DE4138161A1 - Metallschlaeger - Google Patents
MetallschlaegerInfo
- Publication number
- DE4138161A1 DE4138161A1 DE4138161A DE4138161A DE4138161A1 DE 4138161 A1 DE4138161 A1 DE 4138161A1 DE 4138161 A DE4138161 A DE 4138161A DE 4138161 A DE4138161 A DE 4138161A DE 4138161 A1 DE4138161 A1 DE 4138161A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- axis
- section
- point
- covering
- curved head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 41
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 41
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 4
- 229910000838 Al alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000288673 Chiroptera Species 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B49/00—Stringed rackets, e.g. for tennis
- A63B49/02—Frames
- A63B49/12—Frames made of metal
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B60/00—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B60/00—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
- A63B60/54—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like with means for damping vibrations
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Golf Clubs (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Metallschläger, insbesondere auf
einen aus Metall bestehenden Schläger für Ballspiele wie Tennis mit
einer größeren Ballschlagfläche zum Erzielen einer besseren Ballkontrolle.
Zur Zeit gibt es zwei Typen von Metallschlägern. Der geschwungene
Kopfabschnitt 1 eines ersten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers,
welcher in Fig. 1 gezeigt ist, wird aus einer extrudierten Metallröhre
hergestellt, die einen Querschnitt aufweist, welcher zwei im wesentlichen
dreieckige geschwungene Abschnitte 2 und einen flachen Verbindungsabschnitt
3, welcher die geschwungenen Abschnitte 2 verbindet, umfaßt. In
den Verbindungsabschnitt 3 werden Löcher für die Saiten gestanzt oder
gebohrt, und zwar bevor die Metallröhre in die Form des geschwungenen
Kopfabschnittes 1 gebogen wird. Die Herstellungskosten des oben
beschriebenen Metallschlägers sind relativ gering, weil die beteiligten
maschinellen Schritte sehr einfach sind.
Obwohl der oben beschriebene Metallschläger preiswert und einfach
herzustellen ist, hat er die folgenden Nachteile:
- a) Es werden unansehnliche äußerliche Nuten 4, 5 auf beiden Seiten des Verbindungsabschnittes 3 geformt. Der Marktwert des Metallschlägers ist dadurch beeinträchtigt, weil er dadurch als von "minderer Qualität" erscheint.
- b) Der Metallschläger ist weniger haltbar. Wie in Fig. 2 gezeigt, biegt sich der Verbindungsabschnitt 3 nach innen, wenn der Schlagimpuls des Balles relativ groß ist. Daraus resultiert eine schlechte Ballkontrolle und eine mögliche Verformung des Metallschlägers.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist der geschwungene Kopfabschnitt 6 eines
zweiten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers aus einer extrudierten
Metallröhre gemacht, welche im wesentlichen einen länglichen Querschnitt
hat. Der geschwungene Kopfabschnitt 6 weist eine konvexe innere Fläche
61 und eine konvexe äußere Fläche 62 gegenüber der inneren Fläche 61 auf.
Dadurch, daß der geschwungene Kopfabschnitt 6 keine unansehnlichen
äußeren Nuten wie der geschwungene Kopfabschnitt 1 aufweist, ist der
Metallschläger haltbarer und weist ein "qualitativ hochwertiges"
Erscheinungsbild auf. Der geschwungene Kopfabschnitt 6 ist weiterhin
mit zwei im Abstand angeordneten Verstärkungsrippen 7 versehen, welche
die innere und äußere Fläche 61, 62 verbinden. Die Rippen 7 verstärken
die Haltbarkeit des Metallschlägers.
