DE20106860U1 - Zerlegbares Schlafsofa - Google Patents
Zerlegbares SchlafsofaInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/36—Supports for the head or the back
- A47C7/40—Supports for the head or the back for the back
- A47C7/42—Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/13—Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward
- A47C17/136—Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with a single seat cushion
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- Health & Medical Sciences (AREA)
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Description
Otto Schlüter GmbH & Co. KG möbeldesign +produktion,
Am Georgschacht 13, 31655 Stadthagen
Am Georgschacht 13, 31655 Stadthagen
Zerlegbares Schlafsofa
Die Erfindung betrifft ein Schlafsofa mit einem Sitzteil, einem Rückenteil und zwei Armlehnen. Das Sitzteil kann dabei in eine Sitzstellung zum Sitzen auf dem Schlafsofa und in eine Liegestellung zum Liegen nach Art eines Bettes oder einer Liege überführt werden.
Ein solches Schlafsofa ist bekannt und befindet sich in vielfältiger Form im Einsatz. Nachteilig ist hieran jedoch, daß solche Sofas zum Teil recht umständlich und mit komplizierten Werkzeugen aufbaubar sind oder daß ihre Stabilität nicht immer ausreicht, einen angemessenen Sitz- und Liegekomfort zu gewährleisten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein Schlafsofa der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß es möglichst einfach und vor-
zugsweise ohne Zuhilfnahme zusätzlicher Werkzeuge montierbar ist. Dabei sollte das Sofa zudem im aufgebauten Zustand, also im Sitz- und/oder Liegezustand, eine ausreichende Stabilität zur Sicherung des Sitz- und/oder Liegekomforts besitzen.
Die Aufgabe wird bei einem Sofa der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß eine Befestigungseinrichtung zum abnehmbaren Befestigen des Rückenteils an einer zugeordneten Armlehne vorgesehen ist.
Da das Rückenteil maßgeblich zur Stabilität des Sofas beiträgt, ist ein solches Schlafsofa nicht nur leicht aufbaubar, sondern besitzt auch eine hinreichende Stabilität zur Sicherung des Sitz- und Liegekomforts.
Bevorzugt ist es dabei, wenn das Rückenteil im zusammengesetzten Zustand des Schlafsofas nur an den Armlehnen befestigt ist. Auf diese Weise kann die Zahl der Befestigungspunkte vorteilhaft gering bleiben, so daß das Aufbauen des Sofas besonders leicht möglich ist.
Vorzugsweise umfaßt die Befestigungseinrichtung zumindest ein Steckteil und eine an das Steckteil angepaßte Steckaufnahme. Das Herstellen von Steckverbindungen aus einem Steckteil und einer daran angepaßten Steckaufnahme ist auch für ungeübte Personen unmittelbar verständlich und leicht durchführbar. Zudem können Steckteile und Steckaufnähme so ausgestaltet sein, daß zum Herstellen der Befestigung, also zum Einführen des Steckteils in die Steckaufnahme, keine zusätzlichen Werkzeuge benötigt werden. Auf diese Weise wird das Aufbauen eines solchen Schlafsofas weiter vereinfacht.
Dabei ist es bevorzugt, wenn das Steckteil der Befestigungseinrichtung am Rückenteil und die Steckaufnahme an der zugeordneten Armlehne befestigt ist.
In diesem Fall ist es bevorzugt, wenn das Steckteil durch das Eigengewicht des Rückenteils in der Sitz- und/oder Liegeposition des Schlafsofas in der Steckaufnahme gesichert ist. Da das Gewicht des Sofa-Rückenteils gewöhnlich erheblich größer ist als das der Armlehnen wird auf diese Weise besonders einfach eine hohe Stabilität der Verbindung von Rückenteil und Armlehne erreicht.
Bevorzugt ist ferner ein Schlafsofa, bei dem zur Befestigung des Rückenteils an der zugeordneten Armlehne zwei Befestigungseinrichtungen vorhanden sind. Auf diese Weise kann die Stabilität der Befestigung des Rückenteils an der Armlehne weiter
verbessert werden. Wenn die beiden Befestigungseinrichtungen aufeinander abgestimmt ausgerichtet sind, ist es für den Benutzer, der das Schlafsofa aufbaut, besonders einfach, beide Befestigungen gleichzeitig herzustellen.
