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DE20103125U1 - Vorrichtung zur Halterung von SB-Verpackungen - Google Patents

Vorrichtung zur Halterung von SB-Verpackungen

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DE20103125U1
DE20103125U1 DE20103125U DE20103125U DE20103125U1 DE 20103125 U1 DE20103125 U1 DE 20103125U1 DE 20103125 U DE20103125 U DE 20103125U DE 20103125 U DE20103125 U DE 20103125U DE 20103125 U1 DE20103125 U1 DE 20103125U1
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DE
Germany
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holes
projections
perforations
locking pins
wall
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20103125U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20103125U priority Critical patent/DE20103125U1/de
Publication of DE20103125U1 publication Critical patent/DE20103125U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor

Landscapes

  • Packages (AREA)

Description

Vorrichtung zur Halterung von SB-Verpackungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung von SB-Verpackungen, bestehend aus im wesentlichen vertikal ausgerichteten Halteteilen mit in vertikaler Richtung voneinander beabstandeten Lochungen, vorzugsweise in Form jeweils zweier zueinander paralleler Lochreihen, sowie Tragteilen mit in die Lochungen einsteckbaren Verriegelungsdornen oder dergleichen Vorsprüngen.
Im Stand der Technik sind SB-Verpackungen oder dergleichen Verkaufshilfen bekannt, die auf Tragteile in Form von Tragstäben aufgeschoben werden können. Diese Tragteile, insbesondere Tragstäbe, sind beispielsweise an Lochwänden gehaltert. Zur Halterung
dieser Tragteile an Lochwänden weisen die Tragteile, die häufig U-förmig geformt sind, an den Enden der Schenkel des U-förmigen Teiles hakenartige Elemente auf, die in die Lochungen eingesetzt werden können und an diesen verhakt werden können. Um zu verhindern, daß das entsprechende Tragteil in der Gebrauchslage nach unten schwenkt, ist an dem Tragteil noch ein zusätzliches Stützteil befestigt, welches sich vorderseitig der Lochwand abstützt. Die entsprechenden Tragteile können als geradlinige Stabelemente ausgebildet sein. Sie können auch abgewinkelt sein, wobei der Sinn dieser Abwinklung ist, daß die auf dem Tragstab befindliche Anzahl von SB-Verpackungen nach vorn in den Griffbereich des entsprechenden Käufers zwangsweise verschoben wird. Dabei ist am vorderen Ende des Tragteiles häufig noch eine Abkantung vorgesehen, die geringfügig nach oben gerichtet ist und quasi eine Bremsstrecke für die auf dem Tragteil befindlichen SB-Verpackungen bildet.
In ähnlicher Weise ist es auch möglich, Regalböden oder dergleichen auf solche Tragteile aufzulegen, die
an entsprechenden Lochwänden befestigt sind. Als nachteilig bei solchen Vorrichtungen wird angesehen, daß die Ausbildung des Tragteiles relativ aufwendig ist, wodurch sich das Gesamtprodukt verteuert.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die besonders kostengünstig zur Verfügung gestellt werden kann und bei der insbesondere das Tragteil äußerst einfach, vorzugsweise als einfaches Drahtbiegeteil, ausgebildet sein kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß jedes Halteteil zwei zueinander parallele Wandungen mit Lochungen oder Lochreihen aufweist, daß die Lochungen als Langlöcher ausgebildet sind, die sich parallel zur vertikalen Längserstreckung des Halteteils erstrecken, daß die Lochungen der in Einsteckrichtung der Verriegelungsdorne oder Vorsprünge der Tragteile vorn liegenden Wandung relativ zu den Lochungen der dahinter liegenden Wandung zueinander in Längsrichtung der Langlöcher
