DE20106130U1 - Zerkleinerer - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
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Description
TELEFON: 0711/78^3$ ' T&BEF$\X*: · ^l lfyl 8 0 0 9 9 5 / 9 6 KÖHLER SCHMID + P. RUPPMANNSTR. 27 D-70565 STUTTGART
PATENTANWÄLTE
24 417 H/Sz
Krug & Priester GmbH & Co. KG Simon-Schweitzer-Straße 34 D-72336 Baiingen
Die Erfindung betrifft einen Zerkleinerer, insbesondere für Kunststoffflaschen, mit einem Schneidwerk und einem dem Schneidwerk zugeordneten Zuführstutzen für zu zerkleinernde Gegenstände.
Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die Kunststoffflaschen mittels mehrerer hintereinander angeordneter Walzen flach gepresst werden. Die von den in einem bestimmten Abstand angeordneten Walzen flach gepressten Kunststoffflaschen können von einem nachgeschalteten Schneidwerk eingezogen werden. Die Zuführung ist
dabei rechtwinklig zu dem Schneidwerk angeordnet. Diese Vorrichtungen benötigen einen erhöhten Bauaufwand. Außerdem ist ein hoher Energieaufwand für den Antrieb der Walzen erforderlich. Bei Vorrichtungen, die ohne vorgeschaltete Walzen arbeiten, ist ein schlechtes Einzugsverhalten festzustellen, da die allseits vorhandenen Rundungen der Kunststoffflaschen schlecht von den Zähnen des Schneidwerks erfasst werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, einen eingangs genannten Zerkleinerer derart weiterzubilden, dass zu zerkleinernde Gegenstände, insbesondere auch nicht flach gepresste Kunststoffflaschen, vom Schneidwerk gut erfasst werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass der Zuführstutzen in einen Einzugsbereich des Schneidwerks ragt und dass der Zuführstutzen um eine Achse schwenkbar ist.
Die zu zerkleinernden Gegenstände, insbesondere Kunststoffflaschen, fallen in dem Zuführstutzen nach unten und gelangen so in den Einzugsbereich des Schneidwerks. Durch die Schwenkbewegung des Zuführstutzens werden die Kunststoffflaschen von einer Wandung des Zuführstutzens in unterschiedlichen Richtungen ausgelenkt und werden so unter verschiedenen Winkeln dem Schneidwerk zugeführt, insbesondere in bevorzugten Ausführungsformen gegen das Schneidwerk gedrückt. Dadurch wird sicher gestellt, dass die Kunststoffflaschen vom Schneidwerk erfasst und zerkleinert wer-
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Insbesondere können Kunststoffflaschen unverändert, d.h. ohne vorgeschaltetes Walzwerk verarbeitet werden. Die Schwenkbewegung des Zuführstutzens kann manuell oder maschinell über einen externen Antrieb erfolgen. Die Achse ist bevorzugt im oberen Bereich des Zuführstutzens angeordnet, um einen größeren Schwenkbereich des in den Einzugsbereich ragenden Endes des Zuführstutzens zu erhalten.
Insbesondere können Kunststoffflaschen unverändert, d.h. ohne vorgeschaltetes Walzwerk verarbeitet werden. Die Schwenkbewegung des Zuführstutzens kann manuell oder maschinell über einen externen Antrieb erfolgen. Die Achse ist bevorzugt im oberen Bereich des Zuführstutzens angeordnet, um einen größeren Schwenkbereich des in den Einzugsbereich ragenden Endes des Zuführstutzens zu erhalten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Zerkleinerers weist der Zerkleinerer ein Gehäuse auf, in dem das Schneidwerk angeordnet ist, wobei das Gehäuse durch eine von dem Schneidwerk unterbrochene Wandung in den Einzugsbereich des Schneidwerks und einen Sammelraum für Kunststoffflaschenstücke aufgeteilt ist. Die Wandung wirkt wie ein Trichter, so dass die Kunststofflaschen zwangsläufig in das Schneidwerk gelangen und nicht durch die Schwenkbewegung des Zuführstutzens am Schneidwerk vorbei befördert werden.
Der schwenkbare Zuführstutzen kann über einer Öffnung am Gehäuse angeordnet und dort pendelnd oder schwenkbar befestigt sein, in einer Form , dass er zu zerkleinernde Kunststoffflaschen in Materialflussrichtung dem Schneidwerk aus unterschiedlichen Richtungen zuführt.
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Wenn der Zuführstutzen mit dem Schneidwerk bewegungsgekoppelt ist, ist für den Zuführstutzen kein separater Antrieb notwendig. Außerdem richtet sich die Schwenkgeschwindigkeit automatisch nach der Umlaufgeschwindigkeit des Schneidwerks oder einer gewählten Übertragungseinheit (Getriebe, Scheiben usw.).
