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DE20105748U1 - Schutzverkleidung - Google Patents

Schutzverkleidung

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Publication number
DE20105748U1
DE20105748U1 DE20105748U DE20105748U DE20105748U1 DE 20105748 U1 DE20105748 U1 DE 20105748U1 DE 20105748 U DE20105748 U DE 20105748U DE 20105748 U DE20105748 U DE 20105748U DE 20105748 U1 DE20105748 U1 DE 20105748U1
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DE
Germany
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composite layer
protective covering
protective
boiler
covering according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20105748U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jaeger Roll Service De GmbH
Original Assignee
Jaeger GmbH Roll Service
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Filing date
Publication date
Application filed by Jaeger GmbH Roll Service filed Critical Jaeger GmbH Roll Service
Priority to DE20105748U priority Critical patent/DE20105748U1/de
Publication of DE20105748U1 publication Critical patent/DE20105748U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0862Adaptations of mixing containers therefor, e.g. use of material, coatings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/50Mixing receptacles
    • B01F35/511Mixing receptacles provided with liners, e.g. wear resistant or flexible liners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Engelhardt & Engelhard:
Patentanwälte
Jaeger GmbH
88074 Oberteuringen
Schutzverkleidung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzverkleidung, insbesondere zur Verkleidung einer Innenmantelfläche eines Kessels und/oder von in dem Kessel angeordneten Rührschaufeln eines Rührwerkes zum Mischen von Beton, Eistrich oder dgl..
Es ist bekannt, die Innenwand eines dem Rührwerk zugeordneten Kessels mit gehärteten Blechen oder dgl. zu verkleiden. Die Formgebung der Bleche entspricht dabei der Kontur der Innenwand des Kessels.
™ Es hat sich jedoch gezeigt, dass beim Mischen von Beton oder Estrich, die eine sehr hohe Viskosität aufweisen, zwischen den zu verarbeitenden Werkstoffen und der Kesselwandung ein sehr hoher Reibkoeffizient vorliegt, so d;ass die als Verkleidung dienenden Schutzbleche einem hohen Verschleiß unterliegen. Die Einsatzzeit bekannter Innenverkleidungsbleche für derartige Kessel beträgt erfahrungsgemäß ca. 150 Stunden, so dass die Betriebszeit des Rührwerkes lediglich für diesen Zeitraum ohne Stillstand oder Wartung gegeben ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Schutzverkleidung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die eine Erhöhung der Betriebszeit des Rührwerkes ermöglicht.
&Ggr;&igr;
Es soll demnach eine Schutzverkleidung bereit gestellt were en, die eine verlängerte Lebensdauer aufweist, obwohl hohe Reibkräfte zwischen dem zu mischenden Material, beispielsweise Beton, Estrich oder dgl. und der Inrenwandung des Kessels gegeben sind. Darüber hinaus sollen auch die Rührschaufe &eegr; des Rührwerkes, die ebenfalls unmittelbar mit dem zu mischenden Material in Berührung gelangen, gegen Verschleiß geschützt werden.
Diese Aufgaben werden dadurch gelöst, dass die Schutzverkleidung aus einem gehärteten oder vergüteten Trägerblech mit weniger als 0,4!) % Kohlenstoffanteilen und einer auf deren dem Innenraum des Kessels zugewandten Oberfläche aufgespritzten Verbundschicht besteht und/oder dass die die Schutzverkleidung bildende Verbundschicht unmittelbar auf den einzelnen als "rägerblech wirkenden Rührschaufeln mittels Pulverbeschichtung aufgebracht ist.
Es ist zweckmäßig, dass die Verbundschicht als Verbindung aus Metall mit Karbiden, Boriden, Oxiden, Oxiden und Karbiden oder Wiskern gebildet ist.
Dadurch, dass die Verbundschicht auf das Trägerblech mittels Lichtbogenspritzens aufgebracht ist, entstehen Partikel, die aneinander angrenze n. Um den Schmutzeintritt zu verhindern, ist es vorteilhaft, die Oberfläche der Verbundschicht mit einer Kunststoffschicht zu versiegeln.
Der Verschleiß an den einzelnen Rührschaufeln kann dadurch vermieden werden, dass die Verbundschicht an den Kanten und/oder auf der Flache der einzelnen Rührschaufeln aufgebracht ist.
Um das Trägerblech in den Kessel einsetzen zu können, ist es notwendig, das Trägerblech halbkreis- oder plattenförmig zu biegen.
Die erfindungsgemäße Schutzverkleidung schützt das Trägerblech, das die Innenwandung des Kessels abdeckt, so daß trotz der hohen Viskositätsreibung des
&eegr;3;:=. &ggr; &pgr;.:.. &pgr; 1
zu mischenden Materials die Lebendauer der Schutzverkleidung erhöht ist. Dadurch, dass die Verbundschicht unmittelbar mit dem zu verarbeiter den Material in Berührung steht, wirken die Reibkräfte ausschließlich auf di 5 Verbundschicht. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass die Verbundschicht weniger anfällig gegen die hohen Reibkräfte des zu vermischenden Materials ist als die bislang bekannten gehärteten Trägerbleche. Somit kann die Lebensdauer der Verbundschicht und daher auch des Trägerbleches wesentlich gegenüber den b sher verwendeten gehärteten Trägerblechen erhöht werden, so dass insgesamt die Betriebsdauer des Rührwerkes verlängert ist.
Der zeitaufwendige Ein- und Ausbau der Schutzverkleidung wird daher auf das k Wesentliche reduziert, so dass die Rührwerke auf den Baustellen für ihren tatsächlichen Einsatzzweck verwendet werden können und (eine kostenintensiven Stillstandzeiten aufweisen.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel dargestellt, das nachfolgend näher erläutert wird. Im einzelnen zeigt:
Figur 1 ein Rührwerk mit einem Kessel und zwei Rührschaufeln
sowie mit einer die Innenwandung des Kessels verkleidenden
Schutzverkleidung und auf den Rührschaufeln aufgebrachten
^ Pulverbeschichtung, in Seitenansicht,
und
Figur 2 eine vergrößerte Darstellung des als Innenverkleidung für
den Kessel dienenden Trägerbleches gemäß Figur 1.
In Figur 1 ist ein Rührwerk 1 gezeigt, das einen Kessel 2 und eine mittig in Längsachse des Kessels 2 angeordnete Welle 3, auf der verschiedene Arten von Rührschaufeln 4 fest angebracht sind, aufweist. Das Rührwerk 1 dient zum Mischen von Beton 5 oder Estrich.
Die Innenwandung des Kessels 2 ist mit einem Trägerblech 6 verkleidet. Das Trägerblech 6 ist modulartig aufgebaut und besteht demnach aus einer Vielzahl von halbkreisförmig gebogenen Einzelteilen, die durch Zusammendrücken in den Innenraum des Kessels 2 eingebracht sind. Die einzelnen Trägerbleche 6 stoßen aneinander und werden beispielsweise mittels Schrauben a &tgr; der Innenwandung des Kessels 2 fixiert. Der Deckel des Kessels 2 kann mit einem Dlattenförmig ausgebildeten Trägerblech 6 verkleidet sein.
In Figur 2 ist der Aufbau einer Schutzverkleidung 11 auf das Trägerblech 6 dargestellt. Dabei wird auf das Trägerblech 6 eine besondere Verbundschicht 12 mittels Lichtbogenspritzens aufgebracht, so dass einzelne Partikel übereinander
liegen. Diese Schicht ist weniger als 3 mm dick und gegen Verschleiß, insbesondere * beim Mischen von Beton 5 oder Estrich gut geschützt, denn als Material für die Verb und schicht 12 wird eine Verbindung aus Metall mit Karbiden, Boriden, Oxiden, Oxiden und Karbiden oder Wiskern verwendet.
Um das Eindringen von Staubpartikeln des Betons 5 in die Verbundschicht 12 zu verhindern, ist die Verbundschicht 12 mit einer Kunststoffschicht 13 versiegelt.
Um die Rührschaufeln des Rührwerkes 1 gegen Verschleiß zu schützen, sind die Kanten der Rührschaufeln 4 mittels Pulverbeschichtung mit der Verbundschicht beschichtet. Der Aufbau der Verbundschicht 12 an den Kan en der Rührschaufeln entspricht dem Aufbau der Verbundschicht 12 auf dem Trägerblech 6.
09. Fäbruar 2001
A90$S3a ve-l-a

Claims (6)

1. Schutzverkleidung (11), insbesondere zur Verkleidung der Innenmantelfläche eines Kessels (2) und/oder von in dem Kessel (2) angeordneten Rührschaufeln (4) eines Rührwerkes (1) zum Mischen von Beton (5), Estrich oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzverkleidung (11) aus einem gehärteten oder vergüteten Trägerblech (6) mit weniger als 0,45% Kohlenstoffanteilen und einer auf der dem Innenraum des Kessels (2) zugewandten Oberfläche aufgespritzten Verbundschicht (12) besteht und/oder dass die die Schutzverkleidung (11) bildende Verbundschicht (12) unmittelbar auf den einzelnen als Trägerblech (6) wirkenden Rührschaufeln (4) mittels Pulverbeschichtung aufgebracht ist.
2. Schutzverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundschicht (12) als Verbindung aus Metall mit Karbiden, Boriden, Oxiden, Oxiden und Karbiden oder Whiskern gebildet ist.
3. Schutzverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundschicht (12) mittels einer Kunststoffschicht (13) versiegelt ist.
4. Schutzverkleidung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundschicht (12) vorzugsweise mittels Lichtbogenspritzens auf das Trägerblech (6) aufgebracht ist.
5. Schutzverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundschicht (12) an den Kanten und/oder auf den Flächen der einzelnen Rührschaufeln (4) aufgebracht ist.
6. Schutzverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerblech (6) halbkreis- oder plattenförmig ausgebildet ist.
DE20105748U 2001-04-02 2001-04-02 Schutzverkleidung Expired - Lifetime DE20105748U1 (de)

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