DE2010206A1 - Schreibwerk - Google Patents
SchreibwerkInfo
- Publication number
- DE2010206A1 DE2010206A1 DE19702010206 DE2010206A DE2010206A1 DE 2010206 A1 DE2010206 A1 DE 2010206A1 DE 19702010206 DE19702010206 DE 19702010206 DE 2010206 A DE2010206 A DE 2010206A DE 2010206 A1 DE2010206 A1 DE 2010206A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- recording
- gear
- cycle
- recording unit
- unit according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 13
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 230000004044 response Effects 0.000 description 3
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 2
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 2
- 101150005343 INHA gene Proteins 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000004075 alteration Effects 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 239000006249 magnetic particle Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000002688 persistence Effects 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
- B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
- B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
- B41J1/24—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being perpendicular to the axis of rotation
- B41J1/28—Carriers stationary for impression, e.g. with the types or dies not moving relative to the carriers
- B41J1/30—Carriers stationary for impression, e.g. with the types or dies not moving relative to the carriers with the types or dies moving relative to the carriers or mounted on flexible carriers
Landscapes
- Handling Of Sheets (AREA)
- Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
UQRTROET HiCQRPORATEQ
209 Bast Washington, Ann Arbor
Michigan/USA
. BIe Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Schreibwerk
und insbesondere auf ein solches Schreibwerk, bei dem ein schnellumlaufendes
Trägheitsorgan zur Betätigung eines in dem Schreibwerke
vorgesehenen Schreibhammers dient, sobald der typentragende Aufbau
in bezug auf die Schreibwalze in die vorgesehene Stellung geführt
worden ist.
Bei den nach dem Stand' der Technik bekannten Typensohreibsystemen
wird die Schreibyorrichtung üblicherweise durch Federn,
Solenoide oder durch sonstige, ähnliche Anordnungen betätigt, die im allgemeinen aus einer Ruhestellung heraus einen Bewegungsvorgang
einleiten,· wobei dem Schreibhammer durch ihre Betätigung-oder Erregung
mechanische Energie verliehen wird. Obwohl diese Systeme bei
geringer Schreibgeschwindigkeit befriedigend arbeiten, eignen sie
sich weniger für die beim Sehne11 schreibVorgang erforderliche Präzision,
lassen die erforderliche schnelle Rückführung des Schreibhainmers vermissen und zeichnen sich allgemein dadurch aus, daß die dem
System innewohnende Trägheit dem angestrebten Resultat der Hammerbetätigung entgegenwirkt.
00 98 41 /1129
BAD ORIQINAt
BAD ORIQINAt
Me Erfindung hat demgemäß zur Aufgabe, eine leistungssteigernde
Anordnung für die Verwendung in Verbindung mit einem Typenschreibwerk zu schaffen, welche die dynamische Energie liefert.
Sie Erfindung hat außerdem zur Aufgabe, eine krafterzeugende
Vorrichtung für ein Typenschreibwerk zu schaffen, bei der in der Kraftübertragungsanordnung für den Schreibhammer des Typenschreibwerks
auf Federn und Solenoide verzichtet werden kann.
YiTeiterhin hat die Erfindung zur Aufgabe, einen leistungsfähigen Typenschreibaufbau zu schaffen, bei dem eine mit hohem
Beharrungsvermögen rotierende Anordnung vorgesehen ist, die zur Kraftübertragung auf den Schreibhammer dient, wenn eine Type angeschlagen
werden soll.
Des weiteren hat die Erfindung zur Aufgabe, ein leistungsfähiges
Impulsgabe system für einen Schreibhammer zu schaffen, dessen
Merkmal unter anderem die Sehne 11 rückführung des Hammers nach Beendigung
eines jeden Schreibzyklus ist.
Des weiteren hat die Erfindung auch zur Aufgabe, ein leistungssteigerndes
Hammerbetätigungssystem zu schaffen, das für den Schnellschreibbetrieb geeignet ist.
