[go: up one dir, main page]

DE20102145U1 - Formstein für einen Bodenbelag - Google Patents

Formstein für einen Bodenbelag

Info

Publication number
DE20102145U1
DE20102145U1 DE20102145U DE20102145U DE20102145U1 DE 20102145 U1 DE20102145 U1 DE 20102145U1 DE 20102145 U DE20102145 U DE 20102145U DE 20102145 U DE20102145 U DE 20102145U DE 20102145 U1 DE20102145 U1 DE 20102145U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
base rectangle
floor covering
base
angles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20102145U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Betonwerk Brilon & Co KG GmbH
Original Assignee
Betonwerk Brilon & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Betonwerk Brilon & Co KG GmbH filed Critical Betonwerk Brilon & Co KG GmbH
Priority to DE20102145U priority Critical patent/DE20102145U1/de
Publication of DE20102145U1 publication Critical patent/DE20102145U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/224Surface drainage of streets
    • E01C11/225Paving specially adapted for through-the-surfacing drainage, e.g. perforated, porous; Preformed paving elements comprising, or adapted to form, passageways for carrying off drainage
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/08Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete; of glass or with a top layer of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete or glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

KN/be 010006G
02. Februar 2001
Formstein für einen Bodenbelag
Die Erfindung betrifft einen Formstein für einen Bodenbelag.
Bodenbeläge werden regelmäßig durch Aneinanderfügen von Formsteinen geschaffen. Die Formsteine weisen zwei Grundflächen und senkrecht zu den Grundflächen stehende Seitenflächen auf. Die geometrische Form der Grundfläche (Grundriss) kann unterschiedlichst ausgestaltet sein, wobei die Form stets so gewählt sein wird, dass durch Aneinanderfügen der Formsteine eine im wesentlichen geschlossene Oberfläche des Bodenbelags entsteht. Der einfachste Grundriss eines Formsteins ist ein Rechteck, insbesondere ein Quadrat.
Aus DE 195 30 235 Cl ist ein aus Formsteinen gebildeter Bodenbelag bekannt. Der fünfeckige Grundriss der Formsteine setzt sich aus derart gekrümmten und derart winkelig zueinander angeordneten Seiten zusammen, dass stets drei Formsteine zu einer Einheit zusammengefügt werden können. Die Einheiten sind derart gebildet, dass sie wiederum gekrümmte und winkelig zueinander angeordnete Seitenflächen aufweisen, die zusammengefügt die im wesentlichen geschlossene Oberfläche des Bodenbelags bilden. Wegen an den Seiten angeordneter
KN/be 010006G
Vorsprünge ergeben sich beim Verlegen zwischen den aneinanderstoßenden Formsteinen Fugen, die das Abführen von Oberflächenwasser in beschränktem Umfang ermöglichen. Deshalb aber auch wegen der bis auf die Fugen geschlossenen Fläche, die eine Vegetation ausschließt, ist ein solcher Formstein nur dort einsetzbar, wo sein an Bruchsteine erinnerndes ansprechendes Erscheinungsbild vorrangig ist.
Aus dem deutschen Geschmacksmuster M8902601.2 sind Formsteine mit unterschiedlichen Grundrissen bekannt. Den Grundrissen ist gemeinsam, dass sie im wesentlichen aus mindestens zwei gegeneinander versetzten Basisquadraten und an allen freiliegenden Außenseiten der Basisquadrate angesetzten, rotationssymmetrisch um die Mittelpunkte der Basisquadrate angeordneten, gleichförmigen Formkörpern bestehen. Die Formkörper haben im wesentlichen eine dreieckige, trapezartige oder durch Krümmung einer oder mehrerer Seitenflächen von der dreieckigen oder trapezartigen Form weitergebildete Formen.
Formsteine mit einem Grundriss, bei dem die Formkörper eine trapezartige oder durch Krümmung der Seitenflächen von der trapezartigen Form weitergebildete Form haben, können derart zu einem Bodenbelag zusammengesetzt werden, dass zwischen ihnen eine Öffnung in der Oberfläche des Bodenbelags verbleibt. Diese führt zu einer guten Abfuhr von Oberflächenwasser und reduziert die durch den Bodenbelag verschlossene (versiegelte) Oberfläche zugunsten einer gelockerten Abdeckung, die Raum für Vegetation lässt.
KN/be 010006G
Bodenbeläge aus solchen Formsteinen weisen den Nachteil einer sehr eintönigen Musterung auf, weil die Verteilung von Basisquadraten und Öffnungen völlig gleichmäßig ist.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Formstein für einen Bodenbelag mit einem aufgelockerten, variablen Erscheinungsbild zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch einen Formstein mit einem mehreckigen Grundriss gelöst, dessen Form sich im wesentlichen durch ein Basisrechteck und zwei an zwei gegenüberliegenden Seiten des Basisrechtecks angefügte, rotationssymmetrisch um den Mittelpunkt des Basisrechtecks angeordnete Winkel ergibt, wobei der Winkel derart an der Seite des Basisrechtecks anliegt, dass ein Schenkel des Winkels rechtwinklig von der Seite absteht und das Ende des anderen Schenkels seitlich über die angrenzende Seite des Basisrechtecks übersteht.
