DE20104510U1 - Profilsystem, insbesondere für den Aufbau von Raumteilern - Google Patents
Profilsystem, insbesondere für den Aufbau von RaumteilernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Profilsystem, insbesondere für den Aufbau von Raumteilern gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. Mit derartigen Systemen lassen sich beispielsweise ganze Trennwände oder auch nur optische und akustische Schutzschirme für Grossraumbüros u. dgl. aufbauen. Die Profilsysteme eignen sich aber ebenso gut für den Aufbau von Messestandbauten und anderen räumlichen Konstruktionen.
Es ist bereits seit langem bekannt, derartige Konstruktionen nach einer sandwicheartigen Bauweise auszuführen, wobei in einem Profilrahmen mit wenigstens einem Anschlagprofil ein vorzugsweise flächiges Bauteil festgehalten wird. Der Gegenanschlag kann entweder in das Grundprofil integriert sein oder er kann durch ein weiteres Anschlagprofil gebildet werden. Bei bekannten Konstruktionen ist die Funktionalität jedoch relativ beschränkt, so dass zusätzliche Anbauten jeweils individuelle Konstruktionen erfordern.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein Profilsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei geringem Montageaufwand und hoher mechanischer Stabilität vielseitig einsetzbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einem Profilsystem gelöst, das die Merkmale im Anspruch 1 aufweist.
Die Schnappverbindung zwischen Anschlagprofil und Grundprofil ermöglicht ersichtlicherweise eine sehr rasche Montage und Demontage des gesamten Aufbaus. Die Anzahl der eingesetzten Klemmknöpfe kann dabei von der erforderlichen Belastbarkeit abhängig gemacht werden. Dies ist besonders einfach, weil die Klemmknöpfe in eine auf der Befestigungsseite liegende Nut einführbar sind. Die Klemmknöpfe lassen sich auf diese Weise beliebig verschieben
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und an der richtigen Stelle positionieren und gegebenenfalls fixieren. Die hohe Funktionalität des Profilsystems wird dadurch erreicht, dass das Anschlagprofil auf der von der Halteseite abgewandten Seite eine etwa C-förmige Nut zur verschiebbaren Aufnahme eines Klemmstücks aufweist. Das Anschlagprofil erhält dadurch eine Doppelfunktion, weil es einerseits ein am Grundprofil anliegendes Bauteil abstützt und weil es anderseits selber der Befestigung zusätzlicher Module dient.
Als besonders zweckmässig haben sich längliche Klemmknöpfe mit seitlichen Klemmnasen erwiesen, welche in korrespondierende Hinterschneidungen am Anschlagprofil eingreifen, wobei die Klemmknöpfe zur Erhöhung der Elastizität geschlitzt ausgebildet sein können, damit sie die Schnappfunktion übernehmen. Im Hinblick auf die erforderliche mechanische Stabilität sind die Klemmknöpfe vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Es wäre aber selbstverständlich auch denkbar, die Klemmknöpfe relativ unelastisch auszubilden und die für die Schnappverbindung erforderliche Elastizität nur dem Anschlagprofil zuzuordnen. Als Nut für die Aufnahme der Klemmknöpfe hat sich eine Schwalbenschwanznut als besonders geeignet erwiesen. Bei geringer Tiefe und mit geringem Spiel lassen sich damit mechanisch stabile Verbindungen herstellen.
Das Grundprofil kann im Querschnitt etwa L-förmig ausgebildet sein, wobei wenigstens auf der von der L-förmigen Abwinklung abgewandten Längsseite des Grundprofils ein Anschlagprofil aufschnappbar ist. Anstelle der L-förmigen Abwinklung könnte jedoch lediglich eine Nut vorgesehen sein, an der ein weiteres Anschlagprofil fixierbar ist. Zwischen den beiden Längsseiten des Grundprofils können je nach Verwendungszweck weitere parallele Nuten angeordnet sein.