versetzt sind, so daß in der Verriegelungslage sich die Verriegelungsdorne oder Vorsprünge am unteren Ende der Langlöcher der vorderen Wandung und am oberen Ende der Langlöcher der hinteren Wandung abstützen.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, ein Tragteil einzusetzen, welches äußerst einfach ausgebildet ist und insbesondere keine Abstützung an der Vorderseite der vorderen Wandung benötigt. Durch den Versatz der Langlochreihen in der hinteren und der vorderen Wandung ist es möglich, je nach Versatz den Neigungswinkel einzustellen, der zwischen dem Tragteil und der vorderen Fläche der vorderen Wandung gebildet ist. Beispielsweise ist es möglich, das Tragteil orthogonal von der vorderen Wandung abragen zu lassen. Je nach Versatz der Lochreihen ist es aber auch möglich, das Tragteil so einzusetzen, daß es in der Verriegelungslage mit seinem freien Ende leicht aufwärts gerichtet ist. Die Lochreihen ermöglichen es zudem, das Tragteil mit den Verriegelungsdornen oder Vorsprüngen sehr einfach in die Lochungen einzusetzen, in dem das Tragteil in Schrägstellung mit den Verriegelungsdornen oder Vorsprüngen in die Langlöcher
der vorderen Wandung und in die Langlöcher der hinteren Wandung eingeschoben wird und dann nach unten verschwenkt wird, so daß die Verriegelungslage eingestellt ist. Das Einfädeln der Verriegelungsdorne oder Vorsprünge ist damit erheblich erleichtert. In der Endlage wird eine Zweifachabstützung jedes Verriegelungsdornes oder Vorsprunges erreicht, so daß auf eine zusätzliche Abstützung an der Vorderseite der vorderen Wandung verzichtet werden kann.
Obwohl die Wandungsteile in beliebiger Weise angeordnet und kombiniert werden können, ist eine einstückige Ausbildung des Halteteils bevorzugt. Beispielsweise könnten die entsprechenden Halteteile durch im Querschnitt Doppel-T-förmige Profile gebildet sein, wobei die Schenkel der Doppel-T-Profile die entsprechenden Langlöcher aufweisen, so daß zwei parallele Reihen von Langlöchern in der vorderen Ebene und in der hinteren Ebene zur Verfügung gestellt sind.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß jedes Halteteil aus einem Vierkantrohr besteht, dessen zueinander parallele Vorderfläche und Rückfläche die
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beiden parallelen mit Lochungen beziehungsweise Lochreihen versehenen Wandungen bilden.
Gemäß dieser Ausbildung ist es einfacher Weise möglich, übliches Vierkantrohr als Ausgangsmaterial zu verwenden, wobei lediglich die entsprechenden Langlöcher eingebracht werden müssen. Es wird damit ein sehr stabiles Bauteil zur Verfügung gestellt, welches als Halteteil eingesetzt werden kann. Ein solches Bauteil kann in geeigneter Weise gestellfest gehalten werden, beispielsweise an einem gestellfesten Auflager fixiert werden. Auch ist es möglich, ein solches Vierkantrohr beispielsweise am unteren Ende auf eine Bodenfläche, beispielsweise über einen Stützfuß aufzustellen, während am oberen Ende beispielsweise ein Haken oder dergleichen ausgebildet sein kann, um das Vierkantrohr an einem gestellfesten Auflager anhaken zu können. Zusätzlich können von dem Vierkantrohr noch Stützen zur Hinterseite abgehen, die sich an einer entsprechenden Wandfläche oder dergleichen abstützen können.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß das Tragteil ein
U-förmiger Drahtbügel aus Runddraht ist, dessen freie Enden die Verriegelungsdorne beziehungsweise Vorsprünge bilden.
Gemäß dieser Ausbildung ist eine äußerst einfache Form des Tragteiles gewählt, die kostengünstig aus einem Stück hergestellt sein kann.
Um eine einfache ordnungsgemäße Verriegelung zu erreichen und dem Benutzer eine Hilfe bei der Montage zur Verfügung zu stellen, ist vorgesehen, daß die Verriegelungsdorne oder Vorsprünge mit Abstand von ihrem freien Ende Anschläge aufweisen, die als Einstecktiefenbegrenzung dienen.
Bei der Montage werden die entsprechenden Tragteile in die Langlöcher eingesetzt, wobei die Anschläge, die als Einstecktiefenbegrenzung dienen, vorderseitig der vorderen Wandungsebene an der Wandung anliegen und somit eine Einstecktiefenbegrenzung bilden. Die Verschwenkung des Tragteiles in die Verriegelungsposition kann entsprechend um die Schwenkachse
erfolgen, die durch die Anschläge, die an der vorderen Wandebene anliegen, gebildet ist.
Um eine kostengünstige Fertigung auch der Anschläge sicherzustellen, ist vorgesehen, daß die Anschläge durch Quetschnasen gebildet sind.
