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DD288526A5 - Spielhaus - Google Patents

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Publication number
DD288526A5
DD288526A5 DD33394089A DD33394089A DD288526A5 DD 288526 A5 DD288526 A5 DD 288526A5 DD 33394089 A DD33394089 A DD 33394089A DD 33394089 A DD33394089 A DD 33394089A DD 288526 A5 DD288526 A5 DD 288526A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
elements
playhouse
longitudinal
longitudinal elements
children
Prior art date
Application number
DD33394089A
Other languages
English (en)
Inventor
Agnes Luft
Krista Blassy
Rolf Koethe
Original Assignee
Paedagogische Hochschule "Dr. Theodor Neubauer" Erfurt/Muehlhausen,De
Veb Holzverarbeitung Erfurt,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paedagogische Hochschule "Dr. Theodor Neubauer" Erfurt/Muehlhausen,De, Veb Holzverarbeitung Erfurt,De filed Critical Paedagogische Hochschule "Dr. Theodor Neubauer" Erfurt/Muehlhausen,De
Priority to DD33394089A priority Critical patent/DD288526A5/de
Publication of DD288526A5 publication Critical patent/DD288526A5/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein wieder zusammenbaubares, zerlegbares und kindergerechtes Spielhaus, das durch hohe Bausicherheit den Anforderungen fuer spielende Kinder entspricht. Das Spielhaus kann insbesondere zur spielerischen Betaetigung in Kindereinrichtungen und im privaten Wohnbereich eingesetzt werden. Das Spielhaus wird im wesentlichen aus Laengselementen 4, die die Seitenwaende, aus Sprossen 1, die die Stirnwaende, aus Eckstuetzen 3 und aus Dachelementen 2 aufgebaut. Die Eckstuetzen besitzen vertikal angeordnete Durchgangsbohrungen, durch die die jeweils zugeordneten Laengselemente und Sprossen ueber Zapfen 1.1 in Wirkverbindung stehen. Jeweils 2 Paar dieser Wirkverbindung sind mittels eines E-foermigen Sicherungsteils 7, das ueber den Steckbolzen 6 mit der Stuetze verbunden ist, gesichert. Die Dachelemente besitzen an den Enden Nuten, die ein gefahrloses Verankern zwischen zwei Laengselementen erlauben. Fig. 2{Spielhaus, kindergerecht, zerlegbar; Bauelement; Eckstuetze; Durchgangsbohrung; Sprosse; Laengselement; Dachelement; Nut}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Spielhaus, das sowohl in der Familie als auch in gesellschaftlichen Kindereinrichtungen zur Anwendung kommen kann. Das erfindungsgemäße Spielhaus kann von den Kindern im frühen und mittleren Schulalter innen und außen zu vielfältigen spielerischen Aktivitäten genutzt werden.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Das körperliche und räumliche Vor- und Darstellungsvermögen ist während der gesamten Ontogenese der Kinder ein entscheidener Einflußfaktor zur Herausbildung wertvoller sinnlich-ästhetischer Eigenschaften und zur Entwicklung se'isomotorischer Aktivitäten. Unsere gegenwärtige Umwelt, die rasche Entwicklung von Wissenschaft und Technik, die Kurzlebigkeit von Produkten, die rasche Aufeinanderfolge von Ereignissen und Situationen, die vielfach vorhandene Reizüberflutung durch die Massenmedien und das Überbetonen passiver Freizeitbeschäftigungen können eine Verkümmerung der körperlich-räumlichen Wahrnehmung und Vorstellung bewirken. Weil Kinder in zunehmendem Maße die genannton Schw'erigkeiten haben, ist es notwendig, daß neben dem teilweisen Abbau und Zurückdrängen bestimmter hemmender Einflußfaktoren der Erwerb von Erfahrungen im körperlich-räumlichen Denken gezielt gefördert und gesteuert wird. Dazu sind selbstaufbaubare und kombinierbare Spielhäuser und -möbel ein wertvolles Hilfsmittel. Im kindlichen Spiel ist es gerade das „Handanlegen" und das „Selbermachen", was die Kinder besonders interessiert und was außerdem eine primäre menschliche Handlung zur Aneignung der Welt darstellt.
Spielhäuser und -möbel sind in verschiedenen Variationen bekannt. So gibt es eine „Kinderwohnhütte" nach DE-OS 3030577 (IPK A 47 D 11/00), die aus einem Rohrgestell, das mit bedrucktem Stoff überzogen ist, aufgebaut wird und über Kinderbetten aufgestellt werden kann. Der Aufbau des Gestells geschieht durch Ineinanderstecken der Rohrglieder, ist wegen der Abmessungen der Einzelstücke jedoch nur von Erwachsenen problemlos handhabbar und auch nicht für das Selberaufbauen durch Kinder gedacht. Diese Kinderwohnhütte erfüllt die Funktion einer Spielhöhle bzw. -bude, sie ist nich: sehr robust und daher von den Kindern nur begrenzt nutzbar. Gleiche Nachteile weisen die ais industrielle Muster angemeldeten Spielhäuser gemäß der DDR-Registriernummer 16365 und 16681 auf.