Die L-förmige Abwinklung am Grundprofil weist besonders vorteilhaft ebenfalls eine C-förmige Nut auf, welche vorzugsweise auf der gleichen Ebene liegt wie diejenige im eingeschnappten Anschlagprofil. So lassen sich auf beiden Längsseiten des Grundprofils weitere Module, wie z.B. Möbel oder Möbelbestandteile montieren.
Eine weitere Verbesserung der Funktionalität ergibt sich, wenn auf der Befestigungsseite des Grundprofils zwei parallele Paare von im Querschnitt etwa T-förmigen Abschnitten angeordnet sind, wobei jedes Paar eine im Querschnitt etwa C-förmige Nut zur verschiebbaren Aufnahme eines Klemmstücks bildet. Auf diese Weise können auch die Grundprofile selbst einfacher befestigt werden.
Ein Raumteiler aus dem beschriebenen Profilsystem besteht vorteilhaft aus einem Rahmen, in dem wenigstens ein flächiges Element wie z.B. eine Glasplatte derart gehalten ist, dass der Rahmen mit dem flächigen Element eine kraftschlüssig verbundene, vorfabrizierte Einheit bildet. Dadurch können nicht nur mechanische Verbesserungen, sondern auch erhebliche Einsparungen bei der Herstellung und bei der Montage erreicht werden. Konventionelle Raumteiler werden normalerweise als Pfosten-/Riegel-Konstruktion aufgebaut, bei der zunächst das Traggerüst erstellt wird, an dem anschliessend die Flächenelemente befestigt werden. Der Montageaufwand ist dabei ersichtlicherweise sehr hoch und erfordert ein sorgfältiges Arbeiten. Demgegenüber können werkseitig vorfabrizierte Einheiten leicht transportiert und vor Ort nur noch angeschlagen werden. Die mechanische Stabilität ist wesentlich grosser als bei Raumteilern, die aus Einzelteilen zusammengesetzt werden. Ausserdem kann die Breite des von aussen sichtbaren Profils auf ein Minimum reduziert werden, was sich besonders bei Raumteilern aus Glas besonders vorteilhaft auswirkt .
Ein besonders vorteilhafter Verbund zwischen Rahmen und flächigem Element kann durch Verkleben erreicht werden. Es hat sich dabei gezeigt, dass das flächige Element nur auf einer Seite mit dem Anschlagprofil verklebt werden muss, um eine ausreichende Stabilität zu erzielen.
Weitere Einzelmerkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Zeichnungen. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Profilsystems,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung einer alternativen Form eines Grundprofils
Figur 3 ein Querschnitt durch ein Anschlagprofil Figur 4 ein Teilquerschnitt durch ein Grundprofil,
Figur 5 verschiedene Konstruktionsbeispiele mit bis 9 Profilsystemen,
Figur 10 ein horizontaler Teilquerschnitt durch einen Raumteiler,
Figur 11 die Darstellung eines Trennwandsystems mit integrierten Möbeln, und
Figur 12 ein Querschnitt durch einen Boden-/Deckenanschluss eines Raumteilers.
Figur 1 zeigt ein Profilsystem 1, das im wesentlichen aus einem Grundprofil 3 und einem Anschlagprofil 8 besteht. Diese beiden Profile sind vorzugsweise aus Aluminium oder aus einer Aluminiumlegierung gefertigt. Sie könnte aber je nach Anwendungszweck auch aus einem anderen Metall oder aus Kunststoffmaterial bestehen. Das Grundprofil 3 hat eine im wesentlichen flächige Halteseite 4 und eine Befestigungsseite 7. Auf einer Längsseite ist in der Halteseite 4 eine Nut 10 angeordnet, während auf der benachbarten Längsseite eine L-förmige Abwinklung 16 vorgesehen ist. Dazwischen ist eine weitere Nut 10' vorgesehen.
