DE20107875U1 - Elektrische Lampe - Google Patents
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Description
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DIPL.-ING. F. W. MOLL · DIPL.-ING. H. CH. BITTERICH
09. Mai 2001 B/Fa.
Daniel Muessli, 4539 Rumisberg, Schweiz
Elektrische Lampe
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Beschreibung:
Die Erfindung betrifft elektrische Lampen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Elektrische Beleuchtungslampen, gleichgültig ob es sich dabei um Glühlampen, Gasentladungslampen oder Bogenlampen handelt, besitzen einen Sockel, meist einen Schraubsockel, einen Lampenkolben, meist in Birnenform aus Glas geblasen, und eine Lichtquelle im Inneren des Lampenkolbens. Im Fall einer Glühlampe dient als Lichtquelle ein Wolframdraht, der zu einer Wendel oder Doppelwendel aufgewickelt ist. Zur Verlängerung der Lebensdauer ist das Innere des Glaskolbens luftleer gepumpt oder mit Edelgas gefüllt.
In Diaprojektoren, Videoprojektoren, Filmprojektoren usw. werden Projektionslampen verwendet, die auf den speziellen Anwendungszweck hin optimiert sind. Im Fall von Glühlampen betrifft die Optimierung die Form der Glühwendel, die auf das aus Linsen und Spiegeln bestehende Projektionssystem abgestimmt wird.
Wegen der größeren Helligkeit und der einfacheren Anpassung des aus Linsen und Spiegeln bestehenden Projektionssystems werden speziell in Filmprojektoren Gasentladungslampen eingesetzt.
Projektionen werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt, beispielsweise in der Werbung. Da die handelsüblichen Projektionssysteme jedoch aufwendig und somit teuer sind, ist ihre Verbreitung beschränkt. Das ist unbefriedigend.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Lampe anzugeben, die ein einfaches und preiswertes und dabei optisch gleichzeitig ansprechendes Projektionssystem ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine elektrische Lampe mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Die vorliegende Erfindung verwendet als Träger für das zu projizierende Bild eine Folie, eingesetzt in einen aus zwei Halbschalen zusammengesetzten Lampenkolben. Dank der Verwendung von Halbschalen ist das Einbringen des Projektionsbildes sehr viel einfacher möglich als bei Verwendung eines einstückigen Lampenkolbens. Dank der Verwendung einer punktförmigen Lichtquelle erhält man auch ohne Spiegel und Linsen stets ein scharfes Projektionsbild.
Haupteinsatzzweck der erfindungsgemäßen Lampe ist der häusliche Bereich, wozu nicht nur Privathaushalte, sondern auch Geschäftslokale überschaubarer Größe gehören. Dank der Preiswürdigkeit der erfindungsgemäßen Lampe lassen sich Werbetexte in gleicher Weise wie Kinderbilder projizieren.
Vorzugsweise dient als Lichtquelle eine Niedervolt-Halogen-Glühlampe. Diese Lampen vereinigen die Anforderungen an Zuverlässigkeit, Preiswürdigkeit und insbesondere Punktförmigkeit derzeit am besten.
Um die Niedervolt-Halogen-Glühlampe aus dem üblichen Haushaltsnetz speisen zu können, ist ein Vorschaltgerät erforderlich. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist das entsprechende Netzteil im Lampensockel selbst untergebracht.
Für die Aufgabe, Bilder, beispielsweise in Form von Dias, zu projizieren, sind Lampenkolben mit bestimmten Formen besonders geeignet.
Gemäß einer ersten Variante besitzt der Lampenkolben etwa Birnenform, wobei das Projektionsbild im Kopfbereich des Lampenkolbens angeordnet ist. An dieser
Stelle ist die Krümmung des Lampenkolbens relativ klein; vor allem ist die Krümmung gleichmäßig, weshalb sich diese Stelle besonders für das Anbringen des Projektionsbildes bzw. der das Projektionsbild tragenden Folie eignet.
Um das Ergebnis der Projektion zu verbessern, kann gemäß einer Weiterbildung hierzu die Lichtquelle eine Sammellinse bekommen, die das Licht auf das Projektionsbild konzentriert.
Alternativ oder in Ergänzung hierzu kann die Lichtquelle auch mit einem Reflektor ausgerüstet sein, der das Licht auf das Projektionsbild konzentriert.
Eine alternative, für die Projektion ebenfalls günstige Lampenform ist die eines Kegelstumpfes. Hier muss die das Projektionsbild tragende Folie nur in einer Ebene gekrümmt werden. Das Projektionsbild wird über 360° erzeugt und lässt sich durch geschickte Wahl des Kegelwinkels in bestimmte Richtungen lenken. Diese Form des Lampenkolbens ist besonders dann geeignet, wenn die Lampe hängend montiert wird.