Um die Lagesicherheit in der Verriegelungslage weiterhin zu verbessern, daß die Verriegelungsdorne oder Vorsprünge stumpfwinklig abgewinkelte Endbereiche aufweisen, wobei die Abwinklungen in der Montagesollage (Verriegelungslage) über die hintere Wandung vorragen und die Kerbstelle der Abwinklung, also der Übergang vom geraden zum abgewinkelten Teil des Verriegelungsdorns oder Vorsprungs, am oberen Ende der Langlöcher der hinteren Wandung abgestützt ist.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die Abwinklung in Verriegelungslage schräg nach oben gerichtet verläuft.
Auch kann bevorzugt vorgesehen sein, daß das Tragteil mit seinem von der vorderen Wandung abragenden Bereich etwa waagerecht gerichtet verläuft.
• ·
Insbesondere bei einer solchen Ausbildung ist es auch möglich, Halteteile als Auflage für Regalböden oder dergleichen zu benutzen.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß der Versatz der Lochungen der vorderen und hinteren Wandung etwa der Querabmessung des Verriegelungsdornes oder des Vorsprunges in vertikaler Richtung betrachtet gleicht.
Zudem kann vorgesehen sein, daß an das vorderseitige freie Ende des Tragteiles ein U-förmiger Bügel angeschlossen ist, der als Träger für Datenlaschen oder dergleichen Datenträger dient.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 ein Halteteil in Vorderansicht;
Figur 2 desgleichen in Rückansicht;
Figur 3 ein Halteteil im Querschnitt gesehen;
Figur 4 ein Tragteil in Seitenansicht
gesehen;
Figur 5 desgleichen in Draufsicht gesehen; Figur 6 eine Einzelheit teilweise geschnitten;
Figur 7 eine Halterungsvorrichtung in
Seitenansicht.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Halterung von beispielsweise SB-Verpackungen oder dergleichen gezeigt. Sie besteht aus einem im wesentlichen vertikal ausgerichteten Halteteil 1 mit in vertikaler Richtung voneinander beabstandeten Lochungen, vorzugsweise in Form von zwei zueinander parallelen Lochreihen, sowie Tragteilen 2 mit in die Lochungen einsteckbaren Verriegelungsdornen 3 oder dergleichen.
Jedes Halteteil 1 weist zwei zueinander parallele Wandungen 4,5 mit Lochungen 6,7 auf. Die Lochungen 6,7 sind als Langlöcher ausgebildet, die sich parallel zur vertikalen Längserstreckung des Halteteiles 1
erstrecken. Die Lochungen 6 der in Einsteckrichtung der Verriegelungsdorne 3 oder Vorsprünge der Tragteile 2 vorn liegenden Wandung 4 sind relativ zu den Lochungen 7 der dahinter liegenden Wandung 5 zueinander in Längsrichtung der Langlöcher versetzt, so daß in der Verriegelungslage sich die Verriegelungsdorne 3 oder Vorsprünge am unteren Ende der Langlöcher 6 der vorderen Wandung 4 und am oberen Ende der Langlöcher 7 der hinteren Wandung 5 abstützen, wie insbesondere in Figur 6 gezeigt. Jedes Halteteil 1 besteht aus einem Vierkantrohr, welches in Figur 3 im Querschnitt gezeigt ist. Die zueinander parallele Vorderfläche und Rückfläche weist die beiden parallelen mit Lochungen beziehungsweise parallelen Lochreihen versehenen Wandungen 4,5 auf. Das Tragteil ist, wie insbesondere aus Figur 5 ersichtlich, ein U-förmiger Drahtbügel aus Runddraht, dessen freie Enden die Verriegelungsdorne 3 beziehungsweise Vorsprünge bilden. Die Verriegelungsdorne 3 oder Vorsprünge weisen mit Abstand von ihrem freien Ende Anschläge 8 auf, die als Einstecktiefenbegrenzung dienen. Die Anschläge 8 sind durch Quetschnasen gebildet, die an den zueinander hin gerichteten
Seitenflächen ausgebildet sind. Die Verriegelungsdorne 3 oder Vorsprünge weisen stumpfwinklig abgewinkelte Endbereiche 9 auf, wobei die Abwinklungen in der Montagesollage, die in Figur 6 gezeigt ist, über die hintere Wandung 5 vorragen und die Kerbstelle 10 der Abwinklungen, also der Übergang vom geraden zum abgewinkelten Teil des Verriegelungsdorns 3 oder Vorsprungs am oberen Ende der Langlöcher 7 der hinteren Wandung 5 abgestützt ist. Vorzugsweise verläuft die Abwinklung 9 in der Verriegelungslage gemäß Figur 6 und Figur 7 schräg nach oben gerichtet. Das Tragteil ist vorzugsweise mit seinem von der vorderen Wandung 4 abragenden Bereich etwa waagerecht gerichtet, wie insbesondere auch in Figur 7 gezeigt. Der Versatz der Lochungen 6,7 der vorderen und hinteren Wandung 4,5 entspricht etwa der Querabmessung des Verriegelungsdornes 3 in vertikaler Richtung betrachtet. An das vorderseitige freie Ende des Tragteiles 2 ist zusätzlich ein U-förmiger Bügel angeschlossen, der als Träger für Daten, Laschen oder dergleichen Datenträger dienen kann.