DE20106462U1 - Kappbarer Schaft für einen Schraubendreher - Google Patents
Kappbarer Schaft für einen SchraubendreherInfo
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- B25B15/00—Screwdrivers
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Description
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen klappbaren Schaft für einen Schraubendreher.
Ein herkömmlicher Schraubendreher 10, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, besteht aus einem Griff 11 und einem zapfenförmigen Teil mit einem Schalter 12, der zur Steuerung eines Ratschenmechanismus in dem zapfenförmigen Teil dient. Ein Anschlußende 100, das von dem zapfenförmigen Teil absteht, dient zur Aufnahme eines Werkzeugbits 11. Der Schalter 12 hat drei Stellungen 121, 122, 123 zur Steuerung der Drehrichtung des Schraubendrehers (im Uhrzeigersinn, neutrale Stellung, entgegen dem Uhrzeigersinn). Der Durchmesser des Griffs 11 ist so klein, dass es für den Benutzer schwierig ist, ein größeres Drehmoment auszuüben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen klappbaren Schaft für einen Schraubendreher zu schaffen, mit dem der Benutzer ein größeres Drehmoment auf den Schraubendreher ausüben kann.
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
Der klappbare Schaft gemäß der Erfindung hat einen ersten Schaftabschnitt, der mit dem Anschlußende in Eingriff bringbar ist und an seinem anderen Ende ein erstes abgeflachtes Teil aufweist. Ein zweiter Schaftabschnitt hat an einem ersten Ende zwei erste Wangen, die mit dem ersten abgeflachten Teil schwenkbar verbunden sind. Zwei zweite Wangen sind an dem zweiten Ende des zweiten Schaftabschnittes vorgesehen. Ein dritter Schaftabschnitt ist an einem ersten Ende mit einer Ausnehmung versehen und weist an einem zweiten Ende ein zweites abgeflachtes Teil auf. Das zweite abgeflachte Teil ist mit den beiden zweiten Wangen des zweiten Schaftabschnittes schwenkbar verbunden. Ein Hülse ist auf dem dritten Schaftabschnitt drehbar gelagert.
Der Benutzer kann mit Hilfe der Hülse den klappbaren Schaft drehen, wodurch sich ein längerer Kraftarm ergibt. Der Benutzer kann daher ein größeres Drehmoment auf den Schraubendreher ausüben.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines herkömmlichen Schraubendrehers; Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Schaftes eines Schraubendrehers gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Schraubendrehers in Fig. 2; &iacgr;&ogr; Fig. 4 eine Seitenansicht des Schaftes in geklapptem Zustand;
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Seitenansicht des Schaftes bei Benutzung des Schraubendrehers;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Schaftes im ungeklappten Zustand. Der in den Figuren 2 bis 6 dargestellte Schraubendreher 20 hat einen Griff 24 mit einem zapfenförmigen Teil und einem daran vorgesehenen Schalter 21, der zur Steuerung eines Ratschenmechanismus (nicht gezeigt) in dem zapfenförmigen Teil dient. Ein Anschlußende 23 erstreckt sich von dem zapfenförmigen Teil weg. Der erfindungsgemäß ausgebildete Schaft, der mit dem Anschlußende 23 verbindbar ist, besteht aus einem ersten Schaftabschnitt 30, einem zweiten Schaftabschnitt 40 und einem dritten Schaftabschnitt 50. Der erste Schaftabschnitt 30 hat ein mehreckiges Ende 31, das mit dem Anschlußende 23 in Eingriff bringbar ist. Das andere Ende des ersten Schaftabschnittes 30 ist mit einem abgeflachten Teil 32 versehen, in dem ein Loch 323 vorgesehen ist. Das abgeflachte Teil 32 ist an seinem Außenumfang mit mehreren Rastvertiefüngen 321, 322 versehen.
Der zweite Schaftabschnitt 40 hat an einem ersten Ende zwei Wangen 41 und an einem zweiten Ende zwei zweite Wangen 410. Das abgeflachte Teil 32 ist zwischen den Wangen 41 des zweiten Schaftabschnittes 40 durch eine Schraube 44 schwenkbar verbunden, die durch die beiden Wangen 41 und das Loch 323 in dem abgeflachten Teil 32 verläuft. Eine erste Ausnehmung 411 ist an dem ersten Ende des zweiten Schaftabschnittes 40 vorgesehen, und eine zweite Ausnehmung 413 ist
an dem zweiten Ende des zweiten Schaftabschnittes 40 vorgesehen. Jede der Ausnehmungen 411,413 nimmt ein Kugel 43 bzw. 54 auf, und die beiden Kugeln 43, 54 werden von zwei entsprechenden Federn 42, 53 vorgespannt, die in den Ausnehmungen 411 bzw. 413 angeordnet sind. Die Kugel 43 ist mit einer der Rastausnehmungen 321, 322 in Eingriff bringbar.
Der dritte Schaftabschnitt 50 ist an einem Ende mit einer Werkzeugaufnahme 52 zur Aufnahme eines Werkzeugbits 22 versehen, während an dem zweiten Ende des dritten Schaftabschnittes 50 ein abgeflachtes Teil 51 vorgesehen ist. Das abgeflachte Teil 51 ist mit einem Loch 513 versehen und wird zwischen den beiden abgeflachten Teilen 410 des zweiten Schaftabschnittes 40 durch eine Schraube 55 schwenkbar gelagert, die durch die Wangen 410 und das Loch 513 in dem abgeflachten Teil 51 verläuft. Das zweite abgeflachte Teil 51 ist an seinem Umfang mit Rastvertiefungen 511, 512 versehen, so dass die Kugel 54 mit einer der Rastvertiefungen 511, 512 in Eingriff gebracht werden kann. Der dritte Schaftabschnitt 50 ist nahe an seinem ersten Ende mit einer Nut 500 versehen, in der ein C-förmiger Klemmring 58 angeordnet ist.
Ein Vorsprung 33 verläuft von dem ersten Schaftabschnitt 30 aus radial nach außen, und in dem dritten Schaftabschnitt 50 ist ein radial verlaufendes Loch 59 vorgesehen. In dem Loch 59 ist eine Feder 562 an geordnet, und eine Kugel 561 steht mit dem Loch 59 in Eingriff und wird von der Feder 562 vorgespannt.
Eine Hülse 57 ist auf dem dritten Schaftabschnitt 50 drehbar gelagert, und der C-förmige Klemmring 58 sichert die Hülse 57 gegen ein Lösen von dem ersten Ende des dritten Schaftabschnittes 50.
Wie in Fig. 6 gezeigt, kann die Hülse 57 mit dem zweiten Schaftabschnitt 40 verbunden sein. Die Hülse 57 ist länger als der zweite Schaftabschnitt 40. Daher verhindert die Hülse 57 ein Einklappen des Schaftes, der somit in seiner geradlinigen Stellung gehalten wird. Diese Stellung ist zweckmäßig, wenn zunächst eine Schraube an einem Gegenstand angesetzt wird. Wie in den Figuren 4 und 5 dargestellt, lässt sich der Schaft zweifach klappen, so dass der erste Schaftabschnitt 30 und der dritten Schaftabschnitt 50 (bezogen auf die Figuren 4 und 5) horizontal und
der zweite Abschnitt 40 vertikal verlaufen. Die Hülse 47 wird zu dem dritten Schaftabschnitt 50 hin verschoben und von der Kugel 561 angehalten. Der Benutzer hält die Hülse 57 fest und dreht den Griff 24 um den dritten Schaftabschnitt 50. Da die Länge des Kraftarmes der Länge des zweiten Schaftabschnitt es 40 entspricht, kann das Werkzeugbit 22 mit relativ großem Drehmoment gedreht werden. Wenn die Hülse 57 von dem dritten Schaftabschnitt 50 zu dem zweiten Schaftabschnitt 40 verschoben wird, wird die Kugel 561 nach innen gedrückt, so dass die Hülse 57 vorbeibewegt werden kann.
Claims (3)
1. Klappbarer Schaft für einen Schraubendreher, mit einem Griff (24), der ein zapfenförmiges Teil und ein davon abstehendes Anschlußende (23) aufweist, wobei der Schaft aufweist:
einen ersten Schaftabschnitt (30), der mit dem Anschlußende (23) in Eingriff bringbar ist und an dessen freien Ende ein erstes abgeflachtes Teil (32) vorgesehen ist,
einen zweiten Schaftabschnitt (40), der an einem ersten Ende mit zwei ersten Wangen (41) und an einem zweiten Ende mit zwei zweiten Wangen (410) versehen ist, wobei das erste abgeflachte Teil (32) zwischen den beiden ersten Wangen (41) des zweiten Schaftabschnittes (40) schwenkbar angeordnet ist,
einen dritten Schaftabschnitt (50), der an einem ersten Ende mit einer Werkzeugaufnahme (52) und an einem zweiten Ende mit einem zweiten abgeflachten Teil (51) versehen ist, das zwischen den beiden zweiten Wangen (410) des zweiten Abschnittes (40) schwenkbar angeordnet ist, wobei an dem ersten Ende des zweiten Schaftabschnittes (40) und an dem zweiten Ende des zweiten Schaftabschnittes (40) eine erste bzw. zweite Ausnehmung (411) vorgesehen ist, in der jeweils eine Kugel (43, 54) angeordnet ist, und das erste und zweite abgeflachte Teil (32, 51) an ihrem Außenumfang mit Rastvertiefungen (511, 512) versehen ist, mit denen die Kugeln (43, 54) in Eingriff treten können, und
eine Hülse (57), die auf dem dritten Schaftabschnitt (50) drehbar gelagert ist.
einen ersten Schaftabschnitt (30), der mit dem Anschlußende (23) in Eingriff bringbar ist und an dessen freien Ende ein erstes abgeflachtes Teil (32) vorgesehen ist,
einen zweiten Schaftabschnitt (40), der an einem ersten Ende mit zwei ersten Wangen (41) und an einem zweiten Ende mit zwei zweiten Wangen (410) versehen ist, wobei das erste abgeflachte Teil (32) zwischen den beiden ersten Wangen (41) des zweiten Schaftabschnittes (40) schwenkbar angeordnet ist,
einen dritten Schaftabschnitt (50), der an einem ersten Ende mit einer Werkzeugaufnahme (52) und an einem zweiten Ende mit einem zweiten abgeflachten Teil (51) versehen ist, das zwischen den beiden zweiten Wangen (410) des zweiten Abschnittes (40) schwenkbar angeordnet ist, wobei an dem ersten Ende des zweiten Schaftabschnittes (40) und an dem zweiten Ende des zweiten Schaftabschnittes (40) eine erste bzw. zweite Ausnehmung (411) vorgesehen ist, in der jeweils eine Kugel (43, 54) angeordnet ist, und das erste und zweite abgeflachte Teil (32, 51) an ihrem Außenumfang mit Rastvertiefungen (511, 512) versehen ist, mit denen die Kugeln (43, 54) in Eingriff treten können, und
eine Hülse (57), die auf dem dritten Schaftabschnitt (50) drehbar gelagert ist.
2. Klappbarer Schaft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (57) mit dem zweiten Schaftabschnitt (40) beweglich verbunden ist und eine größere Länge als der zweite Schaftabschnitt (40) hat.
3. Klappbarer Schaft nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorsprung (33) sich von dem ersten Schaftabschnitt (30) radial nach außen erstreckt, dass in dem dritten Schaftabschnitt (50) ein radiales Loch (59) vorgesehen ist, dass eine Feder (562) in dem Loch (59) angeordnet ist und eine Kugel (561) von der Feder (562) in Eingriff mit dem Loch (59) vorgespannt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106462U DE20106462U1 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Kappbarer Schaft für einen Schraubendreher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106462U DE20106462U1 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Kappbarer Schaft für einen Schraubendreher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20106462U1 true DE20106462U1 (de) | 2001-06-21 |
Family
ID=7955709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20106462U Expired - Lifetime DE20106462U1 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Kappbarer Schaft für einen Schraubendreher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20106462U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1684150A1 (de) * | 2005-01-19 | 2006-07-26 | Burns Bros., Inc. | Verstellbare Handkurbel und Verfahren |
| CN101456174B (zh) * | 2007-12-14 | 2013-01-09 | 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 | 电动起子 |
-
2001
- 2001-04-12 DE DE20106462U patent/DE20106462U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1684150A1 (de) * | 2005-01-19 | 2006-07-26 | Burns Bros., Inc. | Verstellbare Handkurbel und Verfahren |
| CN101456174B (zh) * | 2007-12-14 | 2013-01-09 | 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 | 电动起子 |
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