In die Nut 10 bzw. in eventuell vorgesehenen zusätzlichen Nuten lassen sich Klemmknöpfe 9 einschieben. Zu diesem Zweck verfügen die Klemmknöpfe über einen entsprechenden Fuss 31. Seitliche Klemmnasen 11 erlauben ein Aufschnappen des Anschlagprofils 8, wobei die Klemmnasen in entsprechende Hinterschneidungen 12 eingreifen. Zur Erhöhung der Flexibilität weisen die Klemmknöpfe Schlitze 13 auf, welche beispielsweise in der Aufschnappebene von beiden Seiten her einen Klemmknopf unterteilen. Ein Klemmknopf kann beispielsweise eine Länge von 25 bis 3 0mm aufweisen und die Anzahl der einzuschiebenden Klemmknöpfe richtet sich nach der geforderten mechanischen Stabilität.
Das Anschlagprofil 8 verfügt auf der von der Halteseite 4 abgewandten Seite über eine etwa C-förmige Nut 14. Eine gleiche oder vergleichbare Nut 14' ist auch in der L-förmigen Abwinklung 16 angeordnet, und zwar derart, dass sie etwa auf der gleichen Ebene liegt, wie die Nut 14 des aufgeschnappten Anschlagprofils 8.
Auf der Befestigungsseite 7 sind am Grundprofil im Querschnitt etwa T-förmige Abschnittpaare 17, 17', parallel zueinander bzw. parallel zu den Längsseiten des Grundprofils angeordnet. Die Paare bilden ebenfalls C-förmige Nuten 18, 18', deren Abmessun-
gen vorzugsweise gleich sind wie die Nuten 14, 14' im Anschlagprofil 8 bzw. in der Abwinklung 16.
Figur 2 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Grundprofils, dessen Abwinklung 16 nur als gerader Anschlagschenkel ausgebildet ist. Eine zusätzliche Nut 10" ermöglicht die Befestigung eines weiteren Anschlagprofils. Die übrige Konfiguration ist jedoch gleich wie beim Ausführungsbeispiel gemäss Figur 1.
In Figur 3 ist die Doppelfunktion eines Anschlagprofils 8 dargestellt. In die Nut 14 ist ein Klemmstück 15 einführbar, das mit einer Klemmschraube 13 zusammenwirkt. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Träger 22 am Anschlagprofil 8 befestigt werden. Alternativ könnte sich die Klemmschraube auch am Nutengrund abstützen, um das Klemmstück 15 in der C-Nut zu verspannen. Aus Figur 3 ist übrigens auch ersichtlich, dass die Hinterschneidungen 12 in Schenkeln 21 und 21' von unterschiedlicher Wandstärke angeordnet sind, bzw. dass die Schnappnut asymmetrisch im Anschlagprofil angeordnet ist. Dies erlaubt ein Aufschnappen von zwei Seiten her (seitenverkehrt), wobei bezogen auf die Breite des Grundprofils ein breiterer oder ein schmalerer Zwischenraum abgegrenzt werden kann. Eine Anschrägung 32 erleichtert das Aufschnappen auf die Klemmknöpfe.
Figur 4 zeigt die äusserste Partie eines Grundprofils 3 mit einem einzigen T-förmigen Abschnitt 17. Der nach aussen gewandte Schenkel dieses Abschnitts ist auf einer Seite mit Längsrippen 19 versehen. Diese Rippen dienen dazu, eine ebenfalls gerippte U-förmige Halteklammer 20 aufzunehmen, wenn zwei Grundprofile 3, 3' spiegelbildlich aneinander stossen. Die Halteklammern sind dabei vorzugsweise als ablängbares Profil ausgebildet, das auf die zu verbindenden Grundprofile aufgeschlagen werden kann.
