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DE20107023U1 - Kabelanschlußkasten - Google Patents

Kabelanschlußkasten

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Publication number
DE20107023U1
DE20107023U1 DE20107023U DE20107023U DE20107023U1 DE 20107023 U1 DE20107023 U1 DE 20107023U1 DE 20107023 U DE20107023 U DE 20107023U DE 20107023 U DE20107023 U DE 20107023U DE 20107023 U1 DE20107023 U1 DE 20107023U1
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DE
Germany
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box
cable connection
box according
locking
lower box
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20107023U
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English (en)
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STADTFELD ELEKTROTECHNISCHE FA
Original Assignee
STADTFELD ELEKTROTECHNISCHE FA
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Filing date
Publication date
Application filed by STADTFELD ELEKTROTECHNISCHE FA filed Critical STADTFELD ELEKTROTECHNISCHE FA
Priority to DE20107023U priority Critical patent/DE20107023U1/de
Publication of DE20107023U1 publication Critical patent/DE20107023U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/088Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/20Ceiling roses or other lighting sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
* EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anwaltsakte:
93 265/Th.
Diplom-Physiker
* DR. WALTER ANDREJEWSKI (-1996) Diplom-Ingenieur
* DR.-ING. MANFRED HONKE Diplom-Physiker
* DR-KARLGERHARDMASCH Diplom-Ingenieur
* DR.-ING. RAINER ALBRECHT Diplom-Physiker
* DR. JÖRG NUNNENKAMP
Diplom-Chemiker
* DR. MICHAEL ROHMANN Diplom-Physiker
DR. ANDREAS VON DEM BORNE
D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box 1002 54
30. März 2001
Stadtfeld Elektrotechnische
Fabrik GmbH & Co. KG
Bevertalstraße 20
42499 Hückeswagen
Kabelanschlusskasten
Andrej ewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Kabelanschlusskasten für elektrische Verbraucher, insbesondere zum Einbau in Lichtmasten für beispielsweise Straßenbeleuchtungen mit
einem Unterkasten für die Aufnahme zumindest eines Einsatzteils,
einem Deckel für den Unterkasten,
im Bereich des einen Kastenendes Eingangsdichtung(en) und im Bereich des anderen Kastenendes Abgangsdichtung(en) für Versorgungskabel.
Es sind derartige Kabelanschlusskästen bekannt, die verhältnismäßig groß bauen und deren Einbau in Lichtmasten verhältnismäßig kompliziert ist. Letzteres gilt auch für die Montage des Einsatzteils mit regelmäßig Einbaublock mit Sicherungssockel, Leiterschienen, Eingangsklemmen, Abgangsklemmen und dergleichen elektrischen Bauteilen. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelan-5 schlusskasten der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, der sich selbst durch eine montagefreundliche und funktionsgerechte Bauweise auszeichnet, darüber hinaus aber auch in Bezug auf den Einbau in Lichtmasten montagefreundlich ist und sich in rationeller Weise einfach und kostengünstig herstellen lässt.
Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Kabelanschlusskasten dadurch, dass der Unterkasten im Bodenbereich eine über die Kastenlänge verlaufende umgekehrt U-förmige Einformung aufweist, deren innenseitige U-Basis mit dem Einsatzteil eine Rastsitzverbindung bildet und deren außenseitige U-Ausnehmung eine Montageschiene des betreffenden Lichtmastens umfasst. - Die Erfindung geht zunächst einmal von der Erkenntnis aus, dass Lichtmasten regelmäßig eine C-förmige Montageschiene aufweisen.