Eine ähnliche, noch einfachere Lampenform ist die eines Zylinders.
Eine Projektion über praktisch den gesamten Raumwinkel lässt sich mit noch relativ einfachen Mitteln erreichen, wenn der Lampenkolben Kugelform besitzt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die das Projektionsbild tragende Folie an der Innenseite des Lampenkolbens befestigt. Soll die Folie auswechselbar sein, muss für eine mechanische Befestigung gesorgt werden. Außerdem muss die Folie selbst eine bestimmte Mindeststabilität besitzen und bereits entsprechend der Form des Lampenkolbens vorgeformt sein. Bei Verwendung eines thermoplastischen Folienmaterials lässt sich dies z. B. durch Tiefziehen oder Blasen erreichen.
Falls eine Auswechselbarkeit nicht gewünscht ist, lässt sich die Folie an der Innenseite des Lampenkolbens auch ankleben.
In allen Fällen kann es sich empfehlen, die Folie mit einem Schutzlack zu lackieren, wodurch insbesondere das Projektionsbild gegen Beschädigungen, Ausbleichungen usw. geschützt werden kann.
Gemäß einer alternativen Methode hierzu kann die das Projektionsbild tragende Folie direkt auf die Innenseite des Lampenkolbens aufgebracht, z. B. aufgespritzt werden. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass sich im Lichtweg weniger Grenzflächen befinden, an denen es zu Reflexionen kommen kann, so dass das Projektionsbild insgesamt heller und klarer wird.
In allen Fällen, insbesondere wenn eine Auswechselbarkeit des Projektionsbildes gewünscht ist, empfiehlt es sich, eine Trägerfolie mit hoher Wärmebeständigkeit zu verwenden.
In der überwiegenden Zahl der Fälle wird der Lampenkolben aus einem transparenten Material bestehen, z. B. aus Glas oder wegen des geringeren Gewichtes und der geringeren Bruchgefahr aus Kunststoff. Gemäß einer Variante hierzu kann der Lampenkolben aus einem opaken oder opalisierten Material bestehen, so dass das Projektionsbild direkt auf der Oberfläche des Lampenkolbens erscheint.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen jeweils in perspektivischer Darstellung
Fig. la eine erste Projektionslampe,
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Fig. Ib eine an die Projektionslampe der Fig. la besonders angepasste Lichtquelle,
Fig. 2a eine zweite Projektionslampe vor der Endmontage, Fig. 2b die Projektionslampe der Fig. 2a im montierten Zustand, Fig. 3a eine dritte Projektionslampe vor der Endmontage und Fig. 3b die Projektionslampe der Fig. 3a im montierten Zustand.
Fig. la zeigt eine erste Projektionslampe 1, umfassend einen Schraubsockel 2, einen Lampenkolben 5, eine Lichtquelle 4, hier in Form einer Niedervolt-Halogen-Glühlampe im Inneren des Lampenkolbens 5, und ein elektrisches oder elektronisches Vorschaltgerät 3 im Sockel 2, welches die Netzspannung an die Niedervolt-Speisespannung der Halogenglühlampe 4 anpasst.
Der Lampenkolben 5 besteht aus zwei Hälften 5.1, 5.2, die entlang einer Naht 7 miteinander verbunden sind. Bei Bedarf kann die Verbindung der beiden Lampenkolbenhälften 5.1, 5.2 lösbar gestaltet werden.
Der Lampenkolben 5 besitzt eine Form, die der bekannten Birnenform weitgehend angenähert ist. Im Kopfbereich ist eine Folie 6 befestigt, die ein Projektionsbild trägt. Dank der fast punktförmigen Lichterzeugung in der Lichtquelle 4 ergibt sich auch ohne Projektionslinsen in beliebiger Entfernung von der Lampe 1 ein ausreichend scharfes Projektionsbild.
Fig. Ib zeigt in vergrößerter Darstellung eine an die Verwendung in der Lampe angepasste Lichtquelle 4. Der Glaskolben, in dessen Inneren sich eine hoch erhitzte Drahtwendel 9 befindet, besitzt im Kopfbereich eine Projektionslinse 8, die das Licht der Wendel 9 auf das Projektionsbild 6 konzentriert. Zusätzlich ist
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unterhalb der Wendel 9 ein Reflektor 18 angeordnet, vorzugsweise in Form eines Hohlspiegels, der das Licht der Wendel 9 zusätzlich bündelt. Auf diese Weise kann die Helligkeit des von der Lampe 1 erzeugten Projektionsbildes erheblich gesteigert werden.
