DE19735251C1 - Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren SchaltschränkenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren
Schaltschränken, die aus Rahmenschenkeln zusammengesetzte Rahmengestelle
aufweisen und zu den Verbindungsebenen hin Verbindungsrahmen bilden,
wobei die Rahmenschenkel aus Hohlprofilabschnitten bestehen, die mit zum
Innenraum des Schaltschrankes gerichteten Profilseiten ausgestattet sind, wobei
einander zugeordnete Rahmenschenkel der aneinandereihbaren Rahmengestelle
mittels eines oder mehreren Verbindern, die an Befestigungsaufnahmen der
Profilseiten festgelegt sind formschlüssig miteinander verbunden sind.
Eine solche Vorrichtung ist aus der EP 0 189 061 A1 bekannt. Hierbei werden
an den benachbarten Rahmenschenkel der aneinander gereihten Rahmen
schenkel getrennte Spannwinkel befestigt. Auf diese kann ein Spannschieber
aufgeschoben werden. Die Spannwinkel und der Spannschieber bilden eine sich
konisch verjüngende Keilverbindung, die die Rahmenschenkel gegeneinander
verspannt. Um hohe Spannkräfte erzeugen zu können, muß der Spannschieber
auf die Spannwinkel mit einem Hammer aufgeschlagen werden. Hierdurch kann
die Lackierung der Rahmenschenkel bei unsachgemäßer Montage beschädigt
werden.
Aus der DE 87 10 424 U1 geht eine Vorrichtung zum Verbinden von anreih
baren Schaltschränken hervor. Der einteilige Verbinder weist mehrere
beabstandete Befestigungselemente auf, die in entsprechend geformte
Öffnungen der Schaltschränke von oben her eingesetzt werden können. Die
Öffnungen sind langlochartig ausgebildet, weisen auf der einen Seite einen
großen Durchmesser auf und verjüngen sich zur anderen Seite. Durch Ver
schieben des Verbinders längs der Öffnungen können die zu verbindenden
Schaltschränke spielfrei aneinandergedrückt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, die mit einem geringen Teileaufwand herstellbar und einfach zu
montieren ist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Verbinder als ein
einteiliger Spannbügel ausgebildet ist, der an einem Verbindungsabschnitt zwei,
zueinander beabstandete Befestigungsschenkel aufweist, die an quer zur Ver
bindungsebene stehenden Hinterschneidungen der angereihten Rahmenschenkel
befestigbar sind, und daß zumindest einer der Befestigungsschenkel ein quer zur
Verbindungsebene verstellbares Spannelement aufweist.
Infolge der einteiligen Ausführung des Verbinders kann auf zusätzliche Anbau
teile, die an den Rahmenschenkeln anzubringen sind, verzichtet werden. Hier
durch läßt sich der Montage- und insbesondere der Teileaufwand erheblich
reduzieren. Wenn der Verbinder an den zu verbindenden Rahmenschenkeln an
gesetzt ist, läßt sich die Verspannung gegeneinander leicht bewerkstelligen.
Hierzu muß lediglich das Spannelement in die Spannposition verstellt werden.
Dies kann beispielsweise mit einem Werkzeug bewirkt werden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung ist es vorge
sehen, daß die beiden parallel zur Verbindungsebene stehenden Befestigungs
schenkel an ebenfalls parallel zur Verbindungsebene stehenden, einander
abgewandten Profil-Innenseiten der Rahmenschenkel anliegen, daß das Spann
element gegen die zugeordnete Profil-Innenseite verspannbar ist; und daß die
Befestigungsschenkel zueinander einen größeren Abstand als die Profil-Innen
seiten aufweisen. Zur Montage eines solchen Verbinders werden zunächst die
Rahmengestelle aneinander gestellt. Anschließend lassen sich die Verbinder mit
ihren Befestigungsschenkeln einfach, aufgrund des vergrößerten Abstandes,
über die Profil-Innenseiten setzen. Anschließend kann die Verspannung der
Rahmengestelle mit dem Spannelement bewirkt werden. Nach einer alternativen
Ausgestaltungsform kann es vorgesehen sein, daß die beiden parallel zur
Verbindungsebene stehenden Befestigungsschenkel an vertikal zur Verbindungs
ebene stehenden Profilseiten angekoppelt sind, wobei die Befestigungsschenkel
Hinterschneidungen der Profilseiten hintergreifen.
