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DE20107514U1 - Golfbag - Google Patents

Golfbag

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Publication number
DE20107514U1
DE20107514U1 DE20107514U DE20107514U DE20107514U1 DE 20107514 U1 DE20107514 U1 DE 20107514U1 DE 20107514 U DE20107514 U DE 20107514U DE 20107514 U DE20107514 U DE 20107514U DE 20107514 U1 DE20107514 U1 DE 20107514U1
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DE
Germany
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golf bag
bag according
designed
handle
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DE20107514U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/60Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/60Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B2055/603Wheeled carriers specially adapted for golf bags with means for trailing the caddy other than by hand

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Golfbag
Die Erfindung betrifft ein Golfbag, das im wesentlichen aus einem die Schläger und mindestens ein weiteres einsteckbares Zubehör aufnehmenden taschenartigen Behälter besteht, in welchem die Schläger unter Bildung eines zentral verlaufenden Hohlraumes in über den Umfang verteilt angeordneten Aufnahmen Platz finden, und der ein Fahrgestell mit Laufrädern und eine Zugstange mit Handgriff aufweist.
Golfbags sind in großer Anzahl und in den verschiedensten Ausführungen bekannt. So werden vielfach sogenannte Standbags verwendet, die einen schmalen, köcherartigen Behälter für die Schläger aufweisen und mit unterschiedlichen Taschen auf der Außenseite versehen sind. Darüber hinaus sind sie mit Standbeinen ausgerüstet, die sich beim Abstellen des Bags öffnen und verfügen neben einem Handgriff über mindestens einen Tragegurt. Der Nachteil derartiger Golfbags ist im wesentlichen darin zu sehen, dass sie getragen werden müssen, dass sie, um das Tragen zu erleichtern, wenig Stauraum aufweisen und dass sie durch das sich ständig wiederholende Absetzen eine starke, bis zur Zerstörung führende Belastung der Standbeine erfahren.
Die häufigste Form von auf Golfplätzen eingesetzten Golfbags ist ein geräumiger taschenartiger Behälter zur Aufnahme der Schläger, der auf der Außenseite mit einer Anzahl durch Reißverschlüsse offen- und schließbaren Taschen versehen ist, und der mit einfachen Mitteln mit einem sogenannten Trolley zu einer fahrbaren, d.h. ziehbaren Einheit zu verbinden ist. Ein Trolley oder ein Golfwagen wiederum besteht im wesentlichen
aus einem Fahrgestell mit Laufrädern und einer Zugstange mit Handgriff und ist zumindest in verschiedenen Ausführungen relativ schnell in seine Einzelteile zu zerlegen.
Des weiteren sind zur Unterstützung des Zieh- oder Schiebevorgangs von Trolleys Elektro-Antriebe in mehrfachen Ausführungen bekannt. Die Laufräder werden mit einem durch Batterie angetriebenen Motor gekoppelt.
Neben den beschriebenen, allgemein als bekannt zu geltenden tragbaren oder fahrbaren Golfbags ist unter anderem eine spezielle Ausführung eines Golfbags bekannt, wie sie in der DE 40 25 928 beschrieben ist. Dieser Golfbag besteht im wesentlichen aus einem selbsttragenden Behälter, der am oberen und unteren Ende einen Rahmen aufweist und zwischen dem Rahmen sind auf zwei gegenüberliegenden Seiten Rohre zur Aufnahme der Schläger in den Rahmen integriert. Dieser Golfwagen ist darüber hinaus mit einem Fahrgestell und einer Zugstange mit Handgriff ausgerüstet.
Da im heutigen Golfspört aber das Bestreben unverkennbar ist, nicht nur immer auf einem bestimmten heimischen Golfplatz, sondern auch auf benachbarten oder gar weiter entfernten Golfplätzen zu spielen, so stellt der Transport eines Golfbags das besondere Problem dar. So ergibt sich bei Reisen ein Verzicht auf den üblicherweise verwendeten Trolley, da er in seiner Gesamtheit zu sperrig für jeden Transport und in seinen Einzelteilen nicht im-Reisebag unterzubringen ist.
