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DE20103911U1 - Dichtmittelbehälter - Google Patents

Dichtmittelbehälter

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Publication number
DE20103911U1
DE20103911U1 DE20103911U DE20103911U DE20103911U1 DE 20103911 U1 DE20103911 U1 DE 20103911U1 DE 20103911 U DE20103911 U DE 20103911U DE 20103911 U DE20103911 U DE 20103911U DE 20103911 U1 DE20103911 U1 DE 20103911U1
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DE
Germany
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sealant
volume
closure point
container according
sealant container
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20103911U
Other languages
English (en)
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Ventrex Automotive GmbH
Original Assignee
Magna BDW Technologies GmbH
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Publication date
Application filed by Magna BDW Technologies GmbH filed Critical Magna BDW Technologies GmbH
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Priority to EP02003905A priority patent/EP1238923A3/de
Publication of DE20103911U1 publication Critical patent/DE20103911U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/76Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Alusuisse Bayrisches Druckguß-Werk Anwaltsakte: 25892
GmbH & Co. KG
D-85570 Markt Schwaben
Gebrauchsmusteranmeldung ■ . ■
Dichtmittelbehälter
BESCHREIBUNG:
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Dichtmittelbehälter zur Aufnahme und Abgabe von fließfähigem Dichtmittel mit einem Druckbehälter und einem in dem Druckbehälter angeordneten und mit Dichtmittel gefüllten Volumen.
Aus der internationalen Patentanmeldung WO 99/14031 ist eine gattungsgemäßer Dichtmittelbehälter bekannt. Er ist dabei Bestandteil einer Vorrichtung zur Behebung einer Reifenpanne. Die bekannte Vorrichtung ist preiswert und weist eine benutzerfreundliche Bedienung auf. Der Reparaturvorgang läuft bei dieser bekannten Vorrichtung von selbst kontinuierlich ab und kann von jedem Laien leicht gehandhabt werden. Das Gerät ist hierbei völlig lageunabhängig.
Auch das US-Patent 5,312,018 offenbart einen gattungsgemäßen Dichtmittelbehälter. Die bekannten Dichtmittelbehälter sind als flexible und komprimierbare Volumen oder Behälter ausgebildet. Bei Druckbeaufschlagung wird der Behälter komprimiert, wodurch das fließfähige Dichtmittel über eine entsprechende Auslassöffnung abgegeben wird.
Nachteilig an den bekannten Dichtmittelbehältern ist jedoch, dass das Dichtmittel nicht restlos entleert werden kann. Es verbleibt immer Dichtmittel in den bekannten Volumen bzw. Behältern und bildet so einen Totraum. Dadurch erhöhen sich
; durch die Nichtbenutzung eines bestimmten Dichtmittelanteils die Kosten bei der
Anwendung derartiger Dichtmittelbehäiter erheblich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Dichtmittelbehäiter der eingangs genannten Art bereitzustellen, der eine nahezu vollständige Entleerung von Dichtmittel gewährleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Dichtmittelbehäiter mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben,
Bei einem erfindungsgemäßen Dichtmittelbehäiter ist innerhalb eines mit Dichtmittel gefüllten Volumens ein mittels einer Druckgasquelle druckbeaufschlagter Kolben zur Komprimierung des Dichtmittels angeordnet. An dem dem Kolben gegenüberliegenden Ende weist das Volumen eine mit einer ersten Verschlussstelle verschlossene Auslassöffnung auf, wobei die erste Verschlussstelle derart ausgebildet ist, dass sie bei Druckbeaufschlagung die Auslassöffnung freigibt. Der Kolben weist eine mit einer zweiten Verschlussstelle verschlossene Durchtrittsöffnung auf, wobei die Öffnung der zweiten Verschlussstelle durch eine Druckerhöhung im Druckraum des Kolbens erfolgt und einen Weg von der Druckgasquelle über das Volumen an die Auslassöffnung freigibt, wobei die Öffnung der zweiten Verschlussstelle nach der Öffnung der ersten Verschlussstelle erfolgt. Durch die Anordnung eines druckbeaufschlagten Kolbens innerhalb des Volumens ist gewährleistet, dass das im Volumen enthaltene Dichtmittel vollständig über die Auslassöffnung entleert werden kann. Des weiteren ist gewährleistet, dass erst nach einer nahezu vollständigen Abgabe des Dichtmittels ein Weg von der Druckgasquelle über das Volumen über die Auslassöffnung freigegeben wird. Somit ist der erfindungsgemäße Dichtmittelbehäiter geeignet, als Element einer Vorrichtung zur Behebung einer Reifenpanne verwendet zu werden. Dabei ist vorteilhafterweise der Dichtmittelbehäiter über einen an einer ersten Anschlussvorrichtung mit einer Einlassöffnung angeschlossenen Zuführschlauch mit der Druckgasquelle der Vorrichtung zur Behebung der Reifenpanne verbunden und das Dichtmittel und das Druckgas werden über einen Einfüllschlauch, der an einer
' zweiten Anschlussvorrichtung mit der Auslassöffnung angeschlossen ist, an den
Reifen abgegeben.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Volumen tubenartig oder flaschenartig ausgebildet. Es ist aber auch möglich, dass das Volumen aus einem durch einen Zylinder und den Kolben definierten Kolbenraum besteht. Das Volumen besteht dabei üblicherweise aus einem flexiblen Material. Dadurch ist gewährleistet, dass das Volumen nahezu vollständig entleert wird.