Aufgrund der bodenseitig umgekehrt U-förmigen Einformung lässt sich der erfindungsgemäße Kabelanschlusskasten nunmehr auf diese Montageschiene aufsetzen. Dadurch lässt sich die Baubreite des Kabelanschlusskastens und seines Einsatzteiles möglichst gering halten, folglich eine kompakte Bauweise verwirklichen. Ferner sieht die Erfindung vor, dass der Unterkasten im Bodenbereich unterhalb der Eingangsdichtung eine Durchbrechung für eine Befestigungsschraube aufweist. Auf diese Weise lässt sich ein verhältnismäßig großer Innenraum des Kabelanschlusskastens im Verhältnis zu seiner Gesamtlänge verwirklichen. Die Befestigungsschraube lässt sich von oben vollständig festziehen. Ihre Abdichtung erfolgt durch die Eingangsdichtung.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im Folgenden aufgeführt. So sieht die Erfindung vor, dass der Unterkasten über die Kastenlänge verteilte Zapfenaufnahmen aufweist, dass das Einsatzteil mit jeweils einer vorgegebenen Anzahl der Zapfenaufnahmen korrespondierende Steckzapfen aufweist, und dass das Einsatzteil im Zuge einer Vormontage im Unterkasten längsverschiebbar ist und
Andrej ewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
im Zuge einer Endmontage die Steckzapfen in betreffende Zapfenaufnahmen einsteckbar sind. Durch die Längenverschiebbarkeit des Einsatzteiles kann ein Längenausgleich im Bereich der massiven, starren Versorgungskabel vorgenommen werden. Die exakte Positionierung des Einsatzteiles wird im Zuge seiner Endmontage erreicht, weil erst dann die Steckzapfen in die betreffenden Zapfenaufnahmen eingesteckt werden und dadurch das positionierte Einsatzteil arretiert wird. Im Bereich der frei bleibenden Zapfenaufnahmen können Sondereinbauten befestigt werden. Der Innendurchmesser der Zapfenaufnahmen ist so ausgelegt, dass beispielsweise selbstschneidende Schrauben zur Befestigung eingesetzt werden können. Die Zapfenaufnahmen sind zweckmäßigerweise über die Längsmitte der Einformung im Kastenboden in Reihe und in vorgegebenen Abständen angeordnet. Das Einsatzteil weist auf seiner Unterseite erfindungsgemäß zumindest zwei mittige Steckzapfen in einem der Teilung der Steckzapfenaufnahmen entsprechenden Abstand voneinander auf, die sich beispielsweise in den Endbereichen des Einsatzteils befinden. Folglich wird eine stets einwandfreie Steckverbindung erreicht. Weiter lehrt die Erfindung, dass das Einsatzteil die Einformung im Unterkastenboden umfassende Rastschenkel mit Rastnasen aufweist, welche beidseitig Rastkanten an der Einformung hintergreifen. Folglich lässt 5 sich das Einsatzteil schnell und einfach in dem Unterkasten durch Verwirklichung einerseits einer Rastsitzverbindung andererseits einer Steckverbindung leichter und schnell lösbar befestigen. Dabei können die Rastschenkel paarweise beidseitig der Steckzapfen angeordnet sein, um insoweit 0 zentrale Rast- und Steckverbindungen zu erzielen. Weiter kann der Unterkasten ein- oder beidseitig der Einformung
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Verdrahtungskanäle aufweisen. Insoweit wird also der Raum seitlich der Rastung zur Durchführung von Kabeladern genutzt.
Vorzugsweise weist der Unterkasten im Bereich der Eingangsdichtung ein Auflager für die Eingangsdichtung und eine die Eingangsdichtung übergreifende Brückenklemme auf, die mit dem Auflager verschraubbar ist. Erfindungsgemäß besitzt die Brückenklemme beidseitig Rastfedern und der Unterkasten in seinen beidseitigen Innenwänden über die Wandhöhe abgestufte Rastausnehmungen für die Rastfedern zur abgestuften Positionierung der Brückenklemme im Zuge einer Vormontage. Dadurch kann die Brückenklemme zur Befestigung der eintretenden Versorgungskabel vor dem Anschrauben im Wege einer vereinfachten Montage gerastet werden. Beim Aufsetzen wird die Brückenklemme in Position gebracht. Die Rastverbindung kann durch Taschen gegenüber der Rastfeder mittels Schraubendreher gelöst werden. Insoweit sind den Rastfedern Entrastungstaschen zugeordnet.
