DE20106366U1 - Wandbefestigungseinrichtung für eine Wartungseinheit - Google Patents
Wandbefestigungseinrichtung für eine WartungseinheitInfo
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- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
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- F15B13/08—Assemblies of units, each for the control of a single servomotor only
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-
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Description
G 19590 - les 3. April 2001
Die Erfindung betrifft eine Wandbefestigungseinrichtung für eine zur Druckluftaufbereitung dienende Wartungseinheit, mit mindestens einer zur Befestigung an einer Tragwand dienenden Wandhalterung und mindestens einem von dieser getragenen Verbindungskörper einer zur Verbindung zweier benachbarter Wartungsgeräte der Wartungseinheit dienenden Verbindungseinrichtung.
Für die Aufbereitung von Druckluft in Druckluftnetzen werden so genannte Wartungseinheiten verwendet, die in der Regel einen modularen Aufbau haben und mindestens zwei unterschiedliche Aufbereitungsfunktionen erfüllende Wartungsgeräte enthalten, wobei unmittelbar benachbarte Wartungsgeräte jeweils durch eine Verbindungseinrichtung lösbar fest miteinander verbunden sind. Bei den Wartungsgeräten kann es sich beispielsweise um Filtergeräte, Reglergeräte, kombinierte Filter-Regler-Geräte oder Ölergeräte handeln.
Aus der DE 19707630 Cl geht eine Wartungseinheit hervor, bei der die zur gegenseitigen Verbindung benachbarter Wartungsgeräte verwendete Verbindungseinrichtung einen Verbindungskörper und einen Gegen-Verbindungskörper aufweist, die an die Rückseite und die Vorderseite der Wartungseinheit angesetzt und durch Verbindungsschrauben zusammengehalten werden. Dabei werden gleichzeitig die benachbarten Wartungsgeräte in der Aufreihungsrichtung zusammengespannt.
Aus dem Katalog "Der Pneumatic-Katalog '98, 34. Auflage, Seite 9.1/55-2" der FESTO AG & Co, geht eine modifizierte Verbindungseinrichtung des Typs "LVH-Ml" hervor, die gleichzeitig als Bestandteil einer Wandbefestigungseinrichtung der eingangs genannten Art ausgebildet ist. Die Wandbefestigungseinrichtung ermöglicht das Befestigen einer Wartungseinheit an einer beliebigen Tragwand. Dabei ist der Verbindungskörper fest mit einer Wandhalterung verbunden, so dass sich eine Wandhalterung-Verbindungskörper-Einheit ergibt, die bei der betreffenden Verbindungseinrichtung anstelle eines konventionellen Verbindungskörpers eingesetzt wird, wenn eine Wandbefestigungsfunktion gewünscht ist. Allerdings ist es relativ umständlich, die mit einer oder mehreren derartigen Wandhalterung-Verbindungskörper-Einheiten ausgestattete Wartungseinheit an der betreffenden Tragwand zu befestigen, weil die an der Wandhalterung vorgesehenen Befestigungslöcher in der Re-
gel auf Grund der davor sitzenden Wartungseinheit nur schwer zugänglich sind.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine eine vereinfachte Handhabung ermöglichende Wandbefestigungseinrichtung für Wartungseinheiten vorzuschlagen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Wandhalterung und der dieser zugeordnete Verbindungskörper getrennt voneinander ausgebildet und derart mit zueinander komplementären Einhängemitteln ausgestattet, dass die Wartungseinheit über den mindestens einen an ihr befestigten Verbindungskörper durch Einhängemontage an der tragwandseitig befestigten Wandhalterung fixierbar ist.
Durch die Auftrennung der Wandhalterung-Verbindungskörper-Einheit in separate Komponenten, die durch Einhängen lösbar miteinander koppelbar sind, ist eine wesentliche Erleichterung bei der Durchführung einer Wandbefestigung verbunden. Die verwendete Anzahl von Wandhalterungen kann nun unabhängig von der zu befestigenden Wartungseinheit an der betreffenden Tragwand vormontiert werden, was auf Grund der guten Zugänglichkeit sehr einfach vonstatten geht. Dabei besteht auch die Möglichkeit, die jeweilige Wandhalterung präzise nach Wunsch auszurichten. Nachdem die Wandhalterung bzw. die Wandhalterungen an der tragwand, befestigt sind,# kann die .durch eine
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oder mehrere Verbindungseinrichtungen zusammengehaltene Wartungseinheit mittels eines oder mehrerer, mit Einhängemitteln ausgestatteter Verbindungskörper in die Wandhalterung bzw. die Wandhalterungen eingehängt werden. Bei Bedarf können noch zusätzliche Sicherungsmittel vorgesehen werden, um die eingehängte Position zu sichern, was aber in vielen Fällen nicht notwendig sein wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Insbesondere in Abhängigkeit von der Anzahl in einer Wartungseinheit zusammengefasster Wartungsgeräte können ein oder mehrere Verbindungseinrichtungen mit einem Verbindungskörper ausgestattet sein, der als Bestandteil der Wandbefestigungseinrichtung fungiert.