Das Schlafsofa kann eine Armlehnenbefestigung zum abnehmbaren Befestigen einer Armlehne am Sitzteil umfassen.
Dabei ist ein solches Schlafsofa bevorzugt, bei dem die Armlehnenbefestigung jeweils Mittel zum Herstellen einer steckbaren Verbindung zum Befestigen der Armlehne am Sitzteil aufweist.
Das Sitzteil und die zugeordnete Armlehne können jeweils eine Tragleiste und eine Aufliegeleiste umfassen, die einander beim Herstellen der Steckverbindung berühren. Auf diese Weise kann mit einfachsten Mitteln eine zusätzliche Stabilität der steckbaren Verbindung von Armlehne und Sitzteil erreicht werden. Außerdem wird durch die Trag- und Aufliegeleiste die Ausrichtung der Amlehne am Sitzteil vorteilhaft erleichtert.
Zweckmäßigerweise umfaßt die steckbare Verbindung Mittel zum Herstellen einer Schraubverbindung. Das Herstellen von Schraubverbindungen ist auch für Ungeübte sehr leicht möglich.
Dabei weisen die Mittel zur Herstellen der Schraubverbindung bevorzugt eine Flügelmutter auf. Flügelmuttern erlauben es nämlich, auch ohne Verwendung von Werkzeugen eine Schraubverbindung zum Befestigen von Armlehne und Sitzteil herzustellen. Dies vereinfacht das Aufbauen eines solchen Sofas.
Zweckmäßigerweise umfassen die Mittel zum Herstellen einer Schraubverbindung eine Einschlagmutter. Mit einer Einschlagmutter läßt sich auf vorteilhaft einfache Weise ein Widerlager herstellen, wodurch das Herstellen der Schraubverbindung vorteilhaft unterstützt wird.
Außerdem kann sich der Gewindebolzen der Schraubverbindung im zusammengesetzten Zustand des Schlafsofas im wesentlichen senkrecht zu dessen Aufstellebene erstrecken. Auf diese Weise ist das Anbringen der Armlehne am Sitzteil vorteilhaft vereinfacht, da die Armlehne gegenüber dem Sitzteil nicht verkantet werden muß.
-Ar-
Ferner ist ein Schlafsofa bevorzugt, bei dem das Sitzteil eine Unterfederung, einen Obersitzrahmen, einen Untersitzrahmen, einen Auszugfuß und Mittel zum Aufziehen des Sitzrahmens zum Herstellen einer Schlafsofa-Liegefläche umfaßt. Die Herstellung und Verwendung dieser Bestandteile eines Schlaf sofas sind seit langem bekannt. Der Fachmann kann daher leicht eine solche Ausgestaltung dieser Bestandteile wählen, die zum Schlafsofa kompatibel ist.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Schlafsofas im montierten
Zustand;
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des Schlafsofas nach Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Anbringens eines Rückenteils an
einer Armlehne;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines Schlafsofas nach Fig. 1;
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Schlafsofas nach Fig. 4 mit
zusätzlicher Auszugsmechanik in Sitzstellung; und
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht des Schlafsofas nach Fig. 5 in
Liegestellung.
Das Schlafsofa 1 weist in dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel einen Sitzrahmen 30 mit Füßen, zwei Armlehnen 10, 10' und ein Rückenteil 20 auf. Der Sitzrahmen 30 umfaßt eine Unterfederung 31 zur Verbesserung des Sitzkomforts eines auf dem Sitzrahmen aufzulegenden Sitzpolsters (nicht dargestellt).
Der Sitzrahmen 30 weist an seinen beiden Schmalseiten jeweils eine Aufliegeleiste 35 auf. In jeder der beiden Aufliegeleisten 35 sind jeweils zwei Einschlagmuttern 39 befestigt. Die Einschlagmuttern 39 besitzen Gewindebolzen 36. Diese erstrekken sich im wesentlichen senkrecht zur Erstreckungsebene des Sitzrahmens 30, der die Aufstellebene des Sofas 1 definiert.
