[go: up one dir, main page]

DE20111200U1 - Golftasche bzw. Golfbag - Google Patents

Golftasche bzw. Golfbag

Info

Publication number
DE20111200U1
DE20111200U1 DE20111200U DE20111200U DE20111200U1 DE 20111200 U1 DE20111200 U1 DE 20111200U1 DE 20111200 U DE20111200 U DE 20111200U DE 20111200 U DE20111200 U DE 20111200U DE 20111200 U1 DE20111200 U1 DE 20111200U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
golf bag
bag according
chambers
golf
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20111200U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20111200U priority Critical patent/DE20111200U1/de
Publication of DE20111200U1 publication Critical patent/DE20111200U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/40Bags with partitions or club holders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/62Inflatable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/30Bags with wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/404Covers or hoods for golf bags
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/60Wheeled carriers specially adapted for golf bags

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Dipl.-Ing. A. Wasmeier Dipl.-Ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt + Markenamt · Professional Representatives before the European Patent Office + Trade Mark Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patent- und Markenamt Zweibrückenstr.
80297 München D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
D-93055 REGENSBURG GREFLINGERSTRASSE 7
Telefon
(0941)79 20 85 (0941)79 20 86 (0941)79 5106
Telefax
E-mail:
wasmeier-graf@t-online.de
Ihr Zeichen Your Ref.
Ihre Nachricht Your Letter
Unser Zeichen Our Ref.
B/p 19.695
Datum Date
04. Juli 2001 w-el
Anmelder:
Herta Brunner Lehmhäuser Str. 94424 Arnstorf
Titel:
Golftasche bzw. Golfbag
Konten: HypoVereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839
Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 893 69-801 Gerichtsstand Regensburg AT9695.DOC
04.07.01 13:12
Golfbag
Die Neuerung betrifft eine Golftasche bzw. einen Golfbag nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es gibt Golftaschen, Golfbags und Golfwägen in den vielfältigsten Ausführungsformen. Da die Ausrüstung des Golfers eine beachtliche Vielfalt von notwendigen Ausrüstungsgegenständen, wie z.B. unterschiedliche Schläger, Schirm, Schirmhalter, Regenausrüstung, Schlägerhauben und dergl. mehr umfasst, und die einzelnen Schläger und sonstigen Utensilien ordentlich und relativ zueinander fixiert in der Tasche, dem Behälter bzw. dem Bag verstaut werden müssen, summiert sich das zu transportierende Equipment zu einem Gepäckstück mit beachtlichem Volumen, das der Bequemlichkeit wegen mit Hilfe eines Fahrgestelles zu einem Trolley ergänzt wird, der durch einen Elektroantrieb fahrbar ausgerüstet werden kann.
So viel Ausrüstung ist relativ sperrig, die Schläger bzw. Golfeisen beanspruchen ausreichend Platz, um Beschädigungen zu vermeiden und ein Verhaken auszuschließen. Dieser Platz ist häufig bei kleineren Autos und Sportwägen, mit denen der Golfbag transportiert wird, nicht in auseichendem Maße vorhanden, etwa wenn der Golfer mit einem Cabrio und evtl. mit zusätzlichem Gepäck unterwegs ist.
Aufgabe der Neuerung ist, einen Golfbag vorzuschlagen, der platzsparend im Mini-Kofferraum untergebracht werden kann, ohne dass auf die erforderlichen Utensilien verzichtet werden muss, und dessen Platzbedarf zum Transport im Auto erheblich reduziert werden kann, ohne dass die Utensilien aus der Tasche entfernt werden müssen.