Daneben hat die Erfindung zur Aufgabe, ein leistungssteigerndes
Trägheitsimpulssystem zur Kraftübertragung auf einen Schreibhammer zu schaffen, das bei hohen Schreibgeschwindigkeiten die Gewähr
für äußerste Exaktheit bietet.
Darüber hinaus hat die Erfindung auch noch zur Aufgabe,
eine leistungsfähige Schreibhammerbetäbigungsvorrichtung au schaffen,
die ohne größeren Aufwand hergestellt und leicht eingebaut werden kann und die zuverlässig arbeibet.
-Woibere Ziele , Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aiii! der nachfolgenden i3eaoh reibung sowie aus den beige^übenen
Ansprüchen und Zuichnungon.
In den Zo i.ohimiigon ;;eigunj
Figur 1. ei.no Oburanyiohb «!nor.· die ftrfiiulungfunerkmaLe
aui'wü inondon Schreibe inha L b|
Jjli,", u r :\ eint! ίίϋίbonunaiohb du a Typönaohreibwo vku der Fi-
0 Ü ü H h i / I I .! CJ
Figur 3 eine perspektivische Ansicht, zur Erläuterung
bestimmter Erfindungsprinzipien, wobei such ein Teil der Steuerschaltung
für das Typenschreibwerk gezeigt ist;
Figur 4 eine Querschnittsansicht in einer durch die Hauptwelle
des TypenSchreibwerks gelegten Schnittebene, wobei insbesondere
die baulichen Einzelheiten des Antriebs und ein als Trägheitsorgan vorgesehenes Zahnrad gezeigt sind;
Figur 5 eine Querschnittsansicht zur Herstellung der baulichen
Einzelheiten einer bevorzugten Ausführungsform eines 90 Winkeltriebes
zum Antrieb der Typenscheibe eines TypenSchreibwerks;
und " ·
Figur 6 eine graphische Darstellung der Änderungen der i
•Wellendrehzahl als Funktion der Zeit bei einem typisch verlaufenden
Schreibzyklus.
Es sei nun auf die Zeichnungen Bezug genommen, insbesondere auf die Figuren 1 und 2, in denen eine die Erfindungsprinzipien
verkörpernde Ausführungsform eines Typenschreibwerks 10 dargestellt
ist. Bas Schreibwerk 10 hat allgemein den üblichen Aufbau, wozu eine
Schreibwalze 12 gehört, die von einem Zeilenvorschub-Fortschaltmotor
14 angetrieben werden kann, der mit der Schreibwalze 12 durch einen
Zeilenvorschubriemen 16 verbunden ist. lter Riemen 16 wird von dem
Motor über eine erste Riemenscheibe 18 angetrieben und ist mit der
Schreibwalze über eine zweite Riemenscheibe 20 verbunden. Bei dem
Motor 14 handelt es sich um einen Schrittmotor, der im Ansprechen M
auf einen zugeführten Impuls eine Fortschaltung vornimmt, wobei auf
die Taktgebung des Impulses bei der Beschreibung der Figur 6 näher
einzugehen sein wird. Das Papier wird dem Schreibwalzenmechanismus
aus einem Papierlagerfach 24 zugeführt, das eine Vielzahl zusammenhängender
Papierbogen 26 aufnehmen kann, wobei das Papier über eine erste Führungswalze 28 hinweg, unter einer zweiten Führungswalze 30 -
hindurch und nach oben über die Schreibwalze 12 geführt wird. Leitet
man also dem Schrittmotor I4 in Aufeinanderfolge Impulse zu, so wird
das Papier in einer Reihe von Fort schalt schritten entsprechend dem
vorgesehenen Zeilenabstand auf dem. beschriebenen Papier durch die
Maschine
009841 /1129
- 4 -Maschine hindurchtransportiert.
