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DE20106516U1 - Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere Küken - Google Patents

Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere Küken

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Publication number
DE20106516U1
DE20106516U1 DE20106516U DE20106516U DE20106516U1 DE 20106516 U1 DE20106516 U1 DE 20106516U1 DE 20106516 U DE20106516 U DE 20106516U DE 20106516 U DE20106516 U DE 20106516U DE 20106516 U1 DE20106516 U1 DE 20106516U1
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DE
Germany
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container
heat source
heat
wall
chicks
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20106516U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20106516U priority Critical patent/DE20106516U1/de
Publication of DE20106516U1 publication Critical patent/DE20106516U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/18Chicken coops or houses for baby chicks; Brooders including auxiliary features, e.g. feeding, watering, demanuring, heating, ventilation
    • A01K31/19Brooders ; Foster-mothers; Hovers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Anmelder:
Rainer Luttmann
Uhlenbusch 40
27374 Visselhövede
LUT-11-DE
12. April 2000/2727
Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere Küken
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren.
Üblicherweise werden Kleintiere zur Aufzucht, insbesondere Küken, auf dem Böden von Ställen auf einer Einstreu aus Stroh oder Heu gehalten. Um die Tiere ausreichend zu wärmen werden Infrarotstrahler bzw. sogenannte "Jungtiersonnen" eingesetzt, die einen sehr großen Anteil der zugeführten elektrischen Leistung in Wärmestrahlung umwandeln. Die Infrarotstrahler müssen den gesamten Innenraum des Stalls erhitzen. Dazu sind mehrere Infrarotstrahler erforderlich. Auf Grund der für die Küken optimalen Umgebungstemperatur von 35 °C ist eine hohe elektrische Leistung zum Betrieb der
&iacgr;&ogr; Infrarotstrahler erforderlich.
Der Hauptnachteil der bisher zur Kükenaufzucht verwendeten Strahler liegt darin, dass sie eine sehr hflhe.LeistungsajLjfnahme.aufweisen und damit einen hohen Energieeinsatz
bei der Kükenaufzucht zur Folge haben, was sich wiederum negativ auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt.
Ausgehend vom Vorstehenden liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Aufzucht von kleinen Tieren, insbesondere von Küken, bereitzustellen, die mit geringem Energiebedarf die Küken oder sonstige Kleintiere ausreichend wärmt.
Eine Vorrichtung zur Lösung dieser Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 1 auf.
&iacgr;&ogr; Dadurch, dass sich die Küken während der Aufzucht im wesentlichen innerhalb eines
Behälters aufhalten, in dem mindestens eine Wärmequelle angeordnet ist, wird der Wärmeverlust im Vergleich zur bekannten Anordnung von Wärmequellen im Stall verringert. Der Behälter weist dabei eine offene Seite auf, die dem Untergrund eines Stalls oder dergleichen zugewandt ist. Aufgrund des begrenzten Raumes des Behälters
is von 50- 4000 Litern ist es nicht erforderlich den gesamten Stall zu beheizen, so dass
sich ein erheblicher Energieeinsparungseffekt ergibt. Der Untergrund unterhalb der offenen Seite des Behälters kann zudem mit einer Einstreu versehen werden, um eine möglichst natürliche Aufzucht der Küken zu gewährleisten. Gleichzeitig wirkt die Einstreu zum Boden isolierend und verringert ebenfalls den erforderlichen Energieeinsatz zum Beheizen.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung vermindern sich zum einen die Verluste der Wärmequelle selbst, weil die Wärmestrahlung nicht mehr in die gesamte Umgebung des Stalls abgegeben wird, sondern im wesentlichen innerhalb des Behälters absorbiert wird und zum anderen verringern sich auch die Wärmeverluste der Küken selbst, weil die abgestrahlte Eigenwärme der Küken gleichfalls besser im Behälter gehalten wird.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird es möglich die zum Betrieb der Infrarotstrahler erforderliche Leistung deutlich zu reduzieren, woraus ein erheblicher Energieeinsparungseffekt resultiert. Typischerweise ist die Aufzucht von Kleintieren, insbesondere von Küken bei einem Volumen des Behälters von bis zu 1000 Litern, vorzugsweise von 80- 200 Litern mit einer elektrischen Leistung möglich, die 180 Watt nicht übersteigt, vorzugsweise zwischen 80 Watt und 150 Watt liegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere von Küken, führt als Nebeneffekt zu einer Aufzuchtsituation für die Küken, die eher mit dem klassischen Verfahren, bei dem eine Glucke die Küken bebrütet, vergleichbar ist. Im Inneren des Behälter fühlen sich die Küken geborgen.