Zur Fixierung einer Wartungseinheit können, insbesondere in Abhängigkeit von der Baugröße der Wartungseinheit, ein oder mehrere Wandhalterungen eingesetzt werden. Sind mehrere Wandhalterungen vorhanden, ist es empfehlenswert, diese zu einer Wandhalterungseinheit zusammenzufassen, so dass eine gemeinsame Handhabung möglich ist, was das Ausrichten und Montieren an einer Tragwand erleichtert.
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Wenigstens zwei benachbarte Wandhalterungen können durch einen zwischengefügten Abstandshalter lösbar miteinander gekoppelt sein. Stehen mehrere Abstandshalter mit unterschiedlichen
Längenabmessungen zur Verfügung, lassen sich sehr variabel Wandhalterungseinheiten zusammensetzen, die über unterschiedliche
Längenabmessungen verfügen, in Abhängigkeit von
der Baulänge der Wartungseinheit und dem Abstand der an dieser vorgesehenen Verbindungskörper.
Längenabmessungen zur Verfügung, lassen sich sehr variabel Wandhalterungseinheiten zusammensetzen, die über unterschiedliche
Längenabmessungen verfügen, in Abhängigkeit von
der Baulänge der Wartungseinheit und dem Abstand der an dieser vorgesehenen Verbindungskörper.
Die Einhängemittel sind zweckmäßigerweise so ausgebildet,
dass sie bei der Einhängemontage zunächst in einer Steckrichtung ineinander einsteckbar und anschließend, unter gleichzeitigem
Hintergreifen, in einer quer zur Steckrichtung verlaufenden Verschieberichtung gegeneinander verschiebbar sind. Dabei ist die Anordnung insbesondere so getroffen, dass, bei an einer Tragwand montiertem Zustand der Wandhalterung gesehen, die Steckrichtung horizontal und die Verschieberichtung vertikal nach unten gerichtet ist.
dass sie bei der Einhängemontage zunächst in einer Steckrichtung ineinander einsteckbar und anschließend, unter gleichzeitigem
Hintergreifen, in einer quer zur Steckrichtung verlaufenden Verschieberichtung gegeneinander verschiebbar sind. Dabei ist die Anordnung insbesondere so getroffen, dass, bei an einer Tragwand montiertem Zustand der Wandhalterung gesehen, die Steckrichtung horizontal und die Verschieberichtung vertikal nach unten gerichtet ist.
Die miteinander kooperierenden Einhängemittel der Wandhalterung und des dieser zugeordneten Verbindungskörpers sind vorzugsweise von einander paarweise zugeordneten Einhängeöffnungen und Einhängebolzen gebildet, wobei die Einhängeöffnung
einen Einsteckabschnitt größerer Breite und einen unterhalb diesem angeordneten Verriegelungsabschnitt geringerer Breite aufweist, wobei ferner d.er Einhäncjeb.o,J1ZeJi gine.n.im, Vergleich
einen Einsteckabschnitt größerer Breite und einen unterhalb diesem angeordneten Verriegelungsabschnitt geringerer Breite aufweist, wobei ferner d.er Einhäncjeb.o,J1ZeJi gine.n.im, Vergleich
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zum Verriegelungsabschnitt breiteren Verriegelungskopf aufweist, mit dem voraus ein Einstecken in den Einsteckabschnitt möglich ist, so dass er beim anschließenden Absenken des ihn tragenden Verbindungskörpers in eine den Verriegelungsabschnitt hintergreifende Position gelangt. Die Einhängeöffnung kann hierbei insbesondere einen schlüssellochartigen Querschnitt haben.
