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DE20104760U1 - Eierkocher - Google Patents

Eierkocher

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Publication number
DE20104760U1
DE20104760U1 DE20104760U DE20104760U DE20104760U1 DE 20104760 U1 DE20104760 U1 DE 20104760U1 DE 20104760 U DE20104760 U DE 20104760U DE 20104760 U DE20104760 U DE 20104760U DE 20104760 U1 DE20104760 U1 DE 20104760U1
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DE
Germany
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egg
holding means
container
cooker according
egg cooker
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20104760U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MELZIG ULRIKE
SALLA CHRISTA
Original Assignee
MELZIG ULRIKE
SALLA CHRISTA
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Publication date
Application filed by MELZIG ULRIKE, SALLA CHRISTA filed Critical MELZIG ULRIKE
Priority to DE20104760U priority Critical patent/DE20104760U1/de
Publication of DE20104760U1 publication Critical patent/DE20104760U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J29/00Egg-cookers
    • A47J29/06Grasping devices for eggs; Supporting devices for eggs during boiling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KlAMI & SF8RINGORUM
Patent-und Rechtsanwälte
POSTFACH 24 01 53 40090 DÜSSELDORF HEINRICH - HEINE ■ ALLEE 29 40213 DÜSSELDORF TELO2II /628 4 27-&Ogr; FAX O2I1 /82&THgr; 427-1
Titel: Eierkocher
Anmelder: Ulrike Melzig, Am Saxhof 9a, D - 47807 Krefeld
Christa Salla, Rheingoldstr. 50, D - 47229 Duisburg
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zum Kochen von Eiern, das dem individuellen Geschmack der Verwender hinsichtlich der Festigkeit der Eier Rechnung trägt.
Üblicherweise werden Eier in kochendem Wasser eine gewisse Zeit gekocht, bis sie die gewünschte Festigkeit, also den gewünschten Härtegrad erreichen, der dem jeweils individuellen Geschmack des Verbrauchers entspricht.
Handelsübliche Geräte zum Kochen von Eiern, sog. Eierkocher garen Eier mittels Wasserdampf. Sie können eine bestimmte Anzahl von Eiern aufnehmen, für die eine einheitliche Garzeit eingestellt wird. Nach Ablauf der Garzeit können die Eier aus den Geräten entnommen werden. So sind Eierkocher bekannt, die mittels einer Heizvorrichtung das mit einem Meßbecher abgemessene, in das Gerät eingebrachte Wasser erhitzen und die in dem Gerät befindlichen Eier durch Wasserdampf kochen. Dabei hängt die Garzeit von der auf dem Eierträger befindlichen Menge der Eier und von der Menge des zugegebenen Wassers ab. Sollen die Eier beispielsweise weichgekocht werden, wird weniger Wasser benötigt, werden hartgekochte Eier gewünscht, muß mehr Wasser verwendet werden. Eier in unterschiedlichen Härtegraden können nach dieser Erfindung nicht in einem einheitlichen Garvorgang erzielt werden.
Die vorgenannten Eierkocher sehen lediglich einen Garzeitpunkt für die mit den Eiern bestückten Geräte vor. Nachteilig ist hierbei, daß ein gleichzeitiges Kochen von Eiern verschiedenen Härtegrades nur in aufeinanderfolgenden Kochgängen oder bei Unterbrechung
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des Kochvorgangs möglich ist, was sich je nach Menge der gewünschten Eier als recht zeitraubend oder sehr umständlich erweist. Als Alternative hierzu kann jeweils ein gesonderter Eierkocher für Eier gleichen Härtegrades verwendet werden. Diese Vorgehensweise ist jedoch kostenintensiv.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Eierkocher zu schaffen, in dem Eier unterschiedlichen Härtegrades zeitgleich in einem Eierkocher gekocht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Eierkocher gelöst mit einem Behältnis zur Aufnahme von Wasser sowie Mitteln zur Erhitzung des Wassers, vorzugsweise einer Heizwendel, wobei der Eierkocher zumindest zwei Haltemittel für Eier aufweist und jedes Haltemittel bei Aufnahme mindestens eines Eies dieses in dem Behältnis hält und der erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß jedes Haltemittel unabhängig von dem anderen Haltemittel oder den anderen Haltemitteln vom Eierkocher abnehmbar ist. Durch die Unabhängigkeit der Haltemittel wird es für den Benutzer möglich, für jedes Ei die Dauer des Kochvorgangs individuell zu bestimmen. Dabei kann jedes von dem Haltemittel aufgenommene Ei eine gewisse Zeit in dem heißen Wasser des Behälters gekocht und nach Erreichen des gewünschten Härtegrades bzw. der gewünschten Festigkeit dem Behältnis unabhängig von dem anderen Haltemittel oder den anderen Haltemitteln wieder entnommen werden.