Um den Befestigungsschenkeln einen sicheren Halt an den Rahmenschenkeln zu
bieten, sind die Befestigungsaufnahmen bevorzugt als Durchbrüche oder Bohr
ungen in die Rahmenschenkel eingearbeitet. An diesen kann dann eine form
schlüssige Verbindung zwischen den benachbarten Rahmenschenkeln erfolgen.
Diese läßt sich beispielsweise dadurch bewirken, daß zumindest einer der Be
festigungsschenkel einen Halteansatz aufweist, der in den Durchbruch oder die
Bohrung eingreift.
Bevorzugt ist es dabei vorgesehen, daß der Halteansatz von einem der Befesti
gungsschenkel hakenförmig abgewinkelt ist, daß der Halteansatz in einem
Durchbruch des ersten Rahmenschenkels eingehakt ist, und daß der andere Be
festigungsschenkel in einen Durchbruch des zugeordneten Rahmenschenkels
eingeführt ist, in dem er mittels des Spannelementes begrenzt verstellbar ist.
Eine einfache Konstruktion ergibt sich für den Verbinder, wenn als Spann
element eine Befestigungsschraube ausgebildet ist, die in eine Gewindeauf
nahme eines der Befestigungsschenkel eingeschraubt ist.
Ein geringer Fertigungsaufwand ergibt sich dann, wenn vorgesehen ist, daß der
Verbinder als Stanz-Biegeteil aus einem Stahlblechzuschnitt gefertigt ist, wobei
die Befestigungsschenkel von dem Verbindungsabschnitt U-förmig abgebogen
sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektive Teildarstellung zweier aneinandergereihter
Rahmengestelle von Schaltschränken die mit einer Ver
bindungsvorrichtung zusammengehalten sind und
Fig. 2 in perspektivischer Teildarstellung zwei Rahmengestelle von
Schaltschränken, die mittels einer weiteren Verbindungs
vorrichtung aneinandergereiht gehalten sind.
In der Fig. 1 sind teilweise zwei baugleiche Rahmengestelle dargestellt. Die
Rahmengestelle sind aus horizontalen und vertikalen Rahmenschenkeln 10, 11
und 13 zusammengesetzt. Dabei bilden die horizontalen Rahmenschenkel 10,
11 baugleiche Boden- bzw. Deckrahmen, die über die vertikalen Rahmen
schenkel 13 miteinander verbunden sind. Die horizontalen Rahmenschenkel 10, 11
weisen zwei rechtwinklig zueinanderstehende, eine Innenkante bildende
Profilseiten 27, 29 auf. Diese Innenkante ist dem Innenraum des Schalt
schrankes zugekehrt. Die beiden Profilseiten 27, 29 sind mit Reihen von in
gleicher Teilung eingebrachten Befestigungsaufnahmen 12 versehen.
Die vertikalen Rahmenschenkel 13 besitzen zwei rechtwinklig zueinander
stehende, eine Innenaufnahme bildende Profil-Innenseiten 14. An diese Profil-
Innenseiten schließen sich jeweils rechtwinklig Profil-Seiten 16 an. Die Profil-
Seiten 16 stehen rechtwinklig zu den zugeordneten Außenseiten der Schalt
schränke. Im Anschluß an die Profilseiten 16 weisen die vertikalen Rahmen
schenkel 13 Dichtabschnitte 19 auf. Die Dichtabschnitte 19 der vertikalen
Rahmenschenkel 13 gehen in Dichtabschnitte der horizontalen Rahmenschenkel
10, 11 über. Damit ergibt sich bei den Rahmengestellen ein umlaufender Dicht
rahmen. Sowohl die Profil-Innenseite 14 als auch die Profilseiten 16 sind jeweils
mit zwei Reihen von Befestigungsaufnahmen 15, 17 versehen. Diese Befesti
gungsaufnahmen 15, 17 sind zueinander in gleicher Teilung beabstandet. Dabei
sind die Befestigungsaufnahmen 15, 17 wechselständig als schlitzförmige
Durchbrechungen bzw. Bohrungen ausgebildet.