-5-
Die Armlehnen 10, 10' besitzen auf ihrer dem Sitzrahmen 30 zugewandten Seite jeweils eine Tragleiste 1 5. Jede der Tragleisten 15 umfaßt zwei Bohrungen 16 zum Hindurchstecken der Gewindebolzen 36 des Sitzrahmens 30 (s. Fig. 5, nur für eine Tragleiste 15 dargestellt). Auf ihrer im aufgebauten Zustand dem Rückenteil 20 zugewandten Seite sind die Armlehnen 10, 10' jeweils mit zwei im wesentlichen senkrecht untereinander angeordneten Steckaufnahmen 12, 12' versehen.
Der Rücken 20 weist an den einander gegenüberliegenden Schmalseiten jeweils zwei Steckteile 22, 22' zum Eingreifen in die daran angepaßten Steckaufnahmen 12, 12'der Armlehnen 10, 10'auf.
Der Sitzrahmen 30 umfaßt in einer weiteren Ausbaustufe (siehe Fig. 5 und 6) einen Obersitzrahmen 40, wobei ein Auszugfuß 49 zum Abstützen des Obersitzrahmens 40 im ausgezogenen Zustand vorgesehen ist. Über eine Vollauszugmechanik 48 ist der Obersitzrahmen 40 mit dem Sitzrahmen 30 verbunden.
Die Steckteile 22, 22' sind stift- oder rohrförmige Vorsprünge, die sich im wesentlichen in Erstreckungsrichtung der Schmalkante des Rückens 20, also im wesentlichen senkrecht zur Aufstellebene des Schafsofas 1, nach unten erstrecken. Die Steckaufnahmen 12, 12' sind nach oben offene Hülsen, Klammern, Röhren oder Ringe, deren innere Ausnehmung in Form und Größe an die jeweils zugeordneten Steckteile 22, 22' angepaßt sind.
Die Steckteile 22, 22' können ein freies Ende aufweisen und sich jeweils zu diesem freien Ende hin konisch verjüngen. Die Steckaufnahmen 12, 12' können dann so an die Steckteile 22, 22' angepaßt sein, daß sie diese formschlüssig aufnehmen können. Durch das Eigengewicht des Rückens 20 werden dann die Steckteile 22, 22' in den Steckaufnahmen 12, 12' gesichert.
Die Steckteile 22, 22' können auch ein abgewinkeltes Ende mit einem Abschnitt zur Auflage auf den Steckaufnahmen 12, 12' aufweisen. In diesem Falle wird das Gewicht des Rückens 20 über den Auflageabschnitt der Steckteile 22, 22' auf die Steckaufnahmen 12, 12' übertragen. Auch in diesem Fall sichert das Gewicht des Rückens 20 die Verankerung der Steckteile 22, 22' in den jeweils zugeordneten Steckaufnahmen 12, 12'.
Zum Aufbau des erfindungsgemäßen Schlafsofas werden zunächst die Armlehnen 10, 10' mit dem Sitzrahmen 30 verbunden. Dazu werden die Armlehnen 10, 10'
-6-
zunächst so auf dem Sitzrahmen 30 ausgerichtet, daß die Tragleisten 15 der Armlehnen 10, 10' jeweils zu einer zugeordneten Aufliegeleiste 35 des Sitzrahmens 30 weisen. Der Sitzrahmen 30 wird dann auf seiner zur jeweils anzubauenden Armlehne 10, 10'weisenden Seite angehoben. Die jeweilige Armlehne 10, 10' wird so unter den angehobenen Sitzrahmen 30 geschoben, bis ihre Tragleiste 15 zur Aufliegeleiste 35 so ausgerichtet ist, daß die Bohrungen 16 unter den Gewindebolzen 36 fluchtend angeordnet sind. Durch Absenken des Sitzrahmens 30 werden die Gewindebolzen 36 durch die Bohrungen 16 hindurchgeführt. Über das freie Ende der Gewindebolzen 36 wird jeweils eine Flügelmutter 19 geschraubt. Dies kann ohne Verwendung von Werkzeugen erfolgen. Die Flügelmutter 19 wird auf dem Gewindebolzen 36 angezogen, wodurch die jeweilige Armlehne 10, 10' am Sitzrahmen 30 gesichert wird.
