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DE202007007789U1 - Warenauslage-Vorrichtung - Google Patents

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DE202007007789U1
DE202007007789U1 DE202007007789U DE202007007789U DE202007007789U1 DE 202007007789 U1 DE202007007789 U1 DE 202007007789U1 DE 202007007789 U DE202007007789 U DE 202007007789U DE 202007007789 U DE202007007789 U DE 202007007789U DE 202007007789 U1 DE202007007789 U1 DE 202007007789U1
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DE
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product
display
paint
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products
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Expired - Lifetime
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DE202007007789U
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English (en)
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Akzo Nobel Coatings International BV
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
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Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
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Abstract

Display- und Lagervorrichtung für Produkte, umfassend:
eine Vielzahl von Produktlagerungshalteeinrichtungen, die jeweils zum Lagern einer Vielzahl von Produkten angeordnet sind;
wobei jede Produkthalteeinrichtung des weiteren mit einer Displayeinrichtung für Produkteigenschaften ausgestattet ist, um eine Eigenschaft der Produkte anzugeben, die in der Lagerungshalteeinrichtung enthalten sind, wobei die Displayeinrichtung für die Produkteigenschaften so angeordnet ist, dass sie für einen Verbraucher des Produkts sichtbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Displayvorrichtung für Produkte, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für Anstrichfarbenprodukte. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung unter einem Aspekt ein Displayregal, das es gestattet, dass eine Eigenschaft des Produkts auf eine methodische und ästhetisch ansprechende Weise zur Schau gestellt wird, während das Produkt für eine Bereitstellung gelagert wird, und unter einem zweiten Aspekt ein Displayregal das modulare Einheiten aufweist, aus denen das Displayregal gebildet wird, wodurch eine Flexibilität bei der Gestaltung des Displayregals gestattet wird.
  • Innerhalb einer Einzelhandelsumgebung ist der Raum, den ein Einzelhändler einem bestimmten Produkt oder Produktbereich widmen kann, und insbesondere aus Gründen, dass der Einzelhändler seinen Produktbereich maximieren möchte, um den Umsatz zu steigern, beschränkt. Dies trifft besonders auf die Eisenwaren- oder Do-it-yourself-Einzelhandelsbranchen zu, bei denen viele unterschiedliche Produkte und viele Produktmarken um eine eingeschränkte Menge an Verkaufsfläche kämpfen. Der Verkauf von Anstrichfarbenprodukten leidet insbesondere an diesem Problem, da die einzelnen Posten selbst (z.B. Farbeimer) ziemlich sperrig sein können und es oft in jedem Do-it-yourself-Laden mehrere verschiedene verfügbare Marken von Anstrichfarben gibt. Noch problematischer ist jedoch die Tatsache, dass es selbst bei jeder bestimmten Marke eine große Anzahl von einzelnen unterschiedlichen Anstrichfarbenprodukten aufgrund der extrem großen Anzahl von verfügbaren Farben der Anstrichfarben geben kann. Für Verbraucher kann es Probleme geben, wenn die unterschiedlichen Farben der Anstrichfarben einfach in ihren Eimern auf Regale gestellt werden, da es für einen Verbraucher nicht möglich ist, den gesamten Farbbereich auf einmal zu betrachten. Des weiteren kann es möglich sein, dass ein einzelner Einzelhändler einfach nicht genug Verkaufsfläche hat, um ihn den verschiedenen verfügbaren Farben zu widmen.
  • Innerhalb der Anstrichfarbenindustrie bestand eine Lösung des Problems, viele unterschiedliche Farben der Anstrichfarben zur Verfügung stellen zu müssen, darin, sogenannte "Abtön"-Systeme einzuführen, bei denen eine Anstrichfarbe einer gewünschten Farbe auf Verlangen in dem Laden gemischt wird. Mit einer solchen Lösung ist es nicht länger notwendig, viele Anstrichfarbendosen unterschiedlicher Farben auf Lager zu halten und zur Schau zu stellen und stattdessen kann die Verkaufsfläche, die für eine solche Lagerhaltung erforderlich ist, der Zuschaustellung der verfügbaren Farben gewidmet werden. Ein solches Display des Stands der Technik, das von der Anmelderin der vorliegenden Anmeldung verwendet wird, ist in 1 gezeigt. Hier umfasst ein Display 10 sechzehn Blöcke mit Streifenkarten, die in vier Spalten und vier Reihen angeordnet sind. Jeder Block enthält acht oder neun unterschiedliche Streifenkarten 12 und jede Streifenkarte bietet sechs unterschiedliche Farben zur Ansicht an. Die Farben, die auf den Streifenkarten zur Ansicht angeboten werden, variieren von links nach rechts über dem Display gemäß den Farben des sichtbaren Spektrums, wobei die Farben in den Spalten in der Anordnung von oben nach unten gemäß der Farbart und der Helligkeit variieren. Eine ähnliche Farbendisplayanordnung ist in der eigenen internationalen Patentanmeldung WO 2005/124301 der Anmelderin beschrieben.
  • Während die Verwendung von "Abtön"-Systemen gestattet, dass mehr Raum zur Verfügung steht, um Displays des in 1 gezeigten Typs abzudecken, ist es von einem kommerziellen Gesichtspunkt tatsächlich immer noch die fertig gemischte Anstrichfarbe, die den größten Anteil der Verkäufe von Anstrichfarbe in vielen Ländern bildet. Deshalb bleibt, obgleich die Einführung von "Abtön"-Systemen einen gewissen Zwang des Mangels an Verkaufsfläche, wie vorstehend angegeben, abmildert, angesichts des fortgesetzten Vorherrschens des Verkaufs von fertig gemischter Anstrichfarbe dieser Zwang immer noch in einem hohen Ausmaß bestehen. Insbesondere wurde bis jetzt kein Versuch unternommen, ein Displayregal herzustellen, das für Anstrichfarbe geeignet ist, und ein Farbendisplay, das in einer methodischen und ästhetisch ansprechenden Weise dargeboten wird, mit Lagerraum für das tatsächliche Anstrichfarbenprodukt selbst kombiniert.