Die Horizontalbewegung des im folgenden anhand der Figuren
5 bis 5 näher zu erläuternden Schreibwerks in bezug auf das auf die Schreibwalze aufgespannte Papier wird mittels eines Typenvorschubaufbaus
34 hervorgebracht, zu dem ein Horizontalfortschaltmotor
36 für den Typenvorschub, ein von diesem Fort schal tmotor 36 angetriebener
Riemen 38 sowie eine mit einem [typenscheibenaufbau 40 verbundene
(nicht dargestellte) Antriebsvorrichtung gehören. Dem Fortschal tmotor werden im Ansprechen auf Jeden einzelnen Schreib- oder
Transportvorgang in Aufeinanderfolge Impulse zugeführt, um so das
Schreibwerk 40 in bezug auf die Schreibwalze 12 schrittweise fortzubewegen. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß es sich hier nur
um eine Ausführungsform des Schreibwerks handelt, und daß stattdessen auch ein anders aufgebautes Schreibwerk vorgesehen sein kann,
wie man es beispielsweise bei Maschinen vorfindet, bei denen die
Schreibwalze gegen einen feststehenden Schreibaufbau 40 fortgeschaltet
wird. Die Eingabe in das System kann mittels einer Tastatur 46
erfolgen oder auch durch Zuführung elektrischer Signale aus einer in der Schreibeinheit 10 vorgesehenen (nicht dargestellten) Eingangsschaltung.
Die Schreibeinheit ist auf ein Gestell aufmontiert, das einen Hauptsockel 48 und eine Vielzahl von Füßen 50 aufweist.
Es sei nun auf Figur 3 Bezug genommen, in der in schematisierter Form in einer perspektivischen Darstellung in auseinandergezogener
Anordnung eine erfindungsgemäße Hammerantriebsvorrichtung gezeigt ist. Hieraus geht insbesondere hervor, daß zu dem Schreibwerk
40 eine Typenscheibe 50 gehört, die eine Vielzahl einzelner
Finger 52 aufweist, die am Umfang eines mittleren Nabenteils der
Scheibe ausgebildet sind, wobei die einzelnen Finger am äußeren Umfangsende
jeweils die Typen für den SchreibVorgang tragen.
Nahe der Scheibe 50 ist ein Hammerorgan % in einer Stellung
angeordnet, aus der es gegen die Enden der Finger 52 ansohlagen
kann, und seine Betätigung erfolgt in Abhängigkeit von einem Regelsystem, das darauf anspricht, wenn der gewählte Typenfinger 52 unter
dem Hammer in die richtige Stellung geführt ist oder aber im Augenblick des Hammeranschlags gegen die Scheibe 50 in diese Stellung geführt
sein wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsfonn wird der Hammer
009841 /1129
mer mittels einer Trägheitsanordnung 60 betätigt, die auf eine von
einem Induktionsmotor 64 über eine Kupplungsanordnung 66 angetriebene
Felle 62 aufmontiert ist. Der Induktionsmotor 64 läuft ständig
mit dem auf einer Scheibe 68 durch den Pfeil bezeichneten Drehsinn,
wobei dieser Motor 64 mit dem Kupplungsorgan 66 über die Riemenscheibe
68, einen Riemen 70 und eine zweite Riemenscheibe 72 verbunden
ist. Bei der Kupplungsanordnung 66 handelt es sich vorzugsweise um eine Magnetteilchenkupplung, die zum Herstellen einer Betätigungsverbindung zwischen dem Motor 64 und der Welle 62 oder zum Ankuppeln
des Motors erregt wird, wenn die Anordnung sich nicht in einem
Schreibzyklus befindet. Soll die gewählte Type angeschlagen werden,
so wird die Kupplung 66 zum Entkuppeln der Welle 62 von dem Motor entregt, und es wird eine Bremsanordnung 76 betätigt, wodurch die
Bewegung der Welle 62 zu dem erwünschten Zeitpunkt "unterbrochen wird. Die Antriebskraft für den Hammer 56 und die Scheibe 50 wird von der
Welle 62 über die Antriebsanordnung 60 in jenem Teil des Arbeitszyklus
übertragen, in dem kein SchreibVorgang erfolgt.
