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DE20102185U1 - Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen - Google Patents

Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen

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Publication number
DE20102185U1
DE20102185U1 DE20102185U DE20102185U DE20102185U1 DE 20102185 U1 DE20102185 U1 DE 20102185U1 DE 20102185 U DE20102185 U DE 20102185U DE 20102185 U DE20102185 U DE 20102185U DE 20102185 U1 DE20102185 U1 DE 20102185U1
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DE
Germany
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turntable
rotary drive
universal joint
brush elements
telescopic element
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20102185U
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English (en)
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Publication date
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Publication of DE20102185U1 publication Critical patent/DE20102185U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/09Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges
    • E01C23/0966Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for filling or priming, with or without working the surface of the filling or applying particulate material thereto, e.g. for filling the joints of stone-sett paving
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/02Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt
    • E01H1/05Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt with driven brushes
    • E01H1/053Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt with driven brushes having vertical axes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)

Description

Quermann & Richardt
Quermann & Richardt - Unter den Eichen 7 - D-65195 Wiesbaden Patentanwälte
Deutsches Patent- und European Patent Attorneys
&Lgr; . , European Trademark Attorneys
Markenamt
Zweibrückenstraße 12 Diplom-Ingenieur
Helmut Quermann
5 80331 München
Diplom-Ingenieur
Markus Richardt
7. Februar 2001 QfFfB schusterOl_001
Burkhard Schuster
Im Gotthelf 19, 65795 Hattersheim
Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen 20
Priorität:
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung 200 14 403.0 vom 21. August 2000
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflasterstei-30 nen.
Es ist bekannt das Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen manuell mittels Besen durchzuführen. Hierbei ist es aber nicht möglich, große Flächen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes zu bearbeiten.
Unter den Eichen 7 : T(äepiT+49(ö)6l>-$31i 8-TJ : :* : emält i,
D-65195 Wiesbaden
Wiesbadener Volksbank
(BLZ 510 900 00) 75 48 907
♦ · t ·
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen zu schaffen, mit der ein schnelles und zuverlässiges Einsanden gewährleistet ist. Es sollen relativ große einzusandende Flächen wirtschaftlich optimal bearbeitet werden können.
Die Erfindung schlägt eine Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen vor, die einen Drehantrieb und einen mittels des Drehantriebes antreibbaren Drehteller aufweist, wobei mit dem Drehteller Bürstenelemente verbunden sind. Beim Einsanden vollführen die Bürstenelemente im wesentlichen kreisförmige Bewegungen und stellen so sicher, dass der Sand aus den unterschiedlichsten Richtungen in die zwischen den Verbund- und Pflastersteinen gebildete Spalte eintreten kann. Die Bürstenelemente sind hervorragend geeignet, den Sand gleichmäßig auf der Oberfläche der Verbund- und Pflastersteine zu verteilen und den zwischen diesen gebildeten Spalt hinzuzuführen. Vorzugsweise ist der Drehantrieb in seiner Drehrichtung umkehrbar, so dass aufgrund des Bürstenstriches der Bürstenelemente bei einer Drehrichtungsumkehr ein verändertes Einsandungsverhalten zu verzeichnen ist.
Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, wenn die Vorrichtung ein Zusatzaggregat eines Baggers bildet. So kann die Vorrichtung ein Aufhahmeelement aufweisen, um sie mit einem Trägergerät des Baggers, insbesondere einem Hubarm oder Löffelstiel des Baggers zu verbinden. Zum Einsanden der Verbund- und Pflastersteine ist es damit nur notwendig, das jeweilige Arbeitsgerät des Baggers zu demontieren und stattdessen die erfindungsgemäße Vorrichtung zu montieren. Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, wenn es sich bei dem Bagger um einen Hydraulikbagger handelt und der Drehantrieb als Hydraulikmotor ausgebildet ist. Der Hydraulikmotor kann so auf besonders einfache Art und Weise mittels eines zusätzlichen Steuerkreises am Trägergerät des Hydraulikbaggers angetrieben werden. Es ist insbesondere daran gedacht, dass der Hydraulikmotor als langsam laufender Motor ausgebildet ist, mit einer maximalen Drehzahl von 25 U/min., vorzugsweise einer maximalen Drehzahl von unter 20 U/min. Der langsame Umlauf des Drehtellers gewährleistet ein präzises Einbringen des Sandes in die Spalte zwischen den Verbund- und Pflastersteinen. Die Bürstenelemente sind vorzugsweise als Kunststoffbürsten ausgebildet.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Drehteller in Längsrichtung seiner Drehachse beweglich und/oder schwenkbar im Drehantrieb gelagert ist. Es ist insbesondere daran gedacht, dass der Drehteller im Drehantrieb kardanisch und/oder teleskopartig verschiebbar gelagert ist. Das Kardangelenk ermöglicht es, Unebenheiten der zu bearbeitenden Flächen auszugleichen. Die teleskopierbar Lagerung des Drehtellers, insbesondere in Verbindung mit Stoßdämpfern garantiert immer ein weiches Aufsetzen der Bürstenelemente. Sind zusätzlich Zugglieder, insbesondere Gliederketten vorgesehen, die am Drehteller und am relativ zum Drehteller verschiebbaren Bestandteil des Teleskopelementes oder dem mit diesem verbundenen Bestandteil des Kardangelenkes angreifen, ergibt sich eine Entlastung der Stoßdämpfer beim Anheben des Drehtellers.
Um einen schnellen Austausch der Bürstenelemente, insbesondere der Kunststoffbürsten, zu gewährleisten, sollten diese in abnehmbaren Halterungen befestigt sein. Durch eine bevorzugt asymetrische Anordnung der Bürstenelemente wird der Sand von innen nach außen getragen. Hierdurch wird im gesamten Bereich des Drehtellers der Sand gleichmäßig verteilt. Das langwierige Einsanden per Handarbeit ist nicht mehr notwendig.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen, der Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt.
In den Figuren ist die Erfindung anhand einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, ohne auf diese beschränkt zu sein. Es zeigen:
Figur 1 eine räumliche Ansicht der Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen, wobei ein die Vorrichtung aufnehmender Hubarm eines Hydraulikbaggers teilweise mitveranschaulicht ist,
Figur 2 eine räumliche Ansicht eines Teilbereiches der Vorrichtung, nämlich im Bereich des Drehtellers, des Kardangelenkes und des Teleskopelementes,
Figur 3 eine räumliche Ansicht des Drehtellers, schräg von unten gesehen und
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Figur 4 eine Ansicht einer mit dem Drehteller verbindbaren Bürste.
Die Ausfuhrungsform verdeutlicht eine hydraulisch wirkende Vorrichtung 1, die an einen Hubarm 2 oder einen Löffelstiel eines Hydraulikbaggers angebaut werden kann. Bestandteil des Hubarmes 2 bildet ein Trägerelement 3, das im Bereich eines Gelenkes 4 in einer Hubstange 5 des Baggers schwenkbar gelagert ist. In Abstand von Gelenk 4 greift im Bereich eines Gelenkes 6 eine Lasche 7 schwenkbar am Trägerelement 3 an. Diese Lasche 7 ist im Bereich eines weiteren Gelenkes 8 schwenkbar mit einer weiteren Lasche 9 verbunden, die in Abstand zum Gelenk 4 in einem Gelenk 10 der Hubstange 5 gelagert ist. Im Gelenk 8 greift die Kolbenstange 11 eines Hydraulikzylinders 12 an, der in der Hubstange 5 gelagert ist. Durch Betätigen des Hydraulikzylinders 12 läßt sich somit das Trägerelement 3 und das Gelenk 4 relativ zum Hubarm 2 verschwenken. Der Hubarm 2 ist in für Hydraulikbagger üblicher Art und Weise heb- und senkbar.