Gemäß der Neuerung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Grundsätzlich ist der Golfbag bzw. die Golftasche ähnlich einem Seesack so ausgebildet, dass die obere und die untere Stirnwand wie auch die Umfangsfläche aus flexiblem bzw. biegsamem Material in radialer Richtung flach zusammenlegbar ausgebildet, wobei der Querschnitt kreisförmig, oval, rechteckförmig, quadratisch oder dergl. sein kann. Die Umfangs- bzw. Mantelfläche des Golfbags ist in in Richtung der Längsachse verlaufenden, etwa zylindrischen Kammern des Behälters aufblasbar gestaltet, so dass der Golfbag in nicht aufgeblasenem Zustand platzsparend zusammengelegt und verstaut werden kann, in aufgeblasenem Zustand jedoch eine stabile Form annimmt und beispielsweise in Verbindung mit einem Trolley als relativ stabiles Behältnis bewegt werden kann. In Richtung der Längsachse des Bags sind ähnlich der Ausgestaltung einer Luftmatratze wulstförmige Einzelkammern vorgesehen, die wahlweise auf der Innen- oder Außenseite der Mantelfläche ausgebildet sind und die beim Aufblasen Schlauchform annehmen und die Mantelfläche stabilisieren. Dabei können die einzelnen Wülste bzw. Luftkammern miteinander in Verbindung stehen, so dass mehrere Kammern oder alle Kammern auf einmal aufgeblasen werden können.
Die einzelnen Kammern sind vorzugsweise mit der Mantelfläche in an sich bekannter Weise verklebt oder verschweißt. Anstelle einzelner Kammern kann auch eine Ringkammer vorgesehen sein, die eine Innenwand besitzt, die entsprechend der Außenwand (Umfangsfläche bzw. Mantelfläche) ausgebildet ist. Die die einzelnen Luftkammern begrenzenden Innenwände können beispielsweise mit der Boden- und der Stirnwand verschweißt oder verklebt sein, so dass insoweit auch die beiden Endwände beim Aufblasen stabilisiert werden werden.
In Richtung der Längsachse des Bags sind in der Außenwand und/oder den Teilkammer-Innenwänden Versteifungen integriert; eine Reduzierung der Länge ist nicht vorgesehen, jedoch wird durch das Zusammenlegen in radialer Richtung eine Verringerung des Durchmessers bzw. Volumens des Bags erreicht, so dass die gegenüberliegenden Außenwände und die innen ausgebildeten Teilkammer-Innenwände zu Verstauzwekken flach aufeinander gelegt werden können und damit eine entscheidende Verringerung des Raumbedarfs in radialer Richtung bei der Unterbringung des Golfbags erreicht wird.
Ein derart flach zusammengelegter Bag wird dadurch wieder in die gebrauchsfertige und stabile Form gebracht, dass die Teil-Innenkammem einzeln, gruppenweise oder alle auf einmal aufgeblasen werden, z.B. mit Hilfe einer Druckluftquelle, eines Blasebalgs oder entsprechender, in Verbindung mit Luftmatratzen bekannter Vorrichtungen, so dass der Bag im aufgeblasenen Zustand seine Betriebsform, z.B. die eines Zylinders, eines Quaders oder dergl. einnimmt und eine ausreichende Eigenstabilität besitzt, damit er in dieser Form transportiert werden kann, z.B. in Verbindung mit einem fahrbaren Untersatz, wie etwa eines Trolleys. Dabei können die oberen und unteren, die Stirnwände des Bags darstellenden Abschlusswandungen aus Einzelelementen in Form von biegsamen, miteinander verbundenen Stegwänden oder dergl. bestehen und in nicht aufgeblasenem Zustand der Teilkammern flach zusammenlegbar sein. Beim Aufblasen der Teilkammern wird der Bag in die Betriebsposition gebracht und nimmt seine ausgesteifte Position ein.