Zur Anreihung der beiden Rahmengestelle ist auf die Dichtabschnitte 19 der
vertikalen als auch der horizontalen Rahmenschenkel 13 und 10, 11 eine Dicht
ung 18 aufgebracht. Die Dichtung 18 besteht in der Regel aus einem PU-
Schaum, der direkt auf den Rahmenschenkeln 10, 11, 13 fixiert ist. Die
Rahmengestelle werden an ihren Dichtabschnitten 19 aneinandergestellt. Zur
Fixierung der Rahmengestelle und Verpressung der Dichtung 19 werden Ver
binder 20 eingesetzt. Die Verbinder 20 sind U-förmig aus einem Verbindungs
abschnitt 21 und zwei zueinander parallelen Befestigungsschenkeln 22, 23 ge
bildet. Einer der beiden Befestigungsschenkel 22 ist mit einem Halteansatz 25
versehen. Der Halteansatz 25 ist im wesentlichen zylindrisch ausgebildet und
verjüngt sich an seinem Ende konisch. In den zweiten Befestigungsschenkel 23
ist eine Gewindeaufnahme eingebracht. Die Mittel-Längsachsen der Gewinde
aufnahme und des Halteansatzes 25 fluchten miteinander. In die Gewindeauf
nahme läßt sich ein, als Befestigungsschraube ausgebildetes Spannelement 24
einschrauben.
Zur Anbringung des Verbinders 20 an den vertikalen Rahmenschenkeln 30 wird
dieser, wie dies die Fig. 1 symbolisiert mit den Befestigungsschenkeln 22, 23
über die Profil-Innenseiten 14 gestülpt. Dies ist deswegen einfach möglich, da
der lichte Abstand zwischen den beiden Befestigungsschenkeln 22, 23 größer
ist als der Abstand der einander abgewandten Profil-Innenseiten 14. Der Halte
ansatz 25 wird in eine als Bohrung ausgebildete Befestigungsaufnahme 15 der
Profilseite 14 des linken vertikalen Rahmenschenkels 13 eingehangen. Dies ist
durch die konische Spitzenausbildung des Halteansatzes 25 erleichtert. An
schließend läßt sich mit einem Werkzeug das Spannelement 24 verdrehen. In
folge der Verdrehung greift ein, in der Zeichnung nicht ersichtlicher Ansatz der
Spitze des Spannelementes 24 in die zugeordnete Befestigungsaufnahme 15
ein. Dieser Ansatz dient als Zentrierung für den Verbinder 20. Da der Durch
messer des als Befestigungsschraube ausgebildeten Spannelementes 24 größer
ist als der Bohrungsdurchmesser der Befestigungsaufnahme 15, können die
vertikalen Rahmenschenkel 13 gegeneinander verspannt werden. Diese Spann
bewegung ist mittels eines Ansatzes 28, der an dem Verbindungsabschnitt 21
des Verbinders 20 angebracht ist begrenzt. Der Ansatz 28 greift in
den, zwischen den Dichtabschnitten 19 gebildeten Bereich ein. Infolge der
Begrenzung der Spannbewegung kann sichergestellt werden, daß die Dichtung
18 nur um ein zulässiges Maß gepreßt wird.
Zur Sicherung des verspannten Verbinders 20 ist eine Fixierbohrung 26 in den
Verbindungsabschnitt 21 des Verbinders 20 eingebracht. Diese Fixierbohrung
26 fluchtet mit einer, als Bohrung ausgebildeten Befestigungsaufnahme 17
eines vertikalen Rahmenschenkels 13. In die Fixierbohrung 26 kann eine selbst
schneidende Befestigungsschraube eingeführt und in die Befestigungsaufnahme
17 eingeschraubt werden.
In der Fig. 2 sind die beiden, in der Fig. 1 angedeuteten Rahmengestelle in
Teilansicht gezeigt. Dabei ist im Gegensatz zu Fig. 1, die den oberen Bereich der
Rahmengestelle zeigt, nun der untere Bodenbereich veranschaulicht. Aus dieser
Darstellung ist die Dichtung 18 ersichtlich, die auch zwischen den beiden
horizontalen, in Richtung der Schaltschranktiefe verlaufenden Rahmenschenkeln
11 angeordnet ist. In die Profilseiten 26 der horizontalen Rahmenschenkel 10,
11 sind mehrere Reihen von Befestigungsaufnahmen 12 eingebracht. Dabei wird
eine der Innenkante der horizontalen Rahmenschenkel 10, 11 zugeordnete Reihe
von Befestigungsaufnahmen 12 von quadratischen Durchbrüchen gebildet, die
zueinander in gleicher Teilung beabstandet sind. Symmetrisch zur Innenkante
ist in die zweite Profilseite 29 eine baugleiche Reihe von Befestigungs
aufnahmen 12 eingearbeitet.