  • Angesichts der vorstehenden Angaben stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Verfügung, die es gestattet, dass Produkte wie Anstrichfarbenbehälter innerhalb von Produkthalteeinrichtungen gelagert werden, die proximal zueinander angeordnet sind, um ein Displayregal herzustellen. Jede Produkthalteeinrichtung ist mit einer Vorrichtung oder einer anderen Einrichtung versehen ist, um eine Eigenschaft des Produkts in dem Behälter anzugeben, wie beispielsweise, wenn das Produkt eine Anstrichfarbe ist, die Farbe der Anstrichfarbe. Die Produkthalteeinrichtungen sind so angeordnet, dass sie in einem Displayregal stapelbar sind, um Raum zu sparen, und die Kombination der Lagerung der Produkte innerhalb des tatsächlichen Produktdisplays spart Verkaufsfläche ein, während sie für eine verbesserte Verbrauchererfahrung sorgt.
  • Unter einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung deshalb eine Display- und Lagervorrichtung für Produkte zur Verfügung, die umfasst:
    eine Vielzahl von Produktlagerungshalteeinrichtungen, die jeweils zum Lagern einer Vielzahl von Produkten angeordnet sind;
    wobei jede Produkthalteeinrichtung des weiteren mit einer Displayeinrichtung für Produkteigenschaften ausgestattet ist, um eine Eigenschaft der Produkte anzugeben, die in der Lagerungshalteeinrichtung enthalten sind, wobei die Displayeinrichtung für die Produkteigenschaften so angeordnet ist, dass sie für einen Verbraucher des Produkts sichtbar ist.
  • Vorzugsweise sind die Produktlagerungshalteeinrichtungen jeweils so angeordnet, dass die jeweiligen Displayeinrichtungen alle zusammen für den Verbraucher des Produkts sichtbar sind. Dies gestattet es einem Verbraucher, den Produktbereich zu betrachten, um eine Wahl zu treffen.
  • Unter einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung ein Display- und Lagerregal für Produkte zur Verfügung, das umfasst:
    eine Vielzahl von im Wesentlichen identischen, modularen Produktlagerungshalteeinrichtungen; und
    ein Halteeinrichtungsbefestigungssystem, an dem die Halteeinrichtungen in einer gewünschten Konfiguration oder einem gewünschten Muster befestigt werden können;
    wobei die Produktlagerungshalteeinrichtungen des weiteren an ihren proximalen Enden für einen Kunden bei Gebrauch eine Produktidentifizierungseinrichtung vorsehen, um eine Eigenschaft des Produkts, das in der Halteeinrichtung enthalten ist, zu identifizieren.
  • Unter einem dritten Aspekt wird auch ein Farbendisplay- und Anstrichfarbenlagersystem für das Zurschaustellen von Farben von Anstrichfarben und zum Lagern von Anstrichfarbenbehältern zur Verfügung gestellt, das umfasst:
    eine Vielzahl von Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtungen, wobei jede Halteeinrichtung angeordnet ist, um darin eine Vielzahl von Anstrichfarbenbehältern zu lagern;
    wobei jede Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtung eine Anstrichfarben-Farbidentifizierungseinrichtung aufweist, die an einem sichtbaren Teil davon vorgesehen ist, um die Farbe der Anstrichfarbe zu identifizieren, die innerhalb der Anstrichfarbenbehälter enthalten ist, die innerhalb der Halteeinrichtung gelagert sind.
  • Vorzugsweise sind die Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtungen jeweils nahe beieinander so angeordnet, dass ein Benutzer alle Anstrichfarben-Farbidentifizierungseinrichtungen gleichzeitig betrachten kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind aus den beigefügten Ansprüchen ersichtlich.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung von deren Ausführungsbeispielen ersichtlich, die nur beispielhaft und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angegeben sind, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen und in denen zeigen:
  • 1 eine Photographie einer Farbendisplayanordnung des Stands der Technik;
  • 2 eine Seitenansicht eines Displayregalmoduls einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Vorderansicht eines Displayregalmoduls einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine Draufsicht auf ein Displayregalmodul einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Vorderansicht von mehreren Displayregalmodulen, die zur Bildung eines Displayregals der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gestapelt sind;
  • 6 das Displayregal der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine Draufsicht, die zeigt, wie die Displayregalmodule gestapelt und an einer Rückplatte bei der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung befestigt werden können;
  • 8 eine Ansicht einer Rückplatte, die verwendet wird, um die Displayregalmodule bei den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu befestigen;
  • 9 eine Ansicht eines Displayregals gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 eine Seitenansicht eines Displayregalmoduls, im Schnitt entlang der Linie AA und bei Betrachtung in der Richtung der Pfeile von 4;
  • 11 eine perspektivische Ansicht eines Displayregals gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 12 eine Draufsicht auf die Konfiguration der Displaymodule, die bei einer ersten Variante der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet werden; und
  • 13 eine Draufsicht auf eine Konfiguration der Displaymodule, die bei einer zweiten Variante der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die beschrieben werden, stellen Displayregale für das Zurschaustellen von Anstrichfarbenprodukten und insbesondere für das Darstellen der Farbe der Anstrichfarbe auf eine methodische und ästhetisch ansprechende Weise zur Verfügung, während das tatsächliche Anstrichfarbenprodukt selbst in Eimern oder mindestens in Eimern einer Testergröße innerhalb des gleichen Regals gelagert wird. So lösen die Ausführungsformen der Erfindung das Problem des Mangels an Verkaufsfläche durch Kombinieren der Funktionen eines Farbendisplays mit denjenigen der Produktlagerung, wodurch wertvolle Verkaufsfläche eingespart wird.
