DE20102114U1 - Kopfende mit abtrennbarem Zapfen besonders für Fliegengitter und so erhaltene Fliegengitterstruktur - Google Patents
Kopfende mit abtrennbarem Zapfen besonders für Fliegengitter und so erhaltene FliegengitterstrukturInfo
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Description
BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
Deutsches Patent- und Markenamt
Zweibrückenstr. 12
80297 München
Zweibrückenstr. 12
80297 München
PROF. DR. WILHELM NORDEMANN, RA. BRB' DIPL.-PHYS. EDUARD BAUMANN, PA·. Hohenkirchen DR.-ING. GERALD KLOPSCH, PA·, DOjsddorf DIPL-ING. HANS W. GROENING,PA·,Mönchen DIPU-ING. SIEGFRIED SCHIRMER, PA·. Bielefeld DIPL.-PHYS. LORENZ HANEWINKEL. PA·. Paderborn DIPL-ING. DR. JAN TONNIES, PA. RA. Kiel DIPL.-PHYS. CHRISTIAN BEHL, PA·. Kid DIPL.-PHYS. DR.-DJG. UWE MANASSE, PA·. Bremen DR. CHRISTIAN CZYCHOWSKI, RA, Berlin DR. CARL-RICHARD HAARMANN. RA, Mönchen DIPL.-PHYS. DR. THOMAS L. BITTNER, PA·, Berlin DR. VOLKER SCHMITZ, RA. Mond» DIPL-PHYS. CHRISTIANW. APPELT,PA-,Manchen DR. ANKE NORDEMANN-SCHUTEL, RA". Poudar, KERSTINMAUCH, LLM.,RA,Poudra. DIPL-BIOL. DR. JAN B. KRAUSS, PA.Mönchen JÜRGEN ALBRECHT. RA. Mönchen ANKE SIEBOLD, RA. Bremen
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07. Februar 2001 | |
| Neuanmeldung | B30032(Y) | ||
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Kopfende mit abtrennbarem Zapfen besonders für Fliegengitter und so erhaltene
Fliegengitterstruktur
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand ein Kopfende mit abtrennbarem Zapfen, zur Abstützung eines Endes einer Wickelrolle und zum Schließen mindestens eines Endes eines Jalousienkastens, besonders für Fliegengitter.
Sie findet besondere, wenn auch nicht ausschließliche, Anwendung auf dem Gebiet des Zubehörs für Tür- und Fensterrahmen, wie Fliegengitter, Rollos oder Markisen.
Franz-Joseph-Straße 38 ■ D-80801. München · P4QB. ft 02 54 · D-8Q732 München· Tejjphen +49-89-384072« · Telefax +49-89-347010
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VORWORT
Zum Beispiel kann man die Fliegengitter im wesentlichen in zwei Ausführungen unterteilen: auf der einen Seite das sogenannte Fliegengitter nach Maß, das heißt ursprünglich verwirklicht gemäß den vom Auftraggeber erhaltenen Maßen, um an den Empfänger ausgeliefert zu werden, wobei die Installation von Fachpersonal vorgenommen wird; und ein zweiter, verbreiteterer Typ, das Fliegengitter als Bausatz.
Letzterer Fliegengittertyp, gekennzeichnet durch ausreichende Funktionsfähigkeit und mäßige Kosten, den die vorliegende Erfindung hauptsächlich betrifft, ist derzeit verbreiteter auf dem Markt als der erste, der von Seiten der Unternehmen Produktion und Transport von großen Objekten vor allem zu den Auslandsmärkten erfordert. Er nutzt im einzelnen das Konzept des Do-it-yourself und bietet ein Produkt, das in der Lage ist, übliche Anforderungen zu befriedigen, aber das natürlich nicht qualitativ mit den Lösungen des Types nach Maß verglichen werden kann. Bei den beiden genannten Ausfuhrungen kann man gemeinsame Elemente finden, nämlich den Jalousienkasten, im allgemeinen bestehend aus einem Profil oder fliessgepressten Aluminiumstab, in dessen Inneres koaxial die Wickelrolle des Netzvorhangs eingefügt wird, in der manuellen Version, zusammen mit der entsprechenden vorgespannten Rückstellfeder. Die Enden des Jalousienkastens, oder vielmehr die der Kopfenden, sind normalerweise von speziellen Platten verschlossen, und werden in zwei Versionen geliefert, fest oder mit einstellbaren Gegenplatten oder Hauben.