Vorzugsweise sind die Haltemittel dabei so ausgestaltet, daß sie während des Garvorgangs vom Eierkocher abnehmbar sind. Hierdurch kann das Haltemittel, das das aufgenommene Ei oder die aufgenommenen Eier in dem heißen Wasser des Behältnisses hält, bei Erreichen des gewünschten Härtegrades unabhängig von dem Kochvorgang des anderen Eies oder der anderen Eier aus dem Behältnis entfernt werden. So kann beispielsweise ein mit mindestens einem Ei bestücktes Haltemittel in das erhitzte Wasser des Behältnisses gegeben werden, in dem sich bereits ein anderes mit mindestens einem Ei bestücktes Haltemittel befindet.
Bei Erreichen des gewünschten Härtegrades kann es anschließend aus dem Behältnis wieder entnommen werden, während etwa das andere von dem anderen Haltemittel im Behältnis
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gehaltene Ei dort verbleibt und eine höhere Festigkeit erreicht. Besonders vorteilhaft ist hierbei, daß es nicht erforderlich ist, in den Kochvorgang des anderen Eies oder der anderen Eier einzugreifen, insbesondere den Kochvorgang der bereits im Behältnis kochenden Eier für die Entnahme eines Eies zu unterbrechen. Besonders bei einem Frühstück mit mehreren Personen oder auch im Hotel- und Gastronomiebetrieb am Frühstücksbüffet kommen die Vorzüge des erfindungsgemäßen Eierkochers zum Tragen, da jeder Gast ein Haltemittel mit mindestens einem Ei bestücken, es selbst zu jedem beliebigen Zeitpunkt während des Betriebes des Eierkochers zum Kochen in das Behältnis geben und nach Belieben auch zu jedem Zeitpunkt wieder entnehmen kann, ohne dabei auf das andere oder die anderen im Wasser kochenden Eier Einfluß zu nehmen.
Die Haltemittel können Befestigungsmittel aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel am Behältnis dienen. Hierdurch wird die Gefahr vermieden, daß bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Haltemittel in dem Behältnis die von diesem aufgenommenen und gehaltenen Eier im Wasser aneinanderstoßen und die Eierschalen möglicherweise dadurch beschädigt werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weisen die Haltemittel Befestigungsmittel, vorzugsweise ringförmige Verdickungen (Wulste) auf, welche zur Positionierung der Haltemittel am Behältnis dienen, wobei das Behältnis weiterhin Einbuchtungen aufweist, die der Fixierung der Befestigungsmittel am Haltemittel dienen. Diese Ausführungsform hat sich besonders bewährt, wenn in dem Eierkocher eine begrenzte Anzahl von Haltemitteln mit Eiern eingebracht werden sollen, beispielsweise im Hotel- oder Gastronomiebetrieb. Durch die Vielzahl der Verwender ist bei einem solchen Betrieb mit einer erhöhten Nachfrage nach einem individuell gekochten Frühstücksei zu rechnen. Um hier eine gewisse Ordnung in den Ablauf des Betriebes zu bringen, wird durch die Anzahl der Einbuchtungen des Behältnisses zur Fixierung der Befestigung den jeweiligen Haltemitteln zugleich eine Höchstzahl der Verwendung von Haltemitteln vorgegeben, die zeitgleich eingesetzt werden können. Darüber hinaus hat sich diese Ausführungsform besonders bei längeren Betriebszeiten bewährt, da sich die hiernach fixierten Haltemittel in vorteilhafter Weise in die Ausbuchtungen des Behältnisses unterhalb des oberen Randes des Behältnisses positio-
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nieren lassen, so daß das Behältnis auch problemlos abgedeckt werden kann, wodurch der Energieverbrauch für den Kochvorgang optimiert wird. Dies hat sich besonders bewährt, wenn der Eierkocher über einen längeren Zeitraum betriebsbereit gehalten wird.
