DE20103198U1 - Grillkohlevorglüher - Google Patents
GrillkohlevorglüherInfo
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Description
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Titel: Grillkohlevorglüher
Beschreibung:
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vorglühen von Kohle, insbesondere Grillkohle.
Bekannt ist ein Grillgerät, mit einer Kohlenwanne aus Metall, an der drei Beine lösbar befestigt sind, auf denen das Grillgerät aufstellbar ist. Der Boden der Kohlenwanne ist als Unterlage zur Aufnahme eines Brennstoffes sowie der Grillkohle vorgesehen.
Zum Erhitzen der Grillkohle wird der Brennstoff entzündet. Die heißen Verbrennungsgase in der Flamme des Brennstoffes erhitzen die Grillkohle derart, daß diese zu glühen beginnt und schließlich die Glut stark genug ist, um sich selbständig aufrecht zu erhalten. Der beschriebene Vorgang des Erhitzens wird "Vorglühen" genannt. Nach dem Vorglühen ist der Grill zum Grillen eines oberhalb der Grillkohle etwa auf einem Rost abgelegten Grillgutes bereit.
Bei dem bekannten Grillgerät ist der Vorgang des Vorglühens mühsam und oftmals dauert das Vorglühen sehr lang. Bisweilen bleibt den Bemühungen des Benutzers der Erfolg gänzlich versagt, so daß die Grillkohle nicht hinreichend glüht, um das Grillgut zu rösten. Die Dauer des Vorglühens bzw. der Erfolg hängt dabei von vielen Faktoren, etwa den Windbedingungen am Ort der Aufstellung des Grillgeräts, der Art des Brennstoffes sowie der Stapelung der Grillkohle über dem Brennstoff ab. Letztendlich bestimmen Geschick und Glück des Benutzers, ob er in den Genuß seiner Grillmahlzeit gelangen kann.
Um zu verhindern, daß das entzündete Feuer des Brennstoffes erlischt und die Grillkohle abkühlt, bevor das Vorglühen abgeschlossen ist, werden im Handel spezielle Brennstoffe, sogenannte Grillanzünder, angeboten, die auch unter widrigen Bedingungen nicht erlöschen. Doch kann eine große Menge von Grillanzündern erforderlich sein, um die Grillkohle durchzuglühen. Wenn ein Grillanzünder beinahe verbrannt ist, ohne daß .das .Vorglühen abge-
schlossen ist, muß ein frischer Grillanzünder in das Feuer nachgelegt werden. Dies birgt Gefahren für den Benutzer des Grillgeräts. Außerdem können Rückstände des Grillanzünders in das schließlich auf den Grill gelegte Grillgut gelangen und die Gesundheit des Benutzers gefährden, wenn er das Grillgut verzehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Vorglühen von Kohle, insbesondere Grillkohle, zu schaffen, mit dem die vorgenannten Nachteile weitgehend vermieden und die Kohle möglichst zuverlässig vorglühbar ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe mittels einer Vorrichtung zum Vorglühen von Kohle, insbesondere Grillkohle, mit einer Brennkammer zur Aufnahme eines Brennstoffes, wobei die Brennkammer mindestens eine Ansaugöffnung aufweist, und einer Glutkammer zur Aufnahme der Kohle, wobei die Glutkammer eine Abzugsöffnung aufweist und mit der Brennkammer derart verbunden ist, daß ein Gas von der Brennkammer zu der Glutkammer strömen kann.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die Nachteile der bekannten Mittel besonders weitgehend vermieden. Die Vorrichtung erlaubt ein Vorglühen der Grillkohle, das besonders unabhängig von dem Ort der Aufstellung der Vorrichtung ist. Die zum Vorglühen erforderliche Menge von Brennstoff steht in einem besonders günstigen Verhältnis zur Menge der vorzuglühenden Grillkohle, so daß der Brennstoff optimal zum Vorglühen genutzt wird.