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung weist der Golfbag auf seiner Rückseite ein Trolley-Gestänge auf, das teleskopartig verlängerbar und verkürzbar ausgebildet ist und am oberen Ende einen Handgriff oder eine Lenkstange besitzt sowie am unteren Ende Rollen aufnimmt, wie sie bei herkömmlichen Gepäckstücken mit Trolley-Rahmen bekannt sind. Damit wird der Golfbag fahrbar. Das Trolley-Gestänge kann ein Doppeloder Einfach-Bügel sein und kann am unteren, bodenseitige Ende eine Achse mit zwei Rädern aufnehmen, deren Abstand voneinander größer ist als der Breite des Bags entspricht, so dass die beiden Räder einen relativ großen Durchmesser haben können, ohne dass Bag und Räder sich störend beeinflussen. Mit entsprechendem Raddurchmesser ist der Trolley einwandfrei über Gelände fahrbar und damit als Golfwagen einsetzbar. Die beiden Räder sind vorzugsweise mit der Achse steckbar verbunden und durch Schnellkupplungen abnehmbar. In abgenommenem Zustand sind die Räder zu einem Doppelrad ineinander steckbar, so dass die zusammengeseteckten Räder zum Verstauen des Golfbags und Trolleyes platzsparend und einfach in einer Tasche des Golfbags untergebracht werden können, oder in einem getrennten Behälter seitlich am Golfbag befestigbar, z.B. über eine Schlaufe anhängbar sind.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Prinzips des Golfbags nach der Neuerung,
Fig. 2 eine Ausführungsform eines Golfbags nach Fig. 1, mit unterteilten Luftkammern,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Neuerung, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Neuerung, Fig. 5 eine zusätzliche Ausführungsform der Neuerung,
Fig. 6 in Vorderansicht einen Golfbag gemäß der Neuerung mit Trolley-Gestell und Rädern, und
Fig. 7 eine Seitenansicht des Golfbags mit Trolley-Gestell und Rädern nach Fig. 5.
In Fig. 1 ist der Golfbag 1 mit einer zylindrischen Mantelfläche 2, einer geschlossenen Bodenfläche 3 und einer offenen, ringförmigen Stirnfläche 4 schematisch dargestellt. Die Stirnfläche 4 stellt die Zugriffsfläche in das Innere des Bags 1 dar; sie kann als Deckelfläche, die mit Reißverschluss an der oberen Begrenzung der Mantelfläche 2 befestigt ist, als oberhalb der Stirnfläche 4 ausgebildeter Schnurzugverschluss S ähnlich einem Matchsack mit mittiger Öffnung oder in sonstiger an sich bekannter Weise ausgebildet sein. Die Form des Bags 1 ist nach Fig. 1 z.B. eine Zylinderform. Der äußeren Mantelfläche 2 ist eine gestrichelt dargestellte und mit 5 bezeichnete Innenfläche zugeordnet, so dass die beiden Mantelflächen 2 und 5 eine kreisringförmige, allseitig geschlossene Kammer 6 ausbilden, die beispielsweise an einer oder mehreren Stellen 7 an eine Druckluftquelle 8 angeschlossen werden kann, um die Kammer 6 aufzublasen. Die Kammer 6 ist eine Ringkammer mit einer Längsachse I -1 und kann wahlweise in Umfangsrichtung in zwei halbzylindrische Teilkammern 6', 6" unterteilt sein, die zum Aufblasen und Ablassen der Luft über Ventile 7, 7' durch Trennwände 9, 9' voneinander getrennt sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Unterteilung der Ringkammer 6 in eine Anzahl von Teilringkammern 10, 11, 12 vorgesehen. Diese Teilringkammern stehen vorzugsweise durch Strömungsverbindungen 13 in den Stegwänden 14, 15, 16 miteinander in Verbindung, so dass sie in Gruppen oder alle auf einmal von einer gemeinsamen Stelle. 7 aus aufgeblasen werden können. Die Stegwände 14-16 stellen auch die Verbindungen zwischen dem Außenmantel 2 und dem Innenmantel 5.