Da der Querschnitt des geschwungenen Kopfabschnittes 6 breiter ist als
der des geschwungenen Kopfabschnittes 1, ist die durch den geschwungenen
Kopfabschnitt 6 gebildete Ballschlagfläche entsprechend kleiner. Wie in
Fig. 4 gezeigt, wird eine Bespannung 8 aus längs- und querverlaufenden
Saiten von dem geschwungenen Kopfabschnitt 6 gehalten. Die Längssaiten
sind normalerweise länger als die Quersaiten. Die Richtung des
abspringenden Balles hängt im wesentlichen von dem Aufschlagpunkt des
Balles auf der Bespannung 8 ab. Es ist einfach, die Richtung des
rückspringenden Balles vorherzusagen, wenn der Ball die Bespannung 8
an einem Punkt P1 trifft, welcher im Symmetriezentrum des geschwungenen
Kopfabschnittes 6 liegt. Wenn der Ball die Bespannung 8 im Punkt P1
trifft, wird er im allgemeinen in einer Richtung abspringen, die ohne
jegliche Winkelabweichung senkrecht zu der Bespannung 8 liegt.
Die Richtung des abspringenden Balles wird schwieriger vorhersagbar,
wenn die Balltreffpunkte weiter vom Symmetriezentrum P1 entfernt sind.
Dies liegt daran, daß sowohl die Längs- als auch die Quersaiten in
Stücke unterschiedlicher Länge abgeteilt werden, so daß die Saiten
in Bezug auf die Bespannung 8 in unterschiedlichen Winkeln ausgelenkt
werden.
Wie in den Fig. 4, 5A und 5B gezeigt, liegen die Treffpunkte P2
und P3 auf unterschiedlichen Längssaiten AA und BB, jedoch auf derselben
Quersaite CC. Die Saite BB ist länger als die Saite AA und daher ist
die Strecke AP2 kürzer als die Strecke BP3. Der Auslenkungswinkel R2
des von der längeren Saite BB abspringenden Balles ist daher kleiner
als der Auslenkungswinkel R1 des von der kürzeren Saite AA
abspringenden Balles.
Wie in den Fig. 4, 5C und 5D gezeigt, liegen die Treffpunkte P2 und
P4 auf unterschiedlichen Quersaiten CC und DD, jedoch auf derselben
Längssaite AA. Die Saite DD ist länger als die Saite CC und daher ist
die Strecke CP2 kürzer als die Strecke DP4. Der Auslenkungswinkel R4
des von der längeren Saite DD abspringenden Balles ist daher kleiner
als der Auslenkungswinkel R3 des von der kürzeren Saite CC abspringenden
Balles.
Aus der vorstehenden Diskussion kann geschlossen werden, daß der
Auslenkungswinkel des Balles kleiner ist, wenn die Saiten länger sind.
Um eine bessere Ballkontrolle zu erzielen, ist es wünschenswert, die
Auslenkungswinkel der Saiten zu minimieren. D.h. aber, daß es nötig
ist, die Saiten zu verlängern und entsprechend die Ballschlagfläche
zu vergrößern.
Daher ist es der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung, einen
Metallschläger bereitzustellen, der einen verbesserten geschwungenen
Kopfabschnitt mit einer größeren Ballschlagfläche aufweist, um so
eine bessere Ballkontrolle zu erzielen.
Daher weist eine bevorzugte Ausführungsform eines Metallschlägers
gemäß der vorliegenden Erfindung einen hohlen geschwungenen
Kopfabschnitt und eine Bespannung auf, welche von dem geschwungenen
Kopfabschnitt gehalten wird. Der geschwungene Kopfabschnitt weist
einen Querschnitt auf, welcher in einer Ebene senkrecht zu der
Bespannung liegt. Der Querschnitt umfaßt eine konvexe äußere Fläche
mit zwei abschließenden Enden, welche an gegenüberliegenden Seiten
der Bespannung angeordnet sind, eine erste, senkrecht zur Bespannung
liegende und durch die abschließenden Enden der äußeren Fläche ragenden
Achse, und eine innere, der äußeren Fläche gegenüberliegenden Fläche
mit zwei flachen Abschnitten, welche nach innen von dem entsprechenden
abschließenden Ende der äußeren Fläche ragen und entlang der ersten
Achse angeordnet sind. Die innere Fläche umfaßt weiterhin einen inneren
konvexen Abschnitt, der zwischen den flachen Abschnitten angeordnet ist
und diese verbindet. Der Querschnitt weist eine Symmetrieachse entlang
der Bespannung und senkrecht zu der ersten Achse auf. Diese Symmetrie
achse verläuft durch einen ersten Punkt auf dem inneren konvexen Abschnitt.
