnung des Einhängteils beim Aushängen von Gegenständen günstig, wenn der mittlere Schenkel im Aufnahmebereich vom Schenkel des Einhängteils weggebogen ist, wobei er zusammen mit dem Einhängteil-Schenkel die sich verengende Führungsöffnung für das Abhängen der Gegenstände bildet.
Vorzugsweise sind der Befestigungsteil und der Einhängteil in einem Stück ausgebildet, wodurch nicht nur die Herstellung vereinfacht wird, sondern auch ein robuster, einfach anzu-
bringender Gürtelklips sichergestellt wird.
Der Gürtelklips kann wie erwähnt am Gürtel fest oder aber lösbar angebracht werden. Für eine lösbare und damit variable Anbringung des Gürtelklipses ist es von Vorteil, wenn einfach der Befestigungsteil in Form einer Öse ausgebildet ist, die einen zur Freigabe eines Zutritts federnd beweglichen Schenkel aufweist.
Andererseits kann eine besonders einfache Struktur sichergestellt werden, wenn der Befestigungsteil flach ausgebildet und zum festen Anbringen am Gürtel, z.B. durch An- oder Einnähen oder durch Ankleben, vorgesehen ist. Dabei ist es mit Vorteil möglich, daß der Befestigungsteil plattenförmig, gegebenenfalls mit einer größeren Breite als der Einhängteil-Schenkel, in Gürtelrichtung gesehen, ausgebildet ist. Der verbreiterte Befestigungsteil stellt dabei eine Stabilisierung sicher, so daß sich der Gürtelklips nicht um eine zur Längsrichtung des Gürtels senkrechte Achse am Gürtel verdrehen kann, wobei durch ein derartiges Verdrehen der Zugang zum Einhängteil erschwert werden könnte.
Für eine sichere Anbringung der Gegenstände bzw. Ausrüstungsteile am Gürtelklips hat es sich weiters als vorteilhaft erwiesen, wenn der Schenkel des Einhängteils bezüglich des Befestigungsteils oder gegebenenfalls des mittleren Schenkels zumindest teilweise seitlich versetzt ist und so seitlich daran anliegt. Durch diese Art Formschluß im Bereich der Verschlußstelle des Einhängteils wird somit ein besonders sicheres Einhängen der Gegenstände ermöglicht, da der Schenkel des Einhängteils eine relativ weite Öffnungsbewegung ausführen muß, bis ein Gegenstand die dann freigegebene Mündung des Einhängteils passieren kann, wodurch verhindert wird, daß der Gegenstand ungewollt verloren geht.
Aus diesem Grund ist es andererseits auch vorteilhaft, wenn der Schenkel des Einhängteils und der Befestigungsteil in der Ruhelage bereichsweise ineinandergreifen, um den Einhängteil zu verschließen.
Eine besonders einfache Konstruktion des Gürtelklipses wird erhalten, wenn der Befestigungsteil und der Einhängteil aus Stahldraht gebildet sind, der zur Bildung des Befestigungsteils quer zum Einhängteil schlaufenförmig gebogen ist. Durch die
schlaufenförmige Ausbildung des Stahldraht-Befestigungsteils wird auch sichergestellt, daß ein Verdrehen des Gürtelklipses am Gürtel verhindert wird.
Zweckmäßigerweise bestehen der Befestigungsteil und der Einhängteil des vorliegenden Gürtelklipses aus Federstahl, wodurch eine lange Lebensdauer sichergestellt wird. Andererseits kann es im Hinblick auf die Verwendung im Freien aus Korrosionsgründen vorteilhaft sein, wenn der Befestigungsteil und der Einhängteil aus spritzgußfähigem Kunststoff, wie z.B. POM oder PA, bestehen.
