[go: up one dir, main page]

DE4138161A1 - Metallschlaeger - Google Patents

Metallschlaeger

Info

Publication number
DE4138161A1
DE4138161A1 DE4138161A DE4138161A DE4138161A1 DE 4138161 A1 DE4138161 A1 DE 4138161A1 DE 4138161 A DE4138161 A DE 4138161A DE 4138161 A DE4138161 A DE 4138161A DE 4138161 A1 DE4138161 A1 DE 4138161A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
section
point
covering
curved head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4138161A
Other languages
English (en)
Inventor
Lo Kun-Nan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4138161A1 publication Critical patent/DE4138161A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/12Frames made of metal
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • A63B60/54Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like with means for damping vibrations

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Metallschläger, insbesondere auf einen aus Metall bestehenden Schläger für Ballspiele wie Tennis mit einer größeren Ballschlagfläche zum Erzielen einer besseren Ballkontrolle.
Zur Zeit gibt es zwei Typen von Metallschlägern. Der geschwungene Kopfabschnitt 1 eines ersten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers, welcher in Fig. 1 gezeigt ist, wird aus einer extrudierten Metallröhre hergestellt, die einen Querschnitt aufweist, welcher zwei im wesentlichen dreieckige geschwungene Abschnitte 2 und einen flachen Verbindungsabschnitt 3, welcher die geschwungenen Abschnitte 2 verbindet, umfaßt. In den Verbindungsabschnitt 3 werden Löcher für die Saiten gestanzt oder gebohrt, und zwar bevor die Metallröhre in die Form des geschwungenen Kopfabschnittes 1 gebogen wird. Die Herstellungskosten des oben beschriebenen Metallschlägers sind relativ gering, weil die beteiligten maschinellen Schritte sehr einfach sind.
Obwohl der oben beschriebene Metallschläger preiswert und einfach herzustellen ist, hat er die folgenden Nachteile:
  • a) Es werden unansehnliche äußerliche Nuten 4, 5 auf beiden Seiten des Verbindungsabschnittes 3 geformt. Der Marktwert des Metallschlägers ist dadurch beeinträchtigt, weil er dadurch als von "minderer Qualität" erscheint.
  • b) Der Metallschläger ist weniger haltbar. Wie in Fig. 2 gezeigt, biegt sich der Verbindungsabschnitt 3 nach innen, wenn der Schlagimpuls des Balles relativ groß ist. Daraus resultiert eine schlechte Ballkontrolle und eine mögliche Verformung des Metallschlägers.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist der geschwungene Kopfabschnitt 6 eines zweiten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers aus einer extrudierten Metallröhre gemacht, welche im wesentlichen einen länglichen Querschnitt hat. Der geschwungene Kopfabschnitt 6 weist eine konvexe innere Fläche 61 und eine konvexe äußere Fläche 62 gegenüber der inneren Fläche 61 auf. Dadurch, daß der geschwungene Kopfabschnitt 6 keine unansehnlichen äußeren Nuten wie der geschwungene Kopfabschnitt 1 aufweist, ist der Metallschläger haltbarer und weist ein "qualitativ hochwertiges" Erscheinungsbild auf. Der geschwungene Kopfabschnitt 6 ist weiterhin mit zwei im Abstand angeordneten Verstärkungsrippen 7 versehen, welche die innere und äußere Fläche 61, 62 verbinden. Die Rippen 7 verstärken die Haltbarkeit des Metallschlägers.
Da der Querschnitt des geschwungenen Kopfabschnittes 6 breiter ist als der des geschwungenen Kopfabschnittes 1, ist die durch den geschwungenen Kopfabschnitt 6 gebildete Ballschlagfläche entsprechend kleiner. Wie in Fig. 4 gezeigt, wird eine Bespannung 8 aus längs- und querverlaufenden Saiten von dem geschwungenen Kopfabschnitt 6 gehalten. Die Längssaiten sind normalerweise länger als die Quersaiten. Die Richtung des abspringenden Balles hängt im wesentlichen von dem Aufschlagpunkt des Balles auf der Bespannung 8 ab. Es ist einfach, die Richtung des rückspringenden Balles vorherzusagen, wenn der Ball die Bespannung 8 an einem Punkt P1 trifft, welcher im Symmetriezentrum des geschwungenen Kopfabschnittes 6 liegt. Wenn der Ball die Bespannung 8 im Punkt P1 trifft, wird er im allgemeinen in einer Richtung abspringen, die ohne jegliche Winkelabweichung senkrecht zu der Bespannung 8 liegt.
Die Richtung des abspringenden Balles wird schwieriger vorhersagbar, wenn die Balltreffpunkte weiter vom Symmetriezentrum P1 entfernt sind. Dies liegt daran, daß sowohl die Längs- als auch die Quersaiten in Stücke unterschiedlicher Länge abgeteilt werden, so daß die Saiten in Bezug auf die Bespannung 8 in unterschiedlichen Winkeln ausgelenkt werden.
