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DE102006009976A1 - Radialverstellmechanismus zur Anwendung in einer Fahrzeugsitzbaugruppe - Google Patents

Radialverstellmechanismus zur Anwendung in einer Fahrzeugsitzbaugruppe Download PDF

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DE102006009976A1
DE102006009976A1 DE102006009976A DE102006009976A DE102006009976A1 DE 102006009976 A1 DE102006009976 A1 DE 102006009976A1 DE 102006009976 A DE102006009976 A DE 102006009976A DE 102006009976 A DE102006009976 A DE 102006009976A DE 102006009976 A1 DE102006009976 A1 DE 102006009976A1
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Wojciech Troy Smuk
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Faurecia Automotive Seating Canada Ltd
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Faurecia Automotive Seating Canada Ltd
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Abstract

Ein Radialverstellmechanismus 50 umfasst drehbare Scheibenelemente 52, 58, welche schwenkbar eine Fahrzeugsitzlehne 26 und ein Sitzpolster 22 miteinander verbinden. Eine Klinke 64 bildet eine Klinkenachse und ist zwischen einem Führungspaar 54, 54 an einem Scheibenelement 52 verschiebbar. Ein äußeres Ende der Klinke umfasst ein Zahnsegment 78, welches in einer Ringverzahnung 60 am anderen Scheibenelement 58 verrastbar ist. Ein Nocken 88 ist zwischen einer verrasteten und einer unverrasteten Position drehbar und besitzt eine zur Schwenkachse exzentrische Nockenfläche 94. In der Rastposition wirkt die Nockenfläche 94 mit einer Nockenlauffläche an der Klinke zusammen, wobei die Klinke allein durch den Nocken 88 an der Nockenlauffläche einen Eingriff bewirkt und die Klinkenachse sich in der Weise seitlich von einer Radialachse befindet, dass das Zahnsegment mit der Ringverzahnung verrastet ist und dass die Scheibenelemente gegen eine Drehung gesperrt sind. Bei der Entrastung wird das Zahnsegment aus der Ringverzahnung in der Weise zurückgezogen, dass die Scheibenelemente gedreht werden können.

Description

  • Anwendungsgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Fahrzeugsitzbaugruppen und insbesondere einen Radialversteller zur schwenkbaren Verbindung eines Sitzlehnenteiles mit einem Sitzpolsterteil einer Fahrzeugsitzbaugruppe.
  • Kraftfahrzeuge besitzen gewöhnlich Sitzbaugruppen, bei denen es möglich ist, die Sitzlehne selektiv um eine horizontale Schwenkachse innerhalb einer Reihe von im Wesentlichen aufrechten, besetzbaren Positionen zu verstellen, damit der Benutzer eine bevorzugte Sitzposition wählen kann. In der Vergangenheit haben sich Radialverstellmechanismen als eine effektive Form erwiesen, eine solche Verstellfunktion in Fahrzeugsitzbaugruppen zu gewährleisten. Die Vorteile der bekannten Radialverstellmechanismen bestehen darin, dass sie relativ kostengünstig herstellbar sind, dass ihre funktionellen Elemente im Wesentlichen umschlossen sind (was zu deren Zuverlässigkeit und Sicherheit führt) und dass sie in relativ klein gehaltene Gehäuse passen. Ein Radialverstellmechanismus des Standes der Technik ist in US-Patent 6 336 679 (von Smuk u. a.) beschrieben, das am 8. Januar 2002 erteilt wurde und welches durch Bezugnahme einbezogen werden soll.
  • Radialversteller für Fahrzeugsitze umfassen typischerweise feste und bewegliche Scheiben, wobei die feste Scheibe am Sitzpolster und die bewegliche Scheibe an der Sitzlehne befestigt ist. Im Allgemeinen ist beim Stand der Technik die bewegliche Scheibe durch die feste Scheibe drehbar gelagert und kann wahlweise relativ zu dieser verrastet werden. In typischer Weise greift, wenn sie verrastet sind, ein Zahnsegment an einer Sperrklinke, welche in der festen Scheibe gelagert ist, sicher in eine entsprechende Ringverzahnung ein, welche an der beweglichen Scheibe vorgesehen ist.
  • Dabei ist zu beachten, dass bei dem Bemühen, die bewegliche Scheibe relativ zur festen Scheibe zu verrasten, einige Radialversteller des Standes der Technik einen bestimmten kleinen nicht verrastbaren Bereich aufweisen. Infolge dessen kann die Sitzlehne nicht sofort verrastet werden, wenn der Verstellgriff losgelassen wird, sondern es ist eine leichte nach hinten oder vorn gerichtete Kraft erforderlich, um den Versteller tatsächlich zu verrasten. Obwohl diese nach hinten und vorn gerichteten Kräfte im Allgemeinen während der normalen Bewegung des Fahrzeuges erzeugt werden, ist das freie Spiel, welches während dieses nicht verrastbaren Zustandes des Verstellers unvermeidlich ist, unter anderem vom Sicherheitsstandpunkt bedenklich. Obwohl es für das Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht wesentlich ist, wird allgemein geschlussfolgert, dass die nicht verrastbaren Zustände in einigen Radialverstellern des Standes der Technik der Struktur mit Zahnsegmenten und einer Ringverzahnung und/oder der Ausrichtung der Sperrklinke relativ zur Ringverzahnung zuzuschreiben sind. Das heißt z. B., wenn das Profil der Zähne des Zahnsegmentes mit dem der Zähne der Ringverzahnung identisch ist, ergibt sich ein nicht verrastbarer (oder Spitze- auf Spitze)-Zustand. In solchen Situationen können die Zähne an der Ringverzahnung tatsächlich mit den Zähnen am Zahnsegment kollidieren, wodurch die Verrastung der beweglichen zur festen Scheibe verhindert wird. Genauer gesagt, berühren in einem solchen Spitze- auf Spitze-Zustand die Zähne an den äußeren Endbereichen des Zahnsegmentes die entsprechenden Zähne de Ringverzahnung, wodurch eine leichte nach hinten oder vorn gerichtete Kraft auf die Sitzlehne und/oder eine leichte Drehkraft auf die bewegliche Scheibe ausgeübt werden muss, um den Versteller tatsächlich zu verrasten. Es ist deshalb erwünscht, einen Radialversteller zu schaffen, welcher eine geringere Häufigkeit solcher nicht verrastbarer (Spitze- auf Spitze)-Zustände aufweist.
  • Ein Radialverstellmechanismus, bei welchem versucht wurde, das vorerwähnte Problem zu lösen, ist im US-Patent 6 749 263 (von Peters), das am 15. Juni 2004 erteilt wurde, beschrieben. An diesen Radialverstellmechanismen des Standes der Technik des allgemeinen Typs, die im Patent von Peters beschrieben sind, sind drehbare exzentrische Nocken als wesentlich zu beachten, welche ein Gleichgewicht von Kräften über eine aufeinander abgestimmte Anordnung von zwei Nockenschultern, die an jeder der Klinken vorgesehen sind, ausgeübt werden müssen. Obwohl dies für das Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht wesentlich ist, wird darauf hingewiesen, dass die Toleranzen, die für Vorstehendes zwischen den Nocken und den Nockenschultern dieser Radialversteller des Standes der Technik erforderlich sind, um das vorgegebene erforderliche Gleichgewicht der Kräfte zu erreichen, sich im Allgemeinen als kostenintensiv und in der Massenproduktion schwer erreichbar erwiesen haben, mit einer relativ hohen Zahl von Ausschussteilen und/oder Fehlern. Es ist deshalb wünschenswert, einen Radialversteller zu schaffen, der sowohl eine hohe Zuverlässigkeit und Kosteneffektivität besitzt, während er gleichzeitig eine geringe Zahl von nicht verrastbaren Zuständen aufweisen sollte.
