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DE20106123U1 - Verkaufsregal - Google Patents

Verkaufsregal

Info

Publication number
DE20106123U1
DE20106123U1 DE20106123U DE20106123U DE20106123U1 DE 20106123 U1 DE20106123 U1 DE 20106123U1 DE 20106123 U DE20106123 U DE 20106123U DE 20106123 U DE20106123 U DE 20106123U DE 20106123 U1 DE20106123 U1 DE 20106123U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sales
shelf
wall
opening side
sales shelf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20106123U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OBI BAU und HEIMWERKERMAERKTE
Original Assignee
OBI BAU und HEIMWERKERMAERKTE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OBI BAU und HEIMWERKERMAERKTE filed Critical OBI BAU und HEIMWERKERMAERKTE
Priority to DE20106123U priority Critical patent/DE20106123U1/de
Publication of DE20106123U1 publication Critical patent/DE20106123U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

Verkaufsregal
Die Erfindung betrifft ein Verkaufsregal bestehend aus einem rechteckigen Gehäuse mit parallelen Seitenwänden, einer hierzu rechtwinkligen Rückwand, einer Öffnungsseite, einem Sockel, der vier in die Höhe weisende Kanten aufweist, und Fachböden, die im Wesentlichen parallel zu der Oberseite des Sockels verlaufen.
Die üblicherweise in Ge'schäften, Supermärkten, Baumärken u.dgl. vorhandenen Verkaufsregale haben ebene Regalböden, auf denen die Ware angeordnet wird und aus denen sie entnommen werden kann. Dabei sind die einzelnen Fächer häufig mehr oder weniger mit Ware gefüllt und der Kunde kann in das Fach hineingreifen, um die Ware zu entnehmen. Die Ware bietet sich aber nicht dem Kunden unmittelbar an, denn es kann vorkommen, dass eine Ware in der Tiefe des Regals liegt und vom Kunden nur schwer gesehen oder erreicht werden kann. Ein anderer Nachteil der bekannten
Telefon: (0221) 916520 I Telefax: (0221} 1£42·97 ;■ rjslejax: (J3 &Egr;?) £32&1) 9*12G3ff1, · eMail: mail@dompatent.de
Verkaufsregale besteht darin, dass für Hinweisschilder und andere Informationen nur wenig Platz zur Verfügung steht, wenn die betreffenden Schilder die Öffnungsseite des Regals nicht teilweise verschließen sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verkaufsregal zu schaffen, das eine geordnete Unterbringung zahlreicher loser Gegenstände in den Regalfächern ermöglicht, wobei die Gegenstände für den Kunden leicht zu sehen und erreichbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Hiernach ist das Gehäuse des Verkaufsregals schräggestellt, wobei die Kanten des Sockels unterschiedliche Höhen haben, derart, dass die Fachböden zur Öffnungsseite und/oder zu einer Seitenwand hin Gefälle haben. Hierbei ist das gesamte Regalgehäuse schräggestellt, so dass die in den Fächern enthaltene Ware zu einer Seite hin rutscht oder rollt, vorzugsweise zur Öffnungsseite des Regals hin. Dadurch wird sichergestellt, dass das Regal sich dem Kunden stets ordentlich und auch in gefülltem Zustand präsentiert. Das Verkaufsregal eignet sich insbesondere für Rollenware oder Ballenware, beispielsweise für Tapetenrollen. Die Tapetenrollen rollen in dem Regalfach nach vorne zur Öffnungsseite, wo sie durch Rückhalteelemente aufgehalten werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Gehäuse in zwei rechtwinkligen Richtungen schräggestellt, nämlich einmal zur Öffnungsseite hin und zum anderen zu einer Seitenwand. Dadurch wird erreicht, dass die Ware, beispielsweise Rollen, sich automatisch an die eine Seitenwand des Regalfachs definiert anlegen und zugleich auch zur Fachöffnung hin bewegt werden. Wenn der Kunde eine Rolle entnimmt, rollen die anderen Rollen nach, so dass sich in der Öffnungsseite stets mindestens
eine Rolle befindet, die für den Kunden gut einsehbar und greifbar ist.
Ein anderer Effekt des Verkaufsregals besteht darin, dass durch die Schrägstellung des Gehäuses ein hoher Aufmerksamkeitswert entsteht, wobei das Publikum auf das Verkaufsregal und die darin befindliche Ware in erhöhtem Maße hingewiesen wird. Das Verkaufsregal kann als Regalwand ausgebildet werden, die zahlreiche Gehäuse enthält, wobei die Regale - in Draufsicht betrachtet - jeweils winklig zu der Frontfläche der Regalwand angeordnet sind. Auf diese Weise entsteht eine zick-zackförmige Regalwand, bei der an der Frontseite sowohl die Öffnungsseiten des Gehäuses als auch die Seitenwände jeweils bei frontaler Betrachtung unter 45° sichtbar sind. Auf diese Weise können an den Seitenwänden Schilder, Werbeträger, Abbildungen oder Muster derjenigen Gegenstände angebracht werden, die in den Fächern des Gehäuses enthalten sind. Schilder und auch Preisangaben beeinträchtigen weder die Einsehbarkeit des Regalfachs noch dessen Zugänglichkeit.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Regalwand ein Mittelteil auf, gegen das von entgegengesetzten Seiten her schräggestellte Gehäuse abgestützt sind. Das Mittelteil kann als Verkaufstheke ausgebildet sein.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Verkaufsregals,