Die erfindungsgemäße Gürteleinrichtung der eingangs angeführten Art ist schließlich dadurch gekennzeichnet, daß die den Gürtel mit der Polsterauflage verbindende(n) Naht (Nähte) in Gürtel-Längsrichtung diskontinuierlich ist (sind), wobei an den Unterbrechungsstellen Durchtrittsöffnungen für jeweils den Befestigungsteil eines Gürtelklipses gebildet sind. Üblicherweise sind bei derartigen Gürteleinrichtungen durchgehende Längsnähte vorgesehen, um den Gürtel mit der Polsterauflage zu verbinden. Durch die erfindungsgemäßen unterbrochenen Nähte werden Durchtrittsöffnungen in der Art von Schlaufen erhalten, wo jeweils ein Gürtelklips angebracht ist bzw. angebracht werden kann. Dabei kann im Fall der Ausbildung des Gürtelklips mit offenen Ösen als Befestigungsteil ein derartiger Gürtelklips je nach Bedarf auf den Gürtel aufgesteckt bzw. wieder von ihm abgenommen werden. Im Fall der Ausbildung des Gürtelklipses mit plattenförmigen oder schlaufenförmigen Befestigungsteilen ist es andererseits auch problemlos möglich und für die Handhabung vorteilhaft, wenn der Befestigungsteil des Gürtelklipses fix vernäht ist.
Es sei noch erwähnt, daß an sich aus der Bekleidungsindustrie aufklipsbare Gurtschlaufen bekannt sind, welche am Bund einer Hose oder eines Rocks festgeklemmt werden können, und welche eine Schlaufe enthalten, durch die ein Gürtel gezogen wird. Beispielsweise ist eine derartige Gurtschlaufe aus der US 4 788 723 A bekannt, wobei eine geschlossene Gürtelschlaufe vorliegt, die mit einer Klemmeinrichtung ähnlich solchen, wie sie bei Hosenträgern bekannt sind, fest verbunden ist, wobei die Gurtschlaufe mit Hilfe dieser Klemmeinrichtung an einem Hosenoder Rockbund fixiert wird. Zur vorübergehenden Befestigung von Ausrüstungsteilen, wie Karabinern, wäre eine derartige auf-
• ·
klipsbare Gurtschlaufe ersichtlich nicht geeignet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung veranschlaulichten bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert.
Es zeigen:
Fig.l schematisch eine Ansicht eines Teiles einer Gürteleinrichtung mit einem Gürtel und einer Polsterauflage, wobei im linken Teil der Figur eine Ausbildung nach Stand der Technik und im rechten Teil schematisch eine erfindungsgemäße Ausbildung veranschaulicht ist;
Fig.2 einen Gürtelklips in Seitenansicht;
Fig.3 eine Draufsicht auf den Gürtelklips gemäß Fig.2 im demgegenüber vergrößerten Maßstab;
die Fig.4 und 5 im wesentlichen einen solchen Gürtelklips gemäß Fig.2 und 3 in Seitenansicht, angebracht an einer Gürteleinrichtung, wobei zwei verschiedene Befestigungsmöglichkeiten veranschaulicht sind;
Fig.6 eine Seitenansicht eines modifizierten Gürtelklipses; und
Fig.7 eine schaubildliche Ansicht von zwei im Vergleich zueinander etwas modifizierten Gürtelklipsen, deren Seitenansicht jener gemäß Fig.6 entspricht, angebracht an einem nur teilweise und schematisch veranschaulichten Gürtel.
In Fig.l ist ein Teil einer Gürteleinrichtung 1 gezeigt, welche in jenem Bereich, wo Ausrüstungsteile eines Bergsteigers, wie Karabiner, Klemmkeile, Eisschrauben und dergl., angehängt werden, mit einer Polsterauflage 2 versehen ist, welche mit einem Gürtel 3, der nur teilweise gezeigt ist, vernäht ist.
Im linken Teil der Fig.l ist eine Ausbildung der Gürteleinrichtung 1 gemäß Stand der Technik gezeigt, wobei an der Unterseite des Gürtels 3 Gurtschlaufen 4 befestigt sind, in die Karabiner eingehängt werden können, wie schematisch mit strichlierten Linien bei 5 gezeigt ist, wobei diese Karabiner 5 entweder für die eigene Verwendung gedacht sind oder aber zur Aufhängung von anderen Ausrüstungsteilen, wie Klemmkeilen und Eisschrauben, dienen. Dabei muß immer, wenn ein solcher Ausrüstungsteil angehängt wird, oder wenn er vom Gürtel 3 abgenommen werden soll, der Schnapper des Karabiners 5 betätigt werden, was mit einer Hand geschieht, wobei im Falle, daß am
Karabiner 5 weitere Ausrüstungsteile hängen, diese weiteren Ausrüstungsteile mit der anderen Hand eingehängt bzw. entfernt werden müssen. Dies ist ersichtlich umständlich und beim Klettern auch mitunter gefährlich.