Der auf einem Basisrechteck und zwei daran angesetzten Winkeln, von denen der eine Schenkel senkrecht zum Basisrechteck steht, basierende Grundriss des Formsteins verleiht dem Formstein eine gestreckte Form. Die Formsteine lassen sich längs nebeneinander aber auch um 90° versetzt zueinander verlegen. Der aus derartigen Formsteinen zusammengesetzte Bodenbelag wirkt bei längs nebeneinander verlegten Formsteineinen in die Länge gezogen.
Der Formstein bietet weiterhin den Vorteil, dass die Nasen der Formsteine, die durch die überstehenden Enden der Winkelschenkel des Grundrisses gebildeten werden, im
verlegten Zustand ineinandergreifen. Dadurch wird ein Bodenbelag gebildet, der besonders gut Drehbelastungen um eine senkrecht zur Oberfläche des Bodenbelags stehende Achse aufnimmt. Derartige Drehbelastungen entstehen, beispielsweise wenn beim Rangieren eines Fahrzeugs dessen Räder auf der Stelle um die Hochachse verschwenkt werden.
Die Winkel können gleichlange Schenkel haben, sind aber bevorzugt L-förmig ausgestaltet, wobei der längere Schenkel der auf der Seite des Basisrechtecks aufliegende Schenkel des Winkels ist. Die Schenkel der Winkel stehen senkrecht zueinander. Die angrenzende Seite, über die das eine Ende des Winkels übersteht, ist die an die Seite des Basisrechtecks, auf der der Winkel aufliegt, angrenzende Seite des Basisrechtecks.
Zwar setzt sich der Grundriss des Formsteins im wesentlichen aus dem Basisrechteck und den darin in der beschriebenen Weise angesetzten Winkeln zusammen, der Verlauf der tatsächlichen Seitenflächen des Formsteins kann jedoch zur Erzeugung optischer oder technischer Wirkungen leicht gekrümmt sein. Dabei sind die Krümmungen der einzelnen Seitenflächen so aufeinander abzustimmen, dass die Formsteine passend zusammengesetzt werden können.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Basisrechteck ein Quadrat. Der Formstein hat in dieser Ausgestaltung aufgrund der verlängernden Wirkung des Winkels immer noch die gewünschte längliche Form. Ein quadratisches Basisrechteck ermöglicht jedoch die kompakte, gut handhabbare Gestaltung des Formsteins.
KN/be 010006G
• a *· .
&idigr; !: : &igr; &idigr; ·
Zur guten Abführung des Oberflächenwasser und zur Verringerung der Versiegelung des Boden können, wie an sich bekannt, an den Außenseiten als Abstandshalter für Fugen zwischen den aneinanderstoßenden Steinen Vorsprünge vorgesehen sein. Vorzugsweise sind aber nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung an durch zwei aufeinandertreffende Seiten des Formsteins gebildeten Innenwinkeln Ausnehmungen vorgesehen. Diese Ausnehmungen bilden bei dem zusammengesetzten Bodenbelag Löcher. Durch die Vielzahl der Innenwinkel wird eine Vielzahl von Löchern gebildet, die eine geringe Versiegelung und eine besonders gute Abführung des Oberflächenwassers bewirken. Innenwinkel sind Ecken des Formsteins, die von zwei aufeinandertreffenden Außenseiten gebildet werden, die zwischen sich einen Winkel kleiner als 180° einschließen.
Bei einer besonders formschöne Weiterbildung der vorgenannten Ausgestaltung sind die Ausnehmungen im wesentlichen halbkreisförmig.
Das äußere Erscheinungsbild des Bodenbelages kann weiter dadurch positiv beeinflusst werden, dass an den oberen Kanten der Steine Fasen vorgesehen sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Formstein in Draufsicht und Fig. 2 einen Teilbereich eines aus Formsteinen zusammengesetzten Bodenbelags in Draufsicht.
KN/be 010006G
Der in Fig. 1 im Grundriss dargestellte Formsteins 1 setzt sich im wesentlichen aus drei geometrischen Formelementen zusammen, und zwar einem gestrichelt dargestellten quadratischen Basisrechteck 2 und zwei ebenfalls gestrichelt dargestellten Winkeln 3,4. Die Winkel 3, 4 liegen mit jeweils einem ihrer Schenkel 5,6 an dem Basisrechteck 2 derart an, dass der jeweils andere Schenkel 7,8 senkrecht zu der Seite des Basisrechtecks 2 steht, an der der Winkel 3, bzw. 4 anliegt. Das jeweilige Ende der Schenkel 5,6 steht über die angrenzende Seite des Basisrechtecks 2 über. Die Winkel 3,4 sind bezüglich des Mittelpunkts M des Basisrechtecks 2 rotationssymmetrisch angeordnet.
In den Innenwinkeln 9,10,11,12,13,14 weist der Formstein 1 halbkreisförmige Ausnehmungen auf, die sich über die gesamte Höhe des Formsteins 1 erstrecken.
Die oberen Kanten des Formsteins 1 weisen Fasen 15 auf. Außerdem können die Seitenflächen als Abstandshalter für die Bildung von Fugen zwischen aneinanderstoßenden Formsteinen 1 Vorsprünge in Form einzelner Noppen tragen, die hier allerdings nicht dargestellt sind.
Der in Fig. 2 dargestellte Bodenbelag aus den vorbeschriebenen Formsteinen 1 zusammen. Aus Gründen einer vereinfachten- Darstellung sind die Fasen 15 und die Vorsprünge 16 hier nicht dargestellt sind. Deutlich zu erkennen ist aber, dass die in den Innenwinkeln vorgesehenen halbkreisförmigen Ausnehmungen 9 bis 14 eines jeden Formsteins 1 gemeinsam mit Ausnehmungen des
KN/be 010006G
benachbarten Formsteins ein Loch bilden. Dieses Loch dient der Abfuhr von Oberflächenwasser und verringert die Versiegelung des Bodens.
Ebenso ist in Fig. 2 ersichtlich, dass die Fasen 15 der einzelnen Formsteine 1 mit den Fasen 15 benachbarter Formsteine 1 Rinnen an der Oberfläche des Bodenbelags bilden, die zu den Löchern führen.
KN/be 010006G

