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DE20103858U1 - Zusatzeinrichtung für einen Fertiger - Google Patents

Zusatzeinrichtung für einen Fertiger

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DE20103858U1
DE20103858U1 DE20103858U DE20103858U DE20103858U1 DE 20103858 U1 DE20103858 U1 DE 20103858U1 DE 20103858 U DE20103858 U DE 20103858U DE 20103858 U DE20103858 U DE 20103858U DE 20103858 U1 DE20103858 U1 DE 20103858U1
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DE
Germany
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additional
paver
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chassis
storage container
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DE20103858U
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Hermann Kirchner GmbH and Co KG
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Hermann Kirchner GmbH and Co KG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/48Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ

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  • Road Repair (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
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Description

Zusatzeinrichtung für einen Straßenfertiger
Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für einen Fertiger, mit dem mindestens eine Straßenbelagschicht eingebaut und verdichtet wird und wobei der Fertiger ein Fahrwerk mit einem Antriebsaggregat, einen ersten Materialvorratsbehälter, ein Fahrerhaus, einen Verteiler, eine Transporteinrichtung sowie eine Verdichtungsbohle enthält, wobei die Zusatzeinrichtung Mittel enthält, die in Verbindung mit dem Fertiger das gleichzeitige heiß-auf-heiß-Verlegen von zwei Schichten ermöglicht, wobei die Mittel aus mindestens einem Materialvorratsbehälter, einer Transporteinrichtung, einer Verteilungseinrichtung und einer Verdichtungsbohle bestehen
Die selbstfahrende Zusatzeinrichtung kann an handelsübliche Fertiger angekoppelt werden und dient dann vorzugsweise zum Einbau von zweischichtigen Asphaltbelägen. Es ist jedoch auch möglich, Betonschichten oder kombinierte Beton- und Asphaltschichten sowie Beläge jeglicher Art einzubauen. Im nicht gekoppelten Zustand kann die selbstfahrende Zusatzeinrichtung als konventioneller, eigenständig arbeitender Straßenfertiger mit Mischgutbehälter und Stetigförderer oder ohne diese betrieben werden.
Im Stand der Technik ist es bekannt, mit Hilfe von Fertigern Belagschichten auf Straßenkonstruktionen aufzubringen. Derzeit dominiert hierfür die Asphaltbauweise, da dieser Baustoff eine Reihe von Vorteilen aufweist. Um die Asphaltbauweise besser den Belastungen des Schwerverkehrs anzupassen, wird eine Erhöhung des Verdichtungsgrades und die
Reduzierung der Stärke der Deckschichten angestrebt. Zur Erzielung einer wirksamen Abdichtung der Deckschicht sowie zur Minimierung der Alterung der Bindemittel und der Vermeidung von Spurrillen, Deckenschäden, Rissen und Abplatzungen wird in zunehmendem Maße Kompaktasphalt eingesetzt, bei dem zwei Schichten gleichzeitig heiß-auf-heiß verlegt werden. Der Einbau erfolgt entweder mit zwei Fertigern, die direkt hintereinander laufen oder mit einem Spezialfertiger, der zwei Einbaufertiger in einer Maschine vereinigt.
Nach EP 0 730 694 Bl ist ein Fertiger bekannt, der es gestattet, mit nur einem Gerät eine zweischichtige Asphaltschicht einzubauen und zu verdichten. Bei diesem Fertiger ist auf einem vergrößertem Grundgestell ein zweites Transport- und Verteilersystem sowie eine zweite Einbaubohle angeordnet.
Nachteilig bei dieser Anordnung ist, dass fur den Einbau von zwei Asphaltschichten ein Spezialfertiger erforderlich ist, der nur für den speziellen Einsatz eines zweischichtigen Asphaltaufbaus verwendet werden kann und der sehr hohe Herstellungskosten erfordert.
Nach DE 298 03 077 Ul ist eine Zusatzeinrichtung für einen Fertiger bekannt, die das gleichzeitige heiß-auf-heiß-Verlegen von zwei Schichten ermöglicht und die einen zweiten Materialvorratskübel, eine zweiten Transporteinrichtung und eine vor einer zweiten Einbaubohle angebrachte zweite Verteilungseinrichtung aufweist.