  • Dementsprechend ist es eine Aufgabe der Erfindung, mindestens einen der zuvor beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu verhindern oder zu vermindern.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß wird ein Radialverstellmechanismus zum schwenkbaren Verbinden eines Sitzlehnenteiles mit einem Sitzpolsterteil einer Fahrzeugsitzbaugruppe offenbart. Der Radialverstellmechanismus umfasst erste und zweite Scheibenelemente, die so gestaltet sind, dass jedes am Sitzpolsterteil und am Sitzlehnenteil sicher befestigt werden kann. Das zweite Scheibenelement ist drehbar durch das erste Scheibenelement so gelagert, dass es eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse für den Sitz bildet. Eine Ringverzahnung ist an dem zweiten Scheibenelement ausgebildet, und ein erstes Paar von länglichen Führungselementen ist an dem ersten Scheibenelement ausgebildet. Das Paar von Führungselementen bildet zwischen sich einen Führungskanal, der entlang einer im Wesentlichen radialen Achse ausge richtet ist. Der Radialverstellmechanismus umfasst auch eine längliche erste Rastklinke, die eine längs verlaufende Klinkenachse aufweist und innerhalb des Führungskanals zwecks gleitender Bewegung in diesem angeordnet ist. Die Klinke besitzt innere und äußere Endbereiche, wobei der äußere Endbereich radial außerhalb des inneren Endbereiches angeordnet ist. Der äußere Endbereich besitzt ein daran angeformtes Zahnsegment, welches in die Ringverzahnung verrastbar eingreift. Die Klinke besitzt auch ein Paar von sich gegenüberliegenden Seitenkanten, die verschieblich mit dem Paar von länglichen Führungselementen zusammenwirken. Jede der sich gegenüberliegenden Seitenkanten erstreckt sich zwischen den inneren und äußeren Endbereichen. Die Klinke besitzt außerdem eine angetriebene Nase, welche am inneren Endbereich von der längs verlaufenden Klinkenachse im Wesentlichen versetzt angeordnet ist. Die angetriebene Nase besitzt eine Gleitfläche. Der Radialverstellmechanismus umfasst außerdem ein Nockenelement, welches zwecks Drehung um die Schwenkachse zwischen einer verrasteten Position und einer unverrasteten Position relativ zu den ersten und zweiten Scheibenelementen befestigt ist. Das Nockenelement besitzt ein erstes Fußelement, welches mit einer daran angeordneten aktiven Nase versehen ist. Die aktive Nase umfasst eine Nockenfläche, welche exzentrisch zur Schwenkachse angeordnet ist und mit der Nockengleitfläche zusammenwirken kann. Erfindungsgemäß wirkt in der verrasteten Position die Nockenfläche mit der Nockengleitfläche zusammen, indem die Klinke mit dem Nockenelement sich nur an der Nockengleitfläche im Eingriff befindet und die Längsachse der Klinke im Wesentlichen schräg zur radialen Achse verläuft, so dass das Zahnsegment sicher in die Ringverzahnung im verrasteten Zustand eingreift, und so die Drehung des zweiten Scheibenelementes um die Schwenkachse relativ zum ersten Scheibenelement im Wesentlichen verhindert. In der unverrasteten Position wird das Zahnsegment aus der Ringverzahnung entfernt, so dass die Drehung des zweiten Scheibenelementes um die Schwenkachse relativ zum ersten Scheibenelement möglich ist. In dieser Weise steuert die Drehung des Nockenelementes selektiv die Schwenkbewegung des Sitzlehnenteiles um die Schwenkachse relativ zum Sitzpolsterteil.
  • Nach einem Aspekt einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst jede der Seitenkanten vorzugsweise ein zwischengefügtes Schulterelement, so dass zwischen den sich gegenüberliegenden Seitenkanten der Klinke erste und zweite Klinkenbreiten im Wesentlichen jeweils benachbart zum inneren Endbereich und zum äußeren Endbereich gebildet werden. Nach diesem Aspekt der Erfindung ist die zweite Klinkenbreite vorzugsweise größer als die erste Klinkenbreite.
  • Nach einem weiteren Aspekt einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wirkt in der verrasteten Position jede der sich gegenüberliegenden Seitenkanten vorzugsweise mit einem der Führungselemente in im Wesentlichen aneinander anliegender Weise zusammen. Eine erste der sich gegenüberliegenden Seitenkanten wirkt mit dem jeweils einen der Führungselemente zusammen, welches im Wesentlichen benachbart zu dem inneren Endbereich angeordnet ist. Die jeweils andere der Seitenkanten wirkt mit dem jeweils einen der Führungselemente zusammen, welches im Wesentlichen benachbart zum äußeren Endbereich angeordnet ist.
  • Nach einem weiteren Aspekt einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Ringverzahnung eine Vielzahl von Zähnen, die einen ersten Teilungsradius bilden, und das Zahnsegment umfasst eine Vielzahl von Klinkenzähnen, die einen zweiten Teilungsradius bilden. Nach diesem Aspekt der Erfindung ist der zweite Teilungsradius vorzugsweise kleiner als der erste Teilungsradius.
