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DE29514231U1 - Fertiger für Betonfahrbahndecken - Google Patents

Fertiger für Betonfahrbahndecken

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DE29514231U1
DE29514231U1 DE29514231U DE29514231U DE29514231U1 DE 29514231 U1 DE29514231 U1 DE 29514231U1 DE 29514231 U DE29514231 U DE 29514231U DE 29514231 U DE29514231 U DE 29514231U DE 29514231 U1 DE29514231 U1 DE 29514231U1
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DE
Germany
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smoothing
concrete
paver
paver according
screed
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DE29514231U
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English (en)
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Joseph Voegele AG
Original Assignee
Joseph Voegele AG
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Publication date
Application filed by Joseph Voegele AG filed Critical Joseph Voegele AG
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Publication of DE29514231U1 publication Critical patent/DE29514231U1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/42Machines for imparting a smooth finish to freshly-laid paving courses other than by rolling, tamping or vibrating
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    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/40Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers
    • E01C19/405Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers with spreading-out, levelling or smoothing means other than the tamping or vibrating means for compacting or smoothing, e.g. with screws for spreading-out the previously dumped material, with non-vibratory lengthwise reciprocated smoothing beam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Fertiger für Betonfahrbahndecken
Die Erfindung betrifft einen Fertiger gemäß dem Oberbegriff des ffipmspruchs 1.
Betonfahrbahndecken werden wegen der hervorragenden Gebrauchseigenschaften in zunehmendem Maß eingebaut, und zwar entweder mit einem speziell auf Beton abgestimmten Fertiger mit einer geschleppten Einbaubohle (für eine Deckenschicht) oder mit mehreren geschleppten Einbaubohlen (für den gleichzeitigen Einbau mehrerer Deckenschichten) oder mit einem sogenannten Gleitschalenfertiger. Ein für die Anwendung der sogenannten PCC-Technologie besonders geeigneter Deckenfertiger wird in DE-295 10 058.3 beschrieben, dessen Hochverdichtungs-Einbaubohle die Beton-Deckenschicht beim Einbau so hoch verdichtet, daß die Deckenschicht sofort begehbar ist. Ein Problem beim Einbauen von Beton-Fahrbahndecken, insbesondere mit einem Fertiger mit wenigstens einer geschleppten Einbaubohle, kann im Hinblick auf die gewünschte Ebenheit und Glätte der Oberfläche der Deckenschicht dadurch entstehen, daß vereinzelt Kies oder anderes Material an der Tamper- oder Preßleiste oder allgemein an der Einbaubohle hängen bleibt und Rillen bzw. Unebenheiten in der Deckenschicht hinterläßt. Dieses Problem wird in der Praxis dadurch gelöst, daß hinter dem Fertiger ein Bauarbeiter die Deckenschicht mit einer Beton-Glättmaschine manuell so glättet, daß die Rillen bzw. Unebenheiten beseitigt, jedoch die notwendige Griffigkeit und Glätte erreicht werden. Solche Beton-Glättmaschinen arbeiten mit Glättscheiben zum Vorglätten und mit Glättflügeln, die auf der Deckenschicht aufliegen und beispielsweise drehangetrieben sind. Diese Nachbehandlung ist nicht nur zeitaufwendig und mühsam, sondern erfordert außerordentliches Geschick des Bauarbeiters, wobei selbst bei außerordentlicher Sorgfalt Ungleichförmigkeiten in der Oberfläche der fertigen Deckenschicht unvermeidbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fertiger der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß er ohne mühsame manuelle Nachbearbeitung Beton-Deckenschichten mit hervorragender Qualität bezüglich der Griffigkeit und Glätte einbauen kann.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des anspruchs 1 gelöst.