Weiter sieht die Erfindung vor, dass der Unterkasten auf seiner Unterseite im Bereich z. B. des abgangsseitigen Kastenendes einen Dom mit Öffnung nach unten zum Anschrauben eines Haltemittels, z. B. eines Haltebügels aufweist. Auch in diesem Fall lässt sich eine selbstschneidende Schraube verwenden oder in die Öffnung eine Gewindebuchse für eine Befestigungsschraube einsetzen. - Die Eingangsdichtung ist als horizontal geteilte Dichtung ausgebildet und weist auf ihrer Unterseite eine 0 Manipulationsausnehmung oberhalb der Durchbrechung für die Befestigungsschraube auf und kann im Übrigen beidseitig der
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Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Befestigungsschraube eintauchen. Die Abgangsdichtung besteht vorzugsweise aus zwei Doppeldichtungen, so dass bis zu vier Abgangskabel angeschlossen werden können. Alternativ kann der Abgang auch in der bisherigen Form ausgeführt werden, so dass eine Doppeldichtung durch entsprechende Löcher ersetzt wird. Der Vorteil dieser Löcher besteht darin, dass neben der vorhandenen Abgangsdichtung auch Panzergewinde-Verschraubungen montiert werden können. Dadurch ist also auch eine Kombination von PG-Verschraubungen mit einer Doppeldichtung denkbar.
Auf den Unterkasten ist ein Deckel aufsetzbar. Der Unterkasten und der Deckel sind über Nut und Feder miteinander verbunden, wobei der Deckel an seinem einen Deckelende eine Scharnierzunge aufweist und damit in eine Zungenaufnahme am Unterkasten eingehängt werden kann, und an seinem anderen Deckelende mit einer hintergreifbaren Rastnase mit dem Unterkasten verrastbar ist. Dadurch wird eine einfache, sichere und dichte Verbindung zwischen Deckel und Unterkasten erreicht.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Kabelanschlusskasten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1,
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Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Fig. 3 einen Schnitt B-B durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt D-D durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 1 in abgangsseitiger Stirnansicht,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das Einsatzteil für den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt F-F durch den Gegenstand nach Fig. 7,
Fig. 9 den Gegenstand nach Fig. 7 in Ansicht von unten,
0 Fig. 10 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 9,
Fig, 11 eine Draufsicht auf den Unterkasten für den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 12 den Gegenstand nach Fig. 11 in eingangsseitiger Stirnansicht,
Fig. 13 den Gegenstand nach Fig. 11 im Längsschnitt,
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Fig. 14 einen Schnitt C-C durch den Gegenstand nach Fig. 13 im Bereich einer Zapfenaufnahme,
Fig. 15 einen Längsschnitt durch einen Deckel für den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 16 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 15 und
Fig. 17 einen Lichtmasten mit eingebautem Kabelanschlusskasten in schematischem Querschnitt.
In den Figuren ist ein Kabelanschlusskasten 1 für elektrische Verbraucher dargestellt, der insbesondere zum Einbau in Lichtmasten 2 für Straßenbeleuchtungen dient. Dieser Kabelanschlusskasten 1 weist in seinem grundsätzlichen Aufbau einen Unterkasten 3 für die Aufnahme eines Einsatzteils 4 und anderer elektrischer Einbauteile auf, ferner einen Deckel 5 für diesen Unterkasten 3. Im 0 Bereich des einen Kastenendes ist eine Eingangsdichtung 7, im Bereich des anderen Kastenendes eine Abgangsdichtung 8 für Versorgungskabel angeordnet.