Pro zusammenarbeitendem Paar von Wandhalterungen und Verbindungskörpern können ein oder mehrere Paare miteinander kooperierender Einhängeöffnungen und Einhängebolzen vorgesehen sein.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind Sicherungsmittel vorhanden, die eine lösbare Sicherung der im ineinander eingehängten Zustand eingenommenen Relativposition von Wandhalterung und Verbindungskörper ermöglichen. Die Sicherungsmittel können mindestens eine Sicherungsschraube aufweisen, die bei entsprechender Ausgestaltung der Einhängemittel gegen den Verriegelungskopf eines Einhängebolzens vorgeschraubt werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
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Fig. 1 eine aus mehreren Wartungsgeräten zusammengesetzte Wartungseinheit mit daran montierter Wandbefestigungseinrichtung, von der Rückseite der Wartungseinheit her gesehen und ohne Darstellung der zur Befestigung der Wandhalterungen dienenden Tragwand, wobei eine Wandhalterung aufgebrochen ist, um den Einhängemechanismus zu zeigen,
Fig. 2 die Wandbefestigungseinrichtung in perspektivischer Vorderansicht in einer Explosionsdarstellung, ohne Abbildung der Wartungseinheit, und
Fig. 3 die in Fig. 2 dargestellte Wandbefestigungseinrichtung in einer Rückansicht.
Die Fig. 1 zeigt eine allgemein mit Bezugsziffer 1 bezeichnete, zur Aufbereitung von Druckluft dienende Wartungseinheit. Diese ist modular aufgebaut und enthält mehrere einzelne Wartungsgeräte 2, die in einer durch eine strichpunktierte Linie angedeuteten Aufreihungsrichtung 3 aufeinanderfolgend aufgereiht und in lösbarer Weise fest miteinander verbunden sind.
Die Wartungseinheit 1 ist im betriebsbereiten Zustand in den Verlauf einer nicht näher dargestellten Druckluftleitung eingeschaltet, wobei die Wartungsgeräte 2 untereinander derart fluidisch miteinander verbunden s^ind^djass. die über einen
Einlass 4 in ein erstes Wartungsgerät 2 eingespeiste Druckluft nacheinander sämtliche Wartungsgeräte 2 durchströmt und über einen nicht näher gezeigten Auslass des letzten Wartungsgerätes 2 wieder austritt.
Beim Hindurchströmen durch die Wartungsgeräte 2 wird die Druckluft aufbereitet, das heißt, in besonderer Weise behandelt. Beispielsweise kann eine Filterung, eine Druckeinstellung oder eine Schmierung der Druckluft erfolgen. Bei den Wartungsgeräten 2 kann es sich beispielsweise um Filtergeräte, Reglergeräte, kombinierte Filter-Regler-Geräte oder Ölergeräte handeln.
Unmittelbar benachbarte Wartungsgeräte 2 der Wartungseinheit 3 sind jeweils durch eine Verbindungseinrichtung 5 mechanisch fest miteinander verbunden. Die Verbindungseinrichtungen 5 sind insbesondere so ausgebildet, dass unmittelbar aufeinanderfolgende Wartungsgeräte 2 fest miteinander verspannt werden, wobei im Bereich der Schnittstelle vorgesehene Dichtungsmittel dafür sorgen, dass die Druckluft zwischen den benachbarten Wartungsgeräten 2 ohne Leckage überströmen kann.
Die Fig. 1 zeigt die Wartungseinheit 1 in einer üblichen Ausrichtung, die sie im betriebsbereit montierten Zustand einnimmt. Die Aufreihungsrichtung 3 verläuft dabei horizontal, wobei die Wart.yngs#einhe3,t 1. eijje .rechtwinkelig zur Aufrei-
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hungsrichtung 3 horizontal orientierte Vorderseite 7 und eine entgegengesetzt orientierte Rückseite 8 aufweist.
Die zwischen benachbarten Wartungsgeräten 2 installierten Verbindungseinrichtungen 5 enthalten jeweils einen von der Rückseite 8 her angesetzten Verbindungskörper 6, der beim Ausführungsbeispiel einen leistenähnlichen Aufbau hat und im montierten Zustand vertikal ausgerichtet ist. Dem Verbindungskörper 6 liegt horizontal ein Gegen-Verbindungskörper 12 gegenüber, der von der Vorderseite 7 her an die Wartungseinheit 1 angesetzt ist. Die Gegen-Verbindungskörper 12 sind in Fig. 1 nicht sichtbar, es ist jedoch in Fig. 2 bei einer Verbindungseinrichtung 5 ein solcher Gegen-Verbindungskörper 12 strichpunktiert angedeutet.