Um hier Abhilfe zu schaffen, sollen statt der Gurtschlaufen 4 Gürtelklipse 6 verwendet werden, von denen einige im rechten Teil der* Fig.l nur ganz schematisch in ihrer am Gürtel 3 angebrachten Lage veranschaulicht sind. Die Gürtelklipse 6 sind dabei zur besseren Verdeutlichung schraffiert gezeichnet, wobei diese Schraffur jedoch selbstverständlich keine Schnittdarstellung andeuten soll.
Um diese Gürtelklipse 6 (es können selbstverständlich auch mehr als in Fig.l gezeigt am Gürtel 3 angebracht werden) am Gürtel 3 in vorteilhafter Weise befestigen zu können, ist der Gürtel 3 mit der Polsterauflage 2 anstatt mit einer durchgehenden Naht 7, wie in Fig.l links gezeigt, und wie dies bisher der Fall war, mit einer diskontinuierlichen Naht 8 vernäht, wobei an den Unterbrechungsstellen 9 Durchtrittsöffnungen 10 erhalten sind, um jeweils einen Gürtelklips 6 mit einem Befestigungsteil einstecken und fixieren zu können. Wie nachstehend anhand insbesondere der Fig.5 noch näher erläutert werden wird, sind aber auch andere Befestigungsmöglichkeiten denkbar.
An der Gürteleinrichtung 1 gemäß Fig.l ist im übrigen noch bei 11 ein herkömmlicher sog. Einbindering veranschaulicht, und es ist auch eine Gürtelschließe 12 vorgesehen.
Aus Fig.2 und 3 ist nun ein Gürtelklips 6 ersichtlich, welcher in diesem Ausführungsbeispiel einstückig aus Kunststoff gespritzt ist. Als Kunststoff kann hiefür beispielsweise POM (Polyoxymethylen), oder PA (Polyamid) verwendet werden. Die Anforderungen an den jeweils verwendeten Kunststoff sind, daß er zum einen eine ausreichende Festigkeit aufweist, so daß er im Einsatz nicht so leicht bricht oder reißt, und daß er andererseits eine elastische Verformbarkeit in ausreichendem Maße sicherstellt, um ein federndes Auslenken und Klemmen wie nachstehend beschrieben zu ermöglichen.
Im einzelnen ist der Gürtelklips 2 gemäß Fig.2 und 3 mit einem Befestigungsteil 13 sowie mit einem Einhängteil 14 ausgebildet. Der Befestigungsteil 13 ist dabei in Form einer Öse 15
vorgesehen, die an der Unterseite offen ist, wobei im einzelnen ein allgemein plattenförmiger (s. Fig.3) Rückenteil 16 vorgesehen ist, der an der Unterseite in einen hakenförmigen Teil 17 übergeht (s. Fig.2). Der plattenförmige Rückenteil 16 geht an der Oberseite in einen mittleren Schenkel 18 mit einer Nase 19 über, die eine vergleichsweise geringere Breite hat (s. Fig.3). Der mittlere Schenkel 18 begrenzt einerseits die Öse 15 des Befestigungsteils 13 und andererseits einen Aufnahmebereich 20 des Einhängteils 14 des Gürtelklipses 6; dieser Einhängteil 14 ist weiters mit einem elastisch auslenkbaren Schenkel 21 ausgebildet, der über einen Bogen 22 an den mittleren Schenkel 18 anschließt; der Schenkel 21 verläuft vom Bogen 22 zunächst nach oben, wonach er sich dem Befestigungsteil 13 bzw. dem mittleren Schenkel 18 annähert, um in der Ruhestellung den Aufnahmebereich 20 des Einhängteils 14, d.h. dessen Mündung 23, nach oben hin zu verschließen, wonach er mit seinem freien Ende 24 wieder vom Befestigungsteil 13 bzw. von der Nase 19 weg nach außen gebogen verläuft. Dadurch wird einerseits an der Oberseite eine sich zur Mündung 23 nach unten hin verengende Einführöffnung 25 sowie andererseits an der Unterseite der Nase 19 eine sich nach oben hin verengende Führungsöffnung 26 erhalten, wobei diese Einführöffnung 25 bzw. Führungsöffnung 26 das Einhängen bzw. Aushängen eines Ausrüstungsteils, wie etwa eines Karabiners, unter federndem Auslenken des Schenkels 21 erleichtern, wie unmittelbar einzusehen ist.