Der Unterkasten 3 weist im Bodenbereich eine über die Kastenlänge verlaufende umgekehrt U-förmige Einformung 9 auf, deren innenseitige U-Basis 10 mit dem Einsatzteil 4 eine Rastsitzverbindung bildet und deren außenseitige U-Ausnehmung eine Montageschiene 11 des betreffenden Lichtmastens 2 umfasst. Die Montageschiene 11 ist als oben offene C-förmige Schiene ausgebildet. Der Unterkasten 3 besitzt im Bodenbereich unterhalb der Eingangsdichtung 7
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Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
eine Durchbrechung 12 für eine Befestigungsschraube. An der Seite mit der Abgangsdichtung 8 ist eine vorkragende Befestigungslasche 13 vorgesehen.
Der Unterkasten 3 weist über die Kastenlänge verteilte Zapfenaufnahmen 14 auf, während das Einsatzteil 4 mit jeweils einer vorgegebenen Anzahl der Zapfenaufnahmen 14 korrespondierende Steckzapfen 15 besitzt. Das Einsatzteil 4 ist im Zuge einer Vormontage im Unterkasten 3 längsverschiebbar. Im Zuge einer Endmontage sind die Steckzapfen 15 des Einsatzteils 4 in betreffende Zapfenaufnahmen 14 des Unterkastens 3 einsteckbar. Die Zapfenaufnahmen 14 sind über die Längsmitte der Einformung 9 im Kastenboden in Reihe und in vorgegebenen Abständen angeordnet. Das Einsatzteil 4 weist auf seiner Unterseite zumindest zwei mittige Steckzapfen 15 in einem der Teilung der Zapfenaufnahmen 14 entsprechenden Abstand voneinander auf, die sich in den Endbereichen des Einsatzteils 4 befinden. Das Einsatzteil 4 weist die Einformung 9 im 0 Kastenboden umfassende Rastschenkel 16 mit Rastnasen 17 auf, welche beidseitige Rastkanten 18 an der Einformung 9 hintergreifen. Die Rastschenkel 16 sind paarweise beidseitig der Steckzapfen 15 angeordnet. Ferner besitzt der Unterkasten 3 ein- oder beidseitig der Einformung 9 Verdrahtungskanäle 19. Der Unterkasten 3 weist darüber hinaus im Bereich der Eingangsdichtung 7 ein Auflager 2 0 für die Eingangsdichtung 7 und eine die Eingangsdichtung übergreifende Brückenklemme 21 auf, die mit dem Auflager 2 0 verschraubbar ist. Diese Brückenklemme 21 besitzt darüber 0 hinaus beidseitig Rastfedern 22 und der Unterkasten 3 in seinen beidseitigen Innenwänden über die Wandhöhe
Andrej ewski, Honke & Sozi en, Patentanwälte in Essen
abgestufte Rastausnehmungen 23 für die darin eingreifenden Rastfedern 22 zur abgestuften Positionierung der Brückenklemme 21 im Zuge einer Vormontage. Den Rastfedern 22 sind Entrastungstaschen 24 zugeordnet.
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Der Unterkasten 3 weist auf seiner Unterseite im Bereich des abgangsseitigen Kastenendes zumindest einen Dom mit Öffnung 25 nach unten zum Anschrauben eines Haltemittels, z. B. eines Haltebügels auf. Die Eingangsdichtung 7 ist als horizontal geteilte Dichtung ausgebildet und weist auf ihrer Unterseite eine Manipulationsausnehmung 26 oberhalb der Durchbrechung 12 für die Befestigungsschraube auf. - Die Abgangsdichtung 8 besteht nach dem Ausführungsbeispiel aus zwei Doppeldichtungen für vier abgehende Versorgungskabel. Der Unterkasten 3 und der Deckel 5 sind über Nut 2 7 und Feder 2 8 miteinander verbunden, wobei der Deckel 5 an seinem einen Deckelende ein Scharnierzunge 2 9 aufweist, mit welcher er in eine Zungen- bzw. Scharnieraufnahme 30 am Unterkasten 3 einhängbar ist. An seinem anderen Deckelende besitzt der Deckel 5 eine hintergreifbare Rastnase 31 und ist mit dieser Rastnase 31 am Unterkasten 3 verrastbar.