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Mantelfläche mit in Umfangsrichtung versetzten, aneinander anschließenden Wülsten 17, 18, 19 mitteilkreisförmigem Querschnitt (ähnlich der Ausbildung einer Luftmatratze). Die einander zugewandten teilkreisförmigen Flächen der Wülste 17, 18, 19 bilden den Nutzraum 20, der zur Aufnahme der Golfschläger oder anderweitiger Golfutensilien bestimmt ist. Eine abgeänderte Ausführung der Mantelfläche ist in Fig. 4 dargestellt, bei der die Innenfläche der Mantelfläche 6 eine Kreisringkammer 21 aufweist, die durch radial verlaufende Stegwände 22, 23, 24 in einzelne segmentförmige, in Längsrichtung durchgehende Teilkammern 25, 26, 27 unterteilt ist, welche entsprechend den vorausgehenden Figuren den Nutzraum 20 konzentrisch umschließen, und, ähnlich wie in Fig.2 angedeutet, über Strömungsverbindungen 13 miteinander verbunden sind.
Bei einer anderen Ausführungsform nach Fig. 5 weisen die in den Figuren 2, 3 und 4 dargestellten wulstartigen Teilluftkammern, z.B. 10, 11, 12, die mit Luft aufgeblasen werden, zusätzliche Kammern 28, 29, 30 auf, die nach innen gerichtet an den inneren Begrenzungswänden der Teilluftkammern 10, 11, 12 befestigt sind, die nicht aufblasbar sind und die anstelle geschlossener Wülste auch in Form von Ringen oder entsprechenden Halterungen ausgebildet sein können, um die Schäfte der Golfschläger G aufzunehmen, derart, dass jeder Golfschläger eine eigene Positioniervorrichtung erhält und damit die Schläger innerhalb des Bags fixiert sind. Der Innenraum 15, der für die Aufnahme anderer Golfutensilien bestimmt ist, bleibt dabei im wesentlichen erhalten.
Mit den Figuren 6 und 7 ist in Vorderansicht und in Seitenansicht ein Golfbag-Trolley 31 dargestellt, der mit einem Trolley-Gestänge 32 und mit einer Radachse mit zwei Laufrädern integriert ist. Das Trolley-Gestänge 32 besteht aus einem oberen Tragegriff
A1969SOOC
33, der in den Tragestangen 34, 35 teleskopartig verschiebbar ist, einer z.B. umklappbaren Boden- bzw. Standfläche 36, einem unteren Gestängeteil 37, 38 als Verlängerung der Tragestangen 34, 35, einer Achse 39, die in Lagern 40, 41 der Gestängeteile 37, 38 gelagert ist, und auf der Welle aufgesetzten Laufrädern 42, 43. Anstelle der beiden Tragstangen 34, 35 kann eine einzige Tragstange vorgesehen sein, wie dies bei entsprechenden Trolleys an sich bekannt ist.
Die beiden Laufräder 42, 43 sind abnehmbar und durch Steckvorrichtungen miteinander in abgenommenen Zustand zusammensteckbar ausgebildet, so dass ein Doppelrad 42, 43 in einer hierfür vorgesehenen Seitentasche des Bags 1 auf einfache und platzsparende Weise untergebracht werden kann. Zum Schutz der vom Bag 1 aufgenommenen Golfschläger G gegen Witterung ist eine obere Abschlusshaube 44 vorgesehen. Der Golfbag weist ferner in herkömmlicher Weise angeordnete, übliche Zusatztaschen an den Außenseiten des Bags auf.
Zusätzlich zu dem Doppelrad 42, 43 kann der Golfbag-Trolly mit einem Stützrad 45 versehen sein, wie in den Fig. 6 und 7 angedeutet, um die Standfestigkeit des Gefährts zu verbessern. Desweiteren kann der Golfbag Versteifungen 46, 46' versehen sein, die vorzugsweise in die Kammerwände integriert sind und die eine Stabilisierung des zylinderförmigen Bags in der Zylinderlängsachse ergeben. Das Material, aus dem die Mantelflächen der Kammer 6 bestehen, ist vorzugsweise ein kräftiges und widerstandsfähiges, eventuell wasserabweisendes und schmutzunempfindliches Textil- oder Kunststoffmaterial, wie es für Seesäcke, Sporttaschen und dergl. verwendet wird, oder aber ein gummiartiges Gewebematerial, wie es für Luftmatratzen verwendet wird. Die Neuerung ist jedoch nicht auf bestimmte Materialien und auch nicht auf die konstruktiven Details der dargestellten Ausführungsformen beschränkt; vielmehr ist der Schutzumfang durch die Schutzansprüche bestimmt.
• ·
• ·
• ·