In der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung greift die Nase 19 des mittleren Schenkels 18 in eine an der Innenseite des federnden Schenkels 21 des Einhängteils 14 vorgesehene, entsprechend breite Ausnehmung 27 ein, die in Fig.3 schematisch angedeutet ist. Auf diese Weise wird ein "Verschluß" mit einem gegenseitigen Eingriff von Nase 19 und Schenkel 21 erhalten, so daß bei einem derartigen Gürtelklips 6 im Einhängteil 14 eingehängte Ausrüstungsteile, wie. Karabiner 5, s. auch Fig.4 und 5, bei normaler Beanspruchung besonders sicher gehalten sind. Nichtsdestoweniger kann ein derartiger Ausrüstungsteil, wie Karabiner 5, bequem unter federndem Auslenken des Schenkels 21 eingehängt bzw. aus dem Einhängteil 14 wieder ausgehängt werden. Das federnde Auslenken des Schenkels 21 ist in Fig.4 und 5 schematisch mit einem Pfeil 28 veranschaulicht.
In Fig.4 ist sodann gezeigt, wie ein gemäß Fig.2 und 3 ausgebildeter Gürtelklips 6 in einer Gürteleinrichtung 1 gemäß Fig.l eingesteckt und lösbar fixiert werden kann. Dabei wird der Gürtelklips 6 mit dem Rückenteil 16 des Befestigungsteils 13, mit dem Hakenteil 17 voran, durch die jeweilige Durchtrittsöffnung 10 (Fig.l), wo die Naht 8 unterbrochen ist, gesteckt, bis der jHakenteil 17 den Gürtel 3 untergreift. Damit ist der Gürtelklips 6 derart fest am Gürtel 3 bzw. an der Gürteleinrichtung 1 angebracht, daß er bei normalen Beanspruchungen nicht vom Gürtel 3 gelöst wird, auch wenn unter Aufbringung von Kraft ein Karabiner 5 an- oder abgehängt wird.
In Fig.5 ist der Gürtelklips 6 insofern gegenüber jenen gemäß Fig.2 bis 4 etwas modifiziert, als der am plattenförmigen Rückenteil 16 anschließende Hakenteil 17 des Befestigungsteils 13 entfallen ist. Bei dieser Ausführungsform wird der Gürtelklips 6 mit seinem Befestigungsteil 13 einfach an der Gürteleinrichtung 1, zweckmäßigerweise durch den Gürtel 3 ebenso wie durch die Polsterauflage 2 hindurch, angenäht, wie in Fig.5 schematisch bei 29 angedeutet ist. Bei Verwendung entsprechender (z.B. thermoplastischer) Materialien für den Gürtelklips 6 bzw. den Gürtel 3 kann anstelle dieses Annähens auch ein Ankleben oder sogar ein Anschweißen vorgesehen werden.
In Fig.6 ist in einer zur Fig.2 vergleichbaren Seitenansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel des vorliegenden Gürtelklipses 6 gezeigt. Der Gürtelklips 6 gemäß Fig.6 besteht beispielsweise aus einem streifenförmigen Federstahl-Material oder aus einem Stahldraht, vgl. auch Fig.7. Der Befestigungsteil 13 des Gürtelklipses 6 gemäß Fig.6 weist einen entweder geradlinig (s. Fig.7, rechter Gürtelklips 6) oder aber abgewinkelt bzw. schlaufenförmig verlaufenden (s. Fig.7, linker Gürtelklips 6) Steg 30 auf, welcher an der Oberseite über eine zweifache Abwinkelung 31,32 in einen gegenüber der Ausführungsform gemäß Fig.2 etwas modifizierten mittleren Schenkel 18 übergeht.
Der mittlere Schenkel 18 ist gemäß Fig.6 und 7 in seinem oberen Teil (gemäß der Darstellung in Fig.6) parallel zum Steg 3 0 verlaufend vorgesehen, und ungefähr in der Mitte der Höhe des Gürtelklipses 6 ist der Schenkel 18 sodann schräg nach hinten abgewinkelt, wie in Fig.6 bei 33 veranschaulicht ist. Der abgewinkelte Schenkelteil 33 definiert zusammen mit dem vorderen
federnd beweglichen, auslenkbaren Schenkel 21 des Einhängteils 14 den in Seitenansicht ungefähr dreieckigen Aufnahmebereich des Einhängteils 14. Wiederum sind durch die Form des mittleren Schenkels 18 mit seinem abgewinkelten Teil 33 bzw. des federnden Einhängteil-Schenkels 21 mit dem oberen, abgewinkelten Ende 24 eine obere, sich nach unten hin verengende Einführöffnung 25 sowie eine untere, sich nach oben hin verengende Führungsöffnung 26 gebildet, um so das Ein- bzw. Aushängen von Ausrüstungsteilen, wie etwa eines Karabiners 5, s. Fig.7, unter Auslenken des Schenkels 21 zu erleichtern.
