DE20105089U1 - Maschineller Andrückrollenhalter, insbesondere für das Andrücken von Schutzfolien für Kunststoffprofile für Türen, Fenster u.dgl. - Google Patents
Maschineller Andrückrollenhalter, insbesondere für das Andrücken von Schutzfolien für Kunststoffprofile für Türen, Fenster u.dgl.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C13/00—Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
- F16C13/02—Bearings
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Description
Kunststoffprofile für Türen, Fenster und dergleichen
Die Erfindung betrifft eine maschinellen Andrückrollenhalter gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Für Kunststoffprofile, welche für Türen und Fenster verwendet werden, werden Ummantelungen in Art von Schutzfolien nach Austreten des Kunststoffprofils aus dem Extruder aufgebracht, um das Kunststoffprofil während Transport und Lagerung zu schützen. Diese Schutzfolien müssen beim Gebrauch schnell wieder abgezogen werden können, so daß in der Regel reine Haftverbindungen verwendet werden. Hierzu werden die Schutzfolien mittels Andrückrollen oder Andrückwalzen am Kunststoffprofil angedrückt und dadurch durch Haftverbindung befestigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen maschinellen Andrückrollenhalter zu schaffen, der sich durch einfache Handhabung, leichtes Gewicht und einfache Montage der einzelnen Bauteile auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruches 1 gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet sind.
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Nach Maßgabe der Erfindung weist der Andrückrollenhalter eine langgestreckte Aufnahme auf, die hier durch ein hohles Rohr gebildet ist. In dieses hohle Rohr wird an einem Ende ein Bolzen eingepaßt, welcher zweckmäßigerweise aus Vollmaterial und damit ausreichend steif und stabil gebildet ist. Dieser Bolzen einschließlich Rohr dient zur Aufnahme eines Rollenträgers, welcher zweckmäßigerweise mit einem Einsteckbolzen ausgerüstet ist. Die Bohrung zur Aufnahme des Rollenträgers wird durch Fräsen hergestellt und zwar nach Einpressen des Bolzens in das Rohr. Zweckmäßigerweise weist die Bohrung im Bereich des Grenzabschnitts zwischen Bolzen und Rohr einen aufgeweiteten Sitzabschnitt auf, der über eine ringartige Schulter in die Bohrung übergeht. Dadurch ergibt sich eine sehr stabile Aufnahme des durch Paßsitz aufgenommenen und eingepreßten Rollenträgers innerhalb des Gebildes aus Rohr und eingepreßtem Bolzen.
Zum Einpressen des Bolzens in das Rohr wird die Rohrbohrung maschinell bearbeitet, insbesondere unter Passung aufgedreht, so daß sich ein Paßsitz für das Einpressen des Bolzens ergibt. Gleiches gilt für die nach Einpressen des Bolzens in das Rohr erzeugte Bohrung zur Aufnahme des Rollenträgers. Da der Rollenträger sowohl in der Bohrung wie auch im aufgeweiteten Sitzabschnitt sitzt, ist er sowohl axial wie auch quer hierzu fest aufgenommen. Andererseits lassen sich diese Bauteile bei Bedarf auch ohne weiteres wieder auseinandernehmen und durch andere Bauteile ersetzen, was im Warnings- und Reparaturfall von großem Vorteil ist. Eine Schweißverbindung entfällt völlig. Deswegen vereinfacht sich infolge der Preßsitze hier auch die Montage.
Zweckmäßigerweise ist der Rollenträger so ausgebildet, daß er auf einer Seite einen Einsteckbolzen und auf der anderen einen Lagerzapfen für die Aufnahme der Andrückrolle aufweist. Zwischen Lagerzapfen und Einsteckbolzen ist eine radiale Ringschulter bzw. Ringflansch ausgebildet, der komplementär zum aufgeweiteten Sitzabschnitt der Bohrung ausgebildet ist.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 eine teilweise Schnittansicht durch einen Andrückrollenhalter gemäß der Erfindung sowie
Fig. 2 eine Ansicht des Andrückrollenhalters nach Fig. 1 in aufgelöster Darstellung.
Fig. 1 zeigt die langgestreckte Aufnahme für die Einspannung des Andrückrollenhalters in einer Maschine, wobei die Aufnahme in Fig. 1 durch ein langgestrecktes Rohr 1 gebildet ist. An einem Ende des Rohrs 1 wird ein Bolzen 2 angeordnet, der zur Aufnahme eines Rollenträgers 3 dient. Hierzu ist zuerst an einem Ende 4 des Rohres 1 eine Bohrung 5 mit Passung eingedreht, die zur Aufnahme des aus Vollmaterial bestehenden Bolzens 2 dient. Hierbei ist der Bolzen 2 mit Festsitz in das Ende 4 des Rohres 1 eingepreßt, so daß der Bolzen 2 fest innerhalb des Rohres 1 aufgenommen ist.
Danach wird eine Bohrung 6 in den Bolzen 2 eingefräst, die sich auch durch das Rohr 1 erstreckt. Diese Bohrung 6 besitzt einen aufgeweiteten Sitzabschnitt 7, der entsprechend in das Rohr 1 verlängert ist. Der Übergang zwischen der Bohrung 6 mit kleinerem Durchmesser als der aufgeweitete Sitzabschnitt 7 ist durch eine ringförmige Schulter 8 gebildet, die zugleich als Anschlag dient. Die Bohrung 6 und der Sitzabschnitt 7 besitzen im dargestellten Ausführungsbeispiel einen kreisförmigen Querschnitt.
Der Rollenträger 3 ist gut aus Fig. 2 ersichtlich. Der Rollenträger 3 wird in die Bohrung 6 eingesetzt, nachdem der Bolzen 2 fest in das Rohr 1 eingepreßt ist. Hierzu ist der Rollenträger 3 an einer Seite mit einem Einsteckbolzen 9 ausgebildet, wobei dieser Einsteckbolzen 9 komplementär zur Bohrung 6 ausgebildet ist. Gegenüber dem Einsteckbolzen 9 weist der Rollenträger 3 einen Lagerzapfen 10 auf, der mit einer Schraubgewindebohrung 11 versehen ist. Der Lagerzapfen 10 dient zur Aufnahme einer hier nicht dargestellten Andrückrolle, die über Kugellager und dergleichen drehbar auf dem Lagerzapfen 10 gelagert und durch einen Schraubbolzen gehalten ist, der hier nicht dargestellt ist, jedoch in die Schraubgewindebohrung 11 eingeschraubt ist.
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Der Rollenträger 3 weist ersichtlich im mittleren Abschnitt eine radial vorstehende Ringschulter bzw. Ringflansch 12 auf, der wiederum komplementär zum aufgeweiteten Sitzabschnitt 7 unter Einbeziehung des Sitzabschnitts im Rohr 1 ausgebildet ist.
Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß sie sehr wartungsfreundlich ist, d. h. die Teile auch ohne weiteres wiederum ausgetauscht werden können. Der besondere Vorteil liegt in der Gewichtsersparnis, weil ein Rohr 1 aus Hohlmaterial verwendet wird und auch eine Schweißverbindung wegfällt, vielmehr sowohl der Bolzen 2 wie auch der Einsteckbolzen 9 durch eine Einpreßverbindung befestigt werden. Es ergibt sich hierdurch eine sehr schnelle Montage und ein sehr stabiles und langlebiges Werkzeug. Von Bedeutung ist auch der aufgeweitete Sitzabschnitt, durch den eine Ringschulter im Übergangsabschnitt zwischen Bohrung und aufgeweitetem Sitzabschnitt gebildet wird. Dies ist für den festen Sitz des sowohl axial wie auch quer belasteten Rollenträgers von Vorteil.
Claims (6)
1. Maschineller Andrückrollenhalter, insbesondere für das Andrücken von Schutzfolien für Kunststoffprofile für Türen, Fenster und dergleichen, mit einer langgestreckten Aufnahme für die Maschineneinspannung und einen daran angeordneten Rollenträger für die Aufnahme einer Andrückrolle oder -walze, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckte Aufnahme durch ein hohles Rohr (1) gebildet ist, in welches an einem Ende ein Bolzen (2) fest angeordnet ist, und daß in einer sich durch das Rohr in den Bolzen (2) erstreckenden Bohrung (6) der mit einem Einsteckbolzen (9) versehene Rollenträger (3) befestigt ist, der mit einem gegenüber dem Einsteckbolzen (9) angeordneten Lagerzapfen (10) für die Aufnahme der Andrückrolle ausgerüstet ist.
2. Rollenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (2) aus Vollmaterial gebildet und in eine in das Rohr (1) eingedrehte Passung (5) eingepreßt ist.
3. Rollenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise durch Fräsen erzeugte Aufnahmebohrung für den Rollenträger (3) aus einer Bohrung (6) mit aufgeweitetem Sitzabschnitt (7) gebildet ist, die eine Anschlagschulter (8) aufweist.
4. Rollenhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenträger (3) mit seinem komplementär geformten Einsteckbolzen (9) in Rohr (1) und Bolzen (2) eingepreßt ist.
5. Rollenhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar aufsitzende Andrückrolle durch eine Schraubverbindung (11) auf dem Lagerzapfen (10) gehalten ist.
6. Rollenhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenträger (3) zwischen Einsteckbolzen (9) und Lagerzapfen (10) eine radial vorstehende Ringschulter (12) aufweist, die komplementär zum aufgeweiteten Sitzabschnitt (7) geformt ist.
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Country Status (1)
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- 2001-03-23 DE DE20105089U patent/DE20105089U1/de not_active Expired - Lifetime
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