Nachteilig ist hierbei, dass ein mit dieser Zusatzeinrichtung versehener Fertiger beim Transport von einer Baustelle zu einer entfernten anderen Baustelle ein großes Transportvolumen beansprucht sowie schwere mobile Kraneinrichtungen benötigt werden.
Nach EP 0 750 070 Al ist ein Deckenfertiger bekannt, der zum gleichzeitigen Einbau von mindestens zwei Betonbelagschichten mit einem Chassis,
einem Fahrwerk, wenigstens zwei am Chassis angeordneten Mischgutbehältern, einem jedem Mischgutbehälter zugeordneten hinter dem Chassis angeordneten Querverteiler sowie je einem Längsförderer ausgerüstet ist. Die beiden Einbaubohlen, als Hochverdichtungsbohlen ausgebildet, werden über zwei getrennte Nivellierholme, die gelenkig am Chassis angeordnet sind, durch den Fertiger schwimmend mitgezogen.
Ein aus DE 23 14812 Al bekannter Straßenfertiger ist nach Art eines Gleitschalungsfertigers aufgebaut. Bei diesem sind zwei Einbaubohlen hintereinander und quer versetzt angeordnet. Dieser Fertiger ist nicht zum Einbau mehrlagiger Belagsschichten geeignet, da beide Einbaubohlen die selbe Einbauschicht bearbeiten und die Doppelanordnung nur zum Zwecke der Verstellbarkeit der Einbaubohle dient.
Aus DE 295 14 231 Ul ist ein Gleitschalungsfertiger mit einem von einzeln angetriebenen Raupenfahrwerken getragenen Vierkantrahmen bekannt, in dem zwei Einbaubohlen hintereinander schwimmend vom Tragrahmen geschleppt werden. Diese Straßenbaumaschine ist in der Lage, zwei getrennte Betoneinbauschichten einzubauen. Nachteilig ist hierbei, dass die Einbaubreite durch die Gleitschalung begrenzt ist und die Einbaubreite innerhalb der Raupen-Fahrwerke angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige Zusatzeinrichtung zu schaffen, die nur ein geringes Transportvolumen benötigt und die in Kombination mit einem handelsüblichen Fertiger den Einbau von zwei Belagschichten auch unterschiedlichen Materials in wirtschaftlicher Weise ermöglicht und die ein einfaches Umrüsten der Anordnung ermöglicht, um sowohl den Einbau von mehrschichtigen Straßenbelägen als auch den herkömmlichen Einbau eines einschichtigen Belages zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß gelingt die Lösung der Aufgabe mit einem Fertiger, der
die in Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Fertigers sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein mit der erfindungsgemäßen selbstfahrende Zusatzeinrichtung gekoppelter konventioneller Fertiger ermöglicht den Einbau einer zweischichtigen Belagsschicht, vorzugsweise eines zweischichtigen Asphaltbelags, mit einem gekoppeltem Maschinensystem, das lediglich durch Umrüsten eines vorhandenen konventionellen Fertigers an die jeweilige Aufgabe angepasst werden kann. Hierzu ist es lediglich erforderlich, an einem vorhandenen Fertiger die selbstfahrende Zusatzeinrichtung anzukoppeln. Die selbstfahrende Zusatzeinrichtung kann sehr leicht abgekoppelt werden, so dass der Anwender nach der Entkopplung zwei Fertiger zur Verfugung hat, die sowohl fur den konventionellen Einbau nur einer Schicht als auch für den Einbau eines zweischichtigen Belages verwendet werden können. Diese Maschinen sind außerdem kostengünstiger herstellbar als ein gesonderter Doppelfertiger.