  • Nach einem weiteren Aspekt einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bildet der zweite Teilungsradius eine Teilungsmitte, welche in der verrasteten Position in Bezug zur radialen Achse im Wesentlichen versetzt ist.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der Fußbereich des Nockenelementes vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, mit einer weiteren daran vorgesehenen passiven Nase versehen sein. Die passive Nase bildet eine Sicherungsanschlagfläche. Die Klinke besitzt vorzugsweise eine Sicherungsnase, die am inneren Endbereich, vorzugsweise in einer von der sich längs erstreckenden Klinkenachse versetzten Weise und/oder in im Wesentlichen zur angetriebenen Nase gegenüberliegenden Weise angeordnet ist. Die Sicherungsnase umfasst eine Sicherungsfläche. Nach diesem Aspekt der Erfindung ist die Sicherungsfläche bevorzugt so gestaltet, dass sie bei einer Überlastung des Mechanismus an der Sicherungsanschlagfläche anschlägt.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der Radialverstellmechanismus vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, zweite und dritte Rastklinken und entsprechende zweite und dritte Paare von Führungselementen umfassen. Jede der zweiten und dritten Rastklinken und der zweiten und dritten Paare von Führungselementen ist vorzugsweise im Wesentlichen mit der jeweiligen Struktur der ersten Rastklinke und dem ersten Paar von Führungselementen identisch. Das Nockenelement besitzt vorzugsweise auch zweite und dritte Fußbereiche, wobei jeder der zweiten und dritten Fußbereiche im Wesentlichen mit der Struktur des ersten Fußbereiches identisch ist. Bei diesen Verhältnissen, wirken die zweiten und dritten Fußbereiche jeweils mit den zweiten und dritten Rastklinken in funktionell analoger Weise wie der erste Fußbereich mit der ersten Rastklinke zusammen.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung kann die erste Rastklinke vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, im Abstand von 120 Grad um die Schwenkachse von jeder der zweiten und der dritten Rastklinke beabstandet sein.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung kann das erste Scheibenelement vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, so gestaltet sein, dass es fest mit dem Sitzpolsterteil verbunden ist. Nach diesem Aspekt der Erfindung ist das zweite Scheibenelement so gestaltet, dass es fest mit dem Sitzlehnenteil verbunden ist.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Charakteristika der vorliegenden Erfindung sowie Verfahren zur Bedienung und Funktion der betroffenen Elemente der Struktur sowie die Kombination von Teilen und die Wirtschaftlichkeit der Herstellung sollen durch das Studium der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und der anliegenden Patentansprüche unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen, welche im Folgenden kurz beschrieben werden, besser verständlich werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die neuen Merkmale, welche bei dem Radialverstellmechanismus im Zusammenhang mit der Anwendung bei einer Fahrzeugsitzbaugruppe erfindungsgemäß hinsichtlich der Struktur, der Organisation, der Anwendung und der Betriebsverfahren für charakteristisch gehalten werden, sollen zusammen mit weiteren Aufgaben und Vorteilen aus den anliegenden Zeichnungen besser verständlich werden, in welchen eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielhaft dargestellt ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Zeichnungen nur dar stellenden und beschreibenden Charakter haben, und das es nicht beabsichtigt ist, die Erfindung in irgend einer Weise zu beschränken. Die Zeichnungen zeigen:
  • 1 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung eines Radialverstellmechanismus des Standes der Technik;
  • 2 ist eine Ansicht von vorn oben rechts auf einen erfindungsgemäßen Radialverstellmechanismus, wobei die Umrisse einer Fahrzeugsitzbaugruppe mit gestrichelten Linien dargestellt sind;
  • 3A ist eine Schnittansicht eines Radialverstellmechanismus, wie sie sich entlang der Schnittlinie 3A-3A in 2 ergibt, welche eine verrastete Position mit einem umrandeten Bereich in gestrichelten Linien zeigt;
  • 3B ist eine vergrößerte Ansicht des mit gestrichelten Linien umrandeten Bereiches 3B in 3A;
  • 4A ist eine der 3A ähnliche Ansicht, wobei der Radialverstellmechanismus in einer vorgesehenen verrasteten Position dargestellt ist;
  • 4B ist eine der 3B ähnliche Ansicht des in 4A dargestellten Radialverstellmechanismus;
  • 5A ist eine der 3A ähnliche Ansicht, wobei der Radialverstellmechanismus in einer Zwischenposition dargestellt ist;
  • 5B ist eine der 3B ähnliche Ansicht des in 5A dargestellten Radialverstellmechanismus;
  • 6A ist eine der 3A ähnliche Ansicht, wobei der Radialverstellmechanismus in einer ersten unverrasteten Position dargestellt ist;
  • 6B ist eine der 3B ähnliche Ansicht des in 6A dargestellten Radialverstellmechanismus;
  • 7A ist eine der 3A ähnliche Ansicht, wobei der Radialverstellmechanismus in einer vollkommen zurückgezogenen und unverrasteten Position dargestellt ist;
  • 7B ist eine der 3B ähnliche Ansicht des in 7A dargestellten Radialverstellmechanismus;
  • 8 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des Radialverstellmechanismus nach 2 von hinten links;
  • 9 ist eine perspektivische Darstellung des in 8 erkennbaren beweglichen Scheibenelementes von vorn rechts; und
  • 10 ist eine geschnittene perspektivische Ansicht, wie sie sich entlang einer radialen Achse des Radialverstellmechanismus nach 2 ergibt.
  • Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Nach dem Stand der Technik im Allgemeinen und mit Bezugnahme auf die 1 umfasst der Radialversteller 30 eine feste Scheibe 31, die drehbar in einer beweglichen Scheibe 33 gelagert ist. Typischerweise werden die festen und beweglichen Scheiben 31, 33 jeweils an einem Sitzpolster und an einer Sitzlehne eines Fahrzeugs (nicht dargestellt) befestigt. Die relevanten Teile eines solchen Radialverstellers 30 des Standes der Technik sind in 1 dargestellt. Der in 1 dargestellte Radialversteller 30 umfasst einen drehbaren Nocken 36, welcher mit einem inneren Ende 38 einer Klinke 37 in Eingriff gebracht werden kann. Wie die 1 zeigt, wird die Klinke 37 zwischen den Führungen 32 gelagert, die an der festen Scheibe 31 vorgesehen sind, und jede Klinke 37 umfasst ein Zahnsegment 39. Nach dem Stand der Technik ist das Zahnsegment 39 so gestaltet, dass es wahlweise und sicher mit einer entsprechenden Ringverzahnung 34, die an der beweglichen Scheibe 33 vorgesehen ist, in Eingriff gebracht werden kann. Wie noch detaillierter an anderer Stelle beschrieben werden soll, war es jedoch bisher schwierig, die erwünschte Verrastung der beweglichen Scheibe 33 relativ zur festen Scheibe 31 sicher zu erreichen.
  • 1 zeigt den Radialversteller des Standes der Technik in einer nicht verrasteten Position, welche sich in der Vergangenheit als besonders problematisch erwiesen hat. Auffällig ist das Profil der Klinkenzähne 40 an dem in 1 dargestellten Zahnsegment 39 im Wesentlichen identisch mit dem der Zähne 35 an der Ringverzahnung 34. In solchen Situationen, wie sie in 1 erkennbar ist, befinden sich die Klinkenzähne 40 und die Zähne 35 an der Ringverzahnung in behindernder Kollision miteinander, wodurch verhindert wird, dass die bewegliche Scheibe 33 in Bezug zur festen Scheibe 31 sofort verrastet werden kann. Insbesondere ist bei näherer Betrachtung der 1 erkennbar, dass die Klinkenzähne 40 an den sich gegenüberliegenden äußeren Endbereichen 41, 41 des Zahnsegmentes 39 sich in Eingriff mit den gegenüberliegenden entsprechenden an den Stirnseiten befindlichen Zähnen 35 der Ringverzahnung 34 befinden. In der in 1 dargestellten nicht verrasteten Position ist es erforderlich, dass auf die daran befestigte Sitzlehne (nicht dargestellt) eine leichte nach hinten oder vorn gerichtete Kraft ausgeübt werden muss, wodurch eine leichte Drehkraft auf die bewegliche Scheibe ausgeübt wird, so dass der Radialversteller 30 fest verrastet wird.
  • Nunmehr sollen die 2 bis 10 betrachtet werden, in denen ein Radialverstellmechanismus 50 nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist. In 2, in welcher der Radialverstellmechanismus 50 in seiner bevorzugten Anwendung mit einer Fahrzeugsitzbaugruppe 20 dargestellt ist, ist erkennbar, dass der Radialverstellmechanismus 50 so gestaltet ist, dass er ein Sitzlehnenteil 26 und ein Sitzpolsterteil 22 schwenkbar miteinander verbindet. Insbesondere, was aus dem Stand der Technik allgemein bekannt ist, verbindet der Radialverstellmechanismus 50 eine Sitzpolster-Sektorscheibe 24 am Sitzpolsterrahmen (nicht dargestellt) innerhalb des Sitzpolsterteiles 22 mit einer Sitzlehnen-Sektorplatte 28 am Sitzlehnenrahmen (nicht dargestellt) innerhalb des Sitzlehnenteiles 26.