  • Bei den zu beschreibenden Ausführungsformen werden verschiedene Displayregale aus einer modularen Konstruktion gebildet, die um ein Grunddisplayregalmodul 20 herum konzentriert sind, wie in 2, 3 und 4 gezeigt ist und als nächstes beschrieben wird.
  • Insbesondere umfasst das Displayregalmodul 20 eine Rohrstruktur mit einem im Allgemeinen rechteckigen Querschnitt, die mit einer zentralen Trennwand versehen ist, um die Struktur in zwei parallele Rohre 22 und 24 aufzuteilen. Jedes parallele Rohr ist wieder von im Allgemeinen rechteckigem Querschnitt. Die parallelen Rohre 22 und 24 weisen parallele Stirnwände auf, die bei Gebrauch im Wesentlichen senkrecht angeordnet sind. Die Seitenwände der parallelen Rohre sind derart angeordnet, dass die Rohre sich bei Gebrauch unter einem Winkel zur Horizontale erstrecken, wobei der in 2 gezeigte Winkel X typischerweise in der Größenordnung von 10 bis 25° liegt. In dieser Hinsicht zeigt, wie aus 2 ersichtlich ist, eine Querschnittsansicht der Rohre, dass die Rohre im Allgemeinen wie ein Parallelogramm geformt sind. An dem Ende des Moduls 20, das als proximales Ende bezeichnet wird, dem Ende, das bei Gebrauch dem Kunden zugewandt ist, sind angelenkte Klappen 30 und 32 vorgesehen, eine für jedes Rohr 24 und 22. Insbesondere ist die angelenkte Klappe 30 an der Oberseite des Rohrs 24 angelenkt und erstreckt sich, um die Öffnung des Rohrs 24 an dessen proximalem Ende abzudecken, während die angelenkte Klappe 32 an der Oberseite des Rohrs 22 angelenkt ist und sich erstreckt, um die Öffnung des Rohrs 22 an dessen proxima lem Ende abzudecken. Innerhalb der Öffnungen der Rohre 24 und 22 an dem proximalen Ende befinden sich jeweils Lippenabschnitte 34 und 36, wobei der Lippenabschnitt 34 innerhalb der Öffnung des Rohrs 24 vorgesehen ist und der Lippenabschnitt 36 innerhalb der Öffnung des Rohrs 22 vorgesehen ist. Zusammen umgeben die angelenkten Klappen 30 und 32 und die Lippenabschnitte 34 und 36 die Öffnungen der Rohre 24 und 22 teilweise, wie in 3 gezeigt ist. Jede der angelenkten Klappen 32 und 30 ist so angelenkt, dass sie sich nach außen öffnet, wie in 3 als gepunktetes Relief gezeigt ist.
  • An dem distalen Ende des Moduls 20 (das das Ende ist, das von dem Kunden bei Gebrauch am weitesten entfernt ist) befinden sich Verbindungsringe 38 und 40, damit das Modul mit einer Rückplatte in einem Displayregal zusammen mit Führungsansätzen 42 und 44 verbunden werden kann, um eine Ausrichtung des Displaymoduls 20 innerhalb des Displayregals zu ermöglichen und um die Befestigung des Moduls darin zu unterstützen. Insbesondere sind die Verbindungsringe 38 und 40 in vertikaler Ausrichtung im Zentrum der Rückplatte des Moduls 20 vorgesehen, wobei die Führungsansätze 42 und 44 jeweils an einer der Seiten der Verbindungsringe an den Rändern des Moduls vorgesehen sind. Diese Elemente sind in 2 und 4 der Zeichnungen sichtbar.
  • Des weiteren ist an der oberen Fläche des Displaymoduls 20 an dessen proximalem Ende ein Paar offener Behälter 26 und 28 vorgesehen. Insbesondere ist ein offener Behälter 26 an der oberen Fläche des Rohrs 24 angebracht, während der offene Behälter 28 an der oberen Fläche des Rohrs 22 vorgesehen ist. Die Behälter 26 und 28 sind an der Oberseite offen, um ein leichtes Unterbringen und Entfernen von Gegenständen daraus zu gestatten.
  • 10 zeigt, wie das Displaymodul 20 zur Lagerung von Produkten, und insbesondere von Produkten wie Anstrichfarbeneimern, beispielsweise Testereimer oder dergleichen, verwendet werden kann. Insbesondere zeigt 10 eine Seitenansicht eines Displayregalmoduls 20 im Schnitt, wobei der Schnitt entlang der Linie A-A von 4 verläuft und dies bei Betrachtung in Richtung auf die Pfeile. 10 zeigt deshalb mehrere einzelne Produkte 100, die sich im Inneren des Rohrs 22 befinden und aneinander angrenzend entlang des Rohrs angeordnet sind. Es ist aus 10 ersichtlich, dass die winkelförmige Konfiguration des Displaymoduls 20 dafür sorgt, dass die Produkte 100 durch die Schwerkraft in Richtung auf das proximale Ende des Displaymodels 20 gedrückt werden. Um ein Produkt 100 herauszuholen, hebt ein Benutzer die angelenkte Klappe 32 um ihr Scharnier an, wodurch das erste Produkt 100 (das sich an der linken Seite von 10 befindet) dem Displayregalmodul 20 durch die jetzt teilweise offene proximale Öffnung des Rohrs 22 entnommen werden kann. Wenn das erste Produkt entnommen worden ist, bewirkt die winkelförmige Konfiguration des Displayregalmoduls 20, dass die verbleibenden Produkte in dem Rohr 22 in dem Rohr 22 in Richtung auf das proximale Ende heruntergleiten. Das zweite und die nachfolgenden Produkte können dann einzeln durch spätere Kunden entnommen werden.
  • Es ist ersichtlich, dass das Rohr 24 auch Produkte auf genau die gleiche Weise, wie in 10 für das Rohr 22 gezeigt, enthalten kann.