Vorzugsweise ist die Glutkammer mittels einer Trennwand von der Brennkammer getrennt. Bei dieser Ausführungsform weist die Vorrichtung einen besonders kompakten Aufbau auf. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist in der Trennwand mindestens eine Öffnung ausgebildet, die die Verbindung der Glutkammer mit der Brennkammer herstellt. Diese Ausführungsform ist konstruktiv besonders einfach, weil das Erfordernis eines Verbindungselements wie etwa eines Durchzugkanals entfällt. Wenn eine oder mehrere Öffnungen vorgesehen sind, kann bzw. können diese als Schlitze und/oder Löcher in der Trennwand ausgebildet sein. Die Trennwand ist bei einer anderen Ausführungsform als rostförmiges Kohlengitter ausgebildet.
Bei einer Ausführungsform ist die Glutkammer oberhalb der Brennkammer angeordnet. Bei dieser Ausführungsform ist die natürliche Neigung heißen Gases nutzbar, nach oben zu steigen, weil heißes Verbrennungsgas von der Brennkammer durch die Verbindung in die darüber gelegene Glutkammer strömen kann.
Bevorzugt ist bzw. sind die Ansaugöffnung(en) in einem Seitenwandabschnitt der Brennkammer ausgebildet. Die Ansaugöffnungen sind bevorzugt derart in der Seitenwand ausgebildet, daß sie in Höhe des Brennstoffes liegen, wenn der Brennstoff in die Brennkammer eingebracht ist, so daß eine optimale Sauerstoffzufuhr zu dem Brennstoff möglich ist. Bei einer Ausführungsform sind die Ansaugöffnungen als Löcher in gleichmäßigen Abständen voneinander in der Seitenwand ausgebildet. Bei einer anderen Ausführungsform weist die Seitenwand der Brennkammer Schlitze auf, die in Richtung des unteren Endes der Brennkammer ausgebildet sind.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung im wesentlichen rohrförmig ausgebildet. Ein erster Abschnitt des Rohres bildet die Brennkammer, und ein zweiter Abschnitt des Rohres bildet die Glutkammer. Diese Ausführungsform der Vorrichtung ist ganz besonders einfach herstellbar.
Vorteilhafterweise ist das Rohr aufrecht aufstellbar, so daß die Glutkammer oberhalb der Brennkammer angeordnet ist, wie es etwa bei einem Kaminabzug oberhalb einer Feuerstelle der Fall ist. Bei dieser Ausführungsform ist ein Wärmetransport von der Brennkammer zu der Glutkammer optimiert. Bevorzugt ist die Glutkammer nach Art eines Kamins deutlich länger ausgebildet als die Brennkammer. Bei dieser Ausführungsform ist eine besonders gute Kaminzugwirkung erzielbar.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Brennkammer nach unten offen. Wenn der Brennstoff auf einer Unterlage angeordnet ist, (er über den Brennstoff absenkbar und auf die Unterlage aufstellbar, um so den Brennstoff aufzunehmen. Die Glutkammer ist bei einer Ausführungsform nach oben offen. Die obere Öffnung bildet die Abzugsöffnung. Ferner ist die Glutkammer durch die obere Öffnung mit Grillkohle befüllbar.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der in einem Wandabschnitt des Rohres ein Haltemittel zum Halten der Trennwand angeordnet ist. Das Haltemittel ist etwa als Delle und/oder Einschnürung des Rohres derart ausgebildet, daß die Trennwand mit ihrem Randabschnitt auf der Delle bzw. Einschnürung aufliegt. Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft, weil die Herstellung der Vorrichtung mit dem Haltemittel besonders einfach und ferner die Trennwand aus der Vorrichtung entnehmbar ist. Die Vorrichtung ist besonders einfach von Rückständen, insbesondere von Asche räumbar, wenn die Trennwand aus dem Rohr entnommen ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung weist einen Griff auf, der an einer Außenwand der Vorrichtung angeordnet ist. Mittels des Griffes ist die Vorrichtung beispielsweise nach Art
einer Kanne anhebbar und etwa über dem Brennstoff absenkbar, um auf der Unterlage aufgestellt zu werden. Ganz besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der der Griff von der Brennkammer und/oder der Glutkammer wärmeisoliert ist. Bei dieser Ausführungsform ist eine Gefahr von Brandverletzungen beim Umgang mit der Vorrichtung besonders weitgehend minimiert.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Trennwand der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung; und
Fig. 3 eine Explosionsansicht eines Griffes der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
Die Vorrichtung ist im wesentlichen als ein Zylinderrohr 8 ausgebildet, das zum aufrechten Hinstellen auf eine feuerfeste Unterlage vorgesehen ist.
