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DE20106702U1 - Haltevorrichtung für die Welle einer Elektrobohrmaschine - Google Patents

Haltevorrichtung für die Welle einer Elektrobohrmaschine

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Publication number
DE20106702U1
DE20106702U1 DE20106702U DE20106702U DE20106702U1 DE 20106702 U1 DE20106702 U1 DE 20106702U1 DE 20106702 U DE20106702 U DE 20106702U DE 20106702 U DE20106702 U DE 20106702U DE 20106702 U1 DE20106702 U1 DE 20106702U1
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DE
Germany
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hole
holding device
wedge
output shaft
projections
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20106702U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHUNG LEE HSIN CHIH
Original Assignee
CHUNG LEE HSIN CHIH
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Publication date
Application filed by CHUNG LEE HSIN CHIH filed Critical CHUNG LEE HSIN CHIH
Priority to DE20106702U priority Critical patent/DE20106702U1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/001Gearings, speed selectors, clutches or the like specially adapted for rotary tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

HALTEVORRICHTUNG FÜR DIE WELLE EINER ELEKTROBOHRMASCHINE
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für die Welle einer Elektrobohrmaschine
Ein elektrisches Werkzeug, wie beispielsweise eine Elektrobohrmaschine, wird normalerweise mit einer elektrischen externen Stromversorgung oder einem wiederaufladbaren Akku betrieben. Ungeachtet dessen, mit welcher Art Stromversorgung die Elektrobohrmaschine betrieben wird, ist die Elektrobohrmaschine jedoch unbrauchbar, wenn die Stromversorgung aufgrund eines Stromausfalls oder eines Batteriedefekts unterbrochen ist. Selbst bei einer Unterbrechung der Stromversorgung muss die Arbeitsperson jedoch auf irgendeine Art und Weise ihren Terminplan einhalten. In einer derartigen Situation muss die Arbeitsperson die Bohrmaschine manuell betätigen. Da das Antriebsrad der Motorwelle direkt in eine Getriebeeinheit greift und die Getriebeeinheit somit mit dem Antriebsrad verbunden ist, wird beim manuellen Betätigen der Bohrmaschine die Motorwelle gleichzeitig mit dem Antriebsrad angetrieben, wodurch es unmöglich wird, dass das an dem vorderen Element der Bohrmaschine montierte Bohrer- oder Schraubendreherelement seinen Zweck erfüllt.
Überdies muss die Arbeitsperson beim Wechseln des Bohrers der Elektrobohrmaschine einen Bohrfutterschlüssel verwenden, um das Bohrfutter drehen zu können, das mit der Abtriebswelle der Elektrobohrmaschine direkt verbunden ist, so dass die Arbeitsperson eine Hand benötigt, um den Kopf des Bohrfutters festzuhalten und die andere Hand den Bohrfutterschlüssel drehen muss, was für die Arbeitsperson sehr unkomfortabel ist.
Primäre Aufgabe der Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung für eine Elektrobohrmaschine vorzusehen, mit der obige Nachteile eliminiert werden.
Gemäß der £rf,ij?durig ermö.gli,chi;. dj,£. Haltevorrichtung ein
Sperren der Bohrmaschinenwelle, so dass bei einer Unterbrechung der Stromversorgung die Bohrmaschine manuell eingesetzt werden kann.
Gemäß der Erfindung weist die Haltevorrichtung eine Mehrzahl von Bremsbacken auf, die wahlweise durch eine Antriebsscheibe bewegt werden, so dass bei einer Unterbrechung der Stromversorgung die Bremsbacken durch einen Nocken bewegt werden, der durch eine Abtriebswelle betätigt wird, um die Welle der Bohrmaschine zu sperren.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung weisen die Außenflächen der Bremsbacken eine Musterung auf, so dass beim Anliegen der Bremsbacken an der Innenfläche des Gehäuses zur Aufnahme der Bremsbacken die Reibungskraft zwischen den Bremsschuhen und der Innenfläche des Gehäuses vergrößert wird, um so eine gute Bremswirkung der Abtriebswelle der Bohrmaschine vorzusehen.
Die Erfindung wird nun im folgenden mit Bezug auf die beigefügte'Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung;
- Fig. 2 einen Querschnitt der zusammengesetzten Haltevorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 3 einen Querschnitt der Haltevorrichtung entlang der Linie A-A aus Figur 2; und
- Fig. 4 eine Seitenansicht, die den Einsatz der Bremsbacken und deren Bewegung beim Rotieren der Abtriebswelle veranschaulicht.