Die äußere Fläche weist einen Mittelabschnitt auf, welche durch die
Symmetrieachse in einem zweiten Punkt geteilt wird. Der Mittelabschnitt
wird eingebogen um eine äußere Nut zu bilden, welche zu dem inneren
konvexen Abschnitt ausgerichtet ist. Der zweite Punkt ist ein Punkt auf
dem Mittelabschnitt, bevor dieser Mittelabschnitt eingebogen wird.
Der Abstand des ersten Punktes von der ersten Achse ist kürzer als der
des zweiten Punktes von der ersten Achse. Der innere konvexe Abschnitt
der inneren Fläche und der Mittelabschnitt der äußeren Fläche werden
mit einer Mehrzahl von Löchern zur Aufnahme der Bespannung versehen.
Zwei im Abstand angeordnete Verstärkungsrippen ragen von den zwei
Enden des konvexen Abschnittes nach innen in Richtung der Symmetrie
achse und verbinden so die innere und äußere Fläche. Der Metallschläger
ist haltbar und weist eine größere Ballschlagfläche auf, wodurch eine
bessere Ballkontrolle ermöglicht wird.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform, welche mit Bezug auf die folgenden Zeichungen
beschrieben ist. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht des geschwungenen Kopfabschnittes eines
ersten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers;
Fig. 2 eine Schnittansicht des geschwungenen Kopfabschnittes aus
Fig. 1 während des Gebrauchs;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines geschwungenen Kopfabschnittes eines
zweiten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers;
Fig. 4 eine Vorderansicht des Metallschlägers aus Fig. 3;
Fig. 5A bis 5D zeigen die Auslenkung der Saiten des Metallschlägers
aus Fig. 4, wenn ein Ball an drei verschiedenen Punkte auftrifft;
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des geschwungenen Kopfabschnittes
einer bevorzugten Ausführungsform des Metallschlägers gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang der Linie E-E des Metallschlägers
aus Fig. 6;
Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang der Linie F-F des Metallschlägers
aus Fig. 6;
Fig. 9 ist eine Vorderansicht des Schlägerkopfes der bevorzugten
Ausführungsform und
Fig. 10A und 10B vergleichen die Auslenkung der Saiten der
vorliegenden Erfindung mit denen des Standes der Technik.
Wie in Fig. 6 gezeigt, besteht eine bevorzugte Ausführungsform eines
Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem hohlen
Schlägerrahmen 10, der aus einer leichten, extrudierten Röhre aus einer
Aluminiumlegierung hergestellt wird. Der Schlägerrahmen 10 weist einen
mit einem Griffabschnitt 12 verbundenen geschwungenen Kopfabschnitt 11
auf. Dieser geschwungene Kopfabschnitt 11 ist mit einer Mehrzahl von
Saitenlöchern 111 zur Aufnahme der aus Längssaiten und Quersaiten
gebildeten (wie in Fig. 9 gezeigt) Bespannung 13 versehen. Ein hier
nicht gezeigter Griff ist an dem Griffabschnitt 12 befestigt und
vervollständigt so den Metallschläger gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang der Linie E-E des
Metallschlägers gezeigt. Der Schlägerrahmen 10 hat eine sanfte
konvexe äußere Fläche 101, wodurch die bevorzugte Ausführungsform
ein "qualitativ hochwertiges Erscheinungsbild" erhält. Eine Achse G-G
ragt durch die zwei abschließenden Enden der äußeren Fläche 101. Die
innere Fläche 100 des Schlägerrahmens 10 umfaßt zwei flache Abschnitte
102, die jeweils von einem abschließenden Ende der äußeren Fläche 101
nach innen ragen und entlang der Achse G-G angeordnet sind. Die innere
Fläche 100 des Schlägerrahmens 10 umfaßt weiterhin einen inneren
konvexen Abschnitt 103, der zwischen den flachen Abschnitten 102
angeorndet ist und diese verbindet. Der Querschnitt des Schlägerrahmens
10 ist symmetrisch bezüglich der Achse H-H, welche senkrecht zu der
Achse G-G liegt. Die Achse H-H verläuft durch den Punkt Po auf der
äußeren Fläche 101 und durch den Punkt Pi auf dem inneren konvexen
Abschnitt 103. Der Abstand des Punktes Po von der Achse G-G ist größer
als der Abschnitt des Punktes Pi von der gleichen Achse G-G. (Die
Strecke PoPc ist länger als die Strecke PiPc). Zwei im Abstand
angeordnete Verstärkungsrippen 104 ragen von den zwei Enden des
inneren konvexen Abschnittes 103 nach innen und verbinden so die
innere und äußere Fläche 100 und 101. Die Rippen 104 verstärken die
Haltbarkeit des Metallrahmens.