  • Vorzugsweise umfasst, wie dies am besten in 8 erkennbar ist, der Radialverstellmechanismus 50 erste und zweite Scheibenelemente 52, 58, drei Rastklinken 64, 64', 64'', ein Nockenelement 88, drei Federelemente 104, ein Abdeckelement 106 und einen tangentialen Befestigungsring 116. Jedes dieser Bauteile des Radialverstellmechanismus 50 soll im Weiteren im Detail beschrieben werden, aber für den Fachmann ist klar, dass alternativ und neben anderen Dingen eine abweichende Zahl von Klinken 64 und Federelementen 104 erfindungsgemäß vorgesehen werden kann.
  • Wie die 10 zeigt, verbindet der Befestigungsring 116 die ersten und zweiten Scheibenelemente 52, 58 drehbar miteinander, wobei dass zweite Scheibenelement 58 durch das erste Scheibenelement 52 drehbar so gelagert wird, dass es eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse „A" des Sitzes bildet (wie dies am besten in 2 erkennbar ist). Vorzugsweise wird das erste Scheibenelement 52 fest mit der Sitzpolster-Sektorscheibe 24 verbunden, und das zweite Scheibenelement 58 wird fest mit der Sitzlehnen-Sektorscheibe 28 verbunden. Im Einzelnen, und wie in Fachkreisen allgemein bekannt, sind die ersten und zweiten Scheibenelemente 52, 58 vorzugsweise mit einer Vielzahl von Ausstülpungen 53 versehen (wie dies am besten in den 8 und 10 erkennbar ist), welche gesenkgeschmiedet oder in anderer Weise an den Sitzpolster- und Sitzlehnen-Sektorscheiben 24, 28 jeweils befestig sind. Selbstverständlich können andere Befestigungsmittel (nicht dargestellt) alternativ verwendet werden, um die ersten und zweiten Scheibenelemente 52, 58 mit den Sitzpolster- und Sitzlehnenteilen 22, 26 jeweils zu verbinden.
  • Am besten ist aus 9 erkennbar, dass das zweite Scheibenelement 58 vorzugsweise mit einer im Wesentlichen tangentialen inneren Ringverzahnung 60 versehen ist, die eine Vielzahl von Zähnen 62 aufweist, welche daran angeformt sind. Es ist zu beachten, dass weder die Zähne 60 noch die Ringverzahnung 60 wie beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt, im Wesentlichen tangential angeordnet sein müssen. Stattdessen können die Zähne 60 und/oder die Ringverzahnung 60 nur über einen Bereich eines ausgewählten Tangentenstückes vorgesehen sein, so dass das Schwenken des Sitzlehnenteiles 26 innerhalb eines gewünschten Bereiches möglich ist.
  • Wie die 8 zeigt, sind drei sich längs erstreckende Führungspaare 54, 54, 54', 54' und 54'', 54'' in das erste Scheibenelement 52 eingeformt, von denen jedes einen jeweiligen Führungskanal 56 zwischen sich bildet. Aus 4A ist am besten erkennbar, dass der Führungskanal 56 jedes Führungspaares 54, 54, 54', 54' und 54'', 54'' vorzugsweise jeweils entlang einer radialen Achse B, B' und B'' angeordnet ist. Die radialen Achsen B, B', B'' sind vorzugsweise einhundertzwanzig Grad (120°) um die Schwenkachse „A" voneinander beabstandet.
  • Die Führungspaare 54, 54, 54', 54' und 54'', 54'' sind zueinander in ihrer Struktur im Wesentlichen identisch, und deshalb ist die Bezugnahme im Weiteren auf jedes einzelne der Führungspaare 54, 54, 54', 54' und 54'', 54'' mit irgendeiner notwendigen und/oder geringen Abweichung auf jedes der anderen Führungspaare zutreffend. In gleicher Weise sind die Rastklinken 64, 64', 64'' in ihrer Struktur zueinander im Wesentlichen identisch, und deshalb ist die Bezugnahme im Weiteren auf jede einzelne der Klinken 64, 64', 64'' mit irgendeiner notwendigen und/oder geringen Abweichungen auf jede der anderen Klinken zutreffend.
  • Aus 8 ist am besten erkennbar, dass jede Rastklinke 54 eine jeweilige längs verlaufende Klinkenachse C bildet. Aus der Betrachtung der 3A bis 7B ist erkennbar, dass jede Rastklinke 64 zwecks gleitender Bewegung innerhalb des Führungskanals 56, der durch sein entsprechendes Führungspaar 54, 54 gebildet wird, angeordnet ist. Jede Klinke 64 umfasst einen äußeren Endbereich 76, welcher radial außerhalb eines inneren Endbereiches 66 angeordnet ist. Der äußere Endbereich 76 besitzt ein daran angeformtes Zahnsegment 78. Jedes Zahnsegment 78 umfasst eine Vielzahl von Rastzähnen 80, in welche, wie im Weiteren noch detaillierter beschrieben werden soll, die Zähne 62 an der Ringverzahnung 60 in verrastender Weise selektiv eingreifen.
  • Die Klinkenzähne 80 an jeder der Klinken 64, 64', 64'' sind um einen jeweiligen Mittelpunkt F, F', F" (wie in 3A dargestellt) angeordnet. Die Klinkenzähne 80 sind um ihre jeweiligen Mittelpunkte F, F', F'' mit einem im Wesentlichen gleichförmigen Abstand so angeordnet, dass sie einen Klinkenteilungsradius (nicht dargestellt) bilden. In ähnlicher Weise sind die Zähne 62 an der Ringverzahnung 60 von der Schwenkachse „A" mit einem gleichförmigen Abstand so angeordnet, dass sie einen Ringteilungsradius (nicht dargestellt) bilden. Wie am besten in 3A erkennbar ist, ist der Klinkenteilungsradius (der Abstand zwischen dem Zahnsegment 64 und dem Mittelpunkt F) kleiner als der Ringteilungsradius (der Abstand zwischen der Ringverzahnung 60 und der Schwenkachse „A").
  • Wie am besten aus den 3A bis 7B erkennbar ist, umfasst jede Klinke auch ein Paar sich gegenüberliegender Seitenkanten 82, 82, von denen jede mit dem entsprechenden Führungspaar 54, 54 in verschieblichen Eingriff gebracht werden kann. Jede der Seitenkanten 82, 82 erstreckt sich zwischen den inneren und äußeren Endbereichen 66, 76. Im Einzelnen, wie am besten aus 4B erkennbar, umfasst jede Seitenkante 82 einen dazwischen liegenden Schulterbereich 84, welcher die Seitenkante 82 in eine äußere und eine innere Kante 85a, 85b einteilt. Die äußeren und inneren Kanten 85a, 85b sind im Wesentlichen jeweils benachbart zu den äußeren und inneren Endbereichen 76, 66 der Klinke 64 angeordnet.
  • Eine äußere Klinkenbreite (wie allgemein durch den Pfeil „D" in 3B angedeutet ist) wird zwischen den äußeren Kanten 85a, 85a der sich gegenüberliegenden Seitenkanten 82, 82 an der Klinke 64 gebildet. Ähnlich wird eine innere Klinkenbreite (wie allgemein durch den Pfeil „E" in 3B angedeutet ist) zwischen den inneren Kanten 85b, 85b der sich gegenüberliegenden Seitenkanten 82, 82 an der Klinke 64 gebildet. Wie bei Betrachtung der 3B erkennbar ist, ist die äußere Klinkenbreite „D" vorzugsweise größer als die innere Klinkenbreite „E". Dementsprechend kann das Zahnsegment 78 vorteilhafterweise mit einer erhöhten Anzahl von Klinkenzähnen 80 so versehen werden, dass jede Klinke 64 sicherer in die Ringverzahnung 60 in verrastenden Zustand eingreifen kann (was im Weiteren noch detaillierter beschrieben werden soll).