Die mit einem integrierten Fahrwerk ausgerüsteten Golfbags bringen insbesondere bei häufigem Gebrauch wegen der Anfälligkeit besondere Schwierigkeiten mit sich. Um ein Fahrgestell, vornehmlich auf Laufrädern im Bag, Behälter oder Tragkörper unterzubringen, sind eine Vielzahl von Lenkern, Stützen und Gelenken erforderlich, die keine häufigen Beanspruchung Stand halten.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Golfbag zu schaffen, bei dem der die Schläger aufnehmende Behälter schnell und einfach mit einem Fahrwerk verbindbar einen ziehbaren Golfwagen ergibt, der einen stabilen selbsttragenden, die Schläger und Zubehör aufnehmenden Behälter mit entsprechendem Stauraum aufweist,
und der auf einfache Weise, unter Einbeziehung des Fahrwerks, in eine praktische, gut handhabbare, platzsparende und reisefähige kofferartige Transporteinheit umgestaltbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Aufnahmen für die Schläger als zwischen einem inneren Rohr und einem äußeren Rohr durch Zwischenwände unterteilte Kammern ausgebildet sind, und mehrere Kammern als Einheit eine über die Länge des Behälters offen- und schließbare Klappe bilden, und dass der Behälter mit einem als Fahrgestell ausgebildeten und mit Laufrädern verbindbaren Bügel und am oberen und unteren Ende mit teilweise überstülpbaren und dem Behälterquerschnitt angepassten Hauben versehbar und mittels eines zentral verlaufenden Gestänges zu einer kofferartig transportierbaren Einheit verbindbar ist, wobei die Laufräder in der unteren Haube und der Fahrgestellbügel im Inneren des Behälters Aufnahme findet.
Der besondere Vorteil ist darin zu sehen, dass die in schonender Weise und einen ständigen Überblick über die Reihefolge der.Schläger gewährleistenden Kammern, beispielsweise aus Kunststoff oder Leichtmetall einen stabilen, selbsttragenden Behälter als Grundlage für die gesamte Einheit bilden. Der Behälter weist über die gesamte Länge einen als Stauraum zu nutzenden Hohlraum auf, der über eine entsprechende Klappe zugänglich ist.
Der aus Kammern, in sogenannter Sandwich-Bauweise gebildete Behälter ist auf der Außenseite mit einer Verriegelung bekannter Bauart zur lösbaren Aufnahme eines als Bügel ausgebildeten Fahrgestells mit Laufrädern ausgestattet, so dass der ziehbare Golfwagen durch Anbringen des Fahrwerks und Herausziehen und Arretieren einer in einer Kammer untergebrachten teleskopartigen Zugstange mit Handgriff in wenigen Minuten erstellbar ist.
Andererseits ist durch das teilweise Überstülpen einer oberen und einer unteren Haube und entsprechendes Verspannen durch ein zentrales Gestänge in wenigen Momenten der ziehbare Golfwagen in eine reisefertige kofferartige Transporteinheit umzuwandeln,
wobei sämtliche Einzelteile in der Einheit in praktischer Weise untergebracht sind, und die Transporteinheit mit entsprechenden Zug- und Handgriffen und Rollen versehen ist.
Im Rahmen der Erfindung erweist es sich weiterhin als besonders vorteilhaft, dass der Querschnitt des Behälters und der Hauben so gestaltet ist, dass die Laufräder in der unteren Haube Platz finden und zusätzlich durch das zentrale Gestänge in ihrer Position unverrückbar gehalten werden.
Die obere Haube schützt die Schlägerköpfe und ist über ein zentrales Gestänge mit der unteren Haube gegen den Behälter verspannbar. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch vorstellbar, die Hauben mit den Behälter über beispielsweise Schnapp-, Klett- oder ™ andere Verschlüsse zu einer Einheit zu verbinden. Um die Schlägerköpfe langer Schläger, beispielsweise Hölzer, schonend unterzubringen, ohne die obere Haube unnötig groß zu gestalten, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, die Schäfte dieser Schläger durch Bodenöffnungen des Behälters und zwischen den Speichen der Laufräder vorgesehene Öffnungen hindurch zu fuhren.
Um den als Fahrgestell ausgebildeten und an Achsen mit Laufrädern ausgestalteten Bügel, der lösbar mit dem Behälter verriegelbar ist, auf einfache Weise im Behälter unterbringen zu können, ist dieser zweigeteilt ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es ohne weiteres möglich, den C^ Golfwagen mit einer elektrischen Antriebeinheit zu versehen. Dazu ist es erforderlich,
am Boden des Behälters ein zusätzliches lösbares Rad vorzusehen, das über einen über eine Batterie angetriebenen Elektromotor, wobei Batterie und Motor im Behälter unterbringbar sind, angetrieben wird. Die Bedienung des Antriebs kann vom Handgriff der Zugstange aus vorgenommen werden, wobei die entsprechenden Kabel in der Zugstange gefuhrt werden können.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im nachfolgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines ziehbaren Golfwagens,
Figur 2 eine Rückansicht des in Figur 1 dargestellten Golfwagens,
Figur 3 eine Ansicht eines als Fahrgestell ausgebildeten Bügels,
Figur 4 eine Draufsicht auf den Behälter mit geöffneter Klappe,
Figur 5 eine Seitenansicht der zu einer Transporteinheit zusammensetzbaren Tei-
Ie,
Figur 6 eine Seitenansicht der zusammengesetzten Transporteinheit teilweise im
Schnitt und
Figur 7+8 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel.