Es können auch Haken als Befestigungsmittel zur Positionierung der Haltemittel am Behältnis dienen. Hierdurch wird eine besonders bequeme und einfache Handhabung des erfindungsgemäßen Eierkochers erzielt. Die Befestigung der Haltemittel erfolgt einfach durch Einhängen des an dem Haltemittel befindlichen Hakens an den Rand des Behältnisses.
Aber auch Ösen sind als Befestigungsmittel zur Positionierung der Haltemittel am Behältnis geeignet, etwa dann, wenn das Behältnis weiterhin Haken aufweist, die der Aufnahme der Ösen dienen. Diese Ausführungsform hat sich in besonderem Maße bewährt, wenn das Behältnis die Aufnahme einer größeren Anzahl von Haltemitteln vorsieht, eine gewisse Ordnung beim Betrieb des Eierkochers jedoch gewahrt bleiben muß, so beispielsweise im Hotel- und Gaststättenbetrieb, wo zahlreiche Gäste gleichzeitig ihre Frühstückseier individuell kochen möchten. Der jeweilige Gast kann das Haltemittel mit dem Ei leicht durch die daran befindliche Öse an dem Haken des Behältnisses befestigen und das Haltemittel so fixieren. Zugleich können jedoch nicht mehr Haltemittel in das Behältnis gegeben werden, als Haken hieran vorgesehen sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Eierkocher dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel eine Stange mit einem, vorzugsweise am Ende, angelenkten Ring dient. Diese Ausführungsform hat sich als besonders leicht in der Handhabung erwiesen. Soll ein Ei in dem erfindungsgemäßen Eierkocher gekocht werden, wird es in den an der Stange angelenkten Ring gesetzt, das Haltemittel an der Stange gehalten und in das Wasser des Behältnisses zum Kochen eingebracht. Nach Erreichen der gewünschten Festigkeit des Eies kann das Haltemittel problemlos an der Stange gefaßt und mit dem im Ring sitzenden Ei aus dem Behältnis genommen werden.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, ein Schelle als Ring zu verwenden, die das Ei aufnimmt. Vorzugsweise kann dabei eine zu öffnende Schelle Verwendung finden, die besonders bevorzugterweise eine Öffnungsvorrichtung aufweist, die wiederverschließbar ist.
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Praktischerweise ist am oberen Ende des Haltemittels ein Betätigungsmittel für die Öffnungsvorrichtung der Schelle angebracht, um von hier aus den Ring öffnen zu können, ohne ihn berühren zu müssen. Dies kann beispielsweise im Wege einer Druckvorrichtung erfolgen, mittels derer die den Ring geschlossen haltende Federspannung entspannt wird wobei das aufgenommene Ei freigegeben wird. Diese Ausführungsform ist besonders komfortabel, um das gekochte Ei beispielsweise in einen Eierbecher gleiten zu lassen, ohne das nach dem Kochvorgang noch heiße Ei anfassen zu müssen.