In Fig. 8 ist ein Querschnitt des geschwungenen Kopfabschnittes 11
entlang der Linie F-F senkrecht zu der Bespannung dargestellt. Wie
in den Fig. 6, 8 und 9 gezeigt, ist die Achse G-G senkrecht zu der
Bespannung 13, während die Achse H-H entlang der Bespannung 13 verläuft.
Die äußere Fläche 101 weist einen Mittelabschnitt 112 auf, welcher durch
die Achse H-H in Punkt Po geteilt wird. Der Mittelabstand 112 wird
während der Formung des geschwungenen Kopfabschnittes 11 eingebeult, um
so eine äußere Nut 1121 zu bilden, die zu dem inneren konvexen Abschnitt
103 ausgerichtet ist. Eine Mehrzahl von Saitenlöchern 101 werden in den
Mittelabschnitt 112 und den innere konvexen Abschnitt 103 gestanzt, um
die Bespannung 13 aufzunehmen.
Wie in Fig. 9 gezeigt, verstärken die Rippen 104 die Haltbarkeit des
Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch, daß sie einen
Teil des auf den Schlägerrahmens 10 einwirkenden Impulses aufnehmen.
(Die Richtungen der Kräfte, die auftreten, wenn die Bespannung 13 belastet
wird, werden durch die Pfeile angezeigt). Die gestrichelten Linien
in Fig. 9 zeigen die Projektion der konvexen inneren Fläche des
herkömmlichen Metallschlägers aus den Fig. 3 und 4. Man beachte,
daß die Ballschlagfläche des Schlägers gemäß der vorliegenden Erfindung
größer ist als im Stand der Technik und daß die Saiten bei der
vorliegenden Erfindung länger sind als im oben genannten Stand der
Technik.
Fig. 10A und 10B vergleichen die Auslenkung der Saiten des
Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung mit denen des Standes
der Technik aus Fig. 3 und 4. Eine Längssaite EE des geschwungenen
Kopfabschnittes 11 der vorliegenden Erfindung ist länger, als eine
gleich angeordnete Längssaite FF des geschwungenen Kopfabschnittes des
obengenannten herkömmlichen Metallschlägers. Wie in Fig. 10 gezeigt,
wird ein Ball, welcher die Bespannung 13 an einem auf der Längssaite EE
des geschwungenen Kopfabschnittes 11 liegenden Treffpunkt P5 trifft,
unter einem Auslenkwinkel R5 abprallen. Wie in Fig. 10B gezeigt, wird
ein Ball, der die Bespannung eines herkömmlichen Metallschlägers an
demselben Auftreffpunkt P5 entlang der Längssaite FF des Kopfabschnittes
des herkömmlichen Metallschlägers trifft, unter einem Auslenkwinkel R6
abprallen. Der Auslenkwinkel R5 des von der längeren Saite FF abprallenden
Balles ist daher geringer als der Auslenkwinkel R6 des von der kürzeren
Saite EE abprallenden Balles.
