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DE20106866U1 - Spielzeugsystem für Kleinstkinder - Google Patents

Spielzeugsystem für Kleinstkinder

Info

Publication number
DE20106866U1
DE20106866U1 DE20106866U DE20106866U DE20106866U1 DE 20106866 U1 DE20106866 U1 DE 20106866U1 DE 20106866 U DE20106866 U DE 20106866U DE 20106866 U DE20106866 U DE 20106866U DE 20106866 U1 DE20106866 U1 DE 20106866U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base body
guide
toy system
elements
play elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20106866U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20106866U priority Critical patent/DE20106866U1/de
Publication of DE20106866U1 publication Critical patent/DE20106866U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Kleinkinderspielzeuge sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Typisch sind Einzelelemente, die in kinderansprechender Form einzelne Spielfunktionen ermöglichen. Dabei sind besonders tierähnliche Spielzeuge in fröhlichen Farben sehr beliebte Spielzeuge. Mit entsprechenden Klangelementen können diese Spielzeuge Geräusche erzeugen. Typisch sind Ausführungen aus Kunststoff, Holz oder Stoff.
Da Kleinstkinder durch die noch nicht ausgebildeten feinmotorischen Bewegungen noch nicht in der Lage sind, kompliziertere Elemente zu handhaben, und andererseits die kognitiven Fähigkeiten noch nicht so entwickelt sind, dass zwischen sehr verschiedenen Elementen eine Beziehung hergestellt werden kann, sind Systemspielzeuge für Kleinkinder sehr selten und nur von sehr geringer Komplexität. So sind als Beispiele Turmbausteine, Ringe um einen Kegel, etc. zu nennen.
Der im Schutzanspruch 1 bis 7 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, dass die beschriebenen üblichen Spielelemente entweder als einzelne Spielzeuge ohne Zusammenhang zueinander sind, oder nur so geringe Variabilität aufweisen, dass diese Spielzeuge nach kurzer Zeit durchschaut und bald langweilig geworden sind. Die durch Anspruch 2 bis 7 angegebene Erfindung löst durch die Austauschbarkeit der Elemente das Problem der schnellen Alterung des Spielzeugs. Außerdem schafft die Ausstauschbarkeit die Möglichkeit der Verwendung der Spielelemente auf verschiedenen Grundkörpern, wodurch mit Hilfe der Erwachsenen ältere Spielelemente in neuem Kontext neue Spielinhalte für die Kinder ermöglichen. Die genannten Probleme werden mit den im Schutzanspruch 1 bis 7 genannten Merkmalen der Erfindung gelöst.
Pieter Kuschet
reft Gebrauchsmuster Splelsyslem.doc J IJ.. " · · · "· · ···· **.&iacgr;".
3/10
SYMTHiSDS
Design Partner
Mit der Erfindung wird erreicht:
1J dass die Spielelemente beweglich, aber nicht abnehmbar an einem Grundkörper gehalten sind und so keine Sicherheitsprobleme durch Kleinteile entstehen.
2) dass die Spielelemente beweglich, aber nicht abnehmbar an einem Grundkörper gehalten sind und so nicht verloren gehen.
3) dass die Spielelemente aus unterschiedlichen Materialien gefertigt werden können, und so eine haptisch interessante Zusammenstellung entsteht.
4) dass die Spielelemente durch Erwachsene vom Grundkörper gelöst, ergänzt oder ausgetauscht werden können und so neue, interessante Zusammenstellungen entstehen können.
5) dass die Spielelemente und Grundkörper zusammen ein typisches Spielsystem ergeben, dass sich in geeigneter Ausführung von den jeweiligen Wettbewerbsprodukten sehr differenzieren kann.
Pieter Kuschel
ref: Gebrauchsmuster Sptelsys1em.doc !···· ··· · ··
4/10
Design Partner