In Figur 1 ist in einer Seitenansicht ein fahrbares oder ziehbares Golfbag 1 als Ausfuhrungsbeispiel wiedergegeben, das im wesentlichen aus dem über den Umfang Kammern 9 aufweisenden Behälter 5 in Verbindung mit einem als Fahrgestell mit Laufrädem 13 aufweisenden Bügel 11 besteht. Der Bügel 11, ist, wie Figur 3 detailliert andeutet, über eine Steckverbindung zweigeteilt ausgebildet und weist zwei Bügelelemente 11, 11' mit entsprechenden, die Laufräder 13 aufnehmenden Achsen 12 auf. Der Bügel 11, 11' kann mittels einer als bekannt zu geltenden Verriegelung 10 lösbar am Behälter 5 befestigt werden. Die Zugstange 15 ist teleskopartig aus einer Kammer 9 ausziehbar und in den Endpositionen'durch Drehung arretierbar ausgebildet und in dieser Ausführung mit einem Handgriff 16 versehen. Am Behälter 5 ist des weiteren ein Traggriff 35 so angebracht, dass beim Tragen der kofferartigen Einheit in etwa Gleichgewicht besteht. Die Laufräder 13, die lösbar auf die Achsen 12 aufsetzbar sind, weisen zwischen den Speichen Öffnungen 3 7 auf.
In den Figuren 1 und 2 sind die innerhalb des Behälters 5 angedeuteten Schläger mit der Position 2 versehen. Aus der Rückansicht nach Figur 2 geht zum einen hervor, dass auf der Zugstange 15 bzw. dem Handgriff 16 eine für das Golfspiel erforderliche Schreibunterlage 17 teilweise aufschiebbar und teilweise aufklemmbar angeordnet ist. Im Boden
25 des Behälters 5 sind zentral eine kleine Öffnung 27 und z.B. drei größeren Öffnungen
26 vorgesehen.
Figur 4 zeigt in einer Draufsicht den durch ein inneres Rohr 6 sowie ein äußeres Rohr 7 mit Zwischenwänden 8 gebildeten Behälter 5 zur Aufnahme von Schlägern 2 und weiterem einsteckbaren Zubehör. Der beispielsweise einen kreisförmigen Querschnitt aufweisende Behälter 5 ist über seine Länge mit einer Klappe 18 versehen, die über mindestens ein, z.B. innenliegendes Scharnier 19 auf- und zuklappbar und über eine entsprechende, z.B. auch innenliegende Verriegelung 20 verschließbar ist. Die Klappe 18 wird aus mehreren Kammern 9 gebildet.
In der Seitenansicht nach Figur 5 sind die wesentlichen Teile, und zwar der Behälter 5 und die Hauben 21 und 22 in nicht zusammengesetztem Zustand dargestellt. Die obere Haube 21 weist einen beispielsweise versenkbaren Seilgriff als Zuggriff 29 auf, mit dessen Hilfe die kofferartig ausgebildete Einheit nach Figur 6 von Hand ziehbar ist. Dabei sind die an der unteren Haube 22 vorgesehenen, in Abstand voneinander angeordneten Rollen 30 von Bedeutung. Weiterhin sind in beiden Hauben 21 und 22 sowie im Boden 25 des Behälters 5 Öffnungen 27, 27' und 39 zur Aufnahme des Gestänges 23 vorgesehen.