Bei der Konstruktion von Raumteilern wird aus einem Grundprofil 3 vorzugsweise ein rechteckiger Rahmen gebildet, der an den Stossstellen mit geeigneten Verbindungsmitteln zusammengehalten ist. Diese Profile werden zu diesem Zweck auf Gehrung geschnitten, wobei in die Nuten Verbindungswinkel eingeschoben werden. Die aufgeschnappten Anschlagprofile liegen dabei ersichtlicherweise auf der Innenseite des Rahmens. In einem derartigen Rahmen können nun auf unterschiedliche Weise flächige Bauelemente gehalten werden, wie dies beispielsweise aus den Figuren 5 bis 9 ersichtlich ist. Dabei entsteht die mechanische Stabilität erst durch die Bauelemente, welche zusammen mit dem Profilrahmen ein selbsttragendes Element bilden. Die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Profilrahmen und dem flächigen Element wird vorteilhaft durch Kleben erzielt. Dabei können verschiedene flüssige oder pastöse Klebstoffe zur Anwendung kommen. Denkbar ist auch der Einsatz eines zweiseitig haftenden Klebbands, wie es beispielsweise zum Fixieren von Teppichen und dergleichen verwendet wird.
Figur 5 zeigt eine Einfachverglasung, wobei die Glasscheibe 6 vom Anschlagprofil 8' festgehalten wird. Das Anschlagprofil 8 hat keinerlei Haltefunktion, dient jedoch beispielsweise zur Befestigung weiterer Module am Rahmen. An der Abwinklung 16 können dagegen keine Module angebaut werden. Die Einfachverglasung gemäss Figur 6 unterscheidet sich von derjenigen gemäss Figur 5 dadurch, dass die Abwinklung 16 mit einer Nut 14' versehen ist, so dass auch auf dieser Seite der Glasscheibe 6 Anbauten möglich sind.
Figur 7 zeigt eine Doppelverglasung mit den beiden Glasscheiben 6 und 6' und mit einem Distanzprofil 24 zwischen den beiden Scheiben.
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Figur 8 zeigt einen Vollwandaufbau bestehend aus zwei Platten 5, 5', beispielsweise aus Sperrholz mit einer dazwischenliegenden Isolationsschicht 25.
Gemäss Figur 9 wird die Doppelverglasung mit den beiden Glasscheiben 6, 6' von zwei Anschlagprofilen 8, 8' festgehalten. Das Grundprofil 3 verfügt somit über keine Abwinklung.
Figur 10 zeigt einen Ausschnitt aus einem Raumteiler 2 mit einer Doppelverglasung unter Verwendung eines Grundprofils gemäss Figur 2. Die Profilrahmen mit der Verglasung können dabei in Elementbauweise in der Werkstatt fertiggestellt werden und vor Ort erfolgt nur noch der Zusammenbau bzw. die Befestigung der Elemente. Die aneinanderstossenden Grundprofile 3, 3' werden dabei mit dem Klammerprofil gemäss Figur 4 verbunden. Ebenso erfolgt eine Fixierung am Boden und an der Decke auf hier nicht näher dargestellte Weise. An einer Seitenwand 33 kann das Grundprofil 3" beispielsweise an den Nuten 18, 18' fixiert werden. Zwischen den Anschlagprofilen 8, 8' ist als Anbaumodul an einer Seite ein Hängekorpus 26 befestigt.
Figur 11 zeigt ein Beispiel für einen Raumteiler 2 mit verschiedenen Anbaumodulen in den einzelnen Rahmen 28. Dabei kann es sich um Möbel 26, Tablare 27, Tafeln 3 0 und vieles mehr handeln. Auch eine Türe 29 lässt sich in das Profilsystem integrieren.
In Figur 12 ist der Anschluss eines Profilrahmens am Boden bzw. an der Decke etwas genauer dargestellt, wobei die Wandanschlüsse identisch sind mit dem Deckenanschluss. Der insgesamt mit 28 bezeichnete Rahmen ruht am Boden 34 auf einem Tragprofil 36, das über einzelne Bodenanker 3 5 in der gewünschten Höhe gehalten wird. Seitliche Verschalungen 40 bilden dabei einen sauberen Abschluss zum Bodenniveau.