Die Vorteile bei der Verwendung eines Metallschlägers gemäß der
vorliegenden Erfindung sind die folgenden:
- 1. Der Schlägerrahmen weist eine sanfte konvexe äußere Fläche auf, welche das ästhetische Erscheinungsbild des Metallschlägers verbessert.
- 2. Der Metallschläger ist haltbar und weist eine größere Ballschlagfläche und eine damit verbesserte Ballkontrolle auf.
Claims (2)
1. Metallschläger, mit einem hohlen geschwungenen Kopfabschnitt und
einer von diesem geschwungenen Kopfabschnitt gehaltenen Bespannung,
dadurch gekennzeichnet,
daß der geschwungene Kopfabschnitte (10) einen Querschnitt aufweist,
welcher in einer Ebene senkrecht zu der Bespannung liegt, daß der
Querschnitt eine konvexe äußere Fläche (101) mit zwei abschließenden
an den gegenüberliegenden Seiten der Bespannung angeordneten Enden,
eine erste, senkrecht zu der Bespannung liegende und durch die
abschließenden Enden der äußeren Fläche (101) ragende Achse G-G und eine
innere Fläche (100), welche gegenüber der äußeren Fläche (101)
liegt und zwei flache Abschnitte (102) enthält, aufweist,
wobei jeder der flachen Abschnitte (102) von einem der abschließenden
Enden der äußeren Fläche (101) nach innen ragt und entlang der ersten
Achse G-G angeordnet ist, daß die innere Fläche (100) weiterhin einen
inneren konvexen Abschnitt (103) umfaßt, der zwischen den flachen
Abschnitten (102) angeordnet ist und diese verbindet, daß der
Querschnitt eine Symmetrieachse H-H aufweist, die entlang der
Bespannung und senkrecht zu der ersten Achse G-G verläuft, daß die
Symmetrieachse H-H durch einen ersten Punkt Pi auf dem inneren konvexen
Abschnitt (103) verläuft, daß die äußere Fläche (101) einen
Mittelabschnitt (112) aufweist, der durch die Symmetrieachse H-H in
einem zweiten Punkt Po geteilt wird, daß der Mittelabschnitt (112)
eingebeult wird, um so eine äußere, zu dem inneren konvexen Abschnitt
(103) ausgerichtete Nut zu bilden, daß der zweite Punkt Po ein Punkt
auf dem Mittelabschnitt (112) ist, bevor der Mittelabschnitt (112)
eingebeult wird, daß der Abstand des ersten Punktes Pi von der ersten
Achse G-G kürzer ist als der des zweiten Punktes Po von der ersten
Achse G-G und daß der innere konvexe Abschnitt (103) der inneren
Fläche (100) und der Mittelabschnitt (112) der äußeren Fläche (101)
mit einer Mehrzahl von Saitenlöchern zum Halten der Bespannung
versehen sind.
2. Metallschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er
weiterhin zwei im Abstand angeordnete Verstärkungsrippen (104)
aufweist, die von den beiden Enden des konvexen Abschnittes (103)
in Richtung der Symmetrieachse H-H nach innen ragen, um so die innere
Fläche (100) und die äußere Fläche (101) zu verbinden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/792,117 US5184818A (en) | 1991-11-14 | 1991-11-14 | Metal racket |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4138161A1 true DE4138161A1 (de) | 1993-05-27 |
Family
ID=25155852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4138161A Withdrawn DE4138161A1 (de) | 1991-11-14 | 1991-11-21 | Metallschlaeger |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5184818A (de) |
| DE (1) | DE4138161A1 (de) |
| FR (1) | FR2684884B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9416119U1 (de) * | 1993-11-29 | 1995-02-16 | Lu Lai, Ling-Ling, Taichung, Shi-Tung | Schlägerkonstruktion |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5368296A (en) * | 1992-11-05 | 1994-11-29 | Liu; Leueis | Game racket frame |
| US5358261A (en) * | 1993-12-16 | 1994-10-25 | Cheng Chin Cheng | Metal racket frame |
| US5642881A (en) * | 1996-02-02 | 1997-07-01 | Lisco, Inc. | Tri-hollow racket with traverse ribs |
| US7077768B2 (en) * | 2004-05-27 | 2006-07-18 | Ef Composite Technologies, L.P. | Composite racquet with double tube head frame |
| US9132321B2 (en) * | 2007-11-26 | 2015-09-15 | Brett Bothwell | System and method for an inflation bladder composite game racket |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3752478A (en) * | 1971-03-26 | 1973-08-14 | Questar Corp | Racket frame |
| US4280699A (en) * | 1980-01-25 | 1981-07-28 | Leach Industries | Game racquet |
| EP0040551B1 (de) * | 1980-05-20 | 1985-03-06 | Elite Sports International Limited | Schläger |
| US4614341A (en) * | 1984-07-19 | 1986-09-30 | David Fernandez | Tennis racket frame made of metal oxide fibers and ceramic particles |
| FR2603813B1 (fr) * | 1986-09-11 | 1989-05-12 | Rossignol Sa | Raquette de tennis |
| AT388106B (de) * | 1987-05-05 | 1989-05-10 | Fischer Gmbh | Rahmen fuer ballschlaeger |
-
1991
- 1991-11-14 US US07/792,117 patent/US5184818A/en not_active Expired - Fee Related
- 1991-11-21 DE DE4138161A patent/DE4138161A1/de not_active Withdrawn
- 1991-12-17 FR FR9115636A patent/FR2684884B1/fr not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9416119U1 (de) * | 1993-11-29 | 1995-02-16 | Lu Lai, Ling-Ling, Taichung, Shi-Tung | Schlägerkonstruktion |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2684884B1 (fr) | 1994-04-01 |
| US5184818A (en) | 1993-02-09 |
| FR2684884A1 (fr) | 1993-06-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0553769B1 (de) | Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger | |
| DE20120766U1 (de) | Vorrichtung zum automatischen Einstellen der Position des Schwerpunkts eines Gegenstandes | |
| DE2631288A1 (de) | Rahmen fuer spiele-schlaeger | |
| DE69517619T2 (de) | Schläger mit unebenem Rahmen | |
| DE20113430U1 (de) | Schläger für ein Ballspiel, insbesondere Tennisschläger | |
| DE3425365C2 (de) | Federballschläger | |
| CH663354A5 (de) | Ballschlaeger, insbesondere zum tennisspielen. | |
| DE2920680A1 (de) | Ballschlaeger, insbesondere tennisschlaeger | |
| DE2061778B2 (de) | Anordnung zur erhoehung der biegsamkeit des griffteils eines hockeystockes | |
| DE4037568A1 (de) | Tennisschlaeger | |
| DE69018458T2 (de) | Schläger mit elastischer saitenführung. | |
| DE4138161A1 (de) | Metallschlaeger | |
| DE3716708A1 (de) | Schlaeger mit einem verbesserten halsbereich | |
| DE2819174C3 (de) | Schaft mit einem Handgriff für einen Schläger | |
| DE4225098A1 (de) | Schlaeger fuer spiel und sport | |
| EP1557204A2 (de) | Schläger für Ballspiele und Herstellungsverfahren | |
| EP0343507B1 (de) | Ballspielschläger, insbesondere Tennis- oder Squashschläger | |
| DE102004025346B4 (de) | Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger | |
| EP1097730B1 (de) | Schläger für Ballspiele | |
| DE4203682C2 (de) | Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger | |
| EP0301530B1 (de) | Schläger insbesondere für Tennis | |
| AT390564B (de) | Tennisschlaeger | |
| DE3910871A1 (de) | Schlaeger fuer ballspiele, insbes. tennisschlaeger | |
| DE20209723U1 (de) | Schläger | |
| DE4410664C2 (de) | Ballspielschläger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |