DE20106950U1 - Wasserwaage für Fensterbänke - Google Patents
Wasserwaage für FensterbänkeInfo
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Description
MEPE-03gDE
20. April 2001
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BESCHREIBUNG
Wasserwaage für Fensterbänke
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Wasserwaage, die zum Überprüfen der richtigen Neigung einer in einer Fensteröffnung eines Gebäudes eingebauten oder einzubauenden Fensterbank verwendet werden kann.
STAND DER TECHNIK
Fensterbänke werden mit einer von der Hausfassade weggerichteten Neigung eingebaut. Die geneigte Ausrichtung der Fensterbank soll ein sicheres Abführen von Regenwasser sicherstellen. Bei mit verkehrter Neigung eingebauten Fensterbänken könnte Regenwasser sich vor dem Fensterrahmen aufstauen, was bauphysikalisch höchst unerwünscht ist.
Fensterbänke können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Neben Stein- und Kunststeinbänken werden verstärkt Fensterbänke aus profilierten Leichtmetallen - insbesondere bei Neubauten - eingesetzt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine einfache und sichere Möglichkeit zum richtigen Einbauen von Fensterbänken und zum Überprüfen der korrekten Neigung von bereits eingebauten Fensterbänken anzugeben.
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Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an den Anspruch 1 anschließenden Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Wasserwaage ist der korrekten Neigung von eingebauten Fensterbänken angepasst. Das bedeutet, dass die Libelle der Fensterbank, die normalerweise bei bekannten Wasserwaagen eine richtige horizontale oder vertikale Ausrichtung anzeigt, eine ebenfalls "richtige" Ausrichtung der Fensterbank dann anzeigt, wenn die Fensterbank eine Neigung zwischen etwa 3° und 8° (Grad) , insbesondere von 6° aufweist. Zu diesem Zweck ist die Anlagefläche der Wasserwaage gegen die Achse der eine Röhre oder Dose enthaltenden Libelle so geneigt vorhanden, dass die in der Röhre oder der Dose hin- und herwandernde Gasblase sich im mittleren, zentralen Bereich der Röhre oder der Dose befindet, wenn die Wasserwaage mit ihrer Auflagefläche in richtiger Ausrichtung auf der Fensterbank aufsitzt. Die richtige Ausrichtung der Wasserwaage wird dem Betrachter dadurch signalisiert, dass die beiden Endbereiche der Wasserwaage unterschiedlich geformt sind. Es muss nämlich verhindert werden, dass die Wasserwaage für andere Zwecke als zum Überprüfen der Neigung von Fensterbänken zum Einsatz kommt. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Wasserwaage "richtig herum" auf die Fensterbank gelegt wird. Bei um 180° gedrehter, falscher Ausrichtung würde nämlich die Position der Luftblase im mittleren, axialen Bereich eine Neigung zwischen 3° bis 8° , insbesondere von 6° in Richtung zum Fensterrahmen, und damit in "falscher" Richtung anzeigen.
Die vorstehenden Anforderungen können mit einer Wasserwaage -;.; verwirklicht werden, bei der die Libelle parallel zur Ober-■ ·. : seite der Wasserwaage und die Unterseite der Wasserwaage, :' die die Anlagefläche derselben auf einer Fensterbank dar-
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steilt, im Neigungswinkel zu der Achse der Libelle ausgerichtet ist. Ein Ausführungsbeispiel dafür ist in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung angegeben.
Die eingangs genannte Anforderung an die Fensterbank-Wasserwaage kann auch dadurch verwirklicht werden, dass bei paralleler gegenseitiger Ausrichtung ihrer Oberseite und ihrer Unterseite die Achse der Libelle mit der Neigung der Fensterbank entsprechender Schiefstellung eingebaut wird. Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in der Fig. 3 angegeben. Bei dieser Ausführungsform ist wegen der im Wesentlichen gleich dicken Ausführung der Wasserwaage durch unterschiedliche Ausbildungen ihrer Endbereich sichergestellt, dass die richtige Ausrichtung der Wasserwaage auf einer Fensterbank in reproduzierbarer Weise ohne der Gefahr . von Verwechslungshandlungen möglich ist.
Während im Stand der Technik Libellen mit einer Skala versehen sind, um die Größe der Abweichung der zu prüfenden Fläche von der Horizontalen und/oder von der Vertikalen feststellen zu können, besitzt die erfindungsgemäße Fensterbank-Wasserwaage lediglich eine derartige Kennzeichnung, dass optisch die mittige Lage der Gasblase in dem Röhrchen bzw. der Dose festgestellt werden kann. Eine solche Kennzeichnung ist vorzugsweise auf dem Libellen-Rohr oder Dose in Form von ihren mittleren Bereich seitlich einrahmenden Markierungen, vorhanden.
Die Wasserwaage ist vorzugsweise weniger als 25 cm lang. Dadurch lässt sich die Wasserwaage in einem Werkzeugkasten oder dergleichen leicht und problemlos verstauen.
Andererseits passt sich die Wasserwaage damit auch der-: ihrer Neigungsrichtung kaum größeren Ausdehnung von Fensterbänken an.
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Vorteilhafterweise ist die Libelle sowohl von oben als auch von der Seite her gut zu erkennen. Dies wird durch entsprechende fensterartige Ausschnitte in dem die Libelle aufnehmenden Gehäuse der Wasserwaage erreicht.
Zusätzlich zu den unterschiedlich geformten Endbereichen der Wasserwaage ist es empfehlenswert, auch durch Hinweise, die auf der Außenseite der Wasserwaage angebracht sind, auf deren richtigen Einsatz hinzuwirken.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmalen sowie den nachstehenden Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer in einer Fensteröffnung eines Gebäudes einsitzenden Fensterbank mit auf ihr aufliegender Fensterbank-Wasserwaage,
Fig. 2 eine Seitenansicht der auf einer Fensterbank aufliegenden Fensterbank-Wasserwaage gemäß Fig. 1,
Fig.2.1 eine perspektivische Draufsicht auf die Wasserwaage gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausfuhrungsform einer Fensterbank-Wasserwaage nach der Erfindung.
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WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Eine Fensterbank 10 ist in der Laibung 12 einer in einer Gebäudeaußenwand 14 vorhandenen Fensteröffnung eingesetzt.
Im vorliegenden Beispielsfall besteht die Fensterbank aus einem Z-förmigen Profil 18, wobei der mittlere Teil dieses Z-Profils 18 die eigentliche Fensterbank-Platte 20 darstellt. Die hintere Aufbiegung 22 des Z-Profils 18 schließt mit einem in der Fensteröffnung eingesetzten Fensterrahmen 24 ab. Eine vordere Abbiegung 26 bildet den vorderen Abschluss des Z-Profils 18 und damit der Fensterbank 10. Dieses aus Leichtmetall vorhandene Z-Profil 18 sitzt jeweils seitlich in ebenfalls aus Leichtmetall bestehenden Seitenprofilen, von denen das linke Seitenprofil 30 dargestellt ist. Das Seitenprofil 30 ist gemäß Fig. 1 in der Laibung eingemauert bzw. eingeputzt vorhanden.
Die Platte 20 der Fensterbank 10 besitzt eine Neigung 32, die von der hinteren Aufbiegung 22 zur vorderen Abbiegung gerichtet ist. Diese Neigung 32 liegt größenmäßig zwischen 3° und 8° (Grad) , insbesondere 6° .
Auf der Platte 20 liegt eine Wasserwaage 40 mit ihrer Unterseite 42, die die Anlagefläche dieser Wasserwaage 40 darstellt, auf.
Die ebene Unterseite 42 steht in einem Winkel 44 zur Achse 46 der im vorliegenden Fall als Röhre ausgebildeten Libelle 48. Dieser Winkel 44 beträgt im vorliegenden Beispielsfall etwa 6° (Grad) . Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausrichtung der Wasserwaage 40 auf der Platte 20, bei der ihre Unterseite 42 in Richtung der Neigung 32 auf der Platte 20 aufliegt, befindet sich die Gasblase 50 der Libelle 48 in
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ihrer in Fig. 2 gezeigten Ausrichtung im mittleren Bereich 52 der Libelle 48. Dieser mittlere Bereich ist durch einen linken und rechten Markierungsring 54, 56 jeweils seitlich eingerahmt, um die "richtige" mittige Ausrichtung der Gasblase 50 in der Libelle 48 gut erkennen zu können.
Bei demgegenüber stärker geneigter Ausrichtung der Platte 20 würde die Gasblase 50 über den rechten Markierungsring 56 nach rechts - hinwegwandern. Eine solche Fensterbank wäre unter technischen Gesichtspunkten noch zulässig eingebaut, da das Wasser zur richtigen Seite hin sicher ablaufen würde. Bei einem Auswandern der Gasblase 50 nach links, über den linken Markierungsring 54 hinweg, würde dagegen eine kleinere Neigung, als sie durch den Winkel 44 vorgegeben ist, oder sogar eine mit ihrer Neigung falsch herum eingebaute Fensterbank vorliegen. Der Benutzer der Wasserwaage 40 wird also insbesondere darauf achten, dass die Libelle 48 jeweils rechts vom linken Markierungsring 54 sich einpendelt .
Um die Ausrichtung der Wasserwaage 40 richtig herum auf der Fensterbank 10 sicherzustellen, ist im vorliegenden Fall der linke Endbereich 40.1 der Wasserwaage 40 im Querschnitt 41 größer als der rechte Endbereich 40.2. Dadurch wird optisch auf einfache Weise die richtige Ausrichtung der Wasserwaage 40 auf der Platte 20 einer Fensterbank 10 signalisiert.
Wie die vergrößerte Darstellung der Fensterbank-Wasserwaage gemäß Fig. 2.1 erkennen lässt, sind auf der Außenseite der Wasserwaage bildliche und textliche Hinweise vorhanden, die den "richtigen" Gebrauch dieser Wasserwaage zusätzlich noch verdeutlichen sollen. So sind auf der Oberseite 43 im zur Libelle 48 linken Bereich 40.1 ein nach links gerichteter Pfeil 34 zu erkennen, der - wie auch der zusätzliche Text verdeutlicht - zur Tropfkante und damit zur vorderen Ab-
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biegung 26 der Fensterbank 10 zeigt. Auf der zur Libelle 48 gegenüberliegenden Seite ist auf der Oberseite 43 ein nach rechts gerichteter Pfeil 35 zu erkennen, der - wie ebenfalls wieder durch einen zusätzlichen Text verdeutlicht wird - auf den Fensterrahmen 24 hinzeigt. Die "richtige" Neigung der Gasblase 50 der Libelle 48 im auf der Fensterbank 10 aufruhenden Zustand wird durch einen zeichnerischen und textlichen Aufdruck auf der einen Seitenfläche 36 der Wasserwaage erklärt, indem die Gasblase 50 in ihrer "richtigen" Stellung rechts von dem linken Markierungsring 54 dargestellt und erklärt wird.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Wasserwaage 60 ist die Achse 46 der Libelle 48 ebenfalls im Winkel 44 zur Unterseite 42.3 der Wasserwaage 60 ausgerichtet. Im Gegensatz zur Wasserwaage 40 sind bei der Wasserwaage 60 allerdings ihre Unterseite 42.3 parallel zu ihrer Oberseite 43.3 ausgerichtet. Um auch in diesem Falle die richtige Ausrichtung der Wasserwaage 60 auf einer Platte 20 sicherzustellen, ist im linken Endbereich ein materialmäßiger Fehlbereich 62 vorhanden. Die Wasserwaage 60 ist hier schräg abgeschnitten. Dieser Fehlbereich 62 soll den linken Endbereich 60.1 vom rechten Endbereich 60.2 optisch leicht unterscheidbar machen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten, auf der Platte 20 aufliegenden Position der Wasserwaage 60 befindet sich ihre Gasblase 50 wiederum im mittleren Feld 52 der Libelle 48.
Ein Fensterausschnitt 64 in der Oberseite 43 und Fensterausschnitte 66 in beiden Seitenflächen 36 gestatten eine gute Sicht von oben und von der Seite auf die Libelle 48 und ihre Gasblase 50.
Claims (9)
1. Wasserwaage (40, 60) für Fensterbänke (10),
- mit einer Gasblase (50) in einer mit Flüssigkeit gefüllten Röhre (48) oder Dose,
- mit einer Anlagefläche (42), dadurch gekennzeichnet dass
- die Röhre (48) oder die Dose und die Auflagefläche (42) so zueinander ausgerichtet sind, dass bei geneigter Ausrichtung der Auf lagefläche (42) gegen die Horizontale um etwa 3° bis 8° (Grad), insbesondere um etwa 6° (Grad), sich die Gasblase (50) im mittleren, zentralen Bereich (52) der Röhre (48) oder der Dose befindet,
- die einander gegenüberliegenden Endbereiche (40.1, 40.2) der Wasserwaage (40, 60) im Querschnitt (41) unterschiedlich zueinander geformt sind.
2. Wasserwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass
- die die Anlagefläche bildende Unterseite (42) der Wasserwaage (40, 60) im Winkel (44) von etwa 4° bis 8° (Grad), insbesondere 60 (Grad), zur gegenüberliegenden Oberseite (43) der Wasserwaage ausgerichtet ist,
- die Röhre (48) oder Dose mit ihrem mittleren. Bereich (52) in etwa parallel zur Oberseite (43) ausgerichtet ist.
3. Wasserwaage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Kennzeichnung für den mittleren Bereich (52) der Röhre (48) oder der Dose vorhanden ist.
4. Wasserwaage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet dass
- die Kennzeichnung auf der Röhre (48) oder der Dose vorhanden ist.
5. Wasserwaage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet dass
- der mittlere Bereich (52) der Röhre (48) oder der Dose durch seitliche Markierungen (54, 56) eingegrenzt ist.
6. Wasserwaage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Länge der Wasserwaage (40, 60) kleiner 25 cm beträgt.
7. Wasserwaage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet dass
- die Länge der Wasserwaage (40, 60) etwa 15 cm beträgt.
8. Wasserwaage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest der mittlere Bereich (52) der Röhre (48) oder der Dose sichtbar ist bei Blickrichtung von oben und von der Seite her auf die Wasserwaage.
9. Wasserwaage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet dass
- Fensterausschnitte (64, 66) für die Libelle (48) auf der Oberseite (43) und den beiden Seitenflächen (36) der Wasserwaage (40, 60) vorhanden sind.
Priority Applications (2)
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010906 |
|
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Effective date: 20040519 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20071101 |