Zu der Antriebsanordnung oder dem Laufwerk 60 gehört ein
erstes Zahnrad 78» cLas fest mit der Welle 62 verbunden ist und von
dieser unmittelbar angetrieben wird, wobei der Drehsinn der durch den Pfeil angedeutete ist, und dieses Zahnrad 78 treibt seinerseits
ein zweites Zahnrad 80 in der Gegenrichtung an, nämlioh ein als Trägheitsorgan
dienendes Planetenrad, wie dies ebenfalls durch einen Pfeil verdeutlicht ist. Das als Trägheitsorgan dienende Zahnrad 80
ist mit dem ,Hammerorgan durch einen Zapfen 84 unmittelbar verbunden,
so daß die Bewegung, die das Trägheitsorgan 80 beim Einleiten des
Schreibvorgangs im Ablauf eines Arbeitszyklus in bezug auf das Zahnrad 78 ausführt, auf den Hammer 56 übertragen wird. Der Hammer 56
ist auf der Welle 62 verschwenkbar gelagert, so daß der Hammer 56 beim SchreibVorgang im Verlauf des Arbeitszyklus in bezug auf die
Welle 62 eine Ausschlagbewegung ausführen kann.
Die Scheibe 50 "wird über einen Orthogonalantrieb angetrieben,
zu dem ein von der Welle 62 unmittelbar und in einer gegen
diese niohtdrehbaren Anordnung getragenes erstes Kegelrad 86 und ein
zweites Kegelrad 88 gehören, das auf die Scheibe 50 aufmontiert ist.
Bie Drehbewegung der Well· 62 wird also durch die Betätigungsverbin-
duiii
00 9841/1129
dung zwischen den beiden Kegelrädern 86 und 88 auf die Scheibe 50
übertragen und diese ist zum Gleichlauf mit der Welle 62 gekuppelt.
Bie Stellung der Scheibe in bezug auf eine festgelegte
Einstellung wird von einem Fühlorgan 90 wahrgenommen, das beliebig
ausgebildet sein kann. So kann beispielsweise ein Magnetorgan in
einer Stellung angeordnet sein, in der es auf das Vorbeiführen der Pinger 52 an der Stirnfläche des Fühlorgans 90 anspricht und hierbei
je nach der Zahl der an dem Organ 90 vorbeibewegten Finger eine
Reihe von Impulsen erzeugt. Diese Impulse werden einer Vergleichsschaltung 94 zugeleitet, in der eine Vergleichszählung der in Entsprechung
zur relativen Stellung der betreffenden Type in bezug auf eine festgelegte Einstellung der Scheibe erzeugten Impulse erfolgt,
wobei dieses Signal mit dem der Vergleichsschaltung über eine Eingangsleitung 96 zugeführten der gewählten lype verglichen wird.
Außerdem wird der Vergleichsschaltung 94 über eine Eingangsleitung
98 ein Bereitschaftssignal zugeführt. Sobald zwischen der gewählten
Type und der ertasteten Type Übereinstimmung herrscht, wird über
eine Ausgangsleitung 100 ein Impuls abgegeben, der über Leitungen 102 beziehungsweise 104 ein Entregen der Kupplung 66 und ein Erregen
der Bremse f6 bewirkt.
Das AusgangsSignal der Vergleichsschaltung wird über eine
Leitung 112 auch einer Zeitgeberschaltung 110 als Impuls zugeführt, die ihrerseits einen Ausgangsimpuls liefert, durch den der an die
Leitung II4 angeschaltete Qty-penfortschaltmotor zum Fortschalten betätigt
wird.