An der Decke 37 ist auf geeignete Weise ein U-Profil 38 fixiert. In dieses U-Profil lässt sich ein Kompensationsprofil 39 mehr oder weniger tief einschieben, welches seinerseits fest mit dem Rahmen 28 bzw. mit dem Grundprofil 3 verbunden ist. Auf diese Weise können innerhalb einer bestimmten Bandbreite bauseitige Massabweichungen kompensiert werden.
Claims (12)
1. Profilsystem (1), insbesondere für den Aufbau von Raumteilern (2), mit einem Grundprofil (3), das eine Halteseite (4) zur Aufnahme von wenigstens einem vorzugsweise flächigen Bauteil (5, 6) und eine Befestigungsseite (7) für die Befestigung des Grundprofils aufweist, mit wenigstens einem Anschlagprofil (8) zum seitlichen Halten des flächigen Bauteils, sowie mit mehreren Klemmknöpfen (9), welche in eine auf der Befestigungsseite (4) liegende Nut (10) einführbar sind und an denen das Anschlagprofil über eine Schnappverbindung mit dem Grundprofil (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagprofil (8) auf der von der Halteseite (4) abgewandten Seite eine etwa C-förmige Nut (14) zur verschiebbaren Aufnahme eines Klemmstücks (15) aufweist.
2. Profilsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmknöpfe (9) seitliche Klemmnasen (11) aufweisen, welche in korrespondierende Hinterschneidungen (12) am Anschlagprofil (8) eingreifen, und dass die Klemmknöpfe (9) zur Erhöhung der Elastizität geschlitzt ausgebildet sind.
3. Profilsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmknöpfe (9) aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
4. Profilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundprofil (3) im Querschnitt etwa L-förmig ausgebildet ist, und dass wenigstens auf der von der L-förmigen Abwinklung (16) abgewandten Längsseite des Grundprofils ein Anschlagprofil (8) aufschnappbar ist.
5. Profilsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die L-förmige Abwinklung (16) ebenfalls eine C-förmige Nut (14') aufweist, welche vorzugsweise auf der gleichen Ebene liegt, wie diejenige im eingeschnappten Anschlagprofil (8).
6. Profilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Befestigungsseite (7) zwei parallele Paare (17, 17') von im Querschnitt etwa T-förmigen Abschnitten angeordnet sind, wobei jedes Paar eine im Querschnitt etwa C-förmige Nut (18, 18') zur verschiebbaren Aufnahme eines Klemmstücks bildet.
7. Profilsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen gewandten Schenkel der äussersten T-förmigen Abschnitte zur reibschlüssigen Aufnahme einer Halteklammer (20) gerippt sind.
8. Raumteiler (2) bestehend aus wenigstens einem Rahmen (28) aus dem Profilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, in dem wenigstens ein flächiges Element (5, 6) derart gehalten ist, dass der Rahmen mit dem flächigen Element eine kraftschlüssig verbundene, vorfabrizierte Einheit bildet.
9. Raumteiler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit dem flächigen Element verklebt ist.
10. Raumteiler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Element nur auf einer Seite mit dem Anschlagprofil verklebt ist.
11. Raumteiler nach einem der Ansprüche 8 bis 10 mit einem Grundprofil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen an den T-förmigen Abschnitten mit benachbarten Rahmen und/oder mit bauseitigen Anschlagbereichen verbunden ist.
12. Raumteiler (2) aus dem Profilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7 unter Einbezug von Möbeln oder Möbelbestandteilen an oder zwischen wenigstens zwei parallelen Grundprofilen unter Verwendung von Klemmstücken (15).
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011011 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040519 |
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Effective date: 20070327 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20091001 |