Sind der Zuführstutzen und das Schneidwerk über ein Kurbelgestänge bewegungsgekoppelt, ist eine besonders stabile und verschleißarme Kopplung sicher gestellt.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist das Kurbelgestänge aus einem Schwenkarm und einer Koppelstange gebildet, wobei der Schwenkarm mit einer an dem Zuführstutzen befestigten und um die Achse drehbar gelagerten Welle und die Koppelstange über einen exzentrisch gelagerten Kurbelzapfen mit einer ersten Messerwelle des Schneidwerks verbunden ist. Dadurch lässt sich die rotatorische Bewegung der Messerwelle besonders einfach in eine Schwenkbewegung des Zuführstutzens umwandeln.
Vorzugsweise ist die Koppelstange teleskopartig aufgebaut. Durch diese Maßnahme kann ein Wegausgleich geschaffen werden, der mindestens dem Exzenterweg, d.h. dem Abstand des Exzenterzapfens von der Drehachse der ersten Messerwelle entspricht. Ein erstes und zweites Teil der Koppelstange können dabei über zwei Druckfedern in Verbindung stehen. Somit wird sicher gestellt, dass das Kurbelgestänge nicht beschädigt wird und ein definierter Anpress-
druck der Kunststoffflaschen an das Schneidwerk nicht überschritten wird.
Wenn das Schneidwerk zwei gegenläufige Messerwellen aufweist, werden die Kunststoffflaschen besonders gut in das Schneidwerk eingezogen.
Vorzugsweise ist das Schneidwerk in einem Winkel, insbesondere 45°, zur Horizontalen angeordnet. Bei einer solchen Stellung des Schneidwerks können die Kunststoffflaschen besonders gut und effektiv durch eine Wandung des Zuführstutzens gegen das Schneidwerk gedrückt werden. Dabei kann die Kontur des in den Einzugsbereich ragenden Endes des Zuführstutzens an die Anordnung des Schneidwerks angepasst sein, so dass der Zuführstutzen eine ungestörte Schwenkbewegung ausführen kann. Insbesondere kann durch eine derartige konstruktive Maßnahme erreicht werden, dass das Ende des Zuführstutzens sich in unmittelbarer Nähe des Schneidwerks bewegt und einen möglichst großen Bereich des Einzugsbereichs des Schneidwerks abdeckt, ohne dass der Zuführstutzen mit dem Schneidwerk in Berührung kommt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, anhand den Figuren der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merk-
male können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Variante der Erfindung verwirklicht sein.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der schematischen Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Zerkleinerers.
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Zerkleinerer der Fig. 1
Die Figuren sind sehr schematisch dargestellt, um die wesentlichen erfinderischen Merkmale zu verdeutlichen. In den Darstellungen sind die Dimensionen nur beispielhaft und nicht maßstäblich zu verstehen.
Fig. 1 zeigt einen als Kunststoffflaschenzerkleinerer ausgebildeten Zerkleinerer 1. Der Zerkleinerer 1 weist ein Gehäuse 2 auf, in dem ein Schneidwerk 3 angeordnet ist. Das Schneidwerk 3 unterbricht eine Wandung 4, die das Gehäuse in einen Einzugsbereich 5 des Schneidwerks 3 und einen dem Schneidwerk 3 nachgeordneten Sammelraum 6 unterteilt. In dem Sammelraum 6 werden die zerkleinerten Kunststoffflaschenteile gesammelt. Die Wandung 4 ist trichterförmig ausgebildet. In den Einzugsbereich 5 ragt ein Zuführstutzen 7, 7', der um eine Achse 8 schwenkbar ist. Der Zu-
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führstutzen 7, 7' ist in zwei von vielen möglichen Positionen dargestellt. Die Achse 8 stellt die Längs- bzw. Drehachse einer drehbar gelagerten Welle 81 dar, die mit einer Außenseite 9 des Zuführstutzens 7, 71 fest verbunden ist. Die Welle 81 ist mit einem Schwenkarm 10 starr verbunden, wobei der Schwenkarm 10 anderenends mit einem ersten Teil 11 einer teleskopartigen Koppelstange 12 gelenkig verbunden ist. Der Schwenkarm 10 und die Koppelstange 12 bilden ein Kurbelgestänge. Das teilweise in dem ersten Teil 11 geführte zweite Teil 13 der Koppelstange 12 ist über einen exzentrisch gelagerten Kurbelzapfen 14 mit einer ersten Messerwelle 15 verbunden. Im ersten Teil 11 der teleskopartigen Koppelstange sind zwei Federn 16, 17 angeordnet, die als Wegausgleich dienen. Zur ersten Messerwelle 15 benachbart ist eine zweite Messerwelle 18 angeordnet. Die Messerwellen 15, 18 drehen sich gegenläufig, wie durch die Pfeile 19, 20 angedeutet ist. Eine Linie 21 durch die Drehachsen der Messerwellen 15, 18 hat einen Winkel von 45° zur Horizontalen. Das Schneidwerk 3 ist also gegenüber der Horizontalen verschwenkt. Die erste Messerwelle 15 und der Zuführstutzen 7, 7' sind über das Kurbelgestänge bewegungsgekoppelt. Eine Drehung der ersten Messerwelle 15 versetzt den Zuführstutzen 7, 71 in eine Schwenkbewegung.