Claims (5)

1. Formstein (1) für einen Bodenbelag mit einem mehreckigen Grundriss, dessen Form sich im wesentlichen durch ein Basisrechteck (2) und zwei an zwei gegenüberliegenden Seiten des Basisrechtecks (2) angefügte, rotationssymmetrisch um den Mittelpunkt (M) des Basisrechtecks (2) angeordnete Winkel (3, 4) ergibt, wobei der Winkel (3, 4) derart an der Seite des Basisrechtecks (2) anliegt, dass ein Schenkel (7, 8) des Winkels (3, 4) rechtwinklig von der Seite absteht und das Ende des anderen Schenkels (5, 6) seitlich über die angrenzende Seite des Basisrechtecks (2) übersteht.
2. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisrechteck (2) ein Quadrat ist.
3. Formstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an durch zwei aufeinandertreffende Seiten des Formsteins (1) gebildeten Innenwinkeln (9, 10, 11, 12, 13, 14) Ausnehmungen vorgesehen sind.
4. Formstein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen im wesentlichen halbkreisförmig sind.
5. Formstein nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Übergang von der Oberfläche zur den Seitenflächen Fasen (15) vorgesehen sind.
DE20102145U 2001-02-08 2001-02-08 Formstein für einen Bodenbelag Expired - Lifetime DE20102145U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20102145U DE20102145U1 (de) 2001-02-08 2001-02-08 Formstein für einen Bodenbelag