Der Einhängteil-Schenkel 21 schließt dabei wiederum über einen Bogen bzw. über Abwinkelungen, wie bei 22 gezeigt, an den übrigen Teil - hier an den Befestigungsteil-Steg 30 - des Gürtelklipses 6 an.
In Fig.7 sind in schaubildlicher Darstellung zwei Gürtelklipse 6 im wesentlichen in der Spangenform gemäß Fig.6 an einer Gürteleinrichtung 1 eingesteckt gezeigt, wobei sie gegebenenfalls auch vernäht sein können. Dabei verläuft der jeweilige Befestigungsteil-Steg 30 zwischen dem Gürtel 3 und der Polsterauflage 2, u. zw. an den Unterbrechungsstellen der in Fig.7 nicht näher veranschaulichten Nähte. Wie dabei zu erkennen ist, verleiht der abgewinkelte oder schleifenförmig verlaufende Befestigungsteil-Steg 30 des in Fig.7 linken Gürtelklipses 6 diesem eine Stabilität bzw. einen Widerstand gegenüber einem seitlichen Verschwenken, d.h. einem Verdrehen um eine Achse senkrecht zur Längsrichtung des Gürtels 3, wogegen der in Fig.7 rechts veranschaulichte Gürtelklips 6 seitlich, um seinen geradlinigen Befestigungsteil-Steg 30, an den Gürtel 3 nach links oder rechts herangeschwenkt werden kann; letzteres kann manchmal erwünscht sein, etwa um zu Transportzwecken abstehende Teile an der Gürteleinrichtung 1 zu vermeiden, es muß dann jedoch in Kauf genommen werden, daß beim An- und Abhängen von Ausrüstungsteilen, wie etwa dem Karabiner 5, der Gürtelklips 6 unter Umständen versucht, durch seitliches Verschwenken auszuweichen.
Der Schenkel 21 kann mit seinem oberen Endbereich, mit dem Ende 24, am mittleren Schenkel 18 stirnseitig anliegen, wie dies aus Fig.6 ersichtlich ist, er kann jedoch auch in der Ruhelage seitlich neben dem oberen Abschnitt des mittleren Schenkels 18
zur Anlage kommen, wie dies aus Fig.7 zu ersehen ist, um so ein besonders sicheres Verschließen des Einhängteils 14 in der Ruhelage sicherzustellen.
Auch die Gürtelklipse gemäß Fig.6 und 7 können außer aus Federstahl, insbesondere Stahldraht, aus Kunststoff hergestellt werden, wobei dann zweckmäßigerweise die einzelnen Schenkel bzw. Abschnitte streifenförmig anstatt rund auszubilden sind.
Umgekehrt ist es selbstverständlich auch denkbar, den Gürtelklips 6 gemäß Fig.2 bis 4 bzw. gemäß Fig.5 aus Federstahl bzw. Stahldraht, gegebenenfalls ebenfalls mit einer seitlichen Versetzung des federnden Schenkels 21 relativ zum mittleren Schenkel 18, herzustellen. Möglich ist es auch, bei den verschiedenen Gürtelklipsen 6 als Befestigungsteil 13 eine eigene Befestigungsplatte vorzusehen, an der ein den Einhängteil 14 definierender Schenkel 21 federnd beweglich, etwa in der Art eines Schnappers bei einem Karabiner, angelenkt wird.
Der Aufnahmebereich 20 des Gürtelklipses 6 kann eine derartige Größe haben, daß er sich zur Aufnahme von ein bis zehn, vorzugsweise zwei bis fünf Ausrüstungsteilen, insbesondere zur Aufnahme von ein bis fünf, bevorzugt zwei bis dreigängigen Karabinern 5, eignet. Beispielsweise kann die Höhe des Aufnahmebereichs 20 2 cm bis 3 cm und die Tiefe ca. 1 cm bis 2 cm betragen.