Auch kann als Haltemittel eine Eierschaufel, mit einer vorzugsweise siebartigen, Eiermulde dienen. Als ganz besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Haltemittel so auszugestalten, daß sie an einem Ende eine schaufeiförmige Mulde bilden, die die zu kochenden Eier aufnimmt. Durch die Muldenform wird das Ei sicher gehalten und an einem Verrollen gehindert. Derart schaufeiförmig ausgestaltete Haltemittel (Eierschaufel) haben sich zudem als leicht handhabbar erwiesen. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Mulden solcher Haltemittel, die die Eier aufnehmen und halten (Eiermulde) siebartig zu gestalten. So wird erreicht, daß die Eier dort, wo sie in Kontakt zu der Eiermulde treten, so weit wie möglich mit dem heißen Wasser in Berührung kommen und gleichmäßig kochen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform eines Eierkochers nach der vorliegenden Erfindung dient als Haltemittel eine Eierzange, mit vorzugsweise jeweils ringförmigen Zangenbacken. Auch nach dieser Ausführungsform ist die Handhabung des Eierkochers besonders benutzerfreundlich und darüber hinaus auch ausgesprochen hygienisch. Die Eier können mittels des zangenförmigen Haltemittels (Eierzange) ohne Berührung durch den jeweiligen Benutzer aufgenommen und in das Wasser des Behälters eingebracht werden. Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß das Haltemittel nach Abschluß des Kochvorgangs, wenn das Ei noch sehr heiß ist, ebenfalls ohne Berührung durch den jeweiligen Benutzer zum Verzehr freigegeben, beispielsweise in einen Eierbecher gesetzt werden kann. Dieser Vorteil ist besonders dann erwünscht, wenn die Eier für die Gäste durch das Personal im Hotel- und Gastronomiebereich jeweils gekocht werden.
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Auch kann als Haltemittel eine Eierzange dienen, deren, vorzugsweise gesiebte, Zangenbacken jeweils der äußeren Geometrie eines Eies angepaßt sind. Durch die Anpassung der Zangenbacken an die äußere Geometrie eines Eies wird der Halt der von der Eierzange aufgenommenen und gehaltenen Eier noch weiter verbessert. Durch die gesiebten Zangenbacken der Eierzange das aufgenommene und gehaltene Ei von dem heißen Wasser des Behältnisses in größtmöglichem Umfang umspült, wodurch ein gleichmäßiger Kochvorgang des Eies erzielt wird. Dieser erwünschte Effekt wird ebenfalls durch die Verwendung der o.a. ringförmigen Zangenbacken erzielt, die das Ei nur mit ihrem Ring berühren.
Das Haltemittel kann jeweils Griffmittel aus einem wärmeisolierenden Material oder zumindest Teilen hieraus aufweisen. Nach dieser Ausführungsform können Haltemittel, die während des Kochvorgangs die Eier in dem heißen Wasser halten, sicher dem Eierkocher entnommen werden. Mögliche Verbrennungen oder Verbrühungen der Hände beim Herausnehmen der Haltemittel werden hierdurch vermieden.
Auch können bei dem erfindungsgemäßen Eierkocher die Haltemittel mindestens zwei voneinander lösbare Teile aufweisen, von denen eines zum Halten des mindestens einen Eies im Behältnis und das andere vorzugsweise auch als Griffmittel dient. So können die Haltemittel beispielsweise aus einem stiel- oder stangenförmigen Teil und einem schaufel- oder becherförmigen Teil bestehen, die voneinander lösbar sind. Der Benutzer kann das so ausgestaltete Haltemittel nach dem Kochvorgang dem Behältnis entnehmen und das Ei, ohne es von dem schaufel- oder becherförmigen Teil des Haltemittels zu nehmen, auf dem gewünschten Platz absetzen und anschließend den stiel- oder stangenförmigen Teil des Haltemittels von dem schaufel- oder becherförmigen Teil trennen. Neben dem hygienischen Vorteil, daß das Ei weder bei der Aufnahme durch das Haltemittel noch nach dem Kochvorgang berührt werden muß, ermöglicht diese Ausführungsform dem Benutzer zudem eine komfortable Verwendung des schaufel- oder becherförmigen Teils als Ablage für die übrig bleibenden Schalen der Eier nach dem Verzehr, aber auch als Eierbecher.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist der erfindungsgemäße Eierkocher zu jedem Haltemittel mindestens einen diesem zugeordneten Timer, vorzugsweise eine
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Eieruhr auf, wobei vorzugsweise das jeweilige Haltemittel selbst den ihm zugeordneten Timer aufweist. So kann in vorteilhafter Weise für jedes Haltemittel die Zeit individuell eingestellt werden, was gerade bei unterschiedlichen Härtegraden der Eier besonders komfortabel ist. Läuft die voreingestellte Garzeit des dem jeweiligen Haltemittel zugeordneten Timers ab, kann es von dem Eierkocher abgenommen werden. Besonders vorteilhaft ist diese Ausführungsform bei einer größeren Anzahl von zu kochenden Eiern, etwa im Gastronomiebetrieb.