Ein mit der erfindungsgemäßen selbstfahrende Zusatzeinrichtung versehener Fertiger verfugt über zwei getrennte Verdichtungsbohlen, die als Standard- oder Ausziehbohle mit oder ohne Hochverdichtungsbohle ausgeführt sein können. Die erste Bohle dient als Einbau- und Vorverdichtungsbohle und ermöglicht eine extrem hohe Vorverdichtung, weshalb eine gegenüber den nach bekannten Verfahren verlegten Belägen wesentlich höhere Ebenflächigkeit des zweischichtigen Belages erreicht wird. Die so erzielte hohe Ebenflächigkeit ermöglicht es in Verbindung mit der hohen Vorverdichtung, die gegebenenfalls noch erforderliche Nachverdichtung auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Ein wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, dass serienmäßige, für die üblichen Fertiger verwendbare Komponenten für
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die Bauteile Arbeitsplattform, Antriebseinheit, Fahrwerk, Vorverteilersystem und Verdichtungsbohlen für die selbstfahrende Zusatzeinrichtung verwendet werden können.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung von zwei Verdichtungsbohlen besteht ferner die Möglichkeit, getrennte Profile für die beiden Schichten zu erzeugen, z.B. können Regenrinnen eingebracht werden. Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass in einfacher Weise durch Endkopplung der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung von dem konventionellen Fertiger ein zweiter Fertiger entsteht, dessen Funktionen in jeder Weise der des ersten Fertigers entspricht, wenn dieser mit einem konventionellen Aufnahme- und Fördermodul bestückt wird kann auch ohne ein zusätzliches Übergabegerät gearbeitet werden.
Es ist möglich, die Steuerung der Schichtstärke, die so genannte Nivellierung gekoppelt mit der ersten Bohle oder unabhängig davon mit einer gesondert arbeitenden Steuerung für die zweite Bohle zu versehen. Als Verdichtungsbohlen können handelsübliche starre Bohlen oder auch ausfahrbare Bohlen mit oder ohne Hochverdichtungsaggregaten eingesetzt werden.
Allein die Wandlung eines handelsüblichen Straßenfertigers zu einem Fertiger für den Einbau von zwei Belagsschichten, ist durch Versetzen des Maschinenraums am Fertiger um das Einbaumaß einer Förderschneckeneinrichtung und das Ankoppeln einer zweiten Anbaubohle, einer Förder-Schneckeneinrichtung und eines speziellen Aufhahmemoduls für zwei getrennte Belagschichten, möglich.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen handelsüblichen Fertiger im Ausgangszustand,
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Figur 2 den Fertiger nach Abbau von Materialvorratsbehälter und
Fahrerdach oder Fahrerhaus,
Figur 3 eine erfindungsgemäße selbstfahrende Zusatzeinrichtung,
Figur 4 einen vergrößerten Materialvorratsbehälter,
Figur 5 den Fertiger mit angekoppelter selbstfahrender Zusatzeinrichtung und vergrößertem Materialvorratsbehälter für das Tragschichtmaterial,
Figur 6 den Fertiger mit angekoppelter selbstfahrender Zusatzeinrichtung mit hochgestellter Plattform,
Figur 7 Verstellung der kompletten Plattform nach unten, Verstellung der kompletten Verteilerschnecke, Verdichtungsbohle und der kompletten Plattform nach vorn.
Figur 8 die selbstfahrende Zusatzeinrichtung als eigenständige arbeitender Fertiger für den konventionellen ßelagseinbau mit abgesenktem Mischgutbehälter und Stetigförderer,
Figur 9 die selbstfahrende Zusatzeinrichtung als eigenständig arbeitender Fertiger für den konventionellen Belageinbau mit Mischgutbehälter und Stetigförderer als Einbaumodul,
Figur 10 die selbstfahrende Zusatzeinrichtung als eigenständig arbeitender Fertiger für Belageinbau mit Führungsblechen und Dosierschiebern,
Figur 11 die selbstfahrende Zusatzeinrichtung als Fertiger für den Mischguteinbau ohne Mischgutbehälter und Stetigförderer mit zweiter Verdichtungsbohle für die gleiche Belagschicht
Figur 12 eine Ausfuhrungsform für einen mit der erfindungsgemäßen modularen Zusatzeinrichtungen versehenen Fertiger und einer zusätzlich am Fertiger angebrachten Übergabeeinrichtung in Seitenansicht,
In Figur 1 ist ein handelsüblicher Fertiger dargestellt, der mit der erfindungsgemäßen selbstfahrenden Zusatzeinrichtung gekoppelt werden soll. Mit diesem Fertiger ist der Einbau einer einzelnen Asphaltschicht möglich.
Für das Umrüsten des Fertigers zu einem Einbaugerät, mit dem ein zweischichtiger Asphaltbelag verlegt werden kann, werden zunächst der Fertigermaterialvorratsbehälter 1 und das Fahrerdach 9 abgebaut.