Wie in den Fig. 4, 5A und 5B gezeigt, liegen die Treffpunkte P2 und P3 auf unterschiedlichen Längssaiten AA und BB, jedoch auf derselben Quersaite CC. Die Saite BB ist länger als die Saite AA und daher ist die Strecke AP2 kürzer als die Strecke BP3. Der Auslenkungswinkel R2 des von der längeren Saite BB abspringenden Balles ist daher kleiner als der Auslenkungswinkel R1 des von der kürzeren Saite AA abspringenden Balles.
Wie in den Fig. 4, 5C und 5D gezeigt, liegen die Treffpunkte P2 und P4 auf unterschiedlichen Quersaiten CC und DD, jedoch auf derselben Längssaite AA. Die Saite DD ist länger als die Saite CC und daher ist die Strecke CP2 kürzer als die Strecke DP4. Der Auslenkungswinkel R4 des von der längeren Saite DD abspringenden Balles ist daher kleiner als der Auslenkungswinkel R3 des von der kürzeren Saite CC abspringenden Balles.
Aus der vorstehenden Diskussion kann geschlossen werden, daß der Auslenkungswinkel des Balles kleiner ist, wenn die Saiten länger sind. Um eine bessere Ballkontrolle zu erzielen, ist es wünschenswert, die Auslenkungswinkel der Saiten zu minimieren. D.h. aber, daß es nötig ist, die Saiten zu verlängern und entsprechend die Ballschlagfläche zu vergrößern.
Daher ist es der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung, einen Metallschläger bereitzustellen, der einen verbesserten geschwungenen Kopfabschnitt mit einer größeren Ballschlagfläche aufweist, um so eine bessere Ballkontrolle zu erzielen.
Daher weist eine bevorzugte Ausführungsform eines Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung einen hohlen geschwungenen Kopfabschnitt und eine Bespannung auf, welche von dem geschwungenen Kopfabschnitt gehalten wird. Der geschwungene Kopfabschnitt weist einen Querschnitt auf, welcher in einer Ebene senkrecht zu der Bespannung liegt. Der Querschnitt umfaßt eine konvexe äußere Fläche mit zwei abschließenden Enden, welche an gegenüberliegenden Seiten der Bespannung angeordnet sind, eine erste, senkrecht zur Bespannung liegende und durch die abschließenden Enden der äußeren Fläche ragenden Achse, und eine innere, der äußeren Fläche gegenüberliegenden Fläche mit zwei flachen Abschnitten, welche nach innen von dem entsprechenden abschließenden Ende der äußeren Fläche ragen und entlang der ersten Achse angeordnet sind. Die innere Fläche umfaßt weiterhin einen inneren konvexen Abschnitt, der zwischen den flachen Abschnitten angeordnet ist und diese verbindet. Der Querschnitt weist eine Symmetrieachse entlang der Bespannung und senkrecht zu der ersten Achse auf. Diese Symmetrie­ achse verläuft durch einen ersten Punkt auf dem inneren konvexen Abschnitt. Die äußere Fläche weist einen Mittelabschnitt auf, welche durch die Symmetrieachse in einem zweiten Punkt geteilt wird. Der Mittelabschnitt wird eingebogen um eine äußere Nut zu bilden, welche zu dem inneren konvexen Abschnitt ausgerichtet ist. Der zweite Punkt ist ein Punkt auf dem Mittelabschnitt, bevor dieser Mittelabschnitt eingebogen wird. Der Abstand des ersten Punktes von der ersten Achse ist kürzer als der des zweiten Punktes von der ersten Achse. Der innere konvexe Abschnitt der inneren Fläche und der Mittelabschnitt der äußeren Fläche werden mit einer Mehrzahl von Löchern zur Aufnahme der Bespannung versehen.
Zwei im Abstand angeordnete Verstärkungsrippen ragen von den zwei Enden des konvexen Abschnittes nach innen in Richtung der Symmetrie­ achse und verbinden so die innere und äußere Fläche. Der Metallschläger ist haltbar und weist eine größere Ballschlagfläche auf, wodurch eine bessere Ballkontrolle ermöglicht wird.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, welche mit Bezug auf die folgenden Zeichungen beschrieben ist. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht des geschwungenen Kopfabschnittes eines ersten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers;
Fig. 2 eine Schnittansicht des geschwungenen Kopfabschnittes aus Fig. 1 während des Gebrauchs;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines geschwungenen Kopfabschnittes eines zweiten Typs eines herkömmlichen Metallschlägers;
Fig. 4 eine Vorderansicht des Metallschlägers aus Fig. 3;
Fig. 5A bis 5D zeigen die Auslenkung der Saiten des Metallschlägers aus Fig. 4, wenn ein Ball an drei verschiedenen Punkte auftrifft;
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des geschwungenen Kopfabschnittes einer bevorzugten Ausführungsform des Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang der Linie E-E des Metallschlägers aus Fig. 6;
Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang der Linie F-F des Metallschlägers aus Fig. 6;
Fig. 9 ist eine Vorderansicht des Schlägerkopfes der bevorzugten Ausführungsform und
Fig. 10A und 10B vergleichen die Auslenkung der Saiten der vorliegenden Erfindung mit denen des Standes der Technik.
