DE20107760U1 - Stoßdämpfer für einen Schläger - Google Patents
Stoßdämpfer für einen SchlägerInfo
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Description
Reinhardt Söllner Ganahl
pTt'T'n tanwälte
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganabla P.O. Box 12 26i D-85542 Kirchheim b. München
Priorität
Taiwan, 11.05.2000, Nr. 892 07 892
07/05/2001
Deutsches Gebrauchsmuster
Liao, Chi-Hua
DE-3004
Spielgerät, insbesondere Stoßdämpfer für einen Schläger
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein einen Schläger für ein Ballspiel, und betrifft insbesondere einen Stoßdämpfer für einen Schläger, der einen rohrförmigen Körper aufweist.
Wie es in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, umfasst ein herkömmlicher Tennisschläger
10 einen Abschnitt 11 zum Schlagen eines Balles und einen Abschnitt 12, der als Griff dient. Der Abschnitt 11 zum Schlagen des Balles weist einen Rahmen 13 und eine Oberfläche 14 zum Schlagen des Balles auf, wobei die Oberfläche 14 durch den Rahmen 13 definiert ist. Der Griffabschnitt 12 ist an einem Ende mit dem Abschnitt
11 zum Schlagen des Balles fest verbunden und weist eine hohle Stange 15 auf sowie eine stoßdämpfende Einrichtung 16, die in der hohlen Stange 15 angeordnet ist und die aus einem elastischen Körper 17 und aus einem Gewicht 18 besteht. Der elastische Körper 17 ist aus einem Gummi- oder Schaum-Material hergestellt und ist in der Mitte davon mit einem Verbindungsring 191 und vier Verbindungsabschnitten 192 versehen. Das Gewicht 18 ist in dem elastischen Körper 17 angeordnet, so dass
European Patent and Hausen 5b RO. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt; ·"" ·**; CaYnJen·: Z**!**!* **!*:" t * * UeI +&9 (S9)*i) 48 00 81
Dipl.-Ing. Udo Söllner '.Il .* l-mail: infc@p;&m<ii.cSm &Ggr; &idiagr; I :..*Fax ·*9 (&9) *) 48 00 83 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard Ganahl Infernet'www.patmen.com Fax +4*)*(89)*9*0*48 00 84 (G4)
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Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3004 Seite -2-
das Gewicht 18 durch den Verbindungsring 191 der Verbindungsanordnung 19 gesteckt ist. Der stoßdämpfende Effekt wird dadurch erreicht, dass sich das Gewicht 18 in dem elastischen Körper 17 verdreht bzw. verdrehen kann.
Die stoßdämpfende Einrichtung ist nur in den stangenförmigen Körper des Tennisschlägers 10 nach dem Stand der Technik eingesteckt. Der Rahmen an sich ist nicht mit einer stoßdämpfenden Einrichtung versehen und neigt daher dazu, beim Auftreffen eines Balles zu schwingen. Da dieser Tennisschläger einen hohlen Aufbau aufweist, ist dieser Tennisschläger nicht mit einem Raum zum Abdämpfen der Stoßwellen versehen. Darüber hinaus ist die stoßdämpfende Einrichtung in dem hohlen stangenförmigen Körper des Tennisschlägers nach dem Stand der Technik umschlossen, so dass sie vom Spieler nicht beobachtet werden kann, die dazu neigen, Dinge wahrzunehmen und abzulehnen, die sie nicht beobachten oder sehen können.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine stoßdämpfende Einrichtung zu schaffen, die bei einem Spielgerät mit einem rohrförmigen Körper einsetzbar ist, und die dazu in der Lage ist, die Stoßwellen in dem Rahmen abzudämpfen, um die Schwingungen des Rahmens zu reduzieren.
Dabei ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine stoßdämpfende Einrichtung zu schaffen, die für ein Spielgerät vorgesehen ist, welches einen rohrförmigen Körper aufweist und welches einen Raum zum Abdämpfen bzw. Aufnehmen der Stoßwellen hat, um die stoßdämpfende Wirkung zu maximieren.
Schließlich ist es ein weiteres Ziel nach der vorliegenden Erfindung, eine stoßdämpfende Einrichtung zu schaffen, die bei einem Spielgerät einsetzbar ist, welches einen rohrförmigen Körper hat und welche für den Spieler bzw. Benutzer des Spielgeräts sichtbar ist.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3004 Seite -3-
Die Sichtbarkeit der stoßdämpfenden Einrichtung bzw. des Stoßdämpfers wird als Merkmal des Produkts eingesetzt bzw. ist der Stil des Produktes.