  • Das Verbringen der Produkte 100 in das Rohr wird auf umgekehrte Weise durchgeführt. Insbesondere wird die angelenkte Klappe an der proximalen Öffnung des Rohrs angehoben und die Produkte werden dann einzeln in jedes Rohr eingesetzt. Das Einsetzen eines Produkts in das Rohr bewirkt, dass das zuvor eingesetzte Produkt in dem Rohr nach oben verschoben wird.
  • Bei Verwendung in einem Displayregal enthält jedes Modul 20 vorzugsweise Produkte des gleichen Typs, d.h. in Fällen, in denen das Produkt Anstrichfarbe ist, Anstrichfarbe der gleichen Farbe. Der gleiche Produkttyp kann in beiden Rohren 22 und 24 angeordnet werden oder ein Produkttyp, der sich von demjenigen in 24 unterscheidet, kann in dem Rohr 22 angeordnet werden. Beispielsweise kann eine Farbe der Anstrichfarbe im Rohr 22 angeordnet werden, die sich von derjenigen im Rohr 24 unterscheidet. Die Außenfläche der angelenkten Klappen 32 und 30 kann praktischerweise verwendet werden, um Informationen über die Art des Produkts, das innerhalb des jeweiligen Rohrs enthalten ist, anzubringen. Beispielsweise können in Fällen, in denen das Produkt Anstrichfarbe ist, die Außenflächen der angelenkten Klappen 30 und 32 farbige Aufkleber aufweisen, die die Farbe der Anstrichfarbe angeben, die in jedem Rohr enthalten ist.
  • Des weiteren können die offenen Behälter 26 und 28 auch Informationen über die Produkte enthalten, die sich innerhalb des Moduls 20 befinden. Insbesondere sollte der Behälter 28 Informationen über die in dem Rohr 22 enthaltenen Produkte enthalten, während der Behälter 26 Informationen enthält, die sich auf die in dem Rohr 24 enthaltenen Produkte beziehen. In Fällen, in denen die Produkte Anstrichfarbenprodukte sind, wird besonders ins Auge gefasst, dass die Behälter 26 und 28 einen Stapel sogenannter "Chip"-Karten enthalten, die Karten sind, die mit der Farbe der Anstrichfarbe beschichtet oder bedruckt sind, die in dem Displaymodul 20 enthalten ist. Diese Karten sind in einem Stapel zur Mitnahme durch die Kunden verfügbar. Das Vorsehen von Informationen auf den Außenflächen der angelenkten Klappen 30 und 32 sowie zusätzlich oder alternativ innerhalb der Behälter 26 und 28 gestattet es, dass das Produkt betreffende Informationen auf ordentliche und ästhetisch ansprechende Weise derart angezeigt werden, dass ein Verbraucher das Display betrachten und alle verfügbaren Produkte gleichzeitig sehen kann. Des weiteren es nicht notwendig, da die Produkte dann innerhalb der Displaymodule 20 selbst gelagert werden können, wenn ein Verbraucher erst einmal die Außenfläche des Displays, das die Außenfläche der angelenkten Klappen 30 und 32 umfasst, und die Informationen in den Behältern 26 und 28 betrachtet hat, dass der Verbraucher zu einem separaten Regal geht und das gewählte Produkt dort findet. Stattdessen kann das Produkt oder mindestens ein Testgefäß desselben innerhalb des Displaymoduls 20 selbst erhalten werden.
  • Während die einzelnen Display-Module 20 deshalb sowohl für ein Display von Produktinformationen sowie für die tatsächliche Lagerung eines Produkts auf eine Weise sorgen, die es für einen Verbraucher leicht zugänglich macht, werden die vollständigen Vorteile der vorliegenden Erfindung erhalten, wenn mehrere Displaymodule 20 zusammen verwendet werden, um ein größeres Display zu bilden. 5 zeigt ein Beispiel, bei dem vier Display-Module 20 zur Bildung eines Displayregals 50 zusammen estapelt sind. Wie in 6 gezeigt, kann das Displayregal 50 in einen Schrank, Rahmen oder einen anderen Behälter 60 eingebaut werden. Das Displayregal 50 umfasst vier Displayregalmodule 20, die in einer zwei-mal-zwei-Konfiguration gestapelt sind. Jedes der Rohre 22 und 24 jedes Displaymoduls 20 kann einen unterschiedlichen Produkttyp enthalten und die jeweiligen angelenkten Klappen 30 und 32 der Rohre 24 und 22 enthalten jeweilige Informationen, die eine Eigenschaft des Produkts angeben. Vorteilhafterweise können in Fällen, in denen die Produkte Anstrichfarbdosen oder Testerdosen mit Anstrichfarbe sind, die angelenkten Klappen 30 und 32 die Farbe der Anstrichfarbe anzeigen, die in dem jeweiligen Rohr enthalten ist. Alternativ oder zusätzlich können, wie vorstehend beschrieben, die jeweiligen offenen Behälter 26 und 28 jedes Displaymoduls 20 auch Informationen in der Form von Farbkarten enthalten, die sich auf die Farbe der Anstrichfarbe innerhalb der Behälter in jedem jeweiligen Rohr beziehen.