Aus der DE-OS 3531765 „Kindermöbel und Spielzeuge aus wiederverwendbaren Systemteilen" ist bekannt, daß Systemteile bestimmte Abmessungen haben, mit entsprechenden Bohrungen versehen sind und durch eine Vielzahl von Paßstücken, Distanzstücken, Klemmteilen, Schraubteilen, Verbindungshülsen u. a. verbindbar und demontierbar ausgebildet sind. Die Vielzahl der Elemente und die dazugehörigen Sonderteile sind äußerst unübersichtlich und für ein System zu aufwendig. Die Montage eines der vorgestellten Kindermöbel oder die des Kinderspielhauses ist von Kindern kaum durchführbar und bedarf erheblicher Fachkenntnisse.
Die DE-OS 2446906 offenbart einen „Bausatz für Kinderspielmöbel und Kindernutzmöbel", der Tische, Stühle und Kindernutzmöbel beinhaltet, die jedoch für die Kinder zu sperrig und zu schwer sind. Die Stabilität und Sicherheit der aufeinandergestellten Elemente ist ungenügend und stellt im Falle der Kombinationen in den entsprechenden Figuren 10 und 11 dieser Offenlegungsschrift sogar eine Gefahr für spielende Kinder dar.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel ein von den Kindern selbst immer wieder zusammenbaubares und zerlogbares sowie vielseitig nutzbares Kinderspielhaus zu schaffen, das durch hohe Bausicherheit den Anforderungen spielender Kinder gerecht wird. Di6 Anzahl von verschiedenen Einzelteilen soll gering sein und somit gleichzeitig eine wirtschaftliche Fertigung der Bauteile möglich sein.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Spielhaus mit rechteckigem Grundquerschnitt zu realisieren, das die bekannten Mängel beseitigt. Das Spielhaus soll aus einem maßlich aufeinander abgestimmten Grundsortiment nur weniger verschiedener Elemente aufbaubar sein, eine große Stabilität besitzen, beständig von den Kindern wiederaufbaubar und demontierbar sein und eine vielseitige spielerische Betätigung zulassen.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die Seitenwänae des Spielhauses aus brettähnlichen Längselementen und die Stirnwände aus Sprossen bestehen, wobei die Längselemente und die Sprossen mittels Zapfen über Durchgangsbohrungen in den jeweiligen Eckstützen miteinander verbunden sind. Dabei ist jede zweite Durchgangsbohrung, der in Reihe übereinander angeordneten Bohrungen der Eckstütze fluchtend mit einer Durchgangsbohrung eines Längselementes aufeinander angeordnet und beide nehmen gemeinsam einen am Sprossenende sich befindenden Zapfen auf, der mit mindestens zwei, im Abstand der Dicke eines Längselementes ausgebildeten Ringnuten und einem Anschlag an der Übergangsstelle von der Sprosse zum Zapfen versehen ist, wobei die freie Seite der Eckstütze am Anschlag und die freie Seite des Längselementes am Anfang der ersten Ringnut anliegt.
Ein E-förmiges ausgespartes Sicherungsteil ist in die übereinanderliegenden Ringnuten zweier Zapfen eingeschoben und mittels eines von innen spreizenden Steckbolzens, der durch die übereinanderliegenden Durchgangsbohrungen des Sicherungsteils und der Eckstütze verläuft, fixiert. Die zwei gegenüberliegenden, durch Längselemente gebildeten Seitenwände sind durch horizontal verlaufende Dachelemente miteinander verbunden, wobei im jeweiligen Endbereich der Dachelemente Nuten ausgebildet sind, deren Breite der Stärke einos Längselementes entspricht und deren Tiefe so abgestimmt ist, daß die verbleibende Stärke des Dachelementes dem Abstand zwischen zwei Längselementen und somit dem Durchmesser der Durchgangsbohrung entspricht. Durch diese Ausbildung ist es möglich, die Dachelemente an beliebigen Stellen zwischen den Längselementon einzubauen, so daß sie gegen zufälliges Abnehmen bzw. Herunterfallen gesichert sind. Zweckmäßigerweise ist in der Mitte einer durch die Längselemente gebildeten Seitenwand eine den Eckstützen ähnelnde Mittelstütze angeordnet, die über Zapfen bzw. über von innen spreizende Steckbolzen mit den Längselementen verbunden ist. Die Längselemente können mit Ausnahme eines Teils von etwa 30% durch Längselemente mit etwa halber Länge ersetzt werden, um Öffnungen, die als Türen oder Fenster dienen zu schaffen. Anstelle der Längselemente sind an den jeweiligen freien Stellen der Eckstütze zur Gewährleistung eines sicheren Haltens der Sprossen mit dem Sicherungsteil kurze Brettstücke mit Durchgangsbohrungen für Steckbolzen angebracht.