Der Fertiger beseitigt mittels der Glättvorrichtung eventuell auftretende Rillen oder Unebenheiten in der eingebauten Dekkenschicht und stellt ohne manuelles Nacharbeiten eine außerordentlich hochwertige, griffige und dennoch ebene Fahrbahndecke her. Da sich die Glättvorrichtung mit derselben Arbeitsfahrgeschwindigkeit bewegt wie der Fertiger, entsteht eine absolut gleichförmige Oberfläche. Die Glättvorrichtung arbeitet stets unter optimalen Bedingungen und knapp hinter der Einbaubohle, wo sich Unebenheiten bzw. Rillen rasch und wirksam beseitigen lassen. Die zum Bewegen der Glättvorrichtung erforderliche Zugkraft wird vom Fertiger aufgebracht. Eine solche Glättvorrichtung ließe sich auch bei einem Gleitschalungsfertiger gewinnbringend anbauen.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 2 wird die eingebaute, oberste Deckenschicht bearbeitet.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 3 wird auf der gesamten Arbeitsbreite geglättet. Wird die Einbaubohle einmalig oder während der Arbeitsfahrt in der Arbeitsbreite verstellt, dann erfolgt eine entsprechende Stellung der Glättvorrichtung.
Besonders zweckmäßig ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 4, weil dank der Überlappung eine sehr gleichförmige Nachbearbeitung erfolgt. Allerdings sind bei großer Arbeitsbreite relativ viel Betonglätter notwendig.
Bei der einfacheren Ausführungsform gemäß Anspruch 5 werden nur wenige Betonglätter benötigt, weil diese beim Bearbeiten der Deckenschicht quer zur Arbeitsfahrtrichtung hin- und herbewegt werden, so daß jeder Betonglätter einen größeren Arbeitsbereich als seine Aufstandsflache hat.
Im Hinblick auf die Qualität der fertigen Deckenschicht ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 6 zweckmäßig, bei der die Betonglätter praktisch drucklos oder mit exakt einstellbarem Auflagedruck nachgeschleppt werden. Es ist durchaus möglich, jeden Betonglätter mit einer eigenen Abstützvorrichtung einzustellen bzw. auszuheben, beispielsweise um nur einige der Betonglätter arbeiten zu lassen, hingegen andere in einer Passivstellung zu halten.
Zum Umsetzen bzw. für den Transport wird bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 7 die Glättvorrichtung angehoben. Dazu kann eine eigene Anhebevorrichtung vorgesehen sein, um die Glättvorrichtung relativ zur Einbaubohle anzuheben. Es ist aber auch denkbar, die üblicherweise für die Einbaubohle vorgesehene Anhebevorrichtung gleichzeitig auch zum Anheben der Glättvorrichtung einzusetzen.
Besonders zweckmäßig ist es, gemäß Anspruch 8 die Glättvorrichtung mit einem anhebbaren Einbaurahmen an der Einbaubohle anzubringen, weil dadurch die Arbeitspositionen der Betonglätter festlegbar bzw. einstellbar sind und eine Glättvorrichtung geschaffen ist, die zum Nachrüsten bereits benutzter Fertiger zweckmäßig ist. Ferner kann die Glättvorrichtung zum Transport beispielsweise abgebaut werden. Die Betonglätter werden beim Arbeiten sauber geführt.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 9 ist eine hervorragende Glättwirkung erzielbar, um trotz des Glätteffektes die gewünschte Griffigkeit der Deckenschicht zu erzeugen. Die
verschiedenen Bewegungen können wahlweise oder in Kombination realisiert werden. Das Glättelement arbeitet demzufolge nicht nur mit der Arbeitsfahrgeschwindigkeit des Fertigers, sondern zusätzlich mit Bewegungskomponenten in der Ebene der Deckenschicht-Oberseite, um Rillen oder andere Unebenheiten zu beseitigen und eine einheitliche Oberflächenstruktur zu erzeugen. Durch Steuern der Bewegung, d.h. des Ausmaßes der Bewegung bzw. der Geschwindigkeit der Bewegung, die das Glättelement zusätzlich zur Arbeitsfahrbewegung ausführt, lassen sich unterschiedliche Griffigkeitsstufen erzeugen.