  • Obgleich die Ausführungsform von 5 vier Displaymodule 20 zeigt, die in einer zwei-mal-zwei-Konfiguration angeordnet sind, um ein Displayregal zu schaffen, ist ersichtlich, dass aufgrund der Verfügbarkeit der Displayregalmodule 20 ein Displayregal mit jeder gewünschten Konfiguration der Module konstruiert werden kann. Beispielsweise können Displayregale mit einer unterschiedlichen Anzahl von Displaymodulen in jeder Reihe oder jeder Spalte konstruiert werden, und Displayregale können auch zusammengebaut werden, bei denen die Displaymodule nicht notwendigerweise aneinander angrenzen, sondern stattdessen Zwischenräume dazwischen aufweisen. Beispielsweise können Displaymodule in einem Displayregal in einer bestimmten Gestalt oder Konfiguration angebracht werden, um bestimmte Formen wie eine X-Form, eine O-Form oder eine Form mit einem hohlen Quadrat oder irgendeine andere Form zu bilden. 9 zeigt ein Displayregal 90, das aus Displaymodulen 20 gebildet ist, die in einem Schrank 92 enthalten sind. Die Displaymodule 20 sind an einer Rückplatte 72, die nachstehend beschrieben wird, angebracht. In diesem Fall sind die Displaymodule 20 an der Rückplatte zur Bildung der Gestalt eines rechtwinkligen Dreiecks angebracht, was einen leeren Raum innerhalb des Schrankrahmens oder Behälters 90 (in diesem Fall links von den Displaymodulen) belässt, in den anderes Material oder andere Informationen wie Werbematerial oder grafische Gestaltungsmittel angeordnet werden können. Verschiedene andere Konfigurationen des Displaymoduls 20 können erwünscht sein, und die vorliegende Erfindung ist nicht auf die gezeigten oder beschriebenen Konfigurationen beschränkt.
  • Allgemeiner gesagt, kann ein Displayregal gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform eine Anordnung von Displaymodulen umfassen, wobei die Anordnung n Reihen und m Spalten umfasst. Jede der Reihen oder jede der Spalten kann die gleiche Anzahl von Displaymodulen 20 enthalten oder kann eine unterschiedliche Anzahl in Abhängigkeit von der herzustellenden Gestalt enthalten. Des weiteren können die Reihen und/oder Spalten wiederum in Abhängigkeit von der gewünschten endgültigen Konfiguration der Displaymodule 20 fluchten oder nicht fluchten. Des weiteren können die Displaymodule 20 innerhalb einer Reihe oder Spalte angrenzend aneinander angeordnet sein oder sie können beabstandet sein. Beispielsweise kann ein "Schachbrett"-Muster der Displaymodule erhalten werden, bei dem entlang einer Reihe ein Raum zwischen jedem Modul beihalten wird und jede Reihe nicht fluchtet, statt um einen Raum versetzt zu sein. Verschiedene Konfigurationen sind in Abhängigkeit von der gewünschten Endwirkung verfügbar, und die modulare Natur des Displayregals gestattet es, dass solche Konfigurationen erzielt werden können.
  • Die Fähigkeit, Displayregale nach Wunsch unter Verwendung von Displaymodulen 20 zu konfigurieren, hängt teilweise von der modularen Gestaltung des Displayregals unter Verwendung des Displaymoduls 20 und der Fähigkeit ab, die Displaymodule an einer geeigneten Stelle zu befestigen. Wir haben vorstehend beschrieben, wie jedes Displaymodul 20 mit Befestigungsringen 38 und 40 sowie Führungsansätzen 42 und 44 versehen ist. 8 zeigt eine Displayrückplatte 72, die mit Löchern in einem bestimmten Muster versehen ist, die mit den Verbindungsringen 38 und 40 und den Führungsansätzen 42 und 44 an der Rückseite jedes Displaymoduls 20 zusammenpassen. Insbesondere umfasst wie in 8 gezeigt, die Rückplatte 72 zahlreiche Displaymodulverbindungs-"Anschlussflächen", wobei jede Anschlussfläche die notwendigen Löcher innerhalb der Rückplatte 72 enthält, um die vorstehend beschriebenen Verbindungselemente des Displaymoduls aufzunehmen. Insbesondere enthält jede Rückplatten-"Anschlussfläche" 80 ein Loch 844 zur Aufnahme des Führungsansatzes 44, ein Loch 842 zur Aufnahme des Führungsansatzes 842 bzw. Löcher 838 und 840 zur Aufnahme der Verbindungsringe 38 und 40. Ein Displaymodul 20 ist an der Rückplatte 72 durch Einsetzen der Verbindungselemente 38, 40, 42 und 44 in die Löcher 838, 840, 842 bzw. 844 an einer Verbindungsanschlussfläche befestigt. Wie in 7 gezeigt, stehen die Verbindungsringe 38 und 40 nach außen von der rückseitigen Fläche der Rückplatte 72 vor, und dann können Verbindungsbolzen durch die Ringe 38 und 40 eingesetzt werden, um ein Displaymodul 20 an der Rückplatte zu befestigen. Wie auch in 7 gezeigt, können mehrere Displaymodule 20 übereinander durch Verbinden der jeweiligen senkrecht fluchtenden Verbindungsanschlussflächen in der Rückplatte 72 gestapelt werden.
  • Vorzugsweise bildet die Rückplatte 72 die hintere Fläche eines Schranks, eines Rahmens oder eines Behälters 90 (siehe 9) innerhalb dessen die Displaymodule 20 enthalten sind. Geeignete Muster für die Displaymodule für jedes bestimmte Displayregal können dann gewählt werden, indem die Displaymodule einfach nach Wunsch in die entsprechend angeordneten Verbindungsanschlussflächen in der Rückplatte 72 eingesetzt werden.
  • Des weiteren besteht sie Möglichkeit, dass die Rückplatte 72 nicht derart angeordnet wird, dass die Verbindungsanschlussflächen angrenzend in Reihen und Spalten, wie in 8 gezeigt, angeordnet sind. Stattdessen könnte eine Rückplatte für ein bestimmtes Displayregal so angeordnet werden, dass die Verbindungsanschlussflächen nur in denjenigen Bereichen vorhanden sind, an denen sich ein Displaymodul befinden soll. Falls Displaymodule so anzuordnen sind, um eine Konfiguration des Displayregals zur Verfügung zu stellen, dass die Displaymodule zusammen eine bestimmte Gestalt bilden, dann kann die Rückplatte 72 mit Verbindungsanschlussflächen gebildet werden, die dieser Gestalt entsprechen.