Claims (17)

1. Sack- bzw. schlauchförmiger, von oben befüllbarer Golfbag mit mindestens einem Abteil zum Aufnehmen und/oder Positionieren von Golfschlägern und anderen Golfutensilien, bei dem die Umfangs- bzw. Mantelfläche aus biegsamem Material besteht, wobei Umfangs- bzw. Mantelfläche und eine obere und untere Abschlusswand den Bag darstellen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Manteflächen (2, 5) ausgebildete(n) Kammer(n) (6; 10, 11, 12; 17, 18, 19; 25, 26, 27) aufblasbar ausgebildet ist (sind).
2. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (2, 5) des Golfbags aus einzelnen, aneinander in Umfangsrichtung anschließenden, in der Längsachse des Golfbags verlaufenden und die Mantefläche ausbildenden aufblasbaren Wülsten (17, 18, 19; 10a, 11a, 12a) bzw. rohrförmigen Kammern (6; 10, 11, 12; 25, 26, 27) besteht.
3. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand des Bags (1)eine Mehrzahl von parallel zur Längsachse (I-I) des Bags verlaufenden Längskammern aufweist, die einzeln oder wahlweise in Gruppen aufblasbar (7, 8) ausgebildet und mit der Umfangswand sowie den beiden Abschluss- und Stirnwänden des Bags luftdicht verschweißt sind.
4. Golfbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand des Bags aus einer Mehrzahl von parallel zur Längsachse des Bags verlaufenden Längskammern besteht, die miteinander und mit den Abschluss- bzw. Stirnwänden verschweißt sind.
5. Golfbag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskammern voneinander getrennt und gegenüber den übrigen Längskammern geschlossen sowie einzeln aufblasbar sind.
6. Golfbag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskammern (25, 26, 27) über Durchgänge (13) miteinander in Verbindung stehen, miteinander (mit Ausnahme der Verbindungen zwischen den einzelnen Kammern) verschweißt und in Gruppen oder ingesamt als Einheit aufblasbar (7, 8) sind.
7. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskammern (10a, 11a, 12a; 17, 18, 19; 25, 26, 27) wulstartig und im Querschnitt gerundet bzw. rechteckförmig und eine doppelte Behälterumfangswand ausbildend geformt sind, und dass die innere Wand die die Schläger aufnehmende innere Umfangskammer bildet.
8. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss- bzw. Stirnwände der einzelnen Längskammern miteinander verbundene, als im wesentlichen steife Stegwände ausgebildet sind.
9. Golfbag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegwände flexibel ausgebildet und miteinander biegsam verbunden sind.
10. Golfbag nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegwände steif ausgebildet und miteinander gelenkig verbunden sind.
11. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten des Golfbags aus einem Außenring mit daran nachgiebig befestigten Stirnseiten der Teilkammern und mit diesen elastisch nachgiebig verbundenen Stegwänden für die Aufnahme der Schläger bestehen.
12. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Teilkammern und die Wände des Bags aus Textil-, Kunststoff oder Gummigewebe-Material bestehen und dass alle Wände der Teilkammern und deren Verbindungen luftundurchlässig bzw. luftdicht ausgebildet sind.
13. Golfbag nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen Schweiß- oder Klebeverbindungen sind.
14. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einer Stelle in Längsrichtung von dem oberen bis zum unteren Abschluss reichende Versteifungselement integriert ist, das mit dem ausziebaren Gestänge eines Trolleys verbunden ist.
15. Golftasche bzw. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei diametral gegenüberliegenden Stellen in Längsrichtung von dem oberen bis zum unteren Abschluss reichende Versteifungselemente integriert sind, die mit dem ausziehbaren Gestänge eines Trolleys verbunden sind.
16. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente einteilig mit dem Trolleygestänge ausgebildet oder mit diesem einstückig gestaltet sind, und dass die unteren Enden der Versteifungselemente aus der Tasche herausgeführt und zur Aufnahme einer einachsigen Welle mit zwei Rädern verbunden sind.
17. Golfbag nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Teilkammern ein in Richtung der Längsachse der Tasche verlaufendes Versteifungselement aufweist, das die zusammengehörigen einzelnen Abschlusselemente miteinander verbindet.
DE20111200U 2001-07-05 2001-07-05 Golftasche bzw. Golfbag Expired - Lifetime DE20111200U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20111200U DE20111200U1 (de) 2001-07-05 2001-07-05 Golftasche bzw. Golfbag