Die Verbindungskörper 6 besitzen an der den Wartungsgeräten 2 zugewandten Vorderseite Beaufschlagungsmittel 13, die insbesondere von einer Vertiefung mit in Tiefenrichtung schräg aufeinander zu laufenden Randflächen gebildet sind. Mit vergleichbaren Beaufschlagungsmitteln 13' sind auch die Gegen-Verbindungskörper 12 an der den Wartungsgeräten 2 zugewandten Seite ausgestattet. Die Wartungsgeräte 2 weisen im Bereich der einander zugewandten Stirnseiten, insbesondere randseitig, nicht näher dargestellte Gegen-Beaufschlagungsmittel auf, die so angeordnet und ausgebildet sind, dass die Gegen-Beaufschlagung#smittel<#zweier zu verbindender W,artu.ngsgeräte 2
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&Ggr;;
jeweils gleichzeitig in Eingriff mit den Beaufschlagungsmitteln 13, 13' des zugeordneten Verbindungskörpers 6 und Gegen-Verbindungskörpers 12 gebracht werden können. Die Gegen-Beaufschlagungsmittel
können beispielsweise von sich verjüngenden Vorsprüngen gebildet sein.
können beispielsweise von sich verjüngenden Vorsprüngen gebildet sein.
Jede Verbindungseinrichtung 5 enthält beim Ausführungsbeispiel
des Weiteren zwei Spannschrauben 14, die sich im Fügebereich der benachbarten Wartungsgeräte 2 zwischen jeweils
dem vorderseitigen Gegen-Verbindungskörper 12 und dem rückseitigen
Verbindungskörper 6 erstrecken. Die Spannschrauben
14 haben von der Vorderseite 7 her zugängliche Betätigungspartien,
an denen ein Schraubwerkzeug angesetzt werden kann, um die über die Spannschrauben 14 miteinander gekoppelten Ge gen-Verbindungskörper 12 und Verbindungskörper 6 in horizontaler Richtung rechtwinkelig zur Aufreihungsrichtung 3 fest
miteinander zu verspannen. Hierbei wirken die Beaufschlagungsmittel
13, 13' so auf die an den Wartungsgeräten 2 ange ordneten Gegen-Beaufschlagungsmittel ein, dass die Wartungsgeräte 2 in der Aufreihungsrichtung 3 fest gegeneinander gedrückt werden.
des Weiteren zwei Spannschrauben 14, die sich im Fügebereich der benachbarten Wartungsgeräte 2 zwischen jeweils
dem vorderseitigen Gegen-Verbindungskörper 12 und dem rückseitigen
Verbindungskörper 6 erstrecken. Die Spannschrauben
14 haben von der Vorderseite 7 her zugängliche Betätigungspartien,
an denen ein Schraubwerkzeug angesetzt werden kann, um die über die Spannschrauben 14 miteinander gekoppelten Ge gen-Verbindungskörper 12 und Verbindungskörper 6 in horizontaler Richtung rechtwinkelig zur Aufreihungsrichtung 3 fest
miteinander zu verspannen. Hierbei wirken die Beaufschlagungsmittel
13, 13' so auf die an den Wartungsgeräten 2 ange ordneten Gegen-Beaufschlagungsmittel ein, dass die Wartungsgeräte 2 in der Aufreihungsrichtung 3 fest gegeneinander gedrückt werden.
Die beispielsgemäße Wartungseinheit 1 setzt sich aus vier
Wartungsgeräten 2 zusammen, so dass sich insgesamt drei
Schnittstellen oder Fügebereiche ergeben, an denen eine Verbindungseinrichtung 5 vorgesehen ist. . , .
... .... .. &lgr; . ..·. : .·· .·· : .:
Wartungsgeräten 2 zusammen, so dass sich insgesamt drei
Schnittstellen oder Fügebereiche ergeben, an denen eine Verbindungseinrichtung 5 vorgesehen ist. . , .
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Die Verbindungskörper 6 zweier dieser Verbindungseinrichtungen 5 haben beim Ausführungsbeispiel eine weitere Funktion, indem sie gleichzeitig Bestandteile einer allgemein mit Bezugsziffer 15 bezeichneten Wandbefestigungseinrichtung bilden. Mit dieser kann die Wartungseinheit 1 rückseitig an einer nicht näher dargestellten Tragwand fest installiert werden. Die Tragwand kann beispielsweise eine Gebäudewand oder ein sonst wie gestalteter beliebiger Träger sein.
Die Wandbefestigungseinrichtung 15 enthält außer den beiden Verbindungskörpern 6 noch zwei Wandhalterungen 16, die jeweils einem der Verbindungskörper 6 zugeordnet sind, so dass beim Ausführungsbeispiel insgesamt zwei Paare miteinander kooperierender Verbindungskörper 6 und Wandhalterungen 16 vorhanden sind.