Für die Praxis ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 10 zweckmäßig. Speziell Glättflügel arbeiten mit geringem Kraftaufwand und hervorragendem Ergebnis. Es ist aber auch denkbar, Bürsten, Schleifkörper, Frästeller, Glätteteller oder dgl. als Glättelemente einzusetzen.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 11 ist eine gleichmäßige und einstellbare Geschwindigkeit des Glättelementes möglich. Ein Elektro- oder Hydromotor kann vom Fertiger aus mit der Antriebsenergie versorgt werden. Ein Verbrennungskraftmotor stellt eine unabhängige Antriebsquelle dar.
Eine stabile Abstützung der Glättvorrichtung ist bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 12 erreicht.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 13 läßt sich nicht nur der Auflagedruck der Glättvorrichtung bzw. jedes Betonglätters exakt reproduzierbar einstellen, sondern kann die Glättvorrichtung als Gesamtheit angehoben werden.
Besonders bedienungsfreundlich ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 14. Die Bedienung der Glättvorrichtung erfolgt entweder vom Führerstand aus durch den Fahrzeugführer, oder von dem Personal, das von der Steuerkonsole an der Einbaubohle aus das Arbeitsergebnis am besten kontrollieren kann.
Bei der Ausfuhrungsform gemäß Anspruch 15 lassen sich mehrere Betonglätter versetzt und mit überlappenden Arbeitsbereichen anbringen. Zweckmäßigerweise sind die Querholme längsverstellbar, z.B. teleskopierbar, um die Glättvorrichtung an die jeweilige Arbeitsbreite der Einbaubohle anzupassen.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 16 werden die an der Halterung angebrachten Betonglätter hin- und herverfahren, um die gesamte Arbeitsbreite abzudecken. Der Querholm sorgt für die Führung der Betonglätter. Der Querholm kann ebenfalls längsverstellbar ausgebildet sein, um eine einfache Anpassung an die jeweilige Arbeitsbreite der Einbaubohle zu ermöglichen. Die Geschwindigkeit der umsteuerbaren Antriebseinheit bzw. deren Hub lassen sich zweckmäßigerweise nach Wunsch einstellen.
Für den robusten Betrieb auf der Baustelle ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 17 besonders geeignet. Die Abstützung des Betonglätters erfolgt über das Gehäuse, das im Anbaurahmen befestigt ist.
Zweckmäßigerweise wird gemäß Anspruch 18 die Lage des Gehäuses durch eine starre Festlegung im Anbaurahmen so bestimmt, daß das Glättelement eben aufliegt.
Alternativ ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 19 zweckmäßig, bei der sich das Glättelement selbsttätig an die Oberfläche der eingebauten Deckenschicht anzupassen vermag, um sozusagen schwimmend zu arbeiten. Bei einer Kardanhalterung hat das Glättelement alle Freiheitsgrade, um zu vermeiden, daß es einseitig gräbt oder ausgehoben wird.
Vorteilhaft ist ferner die Ausführungsform gemäß Anspruch 20, bei der sich das Gehäuse weitgehend frei an die Oberfläche der Deckenschicht anzupassen vermag, so daß das Glättelement
gleichförmig aufliegt und von eventuellen Bewegungen des Anbaurahmens und/oder der Einbaubohle freigestellt ist. Dank des unterhalb der Deckenschicht liegenden MomentantpoIs wird das Glättelement beim Auftreffen auf ein Hindernis nachgeben und an der Vorderseite angehoben, damit es nicht gräbt und eine unerwünschte Vertiefung schafft, sondern das Hindernis abarbeitet bzw. in die Oberfläche einarbeitet.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fertigers,
Fig. 2 eine Detaildraufsicht in Richtung eines Pfeiles X in Fig. 1 einer ersten Ausführungsvariante,
Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 2 einer weiteren Detailvariante ,
Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht eines Details von Fig. 1,
Fig. 5 eine weitere Detailvariante in einer Seitenansicht, und
Fig. 6 eine weitere Variante einer Seitenansicht.
