DE20104857U1 - Vorrichtung zum Wandeln mindestens eines Tonsignals in mindestens ein Sprachsignal - Google Patents
Vorrichtung zum Wandeln mindestens eines Tonsignals in mindestens ein SprachsignalInfo
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EUROPEAN PATENTATTORNEYS - PATENTANWÄLTE
EUROPEAN TRADEMARK ATTORNEYS
DIPL.-ING. JOACHIM RICHTER - BERLIN DIPL.-ING. HANNES GERBAULHT - HAMBURG DIPL.-ING. FRANZ WERDERMANN - - 1986
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B 664 III 5436
HAMBURG
19. März 2001 11l/Mol
Anmelder: BENKHARDT, Axel Willhöden 23 D-22587 Hamburg (DE)
HACK, Andreas Albert-Schweizer-Straße 17 D-22844 Norderstedt (DE)
Titel:
Vorrichtung zum Wandeln mindestens eines Tonsignals in
mindestens ein Sprachsignal
mindestens ein Sprachsignal
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wandeln mindestens eines Tonsignals, insbesondere mindestens eines Klangsignals, in mindestens ein Sprachsignal, insbesondere in mindestens eine Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe.
Bei konventionellen Tonsignalen, insbesondere Klangsignalen, die von einem Apparat oder Gerät abgegeben werden, besteht angesichts der vielfältigen, unter dem Schlagwort der "Reizüberflutung" subsumierbaren Botschaften und
Eindrücke, denen eine Person heutzutage ausgesetzt ist, die Gefahr, daß diese Tonsignale, insbesondere Klangsignale, schlichtweg überhört oder gar ignoriert werden. Hierbei denke man beispielhaft an das Klingeln einer Haustürklingel, an das akustische Signal einer Schaltuhr oder auch an das Läuten eines Telephons, das unter bestimmten Umständen nicht mehr wahrgenommen wird oder jedenfalls nicht die erforderliche Aufmerksamkeit erzeugt.
Des weiteren ist in Bezug auf derartige Tonsignale, insbesondere Klangsignale, zu bemängeln, daß durch diese keine Informationen transportierbar und weiterleitbar sind. Berücksichtigt man in diesem Zusammenhang die Tendenz in Richtung auf die sogenannte "Informationsgesellschaft", so verpuffen derartige Tonsignale, insbesondere Klangsignale, bislang eher ungenutzt, das heißt ohne informatorischen Mehrwert.
Ausgehend von den vorstehend dargelegten Nachteilen und Unzulänglichkeiten liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereitzustellen, durch die auf der Basis mindestens eines Tonsignals, insbesondere auf der Basis mindestens eines Klangsignals, Informationen akustisch zur Verfügung gestellt werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung mindestens eine Betätigungseinheit zum Erzeugen des Tonsignals auf. Diese Betätigungseinheit kann beispielsweise mindestens einer Klingel, insbesondere mindestens einer Haustürklingel, und/oder mindestens einer Schaltuhr,
• ·
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insbesondere mindestens einer Zeitschaltuhr, und/oder mindestens einem Telephonapparat, insbesondere mindestens einem Mobiltelephonapparat, zugeordnet sein. Mit dieser Betätigungseinheit steht - zumindest per Datenfernübertragung - mindestens eine Sprachwandlereinheit zum Generieren des Sprachsignals aus dem Tonsignal in Verbindung.
So ist im letztgenannten Falle des Mobiltelephonapparats eine Ausgestaltungsform denkbar, bei der das Tonsignal, das heißt der Klingelton des Mobiltelephonapparats bei einem ankommenden Telephonanruf dergestalt in ein Sprachsignal in Form einer Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe umgewandelt wird, daß dem Benutzer des Mobiltelephonapparats die Telephonnummer oder - sofern im Telephonbuch des Mobiltelephonapparats der Telephonnummer zugeordnet - der Name der anrufenden Person per Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe mitgeteilt wird.
Hierzu ist gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung mindestens eine Ausgabeeinheit zum akustischen Ausgeben oder Wiedergeben von verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen in Form des Sprachsignals vorgesehen. Diese Ausgabeeinheit steht - zumindest per Datenfernübertragung - mit der Betätigungseinheit und/oder mit der
Sprachwandlereinheit in Verbindung und erhält von der Betätigungseinheit und/oder von der Sprachwandlereinheit die für die Ausgabe oder Wiedergabe des Sprachsignals erforderlichen Impulse.
Im vorgenannten Beispiel des Mobiltelephonapparats muß der Benutzer des Mobiltelephonapparats mithin nicht mehr auf die Anzeigeeinheit oder das Display des Mobiltelephonapparats sehen, um die anrufende Person identifizieren zu können; vielmehr erfährt der Benutzer mittels der Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe, von wem er gerade angerufen wird.
Alternativ oder in Ergänzung hierzu ist in erfindungswesentlicher Weise auch denkbar, daß die Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe in Form einer dem Benutzer mittels der Ausgabeeinheit vorgelesenen SMS-Kurzmitteilung (SMS = Short Message Service = Mobilfunkdienst für die Vermittlung kurzer Nachrichten) erfolgt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung kann - in Ergänzung zur Ausgabeeinheit - mindestens ein weiteres, separat positionierbares Ausgabemodul zum akustischen Ausgeben bzw. Wiedergeben der verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen in Form der Sprachsignale vorgesehen sein.
Durch ein oder mehrere derartige, zweckmäßigerweise an die Sprachwandlereinheit anschließbare Ausgabemodule wird eine dezentrale Bereitstellung der von der Betätigungseinheit ausgelösten und von der Sprachwandlereinheit verbalisierten Informationen ermöglicht. In diesem Zusammenhang erscheint besonders anerkennenswert, daß das Ausgabemodul in vorteilhafter Weise unabhängig von der Ausgabeeinheit betreibbar ist, sei es daß das Ausgabemodul an einem anderen Ort und/oder mit einer anderen Intention als die Ausgabeeinheit positioniert wird.
Wenn die vorliegende Vorrichtung in besonders erfinderischer Weise weitergebildet werden soll, so empfiehlt es sich, die verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen in der Ausgabeeinheit und/oder im Ausgabemodul in Form
von Buchstaben und/oder
von Zahlen und/oder
von Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen und/oder
von Wörtern und/oder
von Sätzen
wiederzugeben. So kann es sich bei den Informationen beispielsweise um Werbung, insbesondere um gesprochene, vorzugsweise kurze Werbespots, handeln, die etwa im funktionalen Wirkungszusammenhang mit der Betätigungseinheit stehen (zum Beispiel bei einem Mobiltelephonapparat als Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe ein Werbespot, in dem auf einen Zeitraum hingewiesen wird, in dem unentgeltlich oder gebührenreduziert telephoniert werden kann).
In zweckmäßiger Weise kann jeder Art und/oder jeder Kategorie von Informationen jeweils mindestens ein vorgegebenes Tonsignal, insbesondere mindestens ein vorgegebenes Klangsignal, zugeordnet sein. Hierdurch kann die Art und/oder die Kategorie der Informationen individuell an das jeweilige Tonsignal, insbesondere an das jeweilige Klangsignal, angepaßt werden, sei es durch das Ausgeben oder Wiedergeben kommerzieller Informationen bei einem geschäftlichen Telephonanruf auf einem Mobiltelephonapparat.
Alternativ oder in Ergänzung hierzu kann auch mindestens eine Schnittstelleneinheit, insbesondere mindestens ein externes Bedienfeld vorgesehen sein, durch das die verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen frei einstellbar und/oder wählbar sind. Diese Schnittstelleneinheit steht in vorteilhafter Weise - zumindest per Datenfernübertragung, beispielsweise per drahtloser Datenfernübertragung mittels Bluetooth und/oder mittels GPRS (= General Packet Radio Service) und/oder mittels GSM (= Global System for Mobile Communication) und/oder mittels UMTS (= Universal Mobile Telecommunication System) - mit der Betätigungseinheit und/oder mit der Sprachwandlereinheit und/oder mit der Ausgabeeinheit und/oder mit dem Ausgabemodul in Verbindung.
Damit die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auch bei widrigen äußeren Bedingungen, etwa bei störenden Außengeräuschen oder gar bei
Lärm, von gesteigertem Nutzen ist, kann mindestens eine Verstärkereinheit zum Verstärken der Sprachsignale vorgesehen sein. Zweckmäßigerweise ist eine derartige Verstärkereinheit
zwischen der Sprachwandlereinheit und der Ausgabeeinheit und/oder
zwischen der Sprachwandlereinheit und dem Ausgabemodul
zwischen der Sprachwandlereinheit und dem Ausgabemodul
angeordnet.
Um das akustische Ausgeben oder Wiedergeben von verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen in Form des Sprachsignals zu optimieren, kann der Ausgabeeinheit und/oder dem Ausgabemodul als zur Verstärkereinheit alternative oder ergänzende Maßnahme mindestens eine Lautsprechereinheit zugeordnet sein, beispielsweise indem die Lautsprechereinheit der Ausgabeeinheit und/oder dem Ausgabemodul nachgeschaltet ist.
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung einer Vorrichtung der vorstehend beschriebenen Art zum akustischen Ausgeben oder Wiedergeben von verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen, insbesondere von Werbung, im speziellen von vorzugsweise kurzen Werbespots, in Form mindestens eines Sprachsignals.
Weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachstehend anhand des durch Figur 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, in schematischer Prinzipdarstellung.
In Figur 1 ist eine Vorrichtung 100 zum Wandeln von Tonsignalen in Sprachsignale, die durch Sprachausgabe bzw. Sprachwiedergabe vermittelt werden, dargestellt. Die Vorrichtung 100 weist eine Betätigungseinheit 10 zum Erzeugen des Tonsignals auf, wobei es sich bei dieser Betätigungseinheit 10 um eine Klingel mit Klingelknopf handelt.
Mit dieser Betätigungseinheit 10 steht über eine Verbindungsleitung eine Sprachwandlereinheit 20 zum Erzeugen der Sprachsignale aus den Tonsignalen in Verbindung; an diese Sprachwandlereinheit 20 schließt sich - ebenfalls über eine Verbindungsleitung - eine Ausgabeeinheit 30 zum akustischen Ausgeben bzw. Wiedergeben von verschiedenen Arten und Kategorien von Informationen in Form der Sprachsignale an, wobei der Ausgabeeinheit 30 eine Lautsprechereinheit 70 zugeordnet ist.
Parallel zur Ausgabeeinheit 30 mit Lautsprechereinheit 70 ist ein weiteres, separat positioniertes Ausgabemodul 40 zum akustischen Ausgeben bzw. Wiedergeben von verschiedenen Arten und Kategorien von Informationen in Form der Sprachsignale angeordnet, das ebenfalls an die Sprachwandlereinheit 20 angeschlossen ist und das im wesentlichen unabhängig von der Ausgabeeinheit 30 betrieben wird. Auch dem Ausgabemodul 40 ist eine Lautsprechereinheit 80 zugeordnet.
Die verschiedenen Arten und Kategorien von Informationen in der Ausgabeeinheit 30 und im Ausgabemodul 40 werden in Form von Wörtern und von Sätzen wiedergegeben, wobei jeder Art und jeder Kategorie von Informationen ein vorgegebenes Tonsignal, insbesondere ein vorgegebenes Klingelsignal, zugeordnet ist. Da es sich nun bei den durch die Sprachsignale wiedergegebenen Informationen um Werbung, insbesondere um kurze Werbespots, handelt, finanziert sich die vorliegende Vorrichtung 100 gemäß
dem anhand Figur 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiel insofern selbst, als der Benutzer bei Anschaffung der vorliegenden Vorrichtung 100 keinen Kaufpreis entrichten muß.
An die Sprachwandlereinheit 20 angeschlossen ist eine Schnittstelleneinheit 50 in Form eines externen Bedienfelds, durch das die verschiedenen Arten und Kategorien von Informationen frei einstellbar und wählbar sind. Des weiteren ist eine Verstärkereinheit 60 zum Verstärken der durch das Ausgabemodul 40 abgegebenen Sprachsignale vorgesehen, wobei die Verstärkereinheit 60 zwischen der Sprachwandlereinheit 20 und dem Ausgabemodul 40 angeordnet ist.
Claims (15)
1. Vorrichtung (100) zum Wandeln mindestens eines Tonsignals, insbesondere mindestens eines Klangsignals, in mindestens ein Sprachsignal, insbesondere in mindestens eine Sprachausgabe oder Sprachwiedergabe, aufweisend
- mindestens eine Betätigungseinheit (10) zum Erzeugen des Tonsignals;
- mindestens eine mit der Betätigungseinheit (10) zumindest per Datenfernübertragung in Verbindung stehende Sprachwandlereinheit (20) zum Erzeugen des Sprachsignals aus dem Tonsignal; und
- mindestens eine mit der Betätigungseinheit (10) und/oder mit der Sprachwandlereinheit (20) zumindest per Datenfernübertragung in Verbindung stehende Ausgabeeinheit (30) zum akustischen Ausgeben oder Wiedergeben von verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen in Form des Sprachsignals.
2. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinheit (10) zugeordnet ist.
- mindestens einer Klingel, insbesondere mindestens einer Haustürklingel, und/oder
- mindestens einer Schaltuhr, insbesondere mindestens einer Zeitschaltuhr, und/oder
- mindestens einem Telephonapparat, insbesondere mindestens einem Mobiltelephonapparat,
3. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiteres, separat positionierbares Ausgabemodul (40) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgabemodul (40) an die Sprachwandlereinheit (20) anschließbar ist.
5. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgabemodul (40) unabhängig von der Ausgabeeinheit (30) betreibbar ist.
6. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen in der Ausgabeeinheit (30) und/oder im Ausgabemodul (40) in Form wiedergebbar sind.
- von Buchstaben und/oder
- von Zahlen und/oder
- von Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen und/oder
- von Wörtern und/oder
- von Sätzen
7. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Art und/oder jeder Kategorie von Informationen mindestens ein vorgegebenes Tonsignal, insbesondere mindestens ein vorgegebenes Klangsignal, zugeordnet ist.
8. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schnittstelleneinheit (50), insbesondere mindestens ein externes Bedienfeld vorgesehen ist, durch das die verschiedenen Arten und/oder Kategorien von Informationen frei einstellbar und/oder wählbar sind.
9. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinheit (50) zumindest per Datenfernübertragung in Verbindung steht.
- mit der Betätigungseinheit (10) und/oder
- mit der Sprachwandlereinheit (20) und/oder
- mit der Ausgabeeinheit (30) und/oder
- mit dem Ausgabemodul (40)
10. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Informationen um Werbung, insbesondere um vorzugsweise kurze Werbespots, handelt.
11. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Verstärkereinheit (60) zum Verstärken der Sprachsignale vorgesehen ist.
12. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkereinheit (60) angeordnet ist.
- zwischen der Sprachwandlereinheit (20) und der Ausgabeeinheit (30) und/oder
- zwischen der Sprachwandlereinheit (20) und dem Ausgabemodul (40)
13. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgabeeinheit (30) und/oder dem Ausgabemodul (40) mindestens eine Lautsprechereinheit (70 bzw. 80) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenfernübertragung auf Bluetooth und/oder auf GPRS (= General Packet Radio Service) und/oder auf GSM (= Global System for Mobile Communication) und/oder auf UMTS (= Universal Mobile Telecommunication System) basiert.
15. Verwendung einer Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14 zum Umwandeln eines Tonsignals, beispielsweise einer Haustürklingel, einer Schaltuhr, einer Haushaltsschaltuhr, eines Telefonapparates u. dgl. in ein Sprachsignal, oder in Sprachinformationen beispielsweise zu Werbezwecken.
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Publications (1)
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- 2001-03-21 DE DE20104857U patent/DE20104857U1/de not_active Expired - Lifetime
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