Die Wandhalterungen 16 und Verbindungskörper 6 sind separate Bauteile. Im Einzelnen haben die Wandhalterungen 16 beim Ausführungsbeispiel eine längliche Gestalt und sind ausgebildet, um mit vertikaler Ausrichtung an einer Tragwand befestigt zu werden. Als Befestigungsart kommt insbesondere eine Schraubbefestigung in Frage, weshalb die Wandhalterungen 16 über mehrere, vertikal beabstandet zueinander angeordnete Befestigungslöcher 19 verfügen, durch die mit der Tragwand zu ver-
schraubende Befestigungsschrauben (nicht dargestellt) hindurchgeführt werden können.
Jede Wandhalterung 16 hat an der der Wartungseinheit 1 zugewandten Vorderseite eine erste Schnittstellenfläche 17. Ihr liegt eine zweite Schnittstellenfläche 18 des zugeordneten Verbindungskörpers 6 gegenüber.
Im Bereich der ersten Schnittstellenfläche 17 einer jeweiligen Wandhalterung 16 sind erste Einhängemittel 22 vorgesehen, denen an der zweiten Schnittstellenfläche 18 des zugeordneten Verbindungskörpers 6 angeordnete, komplementäre zweite Einhängemittel 23 gegenüberliegen.
Die Wandhalterungen 16 werden in einem Längsabstand zueinander an der Tragwand montiert, der dem in der Aufreihungsrichtung 3 gemessenen Längsabstand der an der Wartungseinheit 1 installierten Verbindungskörper 6 entspricht. Auf diese Weise kann die Wartungseinheit 1 unter Vermittlung der Verbindungskörper 6 in einem einzigen Montagevorgang in die Wandhalterungen 16 eingehängt werden. Beim Einhängevorgang greifen die einander paarweise zugeordneten ersten und zweiten Einhängemittel 22, 23 formschlüssig ineinander, so dass die Wartungseinheit 1 letztlich durch eine Einhängemontage formschlüssig an den zuvor tragwandseitig befestigten Wandhalterungen 16
| fixiert | ist. | &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; |
&phgr; &phgr; &phgr; &phgr; i | &phgr; &phgr; &phgr;&phgr; |
&phgr; &phgr; |
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| &phgr; &phgr; · | |||||||
| » &phgr; &phgr; | |||||||
Der Einhängevorgang, wie auch ein eventuell gewünschtes nachfolgendes Aushängen, kann vorteilhafterweise stattfinden, ohne dass hierzu ein Lösen der Verbindungseinrichtung 5 erforderlich wäre. Man hat also die Möglichkeit,, die Wartungseinheit 1 in der gewünschten Weise fertig zu konfektionieren, unabhängig vom Zusammenbau der Wartungseinheit 1 die Wandhalterungen 16 an der gewünschten Stelle der Tragwand zu befestigen und schließlich die zusammengebaute Wartungseinheit 1 in einem einfachen Arbeitsschritt an die Wandhalterungen 16 anzuhängen.
Bei einer nur wenige Wartungsgeräte enthaltenden Wartungseinheit, beispielsweise bei einer Wartungseinheit mit nur zwei Wartungsgeräten, ist in der Regel eine einzige Wandhalterung 16 ausreichend, um die gewünschte Wandbefestigung zu erreichen. Diese kooperiert dann mit einem einzigen, an der Wartungseinheit 1 vormontierten Verbindungskörper 6. Bei größeren Längenabmessungen der Wartungseinheit 1, mit einer wie beim Ausführungsbeispiel größeren Anzahl von Wartungsgeräten 2, empfiehlt sich jedoch eine Ausstattung der Wandbefestigungseinrichtung 1 mit mehreren, in der Aufreihungsrichtung 3 beabstandeten Wandhalterungen, die jeweils mit einem eigenen Verbindungskörper 6 der Wartungseinheit 1 zusammenarbeiten können.
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Es muss nicht jede Verbindungseinrichtung 5 innerhalb einer Wartungseinheit 1 als Bestandteil der Wandbefestigungseinrichtung 15 ausgeführt werden. Empfehlenswert ist insbesondere eine Einbeziehung derjenigen Verbindungskörper 6 in die Wandbefestigungseinrichtung 15, die zur ersten und zur letzten Verbindungseinrichtung 5, in der Aufreihungsrichtung 3 gesehen, gehören. Der Installationsabstand der Wandhalterungen 16 orientiert sich am Abstand der zur Wandbefestigung verwendeten Verbindungskörper 6.
Das Ausführungsbeispiel zeigt die weitere Möglichkeit auf, mehrere Wandhalterungen 16 zu einer starren Wandhalterungseinheit 24 zusammenzufassen. Beim Ausführungsbeispiel geschieht dies durch mindestens einen zwischen die beiden Wandhalterungen 16 zwischengefügten starren Abstandshalter 25, der über geeignete Steckverbindungsmittel 2 6 oder sonstige Verbindungsmittel fest mit den Abstandshaltern 25 verbindbar ist. Beim Ausführungsbeispiel besteht der Abstandshalter aus einem Leistenkörper, der sich in der Aufreihungsrichtung 3 erstreckt und mit seinen beiden Endabschnitten von der Rückseite der Wandhalterungen 16 her in an diesen vorgesehene Steckausnehmungen lösbar eingesteckt ist.