  • Es ist auch ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die bestimmte Art der Befestigung der Displayregale unter Verwendung der Verbindungsringe 38 und 40, der Führungsansätze 42 und 44 und der Form der Rückplatte 72 beschränkt ist und dass bei anderen Ausführungsformen unterschiedliche Verbindungsarten verwendet werden können. Beispielsweise können die Displayregalmodule an ihrer hinteren Fläche mit einem Verbindungselement versehen sein, das so angeordnet ist, dass das Displayregalmodul mit einem vertikalen oder horizontalen Pfosten verbunden werden kann, der sich an der Rückseite eines Displays befindet, wobei die Pfosten zwischen den Lagerfächergestellen angebracht werden. Verschiedene andere Verbindungssysteme zum Anbringen der einzelnen Displaymodule innerhalb eines Displayregals sind für Fachleute ersichtlich, von denen jedes bei den erfindungsgemäßen Ausführungsformen verwendet werden kann.
  • Eine dritte besonders bevorzugte Ausführungsform eines Displayregals unter Verwendung der Displaymodule 20 ist in 11 gezeigt. Hier umfasst ein Displayregal 110 eine Vielzahl von Displayregalmodulen 20, die in elf Reihen angeordnet sind. Die obersten fünf Reihen enthalten acht Displayregalmodule, die aneinander grenzend nebeneinander angeordnet sind. Die sechste Reihe enthält dann sechs Displayregalmodule, wobei die siebte und die achte Reihe nur fünf Displayregalmodule enthalten, die aneinander grenzend in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind. Die neunte Reihe enthält vier Displayregalmodule, während die zehnte und die elfte Reihe drei Displayregalmodule bzw. zwei Displayregalmodule enthält. Jede der Reihen ist zur linken Wand des Schranks 1102 derart ausgerichtet, dass die sechste bis elfte Reihe einen versetzten Effekt erzeugen. Des weiteren wird durch eine verringerte Anzahl von Displaymodulen in der sechsten bis elften Reihe von der Oberseite des Displayregals Platz innerhalb des Regals für künstlerische und Marketinginformationen freigelassen. Insbesondere kann eine Displayplatte 116 in dem Bereich des Displayregals vorgesehen werden, der nicht von den Displayregalmodulen 20 belegt ist, auf der graphische Informationen 118 sowie Beispiele von tatsächlichen Produkten 120 vorgesehen werden können. Raum kann auch für Leitfäden 122 und für zusätzliche Graphiken oder Bildmaterial vorgesehen werden.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform enthält jede von sechster, siebter und achter Reihe sechs Displayregalmodule.
  • Bei der dritten Ausführungsform ist das innerhalb des Regals zu lagernde Produkt Anstrichfarbenbehälter und die angelenkten Klappen 30 und 32 enthalten farbige Außenflächen mit der Farbe der Anstrichfarbe in jedem Modul. Des weiteren sind Behälter mit offener Oberseite auf jedem Displayregalmodul vorgesehen, die Stapel von Farb-"Chip"-Karten enthalten, die die Karten sind, die die Farbe der Anstrichfarbe aufweisen.
  • Bei weiteren Ausführungsformen kann die Anzahl der Displayregalmodule selbstverständlich geändert werden, und jede Anzahl von Displayregalmodulen kann in einer Reihe vorgesehen werden, um für das erforderliche Modulmuster zu sorgen. Des weiteren können die Anzahl der Displayregalmodule und ihre Anordnung in Abhängigkeit von der Anordnung der Farben gewählt werden, die zur Schau gestellt werden sollen; in Fällen, in denen mehrere Farben unterschiedlicher Bunttöne zur Schau gestellt werden sollen, können mehr Displaymodule in einer Reihe enthalten sein. In ähnlicher Weise können in Fällen, in denen mehr Farben von im Wesentlichen dem gleichen Buntton, jedoch mit unterschiedlicher Farbart- und Helligkeitswerten enthalten sein sollen, mehr Module in einer Spalte enthalten sein.
  • Das Displayregal 110 kann des weiteren mit einer wahlweisen oberen Kopfplatte 112 versehen werden, in der die Namen der Farben aufgeführt sind. 11 zeigt auch, wie Stapel von Farbkarten 114 in den Halteeinrichtungen 26 oder 28 vorgesehen sein können, wobei die Farbkarten für die Mitnahme durch Benutzer zur Verfügung gestellt werden.
  • 12 und 13 zeigen zwei Varianten der Ausführungsformen von 11 und zeigen insbesondere einen Schnitt bei Betrachtung nach unten auf irgendeine von erster bis fünfter Reihe des Displayregals. Insbesondere ist ersichtlich, dass bei der bevorzugten Ausführungsform die Displayregalmodule 20 in einer horizontalen Richtung mit Bezug aufeinander entlang der Reihe versetzt sind, um entlang der Reihe den Eindruck zu vermitteln, dass das Displayregal im Wesentlichen gebogen ist.
  • Insbesondere ist aus 12 und 13 ersichtlich, dass sich die Enddisplaymodule in jeder bestimmten Reihe weiter nach vorne, d.h. in der Richtung des Benutzers, als die Displayregalmodule, die sich in der Nähe der Endmodule befinden, und so weiter in Richtung auf die Mitte der Reihe befinden. Die Displayregalmodule, die sich in der Mitte der Reihe befinden, befinden sich in einer horizontalen Ebene weiter hinten als jedes der anderen Module. Wie angegeben, verleiht diese versetzte Anordnung den Eindruck, dass das Displayregal gebogen ist.
  • Um eine solche versetzte Anordnung herzustellen, ist die Rückplatte 144 in einer abgestuften Konfiguration vorgesehen, um zu der gewünschten Anordnung der Displaymodule zu passen. Eine solche abgestufte Konfiguration ist in 12 und 13 gezeigt.