Mit Bezug auf die Figuren 1 und 2 ist eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung gezeigt, die ein Gehäuse 1, eine Abtriebswelle 2, Bremsbacken 3, eine Antriebsscheibe 4 und einen Nocken 5 aufweist.
Das Gehäuse 1 hat ein zentral ausgerichtetes Durchgangsloch 11 und eine an der Innenfläche des Durchgangsloches 11 ausgebildete Reliefmusterung.
Die Abtriebswelle 2 ist innerhalb des Gehäuses drehbar aufgenommen und hat einen Stumpfabschnitt 21. Auf dem Stumpfabschnitt 21 ist der Nocken 5 fest aufgenommen, um so zusammen mit der Äbtriebswelle 2 zu rotieren, wobei der Nocken ein dem Stumpfabschnitt 21 entsprechendes Loch 51, mehrere am Außenumfang des Nockens ausgebildete Randvorsprünge, sowie mehrere Vertiefungen 53 aufweist, die zwischen zwei benachbarten Randvorsprüngen 52 ausgebildet sind.
Die Bremsbacken 3 sind bogenförmig und derart in dem Durchgangsloch 11 des Gehäuses 1 aufgenommen, dass die einzelnen Außenumfangsränder der Bremsbacken 3 eine im Wesentlichen zu dem Innenumfang des Durchgangsloches 11 entsprechende Kontur bilden. Jede Bremsbacke 3 hat zwei keilförmige Vorsprünge 31, die jeweils an gegenüberliegenden Enden der Bremsbacke 3 ausgebildet sind, um den zwei benachbarten Vertiefungen 53 des Nocken 5 zu entsprechen, sowie einen zwischen den zwei keilförmigen Vorsprüngen 31 ausgebildeten Fortsatz 32. Die Bremsbacke 3 hat überdies ein zweites Reliefmuster 33, das entsprechend dem ersten Reliefmuster 110 am Außenumfang der Bremsbacke ausgebildet ist.
Die Antriebsscheibe 4 ist vorgesehen, um die Abtriebswelle für eine Drehung anzutreiben, wobei die Antriebsscheibe einen kreisförmigen Vorsprung 41 mit langgestreckten Anschlägen 411, die sich einstückig von dem kreisförmigen Vorsprung 41 erstrecken, ein zentrales Loch 42, das entsprechend dem Stumpfabschnitt 21 der Abtriebswelle 2 vorgesehen ist, einen Halsabschnitt 421, der an einem mittleren Abschnitt der das Zentralloch 42 definierenden Seitenwand ausgebildet ist, einen ausgeschnittenen Bereich 422, der an beiden Enden des Halsabschnittes 421 vorgesehen ist, sowie mehrere Stifte 43 aufweist, #die„auf. der gegenüberlie.ge.nd.e.n S.ei,te. des
kreisförmigen Vorsprungs 41 ausgebildet sind, um mit der Getriebeeinheit (nicht gezeigt) zusammengesetzt werden zu können. Es ist zu beachten, dass die Länge eines jeden langgestreckten Anschlags 411 geringer als ein Abstand zwischen zwei keilförmigen Vorsprüngen 31 ist.
Wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt, erstreckt sich im zusammengebauten Zustand der Stumpfabschnitt 21 der Abtriebswelle 2 durch das Loch 51 des Nocken 5 und das zentrale Loch 42 der Antriebsscheibe hindurch. Nachdem die Bremsbacken 3 in dem Durchgangsloch 11 des Gehäuses 1 aufgenommen sind, ist jeder langgestreckte Anschlag zwischen zwei keilförmigen Vorsprüngen 31 einer jeden Bremsbacke 3 aufgenommen. Des Weiteren ist der Bewegungswinkel des Stumpfabschnitts 21 der Abtriebswelle innerhalb der zwei ausgeschnittenen Bereiche 422 größer als der Bewegungswinkel des langgestreckten Anschlags 411 zwischen zwei keilförmigen Vorsprüngen 31 der Bremsbacke Mit dieser Anordnung ermöglicht die Drehung der Antriebsscheibe 4, dass die langgestreckten Anschläge zuerst mit den keilförmigen Vorsprüngen 31 in Eingriff gelangen.
Wenn nun die Antriebsscheibe 4 gedreht wird, begrenzen die zwei Enden des langgestreckten Anschlags 411 die Bewegung der Bremsbacke 3, weil die zwei Enden des langgestreckten Anschlags 411 nahe an den zwei keilförmigen Vorsprüngen der Bremsbacke 3 liegen, so dass der jeweilige Außenumfang einer jeden Bremsbacke nicht mit dem Außenumfang des Durchgangsloch 11 des Gehäuses 1 im Eingriff steht. Folglich rotieren die Abtriebswelle 2, die Bremsbacken 3 und der Nocken 5 gleichzeitig aufgrund der Rotation der Antriebsscheibe 4.
Bei einer Unterbrechung der Stromversorgung und einem manuellen Einsatz der Elektrobohrmaschine treibt die Abtriebswelle 2 den Nocken zu einer Drehung an. Die Randvorsprünge 52 drücken auf die Fortsätze 32 der Bremsbacken 3&Lgr;> soitdass die^Bremsba.ck.en.,3 n,agh .außen bewegt
werden, um mit dem Umfang des Durchgangslochs 11 in Eingriff zu geraten. Das bedeutet, dass das zweite Reliefmuster 33 in das erste Reliefmuster 110 des Gehäuses 1 eingreift (wie das insbesondere in Figur 4 gezeigt ist), um eine Sperrwirkung der Antriebsscheibe 4 vorzusehen. Dadurch kann die Elektrobohrmaschine manuell eingesetzt werden.