  • Vorteilhafterweise und am besten erkennbar in den 3B und 4B umfasst jede Rastklinke 64 eine Antriebsnase 68, welche am hinteren Endbereich 66 der Klinke 64 in im Wesentlichen von der Klinkenlängsachse „C" versetzter Weise angeordnet ist. Die Antriebsnase 68 jeder Klinke 64 umfasst eine Nockengleitfläche 70.
  • Am besten ist in 8 erkennbar, dass das Nockenelement 88 des Radialverstellmechanismus 50 im Wesentlichen eben ist. Das Nockenelement 88 ist im Wesentlichen quer zur Schwenkachse „A" und drehbar um diese angeordnet. Aus 8 ist am besten erkennbar, dass das Nockenelement 88 drei Fußbereiche 90, 90', 90'' umfasst. Jeder der Fußbereiche 90, 90', 90'' ist strukturell zueinander im Wesentlichen identisch, und jeder wirkt mit der jeweiligen Rastklinke 64, 64', 64'' (wie dies im Weiteren noch wesentlich detaillierter beschrieben werden soll) in funktionell analoger Weise zu den anderen zusammen. Angesichts dessen sollen die Bezugnahmen, die im Weiteren auf einen einzelnen der Fußbereiche 90, 90', 90'' oder auf deren Zusammenwirken mit irgendwelchen anderen Bauteilen des Radialverstellmechanismus 50 gegeben werden, so zu verstehen sein, dass sie mit irgendwelchen not wendigen und/oder kleineren Abweichungen auf jeden der anderen Fußbereiche zutreffen. Wie am besten in den 3B und 4B erkennbar ist, ist jeder Fußbereich 90 mit daran angeordneten aktiven und passiven Nasen 92, 96 versehen. Die aktive Nase 92 jedes Fußbereiches 90 umfasst eine Nockenfläche 94, welche (wie bei Betrachtung der 3A bis 7B erkennbar ist) exzentrisch zur Schwenkachse „A" angeordnet ist.
  • Aus den 3A bis 7B wird deutlich, dass sich die Nockenelemente 88 relativ zu den ersten und zweiten Scheibenelementen 52, 58 zwischen einer verrasteten Querposition (die in den 3A und 3B dargestellt ist) und einer vollständig zurückgezogenen und unverrasteten Position (die in den 7A und 7B dargestellt ist) drehen. Beim Durchlauf von der ersteren zur letzteren Position, was im Weiteren noch wesentlich detaillierter beschrieben wird, durchläuft das Nockenelement 88 vorzugsweise in Folge eine vorgesehene Rastposition (die in den 4A und 4B dargestellt ist) eine Zwischenposition (die in den 5A und 5B dargestellt ist) und eine erste unverrastete Position (die in den 6A und 6B dargestellt ist).
  • Vorzugsweise und am besten in der 4A erkennbar, wirkt jedes der Federelemente 104 des Radialverstellmechanismus 50 auf das Nockenelement 88 ein, und zusammen spannen sie das Nockenelement 88 in die vorgesehene Rastposition, die in den 4A und 4B dargestellt ist, vor.
  • Am besten ist in 2 erkennbar, dass der Radialverstellmechanismus 50 auch eine Handsteuereinrichtung 118 aufweist, welche, wie im Weiteren noch genauer beschrieben werden soll, selektiv betrieben werden kann, um das Nockenelement 88 von der vorgesehenen Rastposition (die in den 4A und 4B dargestellt ist) in die völlig zurückgezogene und unverrastete Position (die in den 7A und 7B dargestellt ist), d. h. gegen die Vorspannung der Federelemente 104 bewegt werden kann. In dieser Weise wird durch Betätigung der Handsteuereinrichtung 118 auch die Schwenkbewegung des Sitzlehnenteiles 26 um die Schwenkachse „A" relativ zum Sitzpolsterteil 22 gesteuert. Im Einzelnen umfasst, wie in 2 dargestellt ist, die Handsteuereinrichtung 118 einen Handgriff 120, der am Sitzlehnenrahmen (nicht dargestellt) des Sitzlehnenteiles 26 befestigt ist. Die Schwenkbewegung des Handgriffes 120 wird durch ein Kabel 122 (in 2 dargestellt) auf ei nen Antriebsbolzen (nicht dargestellt) der Handsteuereinrichtung 118 übertragen. Wie am besten in den 8 und 10 erkennbar ist, ist das Nockenelement 88 so geformt, dass es eine durch sich hindurchgehende mittlere Ausnehmung 100 bildet zwecks sicherem Zusammenwirken mit dem Antriebsbolzen (nicht dargestellt) der Handsteuereinrichtung 118. Wie im Weiteren noch detaillierter beschrieben werden soll, kann ein Benutzer des Fahrzeugsitzes (nicht dargestellt) den Handgriff 120 ergreifen und schwenken, um das Nockenelement 88 in die vollständig zurückgezogene und unverrastete Position der 7A und 7B zu drehen, so dass eine Schwenkbewegung des Sitzlehnenteiles 26 um die Schwenkachse „A" relativ zum Sitzpolsterteil 22 ermöglicht wird.
  • Bei der Anwendung, in der vorgesehenen Rastposition, welche in den 4A4B dargestellt ist, greifen die Klinkenzähne 80 an dem Klinkensegment 78 jeder Klinke 64 sicher in die Ringverzahnung 60 in verrastender Weise ein. Zusätzlich greift jede Nockenfläche 94 des Nockenelementes 88 an der Nockengleitfläche 70 einer jeweiligen Klinke 64 an einem Nockenkontaktpunkt „G" (in 4B dargestellt) in der vorgesehenen Rastposition an. Vorzugsweise, und am besten in 4B erkennbar, wird jede Klinke 64 vorteilhafterweise durch das Nockenelement 88 allein am Nockenkontakt „G" berührt. Die Nockenfläche 94 übt eine Nockenkraft auf die Antriebsnase 68 der Klinke 64 in der Richtung aus, die insgesamt durch den Pfeil „H" in 4B angedeutet ist. Obwohl dies für die Arbeitsweise der Erfindung nicht wesentlich ist, wird die Nockenkraft „H" im Allgemeinen als Drehmoment auf die Klinke 64 ausgeübt. Im Einzelnen wird in der vorgesehenen Rastposition, wie es am besten in 4B erkennbar ist, die Innenseite 85b der Seitenkante 82, welche sich benachbart zur angetriebenen Nase 68 an der Klinke 64 befindet, in anliegenden Kontakt mit der benachbarten Führung 54 am inneren Kontaktpunkt „I" gedrückt und übt eine innere Klinkenkraft (die insgesamt durch den Pfeil „J" angedeutet ist) auf diese aus. Die Außenseite 85a der anderen Seitenkante 82 an der Klinke 64 wird in Kontakt mit der benachbarten Führung 54 an dem äußeren Kontaktpunkt „K" der Führung gebracht und übt eine äußere Klinkenkraft (die insgesamt durch den Pfeil „L" in 4B dargestellt ist) auf diese aus.