Die stoßdämpfende Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung wird in einem Spielgerät benutzt, welches einen Abschnitt zum Schlagen eines Balles und einen Griffabschnitt aufweist. Der Abschnitt zum Schlagen des Balles umfasst einen Rahmen, eine Fläche zum Schlagen des Balles, die durch den Rahmen definiert ist, sowie einen Übergang, der sich vom Rahmen aus erstreckt. Der Griffabschnitt ist an einem Ende mit dem Übergang fest verbunden und ist aus einer hohlen Stange gebildet. Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Übergang mit zumindest einer Nut versehen ist, die eine bestimmte Länge aufweist und die sich in der Richtung zu dem Griff abschnitt hin erstreckt, wobei zumindest ein Stoßdämpfer in der Nut vorgesehen ist. Der Stoßdämpfer weist ein Absorptionselement aus einem weichen Material sowie ein Gewicht auf. Das Gewicht ist durch das Absorptionselement gesteckt, so dass das Gewicht dazu in der Lage ist, durch eine von außen aufgebrachte Kraft in Schwingung versetzt zu werden.
Die vorstehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Tennisschlägers nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine Querschnittansicht eines Abschnitts entlang der Linie 2-2 in der Figur1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung, im zusammen gebauten Zustand;
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3004 Seite -4-
Fig. 4 eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Querschnittansicht entlang der Linie 5-5 in der Figur 3;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine Seitenansicht einer vierten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung; und
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Fig. 9 eine schematische Ansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, in einen Squashschläger eingebaut.
Wie es in den Figuren 3 bis 5 gezeigt ist, ist eine stoßdämpfende Einrichtung bzw. ein Stoßdämpfer nach der vorliegenden Erfindung in einem Tennisschläger 20 eingebaut, der einen Abschnitt 30 zum Schlagen des Balles und einen Griff abschnitt 40 aufweist.
Der Abschnitt 30 zum Schlagen des Balles umfasst einen Rahmen 31, eine Fläche 32 zum Schlagen des Balles, die vom Rahmen 31 definiert wird, einen Übergang 33, sowie zwei Stoßdämpfer 34. Der Übergang 33 ist an einem Ende breiter, das sich von der Unterseite des Rahmens 31 aus erstreckt. Der Übergang 33 ist an zwei Längsseiten mit einer Nut 331 versehen, die eine bestimmte Länge hat und die sich in der Richtung auf den Griffabschnitt 40 zu erstreckt. Die Nut 331 ist an einem Ende mit einem Aufnahmeschlitz 332 versehen. Die beiden Stoßdämpfer 34 sind in den Aufnahmeschlitzen 332 der beiden Nuten 331 angeordnet, so dass die Stoßdämpfer 34 parallel zu der Fläche zum Schlagen des Balles ausgerichtet sind. Die Stoß-
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3004 Seite -5-
dämpfer 34 bestehen aus einem Absorptionselement 35 aus einem weichen Material und aus einem Gewicht (-skörper) 36. Das Absorptionselement 35 ist aus einem Gummimaterial gefertigt und ist als eine hohle zylindrische Konstruktion ausgebildet. Das Gewicht 36 umfasst eine Schraube 37 und eine Mutter 38. Die Schraube 37 ist durch das Absorptionselement 35 gesteckt und steht mit der Mutter 38 in Eingriff.
Der Griff abschnitt 40 ist mit dem Abschnitt 30 zum Schlagen des Balles fest verbunden und ist aus einer hohlen Stange 41 mit geringem Gewicht sowie aus einer hinteren Hülse 42 aufgebaut, die über die Stange 41 aufgesteckt ist, um die Stöße zu absorbieren.
Eine Stoßwelle bzw. Erschütterung wird von der Fläche zum Schlagen des Balles bzw. dem Abschnitt 30 zum Schlagen des Balles auf den Übergang 33 übertragen. Angesichts der Elastizität des Absorptionselements 35 kann das Gewicht 36 schwingen, und zwar gemeinsam mit und entsprechend dem Absorptionselement 35. Die Frequenz der Schwingung des Gewichtes 36 unterscheidet sich von der Frequenz der Stoßwelle. Im Ergebnis, wenn das Gewicht 36 schwingt bzw. sich verdreht, wird die Stoßwelle ausgelöscht. Darüber hinaus ist das Absorptionselement 35 inhärent dazu in der Lage, die Stoßwelle(n) zu eliminieren. Die Stoßdämpfer 34 bzw. die stoßdämpfende Einrichtung weist damit eine zweifache stoßdämpfende Wirkung auf.
Wie es in der Figur 6 gezeigt ist, unterscheidet sich die zweite bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung von der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dadurch, dass die erstere zwei Nuten 331 hat, in der jeweils eine Mehrzahl von Stoßdämpfern 34 vorgesehen ist, die in einem Abstand vorgesehen und angeordnet sind, um eine noch bessere stoßdämpfende Wirkung zu erzielen.
