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DE20106635U1 - Kappenfräsanlage - Google Patents

Kappenfräsanlage

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Publication number
DE20106635U1
DE20106635U1 DE20106635U DE20106635U DE20106635U1 DE 20106635 U1 DE20106635 U1 DE 20106635U1 DE 20106635 U DE20106635 U DE 20106635U DE 20106635 U DE20106635 U DE 20106635U DE 20106635 U1 DE20106635 U1 DE 20106635U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap milling
cap
axis
milling system
pivotable
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20106635U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHWEISTECHNIK BRAEUER GmbH
Original Assignee
SCHWEISTECHNIK BRAEUER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWEISTECHNIK BRAEUER GmbH filed Critical SCHWEISTECHNIK BRAEUER GmbH
Priority to DE20106635U priority Critical patent/DE20106635U1/de
Publication of DE20106635U1 publication Critical patent/DE20106635U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/30Features relating to electrodes
    • B23K11/3063Electrode maintenance, e.g. cleaning, grinding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/16Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for bevelling, chamfering, or deburring the ends of bars or tubes
    • B23B5/166Devices for working electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/20Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring workpiece characteristics, e.g. contour, dimension, hardness
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q37/00Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Machine Tool Sensing Apparatuses (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

-i-
Beschreibung
Kappenfräsanlage
Die Erfindung betrifft eine Kappenfräsanlage, insbesondere für die Bearbeitung von Elektrodenkappen aus Kupfer und Kupferlegierungen für die Widerstandsschweißtechnik.
Elektroden für die Widerstandsschweißtechnik, die in Roboter- und Handschweißzangen eingesetzt werden, müssen in Abhängigkeit vom Verschleiß an den Kappen nachgearbeitet werden, um die Reproduzierbarkeit, Zuverlässigkeit und Festigkeit der Schweißpunkte zu gewährleisten. Dafür werden bekannterweise Fräswerkzeuge eingesetzt, die als Schneidplatten mit oder ohne Radiusschneide ausgeführt sind. Insbesondere an Schweißrobotern mit hoher Schweißfolge und der gleichzeitigen Forderung nach guter Reproduzierbarkeit der Schweißverbindung, wie sie im Fahrzeugbau gestellt wird, ist eine Kontrolle der bearbeiteten Elektrodenkappen von großer Bedeutung. Diese Prüfung ist jedoch wegen der beengten Platzverhältnisse im Fräsbereich insbesondere bei Roboterzangen und bei Widerstandsschweißmaschinen nicht mit bekannten Kappenfräsanlagen möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kappenfräsanlage zu entwickeln, mit der Elektrodenkappen von stationär stehenden Roboterschweißzangen oder von Widerstandsschweißmaschinen bearbeitet werden können und mit der das Fräsergebnis anschließend kontrolliert werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Kappenfräsanlage, bestehend aus einer elektrisch oder pneumatische angetriebenen Fräseraufnahme mit einem in ihr gelagertem Werkzeug, eine verfahrbare Lineareinheit und mindestens einen um eine Achse in die Prüfebene einschwenkbaren Sensor aufweist. Mit der Lineareinheit sind sowohl die Fräseraufhahme mit dem Werkzeug als auch die Sensoren in Verbindung mit ihrer Schwenkmöglichkeit auf einen vorbestimmten Raumpunkt ausrichtbar, so daß zunächst über die Lineareinheit das Werkzeug in Position gebracht wird, die Elektroden mit den zu bearbeitenden
• · · ■
• ·
-2-
Kappen zugeführt und gefräst werden und anschließend die aus der Fräseraufnahme herausgeführten bearbeiteten Elektrodenkappen durch hintereinander eingeschwenkte Sensoren geprüft werden.
Für die Kontrolle der Oberflächenqualität, insbesondere des Rauheitsprofiles, ist ein auf Reflexion ansprechender Optosensor an einem Hilfsträger um eine Achse schwenkbar in der Prüfebene angeordnet. Ein ebenfalls um eine Achse schwenkbarer Stromsensor dient zur Prüfung des Schweißstromes der bearbeiteten Elektrode. Ein weiterer Sensor ermittelt die Kraft bzw. den auf die Elektroden aufzubringenden Druck während des Schweißens. In einer Vorzugsvariante weist die Kappenfräsanlage mehrere schwenkbare Sensoren in der Prüfebene zur Überprüfung verschiedener Eigenschaften der bearbeiteten Elektrodenkappen auf.
Die Verschiebung der Lineareinheit wird vorzugsweise durch eine Pneumatikeinrichtung ermöglicht.
Aufbau und Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Kappenfräsanlage werden im folgenden beispielhaft beschrieben.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Gesamtansicht der Kappenfräsanlage. Die in bekannter Weise über einen elektrischen oder pneumatischen Antrieb 1 angetriebene Fräseraufnahme 2 mit der in ihr gelagerten Schneidplatte wird von einem Grundkörper 3 aufgenommen, ist mit einer Justierplatte 4 verbunden und über eine Anschlussplatte 5 mit einer verfahrbaren Lineareinheit 6 ausgestattet. Die durch die Lineareinheit 6 mögliche Bewegungsrichtung der Werkzeugaufhahme ist in Figur 1 angedeutet. Nach dem Fräsen werden die Elektroden mit ihren Kappen 7 aus dem Werkzeug herausgefahren und der Grundkörper 3 mit der Fräseraufnahme 2 mittels eines pneumatisch angetriebenen Schlittens der Lineareinheit 6 nach rechts gefahren. Für die jetzt anschließende Prüfung der bearbeiteten Kappen 7 werden zunächst der auf einem Hilfsträger 8 angeordnete Optosensor 9 und der Stromsensor 10 um eine gemeinsame Achse 11 nach innen geschwenkt. Dabei erfaßt der Optosensor 9 während des Schwenkens en passant die optischen Eigenschaften, der Stromsensor 10 wird punktgenau in die Prüfebene eingeschwenkt und ermittelt den Schweißstrom.
Nach dem Ausschwenken dieser Sensoren wird der auf dem Hilfsträger 12 angebrachte
Kraftsensor 13 um die Achse 14 zur Mitte eingeschwenkt und überprüft die auf die
Elektroden aufzubringende Kraft. Nach dem Ausschwenken des Kraftsensors 13 nach außen werden die Elektroden zum Schweißen frei gegeben.
Mit der erfindungsgemäßen Kappenfräsanlage können die Elektrodenkappen von Roboterschweißzangen
und von Widerstandsschweißmaschinen bearbeitet und anschließend auf für den späteren Einsatz wichtige Eigenschaften hin untersucht werden. Durch diese Prüfungen wird gewährleistet, daß nur geeignete Kappen zum Einsatz kommen und damit ein wichtiger Beitrag zum störungsfreien Ablauf des Widerstandsschweißens geleistet.