Fig. 2 eine Frontansicht des Mittelteils des Verkaufsregals aus Richtung des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Sockels eines Regalgehäuses,
Fig. 4 eine Frontansicht des einen Endes der Regalwand aus Richtung des Pfeiles IV in Fig. 1, und
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V von Fig. 4.
Das dargestellte Verkaufsregal besteht aus einer Regalwand 10, die übermannshoch ist. Die Vorderseite der Regalwand 10 bildet eine vertikale ebene Frontfläche 24, die in Fig. 4 dargestellt ist.
Das Regal weist zahlreiche Gehäuse 15 auf, die sich jeweils über die gesarate Höhe erstrecken. Jedes Gehäuses 15 besteht aus einem Sockel 16, von dem zwei parallele Seitenwände 17,18 aufragen, einer Rückwand 19 und einer Dachwand 20. Der Rückwand 19 gegenüber befindet sich die Öffnungsseite 21. Zwischen den Seitenwänden 17 und 18 erstrecken sich Fachböden 22. Die Seitenwände 17,18, die Rückwand 19 und die Fachböden 22 sind in üblicher Weise rechtwinklig zueinander angeordnet, so dass sie ein normales Regalgehäuse mit rechteckigen Fächern 23 bilden.
Die Besonderheit besteht in dem Sockel 16, der in Fig. 3 dargestellt ist. Dieser weist eine rechteckige Grundfläche 25 auf und eine hierzu schräg verlaufende Oberseite 26. Die Oberseite 26 ist eben und die vertikalen Kanten Kl,K2 und K3 sind so bemessen, dass die Kante Kl auf der Rückseite des Gehäuses die größte Höhe hat und die Kante K3 auf der Vorderseite des ■ Gehäuses die kleinste Höhe hat. Zwischen diesen beiden Höhen
liegen die Höhen der Kanten K2, die an diagonal gegenüberliegenden Stellen des Sockels angeordnet sind. Die Oberseite 26 ist um die beiden Achsen A1,A2 schräggestellt, wobei die Achsen Al und A2 ein Koordinatensystem in der Ebene der Grundfläche 25 bilden.
Auf der Oberseite 26 des Sockels 16 steht das rechtwinklige Gehäuse 15, das sowohl zur Öffnungsseite 21 hin schräggestellt ist als auch zu der einen Seitenwand 18. Der Winkel der Schrägstellung ist etwas kleiner als 10°, insbesondere etwa 8°.
Wie die Fign. 1 und 2 zeigen, sind mehrere Gehäuse 15 diagonal gegeneinander gesetzt, wobei jeweils die Öffnungsseite 21 eines Regals unter 45° zur Frontfläche 24 verläuft. Dies bedeutet gleichzeitig, dass die hintere Seitenkante des einen Gehäuses sich nahe der vorderen Seitenkante des benachbarten Gehäuses befindet.
Die Regalwand 10 besteht aus zwei Hälften 10a und 10b, die durch einen Mittelteil 30 getrennt sind. Die Gehäuse 15 der Hälfte 10a sind nach rechts geneigt und die Gehäuse 15 der Hälfte 10b sind nach links geneigt. Die Gehäuse jeder Hälfte stützen sich nach Art von Dominosteinen ab, wobei das letzte Gehäuse an dem Mittelteil 30 abgestützt ist. Dieses weist im unteren Bereich eine Verkaufstheke 31 mit einer Tischfläche 32 und darunter strahlenförmig angeordneten Fächern 33 für Verkauf sunterlagen auf. Ein im oberen Bereich des Mittelteils angeordneter Baldachin 34 bewirkt dort die Abstützung der Gehäuse .
An den beiden seitlichen Enden der Hälften 10a,10b schließt sich jeweils eine ungefähr dreieckige Abschlusswand 12,12' an,
die jeweils die Regalwand 10 mit einem senkrechten Seitenrand abschließen.
Jedes Fach enthält zwei Halteleisten 35, von denen jede an einer Seitenwand 17 bzw. 18 angebracht ist. Die Halteleisten erstrecken sich in senkrechter Richtung und sie bilden Randleisten zum Zurückhalten der Gegenstände 36, die in das Fach 23 eingelegt werden. Da sich die Halteleisten 35 nur an den Rändern befinden, kann jeder Gegenstand 36 durch Schrägstellung aus dem Fach entnommen werden. Ferner erstrecken sich die Halteleisten 35 nur über einen Teil der Fachhöhe, so dass die Gegenstände 36 über die Halteleisten 35 hinweggehoben werden können. Die Gegenstände 36 sind im vorliegenden Fall Tapetenrollen. Diese rollen infolge der Schrägstellung um die Achse A2 gegen die Halteleisten 35 und sie legen sich infolge der Schrägstellung des Gehäuses um die Achse Al mit ihrem Ende gegen die Seitenwand 18. Auf diese Weise werden die Rollen in den Regalfächern in definierter Weise ausgerichtet.
Wie die Fign. 2 und 5 zeigen, verlaufen die Halteleisten 35 schräg zu der Öffnungsseite 21, so dass sie im Wesentlichen vertikal ausgerichtet sind, die Halteleisten können jedoch auch parallel zu der Öffnungsseite 21 verlaufen.
Üf.. .

