DE20105880U1 - Futterplatzmarkierung - Google Patents
FutterplatzmarkierungInfo
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Description
Beschreibung
Die Neuerung betrifft eine Futterplatzmarkierung zum Angeln mit einer Markiereinrichtung, einem im Wasser versenkbaren Fuß und einer Verbindung zwischen Markiereinrichtung und Fuß.
Im Bereich des Angelsports gibt es verschiedene Techniken und Vorgehensweisen um einen Fisch zu ködern. Bei einer dieser Ködertechniken wird an eine bestimmte Stelle im Wasser Fischfutter ausgeworfen, dabei ist die Art des Futters von der Spezies des zu fangenden Fisches abhängig. Dieses sogenannte Anfuttern kann sich über mehrere Tage erstrecken und bewegt die Fische dazu diesen Futterort vermehrt aufzusuchen.
Eine Ortung des Futterortes auf dem Wasser ist dabei mit Schwierigkeiten verbunden, da Wettereinflüsse, wie Wind, Regen, Hagel, etc., dem Wasser und damit dem Futterort ein anderes Aussehen geben können. Um den Futterort dennoch wiederzufinden gibt es allgemein gebräuchliche Makiermethoden und -einrichtungen.
Eine gebräuchliche Makiermethode ist das Kennzeichnen des Futterortes mit einer schwimmenden Markierung. Eine dieser schwimmenden Markierungen ist ein sogenannter Euro-Marker, beschrieben im Carp-catalogue 2000 der von der Firma Janssen Sport, aus Kessel in Belgien (Seite£300, 301), vertrieben wird. Bei dieser Art von Markierung handelt es sich um ein Kunststoffgehäuse, dass einem Energieträger beinhaltet und mit einem Leuchtmittel ausgestattet ist. Zum Setzen der Markierung wird über die zu markierende Stelle im Wasser gefahren, die Tiefe ausgelotet und mittels eines Gewichtes und eines Verbindungsmittels, wie beispielsweise ein Seil, eine Kordel, ein Kunststoff-Faden, etc., der Euro-Marker im Gewässer positioniert. Das Leuchtmittel kann lediglich manuell An- oder Ausgeschaltet werden. Nachteilig hierbei ist, dass sollte die Leistung des Energieträgers so gering sein, dass das Leuchtmittel nicht genug Energie erhält, dann kann die Markierung bei ungünstigen Sichtverhältnissen nicht mehr geortet werden.
Ein Hinweis auf eine Fernsteuerung oder auf eine interne Regelung des Leuchtmittels im Euro-Marker kann in diesem Katalog nicht gefunden werden.
Ein ähnliche, wohl nicht vergleichbar professionelle Lösung zur Positionsmarkierung wird in der Fachzeitschrift Carpmirror , ... (Seite 32 - 34) beschrieben. Das in diesem Fachartikel aufgezeigte Markierungsmittel ist eine mit Luft gefüllte und mit einem Reflektor versehene
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Kunststoff-Flasche. Als Reflektor dienen dabei herkömmliche Reflektoren wie Sie bei Fahrrädern Verwendung finden, wobei diese mit einem Einwegkunststoffverzurrmittel an der Kunststoff-Flasche befestigt werden. Der Schraubverschluss der Kunststoff-Flasche ist mit einer Öse versehen worden, so dass die Kunststoff-Flasche mit einem Verbindungsmittel, wie oben beschrieben, und einem Gewicht im Wasser verankert werden kann. Hierbei kann auf das Ausloten der Wassertiefe verzichtet werden, da sich die Länge des Verbindungsmittels über ein Bleigewicht selbstständig justiert. Hierzu wird das eine Ende des Verbindungsmittels mit dem Gewicht fest verbunden und das Verbindungsmittel mit dem anderen Ende durch die Öse der Kunststoff-Flasche geführt, an dem dann das Bleigewicht befestigt wird. Über dieses Ausgleichssystem ist es der Markierung nun möglich den Gewässerbewegungen zu folgen, so dass die Markierung für den Angler stets sichtbar bleibt.