Ersichtlich besteht auf diese Weise die Möglichkeit, durch Bereitstellung
mehrerer Abstandshalter. 2J3 unterschiedlicher : :: · : : : : :: :.::::: : : :
Länge Wandhalterungseinheiten 24 zusammenzubauen, bei denen die vorhandenen Wandhalterungen 16 unterschiedliche Abstände haben. Auch besteht die Möglichkeit, mehr als zwei Wandhalterungen 16 unter Zwischenschaltung mehrerer Abstandshalter 25 zu einer'entsprechend größere Längenabmessungen aufweisenden Wandhalterungseinheit 24 zusammenzusetzen.
Selbstverständlich könnte man die Wandhalterungseinheit 24 auch als nicht modular aufgebaute, feste Baueinheit ausführen.
Die Einhängemittel 22, 23 verfügen beim Ausführungsbeispiel über einen besonders vorteilhaften Aufbau. So enthalten die an der jeweiligen Wandhalterung 16 vorgesehenen ersten Einhängemittel 22 zwei mit vertikalem Abstand zueinander angeordnete Einhängeöffnungen 27 mit einem oberen Einsteckabschnitt 28 größerer Breite und einem sich unterhalb diesem anschließenden Verriegelungsabschnitt 29 geringerer Breite. Der Einsteckabschnitt 28 und der Verriegelungsabschnitt 29 gehen unmittelbar ineinander über, wobei insbesondere eine schlüssellochartige Querschnittsgestaltung der Einhängeöffnung 27 vorgesehen sein kann. Der Verriegelungsabschnitt 29 ist hinterschnitten, das heißt, die Einhängeöffnung 27 hat auf Höhe des Verriegelungsabschnittes 29 einen sich an diesen unter Zwischenschaltung einer Anschlagschulter 32 in Tiefenrichtung anschließenden breiteren öffnun^sabschnitt 33.
Jeder Einhängeöffnung 27 einer Wandhalterung 16 ist ein Einhängebolzen 34 am kooperierenden Verbindungskörper 6 zugeordnet. Die Einhängebolzen 34 bilden die zweiten Einhängemittel 23. Es ergibt sich somit eine Konstellation mit sich jeweils paarweise zugeordneten Einhängeöffnungen 27 und Einhängebolzen 34.
Die Einhängebolzen 34 ragen von der zweiten Schnittstellenfläche 18 weg und besitzen am freien Ende einen Verriegelungskopf 35, der etwas breiter ist als ein sich zwischen diesem und der zweiten Schnittstellenfläche 18 erstreckender Schaftabschnitt 36. Die Breitenabmessungen des Verriegelungskopfes 35 sind so gewählt, dass dieser in den Einsteckabschnitt 28 der Einhängeöffnung 27 hineinpasst, jedoch breiter ist als der Verriegelungsabschnitt 29. Der Querschnitt des Schaftabschnittes 36 wiederum ist so gewählt, dass letzterer in den Verriegelungsabschnitt 29 eingreifen kann.
Die Einhängemontage der Wartungseinheit 1 an den Wandhalterungen 16 geschieht nunmehr im Rahmen einer Steck-Verschiebe-Montage, wobei die miteinander kooperierenden Einhängemittel 22, 23 praktisch eine so genannte Renkverbindung definieren. Beim Montagevorgang wird die Wartungseinheit 1 so ausgerichtet, dass die an den Verbindungskörpern 6 vorgesehenen Ein-
hängebolzen 34 jeweils horizontal einem Einsteckabschnitt 28 der zugeordneten Einhängeöffnung 27 gegenüberliegen.
Unter Beibehaltung dieser Ausrichtung wird dann die Wartungseinheit 1 horizontal in Richtung zu den Wandhalterungen 25 verlagert, so dass die Einhängebolzen in einer in Fig. 2 durch Pfeil angedeuteten Steckrichtung 37 in den betreffenden Einsteckabschnitt 28 eingesteckt werden.
Der Einsteckvorgang endet, wenn die Verbindungskörper 6 mit ihrer zweiten Schnittstellenfläche 18 an der ersten Schnittstellenfläche 17 der Wandhalterungen 16 zur Anlage gelangen. Damit ist gleichzeitig gewährleistet, dass der Verriegelungskopf 35 eine Einstecktiefe erreicht hat, die hinter dem Verriegelungsabschnitt 29 liegt.
