DE20104341U1 - Rohr-in-Rohr-Anordnung - Google Patents
Rohr-in-Rohr-AnordnungInfo
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Classifications
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Description
Hi-go 010598de 13. März 2001
Die Erfindung betrifft eine Rohr-in-Rohr-Anordnung auf Kunststoffbasis mit einem fluidführenden Inrienrohr und einem Außenrohr als Schutzrohr, in dem sich das Innenrohr mit Spiel befindet.
Derartige Rohr-in-Rohr-Systeme werden in der Haustechnik für den Heizungsund Trinkwasserbereich eingesetzt. Bei dem Außenrohr, dem hierbei hauptsächlich die Funktion des Schutzes des Innenrohres vor mechanischen Beschädigungen, mitunter aber auch eine Isolationsfunktion zukommt, handelt es sich im Regelfall um ein Kunststoff-Wellrohr. Wird ein solches Rohr-in-Rohr-System für die Heizkörperanbindung, also im Heizungsbereich, eingesetzt, muss das Innenrohr permeationsdicht sein, d.h. eine Diffusionssperrschicht aufweisen. Dies wird heutzutage zumeist dadurch realisiert, dass auf das Innenrohr eine EVOH-Schicht aufgebracht oder von einer Metallschicht umgeben wird. Letzteres hat den weiteren Vorteil, dass sich das Innenrohr plastisch verformen lässt, was bei reinen Kunststoff rohren nicht der Fall ist. Für die Verwendung eines Kunststoffrohres als Sanitärrohr ist die Permeationsdichtigkeit der Rohrwandung nicht erforderlich. Daher werden bei einem Rohr-inRohr-System für den Heizungsbereich andere Innenrohre eingesetzt als dies für den Sanitärbereich der Fall ist. Das wiederum hat auch zur Folge, dass die Verbindungstechnik für beide Typen von Innenrohren unterschiedlich ist, was als nachteilig hinsichtlich der Logistik und Herstellung angesehen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohr-in-Rohr-Anordnung zu schaffen, die sich trotz Verwendung eines einfachen Innenrohres sowohl für den Trinkwasser- als auch für den Heizungsbereich einsetzen lässt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Rohr-in-Rohr-Anordnung vorgeschlagen, die versehen ist mit
einem fluidführenden Innenrohr aus Kunststoff und
einem Außenrohr, das das Innenrohr mit Spiel umgibt,
einem Außenrohr, das das Innenrohr mit Spiel umgibt,
- wobei das Außenrohr plastisch verformbar ist und eine permeationsdichte Wandung aufweist.
Bei dem erfindungsgemäßen System ist die Diffusionssperrschicht vom Innenrohr auf das Außenrohr verlagert. Dieses Außenrohr kann sowohl als Wellrohr als auch als „normales" glattwandiges Rohr ausgebildet sein. Das Außenrohr ist (manuell) plastisch verformbar, was sich vorteilhaft auf die Verlegung der Rohr-in-Rohr-Anordnung auswirkt, da die infolge des Verbiegens verliehene Krümmung des Innenrohres durch das Außenrohr aufrechterhalten bleibt.
Die Diffusionssperrschicht befindet sich zweckmäßigerweise an der Innenseite des Außenrohres, dessen Wandung im übrigen insbesondere aus Kunststoff besteht. Als Diffusionssperrschicht kommt insbesondere eine Kunststoffschicht und vorzugsweise eine Metallschicht aus zweckmäßigerweise Aluminium oder einer Aluminium-Basislegierung in Frage. Als Kunststoffmaterialien für das Innenrohr und das Außenrohr eigenen sich mit Vorteil Polyolefine wie PE oder PP, wobei insbesondere ein chemisch oder strahlenvernetztes PEX-Material (PEX) eingesetzt wird.
Ist das Innenrohr an einen Fitting, z.B. Schraub-, Press- oder Schiebehülsenfitting, angeschlossen, so bedarf es beim Einsatz des Rohr-in-Rohr-Systems im Heizungsbereich eines sauerstoffdichten Abschlusses des Außenrohres an dessen dem Fitting zugewandten Ende. Dies wird mittels eines Dichtelements erreicht, das einerseits gegenüber dem Fitting und andererseits gegenüber dem Außenrohr permeationsdicht abschließt. Das Dichtelement selbst muss gegenüber einer Sauerstoff-Diffusion ebenfalls dicht sein. Als Material für das Dichtelement eignet sich Metall, wobei es ausreichend ist, wenn das Dichtelement
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eine Metallschicht aufweist, die sich bezogen auf das Außenrohr in einer Radialebene erstreckt und somit den Ringraum zwischen dem Fitting und dem Außenrohr gegen eine Diffusion von Sauerstoff in axialer Richtung abdichtet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ausgeführt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
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Fig. 1 einen Halblängsschnitt durch ein an einen Pressfitting angeschlossenes Rohr-in-Rohr-System gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel und
Fig. 2 einen Halblängsschnitt durch ein an einen Pressfitting angeschlossenes Rohr-in-Rohr-System gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 zeigt ein Rohr-in-Rohr-System 10 mit einem fluidführenden Innenrohr 12 aus PEX und einem Außenrohr 14, das das Innenrohr 12 vor mechanischen Beschädigungen schützt und als Wellrohr ausgeführt ist. Das Innenrohr 12 befindet sich lose, d.h. mit Spiel innerhalb des Außenrohres 14. Die Wandung 16 des Außenrohres weist eine Außenschicht 18 aus PE oder PP und eine Innenschicht 20 aus Metall, insbesondere Aluminium auf. Beide Schichten 18 und 20 sind durch eine (nicht dargestellte) Klebeschicht miteinander verbunden.
Der Vorteil des Rohr-in-Rohr-Systems 10 besteht darin, dass das Außenrohr 14 aufgrund der metallischen Innenschicht 20 plastisch verformbar ist. Dies gilt nicht für das Innenrohr 12, dessen Krümmung aber aufgrund der plastischen Verformbarkeit des Außenrohres 14 beibehalten bleibt, nachdem das Außenrohr 14 gebogen worden ist.
Fig. 1 zeigt ferner, dass das Innenrohr 12 an einem Pressfitting 22 angeschlossen ist, der einen Fittingkörper 24 mit einem Stützkörper 26 aufweist, auf den das Innenrohr 12 aufgeschoben und mittels einer Presshülse 28 verpresst ist. Der Stützkörper 26 mit an diesem angeschlossenen Ende des Innenrohres 12 ist von außen von einem Metall-Dichtungselement 30 in Form eines Überwurfelements umgeben, das außen auf der Außenschicht 18 des Außenrohres 14 bei 32 dicht anliegt und ferner gegebenenfalls mittels eines zusätzlichen Dichtelements 34 dichtend an dem Fittingkörper 24 anliegt. Dieses Dichtelement 30 dient dem sauerstoffdichten Abschluss des Außenrohres gegenüber dem Fitting 22. Damit kann Sauerstoff, der durch die Wandung des Innenrohres 12 diffundiert, nicht nach außen gelangen, so dass sich zwischen dem Innern des Innenrohres 12 und dem Bereich zwischen dem Innenrohr 12 und dem Außenrohr 14 sowie im Bereich zwischen dem Innenrohr 12 und dem Dichtelement 30 ein Sauerstoffpartialdruckausgleich einstellt, der dafür sorgt, dass aus dem Innern des Innenrohres 12 kein weiterer Sauerstoff durch die Wandung des Innenrohres 12 diffundiert. Damit lässt sich das Rohr-in-Rohr-System 10 auch für den Heizkörperbereich einsetzen, obwohl das das Heizmedium führende Innenrohr 12 über keinerlei Diffusionssperre verfügt.
Fig. 2 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Rohr-in-Rohr-Systems 10', dessen Unterschied zum System 10 gemäß Fig. 1 im Aufbau des Außenrohres 14 und in der Ausgestaltung des Dichtelements 30 besteht. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 weist das Außenrohr 14 eine Metallwandung auf, die derart beschaffen ist, dass sich das Außenrohr 14 von Hand plastisch 5 verformen lässt. Das Innenrohr 12 und der Fitting 22, an den das Innenrohr 12 angeschlossen ist, entsprechen dem Innenrohr und dem Fitting gemäß Fig. 1. Der sauerstoffdichte Abschluss des Außenrohres 12 am Fittingkörper 24 erfolgt durch ein im Längsschnitt L-förmiges Dichtelement 30, das mit seiner Innenseite an dem Fittingkörper 24 anliegt und an dessen Außenseite die Innenseite des Außenrohres 14 anliegt. An den Stellen 32 und 36 bilden sich sauerstoffdichte Abschlüsse zwischen dem Dichtelement 30 einerseits und dem Fittingkörper 24 sowie dem Außenrohr 14 andererseits.
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Claims (9)
1. Rohr-in-Rohr-Anordnung mit dadurch gekennzeichnet,
- einem fluidführenden Innenrohr (12) aus Kunststoff und
- einem Außenrohr (14), das das Innenrohr (12) mit Spiel umgibt,
- dass das Außenrohr (14) plastisch verformbar ist und eine permeationsdichte Wandung aufweist.
2. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (16) des Außenrohres (14) einen metallischen Werkstoff aufweist.
3. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (16) des Außenrohres (154) ein Kunststoffmaterial aufweist.
4. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (16) des Außenrohres (14) aus einem Kunststoffmaterial besteht und eine Metallschicht (18) an seiner Innen- und/oder Außenseite aufweist.
5. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (16) des Innenrohres (12) ein Kunststoffmaterial aufweist.
6. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmaterialien von Innen- und Außenrohr (12, 14) Polyolefine, insbesondere PP oder PE sind.
7. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyolefine vernetzt sind.
8. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (14) ein Wellrohr ist.
9. Rohr-in-Rohr-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Dichtelement (30) zum sauerstoffdichten Verbinden eines Endes des Außenrohres (14) mit einem an dem korrespondierenden Ende des Innenrohres (12) anschließbaren Fitting (22).
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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2001
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