Eine bevorzugte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere von Küken, ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass die offene Seite des Behälters eine Querschnittsfläche aufweist, die vorzugsweise im wesentlichen der größten Querschnittsfläche des Behälters entspricht. Hierdurch wird es &iacgr;&ogr; möglich, den Bereich innerhalb des Behälters, in dem sich die Küken aufhalten möglichst
großflächig zu gestalten.
Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht der Behälter aus einem wärmeisolierenden Material, vorzugsweise Kunststoff, mit einer Wandstärke is von bis zu 10 mm, vorzugsweise etwa 3-6 mm. Somit wird ein leichter und zugleich
mechanisch stabiler Behälter möglich, der zudem schon zu einer merklichen Reduzierung der erforderlichen Heizleistung führt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das wärmeisolierende Material zusätzlich mit einer Schaumstoffschicht mit einer Dicke von vorzugsweise bis zu 50 mm versehen. Hierdurch wird der Effekt der Wärmeisolierung in Relation zum unbeschichteten Behälter nochmals gesteigert und ein weitere Verringerung der erforderlichen Heizleistung erzielbar.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das wärmeisolierende Material mehrschichtig, beispielsweise doppelwandig, mit einer thermisch isolierenden Luftschicht, ausgeführt. Durch diese Maßnahme lässt sich der Effekt der Wärmeisolierung weiter verbessern.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist die offene Seite des Behälters einen bevorzugt nach außen weisenden Rand auf, mit dem der Behälter auf dem Untergrund ruht und der den Abschluss des Behälters nach unten darstellt. Durch diese Ausgestaltung wird die mechanische Festigkeit des Behälters erhöht und zugleich eine Standfläche auf dem Untergrund geschaffen. Weiterhin ist es möglich Abstandhalter zum Boden, beispielsweise..in .der Focm .von .Stellfüßßn ofjer Unterlegklötzchen, im Bereich des
Randes anzuordnen. Hierdurch bildet sich ein Spalt zwischen dem Untergrund und dem Rand des Behälters, wodurch sich die Belüftung des Innenraums des Behälters weiter verbessert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass Abstandhalter bevorzugt gleichmäßig über den Umfang des Randes des Behälters verteilt angeordnet sind und die Abstandhalter in einem Bereich, der einen Teilbetrag der Körpergröße der Tiere umfasst, vorzugsweise in einem Bereich zwischen 10 mm und 50 mm, höhenverstellbar sind. Hierdurch wird eine stabile Aufstellung des Behälters, beispielsweise durch die
&iacgr;&ogr; Verwendung von 3 Stellfüßen, auch auf unebenen Untergründen möglich, wobei sich die
Höhe des Spaltes zwischen dem Untergrund und dem Rand des Behälters der jeweiligen Größe der aufzuziehenden Küken anpassen lässt.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind in mindestens einer is Außenwand des Behälters, vorzugsweise einer aufrechten oder schräg in Bezug zur
Vertikalen errichteten Außenwand, zusätzliche Lüftungsöffnungen vorgesehen. Hierdurch lässt sich der Behälter belüften, auch wenn keine Abstandhalter bzw. Stellfüße zwischen dem Rand des Behälters und dem Untergrund vorgesehen sind. Weiterhin ist durch die Anordnung der Belüftungsöffnungen in der Außenwand des Behälters in Höhe vorzugsweise eines Drittels der Gesamthöhe des Behälters gewährleistet, dass nicht zu viel warme Luft aus dem Inneren des Behälters entweicht, sodass die geringe Heizleistung der Wärmequelle beibehalten werden kann. Außerdem gewährleisten die zusätzlichen Lüftungsöffnungen, mit einer Querschnittsfläche von vorzugsweise jeweils bis zu 4 cm2, dass eine für die Kleintiere im wesentlichen zugluftfreie Belüftung erfolgt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung weist der Behälter mindestens eine Eingangs- und Ausgangsöffnung