Der Zustand nach dem Abbau dieser Einrichtungen ist in Figur 2 dargestellt. An dem verbleibenden Grundgerät befinden sich das Fahrwerk des Fertigers mit den Antriebsaggregaten, die Fertigertransporteinrichtung 3 und der Fertigerverteiler 5 sowie die Fertigerverdichtungsbohle 7 für das Tragschichtmaterial. Danach wird der Fertigermaterialvorratsbehälter 1 für das Tragschichtmaterial am Fertiger angebracht und die selbstfahrende
Zusatzeinrichtung am Fertiger angekoppelt. Hierzu ist es erforderlich, das nach der Positionierung der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung diese an den Befestigungspunkten 17 mit dem Fertiger mechanisch verriegelt wird.
Figur 3 erläutert eine Ausführungsform für die erfindungsgemäße selbstfahrende Zusatzeinrichtung. Das Gestell 18 befindet sich auf dem Zusatzfahrwerk 19, an dem die Befestigungspunkte 17 angebracht sind. Das Zusatzfahrwerk 19 kann sowohl als Kettenfahrwerk als auch als Räderfahrwerk ausgebildet sein. Die Verstellarme 11 sind mit dem Gestell 18 und der Plattform 10 gelenkig verbunden. Auf der Plattform 10 sind der Zusatztmaterialvorratsbehälter 2 und das Fahrerhaus 9 angeordnet.
Figur 4 zeigt eine vergrößerte Ausfuhrung des Fertigermaterialvorratsbehälter 1, der vorteilhaft anstelle des Originalvorratsbehälters am Fertiger
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angebracht werden kann.
Figur 5 erläutert das Ankoppeln des umgerüsteten Fertigers mit dem vergrößertem Materialvorratsbehälter 1 für das Tragschichtmaterial an die selbstfahrende Zusatzeinrichtung. Der links dargestellte Fertiger wird im Inneren der Zusatzeinrichtung an den Befestigungspunkten 17 angekoppelt.
Wie aus Figur 6 ersichtlich ist, ist es möglich, die komplette Plattform 10 der Zusatzeinrichtung auch im angekoppelten Zustand nach oben zu heben.
Dies ist vorteilhaft, um Wartungsarbeiten am Grundgerät durchfuhren zu können, ohne dass die selbstfahrende Zusatzeinrichtung abgekoppelt werden muss. Um das Heben der Plattform 10 zu ermöglichen, sind am Gestell 18 der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung schwenkbare Träger 11 angebracht, die an Lagerstellen mit dem feststehendem Teil des Gestells 18 verbunden sind und mit Hilfe von Hydraulikzylindern bewegt werden können.
In den Figuren 7a bis 7d sind die Verstellmöglichkeiten von Baugruppen der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung dargestellt.
In Figur 7a ist die Plattform 10 mit dem Zusatzmaterialvorratsbehälter 2, der Zusatztransporteinrichtung 4 und dem Fahrerhaus 9, von dem das Dach abgebaut wurde, nach oben angehoben.
Bei dem in Figur 7b gezeigten Zustand sind Zusatzverteiler 6 und Zusatzverdichtungsbohle 8 nach hinten ausgefahren.
Bei dem in Figur 7c dargestellten Zustand sind alle Aggregate eingefahren.
Dieser Zustand ist insbesondere für den Transport der Zusatzeinrichtung zweckmäßig. Es können aber auch einschichtige Asphaltbeläge damit verlegt werden.
Der in Figur 7d dargestellte Zustand, bei dem die Plattform 10 mit den an ihr befestigten Aggregaten nach vorn ausgefahren ist, ermöglicht das Anbringen von Baugruppen zwischen Fahrwerk und Zusatzverdichtungsbohle 8, beispielsweise von Gleitschalungs- und Abweisblechen oder einer Verteilerschnecke und einer Einbaubohle. Eine Verstellung des Chassis, die
eine Fahrspurverstellung zur Folge hat (nicht in Figur 7 gezeigt) soll die Möglichkeit der Anpassung der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung an handelsüblichen Fertiger mit verschiedenen Fahrspurbreiten schaffen.