Der jeweilige Timer kann dabei nach Zeitablauf ein für den Menschen wahrnehmbares, vorzugsweise optisches oder akustisches Signal auslösen. Hierdurch entfällt die Notwendigkeit, die Timer der jeweiligen Haltemittel selbst auf Zeitablauf zu überwachen. So muß nicht für jedes Ei unterschiedlichen Härtegrades die erforderliche Garzeit einzeln abgelesen werden. Ist die am jeweiligen Timer eingestellte Garzeit abgelaufen, wird der Benutzer des erfindungsgemäßen Eierkochers komfortabel durch ein optisches oder akustisches Signal, beispielsweise ein Blinklicht oder einen Signalton hierauf aufmerksam gemacht. Die Notwendigkeit, den Ablauf des jeweiligen Timers zu überwachen, entfällt. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, das optische Signal in Form eines Blinklichts vorzusehen, das bereits das nahende Ende der voreingestellten Garzeit signalisiert. So kann das Signal kurz vor Ende der Garzeit zunächst in einem langsamen Blinken liegen, das dann schneller wird, je mehr Zeit vergeht, bis es ein anhaltendes Leuchten erreicht, wenn die Garzeit schließlich endgültig erreicht ist. Besonders bewährt hat es sich, wenn nach einer vorgegebenen kurzen Zeit nach Erreichen der Garzeit ein hiervon unterschiedliches Signal anzeigt, daß das Ei nicht mehr der gewünschten Festigkeit entspricht. So kann das anhaltende Leuchten auch völlig erlöschen, um letzteres anzuzeigen. Denkbar wäre auch eine umgekehrte Reihenfolge der Blinkfrequenzen, also beispielsweise beginnend mit einem schnellen Blinken zu Beginn der Garzeit bis hin zu einem Erlöschen des Signals bei Ablauf der Garzeit und einem anhaltenden Leuchten, wenn die Garzeit überschritten wurde. Schließlich sind auch verschiedenfarbige optische Signale für die einzelnen Phasen des Kochvorgangs denkbar, so beispielsweise ein grünes Signal kurz vor Ablauf der Garzeit, ein gelbes Signal bei Erreichen der gewünschten Garzeit und schließlich ein rotes Signal, um das Überschreiten der eingestell-
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ten Garzeit anzuzeigen. Hierdurch könnte insbesondere vermieden werden, daß versehentlich ein Ei im. Behältnis vergessen wird.
Im folgenden werden nicht einschränkend zu verstehende Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung besprochen. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform eines Eierkochers nach der vorliegenden Erfindung, wobei als Haltemittel eine Eierzange dient, deren gesiebte Zangenbacken jeweils der äußeren Geometrie eines Eies angepaßt sind in schematischer Seitenschnittdarstellung,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Eierkochers in schematischer Seitenschnittdarstellung, wobei als Haltemittel eine Eierschaufel dient,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Eierkochers in schematischer Seitenschnittdarstellung, wobei als Haltemittel eine Eierschaufel dient und die Haltemittel zwei voneinander lösbare Teile aufweisen, von denen eines zum Halten des Eies im Behältnis und das andere als Griffmittel dient.