auf. Hierdurch wird es den Kleintieren möglich auf einfache Art und Weise in den Behälter und wieder heraus zu gelangen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung sind die Eingangs- und Ausgangsöffnungen der Körpergröße der Kleintiere angepasst. Außerdem sind die oder die Eingangs- und Ausgangsöffnungen der maximalen Körpergröße der Kleintiere angeglichen, die diese am Ende der Aufzuchtphase erreichen können. Durch diese Maßnahmen wird der Wärmeverlust, der zwangsläufig durch die Eingangs- und Ausgangsöffnungej] e^stehtw weiter minimiert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist die Wärmequelle bevorzugt mittig im höchsten Punkt des Behälters angeordnet. Dadurch kann bei geringster Höhe des Behälters der erforderliche Abstand der Wärmequelle zu den Tieren bzw. einer Einstreu eingehalten werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung weist die Wärmequelle eine elektrische Anschlussleistung von 60 - 180 Watt, vorzugsweise von 80 - 150 Watt aufweist
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist die Wärmequelle ein Dunkelstrahler. Hierdurch wird die Umsetzung der zugeführten elektrischen Energie in Wärmestrahlung mit einem sehr hohen Wirkungsgrad möglich.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist eine Einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung vorgesehen, die unteren anderem die Temperatur im Inneren des Behälters immer in einem definierten Temperaturbereich hält.
Nach Maßgabe einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung beinhaltet die Einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung unteren anderem einen Thermostaten, wobei die Innentemperatur des Behälters vom Benutzer vorgewählt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist in der Einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung eine Zeitsteuerung zur tageszeitabhängigen Regelung und/oder Steuerung der Heizleistung der Wärmequelle enthalten, wodurch sich der erforderliche Energieeinsatz mittels einer Reduzierung der Heizleistung der Wärmequelle in der Nacht weiter verringern lässt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist im Inneren des Behälters ein Leuchtmittel, vorzugsweise im oberen Bereich des Behälters angeordnet, wodurch die Kleintiere auch bei der Verwendung eines Dunkelstrahlers mit Licht versorgt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung weist die Einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung einen lichtempfindlichen Sensor zur tageslichtabhängigen
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Regelung und/oder Steuerung des Leuchtmittels auf, wodurch sich ebenfalls der Energieeinsatz vermindern lässt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung weist der Behälter vorzugsweise eine kegelstumpfförmige oder pyramidenstumpfförmige Geometrie mit mindestens einer leicht zur vertikalen geneigten Seitenwand und einer vorzugsweise ebenen Deckwand auf. Durch diese räumliche Gestaltung des Behälters lässt sich die Fertigung vereinfachen und kostengünstig halten, weil auf industriell vorgefertigte Behälter, insbesondere Kübel aus der Baubranche, zurückgegriffen werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist der Behälter dadurch gekennzeichnet, dass eine ebene Deckwand vorzugsweise lösbar mit dem Behälter verbunden ist, wodurch das Innere des Behälters zugänglich ist, ohne den gesamten Behälter anheben zu müssen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Fortbildung der Erfindung ist die Wärmequelle bevorzugt mittig unterhalb der ebenen Deckwand angeordnet und gibt den Hauptteil ihrer Wärmeleistung in Richtung des Untergrundes ab. Auch durch diese konstruktive Maßnahme wird der erforderliche Energieeinsatz für die gesamte Einrichtung optimiert.