Claims (19)

1. Gürtelklips zum An- bzw. Abhängen von an einem Gürtel zu tragenden Gegenständen, insbesondere von Ausrüstungsteilen, wie Karabinern, zum Sichern von Personen beim Klettern, gekennzeichnet durch einen ösenartigen Einhängteil (14), der mit einem zur Anbringung an einem Gürtel (3) vorgesehenen Befestigungsteil (13) verbunden und teilweise durch einen federnd beweglichen Schenkel (21) definiert ist, welcher in seiner Ruhelage den Zugang zum ösenartigen Einhängteil (14) verschließt und aus dieser Ruhelage zum An- bzw. Abhängen der Gegenstände (5) federnd bewegbar ist.
2. Gürtelklips nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Zugang zum ösenartigen Einhängteil (14) eine sich verengende Einführöffnung (23) vorgesehen ist.
3. Gürtelklips nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (21) des Einhängteils (14) an seinem freien Ende (24) auswärts, vom übrigen Gürtelklips (6) weg, abgebogen ist, um die sich verengende Einführöffnung (23) zu definieren.
4. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Schenkel (21) des Einhängteils (14) im Anschluß an den Befestigungsteil (13) bogenförmig verläuft bzw. abgewinkelt ist, um einen Aufnahmebereich (20) für den oder die angehängten Gegenstände (5) zu bilden.
5. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (21) des ösenartigen Einhängteils (14) eine sich verengende Führungsöffnung (26) für das Abhängen der Gegenstände (5) begrenzt.
6. Gürtelklips nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schenkel (21) in seinem bogenförmigen Verlauf dem Befestigungsteil (13) unter Bildung der sich verengenden Führungsöffnung (26) nähert.
7. Gürtelklips nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (21) des Einhängteils (14) zusammen mit einem weiteren, mittigen Schenkel (18) einen Aufnahmebereich (20) für den oder die angehängten Gegenstände (5) begrenzt.
8. Gürtelklips nach Anspruch 7 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Schenkel (21) im Aufnahmebereich (20) vom Schenkel (21) des Einhängteils (14) weggebogen (33) ist, wobei er zusammen mit dem Einhängteil-Schenkel (21) die sich verengende Führungsöffnung für das Abhängen der Gegenstände (5) bildet.
9. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) und der Einhängteil (14) in einem Stück ausgebildet sind.
10. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) in Form einer Öse (15) ausgebildet ist, die einen zur Freigabe eines Zutritts federnd beweglichen Schenkel (16, 18) aufweist.
11. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) flach ausgebildet und zum festen Anbringen am Gürtel (3), z. B. durch An- oder Einnähen oder durch Ankleben, vorgesehen ist.
12. Gürtelklips nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) plattenförmig, gegebenenfalls mit einer größeren Breite als der Einhängteil-Schenkel (21), in Gürtelrichtung gesehen, ausgebildet ist.
13. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (21) des Einhängteils (14) bezüglich des Befestigungsteils (13) oder gegebenenfalls des mittleren Schenkels (18) zumindest teilweise seitlich versetzt ist und so seitlich daran anliegt.
14. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (21) des Einhängteils (14) und der Befestigungsteil (13) bzw. gegebenenfalls der mittlere Schenkel (18) in der Ruhelage bereichsweise ineinandergreifen, um den Einhängteil (14) zu verschließen.
15. Gürtelklips nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) und der Einhängteil (14) aus Stahldraht gebildet sind, der zur Bildung des Befestigungsteils (13) quer zum Einhängteil (14) schlaufenförmig gebogen ist.
16. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) und der Einhängteil (14) aus Federstahl bestehen.
17. Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) und der Einhängteil (14) aus spritzgußfähigem Kunststoff, wie z. B. POM oder PA, bestehen.
18. Gürteleinrichtung zur Verwendung mit einem Gürtelklips nach einem der Ansprüche 1 bis 17, mit einer Polsterauflage, mit der ein Gürtel vernäht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Gürtel (3) mit der Polsterauflage (2) verbindende(n) Naht (Nähte) (8) in Gürtel-Längsrichtung diskontinuierlich ist (sind), wobei an den Unterbrechungsstellen (9) Durchtrittsöffnungen (10) für jeweils den Befestigungsteil (13) eines Gürtelklipses (6) gebildet sind.
19. Gürteleinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (13) des Gürtelklipses (6) fix vernäht ist.
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