In einem unteren Abschnitt des Zylinderrohres 8 ist eine Brennkammer 12 ausgebildet. Im Bereich des unteren freien Endes des Zylinderrohres 8 sind in Umfangsrichtung des Zylinderrohres 8 Löcher in der Wand der Brennkammer 12 ausgestanzt, die Ansaugöffnungen 14 bilden. Das untere freie Ende des ZyIinderröhres 8 ist offen. Somit ist auch die Brennkammer 12 nach unten offen; dies ist jedoch in der Fig. 1 nicht zu erkennen.
Im übrigen Abschnitt des Zylinderrohres 8 ist eine Glutkammer 11 ausgebildet. Die Glutkammer 11 ist axial etwa viermal so lang ausgebildet wie die Brennkammer 12. Das obere freie Ende des Zylinderrohres 8 ist offen, so daß die Glutkammer 11 nach oben offen ist. Diese obere Öffnung der Glutkammer 11 bildet eine Abzugsöffnung 9.
Die Glutkammer 11 ist mittels einer Trennwand 15 (in Fig. 2 dargestellt) von der Brennkammer 12 getrennt. Die Trennwand 15 ist scheibenförmig mit den Abmessungen des Innenquerschnitts des Zylinderrohres 8 ausgebildet. In einem axialen Übergangsabschnitt von der Brennkammer 12 in die Glutkammer 11 weist das Zylinderrohr 8 eine gefalzte Einschnürung 7 auf. Die Einschnürung 7 bildet im Rohrinneren einen Absatz, auf dem die scheibenförmige Trennwand 15 mit einem Randabschnitt aufliegt. In der Trennwand 15 sind mehrere Durchzugsschlitze 10 ausgebildet, die eine Verbindung zwischen der Brennkammer 12 und der Glutkammer 11 herstellen.
An dem Zylinderrohr 8 ist ein Griff 13 befestigt. In der Fig. 3 sind die Bestandteile des Griffes 13 näher dargestellt. Der Griff 13 weist zwei L-förmige Bügel 2 (Winkel) auf, die einander gegenüberliegend angeordnet sind. Ein Querbalkenabschnitt des Winkels 2 ist zur Befestigung an einem Abschnitt der Außenwand des Zylinderrohres 8 vorgesehen. Ein dem Querbalkenabschnitt gegenüberliegendes freies Ende des Winkels 2 weist eine Öffnung auf, durch die eine als Stift 4 ausgebildete Gewindeschraube führbar ist. Der Stift 4 durchsetzt ein Griffholz 3, das zur Aufnahme des Stiftes 4 eine axiale Bohrung 5 aufweist. Das Griffholz 3 gewährt eine gute Wärmeisolierung von dem Zylinderrohr 8, an dem der Griff 13 befestigt ist. Mittels einer nicht dargestellten Flügelmutter, die auf den Stift 4 geschraubt wird, ist der Stift 4 gesichert.
Zum Gebrauch befüllt der Benutzer die Glutkammer 11 durch die Abzugsöffnung 9 mit Grillkohle. Der Benutzer legt in an sich bekannter Weise einige Grillanzünder zentral auf dem Boden einer Kohlenwanne eines - nicht dargestellten - Grillgeräts aus. Dann hebt der Benutzer die mit der Grillkohle gefüllte Vorrichtung mittels des Handgriffes 13 an und senkt sie über den Grillanzündern in der Kohlenwanne des Grillgeräts derart ab, daß schließlich das Zylinderrohr 8 auf dem Boden der Kohlenwanne abgestellt ist und die Grillanzünder sich in der Brennkammer 12 befinden. Nunmehr entzündet der Benutzer die Grillanzünder in der Brennkammer 12 mittels eines Streichholzes, das der Benutzer etwa durch eine der Ansaugöffnungen 14 in die Brennkammer einführt. Alternativ hat der Benutzer die Grillanzünder bereits entzündet, bevor er die Vorrichtung über den Grillanzündern absenkt. Als Feuerstelle für die Grillanzünder und Standfläche für das Zylinderrohr 8 kann anstelle der Kohlenwanne auch eine andere ebene, feuerfeste Unterlage verwendet werden.