Der Verbinder 20 wird U-förmig aus einem Verbindungsabschnitt 21 und zwei
zueinander parallelen Befestigungsschenkel 22, 23 gebildet. Von dem einen Be
festigungsschenkel 22 ist hakenförmig ein Halteansatz 25 abgewinkelt. Dabei
ist der Abstand des Halteansatzes 25 zu dem Verbindungsabschnitt mindestens
gleich der Blechstärke des horizontalen Rahmenschenkels 11 gewählt. Zur
Fixierung des Verbinders 20 wird der Befestigungsschenkel 22 in die Be
festigungsaufnahme 12 eingeführt, wie dies die Fig. 2 veranschaulicht. Dabei
greift auch der zweite Befestigungsschenkel 23 in die Befestigungsaufnahme 12
des benachbarten horizontalen Rahmenschenkels 11 ein. Infolge einer Ver
schiebung des Verbinders 20 hintergreift der hakenförmige Halteansatz 25 die
Befestigungsaufnahme 12. Die Gewindeaufnahme des zweiten Befestigungs
schenkels 23 steht nun in Flucht zu der Befestigungsaufnahme 12 der Profil
seite 29. Unter Zwischenlage einer Beilegscheibe 24.1 wird ein als Befesti
gungsschraube ausgebildetes Spannelement 24 durch die Befestigungsauf
nahme 12 der Profilseite 29 hindurch geschoben und in die Gewindeaufnahme
des Befestigungsschenkels 23 eingeschraubt. Wie sich der Fig. 2 entnehmen
läßt, ist die Dicke des Befestigungsschenkels 23 in Richtung senkrecht zur
Verbindungsebene der beiden Rahmengestelle kleiner gewählt als die Öffnungs
weite der Befestigungsaufnahme 12. Damit läßt sich der Befestigungsschenkel
23 in der Befestigungsaufnahme 12 begrenzt feststellen. Die Verstellung kann
durch ein Verschrauben des Spannelementes 24 bewirkt werden. Hierdurch
werden die beiden benachbarten Rahmenschenkel 11 aneinandergezogen. Wenn
der Befestigungsschenkel 23 infolge der Verspannung an der Befestigungsauf
nahme 12 anschlägt, ist eine weitere Verspannung nicht mehr möglich. Über
dieses fest eingestellte Maßverhältnis wird verhindert, daß die Dichtung 18
unzulässig gestaucht wird.
Zur Aneinanderreihung der Rahmengestelle können mehrere Verbinder 20 ver
wendet werden. Die Anzahl der Verbinder 20 richtet sich nach der Länge der zu
verbindenden Rahmenschenkel 10, 11, 13.
Die Halteansätze 25 der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Verbinder 20 haben
die Funktion, die beiden Rahmengestelle an den Befestigungsaufnahmen 15, 12
gegeneinander auszurichten. Hierdurch können die Dichtabschnitte 19 der ver
tikalen und horizontalen Rahmenschenkel 10, 11, 13 exakt in Deckung gebracht
werden. Weiterhin stellen die Halteansätze 25 sicher, daß der Verbinder 20
nicht von den Rahmenschenkeln 10, 11, 13 abrutschen kann.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken, die aus
Rahmenschenkeln zusammengesetzte Rahmengestelle aufweisen und zu
den Verbindungsebenen hin Verbindungsrahmen bilden, wobei die
Rahmenschenkel aus Hohlprofilabschnitten bestehen, die mit zum Innen
raum des Schaltschrankes gerichteten Profilseiten ausgestattet sind,
wobei einander zugeordnete Rahmenschenkel der aneinandereihbaren
Rahmengestelle mittels eines oder mehreren Verbindern, die an Be
festigungsaufnahmen der Profilseiten festgelegt sind formschlüssig
miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbinder (20) als ein einteiliger Spannbügel ausgebildet ist, der an einem Verbindungsabschnitt zwei, zueinander beabstandete Befesti gungsschenkel (22, 23) aufweist, die an quer zur Verbindungsebene stehenden Hinterschneidungen der angereihten Rahmenschenkel (10, 11, 13) befestigbar sind, und
daß zumindest einer der Befestigungsschenkel (22, 23) ein quer zur Verbindungsebene verstellbares Spannelement aufweist.