Wie in Fig. 6 gezeigt, besteht eine bevorzugte Ausführungsform eines Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem hohlen Schlägerrahmen 10, der aus einer leichten, extrudierten Röhre aus einer Aluminiumlegierung hergestellt wird. Der Schlägerrahmen 10 weist einen mit einem Griffabschnitt 12 verbundenen geschwungenen Kopfabschnitt 11 auf. Dieser geschwungene Kopfabschnitt 11 ist mit einer Mehrzahl von Saitenlöchern 111 zur Aufnahme der aus Längssaiten und Quersaiten gebildeten (wie in Fig. 9 gezeigt) Bespannung 13 versehen. Ein hier nicht gezeigter Griff ist an dem Griffabschnitt 12 befestigt und vervollständigt so den Metallschläger gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang der Linie E-E des Metallschlägers gezeigt. Der Schlägerrahmen 10 hat eine sanfte konvexe äußere Fläche 101, wodurch die bevorzugte Ausführungsform ein "qualitativ hochwertiges Erscheinungsbild" erhält. Eine Achse G-G ragt durch die zwei abschließenden Enden der äußeren Fläche 101. Die innere Fläche 100 des Schlägerrahmens 10 umfaßt zwei flache Abschnitte 102, die jeweils von einem abschließenden Ende der äußeren Fläche 101 nach innen ragen und entlang der Achse G-G angeordnet sind. Die innere Fläche 100 des Schlägerrahmens 10 umfaßt weiterhin einen inneren konvexen Abschnitt 103, der zwischen den flachen Abschnitten 102 angeorndet ist und diese verbindet. Der Querschnitt des Schlägerrahmens 10 ist symmetrisch bezüglich der Achse H-H, welche senkrecht zu der Achse G-G liegt. Die Achse H-H verläuft durch den Punkt Po auf der äußeren Fläche 101 und durch den Punkt Pi auf dem inneren konvexen Abschnitt 103. Der Abstand des Punktes Po von der Achse G-G ist größer als der Abschnitt des Punktes Pi von der gleichen Achse G-G. (Die Strecke PoPc ist länger als die Strecke PiPc). Zwei im Abstand angeordnete Verstärkungsrippen 104 ragen von den zwei Enden des inneren konvexen Abschnittes 103 nach innen und verbinden so die innere und äußere Fläche 100 und 101. Die Rippen 104 verstärken die Haltbarkeit des Metallrahmens.
In Fig. 8 ist ein Querschnitt des geschwungenen Kopfabschnittes 11 entlang der Linie F-F senkrecht zu der Bespannung dargestellt. Wie in den Fig. 6, 8 und 9 gezeigt, ist die Achse G-G senkrecht zu der Bespannung 13, während die Achse H-H entlang der Bespannung 13 verläuft. Die äußere Fläche 101 weist einen Mittelabschnitt 112 auf, welcher durch die Achse H-H in Punkt Po geteilt wird. Der Mittelabstand 112 wird während der Formung des geschwungenen Kopfabschnittes 11 eingebeult, um so eine äußere Nut 1121 zu bilden, die zu dem inneren konvexen Abschnitt 103 ausgerichtet ist. Eine Mehrzahl von Saitenlöchern 101 werden in den Mittelabschnitt 112 und den innere konvexen Abschnitt 103 gestanzt, um die Bespannung 13 aufzunehmen.
Wie in Fig. 9 gezeigt, verstärken die Rippen 104 die Haltbarkeit des Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch, daß sie einen Teil des auf den Schlägerrahmens 10 einwirkenden Impulses aufnehmen. (Die Richtungen der Kräfte, die auftreten, wenn die Bespannung 13 belastet wird, werden durch die Pfeile angezeigt). Die gestrichelten Linien in Fig. 9 zeigen die Projektion der konvexen inneren Fläche des herkömmlichen Metallschlägers aus den Fig. 3 und 4. Man beachte, daß die Ballschlagfläche des Schlägers gemäß der vorliegenden Erfindung größer ist als im Stand der Technik und daß die Saiten bei der vorliegenden Erfindung länger sind als im oben genannten Stand der Technik.
Fig. 10A und 10B vergleichen die Auslenkung der Saiten des Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung mit denen des Standes der Technik aus Fig. 3 und 4. Eine Längssaite EE des geschwungenen Kopfabschnittes 11 der vorliegenden Erfindung ist länger, als eine gleich angeordnete Längssaite FF des geschwungenen Kopfabschnittes des obengenannten herkömmlichen Metallschlägers. Wie in Fig. 10 gezeigt, wird ein Ball, welcher die Bespannung 13 an einem auf der Längssaite EE des geschwungenen Kopfabschnittes 11 liegenden Treffpunkt P5 trifft, unter einem Auslenkwinkel R5 abprallen. Wie in Fig. 10B gezeigt, wird ein Ball, der die Bespannung eines herkömmlichen Metallschlägers an demselben Auftreffpunkt P5 entlang der Längssaite FF des Kopfabschnittes des herkömmlichen Metallschlägers trifft, unter einem Auslenkwinkel R6 abprallen. Der Auslenkwinkel R5 des von der längeren Saite FF abprallenden Balles ist daher geringer als der Auslenkwinkel R6 des von der kürzeren Saite EE abprallenden Balles.
Die Vorteile bei der Verwendung eines Metallschlägers gemäß der vorliegenden Erfindung sind die folgenden:
  • 1. Der Schlägerrahmen weist eine sanfte konvexe äußere Fläche auf, welche das ästhetische Erscheinungsbild des Metallschlägers verbessert.
  • 2. Der Metallschläger ist haltbar und weist eine größere Ballschlagfläche und eine damit verbesserte Ballkontrolle auf.