Claims (6)

1. Kappenfräsanlage, insbesondere für die Bearbeitung von Elektrodenkappen für die Widerstandsschweißtechnik, bestehend aus einer pneumatisch oder elektrisch angetriebenen Fräseraufnahme mit einem in ihr gelagertem Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine verfahrbare Lineareinheit (6) und mindestens einen um eine Achse (11, 14) in die Prüfebene einschwenkbaren Sensor (9, 10, 13) aufweist.
2. Kappenfräsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen um eine Achse (11) schwenkbaren Optosensor (9) aufweist.
3. Kappenfräsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen um eine Achse (11) schwenkbaren Stromsensor (10) aufweist.
4. Kappenfräsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen um eine Achse (14) schwenkbaren Kraftsensor (13) aufweist.
5. Kappenfräsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kombination aus mehreren schwenkbaren Sensoren (9, 10, 13) aufweist.
6. Kappenfräsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lineareinheit (6) pneumatisch verfahrbar ist.
DE20106635U 2001-04-17 2001-04-17 Kappenfräsanlage Expired - Lifetime DE20106635U1 (de)

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DE20106635U1 true DE20106635U1 (de) 2001-08-16

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2353766A3 (de) * 2010-02-01 2011-12-28 KUKA Systems GmbH Serviceeinrichtung und Serviceverfahren für eine Schweißeinrichtung mit einer Kalibriereinrichtung einer Messeinrichtung
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