In Figur 8 wird eine Ausfuhrungsform gezeigt, bei der der Zusatzvorratsbehälter 2 mit den zugehörigen Zusatztransporteinrichtungen 4 soweit abzusenken, dass er sich unterhalb der verstellbaren Plattform 10 befindet und dadurch ein Beschicken mit handelsüblichen Lkws möglich ist.
In Figur 9 wird eine Ausführung gezeigt, bei der die selbstfahrende Zusatzeinrichtung mit einem Modul gekoppelt werden kann, das aus einem separaten Zusatzmaterialvorratsbehälter 2 mit integrierter Zusatztransporteinrichtung 4 besteht.
Bei der in Figur 10 dargestellten Anordnung sind an der Vorderseite der Zusatzeinrichtung Gleitschalungsbleche IS und höhenverstellbare Abweisbleche 14 angeordnet, mit denen es möglich ist, Straßenbaumaterial ohne Materialvorratsbehälter und Transporteinrichtungen einzubauen. Dazu ist es erforderlich, dass das Mischgut durch eine Ablegeeinrichtung dosiert zwischen den Fahrwerken der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung abgelegt wird.
Die in Figur 11 gezeigte selbstfahrenden Zusatzeinrichtung weist neben der Zusatzverdichtungbohle 8 eine weitere Modulverdichtungsbohle 16 auf, die als ein Modul ausgeführt ist, so dass sie unkompliziert angebracht und entfernt werden kann. Mit dieser Ausführungsform kann die Belagschicht hoch verdichtet werden.
Figur 12 zeigt einen Fertiger, an dem verschiedene Module je nach Einsatzzweck angebracht werden können. Durch das Anbringen einzelner Module kann in einfacher Weise ein handelsüblicher Straßenfertiger zu einem Fertiger umgerüstet werden, der zum Einbau von zwei Belagschichten geeignet ist. Der Fertiger besteht aus einem handelsüblichen Fertiger, bei dem eine
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Materialschicht, im dargestellten Fall die Tragschicht aus dem Materialvorratsbehälter 1 über die Transportbänder für das System 1 zur Vorverdichtungsbohle 7 transportiert wird, wobei das Material vorher über die Verteilerschnecke 5 verteilt wird.
In der Figur sind drei Module dargestellt.
Modul 1 enthält die Zusatzverdichtungsbohle 8 und den Zusatzverteiler 4. Modul 2 besteht aus einer Förderschnecke, mit der das Deckschichtmaterial aus dem Zusatzmaterialvorratsbehälter 2 zur Zusatzverdichtungsbohle 8 transportiert wird. Das an der Vorderseite des Fertigers anzubringende Modul 3 beinhaltet den Fertigermaterialvorratsbehälter 1 für die Tragschicht und den Zusatzmaterialvorratsbehälter 2 für die Deckschicht.
Zum Anbau der Module 1, 2 und 3 an einen handelsüblichen Fertiger ist es lediglich erforderlich, einfache Montagearbeiten auszufuhren. Zur Befestigung werden vorteilhaft Schraubverbindungen verwendet, die im dargestellten Beispiel an gabelförmigen Befestigungselementen sowie an entsprechenden Öffnungen der zu verbindenden Baugruppen angebracht werden.
Die Steuerung der zweiten Bohle kann mittels einer an der Maschine bereits vorhandenen Nivelliereinrichtung oder von einer zusätzlichen zweiten Nivelliereinrichtung erfolgen.
Es ist möglich, die Zusatzverdichtungsbohle 8 mit dem Zusatzverteiler 6 (Modul 1) starr an der Fertigerverdichtungsbohle 7 mit einer getrennten Höhenverstellung für Bohle und Verteilerschnecke zu verbinden. Zweckmäßigerweise erfolgt dabei die Befestigung am Nivellierholm. Es ist außerdem möglich, die Zusatzverdichtungsbohle 8 mit der Schnecke des Zusatzverteilers 6 gelenkig am Chassis der Zugmaschine anzuordnen.