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Halterung von SB-Verpackungen, bestehend aus im wesentlichen vertikal ausgerichteten Halteteilen (1) mit in vertikaler Richtung voneinander beabstandeten Lochungen, vorzugsweise in Form jeweils zweier zueinander paralleler Lochreihen, sowie Tragteilen (2) mit in die Lochungen einsteckbaren Verriegelungsdornen (3) oder dergleichen Vorsprüngen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteteil (1) zwei zueinander parallele Wandungen (4, 5) mit Lochungen (6, 7) oder Lochreihen aufweist, daß die Lochungen (6, 7) als Langlöcher ausgebildet sind, die sich parallel zur vertikalen Längserstreckung des Halteteils (1) erstrecken, daß die Lochungen (6) der in Einsteckrichtung der Verriegelungsdorne (3) oder Vorsprünge der Tragteile (2) vorn liegenden Wandung (4) relativ zu den Lochungen (7) der dahinter liegenden Wandung (5) zueinander in Längsrichtung der Langlöcher versetzt sind, so daß in der Verriegelungslage sich die Verriegelungsdorne (3) oder Vorsprünge am unteren Ende der Langlöcher (6) der vorderen Wandung (4) und am oberen Ende der Langlöcher (7) der hinteren Wandung (5) abstützen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteteil (1) aus einem Vierkantrohr besteht, dessen zueinander parallele Vorderfläche und Rückfläche die beiden parallelen mit Lochungen beziehungsweise Lochreihen versehenen Wandungen (4, 5) bilden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (2) ein U- förmiger Drahtbügel aus Runddraht ist, dessen freie Enden die Verriegelungsdorne (3) beziehungsweise Vorsprünge bilden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsdorne (3) oder Vorsprünge mit Abstand von ihrem freien Ende Anschläge (8) aufweisen, die als Einstecktiefenbegrenzung dienen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (8) durch Quetschnasen gebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsdorne (3) oder Vorsprünge stumpfwinklig abgewinkelte Endbereiche (9) aufweisen, wobei die Abwinklungen in der Montagesollage (Verriegelungslage) über die hintere Wandung (5) vorragen und die Kerbstelle (10) der Abwinklung, also der Übergang vom geraden zum abgewinkelten Teil des Verriegelungsdorns (3) oder Vorsprungs, am oberen Ende der Langlöcher (7) der hinteren Wandung (5) abgestützt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinklung (9) in Verriegelungslage schräg nach oben gerichtet verläuft.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (2) mit seinem von der vorderen Wandung (4) abragenden Bereich etwa waagerecht gerichtet verläuft.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz der Lochungen (6, 7) der vorderen und hinteren Wandung (4, 5) etwa der Querabmessung des Verriegelungsdornes (3) oder des Vorsprunges in vertikaler Richtung betrachtet gleicht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an das vorderseitige freie Ende des Tragteiles (2) ein U-förmiger Bügel (11) angeschlossen ist, der als Träger für Datenlaschen oder dergleichen Datenträger dient.
DE20103125U 2001-02-21 2001-02-21 Vorrichtung zur Halterung von SB-Verpackungen Expired - Lifetime DE20103125U1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2742986A1 (de) 1976-09-24 1978-03-30 Olro Eng Ltd Warenaufsteller
US4936565A (en) 1988-09-19 1990-06-26 Cannon Equipment Company Display device
DE29803947U1 (de) 1998-03-06 1998-06-18 Stolzenberger, Florian, 91054 Erlangen Trägersystem, insbesondere Regalsystem oder Ladenbausystem
DE29914330U1 (de) 1999-08-16 1999-10-14 Fehlbaum & Co., Birsfelden Gestell zur Präsentation und/oder Lagerung von Gegenständen oder als Raumteiler

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