Natürlich sind auch Varianten bekannt, sie sind jedoch sehr ähnlich den gerade beschriebenen Lösungen und verbreitet, sowohl bei Fliegengittern als auch bei Rollos und Markisen. Eine von diesen betrifft zum Beispiel Fliegengitter geringerer Qualität, ohne vorgespannte Feder im Innern. Sie unterscheidet sich von den ersteren dadurch, dass sie manuelle Schritte
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erfordert, sowohl um den Vorhang von der Rolle abzuwickeln als auch um ihn zurückzuspulen. Zum Beispiel verwendet man ein Kettchen mit geschlossenem Kreislauf, das auf der einen Seite in ein Rad oder eine an der Wickelrolle verzapfte Gleitrolle eingreift, wobei sich die Wickelrolle im Innern eines Jalousienkastens befindet, um auf kontrollierte Weise die Auf- und Abwicklung des Netzes zu regeln.
Diese Lösungen sehen letzten Endes die Verwirklichung von Fliegengittern vor, die zusammenfassend so aufgebaut sind:
- ein Jalousienkasten;
- eine Wickelrolle, die an den Enden von einem Kopfendenpaar getragen wird, von denen mindestens eines leerlaufend auf dem Stützzapfen verzapft ist, der einstückig mit dem besagten Kopfende ist, wobei die Kopfenden mit dem Ende des Jalousienkastens verbunden sind;
- eine koaxial an der besagten Wickelrolle angeordnete Torsions-Spiralfeder, deren eines Ende mit einer Stütze in der Rolle verbunden ist, die sich frei in Längsrichtung bewegt, während das andere einstückig mit einem Stütz-Kernzapfen ist, der mit dem Kopfende verbunden ist, das den Aufzugsschlüssel darstellt;
- ein zur besagten Spiralfeder koaxialer Stab, auf der einen Seite in die Stütze in der Rolle, die sich frei in Längsrichtung bewegt, eingesetzt und auf der anderen in dem Stütz-Kernzapfen versenkt, der mit dem Kopfende verbunden ist, das den Aufzugsschlüssel darstellt.
Jedes Kopfende, das rechte und das linke, ist ein monolithischer Körper aus Kunststoff, versehen mit einem Boden, der mindestens einen kurvilinearen, recht markanten Rand aufweist,
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der sich in peripherem Anschlag mit dem entsprechenden Ende des Profils des Jalousienkastens erstreckt.
Das Kopfende hat gewöhnlich auf der einen Seite, das heißt nach unten, einen flachen außeraxialen Vorsprung, der nicht nur die Verankerung derselben an der Wand ermöglicht, sondern die Funktion hat, auf die oberen Enden der Führungsleisten einzuwirken, entlang derer die seitlichen Enden des aufwickelbaren Vorhangs gleiten.
Ein Standardmerkmal des Kopfendes, sowohl rechts als auch links, ist ein monolithischer vorspringender Zapfen von zylindrischem Querschnitt auf der einen Seite. Der Zweck von jedem Zapfen, wie gesagt, besteht im Tragen der Wickelrolle und des eventuellen Wickelmechanismus, bestehend aus der Spiralfeder, dem koaxialen Stab und einer beweglichen Stütze im Innern der besagten Wickelrolle, die mit dem Stab verbunden ist.
Diese Lösungen weisen beträchtliche Nachteile auf bezüglich des Einsatzes der Kopfenden mit monolithischen Drehpunkten.