Zwischen der ersten und der zweiten Ringnut je eines Zapfens der EckstiUze und je eines Zapfens der Mittelstütze sind zwei Diagonalelemente anbaubar, welche zur Erhöhung der Stabilität des Spiolhauses vorteilhafterweise gegenläufig zueinander ausgerichtet sind. In der jeweiligen zweiten Ringnut ist analog der jeweiligen ersten Ringnut ein „E'-förmiges Sicherungsteil angeordnet und befestigt
Weiterhin ist es möglich, Längselemente als Maltafel auszubilden, wobei dann auf die Diagonalelemente verzichtet werden kann.
Ausführungsbeispiel
Eine zweckmäßige Form der Realisierung der Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1: ein Spialriaus in vereinfachter Darstellung, Fig. 2: eine Einzelheit der zu verbindenden Elemente (Seitenansicht der Einzelheit A von Fig. 1), Fig. 3: eine Einzelheit der zu verbindenden Elemente (Seitenansicht der Einzelheit B von Fig. 1), Fig.4: eine Sprosse mit Zapfen, Fig. 5: einen von innen spreizenden Steckbolzen, Fig. 6: einen von einer Sprosse unabhängig ausgebildeten Zapfen, Fig. 7: ein „EMörmig ausgebildetes Sicherungsteil, Fig. 8: eine vereinfachte Darstellung eines zur Hälfte mit Stoff bespannten Satteldaches.
An den Eckstützen 3 sind in Reihe übereinander und im gleichen Abstand zueinander Durchgangsbohrungen ausgebildet. Beginnend von der untersten nimmt jede weitere zweite Durchgangsbohrung einen Zapfen 1.1, der mit zwei Ringnuten ausgebildet ist bis zu dem durch die Sprossen gebildeten Anschlag auf, wodurch jeweils zwischen zwei in Querrichtung fluchtend gegenüberstehende Eckstützen 3 eine aus Sprossen gebildete Spielhauswand entsteht. Im rechten Winkel zu den Sprossen 1 ist auf jedem Zapfen 1.1 ein horizontal ausgerichtetes Längselement 4,5 bzw. Brettstück 11 angeordnet, welches an der Eckstütze 3 und mit seiner freien Seite am Anfang der ersten Ringnut anliegt.
Die kurzen Brettstücke 11 haben die Funktion eines Distanzstückes. Die Längselemente sind in zwei verschiedenen Längen ausgebildet. Die langen Längselemente 4 verbinden zwei in Längsrichtung fluchtend gegenüberstehende Eckstützen 3 und besitzen mittig eine zusätzliche Durchgangsbohrung zum Anschluß an eine Mittelstütze 9. Die kürzeren Längselemente 5 verbinden eine Eckstütze 3 mit einer Mittelstütze 9, wobei diese mit von den Sprossen unabhängigen Zapfen 10, welche mit zwei im Abstand der Brettdicke eines Diagonalelementes 8 versehenen Ringnuten und mit einem Anschlag ausgebildet sind, übe 'die
jeweiligen Durchgangsbohrungen mit den Längselementen 4,5 verbunden ist. Die Länge der Brettelemente 11 ist gleich der Breite einer Eckstütze. Die Arretierung der Längselemente 4,5 bzw. der Brettelemente 11 erfolgt durch ein „E"-förmig ausgespartes Sicherungsteil, das einerseits an den Elementen 4,5 und 11 anliegt und mit den Aussparungen in je zwo! flujhtend übereinander angeordnete Ringnuten der Zapfen eingeschoben ist. Mittig zwischen den Aussparungen befindet sich eine Durchgangsbohrung, die mit einer freien Durchgangsbohrung der Eckstütze bzw. Mittelstütze fluchtet u~.J durch die sie mit einen von innen spreizenden Steckbolzen 6 aufnimmt.
Die brettförmigen Dachelemente 2 weisen an ihren beiden Enden jeweils eine Quernut in der Breite der Dicke der Längselemente auf, wobei die verbleibende Materialdicke dem Abstand zweier Längselemente 5 untereinander entspricht. Anstelle der Nut kann auch ein Absatz eingearbeitet sein. Die Dachelemente sind mit der Nut bzw. dem Absatz auf die Längselemente aufgeschoben, wobei das darüberliegende Längselement sie gegen Herabfallen sichert. Zwischen Eckstütze 3 und Mittelstütze 9 sind auf den durch die Längselemente 4,5 gebildeten Seitenwänden jeweils zwei gegenläufig ausgerichtete Diagonalelemente 8 angeordnet, die analog zu der Verbindung Eckstütze/Längselement mit ihren Partnern verbunden sind und ebenso mit dem „E"-förmigen Sicherungsteil 7 gesichert sind.