Zum Einbau des Rückenteils 20 werden die Armlehnen 10, 10' und das Rückenteil 20 so aufeinander ausgerichtet, daß die Steckteile 22, 22' zu den für ihre jeweilige Aufnahme angepaßten Steckaufnahmen 12,1 2' weisen. Anschließend werden die Steckteile 22, 22' in die jeweils zugeordneten Steckaufnahmen 12, 12' eingeführt (siehe Fig. 3). Unter dem Eigengewicht des Rückenteils 20 wird der Rücken in der Befestigungseinrichtung aus Steckteilen 22, 22' und zugeordneten Steckaufnahmen 12, 12' gesichert. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rücken 20 nur an den Armlehnen 10, 10' befestigt. Es können jedoch auch zusätzliche Mittel vorgesehen sein, um den Rücken 20 an weiteren Elementen des Schlafsofas, insbesondere auch am Sitzrahmen 30, zu befestigen.
Claims (14)
1. Schlafsofa (1), umfassend ein Sitzteil (30), ein Rückenteil (20) und zwei Armlehnen (10, 10'), gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung zum abnehmbaren Befestigen des Rückenteils (20) an einer zugeordneten Armlehne (10, 10').
2. Schlafsofa nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil im zusammengesetzten Zustand des Schlafsofas (1) nur an den Armlehnen (10, 10') befestigt ist.
3. Schlafsofa nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung zumindest ein Steckteil (22) und eine an das Steckteil angepaßte Steckaufnahme (12) umfaßt.
4. Schlafsofa nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckteil (22) der Befestigungseinrichtung am Rückenteil (20) und die Steckaufnahme (12) an der zugeordneten Armlehne (10, 10') befestigt ist.
5. Schlafsofa nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckteil (22) durch das Eigengewicht des Rückenteils (20) in der Sitz- und/oder Liegeposition des Schlafsofas (1) in der Steckaufnahme (12) gesichert ist.
6. Schlafsofa nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Rückenteils (20) an der zugeordneten Armlehne (10, 10') zwei Befestigungseinrichtungen vorhanden sind.
7. Schlafsofa nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Armlehnenbefestigung zum abnehmbaren Befestigen einer Armlehne (10, 10') am Sitzteil.
8. Schlafsofa nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Armlehnenbefestigung jeweils Mittel zum Herstellen einer steckbaren Verbindung (15, 35, 16, 36, 19, 39) zum Befestigen der Armlehne am Sitzteil umfaßt.
9. Schlafsofa nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil und die zugeordnete Armlehne jeweils eine Tragleiste (15) und eine Aufliegeleiste (35) umfassen, die einander beim Herstellen der Steckverbindung berühren.
10. Schlafsofa nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbare Verbindung Mittel (16, 36) zum Herstellen einer Schraubverbindung umfaßt.
11. Schlafsofa nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (16, 36) zum Herstellen der Schraubverbindung eine Flügelmutter (19) umfassen.
12. Schlafsofa nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (16, 36) zum Herstellen einer Schraubverbindung eine Einschlagmutter (39) umfassen.
13. Schlafsofa nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Gewindebolzen (36) der Schraubverbindung im zusammengesetzten Zustand des Schlafsofas (1) im wesentlichen senkrecht zu dessen Aufstellebene erstreckt.
14. Schlafsofa nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil (30) eine Unterfederung (31), einen Obersitzrahmen (40), einen Untersitzrahmen (45), einen Auszugfuß (49) und Mittel (48) zum Aufziehen des Sitzrahmens (30) zum Herstellen einer Schlafsofa-Liegefläche umfaßt.
Priority Applications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20106860U Expired - Lifetime DE20106860U1 (de) | 2001-01-12 | 2001-04-24 | Zerlegbares Schlafsofa |
Country Status (1)
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-
2001
- 2001-04-24 DE DE20106860U patent/DE20106860U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20041103 |