DE20107801U1 - Ballspielsschläger mit Schwingungstilger - Google Patents
Ballspielsschläger mit SchwingungstilgerInfo
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Description
Reinhardt Söllner Ganahl
Patentanwälte Reinhardt Sollner Ganahl &igr; RO. Box 1226« D-85542 Kirchheim b. München
09/05/2001 Deutsches Gebrauchsmuster
Shaw, Anthony
DE-2995
Shaw, Anthony
DE-2995
Ballspielsschläqer mit Schwingungstilger
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schläger für ein Ballspiel und befasst sich insbesondere mit einer Struktur für einen Schläger zum Absorbieren von durch die Bespannung des Schlägers hervorgerufener Stoßwellen.
Ein zum Schlagen eines Balls, beispielsweise beim Tennis, eingesetzter Schläger weist üblicherweise einen Schaft, einen Handgriff an einem Ende, nämlich dem hinteren Ende des Schafts, und einen Übergangsbereich oder auch ein Schlägerherz am gegenüberliegenden Ende, nämlich dem vorderen Ende des Schafts auf sowie einen mit dem Schlägerherz verbundenen Kopf, der zum Schlagen des Balls ausgebildet ist. Es sind bereits eine Vielzahl von Schlägern mit Stoßabsorptionsvorrichtungen im Handgriff bekannt geworden. Wenn der Ball mit dem Schläger getroffen wird, dann wird die Bespannung des Kopfes des Schlägers in Schwingungen versetzt, was Stoßwellen verursacht und diese Stoßwellen werden vom Kopf über das Schlägerherz und den Schaft zum Handgriff und dann zur Hand (zu den Händen) des Benutzers übertragen. Die Intensität der Stoßwellen verändert sich dabei mit der Trefferposition, der Form und den Werkstoffen des Kopfes, des Schlägerherzes und des Schafts des Schlägers. Es ist schwierig, eine wirkungsvolle Stoßabsorptionsstruktur für einen Schläger zu schaffen.
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Einige Schlägerhersteller bieten Schläger an mit Stoßabsorptionseinrichtungen, die direkt die Stoßwellen von der Bespannung des Kopfes verringern oder auslöschen. Es ist auch bereits ein stoßwellenabsorbierendes Design einer Schlägerbespannung bekannt geworden, bei der Stoßwellenabsorptionsblöcke direkt in die Seiten eingesetzt werden, um die Stoßwellen der Saiten direkt zu absorbieren. Eine solche Ausgestaltung weist aber keine zufriedenstellende Funktion auf.
Da die Trefferfläche des Kopfes aus mehreren zehn sich einander schneidenden Hauptsaiten und Quersaiten besteht, kann ein Stoßwellenabsorptionsblock nur Stoßwellen von den verbundenen vier Saiten direkt aufnehmen und zeigt wenig Wirkung beim Absorbieren von Stoßwellen von den benachbarten Saiten. Darüber hinaus wird, wenn eine große Zahl von Stoßwellenabsorptionsblöcken in die offenen Zwischenräume der Schlagfläche eingesetzt wird, die Fläche des sogenannten Sweetspots beträchtlich verringert. Auch verändert das Einsetzen der Stoßwellenabsorptionsblöcke in die Schlagfläche des Kopfes das Gewicht und die Balance des Schlägers, was die Kontrolle über den Schläger negativ beeinflusst.
Zur Beseitigung der vorstehend geschilderten Probleme ist auch bereits eine Anordnung zur Stoßwellenabsorption bekannt geworden, die beim Deutschen Patentamt als Gebrauchsmuster 1997 unter der Nr. 29708231.0 eingereicht wurde. Gemäß dieser Ausgestaltung ist eine Platte zur Stoßwellenabsorption am Umfang des Kopfes befestigt. Die Stoßwellenabsorptionsplatte besitzt dabei eine Vielzahl von hohlen stoßwellenabsorbierenden Elementen, die jeweils sich mit den Seitendurchgangsöffnungen des Rahmens des Kopfes im Eingriff befinden und jede Saite umgeben. Die Elemente zur Absorption von Stoßwellen besitzen jeweils ein vorderes Ende, welches über den jeweiligen Saitendurchlass hervorsteht. Da aber die in Hauptrichtung verlaufenden Saiten und die in Querrichtung verlaufenden Saiten der Schlagfläche des Kopfes des Schlägers unterschiedliche Längen aufweisen und unterschiedliche Stoßwellen beim Schlagen des Balles hervorrufen, müssen stoßwellenabsorbierende Platten aus unterschiedlichen stoßwellenabsorbierenden Werkstoffen verwendet werden und an den Saiten des Kopfes des Schlägers an unterschiedlichen Stellen befestigt werden, um die in unterschiedlicher Intensität vorliegenden Stoßwellen der
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Saiten zu absorbieren. Die Ausgestaltung nach der 29708231.0 erfüllt diese Anforderung nicht.
Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Stoßwellenabsorptionsstruktur zu schaffen, die in effektiver Weise die Stoßwellen der Saiten des Kopfes des Schlägers beim Schlagen des Balls vermeidet.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Die nach der Erfindung geschaffene Anordnung zum Absorbieren von Stoßwellen einer Schlägerbespannung umfasst einen Schlägerkörper mit einem Kopfrahmen und einer Reihe von Saitendurchlässen in dem Kopfrahmen, einen am Umfang des Kopfrahmens befestigten Einsatzstreifen, wobei der Einsatzstreifen einen langgestreckten Streifenkörper und eine Mehrzahl von sich rechtwinklig von einer Seite des Streifenkörpers weg erstreckenden Stiften besitzt, die jeweils in die Saitendurchlässe des Kopfrahmens eingesetzt sind, wobei die beiden endseitigen Enden jedes Stifts über den Streifenkörper Durchgangsöffnungen aufweisen und in dem Einsatzstreifen eine Stoßwellenabsorptionseinrichtung eingesetzt ist und zum Absorbieren von Stoßwellen ausgebildet ist, die am Kopfrahmen befestigt sind. Die Stoßwellenabsorptionseinrichtung umfasst eine Mehrzahl von Stoßwellenabsorptionselementen, die jeweils an den Stiften des Einsatzstreifens befestigt sind, wobei jedes Stoßwellenabsorptionselement einen Schaft aufweist und der Schaft ein über das freie Ende des dazugehörigen Stifts des Einsatzstreifens hinausreichendes Ende aufweist. Bei einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung weist jedes Stoßwellenabsorptionselement einen Schaft auf, der in eine Durchgangsöffnung des Einsatzstreifens eingesetzt ist, wobei ein Kopf an einem Ende des Schafts angeordnet ist und zum Abstützen der Schlägersaite oberhalb des Einsatzstreifens ausgebildet ist und sich eine Durchgangsbohrung durch die beiden endseitigen Enden des Schafts und über den Kopf hinaus hindurch erstreckt zum Durchlassen der Schlägersaite. Nach einer anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Stoßwellenabsorp-
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tionselemente jeweils an den Saitendurchlässen des Kopfrahmens zum Abstützen des Einsatzstreifens angeordnet und um den Einsatzstreifen vom Kopfrahmen in Abstand zu halten.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schlägers nach einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Explosionsansicht eines Ausschnitts nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht in vergrößerter Darstellung eines Teils nach Fig. 1;
Fig. 4 eine Schnittansicht, die eine modifizierte Ausführungsform nach der
vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 5 eine Schnittansicht, die eine weitere Ausführungsform nach der vorlie
genden Erfindung zeigt.
Nachfolgend wird auf Fig. 1 bis 3 der Zeichnung Bezug genommen, die einen Schläger 1 darstellt mit einem Körper 30. Der Körper 30 weist einen Kopfrahmen 31, einen Schaft 32 und ein Übergangsstück bzw. Schlägerherz 33 auf. Der Kopfrahmen 31 besitzt eine Nut 311 am Umfang und eine Reihe von Saitendurchlässen 312, die sich jeweils quer zur Umfangsnut 311 erstrecken. Ein Einsatzstreifen 40 ist am Umfang des Kopfrahmens 31 des Körpers 30 befestigt. Der Einsatzstreifen 40 weist einen langgestreckten Streifenkörper 41, eine Vielzahl von Stiften 42, die jeweils weitgehend rechtwinklig sich von einer Seiten des Streifenkörpers 41 entsprechend den Saitendurchlässen 312 des Kopfrahmens 31 weg gerichtet erstrecken und eine Vielzahl von Durchgangsbohrungen 421 auf, die sich jeweils über die beiden endseitigen Enden jedes Stifts 42 quer zum bzw. über den Streifenkörper 41 erstrecken. Während der Montage wird der Streifenkörper 41 des Einsatzstreifens 40 in die Umfangsnut 311 des Kopfrahmens 31 mittels eines Presssitzes eingepasst und die Stifte 42
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des Einsatzstreifens 40 kommen jeweils mit den Saitendurchlässen 312 des Kopfrahmens 31 in Eingriff und stehen über die Innenfläche des Kopfrahmens 31 hervor.