  • 12 und 13 zeigen, wie für jede bestimmte Entwicklung die hintere Fläche des Displayregals mit der hinteren Fläche 140 der Lagerfächergestelle (wie in 12 gezeigt) zur Fluchtung gebracht oder alternativ von der hinteren Fläche 140 der Lagerfächergestelle nach vorne bewegt werden kann, um geringfügig von der Vorderseite der Lagerregalbretter nach vorne vorzustehen (siehe 13).
  • Was die Anordnung der Farben innerhalb des Displayregals 110 betrifft enthält bei der bevorzugten Ausführungsform die am weitesten links liegende Spalte der Displaymodule vorzugsweise Farben, die als neutrale Farben beschrieben werden können, z.B. beige, braune und cremefarbene Farben. In gleicher Weise enthält auch die von links aus zweite Spalte ähnliche Farben, jedoch mit unterschiedlichen Farbart- und Helligkeitseigenschaften. Für die Farben in den übrigen Spalten werden bei der bevorzugten Ausführungsform, wenn man sich von links aus weiter bewegt, Farben für diese Spalten gewählt, die im Allgemeinen einen Bunttonwinkel in dem CIELAB Farbenraum haben, der im Allgemeinen von den roten über die gelben, grünen, blauen und violetten Farben zunimmt. Selbstverständlich können bei anderen Ausführungsformen die Farben stattdessen in der entgegengesetzten Richtung, d.h. von rechts nach links, statt von links nach rechts, fortschreiten. D.h. für jede bestimmte Reihe der Displayregalmodule bei einer Ausführungsform und insbesondere für die erste bis fünfte Reihe kann allgemeiner gesagt werden, dass für eine Mehrheit der Displayregalmodule 20 in einer Reihe die Farben, die für das Displayregalmodul 20 gewählt werden, einen im Allgemeinen zunehmenden Bunttonwinkel in dem CIELAB Farbenraum entlang der Reihe in einer der Richtungen aufweisen. Ein zunehmender Bunttonwinkel in dem CIELAB Farbenraum entspricht den Farben, die gemäß den Farben in dem Spektrum sichtbaren Lichts fortschreiten.
  • Was die Tatsache betrifft, wie sich die Farben entlang der Spalten des Displayregals nach unten ändern, wie vorstehend angegeben, werden für jede bestimmte Spalte Farben gewählt, die im Allgemeinen den gleichen Buntton haben oder die einen kleinen Bunttonwinkelbereich in dem CIELAB Farbenraum abdecken. Obgleich die Farben der Displayregalmodule innerhalb einer solchen Spalte diese Bunttonerfordernisse erfüllen, ändern sich jedoch die Farbart- und Helligkeitseigenschaften der Farben entlang der Spalte. Insbesondere werden in der dritten Ausführungsform von 11 Farben derart gewählt, dass die Farbart- und Helligkeitswerte entlang der Spalten nach unten zunehmen. So befinden sich im Allgemeinen die dunkelsten Farben an der Oberseite des Displayregals und die helleren Farben an der Unterseite. Bei anderen Ausführungsformen kann selbstverständlich das Umgekehrte zutreffen und die Farbart- und Helligkeitswerte können stattdessen entlang der Spalte nach unten abnehmen.
  • Eine Ausnahme mit Bezug auf die vorstehenden Angaben kann für einige Reihen in dem Displayregal gemacht werden. Insbesondere enthält beispielsweise bei der bevorzugten Ausführungsform von 11 die allererste Reihe bei der bevorzugten Ausführungsform im Allgemeinen helle Farben, d.h. fast weiß, jedoch mit einem Hauch Farbe. Für die Farben in der allerersten Reihe sind deshalb die Farbart- und Helligkeitswerte sehr hoch.
  • Allgemeiner gesagt kann jedoch bei einer gegebenen Ausführungsform die Anordnung von Farben quer über das Displayregal dadurch gekennzeichnet sein, dass der Bunttonwinkel der Farbe im Allgemeinen über den größten Teil einer Reihe entlang der Reihe zunimmt und die Farbart- und Helligkeitswerte im Allgemeinen über den größten Teil einer Spalte entlang einer Spalte zunehmen. Insbesondere kann bei einigen Ausführungsformen der Bunttonwinkel im Allgemeinen über den größten Teil einer Reihe von links nach rechts zunehmen und die Farbart- und Helligkeitswerte können im Allgemeinen über den größten Teil der Spalte von oben nach unten zunehmen, während bei anderen Ausführungsformen das Gegenteil zutreffen kann. Bei weiteren Ausführungsformen können der Bunttonwinkel selbstverständlich von links nach rechts und die Farbart- und Helligkeitswerte von unten nach oben zunehmen oder umgekehrt. Mit jeder solchen Anordnung der Farben wird ein ästhetisch ansprechendes Displayregal hergestellt, dass auch eine leichte Organisierung der verfügbaren Farben, die zur Schau gestellt werden, gestattet. Des weiteren bedeutet die Fähigkeit des Displayregals, auch Töpfe des Produkts oder mindestens Testertöpfe des Produkts zu lagern, dass die Verkaufsfläche in vorteilhafter Weise sowohl für das Zurschaustellen der Produkteigenschaft, d.h. in dem Fall von Anstrichfarben, das Zurschaustellen einer Farbe, als auch für eine Lagerung von Produkten auf eine Weise verwendet wird, dass die Produkte für Verbraucher zugänglich sind, wenn die Wahl des Produkts durchgeführt worden ist.

