DE20105900U1 - Behälter - Google Patents
BehälterInfo
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Description
Behälter
Die Erfindung befaßt sich mit einem Behälter zur Aufnahme von Rollen mit aufgewickeltem Verbrauchsmaterial mit zwei Seitenwandungen, deren Abstand geringfügig größer als die Breite der Rolle und/oder des Verbrauchsmaterials ist.
Auf Rollen aufgewickeltes Verbrauchsmaterial wird in vielen Bereichen verwendet, wobei als Beispiel Klebeetiketten, zu bedruckendes Papier und dergleichen zu nennen sind. Das Verbrauchsmaterial ist dabei oft in bestimmten Abständen perforiert, um das Abreißen der gewünschten Menge zu vereinfachen.
Sofern die neuen Rollen nicht in eine Maschine oder dergleichen eingesetzt werden sollen, besteht das Problem, sie vernünftig aufzubewahren und dennoch ein einfaches und sicheres Abreißen zu ermöglichen, ohne daß das Verbrauchsmaterial beschädigt wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Behälter zu schaffen, der Rollen mit Verbrauchsmaterial aufnehmen und als Spender dienen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Behälter der eingangs beschriebenen Art gelöst, welcher eine Materialaustrittsöffnung aufweist und nahe dessen Seitenwandungen innenseitig konkave Auflager für die Rolle oder das aufgewickelte Verbrauchsmaterial vorgesehen sind.
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Der Vorteil eines derartigen Behälters besteht darin, daß die konkaven Auflager, deren mittlerer Radius vorzugsweise größer als der Radius einer voll aufgewickelten Rolle ist, sorgt für eine hinreichende Führung der Rolle beim Abwickeln, so daß ein Verkanten beim Herausziehen des Verbrauchsmaterials vermieden wird. Dieses läßt sich dadurch leichter herausziehen und es kommt nicht zu einem unerwünschten Ab- oder Einreißen, wenn das noch nicht abgewickelte Verbrauchsmaterial auf den Auflagern ruht. Ragt die Rolle über das Verbrauchsmaterial hinaus, kann sie unmittelbar auf den Auflagern ruhen, wobei deren Radius dann dem Rollenradius angepaßt sein kann, aber nicht unbedingt muß.
Ein weiterer Vorteil der konkaven Auflager besteht darin, daß sie die Rolle beim Transport sichern, so daß diese nicht beschädigt wird, wenn es sich um ein entsprechend empfindliches Verbrauchsmaterial handelt.
Eine besonders einfache Abstützung der konkaven Auflager kann auf dem Boden des Behälters erfolgen, beispielsweise in der Weise, daß die beiden Auflager durch einen im Querschnitt C-förmigen Einsatz gebildet sind, der im wesentlichen spielfrei zwischen den Seitenwandungen sitzt und dessen Schenkel konkave Aussparungen zur Bildung von Auflagerflächen aufweisen.
Im Vergleich zu der ebenfalls denkbaren Alternative, die Auflager an den Seitenwandungen beispielsweise festzukleben, ist ein derartiger Einsatz in der Herstellung besonders einfach und kostengünstig.
Obgleich der erfindungsgemäße Behälter grundsätzlich aus den unterschiedlichsten Werkstoffen bestehen kann, ist es besonders bevorzugt, daß der Behälter und/oder die Auflager aus Karton bestehen. Dieses übliche Material bietet die bekannten Vorzüge bei der Verarbeitung und den Kosten und ist ohne Einschränkung geeignet, den erfindungsgemäßen Behälter zu verwirklichen. Bei besonderen Ansprüchen an die Qualität oder das Aussehen ist es selbstverständlich denkbar, daß der Behälter und/oder die Auflager aus Kunststoff, Holz oder Metall bestehen. Ein besonderer Vorteil eines Einsatzes aus Karton besteht darin, daß die aufgestellten Schenkel sich von innen federnd an die Seitenwand anlegen und dadurch in ihrer korrekten Lage verharren, ohne daß weitere Arbeitsschritte notwendig wären.
Vorzugsweise ist die Materialstärke des Einsatzes größer als die Materialstärke der Seitenwandungen.
Während man bei dem Behälter selbst grundsätzlich bestrebt sein wird, die Außenwandungen möglichst dünn zu halten, um Raum, Gewicht und Herstellungskosten zu minimieren, ist es zweckmäßig, die Auflager breiter als die üblicherweise für den Behälter verwendeten Materialien auszugestalten, um eine ausreichend große Auflagerfläche zu haben und zu verhindern, daß die Rolle beispielsweise bei einer Verformung des Behälters aufgrund großer Belastung von einem Auflager abrutscht und verkantet. Als zweckmäßig hat sich beispielsweise bei der Verwendung von Karton als Material für die Auflager eine Breite von ungefähr 5 mm erwiesen, wobei die Breite bei großen Herstellungstoleranzen oder großem Rollengewicht auch breiter gewählt werden kann.
Zu erwähnen ist auch eine Variante, bei welcher die Rolle über das aufgewickelte Verbrauchsmaterial hinausragt, wobei in diesem Fall der Radius der Auflager vorzugsweise nur geringfügig größer als der Radius der Rolle ist und das Verbrauchsmaterial selbst zwischen den Auflagern angeordnet ist.
Die Entnahmeöffnung für das Verbrauchsmaterial, die an allen Seitenwänden liegen kann, besteht vorzugsweise aus einem Schlitz in der Stirnseite des Behälters. Je nach Anforderung kann an dem Schlitz eine Abrißkante ausgebildet sein, um das Abreißen des Verbrauchsmaterials zu vereinfachen, was jedoch bei perforiertem Material nicht unbedingt notwendig ist. Der Schlitz ist bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung durch eine an der Stirnwand angeformte, umlenkbare Lasche verschlossen. Der Behälter dient dabei zunächst als Verpackung und wird nach dem Öffnen, Umlegen der Klappe und Einfädeln des Verbrauchsmaterials durch den Schlitz zur praktischen Spenderbox.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnung näher auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingegangen. Diese zeigt im Querschnitt einen Behälter 10, der aus Karton gefaltet ist und eine Würfelform mit einer Stirnwand 12, einer Rückwand 14, einem Boden 16, zwei Seitenwänden 18 und einem aufklappbaren Deckel 20 besitzt. In der Stirnwand 12 ist eine Lasche 22 vorgesehen, die durch Ausschneiden aus der Stirnwand 12 mit einem verbleibenden Steg 24 zum Umklappen ausgebildet ist. Nach dem Eindrücken der Lasche 22 wird ein. schmaler, nahezu über die gesamte Stirnwand 12 verlaufender Schlitz 26 freigegeben.
Innenseitig verfügt der Behälter 10 über einen Einsatz 28 aus Wellpappe, der einen C-förmigen Querschnitt (um 90° gedreht zur Zeichnungsebene) aufweist, wobei in den seitlichen Schenkeln 30 konkave Aussparungen 32 vorgesehen sind, die ein Auflager für eine in den Behälter 10 einzusetzende Rolle mit einem aufgewickelten Verbrauchsmaterial bilden. Die Schenkel 30 liegen flächig an den Innenseiten der Seitenwände 18 an und verfügen über eine Breite von ungefähr 5 mm, die deutlich über der Wandstärke des Behälters 10 liegt, wie im Bereich des Bodens 10 im Schnitt zu erkennen ist.
Der gezeigte Behälter 10 läßt sich im Vergleich zu einem herkömmlichen Kartonbehälter mit nur einem unerheblichen Mehraufwand herstellen und kann nicht nur als Transportbehältnis für eine Rolle mit Verbrauchsmaterial dienen, sondern gleichzeitig als Spenderbox, wenn nach dem Eindrücken der Lasche 22 der Anfang des Verbrauchsmaterials durch den Schlitz 26 geführt worden ist. Die Auflager 32 sorgen beim nachfolgenden Abwickeln für geringe Zugkräfte und verhindern, daß die Rolle in der Packung verkantet und das Verbrauchsmaterial einreißt oder an seinen Flanken beschädigt wird.
Claims (10)
1. Behälter zur Aufnahme von Rollen mit aufgewickeltem Verbrauchsmaterial mit zwei Seitenwandungen (18), deren Abstand geringfügig größer als die Breite der Rolle und/ oder des Verbrauchsmaterials ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) eine Materialaustrittsöffnung (16) aufweist und nahe der Seitenwandungen (18) innenseitig konkave Auflager (32) für die Rolle oder das aufgewickelte Verbrauchsmaterial vorgesehen sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konkaven Auflager (32) auf dem Boden (16) des Behälters (10) abgestützt sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auflager (32) durch einen im Querschnitt C-förmigen Einsatz (28) gebildet sind, der im wesentlichen spielfrei zwischen den Seitenwandungen (18) sitzt und dessen Schenkel (30) konkave Aussparungen (32) zur Bildung von Auflagerflächen aufweisen.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er und/oder der Einsatz (28) aus Karton bestehen.
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstärke des Einsatzes (28) größer als die Materialstärke der Behälterwandungen (12, 14, 16, 18, 20) ist.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite eines Auflagers (32) ungefähr 5 mm beträgt.
7. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Stirnwand (12) ein Schlitz (26) als Materialaustrittsöffnung vorgesehen ist.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (26) eine Abreißkante aufweist.
9. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (26) durch eine an der Stirnwand (12) angeformte, umlegbare Lasche (22) verschlossen ist.
10. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Radius der Auflager (32) größer als der Radius einer voll aufgewickelten Rolle ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20105900U DE20105900U1 (de) | 2001-04-04 | 2001-04-04 | Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20105900U DE20105900U1 (de) | 2001-04-04 | 2001-04-04 | Behälter |
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|---|---|
| DE20105900U1 true DE20105900U1 (de) | 2001-08-02 |
Family
ID=7955334
Family Applications (1)
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| DE20105900U Expired - Lifetime DE20105900U1 (de) | 2001-04-04 | 2001-04-04 | Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20105900U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006057170A1 (de) * | 2006-12-01 | 2008-06-05 | Rodo-Ketten Gmbh | Verpackungskarton zur Aufnahme von Spulen |
-
2001
- 2001-04-04 DE DE20105900U patent/DE20105900U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102006057170A1 (de) * | 2006-12-01 | 2008-06-05 | Rodo-Ketten Gmbh | Verpackungskarton zur Aufnahme von Spulen |
| DE102006057170B4 (de) * | 2006-12-01 | 2008-12-11 | Rodo-Ketten Gmbh | Verpackungskarton zur Aufnahme von Spulen |
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Legal Events
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