In der Stellung, in der der Zuführstutzen mit 7 bezeichnet ist, fallen die Kunststoffflaschen durch ihr Eigengewicht nach unten. Schwenkt der Zuführstutzen in seine mit 71 bezeichnete Stellung, so werden die nach unten gefallenen Kunststoffflaschen durch die
Wandung 22 des Zuführstutzens 7' gegen die Schneidspitzen der zweiten Messerwelle 18 gedrückt, erfasst und somit in das Schneidwerk 3 eingezogen.
In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Zerkleinerer 1 gezeigt. Der Zuführstutzen 7 ist starr mit einer um die Achse 8 drehbar gelagerten Welle 8' verbunden. Die Welle 8' durchgreift das Gehäuse 2 und ist außerhalb des Gehäuses 2 starr mit einem Schwenkarm 10 verbunden. Der Schwenkarm 10 ist an eine Koppelstange 12 angelenkt, die über einen Kurbelzapfen 14 mit einer ersten Messerwelle 15 verbunden ist. Die erste und zweite Messerwelle 15, 18 werden durch einen Getriebemotor 23 und einen Kettenantrieb 24 angetrieben. Da die erste Messerwelle 15 und der Zuführstutzen 7, 7' über den Kurbelzapfen 14, die Koppelstange 12, den Schwenkarm 10 und die Welle 8' bewegungsgekoppelt sind, wird der Zuführstutzen 7, 7' mittelbar durch den Getriebemotor 23 in eine Schwenkbewegung versetzt.
Claims (8)
1. Zerkleinerer (1), insbesondere für Kunststoffflaschen, mit einem Schneidwerk (3) und einem dem Schneidwerk (3) zugeordneten Zuführstutzen (7, 7') für zu zerkleinernde Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführstutzen (7, 7') in einen Einzugsbereich (5) des, insbesondere schräg zur Horizontalen ausgerichteten Schneidwerks (3) ragt und dass der Zuführstutzen (7, 7') um eine Achse (8) schwenkbar ist.
2. Zerkleinerer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zerkleinerer (1) ein Gehäuse (2) aufweist, in dem das Schneidwerk (3) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (2) durch eine von dem Schneidwerk (3) unterbrochene Wandung (4) in den Einzugsbereich (5) des Schneidwerks (3) und einen Sammelraum (6) für Kunststoffflaschenstücke aufgeteilt ist.
3. Zerkleinerer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführstutzen (7, 7') mit dem Schneidwerk (3) bewegungsgekoppelt ist.
4. Zerkleinerer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführstutzen (7, 7') und das Schneidwerk (3) über ein Kurbelgestänge bewegungsgekoppelt sind.
5. Zerkleinerer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelgestänge aus einem Schwenkarm (10) und einer Koppelstange (12) gebildet ist, wobei der Schwenkarm (10) mit einer an dem Zuführstutzen (7, 7') befestigten und um die Achse (8) drehbar gelagerten Welle (8') und die Koppelstange (12) über einen exzentrisch gelagerten Kurbelzapfen (14) mit einer ersten Messerwelle (15) des Schneidwerks (3) verbunden ist.
6. Zerkleinerer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelstange (12) teleskopartig aufgebaut ist.
7. Zerkleinerer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidwerk (3) zwei gegenläufige Messerwellen (15, 18) aufweist.
8. Zerkleinerer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidwerk (3) in einem Winkel, insbesondere 45°, zur Horizontalen angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106130U DE20106130U1 (de) | 2001-04-07 | 2001-04-07 | Zerkleinerer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106130U DE20106130U1 (de) | 2001-04-07 | 2001-04-07 | Zerkleinerer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20106130U1 true DE20106130U1 (de) | 2002-08-14 |
Family
ID=7955489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20106130U Expired - Lifetime DE20106130U1 (de) | 2001-04-07 | 2001-04-07 | Zerkleinerer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20106130U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10340244A1 (de) * | 2003-08-29 | 2005-03-31 | Peltzer-Werke Form & Präzision in Metall GmbH | Vorrichtung zur Rücknahme von Bevorratungsbehältern, Verfahren zum Aufbereiten von Bevorratungsbehältern und Verfahren zum Warten und Instandsetzen einer Rücknahmevorrichtung |
-
2001
- 2001-04-07 DE DE20106130U patent/DE20106130U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10340244A1 (de) * | 2003-08-29 | 2005-03-31 | Peltzer-Werke Form & Präzision in Metall GmbH | Vorrichtung zur Rücknahme von Bevorratungsbehältern, Verfahren zum Aufbereiten von Bevorratungsbehältern und Verfahren zum Warten und Instandsetzen einer Rücknahmevorrichtung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020919 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040908 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20071101 |