Nun wird die Wartungseinheit 1 insgesamt in einer ebenfalls durch einen Pfeil angedeuteten Verschieberichtung 38 horizontal abgesenkt. Dabei gelangt ein jeweiliger Verriegelungskopf 35 in eine die Anschlagschulter 32 hintergreifende Position, wobei gleichzeitig der Schaftabschnitt 36 den Verriegelungsabschnitt 2 9 durchsetzt. Damit ist der Einhängevorgang beendet und die Wartungseinheit 1 sicher fixiert. Ein Herunterfallen wird durch den formschlüssigen Hintergriff zwischen den Verriegelungsköpfen 35 und den Verriegelungsabschnitten
2 9 bzw. den Anschlagschultern 32 verh, JjQd^rI;, . . .
Es besteht die Möglichkeit, der Anschlagschulter 32 vertikal nach unten hin einen leichten Schrägverlauf zu verleihen, so dass sich eine zunehmende Vergrößerung der Tiefe des Verriegelungsabschnittes 2 9 ergibt. Dadurch kann erreicht werden, dass beim Absenken der Wartungseinheit 1 die Verriegelungsköpfe 35 zusätzlich in der Tiefenrichtung der Einhängeöffnungen 27 beaufschlagt werden und dadurch eine gewisse Vorspannung zwischen den aneinander anliegenden ersten und zweiten Schnittstellenflächen 17, 18 auftritt.
Im Prinzip würde es bereits ausreichen, pro Wandhalterung und Verbindungskörper 6 nur ein Paar einander zugeordneter Einhängeöffnungen 27 und Einhängebolzen 34 vorzusehen. Speziell wenn nur eine Wandhalterung 16 verwendet wird, bietet jedoch die Anordnung zweier derartiger Paare eine einfache Verdrehsicherung.
Es versteht sich auch, dass die Einhängebolzen 34 ganz oder teilweise an den Wandhalterungen 16 und die Einhängeöffnungen 27 ganz oder teilweise an den Verbindungskörpern 6 vorgesehen werden können.
Die beispielsgemäße Wandhalterungseinrichtung 15 ist des Weiteren noch mit Sicherungsmitteln 43 ausgestattet, die eine lösbare Lagesicherung .der. im. in,ein^nd,e.r .eiugeh^agi^en Zustand
eingenommenen Relativposition zwischen einer jeweiligen Wandhalterung 16 und dem zugeordneten Verbindungskörper 6 hervorrufen. Diese Sicherungsmittel 43 sind so ausgebildet, dass sie die Verschiebbarkeit der ineinander eingehängten Einhängemittel 22, 23 begrenzen. Beim Ausführungsbeispiel wird verhindert, dass die Verbindungskörper 6 entgegen der Verschieberichtung 38 relativ zu den Wandhalterungen 16 vertikal nach oben verlagert werden können.
Die Sicherungsmittel 43 enthalten beim Ausführungsbeispiel pro Wandhalterung 16 eine Sicherungsschraube AA, die von oben her in eine Gewindebohrung 45 der betreffenden Wandhalterung 16 eingeschraubt werden kann, welche von oben her seitlich in vorzugsweise die obere Einhängeöffnung 27 einmündet. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Sicherungsschraube 44 so in die betreffende Wandhalterung 16 eingeschraubt werden kann, dass sie mit ihrem Schaft von oben her gegen den Verriegelungskopf 35 des eingehängten Einhängebolzens 34 arbeitet. Letzterer ist dadurch an einem Verlagern nach oben gehindert.
Die Wandbefestigungseinrichtung 15 ermöglicht eine sehr einfache Montage von als Wartungseinheiten bezeichneten Wartungsgerätekombinationen. Bisher musste man die Wandhalterungen an die Wartungseinheit 1 vormontieren, da sie fester Bestandteil der zur Kopplung der Wartungsgeräte dienenden Verbindungseinrichtung waren, wonach die..ges.am,t;e Anordnung an ······· ·· ·· · ··«■ ·· · ···· • . · ··::·: : .... . ... .
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die Tragwand angeschraubt werden musste. Mit dem erfindungsgemäßen System kann man die Wandhalterungen 16, gegebenenfalls nach vorherigem Zusammenbau zu einer Wandhalterungseinheit 24, vorab an der Tragwand montieren, ohne dass der Montagevorgang durch die Wartungseinheit behindert würde. Im Anschluss daran kann die zusammengebaute Wartungseinheit 1 mit Hilfe des oder der ausgewählten Verbindungskörper 6 in den oder die Wandhalterungen 16 eingehängt werden. Bei Bedarf und entsprechender Ausgestaltung kann anschließend noch eine formschlüssige Sicherung durch die Sicherungsmittel 43 erfolgen.