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Eierkochers in schematischer Seitenschnittdarstellung, wobei die Haltemittel Befestigungsmittel aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel am Behältnis dienen,
Fig. 5 das Behältnis nach Fig. 4 in schematischer Seitenansicht, wobei das Behältnis Einbuchtungen aufweist, die der Fixierung der Befestigungsmittel am Haltemittel dienen.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Eierkochers 1 nach der vorliegenden Erfindung, wobei als Haltemittel 5a, 5b eine Eierzange dient, deren gesiebte Zangenbacken jeweils der äußeren Geometrie eines Eies angepaßt sind in schematischer Seitenschnittdarstellung.
Es ist hier ein Eierkocher 1 mit einem Behältnis 2 zur Aufnahme von Wasser 3 sowie Mitteln zur Erhitzung des Wassers 4, vorzugsweise einer Heizwendel zu sehen, wobei der Eierkocher 1 zumindest zwei Haltemittel 5a, 5b für Eier aufweist und jedes Haltemittel 5a, 5b bei Aufnahme mindestens eines Eies 6 dieses in dem Behältnis 2 hält und jedes Haltemit-
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tel 5a unabhängig von dem anderen Haltemittel 5b oder weiteren Haltemitteln vom Eierkocher 1 abnehmbar ist. Als Haltemittel 5a, 5b dienen hier Eierzangen, deren gesiebte Zangenbacken 7 jeweils der äußeren Geometrie eines Eies 6 angepaßt sind. Die Haltemittel 5a, 5b weisen Ösen 8 als Befestigungsmittel auf, die von den Haken 9 des Behälters 2 aufgenommen werden und zur Positionierung der Haltemittel 5a, 5b am Behältnis 2 dienen, sowie Griffmittel 10 aus einem wärmeisolierenden Material auf. Anstelle der gesiebten Zangenbacken 7, die der äußeren Geometrie eines Eies 6 angepaßt sind, haben sich auch ringfömige Zangenbacken bewährt.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Eierkochers 1 in schematischer Seitenschnittdarstellung, wobei als Haltemittel 5a, 5b eine Eierschaufel dient. Die Eierschaufeln 5a, 5b weisen jeweils eine Eiermulde 11, die jeweils ein Ei 6 aufnehmen und im Wasser 3 des Behälters 2, das durch Mittel 4, vorzugsweise eine Heizwendel erhitzt wird, halten, sowie Griff mittel 10 aus einem wärmeisolierenden Material auf. Als Befestigungsmittel 8 weisen auch hier die Eierschaufeln 5a, 5b Ösen auf, die von den Haken 9 des Behälters 2 aufgenommen werden und zur Positionierung der Eierschaufeln 5a, 5b am Behältnis 2 dienen.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Eierkochers 1 in schematischer Seitenschnittdarstellung, wobei als Haltemittel 5a, 5b eine Eierschaufel dient und die Haltemittel 5a, 5b zwei voneinander lösbare Teile 13, 11, hier bestehend aus einer Stange 13 und einer Eiermulde 11 zum Aufnehmen und Halten des Eies 6 im Behältnis 2, aufweisen. Als Befestigungsmittel 8 zur Positionierung der Haltemittel 5a, 5b am Behältnis 2 sind hier Haken vorgesehen. Die Stange 13 weist an ihrem einen Ende ein Bogenstück 13a mit einer Kugel 13b auf. Das Bogenstück 13a greift in den an der Eiermulde 11 angelenkten Ring 11a ein, wobei die Kugel 13b sich in die Aussparung 11b der Eiermulde 11 setzt. Wird das Haltemittel 5a, 5b nun angehoben, drückt die Eiermulde 11 gegen die Stange 13 und bewirkt eine stabile Verbindung. Das Haltemittel 5a, 5b kann ohne weiteres an den Griffmitteln 10 von dem Eierkocher 1 abgenommen werde, da die Stange 13 mittels des lösbaren Widerlagers an der Eiermulde 11 gehalten wird. Aber auch andere lösbare Verbindungen wie Steck- oder Schnappverschlüsse sind denkbar.