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 bis 8 erläutert.
Es zeigen in schematischer Darstellung eines möglichen Ausführungsbeispiels:
FIg. 1 Das Spielzeugsystem für Kleinstkinder in perspektivischer Ansicht
Flg. 2 Das Spielzeugsystem für Kleinstkinder in der Draufsicht
Fig. 3 Das Spielzeugsystem für Kleinstkinder in der Seitenansicht
Fig. 4 Das Spielzeugsystem für Kleinstkinder mit entferntem Führungsverschluß
FIg. S Das Spielzeugsystem für Kleinstkinder in der aufgeschnittenen Seitenansicht
Fig. 6 Ein Spielzeugelement des Spielsystems für Kleinstkinder in der Seitenansicht
FIg. 7 Ein geeignetes Mitnehmerelement in der Draufsicht
Fig. 8 Ein geeignetes Mitnehmerelement in der aufgeschnittenen Seitenansicht
Die einzelnen Baukörper der beispielhaft dargestellten Ausführungsform sind in den Figuren mit den folgenden Ziffern bezeichnet:
In Figur 1 ist das Spielzeugsystem 1, das Spielzeugelement 2, Beispielhaft ein geeignetes Mitnehmerelement 3, die umlaufende Führung 4 und das von erwachsenen lösbare Verschlußteil 5 dargestellt.
In Figur 2 ist das Spielzeugsystem 1 und ein geeignetes Mitnehmerelement 6 dargestellt.
In Figur 3 ist das Spieizeugsystem 1, das Spielelement 2 und das geeignete Mitnehmerelement 3 dargestellt.
In Figur 4 ist das Spielzeugsystem 1, die geöffnete umlaufende Führung 4, das demontierte von erwachsenen lösbare Verschlußteil 5 mit den Fixierungsschrauben 7 und dem entnommenen Spielelement 3 dargestellt.
In Figur 5 ist das Spielzeugsystem 1, die umlaufende Führungsnut 4, das äußere Oberteil 8, das innere Oberteil 9 mit dem Unterteil 10 und die Fixierungsschrauben 7 dargestellt.
in Figur 6 ist das Spielzeugelement 2 mit dem Führungsstift 11 in der Ansicht dargestellt. In Figur 7 ist das Spielzeugsystem 1 und das geeignete Mitnehmerelement &oacgr; dargestellt.
In Figur 8 ist das Spielzeugsystem 1, die umlaufende Führungsnut 4, das äußere Oberteil 8, das innere Oberteil 9, das Unterteil 10 und das geeignete Mitnehmerelement 6 im Schnitt dargestellt.
Pieter Kuschel .··..*· .**. . .
ref: Gebrauchsmuster Spiebystem.cloc
Design Partner
Die Handhabung geschieht in folgender Weise:
1) Die Montage geschieht über ein frontseitiges Montieren der Gehäuseteile in Presssitzfixierung und nachträglich durch rückseitiges festes Verschrauben der Teile.
2) Eines der vorderen Gehäuseteile wird erst nachträglich montiert, wenn die Spielelemente mit ihren Führungsstiften in die Führungen eingesetzt worden sind.
3) Zum Abschluß wird das letzte Gehäuseteil in seiner Position im Presssitz festgedrückt und dann mit einer Schraube von der Rückseite festgeschraubt.
4) Nun lassen sich die Spielelemente mit ihren Führungsstiften in der Führung bewegen. Einzelteile lassen sich schieben und drehen, gekoppelte Elemente mit mehreren Führungsstiften lassen sich in der Führung schieben und können nicht gedreht werden.
5) Sollte der Grundkörper entsprechend der Schutzansprüche 2 und 3 ein für Erwachsene abnehmbares Gehäuseverschlußteil aufweisen, so können die Spielelemente mit den Führungsstiften bis an die durch das Herausnehmen des Gehäuseverschlußteils entstandene Öffnung herangeschoben werden und dann mit Ihren Fuhrungsstiften durch diese Öffnung entnommen werden.
6) Dementsprechend können die Spielelemente nachträglich wieder durch diese öffnung mit den Fuhrungsstiften eingeführt und mit dem Grundkörper verbunden werden. Das Einsetzen des Verschlußteils sichert die Spielelemente gegen das Abnehmen und verlieren durch die Kinder,
Pieter Kusche)
roh Gebrauchsmuster Spielsyslem.doc
6/10

Claims (7)