Es sei nun auf Figur 5 Bezug genommen, in der weitere bauliche
Einzelheiten des erfindungsgemäßen Systems gezeigt sind. Wie bereits beim Eingehen auf Figur 3 erwähnt wurde, treibt die Welle
62 das Zahnrad 78 unmittelbar an, während das Zahnrad 78 wiederum
das Planetenzahnrad 80 antreibt, das mit dem Hammer 56 über den Zapfen 84 unmittelbar verbunden ist. Der Haiimer ist zum Anschlagen ge
gen eine Wulst 120 mit eingeprägter Type betätigbar, die zwisohen
der Ansohlagflache der Scheibe 50 und dem auf die Schreibwalze 12
aufgespannten Papier vorgesehen ist. Sin geeignetes federndes Organ
122 ist zwisohen einer Fläche 124 des Hammers und einem Halterungsglied
126 an diesem befestigt, was Cizu dient, die papierstärke vor-
zutäuaohan
009841/1129
zutäuschen. Diese Maßnahme gestattet, "beim Anschlagen des Hammers
eine stets gleichbleibende Anschlagkraf t der Type gegen das Papier einzuhalten, unabhängig von der Zahl der auf die Schreibwalze 12
aufgespannten Papierbogen.
eine stets gleichbleibende Anschlagkraf t der Type gegen das Papier einzuhalten, unabhängig von der Zahl der auf die Schreibwalze 12
aufgespannten Papierbogen.
Außerdem ist an dem einen Ende des Hammers zur Einstellung
der hinteren oder Ruhestellung des Hammers 56 in jenem Teil des
Arbeitszyklus, in dem kein Sehreibvorgang erfolgt, ein Verstellstift 128 vorgesehen. Es ist klar, daß das Planetenzahnrad bei dem in den · Figuren J und 4 angedeuteten Drehsinn der Zahnräder den Hammer 56
von dem Papier und von der Schreibwalze 12 abzurücken sucht. Wird
die Welle 62 abgebremst, so lösen die bei der im angedeuteten Drehsinn verlaufenden Drehbewegung des Zahnrades 80 auftretende Massenträgheitskräfte eine Verschwenkbewegung des Hammers 56 um die Welle 62 bis zum Anschlagen gegen die Scheibe 50 aus. Hierdurch wird das in das Teil 120 eingeprägte Schriftzeichen auf dem auf die Schreibwalze 12 aufgespannten Papier abgedruckt.
Arbeitszyklus, in dem kein Sehreibvorgang erfolgt, ein Verstellstift 128 vorgesehen. Es ist klar, daß das Planetenzahnrad bei dem in den · Figuren J und 4 angedeuteten Drehsinn der Zahnräder den Hammer 56
von dem Papier und von der Schreibwalze 12 abzurücken sucht. Wird
die Welle 62 abgebremst, so lösen die bei der im angedeuteten Drehsinn verlaufenden Drehbewegung des Zahnrades 80 auftretende Massenträgheitskräfte eine Verschwenkbewegung des Hammers 56 um die Welle 62 bis zum Anschlagen gegen die Scheibe 50 aus. Hierdurch wird das in das Teil 120 eingeprägte Schriftzeichen auf dem auf die Schreibwalze 12 aufgespannten Papier abgedruckt.