daß der Verbinder (20) als ein einteiliger Spannbügel ausgebildet ist, der an einem Verbindungsabschnitt zwei, zueinander beabstandete Befesti gungsschenkel (22, 23) aufweist, die an quer zur Verbindungsebene stehenden Hinterschneidungen der angereihten Rahmenschenkel (10, 11, 13) befestigbar sind, und
daß zumindest einer der Befestigungsschenkel (22, 23) ein quer zur Verbindungsebene verstellbares Spannelement aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden, parallel zur Verbindungsebene stehenden Befestigungs schenkel (22, 23) an ebenfalls parallel zur Verbindungsebene stehenden, voneinander abgewandten Profil-Innenseiten (14) der Rahmenschenkel (13) anliegen,
daß das Spannelement (24) gegen die zugeordneten Profil-Innenseite (14) verspannbar ist, und
daß die Befestigungsschenkel (22, 23) zueinander einen größeren Ab stand als die Profil-Innenseiten (14) aufweisen.
daß die beiden, parallel zur Verbindungsebene stehenden Befestigungs schenkel (22, 23) an ebenfalls parallel zur Verbindungsebene stehenden, voneinander abgewandten Profil-Innenseiten (14) der Rahmenschenkel (13) anliegen,
daß das Spannelement (24) gegen die zugeordneten Profil-Innenseite (14) verspannbar ist, und
daß die Befestigungsschenkel (22, 23) zueinander einen größeren Ab stand als die Profil-Innenseiten (14) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden parallel zur Verbindungsebene stehenden Befestigungs
schenkel (22, 23) an vertikal zur Verbindungsebene stehenden Profil
seiten (27) angekoppelt sind, wobei die Befestigungsschenkel (22, 23)
Hinterschneidungen der Profilseiten (27) hintergreifen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsaufnahmen (12, 15, 17)
als Durchbrüche oder Bohrungen in die Rahmenschenkel (10, 11, 13)
eingearbeitet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der Befestigungsschenkel (22, 23) einen Halteansatz
(25) aufweist, der in den Durchbruch oder die Bohrung eingreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halteansatz (25) von einem der Befestigungsschenkel (22, 23) hakenförmig abgewinkelt ist,
daß der Halteansatz (25) in einem Durchbruch des ersten Rahmen schenkels (11) (Befestigungsaufnahme (12)) eingehakt ist, und
daß der andere Befestigungsschenkel (23) in einen Durchbruch (Befesti gungsaufnahme (12)) des zugeordneten Rahmenschenkels (11) eingeführt ist, in dem er mittels des Spannelementes (24) begrenzt verstellbar ist.
daß der Halteansatz (25) von einem der Befestigungsschenkel (22, 23) hakenförmig abgewinkelt ist,
daß der Halteansatz (25) in einem Durchbruch des ersten Rahmen schenkels (11) (Befestigungsaufnahme (12)) eingehakt ist, und
daß der andere Befestigungsschenkel (23) in einen Durchbruch (Befesti gungsaufnahme (12)) des zugeordneten Rahmenschenkels (11) eingeführt ist, in dem er mittels des Spannelementes (24) begrenzt verstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsabschnitt (21) einen Ansatz (28) trägt, der als
Anschlag die Verspannbewegung der zugeordneten Rahmenschenkel (14,
13) gegeneinander begrenzt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Spannelement (25) als Befestigungsschraube ausgebildet ist, die
in einer Gewindeaufnahme eines der Befestigungsschenkel (22, 23) ein
geschraubt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbinder (20) als Stanz-Biegeteil aus einem Stahlblechzuschnitt
gefertigt ist, wobei die Befestigungsschenkel (22, 23) von dem Verbin
dungsabschnitt (21) U-förmig abgebogen sind.
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| DE8710424U1 (de) * | 1987-07-29 | 1987-10-22 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zum lösbaren Verbinden zweier aneinanderstoßender elektrischer Schaltschränke |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10157979C1 (de) * | 2001-11-27 | 2003-04-24 | Rittal Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum Verbinden von zwei Schaltschränken, die mit ihren Rückseiten aneinandergereiht sind |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH11127507A (ja) | 1999-05-11 |
| FR2767424A1 (fr) | 1999-02-19 |
| FR2767424B1 (fr) | 2000-01-28 |
| JP2965975B2 (ja) | 1999-10-18 |
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