1. Spielzeugsystem für Kleinstkinder dadurch gekennzeichnet, dass das Spielzeugsystem aus einem Grundkörper besteht, der aus verschiedenen Teilen so zusammengesetzt wird, dass dabei eine umlaufende Führung entsteht, in der geeignete Spielelemente mit einem Führungsstift geführt werden und diese Spielelemente so beweglich aber nicht abnehmbar mit dem Grundkörper verbunden sind.
2. Spielzeugsystem für Kleinstkinder dadurch gekennzeichnet, dass das Spielzeugsystem aus einem Grundkörper besteht, der aus verschiedenen Teilen so zusammengesetzt Wird, dass dabei eine umlaufende Führung entsteht, in der geeignete Spielelemente mit einem Führungsstift geführt werden und diese Spielelemente so beweglich aber nicht abnehmbar mit dem Grundkörper verbunden sind und dass an einer geeigneten Stelle eines der Teile des Grundkörpers so ausgeführt ist, dass dieses Teil sich durch Erwachsene entfernen laßt und so die Spielelemente von dem Grundkörper gelöst, ergänzt oder ausgetauscht werden können.
3. Spielzeugsystem für Kleinstkinder dadurch gekennzeichnet, dass das Spielzeugsystem aus einem Grundkörper besteht, der aus verschiedenen Teilen so zusammengesetzt wird, dass dabei eine Führung entsteht, die mit verschiedenen Verzweigungen ergänzt Wird, die jeweils wieder in die Hauptführung münden, oder auch an beliebigen Stellen enden, in der geeignete Spielelemente mit einem Führungsstift geführt werden und diese Spielelemente so beweglich aber nicht abnehmbar mit dem Grundkörper verbunden sind und dass an einer geeigneten Stelle eines der Teile des Grundkörpers so ausgeführt ist, dass dieses Teil sich durch Erwachsene entfernen laßt und so die Spielelemente von dem Grundkörper gelöst, ergänzt oder ausgetauscht werden können.
4. Spielzeugsystem für Kleinstkinder dadurch gekennzeichnet, dass das Spielzeugsystem aus einem stranggepreßten, aus einem flexiblen Grundkörper besteht, der auf einer Längsseite so ausgeführt ist, dass dabei eine Führung entsteht, in der geeignete Spielelemente mit einem Führungsstift geführt werden und diese Spielelemente so beweglich aber nicht abnehmbar mit dem Grundkörper verbunden sind und dass an den Stirnflächen des Grundkörpers Endkappen so angebracht sind, dass diese Endkappen sich durch Erwachsene entfernen lassen und so die Spielelemente von dem Grundkörper gelöst, ergänzt oder ausgetauscht werden können.
5. Spielzeugsystem für Kleinstkinder entsprechend Schutzanspruch 1, 2, 3 dadurch gekennzeichnet, dass das in der umlaufenden Führung geführte, geeignete Spielelement mit dem Führungsstift in der Führung bei einer Bewegung in der Führung geeignete Mitnehmerelemente so betätigt, dass diese am Grundkörper vorgesehene, nicht abnehmbare Spielelemente zu entsprechenden Bewegungen animieren.
6. Spielzeugsystem für Kleinstkinder entsprechend Schutzanspruch 1, 2, 3 dadurch gekennzeichnet, dass das in der umlaufenden Führung geführte, geeignete Spielelement mit dem Führungsstift außen am Grundkörper bei einer Bewegung in der Führung geeignete Mitnehmerelemente so betätigt, dass diese am Grundkörper vorgesehene, nicht abnehmbare Spielelemente zu entsprechenden Bewegungen animieren.
7. Spielzeugsystem für Kleinstkinder entsprechend Schutzanspruch 1, 2, 3 dadurch gekennzeichnet, dass das in der umlaufenden Führung geführte, geeignete Spielelement mit dem Führungsstift außen am Grundkörper bei einer Bewegung in der Führung geeignete Mitnehmerelemente so betätigt, dass diese am Grundkörper durch Erwachsene abnehmbare, fixierte Spielelemente zu entsprechenden Bewegungen animieren.
DE20106866U 2001-04-20 2001-04-20 Spielzeugsystem für Kleinstkinder Expired - Lifetime DE20106866U1 (de)

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