Claims (8)

1. Verkaufsregal bestehend aus einem rechteckigen Gehäuse (15) mit Seitenwänden (17, 18), einer hierzu rechtwinkligen Rückwand (19), einer Öffnungsseite (21), einem Sockel (16) und Fachböden (22), die im Wesentlichen parallel zu der Oberseite (26) des Sockels (16) verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Höhe weisenden Kanten (K1, K2, K3) des Sockels (16) unterschiedliche Höhen haben, derart, dass die Fachböden (22) zur Öffnungsseite (21) und/oder zu einer Seitenwand (18) hin Gefälle haben.
2. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (15) in zwei rechtwinkligen Richtungen schrägsteht, derart, dass die Fachböden (22) sowohl zur Öffnungsseite (21) als auch zu einer Seitenwand (18) hin Gefälle haben.
3. Verkaufsregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Gehäuse (15) eine Regalwand (10) bilden, die eine Frontfläche (24) aufweist und dass die Gehäuse (15) mit ihren Öffnungsseiten (21) unter einem Winkel von mindestens 20°, vorzugsweise von 45°, zur Frontfläche (24) verlaufen.
4. Verkaufsregal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Regalwand (10) ein Mittelteil (30) aufweist, gegen das von entgegengesetzten Seiten her schräggestellte Gehäuse (15) abgestützt sind.
5. Verkaufsregal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (30) eine Verkaufstheke (31) aufweist.
6. Verkaufsregal nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass nahe der Öffnungsseite (21) an den Seitenwänden (17, 18) Halteleisten (35) für Gegenstände (36) angebracht sind.
7. Verkaufsregal nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten (35) schräg zu der Fläche der jeweiligen Öffnungsseite (21) verlaufen.
8. Verkaufsregal nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten (35) parallel zu der Fläche der jeweiligen Öffnungsseite (21) verlaufen.
DE20106123U 2001-04-07 2001-04-07 Verkaufsregal Expired - Lifetime DE20106123U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9402651U1 (de) 1994-02-18 1994-04-14 Designzentrum Dresden e.V., 01069 Dresden Modulares Einrichtungssystem für lebensmittelverarbeitende Handwerksbetriebe
DE29612383U1 (de) 1996-07-23 1996-09-12 Kramer, Clemens, Dipl.-Ing., 40699 Erkrath Regalsystem
DE20009456U1 (de) 2000-05-25 2000-09-07 Hohn, Aloys, 74388 Talheim Verkaufsständer

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9402651U1 (de) 1994-02-18 1994-04-14 Designzentrum Dresden e.V., 01069 Dresden Modulares Einrichtungssystem für lebensmittelverarbeitende Handwerksbetriebe
DE29612383U1 (de) 1996-07-23 1996-09-12 Kramer, Clemens, Dipl.-Ing., 40699 Erkrath Regalsystem
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