&iacgr;&ogr; In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Dichtmittelbehälters ist das Volumen auswechselbar ausgebildet. Dadurch ist einerseits gewährleistet, dass nach Entleerung des Volumens ein neues mit Dichtmittel gefülltes Volumen einsetzbar ist. Andererseits ist es möglich, dass das Volumen selbst durch das Volumen bzw. das Innere des Druckbehälters gebildet wird. In letzterem Fall kann der Druckmittelbehälter dann einen Druckspeicher als Element eines tragbaren Luftkompressors ausbilden. Dies erhöht vorteilhafterweise die Einsatzmöglichkeit des erfindungsgemäßen Dichtmittelbehälters.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Dichtmittelbehälters ist die erste Verschlussstelle und/oder die zweite Verschlussstelle als Membran ausgebildet. Die erste Verschlussstelle ist dabei schwächer dimensioniert als die zweite Verschlussstelle, so dass sich die zweite Verschlussstelle erst bei einer deutlichen Druckerhöhung im Druckraum des Kolbens öffnet. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Kolben an das mit der Auslassöffnung versehene Ende des Volumens stößt, d.h. bei vollständiger Entleerung des Volumens.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Dichtmittelbehälters ist die erste Verschlussstelle und/oder die zweite Verschiussstelle als Ventil ausgebildet. Dabei sind die Ventile derart dimensioniert, dass das als erste Verschlussstelle dienende Ventil bei einem niedrigeren Druck geöffnet wird, als das als zweite Verschlussstelle dienende Ventil.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die erste Verschlussstelle und/oder die zweite Verschlussstelle manuell, mechanisch,
• · ■
elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch gesteuert und geöffnet bzw. geschlossen. Die Regelung der ersten und zweiten Verschlussstelle erfolgt dabei immer derart, dass die erste Verschlussstelle vor der zweiten Verschlussstelle geöffnet wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels:
Die Figur zeigt in einer schematischen Schnittzeichnung einen Dichtmittelbehälter 10 zur Aufnahme und Abgabe von fließfähigem Dichtmittel 16 mit einem &iacgr;&ogr; Druckbehälter 12 und einem in dem Druckbehälter 12 angeordneten und mit Dichtmittel 16 gefüllten Volumen 14.
Man erkennt, dass innerhalb des Volumens 14 ein mittels einer Druckgasquelle (nicht dargestellt) druckbeaufschlagter Kolben 18 zur Komprimierung des Dichtmittels 16 angeordnet ist. An dem dem Kolben 18 gegenüberliegenden Ende weist das Volumen 14 eine mit einer ersten Verschlussstelle 22 verschlossene Auslassöffnung 20 auf. An der Auslassöffnung 20 ist eine zweite Anschlussöffnung 34 angeordnet, an die ein Einfüllschlauch (nicht dargestellt) anschließbar ist. Der Einfüllschlauch führt dabei zu einem mit dem Dichtmittel 16 und dem Druckgas zu befüllenden Reifen. Die erste Verschlussstelle 22 ist derart ausgebildet, dass sie bei Druckbeaufschlagung durch die Kompression des Dichtmittels 16 durch den Kolben 18 die Auslassöffnung 20 freigibt.
Des weiteren erkennt man, dass der Kolben 18 eine mit einer zweiten Verschlussstelle 24 verschlossene Durchtrittsöffnung 26 aufweist. Die Öffnung der zweiten Verschlussstelle 24 erfolgt durch eine Druckerhöhung im Druckraum 28 des Kolbens 18. Eine ausreichende Druckerhöhung zur Öffnung der zweiten Verschlussstelle 24 erfolgt insbesondere dann, wenn sich der Kolben 18 im Bereich der Auslassöffnung 20 des Volumens 14 befindet, d.h. bei nahezu vollständiger Entleerung des Volumens 14. In diesem Fall wird ein Weg von der Druckgasquelle über das Volumen 14 an die Auslassöffnung 20 freigegeben. Die Öffnung der zweiten Verschlussstelle 24 erfolgt aber immer nach der Öffnung der ersten Verschlussstelle 22. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die erste und zweite Verschlussstelle 22, 24 als Membranen ausgebildet. Die erste
^ Verschlussstelle 22 kann dabei als Siegelfolie, die zweite Verschlussstelle 24 als
sogenannte Berstmembran ausgebildet sein.