Schließlich werden nach Maßgabe einer weiteren vorteilhaften Ausführungsfomn das oder die Leuchtmittel ebenfalls bevorzugt unterhalb der ebenen Deckwand konzentrisch um die Wärmequelle herum angeordnet. Die Leuchtmittel oder das Leuchtmittel geben den Hauptteil ihrer Lichtleistung ebenfalls in Richtung des Untergrundes ab. Durch die Anordnung der Leuchtmittel und der Wärmequelle in der ebenen Deckwand vermindert sich gleichfalls der konstruktive Aufwand der gesamten Anordnung. Außerdem wird durch die konzentrische Anordnung der Lichtquellen eine gleichmäßige Ausleuchtung des Untergrundes erreicht. Schließlich bietet die Anordnung mit mehreren Lichtquellen eine höhere Fehlertoleranz bei etwaigen Ausfällen von Leuchtmitteln.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Eine Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere Küken,
3s in einer Seitenansicht,
Fig. 2: die Vorrichtung in einer Draufsicht,
Fig. 3: einen Querschnitt durch die Vorrichtung, und
Fig. 4: einen Querschnitt analog zur Fig. 3 durch die Vorrichtung gemäß
eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere Küken. Die Vorrichtung ist darüber hinaus auch zur Aufzucht von anderen Kleintieren, wie beispielsweise kleinen Fasanen, Perlhühnern und Wachteln aber auch für kleine Hunde oder Katzen geeignet.
Die Darstellung in Fig. 1 zeigt den Behälter 10 unmittelbar auf dem Untergrund 11 eines is Stalls ruhend. Der Behälter 10 weist eine untere offene Seite 12 auf, die dem Untergrund
11 zugewandt ist. Weiterhin ist wegen der Übersichtlichkeit der Darstellung nur ein Kleintier, nämlich ein Küken 13, im Inneren des Behälters 10 strichliniert angedeutet. Tatsächlich hält sich eine Vielzahl von Küken 13 innerhalb des Behälters 10 auf.
Der im gezeigten Ausführungsbeispiel eine im wesentlichen kegelstumpfförmige Geometrie aufweisende Behälter 10, wird aus einer Seitenwand 14 und einer Deckwand 15 gebildet. Die Seitenwand 14 ist gegenüber der Vertikalen um einen Winkel von vorzugsweise zwischen 5° und 15° geneigt. Andere Winkelstellungen zwischen der Seitenwand 14 und der Vertikalen sind alternativ denkbar. Am unteren Ende des Behälters 10 befindet sich ein Rand 16, der die offene Seite 12 des Behälters 10 umschließt und mit dem der Behälter 10 auf dem Untergrund 11 ruht. Die offene Seite 12 des Behälters 10 weist vorzugsweise eine Querschnittsfläche auf, die der größten Querschnittsfläche des Behälters 10 entspricht, um den Küken 13 möglichst viel Bewegungsraum zu verschaffen.
In der Seitenwand 14 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Lüftungsöffnungen 17 angeordnet. Die Lüftungsöffnungen 17 sind gleich ausgebildet, und zwar als runde Bohrungen. Denkbar ist aber auch die Anordnung nur einer Lüftungsöffnung 17 oder einer beliebigen Anzahl von Lüftungsöffnungen 17 in der Seitenwand des Behälters 10. In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Lüftungsöffnungen 17 in einer Höhe
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angeordnet, die ungefähr einem Drittel der Gesamthöhe des Behälters 10 (ausgehend vom Untergrund 11) entspricht. Die Querschnittsfläche der Lüftungsöffnungen 17 beträgt bis zu etwa 4 cm2, vorzugsweise etwa 1 cm2. Hierdurch wird die Belüftung im Inneren des Behälters verbessert, ohne dass ein zu großer Wärmeverlust auftritt. Weiterhin wird Zugluft, die für die auf dem Untergrund 11 befindlichen Küken 13 schädlich sein könnte, vermieden.
