DE20106098U1 - Kinder- oder Puppenwagen - Google Patents
Kinder- oder PuppenwagenInfo
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Description
Anton Schiel G 601
Kunststoff und Perücken GmbH 06.04.2001
Brückenstr. 14
96465 Neustadt
5
96465 Neustadt
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Die Erfindung betrifft einen Kinder- oder Puppenwagen mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Ein Kinder- oder Puppenwagen der gattungsgemäßen Art mit einer Feststellbremse für mindestens ein Laufrad, das zentrisch einen sternförmig ausgebildeten Bremskranz aufweist, in dessen Lücken ein Arretierungselement zum Feststellen des Laufrades eingreift, ist aus DE 29-5 02 418 Ul bekannt. Die darin zur Anwendung kommende Feststellbremse zeichnet sich dadurch aus, dass das Arretierungselement in den Bremskranz in radialer Richtung eingreift und einen zur Radachse des Laufrades achsparallelen Bremsstab aufweist, der an einem Schieberiegel befestigt ist, der quer zur Radachse des Laufrades gegen die Kraft einer Feder verschieblich in einem Trägerelement gelagert ist. Bei Betätigung des Schieberiegels wird dieser derart verschoben, dass das Arretierungselement aus der Verzahnung des Bremskranzes tritt und der Schieberiegel mittels einer Sperre in dieser Position gehalten wird, die mit einem Betätigungselement gekoppelt ist, bei dessen Betätigung die Sperre aufhebbar ist, wodurch der Schieberiegel durch die Kraft der Feder verschoben wird, so dass das Bremselement in die nächstliegende Zahnlücke des Bremskranzes einrasten kann.
In einer Variante ist vorgesehen, dass der Bremsstab in Langlochführungen radial in Richtung der Drehachse der Räder geführt ist. Ferner ist in einer anderen Ausgestaltungsform vorgesehen, dass an Stelle des Schieberiegels ein Kniehebel an einem Trägerelement vorgesehen ist, bei dessen Verschwenken das Bremselement in radialer Richtung in den Zahnkranz bzw. Bremskranz hineingeschoben wird.
Eine solche Anordnung ist auch aus der DE 200 13 071 Ul bekannt, wobei die dort angegebene Bremseinrichtung mindestens einen mit mindestens einem achsparallel angeordneten Bremsbolzen zusammenwirkenden Bremshebel umfasst, der an einer Schwinge angelenkt ist, an der sich die Achse für das Rad bzw. eine Radanordnung aus zwei Rädern befindet, und bei dessen Betätigung durch zwei sich kreuzende Kurvenbahnen, in deren Kreuzungspunkt sich der Bremsbolzen befindet, dieser in Richtung des Zahnkranzes, verschoben wird und in die Zahnlücke eingreift, bzw. bei umgekehrter Bewegungsrichtung wieder herausgezogen wird.
Bei den bekannten Bremssystemen sind stets außen liegende Betätigungseinrichtungen und Kopplungseinrichtungen vorgesehen, um die Bremseinrichtung zu aktivieren und eine Bremswirkung auf ein Rad auszuüben.
Eine andere Feststellbremse für ein Laufrad eines Fahrgerätes ist aus der DE 298 23 028 Ul bekannt, die sich dadurch auszeichnet, dass eine federbelastete Schwinge eines Sprungwerkes an einem Radlagerträger oder an einem Gelenkholm des Fahrgerätes schwenkbeweglich und achsparallel zur Achse des Laufrades vorgesehen ist, an derem freien Ende ein Arretierungselement vorgesehen ist, das in eine Zahnlücke eines Bremskranzes eingreift.
Um die Feststellbremsen auch bei den anderen Rädern zu realisieren, ist es dabei bekannt, die Bremsvorrichtungen der hintereinanderllegenden Räder über ein Gestänge mit-
einander zu verbinden oder eine mechanische Mitkopplung mittels eines Bowdenzuges vorzusehen.
Eine andere bekannte Bremsvorrichtung unter Verwendung eines Bowdenzuges zur Mitkopplung der Bremseinrichtung zweier Hinterräder ist aus der US-PS-4,618,033 bekannt. Der Bowdenzug ist in dem Gestell außen offen verlegt und greift in eine Bremseinrichtung ein, die am Radlager mit befestigt ist.
Eine bowdenzugbetriebene Bremsvorrichtung, bei der ein Bremshebel auf die Hinterräder durch Verschwenken wirkt, ist ferner aus der US-PS-5,370,408 bekannt.
Eine Mitkopplung zwischen Bremseinrichtungen an den Hinterräderpaaren eines sogenannten Buggy-Kinderwagens ist aus der GB-A-2 293 420 bekannt.
Bei allen bekannten Einrichtungen sind die Bowdenzüge frei im Gestell verlegt. Dies wird einerseits als störend empfunden, andererseits bedingt es sehr aufwendige, nicht integrierbare Lösungen bezüglich der Ausbildung der Bremseinrichtungen an den Rädern. Ferner ist eine solche Ausführung auf die Räder an Kinder- und Puppenwagen nicht anwendbar, die um eine senkrechte Drehachse verschwenkbar mit ihrem Radlager gelagert sind, um so beispielsweise einen Bogen auf dem Aufstellboden leichter fahren zu können, wobei sich die Radpaare entsprechend dem Fahrradius automatisch ausrichten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kinderoder Puppenwagen so auszugestalten, dass die Bremseinrichtung von Hand betätigbar ist und das Betätigungselement an einer beliebigen Gehäusestelle angeordnet sein kann und dass die Bremseinrichtung auch dann auf einfache Weise einsetzbar ist, wenn sich die Radanordnung an einem Radlager befindet, das an einem Halter angeordnet ist,
der um eine senkrechte Achse verschwenkbar an einem Holmende eines Gestellholms angebracht ist.
Ein weiteres Ziel ist es, die Erfindung auch wirkungsvoll einsetzen zu können, wenn die Radanordnung darüber hinaus auch an einer Schwinge vorgesehen ist, die an dem Halter, um eine horizontale Achse, schwenkbeweglich gelagert ist und gegen die Kraft einer Feder eine Federung des Laufwerkes gewährleistet.
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Die Erfindung löst die Aufgabe durch Ausgestaltung des Kinder- oder Puppenwagens gemäß der Lehre des Anspruchs 1.
Damit die Kopplungseinrichtung die Bewegungstransformation des Hand- oder Fußbetätigungselementes, das am Schiebegriff oder an einem Holm des Kinder- oder Puppenwagens vorgesehen ist, auf die Bremseinrichtung vornehmen kann, ist mindestens im Bereich des Halters des Lagers für das Rad die Kopplungseinrichtung durch den inneren Hohlraum des Holms geführt und tritt unten aus dem Holm zentrisch heraus, wodurch zugleich eine geschützte Verlegung, beispielsweise des Bowdenzuges, einer Kette, eines Seils oder eines Gestängeabschnitts, gewährleistet ist. Es versteht sich von selbst, dass die Bremseinrichtung, die ein Bremselement aufweisen kann, das als Schieber oder als Hebel ausgebildet ist, unterhalb der Austrittsöffnung aus dem Gestellholm anzuordnen ist.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen im einzelnen selbsterklärend angegeben.
Die Erfindung ist grundsätzlich auf jede Art der Ausbildung der Bremseinrichtung, wie Feststellbremsen oder Bremsen mit Reibschluss, anwendbar. Es können gemäß der Lehre der Erfindung auch mehrere Räder gleichzeitig gebremst werden, und zwar unter Verwendung eines einzigen Handbetätigungselementes, wenn die entsprechenden Kopp-
lungseinrichtungen, &zgr;. B. Bowdenzüge, hiervon betätigt werden. Durch den zentrischen Austritt der Kopplungseinrichtung aus der unteren Öffnung eines Holmes ist es möglich, auf das Holmende auch schwenkbeweglich einen Halter aufzubringen, der die Radanordnung trägt bzw. an dem ein Träger befestigt ist, an dem die horizontale Radachse angeordnet ist, ohne die Bremswirkung auf das Rad oder eine Radanordnung aus zwei Rädern oder die vertikale Schwenkbewegung des Radlagerhalters zu beeinträchtigen. Selbstverständlich kann eine solche Anordnung auch mit einer Arretierungsvorrichtung gekoppelt sein, die ein Verdrehen des Halters in bestimmter Position, z. B. bei gerader Ausrichtung des Rades, verhindert. Die Erfindung ist darüber hinaus sowohl auf ein Einzelrad als auch auf eine Radanordnung aus zwei Rädern anwendbar, die seitlich am Radlagerhalter angeordnet sind. Die Erfindung ist ferner sowohl für Feststellbremsen als auch für Bremsen mit Reibschluss anwendbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
FIG 1 in schematischer Darstellung eine Radlagerhalterung mit einer schwingend gelagerten Radachse und einem Bremselement nach der Erfindung, wobei der Radlagerhalter um eine senkrechte Achse verdrehbar angeordnet ist,
FIG 2 das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel mit einem Bremselement, das in Bremsstellung als Feststellbremse in einen Bremskranz eines Rades eingreift,
FIG 3 ein Betätigungselement zum Betätigen der Bremsvorrichtung gemäß Figuren 1 und 2, und
FIG 4 mögliche Anordnungen der Bremseinrichtung bei vierrädrigen Kinder- oder Puppenwagen unter Verwendung beispielsweise von Bowdenzügen als Kopplungseinrichtungen.
In Figur 1 ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Bremseinrichtung für ein Rad 21 dargestellt und zwar eine Feststellbremse, die außer Wirkung ist, während Figur 2 die Bremse in Bremsfunktion wiedergibt. Die Anordnung gemäß Anspruch 1 zeigt einen Gestellholm 2, der senkrecht verläuft und der von einer Lagerhülse 14 umgeben ist, die in eine Lagerbuchse 13 an einem Halter 8 eingesetzt ist und aus Kunststoff besteht und den unteren Stirnring des hohlen Gestellholms 2 abschließt und nur ein kleines Durchgangsloch aufweist, durch das hindurch das bewegliche Ende 3, nämlich die Seele eines Bowdenzuges 1, durchgesteckt ist. Die Lagerhülse 14 ist mit an der Unterseite vorstehenden Rastansätzen in einer Lagerkammer, die in dem Halter 8 vorgesehen ist, rastend fixiert und dient zur Stabilisierung des Verbundes. Es ist ersichtlich, dass die Lagerhülse 14 in der Lagerbuchse 13 drehbeweglich gelagert ist, so dass der Halter 8 in beliebige Richtungen verdreht werden kann. Der Halter 8 ist als Gehäuse mit zwei Seitenwänden mit parallelen Außenseiten mindestens im Bereich der Zahnkränze 2 0 der Räder 21 ausgebildet und weist innenliegend einen Träger 7 in Form einer Schwinge auf, deren Schwenkachse 12 unterhalb des Gestellholms 2 und aus dem Zentrum leicht vorversetzt angeordnet ist. Dadurch wird die Seele 3 des Bowdenzuges 1 in der Bewegung nicht gehindert. Eine andere Platzierung kann vorgesehen sein, wenn das bewegliche Ende 3 des Bowdenzuges 1 z. B. in Form eines Bogens innerhalb des Gehäuses verlegt wird.
Der Träger 7 weist parallel zur Schwenkachse 12 verlaufend eine Radachse 10 auf, die in parallelen Langlöchern 26 in den beiden Seitenwänden des Halters geführt ist.
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Die parallelen Langlöcher weisen einen Krümmungsradius auf, der durch die Schwenkbewegung des Trägers 7 vorgegeben ist. Auf die vorstehenden Naben der Radachse 10 sind beidseitig Räder 21 aufgesteckt, die jeweils einen Bremskranz 2 0 aufweisen, der eine Verzahnung mit Zahnbergen 24 und Zahnlücken 25 aufweist, in die ein Bremsbolzen 18 bzw. -zapfen eines Bremselementes 4 eingreifen kann. Der Träger 7 kann als plattenförmiger Träger oder als U-förmiger Gehäuseträger ausgebildet sein. Im Falle eines plattenförmigen Trägers 7 können im Gehäuse des Halters 8 beidseitig am Träger Bremselemente 4 vorgesehen sein oder nur an einer Seite ein einziges. Bei zwei Bremselementen 4 sind die seitlich vorstehenden Bolzen 18 unabhängig in Langlöchern 2 7 in den Seitenwänden des Halters 8 geführt.
Ist nur ein Bremselement vorgesehen und zwei Räder, die gebremst werden sollen, oder zwischen den Seitenwänden eines U-förmigen Trägers 7 ein einziges Bremselement gelagert, so ist in dem Träger 7 zusätzlich eine Langlochführung für den Bremsbolzen 18 vorzusehen, damit dieser ungehindert in die Zahnlücken 25 des Zahnkranzes 2 0 schwenken oder hineingeschoben werden kann. Es versteht sich von selbst, dass die Leitkurvenverlaufe der Langlöcher aufeinander abzustimmen sind. Wenn der Bremsbolzen 18 nicht vorstehen soll, kann der Zahnkranz 20, der auch ein Bremsring einer Reibbremse sein kann, vertieft im Gehäuse des Halters 8 gelagert sein und durch eine Seitenwand der Vertiefung der Bremsbolzen 18 in Eingriff mit der Verzahnung 2 0 oder dem Ring gebracht werden. Der Bremszapfen 18 ist ferner gegen die Kraft einer Feder 23 verschieblich in einer länglichen Führung 22 in einem Hebelarm 17 des Bremselementes 4 gelagert, so dass er unabhängig von der Schwenkbewegung des Bremselementes in die Zahnlücken 2 5 des Zahnkranzes einzurasten vermag. Das Bremselement 4 besteht aus einem doppelschenkligen Hebelarm, wobei die beiden Hebelarme 15 und 17 winklig zueinander angeordnet sind und das Bremselement 4 um den Lagerzapfen 16 verschwenkbar auf dem Träger 7 angeordnet ist. Grundsätzlich kann das Bremselement auch an einer
Wand des Halters 8 angelenkt sein. Ebenso kann auf den Träger 7 verzichtet werden.
Aus der Figur 1 ist ferner ersichtlich, dass an dem Hebeiarm 15 das bewegliche Ende 3, nämlich die Seele des Bowdenzuges 1, befestigt ist. Durch Ausführung einer Zugkraft auf die Seele drückt der äußere flexible Mantel 5 des Bowdenzuges 1 gegen die untere Stirnseite der Lagerhülse 14, die ein Widerlager bildet, so dass gegenüber dem Mantel 5 die Seele 3 nach oben gezogen werden kann. Die Bewegung wird dabei gegen die Kraft der Feder 6 ausgeübt, die nicht zwingend notwendig vorhanden sein muss, wenn beispielsweise das Ende der Seele 3 an dem Arm 17 befestigt ist. Im Ausführungsbeispiel ist die Feder 6 in einer zylinderförmigen Führung im Halter 8 geführt gelagert und liegt mit der Unterseite lose am Hebelarm 15 an, so dass eine Rückstellfederwirkung gegeben ist und das Bremselement 4 nur gegen die Kraft der Feder 6 verschwenkt werden kann.
Trifft beim Verschwenken des Hebelarms 17 der Bremsbolzen 18 auf einen Zahnberg 24, so erfolgt die Verstellung in die Bremsposition beim Weiterdrehen des Rades 21 automatisch. Der Bremsbolzen 18 gleitet in die Zahnlücke 25 des als Bremskranz ausgebildeten Zahnkranzes 2 0 ein. Diese Position ist in Figur 2 dargestellt.
Aus beiden Figuren ist ferner ersichtlich, dass darüber hinaus der Träger 7 an dem Halter 8 auch gegen die Kraft einer Feder verschwenkbar ist, so dass eine Federwirkung auf die Räder 21 zusätzlich erzielt wird. Ferner ist an dem Halter 8 ein Hebel 28 angelenkt, der einen Ansatz 29 aufweist, der in eine nicht dargestellte Rastöffnung in dem Gestellholm 2 eingreifen kann, um so eine Arretierung des Halters 8, beispielsweise in gerader Ausrichtung des Rades 21 oder der Räder, zu bewirken.
• ♦
/ Aus Figur 3 ist schematisch ein Betätigungselement 30 eingezeichnet, das für die Bedienung von zwei Bremselementen gemäß den Figuren 1 und 2 eingesetzt werden kann und sich beispielsweise an einem Holm des Wagengestells befindet. Dieses Betätigungselement weist ein Gehäuse 31 auf, in welchem Gehäuse eine Scheibe 32 drehbar gelagert ist. Mit der Scheibe ist ein Betätigungshebel 33, beispielsweise ein Bremspedal, verbunden, das durch einen Führungsschlitz im Gehäuse geführt und in der Schwenkbewegung begrenzt ist. Auf einer Umfangsbahn der Scheibe 32 befinden sich zwei Ankopplungspunkte 34, an denen die Seelen 3 der Bowdenzüge 1 angekoppelt sind. Die Seelen bzw. die beweglichen mittigen Enden 3 der Bowdenzüge 1
\.ß . rollen zweckmäßigerweise auf einer in der Scheibe bzw. an dieser vorgesehenen Kurvenbahn beim Drehen der Scheibe 32 ab. Das Gehäuse weist ferner eine Gehäusestützwand 36 auf, an der sich die Stirnseite des Mantels 5 des Bowdenzuges abstützt. Hierdurch ist der zweite Fixierpunkt des Mantels des Bowdenzuges gegeben, so dass die Seele 3 im Bowdenzug für die Bewegungstransformation verschoben werden kann. Der Betätigungshebel 33 befindet sich in der ungebremsten Stellung. Wird der Hebel nach unten verschwenkt, beispielsweise um ca. 45°, so wird auf die Seelen 3 der beiden vorgesehenen Bowdenzüge, die für zwei Bremseinrichtungen vorgesehen sind, eine Zugkraft ausgeübt und diese in. das Gehäuse 31 hineingezogen. Ein am Umfang der Scheibe -32 vorgesehener Rastansatz kommt bei dieser Drehbewegung in Eingriff mit einer Sperrkante 39 einer Sperrklinke '38. Die Sperrkante 39 hintergreift dabei den Sperransatz und hält diesen in der Verschwenkposition fest, so dass die Rückstellfedern 6 (Figur 1) eine automatische Rückschwenkung nicht bewirken können. Die Sperrklinke 38 muss zum Lösen der Arretierung gegen die Kraft einer hinterlegten Druckfeder 40 nach hinten verschwenkt werden. Hierzu weist die Sperrklinke 38 einen aus dem Gehäuse vorstehenden Betätigungsansatz auf. Erst dann ist eine Rückführung des Betätigungshebels 33 in die dargestellte Position möglich. Selbstverständlich kann
• · &igr;
i * ♦
für eine Bremsanordnung, die auf vier Räder wirkt, auch auf der anderen Seite der Scheibe eine entsprechende Ankopplung von Bowdenzügen vorgesehen sein. Das Betätigungselement 3 0 kann sowohl liegend als auch stehend im Wagengestell an einem Holm oder auch am Schieber befestigt sein. In allen Fällen ist sichergestellt, dass die mitgekoppelten Räder gebremst werden und die Bremse durch zentrale Bewegung eines einzigen Betätigungshebels 33 wieder gelöst werden kann.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass dieses System sowohl für Schwenkräder und Schwenkräderanordnungen als auch für feststehende Räder verwendet werden kann. Es ist also möglich, für beide Räderpaare die gleichen Halter zu verwenden, gleich ob nun hierin noch ein Bremselement vorgesehen ist oder nicht. Ferner kann in einer Ausführungsform der Halter schwenkbeweglich um eine senkrechte Achse angeordnet sein. Die Schwenkbewegung behindert dabei die Bremswirkung in keiner Weise.
Figur 4 zeigt vier verschiedene Varianten. Die Variante 1 gibt an, dass die Hinterräder oder die Vorderräder gebremst sind. Die Variante 2 zeigt, dass die Einpaar-Räder als Räderpaare Schwenkräder sind, die gebremst werden, während die vorderen oder bei entsprechender Anordnung die hinteren Räder ungebremst sind. Die Variante 3 gibt an, dass die Räder auf einer Seite jeweils gebremst werden können. Dabei können die Räder Schwenkräder oder feste Räder sein, die ein Rad oder zwei Räder paarweise aufweisen. Die andere Seite kann unabhängig davon gebremst werden. Die vierte Variante zeigt, dass auch eine diagonale Bremswirkung auf die diagonal angeordneten Räderpaare ausgeübt werden kann und zwar auch dann, wenn diese Räder als Schwenkräder ausgeführt sind.
Bezugszeichenliste
| 1 | Kopp1ungse i nr&igr;chtung | 21 | Rad |
| 2 | Gestellholm | 22 | Führung |
| 3 | bewegliches Ende | 23 | Feder |
| 4 | Bremselement | 24 | Zahnberg |
| 5 | Mantel | 25 | Zahnlücke |
| 6 | Feder | 26 | Langloch |
| 7 | Träger | 27 | Langloch |
| 8 | Halter | 28 | Hebel |
| 9 | Feder | 29 | Ansatz |
| 10 | Radachse | 30 | Betätigungselement |
| 11 | Kurvenbahn | 31 | Gehäuse |
| 12 | Schwenkachse | 32 | Scheibe |
| 13 | Lagerbuchse | 33 | Betätigungshebel |
| 14 | Lagerhülse | 34 | Ankopplungspunkte |
| 15 | Hebelarm | 35 | Seele |
| 16 | Lagerzapfen | 36 | Gehäusestützwand |
| 17 | Hebelarm | 37 | Sperransatz |
| 18 | Bremsbolzen | 38 | Sperrklinke |
| 19 | Stützwand | 39 | Sperrkante |
| 20 | Zahnkranz | 40 | Druckfeder |
Claims (23)
1. Kinder- oder Puppenwagen mit einem Rahmengestell mit einem drei- oder vierrädrigen Fahrwerk, das mindestens eine Bremseinrichtung aufweist, die mit mindestens einem um eine Radachse drehbaren Rad zusammenwirkt und mittels eines Handbetätigungselementes und einer, die Bewegung übertragenden Kopplungseinrichtung betätigbar ist, die mit einem schwenk- oder verschiebbaren Bremselement verbunden ist, wobei die Radachse mindestens des bremsbaren Rades oder der Räder horizontal verlaufend an einem Träger befestigt ist, der seinerseits am unteren Ende eines hohlen Gestellholmes oder an einem Halter befestigt oder gegen die Kraft einer Feder verschwenkbar um eine horizontale Achse angelenkt ist, welches Bremselement während des Verbringens in die eine oder andere Stellung oder in der Endstellung eine Bremskraft auf das Rad ausübt oder eine solche aufhebt, wobei die Radachse gegenüber der Längsachse des Gestellholm seitenversetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung (1) ein Bowdenzug, ein Gestänge, ein Seil oder eine Kette ist und mindestens im unteren Abschnitt des Gestellholms (2), im Inneren desselben, in Längsrichtung verlaufend, gelagert ist und unten im wesentlichen zentrisch austritt, und dass das vorstehende bewegliche Ende (3) der Kopplungseinrichtung (1) an dem Bremselement (4) befestigt ist, wobei das Bremselement (4) um eine parallele Achse zur Radachse (10) verschwenkbar oder in einem Winkel zur Längsachse des Gestellholms verlaufend verschiebbar angeordnet ist.
2. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Bowdenzuges der äußere, zwischen zwei Punkten fixierte, röhrenförmige Mantel (5) mit dem unteren Ende im Inneren des Gestellholms (2) oder an dem Halter (8) oder am Träger (7) fixiert ist, während die in den Mantel (5) gegen die Kraft einer Feder (6) verschiebbare Seele an dem Bremselement (4) befestigt ist.
3. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) als Schwinge ausgebildet und einseitig gegen die Kraft einer Feder (9) verschwenkbar am Halter (8) gelagert ist und dass die Radachse (10) in einer, die Schwenkbewegung begrenzenden, in einem bestimmten Radius zur Schwenkachse (12) verlaufenden Kurvenbahn (11) in dem Halter (8) geführt ist.
4. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) mittels eines Schwenklagers an einem Ende des Gestellholms (2) um eine senkrechte Drehachse verschwenkbar gelagert ist.
5. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenklager aus einer senkrechten Lagerbuchse (13) besteht, in die das Ende des Gestellholms (2) oder eine Lagerhülse (14), die das Gestellholmende umschließt, eingesetzt ist, wobei die Lagerhülse (14) oder das Ende des Gestellholms (2) das Drehlager für die Halter (8) bildet, der einseitig die Schwenkachse seitlich übersteht.
6. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seele (3) des Bowdenzuges (1), die Kette, das Seil oder das Gestänge, senkrecht in Verlängerung der Längsachse des Holms nach unten aus diesem vorsteht und an dem Bremselement (4) befestigt ist, während das Widerlager für den Mantel (5) im Holm (2) oder in der Hülse (14) vorgesehen ist.
7. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (4) ein doppelschenkliger, abgewinkelter Hebel ist, der auf einem Lagerzapfen (16) verschwenkbar gelagert ist, wobei an einem Hebelarm (15) die Kopplungseinrichtung (1) befestigt ist und an dem anderen Hebelarm (17) ein Bremsbolzen (18) oder -ansatz vorgesehen ist, der durch Verschwenken des Bremselementes (4) in eine Bremsstellung verbringbar oder aus dieser wieder herausschwenkbar ist.
8. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement ein einseitig gelagerter Hebel ist und dass an diesem, beabstandet zum Schwenklager, die Seele des Bowdenzuges, die Kette, das Seil oder das Ende des Gestänges befestigt ist, und dass beabstandet hierzu ein Bremsbolzen oder -ansatz am Bremselement vorgesehen ist.
9. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Stützwand (19) im Bereich des Austritts aus dem Gestellholm (2) und dem Bremselement (4) eine Feder (6) angeordnet ist, die je nach Ausbildung des Bremselementes (4) einer Bewegung der Seele des Bowdenzuges, der Kette, des Seiles oder des Gestänges oder einer Druckbewegung entgegenwirkt.
10. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremseinrichtung eine Feststellbremse ist und dass an dem Bremselement ein seitlich vorstehender Bremsbolzen (18) oder ein -ansatz vorgesehen ist, der in eine Zahnlücke eines fest am Rad (21) montierten Zahnkranzes (20) in der Bremsposition eingreift (Fig. 2).
11. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsbolzen (18) oder der -ansatz in einer Führung (22) im Bremselement gegen die Kraft einer Feder (23) geführt ist und dass beim Verstellen des Bremselementes (4), beim Aufsetzen des Bremsbolzens (18) oder Bremsansatzes auf einen Zahnberg (24), durch die Kraft der Feder (23) der Bremsansatz bzw. -bolzen (18) in die Zahnlücke (25) des Zahnkranzes (20) beim Weiterdrehen des Rades (21) eingreift.
12. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (4) ein Schiebeelement ist, das am Träger (7) oder an dem Halter (8) gegenüber dem Rad (21) radial verschiebbar ist, und dass der Bremsansatz oder -bolzen durch Radialverschiebung in Richtung des Zahnkranzes (20) in eine Zahnlücke (25) eingreift.
13. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter ein im wesentlichen verbindungssteifes Flächenelement ist, an dem einseitig oder beidseitig Bremselemente (4) oder Träger (7) mit darauf befindlichen Bremselementen (4) vorgesehen sind, und dass Räder mit einem Zahnkranz oder einem Bremsring einseitig oder beidseitig auf einer den Halter (8) durchdringenden Radachse (10) aufgesteckt sind, wobei die Radachse (10) starr oder gegen die Kraft einer Feder in dem Halter (8) geführt gelagert ist.
14. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) gehäuseförmig ausgebildet ist und dass das Bremselement zwischen den Seitenwänden des Halters (8) innenseitig oder einseitig oder beidseitig oder zwischen zwei Trägern (7) angeordnet ist, der bzw. die gegen die Kraft einer Feder schwenkbeweglich im Innenraum des Halters (8) angeordnet ist bzw. sind, und dass die Radachse (10) fest an dem bzw. den Trägern festgelegt und in Langlochführungen (26) in den Seitenwänden des Halters (8) geführt ist, die eine Krümmung aufweisen, die dem Schwenkradius des Trägers bzw. der Träger (7) entspricht, wobei die Langlochführungen (26) entweder in einer vertieft verlegten Wand der Seitenwand eingebracht sind, deren Tiefe so gewählt ist, dass mit dem als Bremskranz ausgebildeten Zahnkranz (20) der Bremsbolzen (18) in Eingriff bringbar ist bzw. der Bremsbolzen in Eingriff mit einem Bremsring verbringbar ist, oder in der durchgehenden Seitenwand des Halters (8) ein weiteres Führungslangloch (27) für einen vorstehenden Bremsbolzen (18) vorgesehen ist, der in den außenliegenden Bremskranz (20) eingreift bzw. auf einen Bremsring des Rades (21) drückbar ist.
15. Kinder- oder Puppenwagen Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass beim innenliegenden Bremselement zwischen zwei Trägern (7) der Bremsbolzen (18) in einem Langloch der Träger (7) nach außen vorstehend geführt ist und die Langlochführung (26) für die Radachse in einer abgesetzten vertieften Wand mit ovalem Aufsichtsprofil eingebracht ist und dass durch eine Öffnung in der abgesetzten Wand hindurch der Bremsbolzen (18) in den Zahnkranz (20) bzw. auf einen Bremsring des Rades (21) einrückbar ist.
16. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Hand- oder Fußbetätigungselement (30) zum Auslösen des Bremsvorgangs oder zum Aufheben desselben am Schiebegriff, an einem Gestellholm oder an einem anderen Gestellteil, des Kinder- oder Puppenwagens vorgesehen ist und dass das Betätigungselement mit Arretierungsmitteln zusammenwirkt, die das Betätigungselement sowohl in der Bremsstellung als auch in der Aufhebestellung arretieren.
17. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (30) aus einer verschwenkbar in einem Gehäuse (31) gelagerten Scheibe (32) besteht, die einen Betätigungshebel (33) oder ein Bremspedal aufweist, das um einen bestimmten Winkel aus einer ersten Stellung (Bremsstellung) in eine zweite Stellung (Bremswirkung aufgehoben) verbringbar ist, und dass an der Scheibe, entfernt voneinander liegend, Ankopplungspunkte (34) für die Kopplungseinrichtungen vorgesehen sind, wobei bei Verwendung eines Bowdenzuges die Seelen (3) an den Ankopplungspunkten (34) angekoppelt sind und der Mantel (5) sich an einer Gehäusestützwand (36) als zweitem Fixierpunkt abstützt.
18. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe als Gesperrscheibe ausgebildet ist und einen vorstehenden Sperransatz (37) am Umfang aufweist und dass in der ungebremsten Stellung des Detätigungshebels (33) eine verschwenkbare Sperrklinke (38) mit einer Sperrkante (39) den Sperransatz hintergreift und die Sperrklinke (38) gegen die Kraft einer Feder (40) wieder abrückbar ist.
19. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der Ansprüche 1 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Handbetätigungselement ein verschwenkbarer Hebel oder ein Schieber ist.
20. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 16, 17, 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass an mehreren Rädern Bremseinrichtungen vorgesehen und dass diese über ein gemeinsames Handbetätigungselement bedienbar sind, und dass die Bowdenzüge, die Ketten, die Seile oder die Gestänge mit diesem Handbetätigungselement gekoppelt sind.
21. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1 und 4, da - durch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Bowdenzuges als Kopplungseinrichtung durch eine abgebogene Führung der aus dem Holmende (2) vorstehenden Seele eine Vorspannung auf das Radlager vorgegeben ist, die die Radanordnung nach dem Befahren einer Kurve automatisch wieder gerade ausrichtet.
22. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtungen in den hohlen Gestellholmen des Wagengestells verlaufen.
23. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (6) vorgesehen ist, die zwangsweise eine Rückstellbewegung aus der Bremsposition in eine ungebremste Position auf das Bremselement ausübt.
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|---|---|---|---|
| DE20106098U DE20106098U1 (de) | 2001-04-06 | 2001-04-06 | Kinder- oder Puppenwagen |
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| DE20106098U DE20106098U1 (de) | 2001-04-06 | 2001-04-06 | Kinder- oder Puppenwagen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1336545A1 (de) * | 2002-02-15 | 2003-08-20 | PEG PEREGO S.p.A. | Kinderwagen mit Bremssystem |
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