  • Dementsprechend befindet sich in der vorgesehenen Rastposition, die am besten in 4B erkennbar ist, die längs verlaufende Klinkenachse „C" der Klinke 64 im Wesentlichen seitwärts relativ zur radialen Achse B. Es ist deshalb klar, dass die Drehung des Klinkenteiles 64 relativ zum Führungspaar 54, 54 in vorteilhafter Weise jegliches Spiel zwischen diesen verhindert und die Klinkenzähne 80 in Rastverbindung mit den Zähnen an der Ringverzahnung 60 in einem ersten Ringverzahnungs-Kontaktpunkt „M" bringt. In dieser Weise wird die Drehung des zweiten Scheibenelementes 58 um die Schwenkachse „A" relativ zum ersten Scheibenelement 52 zurückgehalten. Infolgedessen ist es in der vorgesehenen Rastposition nicht möglich, das Sitzlehnenteil 26 relativ zum Sitzpolsterteil 22 der Sitzbaugruppe 20 zu Schwenken.
  • Um das Sitzlehnenteil 26 zwecks Schwenkbewegung relativ zum Sitzpolsterteil 22 zu entriegeln, ergreift der Nutzer (nicht dargestellt) den Handgriff 120 und schwenkt diesen so, dass das Nockenelement 88 um die Schwenkachse „A", wie vorstehend beschrieben, schwenkt. Es ist zu beachten und wird im Folgenden noch genauer beschrieben, dass das Abdeckteil 106 des Radialverstellmechanismus 50 im Wesentlichen eben ist (wie am besten in 8 erkennbar), und es dreht sich koinzident mit der zuvor erwähnten Drehung des Nockenelementes 88. Genauer gesagt und am besten in 8 erkennbar, erstrecken sich drei Vorsprünge 102 von der Ebene, die durch das Nockenelement 88 gebildet wird, in einer Richtung, die im Wesentlichen parallel zur Schwenkachse „A" verläuft, nach außen. Das Abdeckteil 106 ist so geformt, dass es eine mittlere Öffnung 112 mit drei Nutbereichen 114, die um die Schwenkachse „A" beabstandet sind, bildet. Jeder der Nutbereiche 114 des Abdeckteiles 106 wirkt sicher mit einem der Vorsprünge 102 des Nockenelementes 88 zusammen, so dass die zuvor erwähnte koinzidente Drehung des einen mit dem anderen ermöglicht wird.
  • Während der Drehung des Nockenelementes 88 aus der vorgesehenen Rastposition in die vollkommen zurückgezogene und unverrastete Position, wie dies am besten in den 5A bis 7B erkennbar ist, wirkt jede der abgewinkelten Führungsflächen 110 des Abdeckteiles 106 (alternativ im Weiteren als Zahnfreigabeeinrichtung 106 bezeichnet) mit einem jeweiligen Eingriffszungenteil 86 zusammen, von denen jeweils eines an jeder Klinke 64, 64', 64'' angeformt ist. Bei fortlaufender koinzidenter Drehung des Nockenelementes 88 und des Abdeckteiles 106 in die in 5B dargestellte Zwischenposition wird jedes Zungenteil 86 entlang der abgewinkelten Führungsfläche 110 des Abdeckteils 106 radial so nach innen verschoben, dass jede Klinke 64 und ihr Zahnsegment 78 aus der Rastposition mit der Ringverzahnung 60 entfernt wird.
  • Mit der weiteren Drehung des Handgriffes 120 setzt das Abdeckteil 106 die Zurückziehung jeder Klinke 64 entlang des jeweiligen Führungskanals 56 fort, bis die Klinkenzähne 80 im Wesentlichen aus den Zähnen 62 an der Ringverzahnung 60 in die erste unverrastete Position, die in den 6A und 6B dargestellt ist, frei sind. Genauer gesagt ist jedes Zahnsegment 78 aus der Ringverzahnung 60 in der ersten unverrasteten Position entfernt, so dass eine freie Drehung des zweiten Scheibenelementes 58 um die Schwenkachse „A" relativ zum ersten Scheibenelement 52 möglich ist. Infolge dessen kann das Sitzlehnenteil 26 in der ersten unverrasteten Position relativ zum Sitzpolsterteil 22 der Fahrzeugsitzbaugruppe 20 geschwenkt werden.
  • Aus der ersten unverrasteten Position, die in den 6A und 6B dargestellt ist, kann der Handgriff 120 und das Abdeckteil 106 vorzugsweise noch weiter in die vollständig zurückgezogene und unverrastete Position geschwenkt werden, die in den 7A und 7B dargestellt ist. In dieser Position ist genauso wie in der ersten unverrasteten Position, welche zuvor beschrieben wurde, jedes Zahnsegment 78 aus der Ringverzahnung 60 entfernt, so dass die Drehung des zweiten Scheibenelementes 58 um die Schwenkachse „A" relativ zum ersten Scheibenelement 52 möglich ist, und somit das Sitzlehnenteil 26 relativ zum Sitzpolsterteil 22 der Fahrzeugsitzbaugruppe 20 geschwenkt werden kann. Wie die 7A und 7B zeigen, ist jede Klinke 64 in dem Führungskanal 56 angeordnet, wobei ihre Schulterteile 84, 84 im Wesentlichen an den jeweiligen Schultern, die an dem Führungspaar 54, 54 angeformt sind, anliegen. Zusätzlich und am besten in 7B erkennbar, wird das Eingriffszungenteil 86 der Klinke 64 in eine im Wesentlichen radial nach innen gerichtete Position entlang der abgewinkelten Führungsfläche 110 des Abdeckteiles 106 verschoben.
  • Indem das Nockenelement 88 des Radialverstellmechanismus 50 entweder in die erste unverrastete Position (die in den 6A und 6B dargestellt ist) oder in die vollständig zurückgezogene und unverrastete Position (die in den 7A und 7B dargestellt ist) gedreht wird, kann der Benutzer das Rückenlehnenteil 26 der Fahrzeugsitzbaugruppe 20 in eine gewünschte Position schwenken. Danach, beim Loslassen des Handgriffes 120 durch den Benutzer, kehrt der Radialverstellmechanismus 50 vorzugsweise von allein, unter Vorspannung der Federelemente 104 in die vorgesehene Rastposition, die in den 4A und 4B dargestellt ist, zurück.
  • Aus der vorgesehenen Rastposition kann der Benutzer (nicht dargestellt) vorzugsweise den Handgriff 120 so betätigen, dass das Nockenelement 88 aus der ersten unverrasteten Position in die querverrastete Position, die in den 3A und 3B dargestellt ist, geschwenkt wird. In dieser Position und genauso wie in der vorgesehenen Rastposition, die vorstehend beschrieben wurde, greifen die Klinkenzähne 80 an dem Zahnsegment 78 von jeder Klinke 64 sicher in die Ringverzahnung 60 in verrastender Weise ein, und die längs verlaufende Klinkenachse „C" der Klinke 64 befindet sich im Wesentlichen seitwärts relativ zur Radialachse „B". Dementsprechend wird das Drehen des zweiten Scheibenelementes 58 um die Schwenkachse „A" relativ zum ersten Scheibenelement 52 im Wesentlichen verhindert und das Sitzlehnenteil 26 kann nicht relativ zum Sitzpolsterteil 22 der Fahrzeugsitzbaugruppe 20 geschwenkt werden. Obwohl dies für die Funktion der Erfindung nicht wesentlich ist, ist in der querverrasteten Position, wie dies am besten in 3A erkennbar ist, jede Teilungsmitte F, F', F'' im Wesentlichen von ihrer jeweiligen radialen Achse B, B', B'' versetzt.