In der Seitenwand 14 des Behälters 10 ist eine Eingangs- und Ausgangsöffnung 18 angeordnet. Hierdurch wird es den Küken 13 möglich in den Behälter 10 zu gelangen &iacgr;&ogr; bzw. wieder aus dem Behälter 10 herauszugelangen. Die Größe der Eingangs- und
Ausgangsöffnung 18 ist der Körpergröße der Küken 13 angepasst, die diese während der Aufzuchtphase erreichen können, so dass auch gewachsene Küken durch die Öffnung hindurch passen. Auch durch diese Maßnahme wird gewährleistet, dass Wärmeverluste des Behälters 10 minimiert werden
Gut zuerkennen ist aus der Fig. 2, dass der Behälter 10 eine kegelstumpfförmige Geometrie aufweist. Es ist daher lediglich eine in sich geschlossene Seitenwand 14 mit einem kreisrunden Grundriss vorhanden, die den Behälter 10 in Verbindung mit der im wesentlichen ebenen Deckwand 15 bildet. Denkbar ist es auch, den Behälter 10 in jeder beliebigen anderen Geometrie auszuführen.
Das Wesen der Erfindung ist es, dass der Behälter 10 ein begrenztes Volumen aufweist. Besonders vorteilhaft werden handelsübliche Maurermischbehälter als Behälter 10 verwendet, die ein Volumen von etwa 80- 120 Litern aufweisen.
In der Fig. 2 ist weiterhin die Deckwand 15 und der Rand 16 zu erkennen, mit dem der Behälter 10 auf dem Untergrund 11 ruht. Schließlich ist im unteren Bereich der Darstellung in Fig. 2 die Eingangs- und Ausgangsöffnung 18 des Behälters 10 dargestellt. Zu erkennen ist in dieser Darstellung schließlich, dass der Rand 16 von der Eingangs- und Ausgangsöffnung 18 unterbrochen wird, nämlich in diesem Bereich eine Aussparung 19 aufweist, um den Küken 13 den barrierefreien Zugang zum Behälter 10 zu erleichtern.
Eine Wärmequelle 20 ist mittig im Bereich der Deckwand 15 angeordnet. In der gezeigten Ausführungsform der Vorrichtung wird als Wärmequelle 20 ein elektrisch gespeister Dunkelstrahlec^i .eingesetzt., per ,Dunkelstrahler 21 gibt nahezu die gesamte zugeführte
elektrische Energie in Form von Wärmestrahlung ab. Der Dunkelstrahler 21 strahlt bevorzugt in Richtung des zusätzlich mit einer Einstreu bedeckten Untergrundes 11 ab, auf dem sich die Küken 13 bewegen. Der Dunkelstrahler 21 weist eine elektrische Anschlussleistung von maximal 180 Watt auf. Beim gezeigten Behälter 10 mit einem Volumen von etwa 80- 120 Litern weist der Dunkelstrahler 21 vorzugsweise eine elektrische Anschlussleistung von 80 -100 W auf.
Aufgrund des Umstandes, dass der Dunkelstrahler 21 so gut wie kein Licht im für das menschliche und tierische Auge sichtbaren Spektralbereich abgibt, ist es vorteilhaft
&iacgr;&ogr; mindestens ein Leuchtmittel 22 im Behälter 10 vorzusehen. Das Leuchtmittel ist außermittig, unterhalb der Deckwand 15 im Inneren des Behälters 10 angeordnet. Denkbar ist auch, mehrere Leuchtmittel 22 geringerer Leistung konzentrisch um die Wärmequelle 20 herum unterhalb der Deckwand 15 anzuordnen. Das Leuchtmittel 22 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als Glühlampe 23 ausgebildet. Denkbar ist auch der Einsatz von
is anderen Leuchtmitteln, wie z. B. Leuchtstoffröhren, Kaltlichtlampen, Leuchtdioden oder
nicht elektrisch betriebenen Leuchtmitteln.
Alternativ ist es denkbar statt des Dunkelstrahlers 21 als Wärmequelle 20 einen elektrisch betriebenen Strahler zu verwenden, der auch sichtbares Licht abgibt, zum Beispiel einen Infrarotstrahler.
Weiterhin ist es möglich, eine Wärmequelle 20 zu verwenden, die mit Gas oder anderen Energieträgern versorgt werden.