In Figur 6 sind die wesentlichen Einzelteile 5, 21 und 22 mittels eines zentral angeordneten Gestänges 23 zu einer kofferartig transportierbaren Einheit miteinander verbunden. Das beispielsweise zweiteilige Gestänge 23, das über eine Muffe 36 miteinander verspannbar ist, kann auch einteilig ausgebildet sein. Das Gestänge 23 weist am unteren Ende einen verbreiterten Gestängekopf 33 auf und ist durch die Bodenöffhung 27' (Figur 5) durch die Laufräder 13, durch die Öffnung 27 im Boden 25 des Behälters 5 sowie durch die Öffnung 39 in der oberen Haube 21 gefuhrt und dort mittels einer Flügelschraube 34 gegenüber dem Gestängekopf 33 verspannbar. Nach einem weiteren, nicht in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispiel wäre auch eine andere Form der Verbindung von Hauben 21, 22 mit dem Behälter 5 vorsehbar. So könnten die Hauben 21, 22 eine Innenwulst aufweisen, die ein Überstülpen in der gewünschten Länge ge-
währleisten könnten. Des weiteren könnten die Hauben 21, 22 dann mit dem Behälter 5 über andere Verschlüsse, wie beispielsweise in Schnapp- oder Klettform verbunden werden.
In Figur 7 ist in einer Draufsicht auf den Behälter 5 in einer anderen Ausführung die Aufnahme der Schläger 2 in Form von über den Umfang des Behälters 5 angeordneten Rohren 10 wiedergegeben. Zur Bildung einer ausreichenden Stabilität und Eigentragfähigkeit des Behälters 5 weist dieser oben und unten einen umlaufenden Rahmen 3 und 4 auf. Das Ausführungsbeispiel zeigt einen kreisförmigen Querschnitt, wobei die kreisförmigen Rahmen 3, 4 jeweils halbkreisförmige Ausnehmungen 24 aufweisen, um die Rohre 10 dicht nebeneinander anordnen zu können. Am Boden des Behälters 5 ist zusätzlich mit dem Rahmen 4 verbindbar eine Bodenplatte 25 vorgesehen. Weiterhin ist in Figur 7 eine wahlweise Ummantelung 31 aus z.B. Kunststoff, Leichtmetall oder einem anderen Werkstoff angedeutet, die für jede Ausführung vorstellbar ist. Die Ummantelung kann eine beliebige, z.B. strukturierte Oberfläche aufweisen. Die Klappe 18, in der über Bügel 28 mehrere Rohre 10 zusammengefasst sind, ist über Scharniere 19 auf- und zuklappbar und über eine Verriegelung 20 verschließbar ausgebildet. Der Handgriff 16 der Zugstange 15 ist nach innen geschwenkt angeordnet. Aus der Draufsicht nach Figur 7 ist ebenfalls die Anordnung der für das Fahrgestell erforderlichen Verriegelung 14 zu ersehen. Um das erforderliche Golfzubehör innerhalb des Behälters 5 unterzubringen, können neben Zwischenböden Aufhängeeinrichtungen 32 innerhalb des Behälters 5 angeordnet sein, an welchen Beutel oder Taschen aufzuhängen sind.
Nach einer weiteren, in der Figur 1 dargestellten Ausführung des Golfbags bzw.-wagens ist unter Hinweis auf ein weiteres, unterhalb des Behälterbodens 25 lösbar befestigbaren Laufrades 40 die Möglichkeit vorgesehen, den Golfwagen zur Unterstützung des Zieh Vorganges mit einem elektrischen Antrieb 41 auszurüsten. Der für die Unterbringung von Motor, Getriebe und Batterie benötigte Raum ist innerhalb des Behälters 5 ohne weiteres gegeben, wobei die im Boden 25 vorgesehene Öffnung ebenso wie andere, für verschiedene Zwecke vorgesehene Öffnungen verschließbar sind.