NACHTEILE
Sie betreffen an erster Stelle die komplexe Lagerhaltung, da man sowohl rechte als auch linke Kopfenden vorrätig haben muss, jeweils in derselben Farbe wie der Jalousienkasten. In dem spezifischen Fall, unter dem organisatorischen Gesichtspunkt der Produktion, während des winterlichen Zeitraums, wird eine bestimmte Kopfendenmenge geplant und hergestellt, die natürlich zu jeder Farbe des Jalousienkastens passen müssen. Diese Kopfenden werden dann auf der einen Seite zuerst an die Wickelrolle und dann an den Jalousienkasten angebaut, bis zur Erreichung des fertigen Produkts. Es fehlt daher jede Flexibilität, so dass in einem
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Produktionszyklus ein Mangel an Kopfenden in einer Farbe oder ein Überschuss an anderen auftreten kann, weshalb konstante Überwachung erforderlich ist, die zweifellos infolge von Irrtümern zu Verspätungen bei der Auslieferung des Materials fuhren kann. Außerdem kommen hinzu die Kapital- und Lagerkosten der Lagerhaltung von einer bestimmten Kopfendenmenge pro Jalousienkastenfarbe, die aufgrund der notwendigen Planung sehr hoch sind und sich schließlich maßgeblich auf das Fertigprodukt auswirken.
Ein zweiter beträchtlicher Nachteil betrifft die Tatsache, daß man mindestens zwei Kopfendentypen auf Lager haben muss, neben dem Standardtyp für eines der beiden Enden des Jalousienkastens, und zwar einen ersten fur die Lösungen mit Rückspulmechanismen, zum Beispiel die traditionelle Spannfeder, und eine zweite für die Ausfuhrungen, die keinerlei Mechanismus anwenden, so dass sie ganz manuell sind. Dies kommt daher, dass während die Kopfenden des ersten Types monolithisch sind und nur den vorspringenden Zapfen aufweisen, mit dem das Ende der Rolle verbunden ist, die zweiten mit einem Rad zusammenwirken müssen oder einer Zieh-Gleitrolle für die Rolle, die passend gestaltet ist, um zu ihrem Kopfendetyp zu passen.
Schließlich betrifft ein dritter Nachteil die Zusammenbauphase des Jalousienkastens. Nach den Lehren spannt man bei den Fliegengittern mit Rückspul-Spiralfeder diese vor, indem man insgesamt das Kopfende in einer Richtung dreht, um dann die Gesamtanlage ins Innere des Jalousienkastens einzuführen. Deshalb ist eine derartige Operation besonders schwierig und aufwändig bezüglich Zeit, Energie und Personal.
Insgesamt lässt sich aus diesen einleitenden Erwägungen erahnen, dass das Auffinden von alternativen Lösungen zweifellos vorrangig ist.
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Ziel der vorliegenden Erfindung ist es auch, die obenerwähnten Nachteile zu beheben.
Dieses und andere Ziele werden mit Hilfe der vorliegenden Erfindung erreicht nach den aus den anhängenden Schutzansprüchen hervorgehenden Merkmalen durch Lösung der dargestellten Probleme mittels eines Kopfendes zur Abstützung eines Endes einer Wickelrolle und zum Schließen mindestens eines Endes eines Jalousienkastens, besonders für Fliegengitter, bestehend aus:
einem Boden, der, entlang dem Umfang der Seite hinter dem Jalousienkasten, einen markanten Rand aufweist, auch diskontinuierlich, peripher versehen mit geeigneten Aufnahmen zur Verbindung mit dem entsprechenden Ende des besagten Jalousienkastens;
- einem monolithischen Vorsprung aus dem besagten Boden nach unten, auf dessen Fläche
- einem monolithischen Vorsprung aus dem besagten Boden nach unten, auf dessen Fläche
sich Bohrungen zu seiner Verbindung entlang den Widerlagern einer Öffnung befinden;
und wobei besagter Boden in der Mitte eine Bohrung mit Verbindungsschlüssel für das Ende eines verbindbaren Zapfens aufweist, der auf diese Weise einstückig mit dem besagten Kopfendeteil ist, wobei das Ende pilzförmig und elastisch nachgiebig ist; besagter Pilz liegt im Innern einer Vertiefung auf der hinteren Seite, das heißt auf der Seite, die zum Äußeren des besagten Kopfendes hin gewandt ist.
und wobei besagter Boden in der Mitte eine Bohrung mit Verbindungsschlüssel für das Ende eines verbindbaren Zapfens aufweist, der auf diese Weise einstückig mit dem besagten Kopfendeteil ist, wobei das Ende pilzförmig und elastisch nachgiebig ist; besagter Pilz liegt im Innern einer Vertiefung auf der hinteren Seite, das heißt auf der Seite, die zum Äußeren des besagten Kopfendes hin gewandt ist.