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BEZUGSZEICHENLISTE
I Fertigermaterialvorratsbehälter 2 Zusatzmaterialvorratsbehälter
3 Fertigertransporteinrichtung
4 Zusatztransporteinrichtung
5 Fertigerverteiler
6 Zusatzverteiler
7 Fertigerverdichtungsbohle
8 Zusatzverdichtungsbohle
9 Fahrerdach, Fahrerhaus
10 Plattform
I1 Verstellarme 12 Transportband
13 Umstellklappe
14 höhenverstelibares Abweisblech
15 Gleitschalung
16 Verdichtungsbohle fur die gleiche Belagschicht 17 Befestigungspunkt, mechanische Verriegelung
18 Gestell
19 Zusatzfahrwerk

Claims (11)

1. Zusatzeinrichtung für einen Fertiger, mit dem mindestens eine Straßenbelagschicht eingebaut und verdichtet wird und der Fertiger ein Fahrwerk mit einem Antriebsaggregat, einen ersten Materialvorratsbehälter (1), ein Fahrerhaus (9), einen Verteiler (5), eine Transporteinrichtung (3) sowie eine Verdichtungsbohle (7) enthält, wobei die Zusatzeinrichtung Mittel enthält, die in Verbindung mit dem Fertiger das gleichzeitige heiß-auf-heiß- Verlegen von zwei Schichten ermöglicht, wobei die Mittel aus mindestens einem Materialvorratsbehälter (2), einer Transporteinrichtung (4), einer Verteilungseinrichtung (6) und einer Verdichtungsbohle (8) bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzeinrichtung selbstfahrend ausgebildet ist, ein Zusatzfahrwerk sowie ein Gestell aufweist, wobei an dem Zusatzfahrwerk Befestigungspunkte (17) zur lösbaren Verbindung mit dem Fahrwerk des Fertiger angebracht sind das Gestell schwenkbare Verstellarme (11) aufweist, die mit Hilfe von Hydraulikzylindern bewegt werden können und eine Hub- und/oder Schwenkbewegung einer oberhalb des Zusatzfahrwerks angebrachten Plattform (10) ermöglichen.
2. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat des Zusatzfahrwerkes mit dem des Fertigers elektronisch/elektrisch und/oder hydraulisch verbunden sind und die Sollwertvorgabe für Fahrgeschwindigkeit und Fahrtrichtung von der Zusatzeinrichtung und/oder des Fertigers vorgegeben wird.
3. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzfahrwerk soweit verbreitert ist, dass der Fertiger innerhalb der Zusatzeinrichtung aufgenommen und befestigt werden kann.
4. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Fertigermaterialvorratsbehälter (1) für die erste Belagschicht an der Vorderseite des Fertigers und der Zusatzmaterialvorratsbehälter (2) für die zweite Belagschicht an der Vorderseite der Zusatzeinrichtung befinden.
5. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das am Gestell Mittel zur Verstellung der Fahrspur angebracht sind, die das Koppeln der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung mit einem handelsüblichen Fertiger erleichtern.
6. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verteilungseinrichtung (6) und die Verdichtungsbohle (8) für das zweite Mischgut in Richtung zum Fahrwerk verschiebbar angeordnet ist.
7. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Plattform (10) nach vorne in Einbaurichtung und der Zusatzvorratsbehälter (2) mit der Zusatztransporteinrichtuing (4) von der Plattform (10) nach unten in Richtung des Zusatzfahrwerks (19) verschiebbar angeordnet sind.
8. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzvorratsbehälter (2) mit der Zusatztransporteinrichtuing (4) durch mechanische und/oder hydraulische Schnellverschlüsse verbunden sind, so dass er sich leicht von der selbstfahrenden Zusatzeinrichtung entkoppeln und durch einen neuen größeren Mischgutbehälter mit Kratzkettenförderer ersetzen lässt.
9. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Plattform (10) Gleitschalungs- und höhenverstellbare Abweisblechen (14, 15) angebracht sind, um die selbstfahrende Zusatzeinrichtung zum Einbau einer Belagschicht ohne Mischgutbehälter und Fördereinrichtung benutzen zu können.
10. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an vorhandenen Zugpunkten von Nivellierholmen zwei Verdichtungsbohlen für die gleiche Einbauschicht angeordnet sind.
11. Zusatzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einbau von zwei Belagschichten der mit der Zusatzeinrichtung zusammenarbeitende Fertiger ein handelsüblichen Fertiger ist, dessen Maschinenraum geringfügig versetzt ist und an dem eine zweite Bohle, ein zusätzlicher Mischgutbehälter für eine zweite unterschiedliche Mischgutsorte und eine Förderschneckeneinrichtung angekoppelt sind.
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