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2 Bezugszeichenliste
3 Golfbag
4 Schläger
5 oberer Rahmen
6 unterer Rahmen
7 Behälter
8 inneres Rohr
9 äußeres Rohr
10 Zwischenwände
11, Kammer
12 Rohr
13 11'Bügel
14 Radachse
15 Laufräder
16 Verriegelung (Bügel)
17 Zugstange
18 Handgriff
19 Schreibunterlage
20 Klappe
21 Scharnier
22 Verriegelung
23 Haube
24 Haube
25 Gestänge
26 Ausnehmung
27, Bodenplatte
28 Öffnungen (Schläger)
1 27' zentrale Bohrung
30 Bügel (Klappe)
31 Zuggriff (obere Haube
Rollen (untere Haube)
Ummantelung
32 Aufhängeeinrichtungen (innen)
• ·
• ·
33 Gestängekopf
34 Flügelschraube
35 Traggriff (Koffer)
36 Muffe
37 Speichenöffnungen
38 Stellfüße
39 Öffiiung
40 Laufrad/räder für Antrieb
41 Motor, Batterie
42 Öffnung für E.-Antrieb

Claims (18)

1. Golfbag, das im wesentlichen aus einem die Schläger und mindestens ein weiteres einsteckbares Zubehör aufnehmenden taschenartigen Behälter besteht, in welchem die Schläger unter Bildung eines zentral verlaufenden Hohlraumes in über den Umfang verteilt angeordneten Aufnahmen Platz finden, und der ein Fahrgestell mit Laufrädern und eine Zugstange mit Handgriff aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen für die Schläger (2) als zwischen einem inneren Rohr (6) und einem äußeren Rohr (7) durch Zwischenwände (8) unterteilte Kammern (9) ausgebildet sind, und mehrere Kammern (9) als Einheit eine über die Länge des Behälters (5) öffen- und schließbare Klappe (18) bilden, und dass der Behälter (5) mit einem als Fahrgestell ausgebildeten und mit Laufrädern (13) verbindbaren Bügel (11, 11') und am oberen und unteren Ende mit eilweise überstülpbaren und dem Behälterquerschnitt angepassten Hauben (21, 22) versehbar und mittels eines zentral verlaufenden Gestänges (23) zu einer kofferartig transportierbaren Einheit verbindbar ist, wobei die Laufräder (13, 40) in der unteren Haube (22) und der Fahrgestellbügel (11, 11') im Inneren des Behälters (5) Aufnahme findet, ebenso Motor und Batterie (41).
2. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kammern (9) als eine über Scharniere (19) gegenüber dem übrigen Behälter (5) auf und zuklappbare Einheit ausgebildet sind, die mittels einer Verriegelung (20) verschließbar ist.
3. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der über seinen Umfang Kammern (9) aufweisende Behälter (5) beispielsweise einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
4. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Haube (21) mit einem Zuggriff (29), beispielsweise in Form eines versenkbaren Zugseiles, versehen ist,
5. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Haube (22) zusätzlich mit zwei in Abstand angeordneten Rollen (30) versehen ist.
6. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wesentlichen Teile (5, 6, 7, 8, 21, 22) aus Kunststoff oder Leichtmetall oder einer Kombination dieser Werkstoffe hergestellt sind.
7. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum des Behälters (5) zur Aufnahme von Zubehör, beispielsweise in Taschen und Beuteln mit Aufhängeeinrichtungen (28) versehen ist.
8. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zentral durch den Behälter (5) geführte Gestänge (23) unterhalb des Bodens der unteren Haube (22) einen verbreiterten Kopf (33) und oberhalb der oberen Haube (21) eine Verschraubung (34), beispielsweise in Form einer Flügelschraube, aufweist.
9. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zentral durch den Behälter (5) geführte Gestänge (23) zweigeteilt und über eine Muffe (36) und ein Gewinde verspannbar ausgebildet ist.
10. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der als Fahrgestell vorgesehene und mit lösbaren Rädern (13) versehene Bügel (11, 11') zweigeteilt ausgebildet ist.
11. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Behälter (5) ein zusätzlicher Traggriff (35) vorgesehen ist.
12. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme von langen Schlägern (2), beispielsweise Hölzern, während des Transportes der geschlossenen Einheit im Boden (25) des Behälters (5) verschließbare Öffnungen (26) vorgesehen sind, die mit den Öffnungen (37) zwischen den Speichen der Laufräder (13) korrespondieren.
13. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden (25) des Behälters (5) ein durch einen Elektro-Antrieb antreibbares zusätzliches Laufrad und innerhalb des Behälters (5) ein Elektro-Motor und eine Batterie vorsehbar sind.
14. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen für die Schläger (2) als über den Umfang angeordnete, den Behälter (5) bildende Rohre (10) ausgebildet sind.
15. Golfbag nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (10) mit einem oberen und einem unteren Rahmen (3, 4) verbunden sind, wobei die Rahmen (3, 4) auf der Außenseite mit halbkreisförmigen, zur teilweisen Aufnahme der Rohre (10) vorgesehenen Ausnehmungen (24) versehen sind.
16. Golfbag nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere über einen zusätzlichen Bügel (28) zu einer Einheit verbundene Rohre (10) über Scharniere (19) auf und zuklappbar und über eine Verriegelung (20) mit dem Behälter (5) verbindbar ausgebildet sind.
17. Golfbag nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Rohr (10) oder einer Kammer (9) teleskopartig ein- und ausschiebbare sowie durch Drehung in ihrer Lage arretierbare Zugstange (15) mit einem Handgriff (16) versehbar ist.
18. Golfbag nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (5) auf der Außenseite mit einer Ummantelung (31) versehbar ist.
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