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4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Eierkochers 1 in schematischer Seitenschnittdarstellung, wobei die Haltemittel 5a, 5b Befestigungsmittel 8 aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel 5a, 5b am Behältnis 2 dienen. Als Haltemittel 5a, 5b dienen auch hier Eierschaufeln, deren Eiermulde 11 die Eier 6 aufnehmen und in dem durch das Mittel 4 erhitzte Wasser 3 halten. Die dargestellten Haltemittel 5a, 5b weisen jeweils Griffmittel 10 auf, die vorzugsweise aus einem wärmeisolierenden Material bestehen.
Fig. 5 zeigt das Behältnis 2 nach Fig. 4 in schematischer Seitenansicht, wobei das Behältnis 2 Einbuchtungen 12 aufweist, die der Fixierung der Befestigungsmittel 8 der Haltemittel 5a, 5b dienen.

Claims (16)

1. Eierkocher mit einem Behältnis (2) zur Aufnahme von Wasser (3) sowie Mitteln zur Erhitzung des Wassers (4), vorzugsweise einer Heizwendel, wobei der Eierkocher (1) zumindest zwei Haltemittel (5a, 5b) für Eier aufweist und jedes Haltemittel (5a, 5b) bei Aufnahme mindestens eines Eies (6) dieses in dem Behältnis (2) hält, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Haltemittel (5a) unabhängig von dem anderen Haltemittel (5b) oder den anderen Haltemitteln (5a, 5b) vom Eierkocher (1) abnehmbar ist.
2. Eierkocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (5a, 5b) so ausgestaltet sind, daß sie während des Garvorgangs vom Eierkocher (1) abnehmbar sind.
3. Eierkocher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (5a, 5b) Befestigungsmittel (8) aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel (5a, 5b) am Behältnis (2) dienen.
4. Eierkocher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (5a, 5b) Befestigungsmittel (8) aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel (5a, 5b) am Behältnis (2) dienen, wobei das Behältnis (2) weiterhin Einbuchtungen (12) aufweist, die der Fixierung der Befestigungsmittel (8) der Haltemittel (5a, 5b) dienen.
5. Eierkocher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (5a, 5b) Haken als Befestigungsmittel (8) aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel (5a, 5b) am Behältnis (2) dienen.
6. Eierkocher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (5a, 5b) Ösen als Befestigungsmittel (8) aufweisen, welche zur Positionierung der Haltemittel (5a, 5b) am Behältnis (2) dienen, wobei das Behältnis (2) weiterhin Haken (9) aufweist, die der Aufnahme der Ösen (8) dienen.
7. Eierkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel (5a, 5b) eine Stange (13) mit einem, vorzugsweise am Ende, angelenkten, bevorzugterweise als, besonders bevorzugterweise zu öffnenden, Schelle ausgestalteten, Ring dient.
8. Eierkocher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel (5a, 5b) eine Eierschaufel, mit einer vorzugsweise siebartigen, Eiermulde (11) dient.
9. Eierkocher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel (5a, 5b) eine Eierzange, mit jeweils ringförmigen Zangenbacken (7) dient.
10. Eierkocher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel (5a, 5b) eine Eierzange dient, deren, vorzugsweise gesiebte, Zangenbacken (7) jeweils der äußeren Geometrie eines Eies (6) angepaßt sind.
11. Eierkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (5a, 5b) Griffmittel (10) aus einem wärmeisolierenden Material aufweist.
12. Eierkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (5a, 5b) mindestens zwei voneinander lösbare Teile (13, 11) aufweisen, von denen eines zum Halten des mindestens einen Eies (6) im Behältnis (2) dient.
13. Eierkocher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das andere der beiden voneinander lösbaren Teile (13, 11) auch als Griffmittel (10) dient.
14. Eierkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er zu jedem Haltemittel (5a, 5b) mindestens einen hierzu zugeordneten Timer, vorzugsweise eine Eieruhr aufweist.
15. Eierkocher nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Haltemittel (5a, 5b) den ihm zugeordneten Timer aufweist.
16. Eierkocher nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Timer nach Zeitablauf ein für den Menschen wahrnehmbares, vorzugsweise optisches oder akustisches Signal auslöst.
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