  • Aus dem Vorstehendem wird klar, dass die Drehung des Nockenelementes 88 so gestaltet ist, dass es selektiv die Schwenkbewegung des Sitzlehenteiles 26 um die Schwenkachse „A" relativ zum Sitzpolsterteil 22 steuert.
  • Es ist außerdem zu beachten, dass an jeder Klinke 64 auch eine Verstärkungsnase 72, welche an dem inneren Endbereich 66 gegenüber der angetriebenen Nase 68 (d. h. auf der der Klinkeachse „C" gegenüberliegenden Seite) angeordnet ist. Die Verstärkungsnase 72 umfasst eine Verstärkungsfläche 74, welche so geformt, dimensioniert und/oder in anderer Weise gestaltet ist, dass sie mit einer Sicherungsanschlagfläche 98 zusammenwirkt, die an der passiven Nase 96 jedes Fußbereiches 90 vorgesehen ist. Vorzugsweise und vorteilhaft wirkt die Verstärkungsfläche 74 nur dann mit der Sicherungsanschlagfläche 98 im Falle einer Überlastung des Mechanismus (nicht dargestellt), z. B. im Falle eines Unfalles oder beim Auftreten eines anderen Ereignisses, bei dem der Radialverstellmechanismus 30 einer zeitweisen oder ständigen Deformation unterliegt, zusammen.
  • Angesichts von allem Vorstehendem wird verständlich, dass der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 eine selektive Verstellung des Sitzlehnenteiles 26 um die horizontale Schwenkachse „A" durch einen Bereich von im Wesentlichen aufrechten besetzbaren Positionen zur Wahl einer bevorzugten Sitzposition durch den Benutzer ermöglicht. Der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 ist allgemein betrachtet ein effektiver Weg, um eine solche Verstellfunktion in einer Fahrzeugsitzbaugruppe 20 zu gewährleisten. Es ist von Vorteil, dass der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 relativ billig hergestellt werden kann, dass eine funktionellen Bauteile im Wesentlichen umschlossen sind (was zu deren Zuverlässigkeit und Sicherheit führt), und dass er in ein relativ kleines Gehäuse passt. Insgesamt ist an dem erfindungsgemäßen Radialverstellmechanismus 50 bemerkenswert, dass er eine im Wesentlichen verringerte Anzahl von nicht verrastbaren Zuständen und/oder Zahn-auf-Zahn-Kollisionen zeigt, und er ermöglicht eine bessere Verrastung, wenn der Handgriff 120 gelöst wird, vorzugsweise ohne dass es erforderlich ist, nach hinten oder vorn gerichtete Kräfte auf das Sitzlehenteil 26 auszuüben, um den Radialverstellmechanismus 50 fest zu verrasten. Dementsprechend zeigt der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 insgesamt Vorteile hinsichtlich der Sicherheit.
  • Außerdem benötigt der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 keine Einwirkung eines Kräftegleichgewichtes auf jede der Klinken 64, und die Toleranzen zwischen dem Nockenelement 88 und den angetriebenen Nasen 68 der Klinken 64 sind relativ billig und in der Massenproduktion mit einer relativ geringen Ausfall- und Fehlerrate herstellbar. In diese Weise erweist sich der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 als hoch zuverlässig und kosteneffektiv, während er gleichzeitig eine niedrige Zahl von nicht verrastbaren Zuständen zeigt. Dementsprechend kann festgestellt werden, dass der erfindungsgemäße Radialverstellmechanismus 50 mindestens einen der vorgenannten Nachteile des Standes der Technik vermeidet oder vermindert.
  • Andere Modifikationen und Abwandlungen können hinsichtlich der Struktur und der Herstellung anderer Ausführungsformen der Erfindung erfolgen, ohne vom Erfindungsgedanken und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, welche nur durch die anliegenden Patentansprüche begrenzt werden. Zum Beispiel ist es für die Fach welt selbstverständlich, dass die Federelemente 104 (alternativ im Weiteren als Nockenvorspannungseinrichtungen 104 bezeichnet) nicht in der genauen Form vorgesehen sein müssen, die in den 4A und 4B dargestellt ist. Weiterhin kann z. B. die Nockenvorspannungseinrichtung 104 stattdessen als unterschiedlich vorbelastete Vorspannungseinrichtung oder als Schwerkraft-Vorspannungseinrichtung (nicht dargestellt) vorgesehen werden. Als weiteres Beispiel kann der Handgriff 120 alternativ am Sitzpolsterteil 22 oder sogar direkt an dem Radialverstellmechanismus 50 befestigt sein. Ebenfalls weiterhin kann die Handsteuereinrichtung 118, wie aus dem Stand der Technik allgemein bekannt, durch einen Schalter (nicht dargestellt), der am Sitzpolsterteil 22 oder anderswo angeordnet ist, elektrisch betätigt werden. Hinsichtlich der großen Zahl von Modifikationen, welche möglich sind, und von welchen die vorstehenden lediglich einige wenige Beispiele darstellen, sollte nochmals darauf hingewiesen werden, dass weitere Modifikationen und Abwandlungen hinsichtlich der Struktur und der Herstellung des erfindungsgemäßen Radialverstellmechanismus 50 verwendet werden können, ohne vom Erfindungsgedanken und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, welche nur durch die anliegenden Patentansprüche begrenzt werden.

Claims (17)

  1. Radialverstellmechanismus (50) zur schwenkbaren Verbindung eines Sitzlehnenteiles (26) und eines Sitzpolsterteiles (22) einer Fahrzeugsitzbaugruppe (20), wobei der Radialverstellmechanismus (50) umfasst: a) erste und zweite Scheibenelemente (52, 58), die so gestaltet sind, dass sie an einem jeden des Sitzpolsterteiles (22) und des Sitzlehnenteiles (26) fest angebracht sind, wobei das zweite Scheibenelement (58) durch das erste Scheibenelement (52) drehbar so gelagert ist, dass es eine im Wesentlichen horizontale Sitzschwenkachse bildet, mit einer Ringverzahnung (60), die an dem zweiten Scheibenelement (58) angeordnet ist, und mit einem ersten Paar längs verlaufender Führungselemente (54, 54), die in das erste Scheibenelement (52) eingeformt sind, wobei das Paar einen Führungskanal (56) zwischen sich bildet, welcher entlang einer im Wesentlichen radialen Achse ausgerichtet ist; b) eine längliche erste Rastklinke (64) mit einer längs verlaufenden Klinkenachse (C), die innerhalb des Führungskanals (56) zwecks Gleitbewegung in diesem angeordnet ist, wobei die Klinke aufweist: i) innere und äußere Endbereiche (66, 76), wobei der äußere Endbereich (76) radial außerhalb des inneren Endbereiches (66) gelegen ist und am äußeren Endbereich ein Zahnsegment (78) angeformtist, welches im verrasteten Zustand mit einer Ringverzahnung (60) in Eingriff bringbar ist; ii) ein Paar von sich gegenüberliegenden Seitenkanten, die in gleitendem Eingriff mit dem Paar von längs verlaufenden Führungselementen stehen, wobei jede der sich gegenüberliegenden Seitenkanten sich zwischen den inneren und äußeren Endbereichen (66, 76) erstreckt; und iii) eine angetriebene Nase, die am inneren Endbereich von der längs verlaufenden Klinkenachse im Wesentlichen fest angeordnet ist, wobei die angetriebene Nase eine Nockenlauffläche umfasst; c) ein Nockenelement, welches zwecks Drehung um die Schwenkachse zwischen einer Rastposition und einer unverrasteten Position relativ zu den ersten und zweiten Scheibenelementen befestigt ist, wobei das Nockenelement einen ersten Fußbereich aufweist, der mit einer daran angeordneten aktiven Nase versehen ist, und die aktive Nase eine Nockenfläche aufweist, die exzentrisch zur Schwenkachse angeordnet und mit der Nockenlauffläche in Eingriff bringbar ist; wobei in der Rastposition die Nockenfläche mit der Nockenlauffläche in Eingriff steht und die Klinke durch das Nockenelement nur an der Nockenlauffläche in Eingriff steht, wobei die längs verlaufende Klinkenachse relativ zur radialen Achse im Wesentlichen quer verläuft, so dass das Zahnsegment sicher in die Ringverzahnung in den Rastzustand eingreift und so, dass das Schwenken des zweiten Scheibenelementes um die Schwenkachse relativ zum ersten Scheibenelement im Wesentlichen verhindert wird; wobei in der unverrasteten Position das Zahnsegment aus der Ringverzahnung so zurückgezogen ist, dass ein Schwenken des zweiten Scheibenelementes um die Schwenkachse relativ zum ersten Scheibenelement möglich ist; und bei welchem die Drehung des Nockenelementes selektiv die Schwenkbewegung des Sitzlehnenteiles um die Schwenkachse relativ zum Sitzpolsterteil steuert.