Ein selbstfahrender Fertiger F gemäß Fig. 1 weist auf einem Chassis 2 eine Antriebsquelle 1 und einen vorneliegenden Gutbunker 3 für Einbaugut auf. Ein Fahrwerk 4 (ein Raupenfahrwerk wie gezeigt oder ein Räderfahrwerk) und ein Führerstand 5 mit einer Steuerkonsole 6 sind weiterhin vorgesehen. Im Inneren des Chassis 2 verläuft eine nicht gezeigte Gutförderstrecke, die das Einbaugut aus dem Gutbunker 3 nach hinten fördert und im Bereich einer Querverteileinrichtung 11, z.B. einer Verteilerschnecke, auf dem Planum ablegt. Seitlich sind am Chassis 2
Ausleger 7 angelenkt, mit denen eine Einbaubohle B geschleppt wird, die aus einem Bohlenhauptkörper 8 und, bei der gezeigten Ausführungsform , aus einem Bohlenmittelteil 9a und Ausziehbohlenteilen 9b besteht. Nicht näher hervorgehobene Tamper-Einrichtungen und Preßleisten und Glättbleche dienen zum Einbauen, Verdichten und Glätten des Einbauguts, so daß in Arbeitsfahrtrichtung R hinter der Einbaubohle B eine Deckenschicht D vorliegt.
Der Fertiger F ist speziell zum Einbauen von Beton als Arbeitsgut konzipiert. Aus diesem Grund wird auf DE 295 10 058.3 verwiesen, aus der weitere Details eines solchen Fertigers zu entnehmen sind. In Fig. 1 ist der Fertiger mit nur einer Einbaubohle B dargestellt. Es könnte jedoch noch wenigstens eine weitere, geschleppte Einbaubohle vorgesehen sein, für den Fall, daß der Fertiger zum Einbauen gleichzeitig mehrerer Deckenschichten konzipiert ist. Ferner könnte die in Fig. 1 gezeigte Einbaubohle B auch eine Einbaubohle mit fester Arbeitsbreite sein.
Mit dem Fertiger F gemäß Fig. 1 lassen sich Betondeckenschichten einbauen. Im besonderen ermöglicht der Fertiger F jedoch die Anwendung der sogenannten PCC-Technologie, um PCC-Betondeckenschichten einzubauen. Hierfür wird erdfeuchter und schwer verdichtbarer Beton mit einer Zusammensetzung aus Korngrößen von 0 bis 2 (Sand), 2 bis 8 (Kies) und 8 bis 22 (gebrochenes Material) verarbeitet und mittels der Einbaubohle B hochverdichtet. Das Resultat ist ein sofort und ohne bleibende Fußabdrücke begehbarer Beton mit hoher Standfestigkeit und einer Proktordichte von beispielsweise 96% in 15cm Tiefe. Beim Einbau wird auf optimalen Wassergehalt des Betons geachtet. Es läßt sich eine profilgerechte Deckenschicht ohne Randbegrenzung und mit größtmöglicher Ebenheit erzielen.
Da im Bereich der Einbaubohle fallweise Kies oder andere feste Körper hängenbleiben können, die sich in der Oberfläche der
Deckenschicht D abzeichnen und zu Rillen oder Unebenheiten führen können, ist eine vom Fertiger F geschleppte und die Deckenschicht D in Arbeitsfahrtrichtung R hinter der Einbaubohle B beaufschlagende Beton-Glättvorrichtung G vorgesehen. Bei der gezeigten Ausführungsform in Fig. 1 weist die Glättvorrichtung G einen Anbaurahmen 13 auf, der in Anlenkstellen 12 an der Einbaubohle B angelenkt ist. Eine Abstützvorrichtung A, z.B. mit Hydraulikzylindern 15, stützt sich an der Einbaubohle B einerseits und am Einbaurahmen 13 bei 14 andererseits ab, um die Glättvorrichtung mit vorherbestimmbarem Auflagedruck, zweckmäßigerweise im wesentlichen drucklos, auf der Deckenschicht D zu halten. Die Abstützvorrichtung A kann allerdings auch als Anhebevorrichtung ausgebildet sein, mit der sich die Glättvorrichtung G relativ zur Einbaubohle B anheben läßt (zum Umsetzen bzw. für den Transport).