VORTEILE
Auf diese Weise, durch den bemerkenswerten kreativen Beitrag, dessen Wirkung einen unmittelbaren technischen Fortschritt darstellt, werden vielfältige Vorteile erlangt.
Ein erster und unbestrittener Vorteil besteht in der Tatsache, dass es einen einzigen Kopfendentyp gibt, der mit dem entsprechenden Ende des Jalousienkastens verbunden werden kann,
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der erst dann gefärbt wird, wenn es nötig wird. Und in der Tat, besagte Kopfenden können alle in einer einzigen Farbe sein, und, da die Vormontage mit der Wickelrolle nicht erforderlich ist, brauchen sie erst dann gefärbt zu werden, wenn es notwendig ist, einen bestimmten Auftrag zu erledigen. Also keine komplexe Lagerhaltung mehr mit Überwachung der Unzahl von gefärbten Kopfenden, die immer vorrätig sein müssen, sondern nur ein einziger Typ.
Nicht nur dies, sondern auch die Rückspulmechanismen, in diesem Fall die vormontierten Spiralfedern, sind alle gleich, ohne Vormontagephase mit den jeweiligen Kopfenden und mit weniger Platzbedarf und einfacherem Transport. Auf diese Weise wird die Lagerhaltung deutlich vereinfacht und die Erledigung der Aufträge benutzerfreundlicher, ohne besondere organisatorische Anstrengungen, so dass die Lieferungen pünktlich werden.
Ein zweiter Vorteil ist der, dass dieses Kopfende besonders flexibel ist, da durch die Verbindung mit einer Gleitrolle sein Einsatz auch bei Fliegengittern ohne Rückspulmechanismen mit Feder möglich ist, die ein Transportsystem der Rolle mittels Kettchen mit geschlossenem Kreislauf vorsehen, das die besagte Gleitrolle enthält.
Nicht zuletzt zeigt sich, dass das Ende des mit dem Kopfende verbindbaren Zapfens mit einem koaxialen Schlitz versehen ist, in dessen Inneres ein Schlüssel einführbar ist, um die Feder vorzuspannen, ohne komplexe Operationen wie früher, als die Rotation des ganzen Kopfendes nötig war.
Diese und andere Vorteile gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung von mindestens einer bevorzugten Lösung hervor mit Hilfe der beigefügten schematischen Zeichnun-
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gen, deren Ausführungseinzelheiten nicht als einschränkend zu verstehen sind, sondern nur als beispielhaft.
Abb. 1 stellt eine Vorderansicht in Perspektive von einem der beiden Kopfenden dar, ohne mit ihm verbindbaren Zapfen, zur Abstützung einer Wickelrolle und zum gleichzeitigen Schließen des Jalousienkastens (nicht dargestellt).
Abb. 2 stellt eine Ansicht in Perspektive der Rückseite des in der vorherigen Figur dargestellten Kopfendenteils dar.
Die Figuren 3 und 4 stellen Vorder- bzw. Seitenansichten nur des Kopfendenteils von Abb. 1 dar.
Die Figuren 5. und 6. stellen Ansichten der Rückseite und der entgegengesetzten Flanke, nur des Kopfendenteils von Abb. 1, dar.
Abb. 7 ist ein asymmetrischer Längsquerschnitt entlang der Linie A-A von Abb. 3.
Abb. 8. ist eine Explosions-Seitenansicht der Bestandteile eines Endes der Wickelrolle (nicht dargestellt), und zwar das Ende von Feder, Zapfen und Stützbuchse zur Verbindung mit dem Ende der Rolle.