- In den Figuren 4 un<3- 5 sind auch die Einzelheiten des
Orthogonalantriebs gezeigt, der dazu dient, die Scheibe 50 zu einer gleichlaufenden Drehbewegung mit den Umdrehungen der Welle 62 anzutreiben. Wie bereits erwähnt wurde, trägt die Welle 62 ein Kegelrad 86, wobei dieses Rad 86 mit einem zweiten Kegelrad 84 in Zahneingriff steht. Die Drehbewegung der Welle 62 wird also auf eine zweite Welle 130 übertragen, die sich jedoch in einem rechten Winkel zu
dieser erstreckt. Das Zahnrad 84 ist mit einem eingeschnürten Teil ausgebildet, auf das die Scheibe 50 in einer in bezug auf das Zahnrad nichtdrehbaren Anordnung aufgeschoben ist, und weist .außerdem ein Gegenhaiterungsorgan 1J2 auf, auf das die Scheibe 50 aufmontiert ist. Das Gegenhalterungsorgan 132 und die Scheibe 50 sind also in einer in bezug auf das Zahnrad 84 nichtdrehbaren Anordnung auf dieses aufmontiert, und das Zahnrad wird seinerseits von der Welle I30 in einer in bezug auf diese nichtdrehbaren Anordnung getragen. Die Welle I30 ist auf zwei Wälzlageranordnungen I36 und I38 drehbar gelagert, die nicht nur alle an der !Teile I30 etwa auftretenden Radialkräfte aufnehmen, sondern über eine endseitig vorgesehene Unterlagscheibe I40 auch eine Schubwiderstandskraft liefern.
Orthogonalantriebs gezeigt, der dazu dient, die Scheibe 50 zu einer gleichlaufenden Drehbewegung mit den Umdrehungen der Welle 62 anzutreiben. Wie bereits erwähnt wurde, trägt die Welle 62 ein Kegelrad 86, wobei dieses Rad 86 mit einem zweiten Kegelrad 84 in Zahneingriff steht. Die Drehbewegung der Welle 62 wird also auf eine zweite Welle 130 übertragen, die sich jedoch in einem rechten Winkel zu
dieser erstreckt. Das Zahnrad 84 ist mit einem eingeschnürten Teil ausgebildet, auf das die Scheibe 50 in einer in bezug auf das Zahnrad nichtdrehbaren Anordnung aufgeschoben ist, und weist .außerdem ein Gegenhaiterungsorgan 1J2 auf, auf das die Scheibe 50 aufmontiert ist. Das Gegenhalterungsorgan 132 und die Scheibe 50 sind also in einer in bezug auf das Zahnrad 84 nichtdrehbaren Anordnung auf dieses aufmontiert, und das Zahnrad wird seinerseits von der Welle I30 in einer in bezug auf diese nichtdrehbaren Anordnung getragen. Die Welle I30 ist auf zwei Wälzlageranordnungen I36 und I38 drehbar gelagert, die nicht nur alle an der !Teile I30 etwa auftretenden Radialkräfte aufnehmen, sondern über eine endseitig vorgesehene Unterlagscheibe I40 auch eine Schubwiderstandskraft liefern.
Figur
009 841/1129
Figur 5 zeigt insbesondere eine Walzlageranordnung 150
zur radialen Festlegung der drehbaren Yfelle 62. Zu dieser Anordnung
gehört ein Außengehäuse 152, in das zwei weitere Lager 154» 156 eingebaut
sind. Das Gehäuse 152 wird von dem Hauptaufbau des Typenschrei
bwerks getragen.
Bei dem erfindungsgemäßen System wird die [typenscheibe von
der vfelle 62 mit einer größeren Drehgeschwindigkeit angetrieben, als
sie zum Erzeugen eines sauberen Schriftbildes zulässig ist. Doch wird durch das Ausrücken des Kupplungsorgans 66 und durch das Angreifen
der Bremse "]6 in dem System eine Verzögerung bewirkt, wodurch
insbesondere die Drehbewegung der [typenscheibe 50 verlangsamt wird.
Während dieser Verzögerungsperiode wird durch die Massenträgheit des Planetenrades 80 im Vorgelege auch ein Gegenmoment hervorgebracht,
was das Anschlagen des Hammers 56 gegen die [typenscheibe zur Folge
hat. Die Wiederbeschleunigung des Systems bewirkt dann das Zurückführen
des Hammers von der !typenscheibe.