Claims (5)

1. Haltevorrichtung für eine Elektrobohrmaschine, aufweisend:
ein hohles Gehäuse (1) mit einem sich darin hindurch erstreckenden Durchgangsloch (11);
eine in dem Durchgangsloch (11) drehbar aufgenommene Abtriebswelle (2), die an ihrem distalen Ende einen Stumpfabschnitt (21) aufweist, der sich von dem Durchgangsloch (11) des Gehäuses (1) nach außen erstreckt;
einen Nocken (5) mit einem entsprechend dem Stumpfabschnitt (21) vorgesehenen Loch (51), um mit der Abtriebswelle (2) zu rotieren, und mit am Außenumfang ausgebildeten Randvorsprüngen (52) und Vertiefungen (53), die jeweils zwischen zwei benachbarten Randvorsprüngen ausgebildet sind;
in dem Durchgangsloch (11) des Gehäuses (1) bewegbar aufgenommene Bremsbacken (3), die jeweils an zwei gegenüberliegenden Enden der Bremsbacke keilförmige Vorsprünge (31) aufweisen, um in zwei benachbarten Vertiefungen (52) des Nocken (5) aufgenommen zu werden, und einen zwischen den zwei keilförmigen Vorsprüngen (31) ausgebildeten Fortsatz (32), um wahlweise mit einem der Randvorsprünge (52) des Nocken (5) in Eingriff zu gelangen;
eine zum Antreiben der Abtriebswelle (2) vorgesehene Antriebsscheibe (4), die ein zentrales Loch (42), um den Stumpfabschnitt (21) darin aufzunehmen, einen kreisförmigen Vorsprung (41) mit langgestreckten Anschlägen (411), die jeweils zwischen zwei keilförmigen Vorsprüngen (31) einer der Bremsbacken (3) aufgenommen sind, um die Bewegung der Bremsbacken zu begrenzen, und Stifte (43) aufweist, die für den Eingriff mit einem Getriebe vorgesehen sind.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, wobei an dem das Durchgangsloch (11) des Gehäuses (1) definierenden Innenumfang ein erstes Reliefmuster (110) und an jedem Außenumfang einer Bremsbacke (3) ein dem ersten Reliefmuster (110) entsprechendes zweites Reliefmuster (33) vorgesehen ist, so dass bei einer Bewegung der Bremsbacken (3) durch Randvorsprünge (52) des Nocken (5) diese an dem Innenumfang des Durchgangslochs (11) anliegen, und durch den Eingriff zwischen dem ersten Reliefmuster (110) und dem zweiten Reliefmuster (33) eine Sperrwirkung der Antriebsscheibe hervorgerufen wird.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das zentrale Loch (42) einen Halsabschnitt (421) hat, der an einem mittelbaren Abschnitt des Lochs ausgebildet ist und zwei ausgeschnittene Bereiche (422) aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten des Halsabschnittes (421) ausgebildet sind, um dem Stumpfabschnitt (21) eine begrenzte Winkelbewegung zu ermöglichen.
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Länge eines jeden langgestreckten Anschlags (411) geringer als der Abstand zwischen zwei keilförmigen Vorsprüngen (31) ist.
5. Haltevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Winkelbewegung des Stumpfabschnitts (21) der Abtriebswelle (2) innerhalb der beiden Ausschnittsbereiche (422) größer als der Bewegungswinkel des langgestreckten Anschlags (411) zwischen zwei keilförmigen Vorsprüngen (31) der Bremsbacke ist.
DE20106702U 2001-04-18 2001-04-18 Haltevorrichtung für die Welle einer Elektrobohrmaschine Expired - Lifetime DE20106702U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010809

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040528

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070730

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090703

R071 Expiry of right
R082 Change of representative

Representative=s name: KANDLBINDER, MARKUS, DIPL.-PHYS., DE