Fig. 2a zeigt eine zweite Projektionslampe 11 vor ihrer Endmontage. Fig. 2b zeigt die Lampe im fertig montierten Zustand. Man erkennt einen Lampenkolben 15, der die Form eines Kegelstumpfes besitzt. Der Lampenkolben 15 ist wieder aus zwei Halbschalen 15.1, 15.2 zusammengesetzt. Im Inneren des Lampenkolbens 15 befindet sich die das Projektionsbild tragende Folie 16, deren Form an den Mantel des Lampenkolbens 15 angepasst ist. Dank der Kegelstumpfform des Lampenkolbens 15 muss die Folie 16 nur in einer Ebene gekrümmt werden, was ihre Herstellung und insbesondere das Aufbringen des Projektionsbildes erleichtert.
Eine dritte Projektionslampe ist in Fig. 3a vor der Endmontage, in Fig. 3b im fertig montierten Zustand dargestellt. In diesem Fall ist ein Lampenkolben 25 in Kugelform vorgesehen, wiederum zusammengesetzt aus zwei Halbschalen 25.1, 25.2. Die das Projektionsbild tragende Folie 26 ist ebenfalls zweiteilig und in etwa kugelförmig geformt, beispielsweise durch Tiefziehen oder Blasen. Dadurch besitzt die Folie 26 ausreichenden Halt, sobald der Lampenkolben 25 geschlossen ist, wie in Fig. 3b dargestellt. Vorzugsweise besteht die Folie 26 aus einem wärmebeständigen Material.
Wie Fig. 3a erkennen lässt, entsteht zwischen der Innenseite des Lampenkolbens 25.1 und der Außenseite der Folie 26 ein Spalt 23. Infolge der mehrfachen Änderung des Brechungsindex zwischen Kunststoff und Luft kommt es an den Grenzflächen zu an sich unerwünschten Reflexionen. Diese lassen sich dadurch verringern, dass der Spalt durch ein Material mit einem angepassten Brechungsindex ausgefüllt wird. Dies kann beispielsweise ein thermoplastischer Kunststoff oder auch ein Klebstoff sein.
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In aller Regel werden die Lampenkolben aus einem transparenten Material, z. B. Glas oder wegen des geringeren Gewichtes Kunststoff, hergestellt. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Lampenkolben aus einem opaken Material zu fertigen, so dass das Projektionsbild direkt auf der Oberfläche des Lampenkolbens erscheint.
Claims (15)
1. Elektrische Lampe (1, 11, 21), im wesentlichen umfassend gekennzeichnet durch die Merkmale:
- einen Sockel (2),
- einen Lampenkolben (5, 15, 25)
- und eine Lichtquelle (4) im Lampenkolben (5, 15, 25),
- der Lampenkolben (5, 15, 25) ist
- aus zwei Halbschalen (5.1, 5.2; 15.1, 15.2; 25.1, 25.2) zusammengesetzt,
- transparent,
- entlang einer Naht (7) verbunden, gegebenenfalls lösbar, die Lichtquelle (4) ist etwa punktförmig, am Lampenkolben (5, 15, 25) ist eine Folie (6, 16, 26) befestigt, die ein Projektionsbild trägt.
2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- der Lampenkolben (5) besitzt etwa Birnenform,
- das Projektionsbild (6) ist im Kopfbereich des Lampenkolbens (5) angeordnet.
3. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Lichtquelle (4) besitzt eine Sammellinse (8), die das Licht auf das Projektionsbild (6) konzentriert.
4. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Lichtquelle (4) besitzt einen Reflektor (18), der das Licht auf das Projektionsbild (6) konzentriert.
5. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Lampenkolben (15) besitzt etwa die Form eines Kegelstumpfes.
6. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Lampenkolben (15) besitzt etwa Zylinderform.
7. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Lampenkolben (25) besitzt etwa Kugelform.
8. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die das Projektionsbild tragende Folie (6, 16, 26) ist an der Innenseite des Lampenkolbens (5, 15, 25) befestigt.
9. Elektrische Lampe nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Folie (6, 16, 26) ist angeklebt.
10. Elektrische Lampe nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Folie (6, 16, 26) ist mit einem Schutzlack lackiert.
11. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch, das Merkmal:
- die das Projektionsbild tragende Folie (26) ist der Form des Lampenkolbens (25) entsprechend geformt, z. B. tiefgezogen.
12. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die das Projektionsbild tragende Folie (6, 16, 26) ist auf die Innenseite des Lampenkolbens (5, 15, 25) aufgespritzt.
13. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch das Merkmal.
- die Folie (6, 16, 26) besitzt eine hohe Wärmebeständigkeit.
14. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Lichtquelle (4) ist eine Niedervolt-Halogenlampe.
15. Elektrische Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- im Sockel (2) ist eine Vorschaltelektronik (3) für die Lichtquelle (4) untergebracht.
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