Das Trägerelement 3 ist mit Hydraulikanschlüssen 13 versehen, die zu einer Steckverbindung 14 führen, von der die Hydraulikanschlüsse 15 zum Drehantrieb der Vorrichtung 1 führen, wobei der Drehantrieb als Hydraulikmotor 16 ausgebildet ist. Der Drehantrieb ist vorzugsweise in seiner Drehrichtung umkehrbar, so dass der Drehteller im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn angetrieben werden kann. Hierdurch lässt sich mittels der Vorrichtung ein unterschiedliches Einsandungsverhalten erreichen.
Mit dem Hydraulikmotor 16 ist ein Aufhahmeelement in Art einer Platte 17 verbunden, die mit dem Trägerelement 3 verbindbar ist, beispielsweise verschraubbar oder mittels Schnellverschlüssen. Außen am Hydraulikmotor 16 greift ein Gurtbügel 18 an, so dass die Vorrichtung einfach gehandhabt werden kann, insbesondere beim Montieren am Trägerelement 3.
Eine Zwischenplatte 19 verbindet den Hydraulikmotor 16 mit einem Kardangelenk 20. Das verbaute Kardangelenk 20 hat eine Neigung von 30°. Mit dem unteren Teil 21 des Kardangelenkes 20 ist ein Vierkantrohr 22 verschweißt. Auf allen vier seitlichen Flächen eines Vierkantrohres 22 ist jeweils ein Schmiernippel 23 angebracht. Das Vierkantrohr 22 nimmt teleskopierbar einen Vierkantblock 24 auf, der mittels vier Schrauben 25 mit einem Drehteller 26 verbunden ist. Mit einer Neigung von 40°, bezogen auf
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die Ebene des Tellers, sind um 90° versetzt vier Stoßdämpfer 27 im Bereich von vier Speichen 28 des Drehtellers 26 mit diesem verbunden, ferner mit dem Vierkantrohr 22 verbunden. Die Verbindung erfolgt mittels Gabelköpfen 29. Der Hubweg zwischen dem Drehteller 26 und dem Vierkantrohr 22 beträgt etwa 50 mm. Um 180° versetzte, am umlaufenden Rand 30 des Drehtellers 26 angreifende Gliederketten 31 dienen der Entlastung der vier Stoßdämpfer 27. Am oberen Teil des Vierkantrohres 22 ist eine etwa 3 mm große Bohrung angebracht, damit sich beim Zusammenschieben von Vierkantrohr 22 und Vierkantblock 24 kein Luftpolster bildet. Der Drehteller 26 hat vier gleichgroße Aussparungen 32.
Auf der Unterseite des Drehtellers 26 sind vier gleich große Klemmstücke 33 mit jeweils zwei Halterungen 34 verschraubt. Zwei Bürsten 35 sind um 90° und zwei Bürsten um 45° in Drehrichtung 36 des Drehtellers 26 verbaut. Der Bürstenträger 37 jeder Bürste ist mit drei Reihen Kunststoffborsten 38 bestückt. Diese sind 50 mm lang.
Beim Einsanden der Verbund- und Pflastersteine dreht der Drehantrieb 16 sehr langsam, beispielsweise mit einer Drehzahl von maximal 18 U/min. Angetrieben wird der Hydraulikmotor über einen zusätzlichen Steuerkreis am Trägergerät 3. Durch die langsame Drehung des Drehtellers ist ein perfektes Einsanden der Steine garantiert. Das Kardangelenk 20 gleicht die Unebenheiten der zu bearbeitenden Flächen aus. Die verbauten
Stoßdämpfer 27 garantieren immer ein weiches Aufsetzen der Bürsten 35, die vorzugsweise Kunst- oder Stahlfasern aufweisen. Die Gliederketten 31 dienen der Entlastung W der Stoßdämpfer 27 beim Anheben des Drehtellers 26. Die Kraftübertragung zwischen
dem Kardangelenk 20 und dem Drehteller 26 ist durch den Formschluß von Vierkantrohr 22 und Vierkantblock 24 gewährleistet. Durch die 30°-Neigung der Stoßdämpfer 27 ist ein Hubweg von beispielsweise 50 mm zwischen dem Vierkantrohr 22 und dem Vierkantblock 24 gegeben. Damit wird vor allem ein zu starkes Aufsetzen des Drehtellers 26 auf der Arbeitsfläche vermieden. Die Bürsten 35 sind durch die abnehmbaren Halterungen 34 befestigt. Hierdurch ist ein schneller Austausch der Bürsten 35 gewährleistet. Durch die asymetrische Anordnung der Bürsten 35 wird der Sand nach innen und nach außen getragen. Dadurch wird im gesamten Bereich des Drehtellers 26 der Sand gleichmäßig verteilt. Das langwierige Einsanden per Handarbeit ist nicht mehr notwendig.