Die Grillanzünder sind in der Brennkammer 12 weitgehend von den Windverhältnissen am Ort der Aufstellung geschützt und verbrennen gleichmäßig. Heiße Verbrennungsgase steigen von den Grillanzündern auf und strömen durch die Durchzugsschlitze 10 der Trennwand 15 in die Glutkammer 11. Die in der Glutkammer 11 befindliche Grillkohle wird von den heißen Verbrennungsgasen umströmt und dabei stark aufgeheizt.
Die heißen Verbrennungsgase verlassen die Glutkammer 11 schließlich durch die Abzugsöffnung 9. Die Wirkung des Grillanzünders ist dabei optimiert, weil die Strömung besonders günstig wie in einem Kamin verläuft, so daß einerseits die Verbrennung in der Brennkammer 12 besonders heiß ist und andererseits die Verbrennungsgase in der Glutkammer 11 besonders gut mit der Grillkohle in Berührung kommen und diese dabei sehr wirksam aufheizen. Wenn die Grillanzünder verbrannt sind, hebt der Benutzer die Vorrichtung mit der durchgeglühten Grillkohle mittels des Handgriffs 13 an und schüttet die glühenden Kohlen - wie aus einer Kanne - auf den Boden der Kohlenwanne des Grillgeräts. Die glühenden Kohlen befinden sich somit in der Kohlenwanne des Grillgeräts, das nunmehr zur Aufnahme eines Rostes mit Grillgut oberhalb der glühenden Kohlen bereit ist.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Vorglühen von Kohle, insbesondere Grillkohle, mit einer Brennkammer (12) zur Aufnahme eines Brennstoffes, wobei die Brennkammer (12) mindestens eine Ansaugöffnung (14) aufweist, und einer Glutkammer (11) zur Aufnahme der Kohle, wobei die Glutkammer (11) eine Abzugsöffnung (9) aufweist und mit der Brennkammer (12) derart verbunden ist, daß ein Gas von der Brennkammer (12) zu der Glutkammer (11) strömen kann.
2. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Glutkammer (11) mittels einer Trennwand (15) von der Brennkammer (12) getrennt ist.
3. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (15) mindestens eine Öffnung ausgebildet ist, die die Verbindung der Glutkammer (11) mit der Brennkammer (12) herstellt.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glutkammer (11) oberhalb der Brennkammer (12) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung(en) (14) in einem Seitenwandabschnitt der Brennkammer (12) ausgebildet ist bzw. sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung im wesentlichen rohrförmig ausgebildet ist, wobei ein erster Abschnitt des Rohres die Brennkammer (12) und ein zweiter Abschnitt des Rohres die Glutkammer (11) bildet.
7. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr aufrecht aufstellbar ist.
8. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (12) nach unten offen ist und, wenn der Brennstoff auf einer Unterlage angeordnet ist, die Brennkammer (12) zur Aufnahme des Brennstoffes derart vorgesehen ist, daß die Brennkammer (12) über den Brennstoff abgesenkt und auf der Unterlage aufgestellt wird.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Wandabschnitt des Rohres ein Haltemittel zum Halten der Trennwand (15) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel als Delle und/oder Einschnürung (7) des Rohres derart ausgebildet ist, daß die Trennwand (15) auf der Delle bzw. Einschnürung (7) aufliegt.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Griff (13), der an einer Außenwand der Vorrichtung angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (13) von der Brennkammer (12) und/oder Glutkammer (11) wärmeisoliert ist.
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Cited By (3)
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| DE102010020012A1 (de) | 2009-08-05 | 2011-02-10 | Oelkers Market In Gmbh | Vorrichtung zum Anzünden und Vorglühen von Brennmitteln, insbesondere Grillkohle oder Grillbriketts |
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2001
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Cited By (4)
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