In Figur 6 ist eine typische Drehzahl-Zeit-Kurve für das
erfindungsgemäße System und insbesondere für die Scheibe 50 aufgetragen. Es ist daraus zu entnehmen, daß die Scheibendrehzahl in der
Leerlaufphase des Arbeitszyklus oberhalb jener Grenze liegt, bis zu der mit Sicherheit noch ein sauberes Schriftbild erzeugt werden kann.
Beim Erregen der Bremsanordnung und Entregen der Kupplung setzt in dem System mit einer vorbestimmten Nacheilung eine Verzögerung ein,
bei der ein Punkt erreicht wird, der dann unterhalb der Höchstdrehzahl
für die Erzeugung eines sauberen Schriftbildes liegt. In dieser
Zeitspanne schlägt der Hammer zu dem in Figur 6 bezeichneten Anschlagzeitpunkt gegen die [typenscheibe, wodurch das betreffende
Schriftzeichen auf dem auf die Schreibwalze 12 aufgespannten Papier
abgedruckt wird. In der graphischen Darstellung der Figur 6 ist auch ein Multivibratorimpuls einer Zeitgeberschaltung zeichnerisch wieder
gegeben, die im Ansprechen auf die Einleitung eines Schreibzyklus erregt wird. Gleichzeitig mit dem Abdrucken des Schriftzeichene erfolgt eine Zeitgebung duroh die Multivibratorsohaltung zum Wieder
erregen der Kupplung und zum Entregen der Bremsanordnung, so daß das System wieder auf die Leerlaufdrehzahl beschleunigt wird. Außerdem
wird an der Hinterflanke des Multivibratorimpulsee von der Zeitgeber-
achaltung
0 0 9 8 4 1 /1129
schaltung auch der Impuls für den Schreibwerkvorschub erzeugt, durch
den der Typenvorschubmotor fortgeschaltet wird.
Die obenbeschriebene bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
stellt eine in jeder Hinsicht vollwertige Aufgabenlösung dar,
doch braucht nicht betont zu werden, daß Modifikationen, Abwandlungen
und Änderungen möglich sind, die gleichfalls in den Rahmen der Erfindung fallen.
-00984-1 /1129
Claims (10)
- - 10 -PatentansprücheAufzeichnungseinheit für Schriftzeichen mit einem Aufzeichnungs- und einem MchtaufZeichnungszyklus und mit einem Aufzeichnungsmechanismus für Schriftzeichen sowie einem energie speichernden und energieliefernden System zur Kraftübertragung auf den Aufzeichnungsmechanismus während des Aufzeichnungszyklus der Aufzeichnungseinheit, gekennzeichnet durch ein mit dem Aufzeichnungsmechanismus (40) verbundenes drehbares Organ (80) zur Speicherung eines Trägheitsmoments, mit dem Organ (80) zur Speicherung eines Trägheitsmoments verbundene, im Nichtaufzeichnungszyklus zu einem Antreiben des Organs (80) zu einer Drehbewegung betätigbare Antriebsmittel (62, 64) und eine im Schreibzyklus im Sinne eines Anlegens des gespeicherten Drehträgheitsmoments an den Aufzeichnungsmechanismus (40) betätigbare Auslösevorrichtung (76, 86).
- 2. Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßes sich bei dem Aufzeichnungsmechanismus für Schriftzeichen um einen Typenschreibmechanismus (40) mit einem Schreibzyklus und einem Nichtschreibzyklus und mit einem Hammer (56) handelt.
- 3. Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung (76, 86) ein durch die Antriebsmittel (62, 64) antreibbares drehbares Organ (86) aufweist, wobei dieses Organ (86) mit dem Organ (80) zur Speicherung eines Trägheitsmoments zumindest während des Nichtschreibzyklus in Antriebsverbindung steht.
- 4» Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Antriebsmitteln (62, 64) ein Brehmotor (64) gehört, der während des Aufzeichnungszyklus wie auch während des Nichtaufzeichnungszyklus im Betätigungszustand belaßbar ist.