Die Glättvorrichtung G weist z.B. mehrere Betonglätter C auf, die mit einem Oberteil 16 am Anbaurahmen 13 gehaltert sind, und die Deckenschicht D mit jeweils einem Glättelement 17 beaufschlagen. Das Glättelement 17 ist zweckmäßigerweise drehantreibbar, und/oder in einer eiernden Bewegung oder Drehbewegung bzw. in einer quer zur Arbeitsfahrtrichtung R hin- und hergehenden Bewegungsrichtung antreibbar. Die Glättvorrichtung G läßt sich entweder von der Steuerkonsole 6 im Führerstand 5 oder von einer an der Einbaubohle B vorgesehenen Steuerkonsole 10 aus bedienen. Es ist denkbar, den Anbaurahmen 13 an der Einbaubohle B fest anzuordnen und für jeden Betonglätter eine eigene Abstützvorrichtung A vorzusehen.
Fig. 2 verdeutlicht eine Ausführungsform, bei der der Anbaurahmen 13 zwei seitliche Ausleger 18 und zwei Querholme 19 und 20 aufweist. Es wäre auch denkbar, den Anbaurahmren 13 direkt am Fertiger F anzuschließen. Auf den Querholmen 19 und 20 sind mehrere Betonglätter G mit einander in Arbeitsfahrtrichtung R überlappenden Arbeitsbereichen und auf Lücke gesetzt angebracht. Jeder Betonglätter G ist zweckmäßigerweise in Richtung
eines Doppelpfeiles 21 auf seinem Querholm 19, 20 verstellbar. Zur Anpassung an eine Veränderung der Arbeitsbreite der Einbaubohle B könnten die Querholme 19, 20 auch längenverstellbar sein (Doppelpfeil 22).
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist im Anbaurahmen 13 nur ein Querholm 19 vorgesehen, der als Schiebeführung für eine Halterung 24 dient, an der zwei oder mehr Betonglätter C angeordnet sind. Eine Antriebseinheit 25, z.B. ein umsteuerbarer Hydraulikzylinder, ist am Ausleger 18 abgestützt und mit der Halterung 24 verbunden, um die Betonglätter C der Glättvorrichtung G in Richtung des Doppelpfeiles 23 hin- und herzuverstellen, so daß sie den gesamten Arbeitsbereich überfahren.
Fig. 4 läßt erkennen, daß jeder Betonglätter C ein glockenförmiges Gehäuse 28 aufweist, in oder an dem ein Antrieb 29 für das Glättelement 17 angebracht ist, das über eine Welle 30 angetrieben wird und an einem Halteteil 31 austauschbar befestigt ist.
Ferner ist in Fig. 4 angedeutet, wie der Ausleger 18 in Richtung des Pfeiles 2 6 durch die Abstützvorrichtung A in einer Schwimmstellung gehalten wird, damit das Glättelement 17 mit einem vorbestimmten Auflagedruck oder im wesentlichen drucklos die Deckenschicht D beaufschlagt. Die Abstützvorrichtung A kann aber auch benutzt werden, um den Ausleger 18 in Richtung des strichlierten Pfeiles 27 so weit anzuheben, daß das Glättelement 17 vollständig von der Deckenschicht abgehoben ist (zum Umsetzen, zum Transport oder zum Austauschen des Glättelements) . Dabei kann das Gehäuse 28 fest mit dem Ausleger 18 verbunden sein, um eine exakte Ausrichtung mit plan auf der Dekkenschicht D aufliegendem Glättelement zu gewährleisten.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist die Verbindungsstelle zwischen einer Strebe 18' des Anbaurahmens und dem Gehäuse 28 des Betonglätters beim oder unterhalb des Schwerpunktes S und
als bewegliche Anlenkung ausgebildet, damit sich das Glättelement 17 an die Oberfläche anschmiegen kann. Strichliert ist angedeutet, daß zwischen dem Gehäuse 28 und der Strebe 18' eine Art Kardanhalterung 35 vorgesehen sein kann, so daß das Gehäuse 28 um die Schwenkachsen 34 und 35 frei beweglich ist und die Strebe 18· praktisch nur den Auflagedruck einstellt und hält.