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20111200U DE20111200U1 (de) 2001-07-05 2001-07-05 Golftasche bzw. Golfbag

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20111200U1 true DE20111200U1 (de) 2001-10-04

Family

ID=7958986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20111200U Expired - Lifetime DE20111200U1 (de) 2001-07-05 2001-07-05 Golftasche bzw. Golfbag

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20111200U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20207386U1 (de) * 2002-05-10 2003-09-18 Murabe, Shoichi, 81667 München Golftasche
WO2006083732A1 (en) * 2005-01-29 2006-08-10 Daniel Mcgrail Inflatable shipping device and method of forming and using same
US20240075360A1 (en) * 2022-09-01 2024-03-07 Gstc Llc Golf bag cover with air-release club retention system

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20207386U1 (de) * 2002-05-10 2003-09-18 Murabe, Shoichi, 81667 München Golftasche
WO2006083732A1 (en) * 2005-01-29 2006-08-10 Daniel Mcgrail Inflatable shipping device and method of forming and using same
US20240075360A1 (en) * 2022-09-01 2024-03-07 Gstc Llc Golf bag cover with air-release club retention system
US12285664B2 (en) * 2022-09-01 2025-04-29 Gstc Llc Golf bag cover with air-release club retention system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69226092T2 (de) KOMBINATION AUS TASCHE UND TRäGER
DE10116052C1 (de) Golfbag
DE60311841T2 (de) Einkaufswagen
DE202010017619U9 (de) Gepäckstückpaneel mit integriertem Tragegriff und Gepäckstück
DE202014101046U1 (de) Zusammenlegbare Behälter
EP1534574A1 (de) Trolley mit einem motorisch antreibbaren laufwerk
EP4013264B1 (de) Transportvorrichtung mit rollkörper
DE102007043088A1 (de) Taschenschirm mit Griffhülle und Abstützung des Teleskoprohrs
DE20111200U1 (de) Golftasche bzw. Golfbag
CH709803B1 (de) Volumenveränderbarer Lager- und Transportbehälter.
DE10129724B4 (de) Golfbag-Trolley-Kombination
DE102009010071A1 (de) Fahrrad-, Handwagen
EP1426265A2 (de) Hülle mit Transportvorrichtung an einem faltbaren Zelt
DE60127670T2 (de) Verbesserungen für eine golftasche
DE202008008746U1 (de) Fahrbarer Koffer mit integriertem Klapproller
US900350A (en) Vehicle-cover.
DE20105217U1 (de) Handwagen
DE102007002099A1 (de) Einkaufstasche
WO2010060426A1 (de) Golfbag
DE102013003486A1 (de) Zweirad und Witterungsschutz für ein Zweirad
DE10342923A1 (de) Golfschlägerwagen
DE202013007019U1 (de) Golftasche
DE29703265U1 (de) Golfkoffer mit integriertem Fahrgestell
DE9407398U1 (de) Golfwagen mit Gestellbehälter
DE20107514U1 (de) Golfbag

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011108

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20050201