  2. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 1, bei welchem jede der Seitenkanten einen zwischenliegenden Schulterbereich umfasst, so dass zwischen den sich gegenüberliegenden Seitenkanten der Klinke erste und zweite Klinkenbreiten gebildet werden, die im Wesentlichen benachbart zu den jeweiligen inneren Endbereichen und äußeren Endbereichen liegen, und bei welchen die zweite Klinkenbreite größer ist als die erste Klinkenbreite.
  3. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 2, bei welchem in der Rastposition jede der sich gegenüberliegenden Seitenkanten in ein jeweiliges der Führungselemente in im Wesentlichen benachbarter Lage eingreift, wobei eine erste der sich gegenüberliegenden Seitenkanten in sein jeweiliges Führungselement eingreift, das im Wesentlichen benachbart zum inneren Endbereich angeordnet ist, und mit der jeweils anderen der Seitenkanten in sein jeweili ges Führungselement eingreift, das im Wesentlichen benachbart zum äußeren Endbereich gelegen ist.
  4. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 3, bei welchem die Ringverzahnung eine Vielzahl von Zähnen aufweist, die einen ersten Teilungsradius bilden, und bei welchem das Zahnsegment eine Vielzahl von Klinkenzähnen aufweist, die einen zweiten Teilungsradius bilden, wobei der zweite Teilungsradius kleiner ist als der erste Teilungsradius.
  5. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 4, bei welchem der zweite Teilungsradius eine Teilungsmitte bildet, welche in der verrasteten Position im Wesentlichen von der radialen Achse versetzt ist.
  6. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 5, welcher weiterhin eine Nockenvorspannungseinrichtung zur Vorspannung des Nockenelementes in die Rastposition umfasst.
  7. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 6, welcher weiterhin eine Zahnfreisetzungseinrichtung umfasst, die funktionell mit der Klinke zusammenwirkt um das Zahnsegment aus der Rastposition mit der Ringverzahnung während der Drehung des Nockenelementes in die unverrastete Position freizusetzen.
  8. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 7, bei welchem der Fußbereich des Nockenelementes weiterhin mit einer daran angeordneten passiven Nase versehen ist, wobei die passive Nase eine Sicherungsanschlagfläche aufweist, und bei welcher die Klinke eine Sicherungsnase aufweist, die am inneren Endbereich im Wesentlichen versetzt zur längs verlaufenden Klinkenachse und im Wesentlichen gegenüberliegend zur angetriebenen Nase angeordnet ist, wobei die Sicherungsnase eine Sicherungsfläche aufweist und bei welcher die Sicherungsfläche so gestaltet ist, dass sie während einer mechanischen Überlastung mit der Sicherungsanschlagfläche zusammenwirkt.
  9. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 8, welcher weiterhin zweite und dritte Rastklinken und entsprechende zweite und dritte Paare von längs ver laufenden Führungselementen aufweist, die an dem ersten Scheibenelement angeordnet sind, wobei jedes der zweiten und dritten Rastklinken im Wesentlichen mit der Struktur der ersten Rastklinke identisch ist und jedes der zweiten und dritten Paare von längs verlaufenden Führungselementen im Wesentlichen mit der Struktur des ersten Paares von längs verlaufenden Führungselementen identisch ist, und bei welcher das Nockenelement zweite und dritte Fußbereiche aufweist und jedes der zweiten und dritten Fußbereiche in der Struktur im Wesentlichen mit der Struktur des ersten Fußbereiches in der Weise identisch ist, dass die zweiten und dritten Fußbereiche jeweils mit den zweiten und dritten Rastklinken in funktionell analoger Weise zum ersten Fußbereich mit der ersten Rastklinke zusammenwirken.
  10. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 9, bei welchem das erste Paar von längs verlaufenden Führungselementen um die Schwenkachse von jedem der zweiten und dritten Paare von längs verlaufenden Führungselementen um 120° beabstandet ist.
  11. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 10, bei welchem die Zahnfreisetzungseinrichtung ein im Wesentlichen ebenes Abdeckteil aufweist, das sich mit dem Nockenelement koinzident dreht, wobei das Abdeckelement mit der ersten Rastklinke und den zweiten und dritten Rastklinken während der Drehung des Nockenelementes in die unverrastete Stellung so zusammenwirkt, dass jedes Zahnsegment aus der verrasteten Position mit der Ringverzahnung gelöst wird.
  12. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 11, bei welchem jede der ersten, zweiten und dritten Rastklinken ein Zungenteil aufweist, und bei welchem das ebene Abdeckteil so geformt ist, dass es drei durch dieses hindurchgehende Schlitze aufweist, wobei jeder der Schlitze eine schräge Führungsfläche aufweist, welche während der Drehung des Nockenelementes in die unverrastete Position mit jeweils einem Zungenteil zusammenwirkt.
  13. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 12, bei welchem die Nockenvorspannungseinrichtung ein oder mehrere Federelemente aufweist, die mit dem Nockenelement zusammenwirken.
  14. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 13, bei welchem das eine oder die mehreren Federelemente drei Federelemente umfassen.
  15. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 14, bei welchem das erste Scheibenelement so gestaltet ist, dass es fest mit dem Sitzpolsterteil verbunden ist, und bei welchem das zweite Scheibenelement so gestaltet ist, dass es fest mit dem Sitzlehnenteil verbunden ist.
  16. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 15, welches weiterhin einen tangentialen Befestigungsring umfasst, der die ersten und zweiten Scheibenelemente drehbar miteinander verbindet.
  17. Radialverstellmechanismus nach Anspruch 16, welcher weiterhin eine Handsteuereinrichtung aufweist, die funktionell mit dem Nockenelement zwecks selektiver Bewegung des Nockenelementes gegenüber der Vorspannung der Federelemente von der Rastposition in die unverrastete Position verbunden ist.
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