Wie es in der Figur 7 gezeigt ist, unterscheidet sich die dritte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung von der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dadurch, dass die erstere Nuten 331 umfasst, die an einem Unterseitenende mit dem Stoßdämpfer 34 versehen sind, um
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die Stoßwelle(n) zu absorbieren, die von dem Übergang 33 in Richtung des Griffabschnitts 40 übertragen werden.
Wie es in der Figur 8 gezeigt ist, unterscheidet sich die vierte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung von der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dadurch, dass die erstere das Absorptionselement 35 aufweist, welches an zwei Enden mit einem Außenring 351 versehen ist. Der Außenring 351 ist an einer Innenwand mit einer Mehrzahl von säulenartigen Verbindungsabschnitten 352 versehen, die im gleichen Abstand zueinander angeordnet sind. Das Gewicht 36 ist in den Verbindungsabschnitten 352 angeordnet und ist dazu in der Lage, infolge der Verbindungsabschnitte 352 eine größere Schwingwirkung zu erreichen.
Wie es in der Figur 9 gezeigt ist, kann die vorliegende Erfindung auch bei einem Squashschläger eingesetzt werden.
Darüber hinaus erzielt die vorliegende Erfindung neben der stoßdämpfenden Wirkung eine dekorative Wirkung, so dass das Spielgerät eine zusätzliche Aufwertung erfährt.
Kurz zusammengefasst, ist die stoßdämpfende Einrichtung so aufgebaut, dass sie bei einem Spielgerät mit einem rohrförmigen Körper einsetzbar ist. Dieses Spielgerät umfasst einen Abschnitt zum Schlagen eines Balles und einen Griffabschnitt. Der Abschnitt zum Schlagen des Balles weist einen Rahmen, eine Fläche zum Schlagen des Balles, die durch den Rahmen festgelegt ist, sowie einen Übergang auf, der sich von dem Rahmen aus erstreckt. Der Griff abschnitt weist eine hohle Stange auf und ist an dem Übergang befestigt. Der Übergang ist mit zumindest einer Nut versehen und mit einem Stoßdämpfer, die in der Nut angeordnet ist. Die Nut erstreckt sich entlang der Längsrichtung des Übergangs und in Richtung des Griffabschnitts. Der Stoßdämpfer setzt sich aus einem Absorptionselement und aus einem Gewicht zusammen, wobei das Gewicht durch das Absorptionselement gesteckt ist und dazu in der Lage ist, zu schwingen, wenn eine Kraft von außen einwirkt.
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3004 Seite -7-
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.
Claims (7)
1. Spielgerät, mit: wobei der Übergang mit zumindest einer Nut versehen ist, die eine bestimmte Länge aufweist und sich in Richtung zu dem Griffabschnitt hin erstreckt, wobei der Übergang zudem mit zumindest einem Stoßdämpfer versehen ist, der in der Nut angeordnet ist, und der aus einem Absorptionselement und aus einem Gewichtskörper besteht, wobei der Gewichtskörper durch das Absorptionselement gesteckt ist, so dass der Gewichtskörper schwingen kann, wenn auf den Gewichtskörper von außen eine Kraft einwirkt.
- einem Abschnitt zum Schlagen eines Balles, mit einem Rahmen, mit einer Fläche zum Schlagen des Balles, die durch den Rahmen festgelegt ist, und mit einem Übergang, der sich von dem Rahmen aus erstreckt; und
- einem Griffabschnitt, der an dem Abschnitt zum Schlagen des Balles befestigt ist und der aus einer Stange gebildet ist;
2. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei sich die Nut entlang der Längsrichtung des Übergangs erstreckt, in Richtung des Griffabschnitts.
3. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei der Gewichtskörper aus einer Schraube und aus einer Mutter gebildet ist, wobei die Schraube durch das Absorptionselement gesteckt ist und die Mutter auf die Schraube aufgeschraubt ist.
4. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei die Nut an einem Ende mit einem Aufnahmeschlitz versehen ist; und wobei der Stoßdämpfer in dem Aufnahmeschlitz angeordnet ist.
5. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei die Nut mit einer Mehrzahl von Aufnahmeschlitzen versehen ist; und wobei der Übergang mit einer Mehrzahl von Stoßdämpfern versehen ist, die in den Aufnahmeschlitzen der Nut angeordnet sind.
6. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei die Nut an beiden Enden mit einem Aufnahmeschlitz versehen ist; und wobei der Übergang mit zwei Stoßdämpfern versehen ist, die in den beiden Aufnahmeschlitzen an den beiden Enden der Nut angeordnet sind.
7. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei das Absorptionselement an den beiden Enden mit einem Außenring versehen ist, der an einer Innenwand mit einer Mehrzahl von Verbindungsabschnitten versehen ist, die einen säulenartigen Aufbau haben; und wobei der Gewichtskörper an den Verbindungsabschnitten angeordnet ist.
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Effective date: 20010816 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040521 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20071201 |