Claims (14)
1. Wandbefestigungseinrichtung für eine zur Druckluftaufbereitung dienende Wartungseinheit, mit mindestens einer zur Befestigung an einer Tragwand dienenden Wandhalterung (16) und mindestens einem von dieser getragenen Verbindungskörper (6) einer zur Verbindung zweier benachbarter Wartungsgeräte (2) der Wartungseinheit (1) dienenden Verbindungseinrichtung (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Wandhalterung (16) und der dieser zugeordnete Verbindungskörper (6) getrennt voneinander ausgebildet sind und mit zueinander komplementären Einhängemitteln (22, 23) ausgestattet sind, wobei die Wartungseinheit (1) über den mindestens einen an ihr befestigten Verbindungskörper (6) durch Einhängemontage an der tragwandseitig befestigten Wandhalterung (16) fixierbar ist.
2. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere, zueinander beabstandete Wandhalterungen (16), die zur Einhängekopplung mit Verbindungskörpern (6) mehrerer Verbindungseinrichtungen (5) der Wartungseinheit (1) vorgesehen sind.
3. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Wandhalterungen (16) zu einer Wandhalterungseinheit (24) zusammengefasst sind.
4. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Wandhalterungen (16) zur Bildung einer Wandhalterungseinheit (24) durch mindestens einen zwischengefügten Abstandshalter (25) lösbar miteinander gekoppelt sind.
5. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch mehrere Abstandshalter (25) unterschiedlicher Länge zum wahlweisen Zusammensetzen einer Wandhalterungseinheit (24) mit unterschiedlichen Längenabmessungen.
6. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandhalterungen (16) durch Steckverbindungsmittel (26) mit dem mindestens einen Abstandshalter (25) gekoppelt sind.
7. Wandbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper (6) durch Zusammenwirken mit weiteren Bestandteilen der betreffenden Verbindungseinrichtung (5) so von der Seite her mit den beiden zugeordneten Wartungsgeräten (2) verspannbar ist, dass diese in ihrer Aufreihungsrichtung (3) gegeneinander gedrückt werden.
8. Wandbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhängemittel (22, 23) so ausgebildet sind, dass sie bei der Einhängemontage zunächst in einer Steckrichtung (37) ineinander einsteckbar und anschließend, unter gleichzeitigem formschlüssigen Hintergreifen, in einer quer zur Steckrichtung (37) verlaufenden Verschieberichtung (38) relativ zueinander verschiebbar sind.
9. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei an einer Tragwand montiertem Zustand der mindestens einen Wandhalterung (16) gesehen die Steckrichtung (37) horizontal und die Verschieberichtung (38) vertikal nach unten gerichtet ist.
10. Wandbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander kooperierenden Einhängemittel (22, 23) der Wandhalterung (16) und des dieser zugeordneten Verbindungskörpers (6) von einander paarweise zugeordneten Einhängeöffnungen (27) und Einhängebolzen (34) gebildet sind, wobei die Einhängeöffnung (27) einen Einsteckabschnitt (28) und einen sich unterhalb diesem anschließenden Verriegelungsabschnitt (29) geringerer Breite aufweist, und wobei der Einhängebolzen (34) einen im Vergleich zum Verriegelungsabschnitt (29) breiteren Verriegelungskopf (35) aufweist, der in den Einsteckabschnitt (28) einsteckbar ist und beim abschließenden Absenken des Einhängebolzens (34) in eine den Verriegelungsabschnitt (29) hintergreifende Position gelangt.
11. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass pro zusammenarbeitendem Paar von Wandhalterungen (16) und Verbindungskörpern (6) zwei Paare einander zugeordneter Einhängeöffnungen (27) und Einhängebolzen (34) vorgesehen sind.
12. Wandbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch Sicherungsmittel (43) zur lösbaren Sicherung der im ineinander eingehängten Zustand eingenommenen Relativposition von Wandhalterung (16) und zugeordnetem Verbindungskörper (6).
13. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel (43) so ausgebildet sind, dass sie die Verschiebbarkeit der ineinander eingehängten Einhängemittel (22, 23) begrenzen.
14. Wandbefestigungseinrichtung nach Anspruch 13 in Verbindung Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel (43) mindestens eine Sicherungsschraube (44) aufweisen, die gegen einen Einhängebolzen (34) der Einhängemittel (23) vorschraubbar ist.
Priority Applications (2)
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