Darüber hinaus sind eine Mehrzahl von Stoßwellenabsorptionselementen 50 jeweils am Einsatzstreifen 40 und am Kopfrahmen 31 befestigt zum Absorbieren von Stoßwellen der im Kopfrahmen 31 festzulegenden Saiten. Jedes Stoßwellenabsorptionselement 50 weist einen Kopf 51 sowie einen Schaft 52 auf, der sich von einer Seite des Kopfes 51 weg erstreckt. Der Durchmesser des Schaftes 52 ist geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der Durchgangsöffnungen 421 des Einsatzstreifens 40. Darüber hinaus besitzt jedes Stoßwellenabsorptionselement 50 einen Saitendurchlass, der sich durch die zwei gegenüberliegenden Enden des Schaftes 52 über den Kopf 51 hinaus erstreckt. Der Schaft 52 jedes der Stoßwellenabsorptionselemente 50 wird in die Durchgangslöcher des Einsatzstreifens 40 eingeführt. Nach der Montage des Einsatzstreifens 40 in den Kopf rahmen 31 und der Stoßwellenabsorptionselemente 50 in den Einsatzstreifen 40 ragen das freie Ende des Schaftes 52 jedes der Stoßwellenabsorptionselemente 50 über das freie Ende jedes Stifts 42 des Einsatzstreifens 40 hinaus und bilden einen vorstehenden Stoßwellenabsorptionsabschnitt 522 aus.
Während der Bildung der Bespannung wird die Schlägersaite 60 durch den Saitendurchlass 521 jedes der Stoßwellenabsorptionselemente 50 hindurchgeführt und bilden die gewünschten Hauptsaiten und Quersaiten in dem Kopfrahmen 31 aus. Da sich die Tennissaite oder Schlägersaite 60 über den Kopf 51 jedes der Stoßwellenabsorptionselemente 50 nach außerhalb des Kopfrahmens 31 hinaus erstreckt, berührt sie den Einsatzstreifen 40 nicht. Die Stoßwellenabsorptionselemente 50 werden aus einem flexiblen, stoßwellenabsorbierenden oder dämpfenden Werkstoff gebildet, wie beispielweise Gummi. Es können unterschiedliche stoßwellenabsorbierende Werkstoffe verwendet werden zur Herstellung der Stoßwellenabsorptionselemente 50 und zwar abhängig von der Überdeckungslänge des jeweiligen Schafts 52 an der
30 dazugehörigen Saite.
Wenn der Schläger 1 zum Schlagen des Balls verwendet wird, dann werden Stoßwellen von den Hauptsaiten und den Quersaiten der Schlägersaite 60 zu den Stoß-
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wellenabsorptionselementen 50 an den beiden Enden der jeweiligen Saite übertragen. Dabei verringert der hervorstehende Stoßwellenabsorptionsabschnitt 522 jedes Stoßwellenabsorptionselement 50 die Schwingungszeiten der zugehörigen Saite und absorbiert die Stoßwellen. Darüber hinaus absorbieren der Kopf 51 und Schaft 52 jedes der Stoßwellenabsorptionselemente 50, die den Einsatzstreifen 40 von der Schlägersaite 60 isolieren, die Stoßwellen. Aus diesem Grund absorbieren die Stoßwellenabsorptionselemente 50 die Stoßwellen in effektiver Weise, wenn der Ball mit dem Schläger 1 geschlagen wird und vermeiden die Übertragung der Stoßwellen von der Schlagfläche des Körpers 30 auf den Schaft 32. Darüber hinaus wird nach der Erfindung eine zufriedenstellende Stoßwellenabsorptionswirkung erzielt, da unterschiedliche die Stoßwellen absorbierende Werkstoffe verwendet werden zur Herstellung der Stoßwellenabsorptionselemente 50 in Abhängigkeit von der Überdeckungslänge des jeweiligen Schafts 52 an der zugehörigen Saite.