Claims (19)

1. Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Drehantrieb (16) und einen mittels des Drehantriebes (16) antreibbaren Drehteller (26) aufweist, wobei mit dem Drehteller (26) Bürstenelemente (35) verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (16) als Hydraulikmotor ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Aufnahmeelement (17) aufweist, zum Verbinden der Vorrichtung (1) mit einem Trägerelement (3) eines Baggers, insbesondere einem Hubarm (2) oder einem Löffelstiel eines Hydraulikbaggers.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenelemente als Bürsten (35), insbesondere Kunststoff- oder Stahlbürsten ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteller (26) in Längsrichtung seiner Drehachse beweglich und/oder schwenkbar im Drehantrieb (16) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteller (26) über ein Kardangelenk (20) im Drehantrieb (16) gelagert ist, wobei das Kardangelenk (20) inbesondere eine Neigung von 30° aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteller (26) über ein Teleskopelement (22, 24) im Drehantrieb (16) gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kardangelenk (20) im Drehantrieb (16) und das Teleskopelement (22, 24) im Drehteller (26) gelagert ist, sowie das Kardangelenk (20)und das Teleskopelement (22, 24) miteinander verbunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Teleskopelement (22, 24) ein mit dem Kardangelenk (20) verbundenes Vierkantrohr (22) und einen in diesem geführten Vierkantblock (24) aufweist, der mit dem Drehteller (26) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch Stoßdämpfer (27), die am Drehteller (26) und dem relativ zum Drehteller (26) verschiebbaren Bestandteil (22) des Teleskopelementes (22, 24) angreifen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßdämpfer (27), insbesondere vier Stoßdämpfer (27), um denselben Winkel versetzt angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Stoßdämpfer (27) in einem Winkel von 20-40°, insbesondere 30°, zur Drehachse des Drehtellers (26) geneigt angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwei um 180° versetzt angeordnete Zugglieder, insbesondere Gliederketten (31) am Drehteller (26) und am relativ zum Drehteller (26) verschiebbaren Bestandteil (22) eines Teleskopelementes (22, 24) oder dem mit diesem verbundenen Bestandteil (21) des Kardangelenkes (20) angreifen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikmotor (16) mittels eines zusätzlichen Steuerkreises am Trägergerät (3) des Hydraulikbaggers angetrieben wird.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikmotor (16) als langsam laufender Motor ausgebildet ist, mit einer maximalen Drehzahl von 25 U/min. vorzugsweise einer maximalen Drehzahl von unter 20 U/min.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenelemente (35) in Halterungen (34) des Drehtellers (26) abnehmbar befestigt sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenelemente (35) asymetrisch bezüglich des Drehtellers (26) angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenelemente (35) parallel zum Durchmesser des Drehtellers (26) und/oder unter einem spitzen Winkel zum Durchmesser des Drehtellers, vorzugsweise unter einem Winkel von 30-60°, insbesondere einem Winkel von 45° angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (16) in seiner Drehrichtung umkehrbar ist.
DE20102185U 2000-08-21 2001-02-08 Vorrichtung zum Einsanden von Verbund- und Pflastersteinen Expired - Lifetime DE20102185U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1479830A1 (de) * 2003-05-22 2004-11-24 Burkhard Schuster Verbindung eines Bodenbearbeitungsgeräts mit einem Auslegerarm eines Fahrzeuges, sowie Bodenbearbeitungsgerät
EP1712683A3 (de) * 2005-04-08 2008-05-28 Schmidt Holding GmbH Schneepflug
CN116136082A (zh) * 2023-03-03 2023-05-19 深圳市景创科技电子股份有限公司 清扫装置和清扫机器人

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