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20102145U DE20102145U1 (de) 2001-02-08 2001-02-08 Formstein für einen Bodenbelag

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20102145U1 true DE20102145U1 (de) 2001-06-13

Family

ID=7952662

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20102145U Expired - Lifetime DE20102145U1 (de) 2001-02-08 2001-02-08 Formstein für einen Bodenbelag

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20102145U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017083977A1 (en) 2015-11-17 2017-05-26 F. Von Langsdorff Licensing Limited Paving element having drainage channels and pavement system incorporating same

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017083977A1 (en) 2015-11-17 2017-05-26 F. Von Langsdorff Licensing Limited Paving element having drainage channels and pavement system incorporating same
CN108368680A (zh) * 2015-11-17 2018-08-03 冯朗斯多夫授权有限公司 具有排水通道的铺砌元件和包含其的路面系统
EP3377700A4 (de) * 2015-11-17 2019-07-10 F. Von Langsdorff Licensing Limited Pflasterelement mit entwässerungsrinnen und pflastersystem mit solch einem element
US10494770B2 (en) 2015-11-17 2019-12-03 F. Von Langsdorff Licensing Limited Paving element having drainage channels and pavement system incorporating same
AU2016356749B2 (en) * 2015-11-17 2021-12-16 F. Von Langsdorff Licensing Limited Paving element having drainage channels and pavement system incorporating same

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0063795B1 (de) Bodenbelagelement, aus mehreren Bodenbelagelementen gebildete Verlegeeinheit und Gruppe von Bodenbelagelementen
EP0114263A1 (de) Pflasterstein
DE4405616A1 (de) Pflasterstein mit seitlichen Abstandshaltern
DE3234489C2 (de) Rohrförmige Säule zur Bildung einer Stelenwand
EP1335069B1 (de) Kunststein für Pflasterzwecke
DE7618539U1 (de) Formstein für Verbundpflasterung
DE3116540C2 (de) Bodenbelagelement, aus mehreren Bodenbelagelementen gebildete Verlegeeinheit und Verband von Bodenbelagelementen
DE20016731U1 (de) Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial und Bodenbelagelementsatz
EP0927282B1 (de) Steinbausatz
DE2751536A1 (de) Mehreckiger verbundpflasterstein
EP1170433B1 (de) Betonpalisade
EP0671508A2 (de) Pflaster
DE2225027C3 (de) Betonformstein mit mehreren von der Unterseite zur Oberseite durchgehenden Öffnungen, insbesondere zur Befestigung von Rasenflächen
DE20102145U1 (de) Formstein für einen Bodenbelag
DE2737322A1 (de) Formstein, insbesondere fuer den gartenbau
DE2836980A1 (de) Pflasterstein aus beton oder anderen abbindefaehigen massen
DE19704280A1 (de) Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen
DE19650700C2 (de) Verbundpflasterstein
DE102018006066A1 (de) Pflaster mit Verbundsystem
DE8904275U1 (de) Abstandhalter zum Festlegen der Fugenbreite
DE8901640U1 (de) Umrahmung für ein in eine Straßendecke eingelassenes Formstück
DE102016000976A1 (de) Verlegeeinheit für ein Segmentbogenpflaster und zugehöriges Steinelement
DE8309872U1 (de) Boeschungs- beziehungsweise umfassungsstein
DE9318321U1 (de) Betonpflasterstein
DE7921936U1 (de) Verbundpflasterstein

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010719

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20040901