Claims (2)

1. Metallschläger, mit einem hohlen geschwungenen Kopfabschnitt und einer von diesem geschwungenen Kopfabschnitt gehaltenen Bespannung, dadurch gekennzeichnet, daß der geschwungene Kopfabschnitte (10) einen Querschnitt aufweist, welcher in einer Ebene senkrecht zu der Bespannung liegt, daß der Querschnitt eine konvexe äußere Fläche (101) mit zwei abschließenden an den gegenüberliegenden Seiten der Bespannung angeordneten Enden, eine erste, senkrecht zu der Bespannung liegende und durch die abschließenden Enden der äußeren Fläche (101) ragende Achse G-G und eine innere Fläche (100), welche gegenüber der äußeren Fläche (101) liegt und zwei flache Abschnitte (102) enthält, aufweist, wobei jeder der flachen Abschnitte (102) von einem der abschließenden Enden der äußeren Fläche (101) nach innen ragt und entlang der ersten Achse G-G angeordnet ist, daß die innere Fläche (100) weiterhin einen inneren konvexen Abschnitt (103) umfaßt, der zwischen den flachen Abschnitten (102) angeordnet ist und diese verbindet, daß der Querschnitt eine Symmetrieachse H-H aufweist, die entlang der Bespannung und senkrecht zu der ersten Achse G-G verläuft, daß die Symmetrieachse H-H durch einen ersten Punkt Pi auf dem inneren konvexen Abschnitt (103) verläuft, daß die äußere Fläche (101) einen Mittelabschnitt (112) aufweist, der durch die Symmetrieachse H-H in einem zweiten Punkt Po geteilt wird, daß der Mittelabschnitt (112) eingebeult wird, um so eine äußere, zu dem inneren konvexen Abschnitt (103) ausgerichtete Nut zu bilden, daß der zweite Punkt Po ein Punkt auf dem Mittelabschnitt (112) ist, bevor der Mittelabschnitt (112) eingebeult wird, daß der Abstand des ersten Punktes Pi von der ersten Achse G-G kürzer ist als der des zweiten Punktes Po von der ersten Achse G-G und daß der innere konvexe Abschnitt (103) der inneren Fläche (100) und der Mittelabschnitt (112) der äußeren Fläche (101) mit einer Mehrzahl von Saitenlöchern zum Halten der Bespannung versehen sind.
2. Metallschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er weiterhin zwei im Abstand angeordnete Verstärkungsrippen (104) aufweist, die von den beiden Enden des konvexen Abschnittes (103) in Richtung der Symmetrieachse H-H nach innen ragen, um so die innere Fläche (100) und die äußere Fläche (101) zu verbinden.
DE4138161A 1991-11-14 1991-11-21 Metallschlaeger Withdrawn DE4138161A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/792,117 US5184818A (en) 1991-11-14 1991-11-14 Metal racket