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung. Nach der alternativen Ausführungsform weist jedes Stoßwellenabsorptionselement 70 einen Kopf 71, einen Schaft 72 und ein Durchgangsloch 721 auf, welches sich axial über die beiden gegenüberliegenden Enden des Schaftes 72 über den Kopf 71 hinaus erstreckt. Der Schaft 72 wird in ein Saitenloch 312 des Kopfrahmens 31 eingesetzt und steht über die Innenfläche des Kopfrahmens 31 hervor. Der Durchmesser des Durchgangslochs 721 ist größer als der Außendurchmesser der Stifte 42 des Einsatzstreifens 40. Die Stifte 42 des Einsatzstreifens 40 werden jeweils in das Durchgangsloch 721 jedes der Stoßwellenabsorptionselemente 70 eingeführt. Das freie Ende des Schafts 72 jedes Stoßwellenabsorptionselements 70 steht über das freie Ende des zugehörigen Stifts 42 des Einsatzstreifens 40 hervor und bildet einen hervorstehenden Stoßwellenabsorptionsabschnitt 722. Der Kopf 71 jedes Stoßwellenabsorptionselements 70 wird zwischen dem Kopfrahmen 31 und dem Einsatzstreifen 40 festgelegt, um den Einsatzstreifen 40 vom Kopfrahmen 31 wegzuhalten. Der hervorstehende Stoßwellenabsorptionsabschnitt 722 jedes Stoßwellenabsorptionselements 70 verringert die Schwingungszeiten der zugehörigen Saite und der Kopf 71 jedes Stoßwellenabsorptionselements 70 absorbiert die Stoßwellen der zugehörigen Saite. Auf diese Weise erzielt das Stoßwellenabsorptionselement 70 eine zufriedenstellende Wirkung bei der Absorption der Stoßwellen. Die Stoßwellenab-
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sorptionselemente 70 können aus unterschiedlichen Werkstoffen gefertigt werden, die die Stoßwellen absorbieren und zwar in Abhängigkeit von der Überdeckungslänge oder Überdeckungslänge des jeweiligen Schafts 72 an der zugehörigen Saite.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung. Gemäß dieser Ausführungsform werden die Stoßwellenabsorptionselemente 80 direkt an den Stiften 42 des Einsatzstreifens 40 angeordnet und liegen an der Innenfläche des Kopfrahmens 31 nach dem Einsetzen der Stifte 42 in die Saitenlöcher 312 des Kopfrahmens 31 an.
Nach der Erfindung ist daher eine Anordnung zur Absorption von Stoßwellen einer Schlägersaite oder einer Schlägerbespannung vorgesehen, die einen Schlägerkörper aufweist mit einem Kopfrahmen und einer Reihe von Saitenlöcher in dem Kopfrahmen, einen Einsatzstreifen, der am Umfang des Kopfrahmens befestigt ist, wobei der Einsatzstreifen einen langgestreckten Streifenkörper besitzt, einer Mehrzahl von Stiften, die sich von einer Seite des Streifenkörpers rechtwinklig weg gerichtet erstrecken und jeweils in die Saitenlöcher des Kopfrahmens eingeführt werden und einer Mehrzahl von Durchgangslöchern, die sich jeweils über die gegenüberliegenden Ende jedes der Stifte über den Streifenkörper hinaus erstrecken. Auch ist eine Stoßwellenabsorptionseinrichtung in dem Einsatzstreifen eingesetzt und so ausgebildet, dass sie Stoßwellen von den am Kopfrahmen festzulegenden Saiten absorbiert. Die Stoßwellenabsorptionseinrichtung umfasst eine Mehrzahl von Stoßwellenabsorptionselementen, die an den Stiften des Einsatzstreifens jeweils befestigt sind, wobei jedes Stoßwellenabsorptionselement einen Schaft aufweist und der Schaft einen Teil aufweist, welcher über das freie Ende des zugehörigen Stifts des Einsatzstreifens hinaus hervorsteht.
Obwohl vorstehend lediglich der Verdeutlichung halber bestimmte Ausführungsformen nach der Erfindung erläutert wurden, sind vielfache Abweichungen und Veränderungen möglich, ohne sich aber von der Erfindung zu unterscheiden. Demgemäss wird die Erfindung nur durch die beigefügten Ansprüche beschränkt.
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Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.