Des weiteren erkennt man, dass innerhalb des Druckraums 28 des Kolbens 18 Verstärkungsrippen 38 angeordnet sind. Zudem wird deutlich, dass in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Druckmittelbehälter 12 und das Volumen 14 zylinderartig ausgebildet sind. Das Volumen 14 weist dabei im Bereich des Kolbens 18 eine Dichtlippe 42 auf, die den dichtenden Abschluss des Volumens 14 innerhalb des Druckbehälters 12 gewährleistet. Der Druckbehälter 12 weist an dem
&iacgr;&ogr; der Auslassöffnung 20 gegenüberliegenden Ende ein Außengewinde 40 auf, auf welches ein Deckel 36 mit einer ersten Anschlussvorrichtung 32 dichtend aufschraubbar ist. Die erste Anschlussvorrichtung 32 weist dabei eine Einlassöffnung 30 auf, die einen Weg in den Druckraum 28 des Kolbens 18 freigibt.
An die erste Anschlussvorrichtung 32 kann ein Zuführschlauch (nicht dargestellt) angeschlossen werden, der mit der Druckgasquelle in Verbindung steht.

Claims (12)

1. Dichtmittelbehälter zur Aufnahme und Abgabe von fließfähigem Dichtmittel (16) mit einem Druckbehälter (12) und einem in dem Druckbehälter (12) angeordneten und mit Dichtmittel (16) gefüllten Volumen (14), dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Volumens (14) ein mittels einer Druckgasquelle druckbeaufschlagter Kolben (18) zur Komprimierung des Dichtmittels (16) angeordnet ist und an dem dem Kolben (18) gegenüberliegenden Ende das Volumen (14) eine mit einer erste Verschlussstelle (22) verschlossene Auslassöffnung (20) aufweist, wobei die erste Verschlussstelle (22) derart ausgebildet ist, dass sie bei Druckbeaufschlagung die Auslassöffnung (20) freigibt und der Kolben (18) eine mit einer zweiten Verschlussstelle (24) verschlossene Durchtrittsöffnung (26) aufweist, wobei die Öffnung der zweiten Verschlussstelle (24) durch eine Druckerhöhung im Druckraum (28) des Kolbens (18) erfolgt und einen Weg von der Druckgasquelle über das Volumen (14) an die Auslassöffnung (20) freigibt, wobei die Öffnung der zweiten Verschlussstelle (24) nach der Öffnung der ersten Verschlussstelle (22) erfolgt.
2. Dichtmittelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen (14) tubenartig oder flaschenartig ausgebildet ist.
3. Dichtmittelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen (14) aus einem durch einen Zylinder und den Kolben (18) definierten Kolbenraum besteht.
4. Dichtmittelbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen (14) aus einem flexiblen Material besteht.
5. Dichtmittelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen (14) auswechselbar ausgebildet ist.
6. Dichtmittelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen (14) durch das Volumen bzw. das Innere des Druckbehälters (12) gebildet wird.
7. Dichtmittelbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verschlussstelle (22) und/oder die zweite Verschlussstelle (24) als Membran ausgebildet ist.
8. Dichtmittelbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verschlussstelle (22) schwächer dimensioniert ist als die zweite Verschlussstelle (24).
9. Dichtmittelbehälter nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verschlussstelle (22) und/oder die zweite Verschlussstelle (24) als Ventil ausgebildet ist.
10. Dichtmittelbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verschlussstelle (22) und/oder die zweite Verschlussstelle (24) manuell, mechanisch, elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch gesteuert und geöffnet bzw. geschlossen wird.
11. Dichtmittelbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtmittelbehälter (10) über einen an einer ersten Anschlussvorrichtung (32) mit einer Einlassöffnung (30) angeschlossenen Zuführschlauch mit der Druckgasquelle einer Vorrichtung zur Behebung einer Reifenpanne verbunden ist und das Dichtmittel (16) und das Druckgas über einen Einfüllschlauch, der an einer zweiten Anschlussvorrichtung (34) mit der Auslassöffnung (20) angeschlossen ist, an einen Reifen abgegeben wird.
12. Dichtmittelbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtmittelbehälter (10) einen Druckspeicher als Element eines tragbaren Luftkompressors ausbildet.
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