Abb. 8. ist eine Explosions-Seitenansicht der Bestandteile eines Endes der Wickelrolle (nicht dargestellt), und zwar das Ende von Feder, Zapfen und Stützbuchse zur Verbindung mit dem Ende der Rolle.
Die Figuren 9 und 10 sind Ansichten von zwei logischen Sequenzen der Zusammensetzung der Bestandteile von Abb. 8.
Abb. 11. stellt eine Phase beim Zusammensetzen der Figuren 8 bis 10 dar.
Abb. 1IA ist ein Detail der Verbindung Zapfen-Wickelrollenträger.
Abb. 1IA ist ein Detail der Verbindung Zapfen-Wickelrollenträger.
Abb. 12 stellt eine Phase beim Zusammensetzen der Gesamtanlage der Figuren 8 bis 10 dar mit einem Kopfende zum einstückigen Aufnehmen des betreffenden Stützzapfens.
Abb. 12A ist ein Detail bezüglich der Einführungsphase des Endes des Zapfens für die Verbindung mit dem betreffenden Kopfende.
Abb. 12A ist ein Detail bezüglich der Einführungsphase des Endes des Zapfens für die Verbindung mit dem betreffenden Kopfende.
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Abb. 13 stellt die Vollendung der Verbindung der Gesamtanlage der Figuren 8 bis 10 mit dem Kopfende dar.
Schließlich stellt Abb. 13 A das Detail der Verbindung der vorherigen Figur dar.
Unter Bezug auch auf die Figuren zeigt sich, dass zum Beispiel ein Fliegengitter mindestens zwei Leisten mit Führungsfunktion umfaßt, die, je eine pro Seite, entlang der Widerlager eines einzurichtenden Freiraums zu verbinden sind, wie auch einen darüberliegender Jalousienkasten, der ein Fliegengitter, Rollo oder Markise trägt, bestehend aus einem fließgepressten Körper, zum Beispiel aus Aluminium, der innen eine entsprechende Wickelrolle aufnimmt. Besagte Rolle kann mit einem Wickelmechanismus versehen sein oder alternativ mindestens auf der einen Seite die Verbindung mit einem geschlossenen ringförmigen Kettchen vorsehen, das ein mit der Rolle einstückiges Rad bewegt.
Im einzelnen verfügt der Jalousienkasten an den Enden über Kopfenden, die die Funktion haben, die Wickelrolle zu unterstützen und mit dem betreffenden und eventuellen Rückspulmechanismus zu verbolzen. Mindestens eines von diesen zwei Kopfenden besteht aus einem monolithischen Kopfende (A), das ein entsprechendes Ende des Jalousienkastens schließt. Es besteht aus einem Körper aus Kunststoff mit einem Boden (1), von dem eine Seite (11) nach dem Innern des Jalousienkastens gewandt ist, während die Gegenseite (12) nach außen schaut. Peripher auf der besagten Seite (11) des Bodens (1) ist ein Rand (2) von nicht konstanter Stärke, vorspringend, der entlang dem inneren Umfang eine im wesentlichen kreisförmige Form hat. Dieser Rand (2) besitzt, im wesentlichen an drei der vier Ecken des Kopfendes (A), Bohrungen (21), die die Verbindung des besagten Kopfendes (A) mit dem betreffenden Ende des Jalousienkastens ermöglichen. Entlang dem Umfang des unteren und runden
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Teils des Kopfendes ist der Rand (2) von einer Öffnung unterbrochen (22). Die Funktion derselben besteht darin, die Hin- und Herbewegung des Kettchens zu ermöglichen, das in der Lösung ohne Rückspulfeder weiter oben in das Ziehrad der Wickelrolle eingreift. Es gibt ebenfalls einen Vorsprung (3), der eine Seite des beschriebenen oberen Kopfendenteils (A) berührt und sich nach unten erstreckt, mit abgerundetem Ende und mit zwei Bohrungen (31) zur Befestigung des Kopfendes (A) an der Wand.