Die Art des Verbindungsmittels stellt für den Angler ein Problem dar. In dem Verbindungsmittel kann sich die Angelschnur verfangen, so dass nur durch ein Befahren des Gewässers die Angelschnur von der Markiereinrichtung getrennt werden kann. Auch ein Fisch, der an der Angelschnur zieht und der sich um das Verbindungsmittel herumbewegt kann nicht mehr an Land gezogen werden. Schlimmstenfalls verharkt sich der Fisch im Verbindungsmittel und an der Markierung, so dass der Fisch an der Markierung gefangen ist, er stirbt.
Ziel der Neuerung ist es, eine Futterplatzmarkiereinrichtung zu entwickeln, in der sich die Angelschnur nicht verfangen kann und von der die Angelschnur unter Belastung abgleitet. Weiterhin sollte dem Angler die Möglichkeit gegeben werden, das Leuchtmittel auf die Sichtverhältnisse einzustellen und den Energieträger in der Markierung möglichst wenig zu belasten.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, dass die Verbindung zwischen
Markiereinrichtung und Fuß aus steckbaren Systemelementen gebildet ist, wobei die
Systemelemente an Ihrem oberen Ende eine Aufnahme für die Markiereinrichtung aufweisen und die Markiereinrichtung in das obere Ende der steckbaren Systemelemente eingebracht ist.
Markiereinrichtung und Fuß aus steckbaren Systemelementen gebildet ist, wobei die
Systemelemente an Ihrem oberen Ende eine Aufnahme für die Markiereinrichtung aufweisen und die Markiereinrichtung in das obere Ende der steckbaren Systemelemente eingebracht ist.
Durch den Einsatz von steckbaren Systemelementen mit rohrförmigem Querschnitt ist es nun möglich, die Angelschnur entlang der Futterplatzmarkierung einzuziehen. Selbst wenn ein Fisch die Angelschnur unter Spannung hält, gleitet die Angelschnur entlang des Rohrs und darüber hinweg. Ein Verharken ist aufgrund der stets kleineren Durchmesser des vertikal oberen Rohrs ausgeschlossen.
Sollte die Spannung in der Angelschnur während des Vorbeigleitens größer werden, dann kann die Futterplatzmarkierung wegkippen, da sie beweglich mit dem Fuß verbunden ist. Als bewegliche Verbindung zwischen Fuß und Kunststoffrohr ist jede beliebig Verbindung vorstellbar, vorzugsweise ist eine lösbare Verschraubung denkbar, wichtig dabei ist lediglich, dass die Verbindung eine Bewegung zuläßt, die in etwa die Form eines umgekehrten spitzen Kegels beschreibt.
Die Systemelemente als Verbindungsstücke zwischen Fuß und Markiereinrichtung sind aus Kunststoffrohren gefertigt. Die Kunststoffrohre sind mit Luft gefüllt und werden über Schnellstecksysteme miteinander verbunden. Als Schnellstecksystem wäre beispielsweise eine Kugel-Feder-Verbindung, wie sie bei Stangen von Camping-Zelten allgemein bekannt sind, vorstellbar.
Die Markiereinrichtung wird in das vertikal obere Ende der Systemelemente eingefügt. Um die Markiereinrichtung bei Tageslicht und gutem Wetter ohne Leuchtmittel erkennen zu können, ist in der Neuerung angedacht, den Korpus aus einer Farbe zu fertigen der eine natürlich markierende Wirkung hervorruft. So ist hierbei eine fluoreszierende- oder Signal-Farbe möglich.
Eine mehrfarbige Ausführung ist ebenfalls vorstellbar.
Die Markiereinrichtung der Futterplatzmarkierung ist neuerungsgemäß mit einem Energieträger ausgestattet, der austauschbar ist. Hierbei ist an eine herkömmliche Batterie oder an ein Akkumodul gedacht. Der Energieträger versorgt das in der Markiereinrichtung befindliche Leuchtmittel mit Strom.
Um den Energieträger zu schonen beschreiben die Unteransprüche zwei Verfahren zur Beschaltung, einer in der Markiereinrichtung befindlichen Steuer- bzw. Regeleinheit. Zur Steuerung des Energiegehaltes kann die Markiereinrichtung mit einer auf das Tageslicht abgestimmten Photozelle ausgerüstet sein. In einer weiteren Ausführungsform ist es angedacht die Markiereinrichtung über einen Funksender zu beschälten. In diesem Fall ist
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eine minimale Nutzung des Energieträgers gewährleistet. Das Leuchtmittel in der Markiereinrichtung kann somit nur zum Anfuttern oder Auswerfen der Angel vom Land her eingeschaltet werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigt: Fig. 1 eine neuerungsgemäße Futterplatzmarkiereinrichtung in der Seitenansicht
In Figur 1 ist die Seitenansicht auf eine neuerungsgemäße Futterplatzmarkiereinrichtung 1 dargestellt. Der Fuß 2 ist mit einer beweglichen Verbindung 3 die steckbar 4 in das vertikal unterste Systemelement 5 eingefügt. Die Systemelemte 5, 6, 7 können in unterschiedlichen Längen ausgeführt sein, um die Futterplatzmarkiereinrichtung 1 auf die jeweilige Wassertiefe einstellen zu können. Der äußere Durchmesser 8 der Systemelemente 5, 6, 7 ist stets so gewählt, dass das vertikal untere Ende 9 eines weiteren Systemelemts 5, 6, 7 eingefügt werden kann.
In das vertikal oberste Systemelement 7 ist die Markiereinrichtung 10 eingefügt. Die Markiereinrichtung kann dabei farblich unterschiedlich gekennzeichnet 11,12 sein. In diesem Ausführungsbeispiel befindet sich das Leuchtmittel 13 im Inneren der Markiereinrichtung 10. Die Photozelle für den Regelkreis 14 oder der Empfänger für die Funksteuerung 14 befindet sich am vertikal oberen Ende 15 der Markiereinrichtung 10.
Zusammenfassung
Futterplatzmarkierung (1) zum Angeln mit einer im Wasser schwimmenden Markiereinrichtung (10), einem im Wasser versenkbaren Fuß (2) und einer Verbindung (3) zwischen Markiereinrichtung (10) und Fuß (3), wobei die Verbindung (3) zwischen Markiereinrichtung (10) und Fuß (3) aus steckbaren Systemelementen (5, 6, 7) gebildet ist, wobei die Systemelemente (5, 6, 7) an Ihrem oberen Ende eine Aufnahme für die Markiereinrichtung (10) aufweisen und die Markiereinrichtung (10) in das obere Ende der steckbaren Systemelemente (5, 6, 7) eingebracht ist.
Claims (7)
1. Futterplatzmarkierung (1) zum Angeln mit einer im Wasser schwimmenden Markiereinrichtung (10), einem im Wasser versenkbaren Fuß (2) und einer Verbindung (3) zwischen Markiereinrichtung (10) und Fuß (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (3) zwischen Markiereinrichtung (10) und Fuß (3) aus steckbaren Systemelementen (5, 6, 7) gebildet ist, wobei die Systemelemente (5, 6, 7) an Ihrem oberen Ende eine Aufnahme für die Markiereinrichtung (10) aufweisen und die Markiereinrichtung (10) in das obere Ende der steckbaren Systemelemente (5, 6, 7) eingebracht ist.
2. Futterplatzmarkierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das steckbare Systemelement (5, 6, 7) ein mit Luft gefülltes Kunststoffrohr ist, wobei im Bereich der Steckverbindung (8, 9) der Durchmesser (8) des vertikal oberen Rohrs stets kleiner ist als der Durchmesser (9) des unteren Rohrs.
3. Futterplatzmarkierung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vertikal unterste Systemelement (5, 6, 7) beweglich (3) am Fuß (2) befestigt ist.
4. Futterplatzmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiereinrichtung (10) aus einem Kunststoff gefertigt ist, wobei der Kunststoff durch seine Farbe (11, 12) eine markierende Wirkung besitzt.
5. Futterplatzmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiereinrichtung (10) einen Energieträger beinhaltet und mit einem Leuchtmittel ausgestattet ist.
6. Futterplatzmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiereinrichtung (10) einen Energieträger beinhaltet und mit einem Leuchtmittel ausgestattet ist, wobei das Leuchtmittel über eine elektronische Regelung beschaltet ist, insbesondere über eine Photozelle (14).
7. Futterplatzmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiereinrichtung (10) einen Energieträger beinhaltet und mit einem Leuchtmittel ausgestattet ist, wobei das Leuchtmittel über eine elektronische Steuerung beschaltet ist, insbesondere über einen Funksender (14).
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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