Die Wärmequelle 20 wird von einer in der Fig. 3 nicht näher dargestellten Regelungs- und/oder Steuereinrichtung so kontrolliert, dass die Temperatur im Inneren des Behälters 10 möglichst einen Wert von 25 0C bzw. 40 0C nicht über- bzw. unterschreitet. Zu diesem Zweck enthält die Regelungs- und/oder Steuereinrichtung unteren anderem einen Thermostaten, der die Temperatur im Inneren des Behälters 10 in einem Bereich
so zwischen 25 0C und höchstens 40 0C nahezu konstant hält.
Die Temperaturkontrolle im Innern des Behälters 10 erfolgt über eine entsprechende elektrische Regelung und/oder Steuerung der Wärmequelle 20. Am Thermostaten stellt der Benutzer die für die Aufzucht der Küken 13 geeignete Innentemperatur des Behälters 10 ein. Dßr .Thjermostal. schaltet die Wärmequelle 20 in Abhängigkeit von der
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gemessenen Innentemperatur im Behälter 10 und der am Thermostaten vorgewählten Temperatur entweder ein oder aus. Steigt die Temperatur beispielsweise im Behälter 10 über den vom Benutzer vorgewählten Temperaturwert an, so wird die Wärmequelle 20 ausgeschaltet, bis die Innentemperatur des Behälters 10 wieder unter den vom Benutzer vorgewählten Temperaturwert abgesunken ist. Fällt hingegen die Innentemperatur des Behälters 10 unter den vom Benutzer vorgewählten Temperaturwert, so wird die Wärmequelle 20 vom Thermostaten wieder eingeschaltet. Durch diesen Mechanismus ergibt sich ein zwischen 25 0C und 40 0C schwankender Verlauf der Innentemperatur des Behälters 10.
Alternativ ist es denkbar, die Wärmequelle 20 nicht nur ein- oder auszuschalten, sondern eine stufenlose Leistungsregulierung der Wärmequelle 20 vornehmen. Hierdurch wird die Schwankungsbreite des Temperaturverlaufs verringert.
is Die Temperaturvorwahl am Thermostaten ermöglicht es darüber hinaus die Innentemperatur des Behälters 10 an unterschiedliche Bedürfnisse der Küken 13 anzupassen. So ist es beispielsweise denkbar, bei anderen Kleintieren entsprechend den Bedürfnissen angepasste Temperaturen einzustellen.
Die Regelungs- und/oder Steuereinrichtung kann weiterhin die zusätzliche Funktion eines Dämmerungsschalters für das Leuchtmittel 22 übernehmen. Hierbei wird das Leuchtmittel 22 in Abhängigkeit von der Intensität des Umgebungslichts des Behälters 10 automatisch ein- und ausgeschaltet oder stufenlos gedimmt.
Außerdem ist es nach einem weiteren, in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel möglich, das Leuchtmittel 22 tageszeitabhängig über eine in der Regelungs- und/oder Steuereinrichtung integrierte Zeitschaltuhr zu regeln und/oder zu steuern, um das Innere des Behälters 10 zur Nachtzeit unabhängig vom Umgebungslicht automatisch abzudunkeln. Ferner kontrolliert die Zeitschaltuhr tageszeitabhängig die Leistung der Wärmequelle 20 und senkt beispielsweise den Temperaturvorwählwert am Thermostaten für die Nachtzeit ab, um weitere Heizenergie einzusparen.
Die Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Abstandhaltern. Hierbei werden für gleiche Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung die
gleichen Bezugszeichen des in den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Ausführungsbeispiels verwendet.
Dem Rand 16 des Behälters 10 sind Abstandhalter 24, die als Stellfüße ausgebildet sind, zugeordnet. Auf den Abstandhaltern 24 ruht der Behälter 10. Zwischen dem Rand 16
und dem Untergrund 11 bildet sich ein schmaler Spalt 25, der zum einen zur besseren Belüftung und zum anderen dem Ausgleich von Bodenunebenheiten dient. Weiterhin sind die Lüftungsöffnungen 17 im Behälter 10 entsprechend des ersten Ausführungsbeispiels angeordnet. Jedoch können aufgrund der Beabstandung des Randes 16 des &iacgr;&ogr; Behälters 10 vom Untergrund 11 die Lüftungsöffnungen 17 entfallen.
Zugluft im Behälter 10 wird durch die üblicherweise auf dem Untergrund 11 vorhandene Einstreu, deren Schichtdicke etwa der Höhe des Spaltes 25 entspricht, weitestgehend vermieden. Die Höhe des Spaltes 25 ist weiterhin der Körpergröße der Küken 13 is angeglichen und beträgt vorzugsweise höchstens 50 mm, sodass die Küken 13 den
Behälter 10 nicht unkontrolliert durch den Spalt 25 verlassen können, sondern weiterhin die hierfür bestimmten Eingangs- und Ausgangsöffnungen 18 benutzen müssen.
Die Abstandhalter 24 sind mittels der Handräder 26 stufenlos höhenverstellbar. Hierdurch wird es möglich, die Höhe des Spaltes 25 der Körpergröße der im Behälter zu haltenden Küken 13 anzupassen. Wachsen die Küken 13 beispielsweise während der Aufzuchtphase heran, lässt sich die Größe des Spaltes 25 den veränderten Gegebenheiten anpassen. Soll eine andere Art von Kleintieren im Behälter 10 gehalten werden, so kann die Höhe des Spaltes 25 mittels der Handräder 13 an den Abstandhaltern 24 der jeweils erforderlichen Körpergröße gleichermaßen angepasst werden.
Nach Maßgabe einer weiteren nicht in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Seitenwand 14 und/oder die Deckwand 15 des Behälters 10 mit einer zusätzlichen Isolierschicht aus einem wärmeisolierenden Material, beispielsweise Polyurethanschaum, mit einer bevorzugten Materialstärke von bis zu 50 mm versehen, um die erforderliche Heizleistung der Wärmequelle 20 durch die Minimierung der Wärmeverluste weiter zu verringern. Ferner ist es denkbar, die Seitenwand 14 und/oder die Deckwand 15 mehrschichtig, beispielsweise doppelwandig, aufzubauen. Hierbei kann auch eine Luftschicht zur weiteren Verbesserung des Isoliervermögens vorgesehen
werden.
Bei einem weiteren, in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Deckwand 15 lösbar mit der Seitenwand 14 verbunden oder deckelartig aufklappbar. Hierdurch ist eine Kontrolle der Küken 13 möglich, ohne das der gesamte Behälter 10 angehoben werden müsste. Weiterhin lässt sich die Einstreu auf der sich die Küken 13 bewegen leichter wechseln. Auch das Austauschen der Wärmequelle 20 oder eines Leuchtmittels 22 im Falle eines Defektes gestaltet sich hierdurch benutzerfreundlicher, weil die Küken 13 den Behälter 10 nicht unkontrolliert, sondern allenfalls durch die regulären Eingangs- und Ausgangsöffnungen, verlassen können.
Die vorbeschriebenen Ausführungsformen der Erfindung stellen lediglich eine beispielhafte Gestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar. Eine Vielzahl von weiteren Ausführungsformen der Erfindung sind denkbar und vom Gedanken der Erfindung mit erfasst, auch wenn sie in den vorstehenden Ausführungen nicht ausdrücklich beschrieben wurden.
Anmelder: Rainer Luttmann Uhlenbusch 40
12. April 2001/7127 LUT-11-DE
27374 Visselhövede
Bezugszeichenliste:
10 Behälter
11 Untergrund
12 offene Seite
13 Küken
14 Seitenwand
15 Deckwand
16 Rand
17 Lüftungsöffnung
18 Eingangs- und Ausgangsöffnung
19 Aussparung
20 Wärmequelle
21 Dunkelstrahler
22 Leuchtmittel
23 Glühlampe
24 Abstandhalter
25 Spalt
26 Handrad

Claims (28)

1. Vorrichtung zur Aufzucht von Kleintieren, insbesondere von Küken (13), mit einem Behälter (10), der ein Volumen zwischen 50 und 4000 Litern und eine offene Seite (12) aufweist, wobei die offene Seite (12) des Behälters (10) einem Untergrund (11) zugewandt ist und im Inneren des Behälters (10) mindestens eine Wärmequelle (20) angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) ein Volumen zwischen 50 und 1000 Litern, vorzugsweise ein Volumen zwischen 80 und 200 Litern aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche der offenen Seite (12) des Behälters (10) einer Querschnittsfläche, vorzugsweise im wesentlichen der größten Querschnittsfläche, des Behälters (10) entspricht.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) aus einem wärmeisolierenden Material, vorzugsweise Kunststoff mit einer Wandstärke von insbesondere bis zu 10 Millimetern, besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmeisolierende Material zumindest bereichsweise eine Schaumstoffschicht von vorzugsweise bis zu 50 Millimetern aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmeisolierende Material zumindest bereichsweise aus einem mehrschichtigen Material besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Seite (12) des Behälters (10) einen bevorzugt nach Außen weisenden Rand (16) aufweist, mit dem der Behälter (10) auf dem Untergrund (11) ruht.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rand (16) und dem Untergrund (11) mindestens zwei Abstandhalter (24) angeordnet sind auf denen der Behälter (10) ruht.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (24) bevorzugt gleichmäßig über den Umfang des Randes (16) des Behälters (10) verteilt angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (24) höhenverstellbar sind, vorzugsweise stufenlos.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (24) eine Höhe, die einen Teilbetrag der Körpergröße der Kleintiere umfasst, aufweisen, vorzugsweise von bis zu 50 mm.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer Außenwand, vorzugsweise einer aufrechten oder schräg errichteten Außenwand, des Behälters (10) mindestens eine Lüftungsöffnung (17) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Lüftungsöffnung (17) ausgehend vom Rand (16) des Behälters (10), in der unteren Hälfte desselben, vorzugsweise im unteren Drittel desselben, angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) mindestens eine Eingangs- und Ausgangsöffnung (18) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Eingangs- und Ausgangsöffnung (18) eine Querschnittsfläche aufweist, die der maximalen Körpergröße der Kleintiere, die diese am Ende der Nutzungsdauer des Behälters (10) erreichen können, entspricht, vorzugsweise etwas größer ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (20) mittig, im Bereich des höchsten Punktes des Behälters (10) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (20) eine elektrische Anschlussleistung von 60-180 Watt, vorzugsweise von 80-150 Watt aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (20) ein Dunkelstrahler (21) ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung der von der Wärmequelle abgegebenen (20) Heizleistung vorgesehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung einen Thermostaten aufweist.
21. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur im Inneren des Behälters (10) mittels des Thermostaten wählbar ist.
22. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung über eine Zeitsteuerung zur tageszeitabhängigen Regelung und/oder Steuerung der Heizleistung der Wärmequelle (20) verfügt.
23. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens ein Leuchtmittel (22), vorzugsweise im oberen Bereich des Behälters (10).
24. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung über einen lichtempfindlichen Sensor zur tageslichtabhängigen Regelung und/oder Steuerung des Leuchtmittels (22) verfügt.
25. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) vorzugsweise eine kegelstumpfförmige oder pyramidenstumpfförmige Geometrie mit mindestens einer leicht zur vertikalen geneigten Seitenwand (14) und einer vorzugsweisen ebenen Deckwand (15) aufweist.
26. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ebene Deckwand (15) vorzugsweise lösbar mit dem Behälter (10) verbunden ist.
27. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle (20) bevorzugt mittig unterhalb der ebenen Deckwand (15) angeordnet ist und den Hauptteil der Wärmeleistung in Richtung des Untergrundes (11) abgibt.
28. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Leuchtmittel (22) bevorzugt unterhalb der ebenen Deckwand (15) konzentrisch um die Wärmequelle (20) herum angeordnet ist und den Hauptteil seiner Lichtleistung in Richtung des Untergrundes (11) abgibt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2015115900A1 (en) 2014-01-31 2015-08-06 Sommen Erwin Johannes Petrus Josephus Device for rearing chicks
FR3097720A1 (fr) * 2019-06-27 2021-01-01 Verelec Dispositif de chauffage radiant pour élevage avicole
EP3756456A3 (de) * 2019-06-27 2021-05-12 Verelec Strahlungsheizgerät für die schweinezucht

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