Zentral in bezug auf besagte Seite (11) liegt eine Bohrung (111) mit quadratischem Querschnitt, wobei die Bohrung (111) entlang des Umfangs einen Kragen (112) mit kreisförmigem Querschnitt aufweist mit einer geneigten Oberfläche entlang dem Rand für die Einmündung. Auf der entgegengesetzten Seite (12) des Bodens (1) zeigt sich ein Umfangsrand (4), ebenfalls markant, derart, dass die Fläche (12) im Vergleich zum Rand (4) zurückversetzt ist. An der Bohrung (111) mit quadratischem Querschnitt ist entlang des Umfangs eine Aufnahme (121) gelegen, die den Zweck hat, die Verbindung mit den Verankerungsmitteln des Zapfens (5) zu begünstigen.
Im einzelnen besteht der Zapfen (5) aus einem monolithischen Körper, der einen zentralen, im wesentlichen zylindrischen Teil (51) aufweist, unterbrochen von einer Ringnut (52) gefolgt von einem Ring (53). An einem Ende besitzt besagter monolithischer Körper (5) einen Pilz (54), dessen Sockel von geringerem Durchmesser im Vergleich zu der zentralen Portion (51) ist. Der Pilz (54) ist elastisch nachgiebig mit zwei Flügeln (541), die je am Ende einen Rückhaltezahn (542) tragen. Das Ende (54) verfügt außerdem über eine tiefe axiale Aufnahme (543), die die Verbindung mit einem Schlüssel ermöglicht, um die eventuelle Rückspul-Spiralfeder (6) vorzuspannen. Um die Verbindung mit dem Ende der Feder zu ermögli-
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-lichen (6), hat der Zapfen (5) auf der anderen Seite (55) einen zweckmäßigerweise schneckenförmigen Abschnitt.
Nachdem die Feder (6) mit dem Zapfen (5) verbunden worden ist, ist die Gesamtanordnung ihrerseits an einen rohrförmigen Körper (7) anschließbar, der eine Fläche (71) mit Längsauskehlungen zur einstückigen Verbindung mit der entsprechenden Wickelrolle aufweist, mit einer ringförmigen und orthogonalen Schulter (72) auf der einen Seite, die die Funktion hat, den Vorhang zu führen und seitlich aufzunehmen. Um den rohrförmigen Körper (7) mit dem koaxialen Zapfen (5) zu verbinden, besitzt das Ende des ersten entlang dem inneren Umfang einen ringförmigen Rückhaltzahn (73), der in die entsprechende Ringnut (52) entlang dem Zapfen (5) eindringt. Auf diese Weise tritt auf der einen Seite des rohrförmigen Körpers (7) das pilzförmige Ende (54) aus und es befindet sich nun zwischen demselben und der innere Fläche des rohrförmigen Körpers (7) ein Raum, der zur Vereinigung der Gesamtanordnung mit dem Kopfende (A) dazu bestimmt ist, den Kragen (112) aufzunehmen, der sich auf der Seite (11) des Bodens (1) befindet.
Hiermit ist die Gesamtanordnung Zapfen (5), Feder (6) und rohrförmiger Körper (7) also mit dem Kopfende (A) verbindbar und ermöglicht die Einführung des pilzförmigen Endes (54) durch die Bohrung (111) des Bodens (1). Auf diese Weise durchsetzen die nachgiebig elastischen Flügel (541) die Bohrung (112), bis der Zahn (542) in der Aufnahme (121) auf der Seite (12) des Kopfendes (A) einrastet.
In einer möglichen Variante, nämlich Jalousienkästen mit Kettchen für den Transport der Wickelrolle, ist nur die Anwendung eines andersartigen rohrförmigen Körpers (7) vorgesehen. In diesem Fall bildet der rohrförmige Körper (7) hinter der Schulter (72) auf der Seite,
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die der Wicklung und dem Anschlag des Randes des Vorhangs entgegengesetzt ist, eine Fläche besonderer Form, einstückig mit der Schulter (72), in die das Kettchen mit geschlossenem Kreislauf eingreift, das weiter unten durch die Aufnahme (22) entlang dem Kopfende (A) austritt.