Claims (6)
1. Anordnung zur Absorption von Stoßwellen einer Schlägerbespannung, mit einem Schlägerkörper (30) mit einem Kopfrahmen (31) und einer Reihe von Saitendurchlässen (312) in dem Kopfrahmen (31), einem Einsatzstreifen (40), der an dem Umfang des Kopfrahmens (31) des Schlägerkörpers (30) befestigt ist, wobei der Einsatzstreifen (40) einen langgestreckten Streifenkörper (41) und eine Vielzahl von Stiften (42) besitzt, die sich von der Seite des Streifenkörpers (41) rechtwinklig weg gerichtet erstrecken und jeweils in die Saitendurchlässe (312) des Kopfrahmens (31) eingesetzt sind und einer Vielzahl von Durchgangslöchern (421), die sich jeweils axial gerichtet zwischen zwei gegenüberliegenden Enden jedes der Stifte (42) über den Streifenkörper (41) hinaus erstrecken und einer Stoßwellenabsorptionseinrichtung, die in dem Einsatzstreifen (40) angeordnet ist und zur Absorption von Stoßwellen der Saiten, die an dem Kopfrahmen (31) festgelegt sind, ausgebildet ist, wobei die Stoßwellenabsorptionseinrichtung eine Vielzahl von Stoßwellenabsorptionselementen (50) besitzt, die jeweils an den Stiften (42) des Einsatzstreifens (40) befestigt sind und die Stoßwellenabsorptionselemente (50) jeweils einen Schaft (52) aufweisen mit einem Teil, der sich über das freie Ende des zugehörigen Stifts (42) des Einsatzstreifens (40) hinaus erstreckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßwellenabsorptionselemente (50) jeweils einen Kopf (51) an einem Ende des jeweiligen Schafts (52) aufweisen und eine Durchgangsbohrung sich über die beiden gegenüberliegenden Ende des jeweiligen Schafts (42) und über den jeweiligen Kopf (51) hinaus erstreckt, wobei der Schaft (52) jedes der Stoßwellenabsorptionselemente (50) einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser der Durchgangslöcher des Einsatzstreifens (40) und der Schaft (52) jedes der Stoßwellenabsorptionselemente (50) in die Durchgangslöcher (421) des Einsatzstreifens (40) eingesetzt ist und einen jeweiligen Stoßwellenabsorptionsabschnitt (522) aufweist, der über das freie Ende jedes der Stifte (42) des Einsatzstreifens (40) hinaus hervorragt.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßwellenabsorptionselemente (50) aus einem stoßwellenabsorbierenden Werkstoff mittels Formgebung gefertigt sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßwellenabsorptionselemente (50) aus unterschiedlichen stoßwellenabsorbierenden Werkstoffen mittels Formgebung gefertigt sind.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßwellenabsorptionselemente (70) jeweils einen Kopf (71) aufweisen, der an einem Ende des jeweiligen Schafts (72) angeordnet ist und zwischen dem Streifenkörper (41) des Einsatzstreifens (40) und dem Kopfrahmen (31) des Schlägerkörpers (30) angeordnet ist und sich ein Durchgangsloch (721) über die beiden endseitigen Enden des jeweiligen Schafts (72) und über den Kopfrahmen (71) hinaus erstreckt und jeweils zur Aufnahme der Stifte (42) des Einsatzstreifens (40) ausgebildet ist, wobei der Durchmesser des Durchgangslochs jedes der Stoßwellenabsorptionselemente (50) größer ist als der Außendurchmesser der Stifte (42) des Einsatzstreifens (40) und der Schaft (72) jedes der Stoßwellenabsorptionselemente (50) in die jeweiligen Saitenlöcher des Kopfrahmens (31) eingesetzt ist und jeweils einen hervorstehenden Stoßwellenabsorptionsabschnitt (722) aufweist, der über das freie Ende der Stifte (72) des Einsatzstreifens (40) hervorragt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßwellenabsorptionselemente (80) jeweils einen Kopf aufweisen, der an einem Ende eines jeweiligen Schafts angeordnet ist und an einer Innenfläche des Kopfrahmens (31) des Schlägerkörpers zur Anlage kommt und ein Durchgangsloch sich über die beiden endseitigen Enden des jeweiligen Schafts und über den jeweiligen Kopf hinaus erstreckt und zur Aufnahme der jeweiligen Stifte des Einsatzstreifens hinaus ausgebildet ist und der Schaft jedes der Stoßwellenabsorptionselemente einen hervorstehenden Stoßwellenabsorptionsabschnitt besitzt, der jeweils über das freie Ende jedes Stifts des Einsatzstreifens hinaus hervorragt.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1314456A1 (de) * | 2001-11-27 | 2003-05-28 | Wilson Sporting Goods Company | Zwei-teilige Durchführung für Ballspielschläger |
| FR2851925A1 (fr) * | 2003-03-06 | 2004-09-10 | Major Sports Sa | Raquettes de tennis a bande de protection et bandes de protection pour les raquettes |
| US20230021604A1 (en) * | 2021-07-22 | 2023-01-26 | Wei-Jung Chen | Shock absorbing device |
-
2001
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