Claims (22)

  1. Display- und Lagervorrichtung für Produkte, umfassend: eine Vielzahl von Produktlagerungshalteeinrichtungen, die jeweils zum Lagern einer Vielzahl von Produkten angeordnet sind; wobei jede Produkthalteeinrichtung des weiteren mit einer Displayeinrichtung für Produkteigenschaften ausgestattet ist, um eine Eigenschaft der Produkte anzugeben, die in der Lagerungshalteeinrichtung enthalten sind, wobei die Displayeinrichtung für die Produkteigenschaften so angeordnet ist, dass sie für einen Verbraucher des Produkts sichtbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Produkthalteeinrichtungen von im Wesentlichen rohrförmiger Bauweise sind und sich von der Rückseite der Vorrichtung zur Vorderseite der Vorrichtung erstrecken, wobei das Produkt innerhalb der rohrförmigen Produkthalteeinrichtungen auf einer Linie enthalten ist.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, des weiteren umfassend eine Abgabeeinrichtung, um es zu gestatten, dass die Produkte einzeln aus den Produkthalteeinrichtungen abgegeben werden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Abgabeeinrichtung eine angelenkte Klappe umfasst, die an der Öffnung der Produktlagerungshalteeinrichtung vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Abgabeeinrichtung des weiteren eine Lippe aufweist, die an einer Öffnung der Produktlagerungshalteeinrichtung vorgesehen ist und sich in die Öffnung erstreckt, um die Öffnung teilweise zu blockieren.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Displayeinrichtung für die Produkteigenschaft eine angelenkte Klappe aufweist, die an der Produkthalteeinrichtung vorgesehen ist, deren Außenfläche für den Verbraucher des Produkts sichtbar ist und Informationen bezüglich der Produkteigenschaft aufweist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Displayeinrichtung für die Produkteigenschaft einen Behälter umfasst, der an einer oberen Fläche der Produkthalteeinrichtung vorgesehen ist und dazu dient, das Produkt betreffende Informationen zu enthalten.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Produkthalteeinrichtungen des weiteren dazu ausgebildet sind, die darin enthaltenen Produkte in Richtung auf die Vorderseite der Halteeinrichtung für deren Entnahme durch den Verbraucher des Produkts zu drücken.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Produkthalteeinrichtungen zur Horizontale abgewinkelt sind, um dadurch die Produkte zu drücken.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung ein Displayregal ist, des weiteren umfassend einen Schrank, in dem die Produkthalteeinrichtungen anzubringen sind, wobei eine die Produkthalteeinrichtung befestigende Einrichtung an der Rückseite des Schranks vorgesehen ist und für Verbindungen sorgt, um die Produkthalteeinrichtungen an Ort und Stelle zu befestigen.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Produkthalteeinrichtungen im Wesentlichen identisch sind, wodurch die Vorrichtung mit einer gewünschte Größe und Konfiguration auf modulare Weise gestaltet werden kann.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Produkte Anstrichfarbenbehälter sind und die Displayeinrichtungen für die Produkteigenschaft eine Farbe der Anstrichfarbe als Produkteigenschaften zur Schau stellen.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei die Produkthalteeinrichtungen in Reihen angeordnet sind und die jeweiligen Displayeinrichtungen Farben zur Schau stellen, wobei über den größten Teil einer Reihe entlang der Reihe der Bunttonwinkel der zur Schau gestellten Farbe, in dem CIELAB Farbenraum im Allgemeinen zunimmt.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, wobei die Produkthalteeinrichtungen in Spalten angeordnet sind und die jeweiligen Displayeinrichtungen über den größten Teil einer Spalte entlang der Spalte Farben zur Schau stellen, wobei die Farbart- und Helligkeitswerte der zur Schau gestellten Farbe im Allgemeinen zunehmen.
  15. Display- und Lagerregal für Produkte, umfassend: eine Vielzahl von im Wesentlichen identischen, modularen Produktlagerungshalteeinrichtungen; und ein Halteeinrichtungsbefestigungssystem, an dem die Halteeinrichtungen in einer gewünschten Konfiguration oder einem gewünschten Muster befestigt werden können; wobei die Produktlagerungshalteeinrichtungen des weiteren an ihren proximalen Enden für einen Kunden bei Gebrauch eine Produktidentifizierungseinrichtung vorsehen, um eine Eigenschaft des Produkts, das in der Halteeinrichtung enthalten ist, zu identifizieren.
  16. Farbendisplay- und Anstrichfarbenlagersystem für das Zurschaustellen von Farben von Anstrichfarben und zum Lagern von Anstrichfarbenbehältern, umfassend: eine Vielzahl von Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtungen, wobei jede Halteeinrichtung dazu ausgebildet ist, um darin eine Vielzahl von Anstrichfarbenbehältern zu lagern; wobei jede Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtung eine Anstrichfarben-Farbidentifizierungseinrichtung aufweist, die an einem sichtbaren Teil davon vorgesehen ist, um die Farbe der Anstrichfarbe zu identifizieren, die innerhalb der Anstrichfarbenbehälter enthalten ist, die innerhalb der Halteeinrichtung gelagert sind.
  17. System nach Anspruch 16, wobei die Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtungen in Reihen und/oder Spalten in einer Reihenfolge angeordnet sind, die von der Farbe abhängt, die von der Anstrichfarben-Farbidentifizierungseinrichtung der Halteeinrichtung identifiziert ist.
  18. System nach Anspruch 17, wobei die Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtungen in Reihen derart angeordnet sind, dass die Bunttöne der identifizierten Farben im Wesentlichen in der Reihenfolge der Farben des Spektrums des sichtbaren Lichts entlang der Reihe variieren.
  19. System nach Anspruch 17, wobei die Anstrichfarbenbehältereinrichtungen in Spalten derart angeordnet sind, dass die Farbart und Helligkeit der identifizierten Farben entlang der Spalte zunehmen.
  20. System nach einem der Ansprüche 16 bis 20, wobei die Anstrichfarbenbehälterhalteeinrichtungen in einer Matrix angeordnet sind, die n Reihen und m Spalten aufweist.
  21. System nach Anspruch 20, wobei die Anzahl der Halteeinrichtungen in jeder Reihe und/oder Spalte nicht gleich ist.
  22. Anstrichfarbendisplayregal im Wesentlichen wie vorstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben
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