Claims (18)
1. Kopfende zur Abstützung eines Endes einer Wickelrolle und zum Schließen mindestens eines Endes eines Jalousienkastens, besonders für Fliegengitter, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützzapfen (5) für die Wickelrolle getrennt von dem Kopfende (A) und auf einer Seite (11) desselben an dieses anschließbar ist, die von dem Ende des wieder zu schließenden Jalousienkastens entfernt ist, wobei der Stützzapfen am Anschlußende mit Mitteln (54) zur Befestigung an dem Kopfende (A) versehen ist, das eine Aufnahme (111) mit Verbindungsschlüssel aufweist, die mindestens dieses Ende des Zapfens (5) aufnimmt.
2. Kopfende zur Abstützung eines Endes einer Wickelrolle und zum Schließen mindestens eines Endes eines Jalousienkastens, besonders für Fliegengitter, bestehend aus: dadurch gekennzeichnet, daß der Boden in der Mitte eine Bohrung (111) mit Verbindungsschlüssel für das pilzförmige und elastisch nachgiebige Ende eines verbindbaren Zapfens (5) aufweist, das zur einstückigen Verbindung mit dem besagten Kopfendeteil (A) die Bohrung (111) durchsetzt.
- einem Boden (1) mit markantem Rand (2) entlang dem Umfang der Seite (11) hinter dem Jalousienkasten, peripher mit geeigneten Bohrungen (21) zur Verbindung mit dem entsprechenden Ende des Jalousienkastens;
- einem monolithischen Vorsprung (3) aus dem Boden (1) nach unten, auf dessen Fläche sich Bohrungen (31) zur Verbindung derselben entlang der Widerlager einer Öffnung befinden;
3. Kopfende nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das pilzförmige und elastisch nachgiebige Ende (541) des Zapfens (5) im Innern einer Vertiefung (121) auf der hinteren Außenseite (12) des Bodens (1) aufgenommen ist.
4. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (2), der die Seite (11) des Bodens (1) begrenzt, im unteren Teil des Kopfendes (A) von einer Öffnung unterbrochen (22) ist.
5. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der Seite (11) des Bodens (1) eine Bohrung (111) mit quadratischem Querschnitt liegt, die entlang des Umfangs von einem Kragen (112) von kreisförmigem Querschnitt definiert ist mit einer geneigten Oberfläche für die Einmündung entlang dem Rand.
6. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (12) des Bodens (1), die der Innenseite (11) gegenüberliegt, einen Rand (4) aufweist, wobei an der Bohrung (111) entlang des Umfangs eine Aufnahme (121) zur Verbindung mit den Mitteln (54) zur Verankerung des Zapfens (5) ausgebildet ist.
7. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) an einem Ende einen Pilz (54) aufweist, der nachgiebig elastisch ist, mit mindestens zwei Flügeln (541), die je am Ende einen Rückhaltezahn (542) tragen.
8. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) ein monolithischer Körper ist, der angrenzend an das pilzförmige Ende (54) einen zentralen, im wesentlichen zylindrischen Teil (51) mit einer Ringnut (52) aufweist, auf die ein Ring (53) und dann das Ende (55) zur Kopplung an das Ende einer Feder (6) folgen.
9. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel des Pilzes (54) von geringerem Durchmesser als der zentrale Teil (51) ist.
10. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (54) eine tiefe axiale Aufnahme (543) zur Verbindung mit einem Aufziehschlüssel aufweist.
11. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) koaxial zu einem rohrförmigen Körper (7) ist, der eine Fläche (71) mit Längsauskehlungen zur einstückigen Verbindung mit der Wickelrolle und auf der einen Seite eine ringförmige und orthogonale Schulter (72) aufweist.
12. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des rohrförmigen Körpers (7) entlang dem inneren Umfang einen ringförmigen Rückhaltzahn (73) aufweist, der in die entsprechende Ringnut (52) des Zapfens (5) eindringt.
13. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das pilzförmige Ende (54) auf der einen Seite des rohrförmigen Körpers (7) austritt und zwischen demselben und der inneren Fläche des rohrförmigen Körpers (7) ein Raum verbleibt, der, um die Gesamtanordnung mit dem Kopfende (A) zu vereinigen, dazu dient, den Kragen (112) auf der Seite (11) des Bodens (1) aufzunehmen.
14. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (541) nachgiebig elastisch sind und die Bohrung (112) durchsetzen, sobald der Zahn (542) in der Aufnahme (121) auf der Seite (12) des Kopfendes (A) einrastet.
15. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Körper (7) hinter der Schulter (72), auf der Seite, die der Wicklung und dem Anschlag des Randes des Vorhangs gegenüberliegt, eine besonders geformte Fläche bildet, die einstückig mit der Schulter (72) ist und in ein Keuchen mit geschlossenem Kreislauf eingreift, das weiter unten durch einen Ausschnitt (22) entlang dem Kopfende (A) austritt.
16. Kopfende nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (111) quadratischen Querschnitt aufweist.
17. Fliegengitter nach den Ansprüchen von 1 bis 14, mit:
- einem Jalousienkasten;
- einer Wickelrolle, die an den Enden von einem Kopfendenpaar getragen wird, von denen mindestens eines leerlaufend auf dem Stützzapfen verzapft ist, der einstückig mit dem Kopfende ist, wobei die Kopfenden mit dem Ende des Jalousienkastens verbunden sind;
- einer koaxial an der Wickelrolle angeordnete Torsions-Spiralfeder, deren eines Ende mit einer Stütze an der Rolle verbunden ist, die sich frei in Längsrichtung bewegt, während das andere einstückig mit einem Stütz-Kernzapfen ist, der mit dem Kopfende verbunden ist, das den Aufzugsschlüssel darstellt;
- einem zur Spiralfeder koaxialen Stab, der auf der einen Seite in die Stütze an der Rolle, die sich frei in Längsrichtung bewegt, eingesetzt und auf der anderen in dem Stütz-Kernzapfen versenkt ist, der mit dem Kopfende verbunden ist, das den Aufzugsschlüssel darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützzapfen (5) für die Wickelrolle getrennt von dem Kopfende (A) ist und an dieses auf der Seite (11) anschließbar ist, die von dem Ende des wieder zu schließenden Jalousienkastens entfernt ist, wobei er an seinem Ende mit Mitteln (54) zur gegenseitigen Verbindung mit dem Kopfende (A) versehen ist, das eine Aufnahme (111) mit Verbindungsschlüssel aufweist, die mindestens das Ende des Zapfens (5) aufnimmt.
18. Fliegengitterstruktur nach den Ansprüchen von 1 bis 15, mit:
- einem Jalousienkasten;
- einer Wickelrolle, die an den Enden von einem Kopfendenpaar getragen wird, von denen mindestens eines leerlaufend auf dem Stützzapfen verzapft ist, der einstückig mit dem Kopfende ist, wobei die Kopfenden mit dem Ende des Jalousienkastens verbunden sind;
- einer koaxial an der Wickelrolle angeordnete Torsions-Spiralfeder, deren eines Ende mit einer Stütze in der Rolle verbunden ist, die sich frei in Längsrichtung bewegt, während das andere einstückig mit einem Stütz-Kernzapfen ist, der mit dem Kopfende verbunden ist, das den Aufzugsschlüssel darstellt;
- inem zur Spiralfeder koaxialen Stab, der auf der einen Seite in die Stütze in der Rolle, die sich frei in Längsrichtung bewegt, eingesetzt und auf der anderen in dem Stütz-Kernzapfen versenkt ist, der mit dem Kopfende verbunden ist, das den Aufzugsschlüssel darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützzapfen (5) für die Wickelrolle getrennt von dem besagten Kopfende (A) ist und auf der Seite (11) desselben an dieses anschließbar ist, die dem Ende des wieder zu schließenden Jalousienkastens gegenüberliegt, wobei er an dem Ende mit Mitteln (54) zur Rastverbindung mit dem Kopfende (A) versehen ist, das eine Aufnahme (111) mit Verbindungsschlüssel aufweist, die mindestens dieses Ende des Zapfens (5) aufnimmt.
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