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4138161A1 true DE4138161A1 (de) 1993-05-27

Family

ID=25155852

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4138161A Withdrawn DE4138161A1 (de) 1991-11-14 1991-11-21 Metallschlaeger

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5184818A (de)
DE (1) DE4138161A1 (de)
FR (1) FR2684884B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9416119U1 (de) * 1993-11-29 1995-02-16 Lu Lai, Ling-Ling, Taichung, Shi-Tung Schlägerkonstruktion

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5368296A (en) * 1992-11-05 1994-11-29 Liu; Leueis Game racket frame
US5358261A (en) * 1993-12-16 1994-10-25 Cheng Chin Cheng Metal racket frame
US5642881A (en) * 1996-02-02 1997-07-01 Lisco, Inc. Tri-hollow racket with traverse ribs
US7077768B2 (en) * 2004-05-27 2006-07-18 Ef Composite Technologies, L.P. Composite racquet with double tube head frame
US9132321B2 (en) * 2007-11-26 2015-09-15 Brett Bothwell System and method for an inflation bladder composite game racket

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3752478A (en) * 1971-03-26 1973-08-14 Questar Corp Racket frame
US4280699A (en) * 1980-01-25 1981-07-28 Leach Industries Game racquet
EP0040551B1 (de) * 1980-05-20 1985-03-06 Elite Sports International Limited Schläger
US4614341A (en) * 1984-07-19 1986-09-30 David Fernandez Tennis racket frame made of metal oxide fibers and ceramic particles
FR2603813B1 (fr) * 1986-09-11 1989-05-12 Rossignol Sa Raquette de tennis
AT388106B (de) * 1987-05-05 1989-05-10 Fischer Gmbh Rahmen fuer ballschlaeger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9416119U1 (de) * 1993-11-29 1995-02-16 Lu Lai, Ling-Ling, Taichung, Shi-Tung Schlägerkonstruktion

Also Published As

Publication number Publication date
FR2684884B1 (fr) 1994-04-01
US5184818A (en) 1993-02-09
FR2684884A1 (fr) 1993-06-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0553769B1 (de) Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger
DE20120766U1 (de) Vorrichtung zum automatischen Einstellen der Position des Schwerpunkts eines Gegenstandes
DE2631288A1 (de) Rahmen fuer spiele-schlaeger
DE69517619T2 (de) Schläger mit unebenem Rahmen
DE20113430U1 (de) Schläger für ein Ballspiel, insbesondere Tennisschläger
DE3425365C2 (de) Federballschläger
CH663354A5 (de) Ballschlaeger, insbesondere zum tennisspielen.
DE2920680A1 (de) Ballschlaeger, insbesondere tennisschlaeger
DE2061778B2 (de) Anordnung zur erhoehung der biegsamkeit des griffteils eines hockeystockes
DE4037568A1 (de) Tennisschlaeger
DE69018458T2 (de) Schläger mit elastischer saitenführung.
DE4138161A1 (de) Metallschlaeger
DE3716708A1 (de) Schlaeger mit einem verbesserten halsbereich
DE2819174C3 (de) Schaft mit einem Handgriff für einen Schläger
DE4225098A1 (de) Schlaeger fuer spiel und sport
EP1557204A2 (de) Schläger für Ballspiele und Herstellungsverfahren
EP0343507B1 (de) Ballspielschläger, insbesondere Tennis- oder Squashschläger
DE102004025346B4 (de) Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger
EP1097730B1 (de) Schläger für Ballspiele
DE4203682C2 (de) Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger
EP0301530B1 (de) Schläger insbesondere für Tennis
AT390564B (de) Tennisschlaeger
DE3910871A1 (de) Schlaeger fuer ballspiele, insbes. tennisschlaeger
DE20209723U1 (de) Schläger
DE4410664C2 (de) Ballspielschläger

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee