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DE19542034A1 - System und Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe in einem Telephon - Google Patents

System und Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe in einem Telephon

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Publication number
DE19542034A1
DE19542034A1 DE19542034A DE19542034A DE19542034A1 DE 19542034 A1 DE19542034 A1 DE 19542034A1 DE 19542034 A DE19542034 A DE 19542034A DE 19542034 A DE19542034 A DE 19542034A DE 19542034 A1 DE19542034 A1 DE 19542034A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
caller
input
signal
counter
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19542034A
Other languages
English (en)
Inventor
Hyon-Sok Kim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Electronics Co Ltd filed Critical Samsung Electronics Co Ltd
Publication of DE19542034A1 publication Critical patent/DE19542034A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
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    • H04M1/575Means for retrieving and displaying personal data about calling party
    • H04M1/578Means for retrieving and displaying personal data about calling party associated with a synthesized vocal announcement
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M1/663Preventing unauthorised calls to a telephone set

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Telephone Function (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System und ein Verfahren zum Ver­ hindern des Eingangs unerwünschter Anrufe in einem Telephon und insbesondere auf ein System und ein Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe durch einen selektiven Anrufmodus.
Bei einem herkömmlichen Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe wird, wenn der Anrufer die Tasten entsprechend einer Geheimnummer mittels einer Eingabefunktion der Geheimnummer drückt und nur wenn die gedrückte Geheimnummer mit der Geheimnummer des Angerufenen übereinstimmt, das Gespräch zum Telephon des Angerufenen durchgestellt. Da sich jedoch der Anrufer die Geheimnummer des angerufe­ nen Telephons merken muß, ist es unmöglich, einen Anruf in dem Fall durchzuführen, daß der Sender die Nummer nicht mehr weiß (oder sie vergessen hat). Weiterhin kann in einem Notfall das Problem entstehen, daß der Angerufene wegen seiner Geheimnummer kein Gespräch empfangen kann. Dies alles ist im Detail in der koreanischen Patentanmeldung Nr. 92-15922 offengelegt, die sich auf Verfahren zur Anzeige der Telephonnummer des Anrufers in einem Telephon mit einem Anzeigemodus für die Anrufertelephonnummer und einem allgemeinen Modus bezieht. Zum Zeitpunkt der Auswahl des Modus zur Anzeige der Anrufertelephonnummer führt ein Systemsteuerungsteil eine Schleifenverbindung und einen Sprachdienst mit der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein" durch, so daß es ermöglicht wird, die Telephonnummer des Anrufers anzuzeigen und je nachdem, ob der Anrufer seine Telephonnummer eingibt oder nicht, zu reagieren.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System und ein Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe zur Verfügung zu stellen, bei dem der Angerufene einen Anruf durch Bestätigung der Tasteneingabe eines Anrufers durch Spracheingabe auswählen kann.
Diese und weitere Aufgaben werden durch das in den beigefügten Patentansprü­ chen definierte System und das Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe gelöst.
Insbesondere wird zum Lösen der obigen Aufgabe erfindungsgemäß ein Telephon mit einem Bestätigungsmodus für die Telephonnummer des Anrufers und einem allgemei­ nen Modus ausgestattet. Bei der Auswahl des Bestätigungsmodus für die Telephonnummer des Anrufers wird ein Sprechdienst mit der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein" durchgeführt, während ein Systemsteuerungsteil eine Schleifenverbindung durchführt, und die Telephonnummer des Anrufers wird über den Sprachweg zum Hörer des Angeru­ fenen übertragen, wenn der Anrufer diese eingibt, wodurch die Telephonnummer des An­ rufers bestätigt wird.
Es folgt eine detaillierte Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile be­ zeichnen.
Fig. 1 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein Telephonsystem nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist eine Speichertafel, die eine Dateneingabe nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 3 ist ein Flußdiagramm, das einen Ablauf nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 4 ist ein detailliertes Flußdiagramm, das einen Puffer-Schreib/Lesevorgang nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 1 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein Telephonsystem nach der vorliegenden Erfindung zeigt. Das in Fig. 1 gezeigte Schaltkreisdiagramm umfaßt einen Auflege-Detek­ tionsschaltkreis 105 zum Detektieren eines Signals für den aufgelegten Zustand eines An­ rufers, das über einen Anrufschaltkreis 101 übertragen wird, der mit den Telephonleitun­ gen T und R verbunden ist; einen DTMF-(Zweiton-Mehrfrequenz-)Decoder 107 zum Dekodieren eines DTMF-Signals, das von dem Anrufschaltkreis 101 ausgegeben wird; einen Klingelschaltkreis 103 zum Erzeugen eines Klingelsignals in Abhängigkeit von einem von dem Auflege-Detektionsschaltkreis 105 ausgegebenen Tonsignal; eine zentrale Ver­ arbeitungseinheit 109 zum Steuern einer Sprachfuhrung in Abhängigkeit von einer Aus­ gabe des Klingelschaltkreises 103, zum Empfangen und Puffern des Telephonsprachsignals des Anrufers, zum Steuern einer Schleife in Abhängigkeit von dem Auflege/Abhebe-Detek­ tionssignal des Anrufers, um dadurch einen Sprachdienst zur Verfügung zu stellen, und zum Bereitstellen einer Steuerung entsprechend einer Sprachbestätigung der Telephon­ nummer des Anrufers in Abhängigkeit von einer Ausgabe des DTMF-Decoders 107; und eine Sprachsteuerungseinheit 111 zum Steuern der Übertragung des Sprachsignals mit der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" durch die Steuerung der zentralen Verarbeitungseinheit 109 (hiernach CPU bezeichnet), während gleichzeitig das von dem Klingelschaltkreis 103 ausgegebene Klingelsignal einge­ geben wird, und zum Steuern der Eingabe des DTMF-Signals in einen Lautsprecher SP nach Empfang und Speichern des von dem Anrufer empfangenen DTMF-Signals.
Fig. 2 zeigt eine Speichertafel, die die Dateneingabe in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt, das einen internen Puffer des FIFO-Typs innerhalb der zentralen Verarbeitungseinheit verwendet.
Bis zur Eingabe der "*"-Taste oder irgendeiner Taste über 32 Tasteneingaben hin­ aus, wird der Tasteneingabezähler "Cimit" um 1 erhöht. Wenn die "*"-Taste eingegeben worden ist (oder eine Taste über 32 Tasteneingaben hinaus eingegeben worden ist), wird der Pufferinhalt unter Verwendung eines Lesezählers "Cinit" ausgelesen. Zum gleichen Zeitpunkt wird, wenn der Lesezähler "Cinit" um 1 erhöht und der Tasteneingabezähler "Cimit" fixiert wird, wenn der Lesezähler "Cinit" und der Tasteneingabezähler "Cimit" gleich sind, der Lesezähler "Cinit" zu einer Startadresse bewegt und wieder gelesen. Zu diesem Zeitpunkt werden im Falle der Durchführung eines Stoppvorgangs des Benutzers der Lesezähler "Cinit" und der Tasteneingabezähler "Cimit" initialisiert, und dann wird der Vorgang abgebrochen.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm des Ablaufes nach der vorliegenden Erfindung. Das in Fig. 3 gezeigte Flußdiagramm zeigt die Durchführung des Klingelns durch die Eingabe eines Klingelsignals zum Zeitpunkt eines selektiven Anrufmodus; das Verbinden einer Schleife, das Übertragen der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" und das Feststellen des Besetztzeichens; das Unterbrechen des Klingelns und das Trennen der Schleife, wenn das Besetztzeichen festgestellt wurde, und, falls kein Besetztzeichen festgestellt wurde, das Warten auf die Eingabe eines DTMF-Si­ gnals mit der Telephonnummer des Anrufers während eines konstanten Zeitintervalls und das Speichern des DTMF-Signals und das Lesen des DTMF-Signals beim Beenden der Eingabe; die Ausgabe der Telephonnummer des Anrufers über eine Sprachausgabe und das Überprüfen des abgehobenen Zustands; und das wiederholte Durchführen der obigen Vor­ gänge im nicht abgehobenen Zustand und das Beenden des Klingelvorgangs und die Durchführung des Sprachdienstes im abgehobenen Zustand.
Fig. 4 ist ein detailliertes Flußdiagramm, das einen Puffer-Schreib/Lesevorgang der Fig. 3 zeigt. Das detaillierte Flußdiagramm der Fig. 4 betrifft die Eingabe der Telephon­ nummer des Anrufers während eines konstanten Zeitintervalls; das Setzen eines Zeitflags und die Beendigung des Vorgangs, wenn es während des konstanten Zeitintervalls keine Eingabe gab, und, falls es eine Eingabe gab, das Überprüfen, ob die "*"-Taste und die letzte Taste eines Eingabekodes eingegeben worden sind; das Schreiben des eingegebenen Tastenwerts in den Puffer, wenn keine "*"-Taste eingegeben worden ist, und das Erhöhen des Eingabetastenzählers "Cimit" um 1 das Überprüfen, ob der Lesezähler "Cinit" und der Tasteneingabezähler "Cimit" gleich sind, wenn entweder die letzte Taste oder die "*"- Taste eingegeben worden ist; das Überprüfen des Aufgelegt/Abgehoben-Zustands des Anru­ fers, wenn die Tasteneingabezähler "Cimit" und der Lesezähler "Cinit" gleich sind; das Initialisieren des Puffers des Tasteneingabezählers "Cimit" und des Puffers des Lesezählers "Cinit", wenn der Anrufer aufgelegt hat, und das Initialisieren des Puffers des Lesezählers "Cinit", wenn der Anrufer abgehoben hat; und das Lesen der Aufzeichnungswerte des Puffers, bis der Wert des Tasteneingabezählers "Cimit" und der Wert des Lesezählers "Ci­ nit" gleich groß sind.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 ein bevorzugtes Aus­ führungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Wie in Fig. 1 gezeigt, wird, wenn das Klingelsignal von den Telephonleitungen T und R ausgegeben wird, das Klingelsignal in der CPU 109 über den Klingelschaltkreis 103 festgestellt. Die Sprachsteuerungseinheit 111 wird von der CPU 109 betrieben, um ein Sprachsignal mit der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" über den Rufschaltkreis 101 an den Anrufer zu senden. Wenn der Sender die Telephonnummer eingibt, interpretiert der DTMF-Decoder 107 das über die Telephonleitung des Anrufers und den Rufschaltkreis 101 empfangene Signal und überträgt dann das DTMF-Signal an die CPU 109. Nach dem Speichern des von dem DTMF-Deco­ der 107 erhaltenen DTMF-SignaIs durch die CPU 109 wird die in einen Puffer eingelesene Telephonnummer über eine Sprachausgabe durch die Sprachsteuerungseinheit 111 und den Lautsprecher SP bei Beendigung des Signalempfangs mitgeteilt.
Falls während eines konstanten Zeitraums keine Taste eingegeben wurde, führt die CPU 109 die in dem Flußdiagramm der Fig. 3 und 4 gezeigten Abläufe durch. Und falls der Anrufer während des Zeitpunkts der Übertragung der Sprachnachricht auflegt, wird die Schleife des Telephongeräts des Anrufers durch die Steuerung durch die CPU 109 unter­ brochen, wenn das Besetztzeichen in dem Aufgelegt-Detektionsschaltkreis 105 festgestellt und in die CPU 109 eingegeben wurde.
In dem in Fig. 2 gezeigten Puffer der CPU 109 wird der Tasteneingabezähler "Ci­ mit" um 1 erhöht, wenn irgendeine Taste eingegeben wird (bis die "*"-Taste eingegeben wird oder eine Taste über 32 Tasten eingegeben wird), und nach der Eingabe wird der Inhalt des Puffers mittels des Lesezählers "Cinit" ausgelesen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Lesezähler "Cinit" um 1 erhöht (Cinit = Cinit + 1), und der Tasteneingabezähler "Cimit" wird fixiert. Wenn dann der Lesezähler "Cinit" und der Tasteingabezähler "Cimit" gleich groß sind (Cinit = Cimit), wird der Lesezähler "Cinit" zur Anfangsadresse bewegt und wieder gelesen. Zu diesem Zeitpunkt werden im Falle eines Stoppvorgangs durch den Benutzer der Lesezähler "Cinit" und der Tasteneingabezähler "Cimit" initialisiert (Cinit = 0, Cimit = 0) und der Ablauf ist beendet.
Mit anderen Worten überprüft die CPU 109 in Schritt 3a, ob das Klingelsignal über den Klingelschaltkreis 103 eingegeben wurde. Wenn das Klingelsignal eingegeben wurde, wird in Schritt 3b überprüft, ob sich die CPU 109 im allgemeinen Rufmodus oder im selek­ tiven Rufmodus befindet.
Wenn sich die CPU 109 in Schritt 3b im allgemeinen Rufmodus befindet, wird ein normaler Anrufvorgang durchgeführt und der Ablauf endet in Schritt 3m. Wenn sich die CPU 109 jedoch im selektiven Rufmodus befindet, wird das Klingeln in Schritt 3c gesteu­ ert und überprüft, und danach wird in Schritt 3d eine Schleife mit dem Anrufer erzeugt. Die Sprachsteuerungseinheit 111 wird in Schritt 3c so gesteuert, daß die Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" über den Rufschaltkreis 101 übertragen wird.
Wenn der Anrufer in Schritt 3e im aufgelegten Zustand des Sprachsignals ist, wird das Besetztzeichen erzeugt. Andernfalls wählt der Anrufer seine eigene Telephonnummer. Wenn sich der Anrufer zu diesem Zeitpunkt im aufgelegten Zustand des Sprachsignals befindet, wird das Besetztzeichen erzeugt, wodurch der Vorgang in Schritt 3p angehalten wird. Wenn jedoch gewählt wird, wird der Tastenwert der Wählzahl über den Rufschalt­ kreis 101 in dem DTMF-Decoder decodiert. Dieser Wert wird in Schritt 3g in der CPU 109 überprüft, und in Schritt 3n wird eine Überprüfung durchgeführt, um während eines konstanten Zeitintervalls auf die DTMF-Eingabe des Schrittes 3g zu warten, wenn dieser Wert nicht eingegeben wurde.
Wenn das konstante Zeitintervall in Schritt 3n verstrichen ist, wird in Schritt 3p ein Klingelstopp durchgeführt. Wenn jedoch das konstante Zeitintervall nicht verstrichen ist, wird Schritt 3j durchgeführt, bis der Angerufenen den Hörer abhebt.
Falls in Schritt 3g das DTMF-Signal eingegeben wurde, wird der in Fig. 2 gezeigte interne Puffer der CPU 109 gesteuert, um die in Schritt 3h eingegebene DTMF-Wählzahl zu lesen/schreiben.
Das in Schritt 3h eingelesene Wählsignal wird in Schritt 3i in die Sprachsteuerungs­ einheit 111 eingegeben, so daß das Wählsignal in ein analoges Sprachsignal umgewandelt wird und über den Lautsprecher SP ausgegeben wird. Wenn der Angerufene die Sprach­ nachricht hört und einen gewünschten eingehenden Anruf erkennt, wird er in Schritt 3l den Hörer abheben und ein Gespräch durchführen. Zu diesem Zeitpunkt wird, wenn die CPU 109 den abgehobenen Zustand in Schritt 3j überprüft, in Schritt 3k ein Klingelstopp durch­ geführt, und der Sprachdienst wird in Schritt 3l durchgeführt.
Das Puffer-Schreiben/Lesen in Schritt 3h wird im Detail unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben. Die CPU 109 überprüft in Schritt 4a die von dem DTMF-Decoder 107 ausgegebenen Daten. Wenn keine Daten eingegeben wurden, überprüft die CPU 109 in Schritt 4f, ob das konstante Zeitintervall verstrichen ist.
Wenn in Schritt 4f das konstante Zeitintervall verstrichen ist, wird in Schritt 4g ein Zeitflag gesetzt und alle Vorgänge angehalten. Wenn aber in Schritt 4a Daten eingegeben wurden, überprüft die CPU 109 in Schritt 4b, ob die letzte Tasteneingabe der "33." Taste entspricht oder ob die "*"-Taste eingegeben wurde.
Wenn entweder die 33. Taste oder die "*"-Taste eingegeben wurde, bedeutet das, daß alle Eingaben beendet sind oder die Eingabe gestoppt wurde. Wenn aber keine Ein­ gabe der 33. Taste oder der "*"-Taste durchgeführt wurde, werden die eingegebenen DTMF-Daten in Schritt 4d in den Puffer geschrieben, und wann immer eine Taste einge­ geben wird, wird der Tasteneingabezähler "Cimit" um 1 erhöht (Cimit = Cimit + 1). Wäh­ rend die obigen Schritte bis zur Eingabe der 33. Taste oder der "*"-Taste wiederholt durchgeführt werden, wird überprüft, ob der Tasteneingabezähler "Cimit" und der Lese­ zähler "Cinit" den gleichen Wert haben.
Wenn der Tasteneingabezähler "Cimit" und der Lesezähler "Cinit" in Schritt 4h nicht den gleichen Wert haben, wird in Schritt 4i ein Wert des Adresseninhalts des Lese­ zählers "Cinit" gelesen, und in Schritt 4j der Wert des Lesezählers "Cinit" wird um 1 er­ höht (Cinit =Cinit + 1).
Während der Wert des Lesezählers "Cinit" um 1 erhöht wird, damit er mit dem Tasteneingabezähler "Cimit" übereinstimmt, wird in Schritt 4k über den Ausgang des Aufgelegt-Detektionsschaltkreises 105 in der CPU 109 überprüft, ob ein aufgelegter Zu­ stand des Anrufers vorliegt. Wenn der Anrufer aufgelegt hat, werden der Tasteneingabe­ zähler "Cimit" und der Lesezähler "Cinit" in Schritt 4m initialisiert, und wenn der Anrufer nicht aufgelegt hat, wird in Schrift 4l der Lesezähler "Cinit" initialisiert, und Schritt 4h wird wiederholt.
Während bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist für den Fachmann klar, daß verschiedene Änderungen und Modifi­ kationen durchgeführt und Äquivalente substituiert werden können, ohne vom wahren Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Wie in dem Vorstehenden ausgeführt wird erfindungsgemaß ein Telephon mit ei­ nem Bestätigungsmodus für die Telephonnummer des Anrufers und einem allgemeinen Modus ausgestattet. Bei der Auswahl des Bestätigungsmodus für die Telephonnummer des Anrufers wird ein Sprechdienst mit der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein" durchgeführt, während ein Systemsteuerungsteil eine Schleifenverbindung durchführt, und die Telephonnummer des Anrufers wird über den Sprachweg zum Hörer des Angerufenen übertragen, wenn der Anrufer diese eingibt, wodurch die Telephonnummer des Anrufers bestätigt wird.

Claims (5)

1. Verfahren zum Verhindern des Eingangs von ungewünschten Anrufen durch Bestätigung der Telephonnummer des Anrufers in einem Telephon, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
Durchführung des Klingelns durch die Eingabe eines Klingelsignals zum Zeitpunkt eines selektiven Anrufmodus;
das Verbinden einer Schleife, das Übertragen der Nachricht "Geben Sie Ihre Tele­ phonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" und das Feststellen eines Besetztzei­ chens;
das Unterbrechen des Klingelns und das Trennen der Schleife, wenn das Besetztzei­ chen festgestellt wurde, und, falls kein Besetztzeichen festgestellt wurde, das Warten auf die Eingabe eines Dualton-Mehrfrequenz-(DTMF-)Signals mit der Telephonnummer des Anrufers während eines konstanten Zeitintervalls und das Speichern des Dualton- Mehrfrequenz-(DTMF-)Signals und das Lesen des Dualton-Mehrfrequenz- (DTMF-) Signals beim Beenden der Eingabe;
die Ausgabe der Telephonnummer des Anrufers über eine Sprachausgabe (111) und das Überprüfen eines abgehobenen Zustands; und
das wiederholte Durchführen der obigen Vorgänge des Feststellens, Trennens oder Lesen im nicht abgehobenen Zustand und das Beenden des Klingelvorgangs und die Durchführung des Sprachdienstes im abgehobenen Zustand.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennschritt und der Dualton-Mehrfrequenzsignal-(DTMF-)Leseschritt folgende Schritte umfassen:
die Eingabe der Telephonnummer des Anrufers während eines konstanten Zeit­ intervalls;
das Setzen eines Zeitflags und die Beendigung des Vorgangs, wenn es während des konstanten Zeitintervalls keine Eingabe gab, und, falls es eine Eingabe gab, das Überprü­ fen, ob die "*"-Taste oder die letzte Taste eines Eingabekodes eingegeben worden sind;
das Schreiben des eingegebenen Tastenwerts in einen Puffer, wenn keine "*"-Taste eingegeben worden ist, und das Erhöhen eines Eingabetastenzählers (Cimit) um 1;
das Überprüfen, ob der Lesezähler (Cinit) und der Tasteneingabezähler (Cimit) gleich sind, wenn entweder die letzte Taste oder die "*"-Taste eingegeben worden ist;
das Überprüfen des Aufgelegt/Abgehoben-Zustands des Anrufers, wenn die Ta­ steneingabezähler (Cimit) und der Lesezähler (Cinit) gleich sind;
das Initialisieren des Puffers eines Tasteneingabezählers (Cimit) und eines Puffers des Lesezählers (Cinit), wenn der Anrufer aufgelegt hat, und das Initialisieren des Puffers des Lesezählers (Cinit), wenn der Anrufer abgehoben hat; und
das Lesen der Aufzeichnungswerte des Puffers, bis der Wert des Tasteneingabezäh­ lers (Cimit) und der Wert des Lesezählers (Cinit) gleich groß sind.
3. System zum Verhindern des Eingangs von ungewünschten Anrufen durch Bestä­ tigung der Telephonnummer des Anrufers in einem Telephon, dadurch gekennzeichnet, daß das System umfaßt:
einen Auflege-Detektionsschaltkreis (105) zum Detektieren eines Signals für den aufgelegten Zustand eines Anrufers, das über einen Anrufschaltkreis (101) übertragen wird, der mit den Telephonleitungen T und R verbunden ist;
einen DTMF-(Zweiton-Mehrfrequenz-)Decoder (107) zum Dekodieren eines DTMF-Signals, das von dem Anrufschaltkreis (101) ausgegeben wird;
einen Klingelschaltkreis (103) zum Erzeugen eines Klingelsignals in Abhängigkeit von einem von dem Auflege-Detektionsschaltkreis (105) ausgegebenen Tonsignal;
eine zentrale Verarbeitungseinheit (109) zum Steuern einer Sprachführung in Ab­ hängigkeit von einer Ausgabe des Klingelschaltkreises (103), zum Empfangen und Puffern des Telephonsprachsignals des Anrufers, zum Steuern einer Schleife in Abhängigkeit von dem Auflege/Abhebe-Detektionssignal des Anrufers, um dadurch einen Sprachdienst zur Verfügung zu stellen, und zum Bereitstellen einer Steuerung entsprechend einer Sprach­ bestätigung der Telephonnummer des Anrufers in Abhängigkeit von einer Ausgabe des DTMF-Decoders (107); und
eine Sprachsteuerungseinheit (111) zum Steuern der Übertragung des Sprachsi­ gnals mit der Nachricht "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" durch die Steuerung der zentralen Verarbeitungseinheit (109), während gleich­ zeitig das von dem Klingelschaltkreis (103) ausgegebene Klingelsignal eingegeben wird, und zum Steuern der Eingabe des DTMF-Signals in einen Lautsprecher (SP) nach Emp­ fang und Speichern des von dem Anrufer empfangenen DTMF-Signals.
4. Vorrichtung zum Verhindern des Eingangs von ungewünschten Anrufen durch Bestätigung der Telephonnummer des Anrufers in einem Telephon, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorrichtung umfaßt:
eine erste Vorrichtung (103) zur Durchführung des Klingelns durch die Eingabe eines Klingelsignals zum Zeitpunkt eines selektiven Anrufmodus;
eine zweite Vorrichtung zum Verbinden einer Schleife, das Übertragen der Nach­ richt "Geben Sie Ihre Telephonnummer ein und drücken Sie dann die "*"-Taste" und das Feststellen des Besetztzeichens;
eine dritte Vorrichtung zum Warten auf die Eingabe eines Dualton- Mehrfrequenzsignal-(DTMF-)Signals mit der Telephonnummer des Anrufers während eines konstanten Zeitintervalls und zum Speichern des Dualton-Mehrfrequenz- (DTMF-) Signals und zum Lesen des Dualton-Mehrfrequenz-(DTMF-)Signals beim Beenden der Eingabe in Abhängigkeit davon, ob die zweite Vorrichtung das Besetztzeichen feststellt oder nicht;
eine vierte Vorrichtung zur Ausgabe der Telephonnummer des Anrufers, die in der dritten Vorrichtung eingelesen wurde über eine Sprachausgabe (111); und
eine fünfte Vorrichtung zur Durchführung eines Sprachdienstes in Abhängigkeit von der Verarbeitung der vierten Vorrichtung.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Vorrich­ tung umfaßt:
eine Vorrichtung zur Eingabe der Telephonnummer des Anrufers während des konstanten Zeitintervalls;
eine Vorrichtung zum Überprüfen der Tasteneingabe zum Setzen eines Zeitflags und zur anschließenden Beendigung des Vorgangs, wenn es während des konstanten Zeit­ intervalls keine Eingabe gab, und, falls es eine Eingabe gab, zum Überprüfen, ob die "*"- Taste und die letzte Taste eines Eingabekodes in die Telefonnummereingabevorrichtung eingegeben worden sind;
eine Zählvorrichtung zum Schreiben des eingegebenen Tastenwerts in einen Puffer, wenn keine "*"-Taste in die Tastenüberprüfungsvorrichtung eingegeben worden ist, und zum Erhöhen eines Eingabetastenzählers (Cimit) um 1;
eine Vergleichsvorrichtung zum Überprüfen, ob ein Lesezähler (Cinit) und der Tasteneingabezähler (Cimit) gleich sind, wenn entweder die letzte Taste oder die "*"-Taste in die Tastenüberprüfungsvorrichtung eingegeben worden ist;
eine Vorrichtung zum Überprüfen des Aufgelegt/Abgehoben-Zustands, wenn die Tasteneingabezähler (Cimit) und der Lesezähler (Cinit) in der Vergleichsvorrichtung gleich sind;
eine Vorrichtung zum Initialisieren eines Puffers des Tasteneingabezählers (Cimit) und eines Puffers des Lesezählers (Cinit), wenn der Anrufer in der Vorrichtung zum Über­ prüfen des Aufgelegt/Abgehoben-Zustands aufgelegt hat, und zum Initialisieren des Puffers des Lesezählers (Cinit), wenn der Anrufer in der Vorrichtung zum Überprüfen des Aufgelegt/Abgehoben-Zustands abgehoben hat; und
eine Lesevorrichtung für einen Aufzeichnungswert des Puffers, bis der Wert des Tasteneingabezählers (Cimit) und der Wert des Lesezählers (Cinit) in der Vorrichtung zum Überprüfen des Aufgelegt/Abgehoben-Zustands gleich groß sind.
DE19542034A 1994-12-08 1995-11-10 System und Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe in einem Telephon Ceased DE19542034A1 (de)

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DE19542034A Ceased DE19542034A1 (de) 1994-12-08 1995-11-10 System und Verfahren zum Verhindern des Eingangs unerwünschter Anrufe in einem Telephon

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