Bei der Ausfuhrungsform der Fig. 6 ist das Gehäuse 28 des Betonglätters C am Anbaurahmen 13 bzw. dessen Seiten-Auslegern 18 mittels eines Gelenkvierecks eigenbeweglich abgehängt, das Gelenkstellen 38 bzw. 40 und nach unten konvergierende Lenker 37, 38 aufweist, deren gedachte Verlängerungen 41 sich in einem Momentanpol M schneiden, der unterhalb der Deckenschicht D liegt. Damit wird erreicht, daß das Glättelement 17 bei Auftreffen auf ein Hindernis bei Bewegung in Arbeitsfahrtrichtung R an der Vorderseite eine Bewegung nach oben (Richtung des Pfeiles 42) ausführt und deshalb nicht zum Eingraben neigt. Durch Abstimmen der Geometrie des Viergelenkmechanismus läßt sich die Entlastungsneigung an der Vorderseite des Glättelementes 17 nach Wunsch so einstellen, daß sich das Glättelement gut an die Oberfläche der Deckenschicht D anschmiegt und Unebenheiten wirksam beseitigt.
In Fig. 4 ist als Glättelement 17 ein Glätteller oder Glättring mit unterseitigen Glättflügeln 3 3 dargestellt, die sternförmig von der Mitte nach außen verlaufen und entgegen der Drehrichtung des Glättelementes 15 ansteigen. Die Glättflügel 3 3 sind eigenbeweglich gehaltert und werden gegebenenfalls durch nicht dargestellte Federn nach unten gekippt, derart, daß sie keinesfalls mit ihren vorderen Flügelrändern, die gegebenenfalls hochgebogen sind, graben. Das Glättelement 17 ist zweckmäßigerweise einfach austauschbar bzw. durch ein anderes Glättelement mit anderen Glätteigenschaften ersetzbar im Betonglätter C gehaltert. Durch Durchmesser des Glättelementes kann zwischen 0,5 und 1,0 m liegen. Die Drehzahl des Glättelementes läßt sich gegebenenfalls verstellen und liegt z.B. um 72 oder 146 U/min.

Claims (20)

ensprüche
1. Fertiger für Betonfahrbahndecken, insbesondere PCC-Betondeckenschichten, mit wenigstens einer geschleppten Einbaubohle, dadurch gekennzeichnet, daß eine in Arbeitsfahrtrichtung (R) des Fertigers hinter der Einbaubohle (B) eine von der Einbaubohle (B) eingebaute Deckenschicht (D) beaufschlagende Beton-Glättvorrichtung (G) am Fertiger (F) angeordnet ist.
2. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beton-Glättvorrichtung (G) an der hintersten Einbaubohle (B) angeordnet ist.
3. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbreite der Glättvorrichtung (G) der Arbeitsbreite der Einbaubohle (B) entspricht und, vorzugsweise bei in der Arbeitsbreite verstellbarer Einbaubohle (B; 9a, 9b) entsprechend veränderbar ist.
4. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättvorrichtung (G) mehrere, quer zur Arbeitsfahrtrichtung (R) einander überlappende, vorzugsweise auf Lücke versetzte, Betonglätter (C) aufweist.
5. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättvorrichtung (G) mehrere, vorzugsweise mindestens zwei, Betonglätter (C) aufweist, die quer zur Arbeitsfahrtrichtung (R) hin- und herbeweglich angeordnet sind.
6. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstützvorrichtung (A, 15) zum im wesentlichen drucklosen Aufsetzen und Halten der Glättvorrichtung (G) auf die bzw. der Deckenschicht (D) vorgesehen ist.
7. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättvorrichtung (G) anhebbar an der Einbaubohle (B) angeordnet ist.
8. Fertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Glättvorrichtung (G) einen Anbaurahmen (13) aufweist, der anhebbar, vorzugsweise hochschwenkbar, an der Einbaubohle (B) angebracht ist.
9. Fertiger nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Betonglätter (C) unterseitig ein, vorzugsweise austauschbares, Glättelement (17) aufweist, das mit einem Antrieb (29) für eine Drehbewegung und/oder eine eiernde Bewegung und/oder eine Hin- und Herbewegung in der Ebene der Deckenschicht-Oberseite gekuppelt ist.
10. Fertiger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Glättelement (17) eine Glättscheibe, eine Glättbürste oder ein Glättring bzw. Glätteller mit unterseitigen Glättflügeln (33) ist.
11. Fertiger nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Elektro- oder Hydromotor oder einen Verbrennungskraftmotor als Antrieb (29) des Glättelements (17).
12. Fertiger nach den Ansprüchen 1, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen (13) zwei seitliche Ausleger (18) aufweist, die an Anlenkstellen (12) an der Einbaubohle (B) angeschlossen sind, und daß die Abstützvorrichtung (A) an der Einbaubohle (B) angeordnet und mit den Auslegern (18) verbunden ist.
13. Fertiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützvorrichtung (A) mechanische, pneumatische, hydraulische oder elektrische Antriebe, z.B. DrehAntriebe (29) oder Zylindereinheiten (15), aufweist, und, vorzugsweise, zusatz-
lieh als Anhebevorrichtung für die Glättvorrichtung (G) ausgebildet ist.
14. Fertiger nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützvorrichtung (A) und/oder die Antriebe (29) der Glättelemente (17) von Steuerkonsolen (6, 10) im Führerstand (5) des Fertigers (F) und/oder an der Einbaubohle (B) aus bedienbar ist bzw. sind.
15. Fertiger nach den Ansprüchen 1, 4 und 8, dadurch gekennzeichnet/ daß der Anbaurahmen (13) mindestens zwei Querholme (19, 20) aufweist, an denen die Betonglätter (C), vorzugsweise in Querrichtung verstellbar, gehaltert sind.
16. Fertiger nach den Ansprüchen 1, 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen (13) mindestens einen Querholm (19) aufweist, auf dem eine Halterung (23) für mehrere Betonglätter (C) in Querrichtung verschiebbar geführt ist, und daß an der Halterung (23) eine umsteuerbare Antriebseinheit (25), z.B. ein Hydraulikzylinder, angreift, die im Anbaurahmen (13) abgestützt ist.
17. Fertiger nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Betonglätter (C) ein glokkenförmiges Gehäuse (28) für den Antrieb (29) und das Glättelement (17) aufweist, und mit dem Gehäuse (28) im Abaurahmen (13) befestigt ist.
18. Fertiger nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (28) oben starr im Anbaurahmen (13) festgelegt ist.
19. Fertiger nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle zwischen dem Gehäuse (28) und dem Anbaurahmen (13) nahe dem Schwerpunkt (S) oder der Kippachse des Gehäuses (28), vorzugsweise, darunter angeordnet, und
vorzugsweise, als bewegliche Anlenkung (34) oder als Kardanhalterung 34, 35, 36) ausgebildet ist.
20. Fertiger nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (28) des Betonglätters (C) um einen unterhalb der Deckenschicht (D) liegenden Momentanpol (M) schwenkbar am Anbaurahmen (13) abgehängt ist, vorzugsweise in einem Lenkerviereck mit nach unten konvergierenden Lenkern (37, 38), deren gedachte Verlängerungen sich im Momentanpol (M) schneiden.
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