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Claims (15)

1. Kabelanschlusskasten für elektrische Verbraucher, insbesondere zum Einbau in Lichtmasten, mit
- einem Unterkasten für die Aufnahme eines Einsatzteils,
- einen Deckel für den Unterkasten,
- im Bereich des einen Kastenendes Eingangsdichtung(en) und im Bereich des anderen Kastenendes Abgangsdichtung(en) für Versorgungskabel,
dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) im Bodenbereich eine über die Kastenlänge verlaufende U-förmige Einformung (9) aufweist, deren U-Basis (10) mit dem Einsatzteil (4) eine Rastsitzverbindung bildet und deren U-Ausnehmung eine Montageschiene (11) des betreffenden Lichtmasten (2) umfasst.
2. Kabelanschlusskasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) im Bodenbereich unterhalb der Eingangsdichtung (7) eine Durchbrechung (12) für eine Befestigungsschraube aufweist.
3. Kabelanschlusskasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) über die Kastenlänge verteilte Zapfenaufnahmen (14) aufweist, dass das Einsatzteil (4) mit jeweils einer vorgegebenen Anzahl der Zapfenaufnahmen (14) korrespondierende Steckzapfen (15) aufweist, und dass das Einsatzteil (4) im Zuge einer Vormontage im Unterkasten (3) längsverschiebbar ist und im Zuge einer Endmontage die Steckzapfen (15) in betreffende Zapfenaufnahmen (14) einsteckbar sind.
4. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfenaufnahmen (14) über die Längsmitte der Einformung (9) im Kastenboden in Reihe und in vorgegebenen Abständen angeordnet sind.
5. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzteil (4) auf seiner Unterseite zumindest zwei mittige Steckzapfen (15) in einem der Teilung der Zapfenaufnahmen (14) entsprechenden Abstand voneinander aufweist, z. B. in den Endbereichen des Einsatzteils.
6. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzteil (4) die Einformung (9) im Kastenboden umfassende Rastschenkel (16) mit Rastnasen (17) aufweist, welche beidseitige Rastkanten (18) an der Einformung (9) hintergreifen.
7. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastschenkel (16) paarweise beidseitig der Steckzapfen (15) angeordnet sind.
8. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) ein- oder beidseitig der Einformung (9) Verdrahtungskanäle aufweist.
9. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) im Bereich der Eingangsdichtung (7) ein Auflager (20) für die Eingangsdichtung (7) und eine die Eingangsdichtung übergreifende Brückenklemme (21) aufweist.
10. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenklemme (21) beidseitig Rastfedern (22) und der Unterkasten (3) in seinen beidseitigen Innenwänden über die Wandhöhe abgestufte Rastausnehmungen (23) für die Rastfedern (22) zur abgestuften Positionierung der Brückenklemme (21) im Zuge einer Vormontage aufweisen.
11. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass den Rastfedern (22) Entrastungstaschen (24) zugeordnet sind.
12. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) auf seiner Unterseite im Bereich des abgangsseitigen Kastenendes einen Dom mit Öffnung (25) nach unten zum Anschrauben eines Haltemittels, z. B. eines Haltebügels aufweist.
13. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsdichtung (7) als horizontal geteilte Dichtung ausgebildet ist und auf ihrer Unterseite eine Manipulationsausnehmung (26) oberhalb der Durchbrechung (12) für die Befestigungsschraube aufweist.
14. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgangsdichtung (8) zwei Doppeldichtungen aufweist.
15. Kabelanschlusskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterkasten (3) und der Deckel (5) über Nut (27) und Feder (28) miteinander verbunden sind und der Deckel (5) an seinem einen Deckelende eine Scharnierzunge (29) für eine Zungenaufnahme (30) im Unterkasten (3) aufweist und an seinem anderen Deckelende mit einer hintergreifbaren Rastnase (31) mit dem Unterkasten (3) verrastbar ist.
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Effective date: 20040317

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Effective date: 20070209

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Effective date: 20090420

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