Für die Realisierung der Erfindung ist es notwendig, daß jede durch Sprossen gebildete Stirnfläche durch zwei Eckstützen 3 mit jeweils neunzehn Durchgangsbohrungen und aus zehn Sprossen 1 mit je einem Zapfen 1.1 an ihren beiden Enden ausgebildet wird. Für die Rückseite des Hauses werden zehn Längselemente 4, eine Mittelstütze 9 mit siebzehn Durchgangsbohrungen, acht Zapfen 10, fünfzehn von innen spreizende Steckbolzen 6, vier Diagonalelemente 8 sowie zwanzig Sicherungsteile 7 benötigt. Für die Vorderseite werden drei lange Längselemente 4, sieben kürzere Längselemente 5 und sieben Brettstücke 11, sowie acht sprossenunabhängige Zapfen 10, fünfzehn von innen spreizende Steckbolzen 6, zwei Diagonalelemente 8 und siebzehn Sicherungsteile 7 benötigt. Für die Dachfläche werden vierzehn Dachulemente 2 benötigt. In Erweiterung dieser Grundvariante kann anstelle der sieben kürzeren Längselemente eine als Maltafel ausgebildete Wand auf die Zapfen 1.1,10 gesteckt und analog der Längselemente gesichert werden.
Gemäß Fig.8 ist eine Ergänzung durch ein zusätzliches Satteldach möglich.
Zu diesem Zweck wird auf jeder der oberon vier Sprossenzapfen 1.1 ein Diagonalelement 8 aufgesteckt und in analoger Weise zu den Längselementen arretiert. Die Diagonalelemente der Vorderseite sind mit den jeweils parallel liegenden Diagonalelement der Rückseite über eine Sprosse 1 verbunden, wobei die zugehörigen Zapfen 1.1 seitenweise durch zwei mit ihren Aussparungen gegenläufig angeordneten und in die beiden Ringnuten eingreifenden Sicherungsteilen 7 verbunden sind. Die „EMörmigen Sicherungsteile 7 sind mittels eines von innen spreizenden Steckbolzens 7, der durch die übereinanderliegenden Durchgangsbohrungen verläuft gesichert.
Die oberste Sprosse der Seitenwand und die entsprechende Sprosse des Daches nehmen die Schlaufen der Stoff bespannung 12 auf. Durch die maßlich aufeinander abgestimmten Bauelemente ist das Spielhaus immer wieder zusammenbaubar und zerlegbar. Außerdem ist es von den Kindern zu weiteren spielerischen Aktivitäten, wie Bekriechen und Beklettern, nutzbar. Es besteht auch die Möglichkeit, durch verschiedene Stoffelemente Ergänzungen vorzunehmen, so daß auch hierdurch die schöpferische Phantasie der Kinder beim Spiel weJerentwickelt wird.

Claims (1)

  1. Spielhaus, insbesondere zur Nutzung von innen und außen durch spielerische Aktivitäten von Kindern, aus Einzelteilen zusammenbaubar und zerlegbar ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils Längselemente (4,5) und Sprossen zueinander angeordnet sind und über jeweils eine mit einer in Reihe übereinanderliegenden Durchgangubohrungen versehenen Eckstütze (3) in Wirkverbindung stehen, wobei die Durchgangsbohrungen an den Enden der Längselemente und die Bohrungen der Eckstütze gemeinsam einen am Sprossenende ausgebildeten Zapfen (1.1) aufnehmen, der mit einem Anschlag in Richtung der Sprosse und zum freien Ende hin im Abstand zueinander angeordneten Ringnuten ausgebildet ist und bei dem die Eckstütze am Anschlag und die freie Seite des Längselementes am Anfang der ersten Ringnut anliegt, wobei jeweils zwei dieser Zapfen durch ein „E"-förmig ausgebildetes Sicherungsteil (7), das in zwei fluchtend übereinanderliegende Ringnuten der Zapfen eingeschoben ist und über seine mittig angeordnete Durchgangsbohrung gemeinsam mit einer freien Durchgangsbohrung der Eckstütze einen von innen spreizenden Steckbolzen aufnimmt, in ihrer Stellung gehalten werden und daß die brettförmigen Dachelemente (2) an ihren beiden Enden Nuten aufweisen, deren Breite der Dicke eines Längselementes entspricht und deren Tiefe so abgestimmt ist, daß die verbleibende Stärke des Dachelementes dem Abstand zwischen zwei Längselementen und somit dem Durchmesser der Durchgangsbohrung entspricht, und mit den Nuten auf die Längselemente aufgeschoben werden und mit dem darüberliegenden Längselement gesichert werden.
    Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
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