- 5· Aufzeichnungseinheit nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Organ zur Speicherung eines Trägheitsmoments um ein erstes Zahnrad (80) und bei dem drehbaren Organ um ein zweites Zahnrad (86) handelt, das mit dem ersten Zahnrad (80) kämmt.
- 6« Aufzeiohnungseinheit nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß zu den Antrieb amitteIn (62, 64) ein Brehmotor (64) gehört, der während de· Aufzeichnungszyklus wie auoh während des Niohtaufieichnungszyklue i* Betätigung»^ β tand belaßbar lit.I) 009841/1129·■··■■ - ιι -
- 7· Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Antriebsmitteln (62, 64) eine Welle (62) gehört und das zweite Zahnrad (86) von der Welle (62) in einer in bezug auf diese ' nichtdrehbaren Anordnung getragen wird, wobei der Drehmotor (64) mit der Welle (62) über eine Kupplung (66) verbunden ist.
- 8. Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß .zu. der Auslösevorrichtung (76, 86) eine be täti gangsmäßig mit der Welle (62) verbundene Bremse (76) gehört, wobei diese Bremse (76) im: SchreibZVkIus betätigbar und die Kupplung (66) im Schreibzyklus ausrückbar ist. "...·-■ . - - . .
- 9. AufZeichnungseinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Zahnrad (86) im Arbeitszyklus durch die-~ Bremse (76) zum Ausführen einer verzögerten Bewegung betätigbar ist und das erste Zahnrad (80) zu einem Abrollen auf dem Umfang des zweiten Zahnrades (8.6) betätigbar ist, bei dem die Drehachse des ersten Zahnrades (80). ..im Sinne .der Auslösung einer Vorschubbewegung des Typenschreibmechanismus (.40) in einer ersten Richtung zumindest einen Teil einer Kreisbahn um die. Drehachse des zweiten Zahnrades (86) beschreibt.'
- 10. Auf zei chnungseinhei t nach Anspruch 9*. dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Zahnrad (86) am Ende des Schreibzyklus durch den Motor £64), und die Kupplung (66). zum.Ausführen einer beschleunigten Bewegung betätigbar ist und das erste Zahnrad (80) zu einem Abrollen auf dem Umfang des zweiten Zähnrades (86) betätigbar ist, bei dem die Achse des ersten Zahnrades (80) im Sinne eines Zurückführens des TyßehVcrirfeibmechanismus (40) in entgegengesetzter Richtung zu der " ~"^rwäniiteη ersten Richtung eine Kreisbahn um die Achse des zweiten *-ir?:Zannrade;s'; (86)" beschreibt.' ' - ""'-'■ ': "■ -009 841/1129
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US80882169A | 1969-03-20 | 1969-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2010206A1 true DE2010206A1 (de) | 1970-10-08 |
Family
ID=25199839
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707007945 Expired DE7007945U (de) | 1969-03-20 | 1970-03-04 | Schreibwerk. |
| DE19702010206 Pending DE2010206A1 (de) | 1969-03-20 | 1970-03-04 | Schreibwerk |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707007945 Expired DE7007945U (de) | 1969-03-20 | 1970-03-04 | Schreibwerk. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE7007945U (de) |
| FR (1) | FR2035120A1 (de) |
| GB (1) | GB1299131A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2822313A1 (de) * | 1978-05-22 | 1979-12-06 | Olympia Werke Ag | Aufnahmeanordnung fuer einen summentypentraeger an schreib-, buchungs- oder aehnlichen bueromaschinen |
| DE2855503A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-07-03 | Olympia Werke Ag | Einrichtung zum wechsel einer typenscheibe in einer schreib- o.ae. bueromaschine |
| DE3026310A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-02-04 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Schreibmaschine mit einer farbbandkassette |
| DE3140888A1 (de) * | 1980-11-27 | 1982-10-14 | Alps Electric Co., Ltd., Tokyo | Vielfarben-schreibgeraet |
-
1970
- 1970-03-02 GB GB997770A patent/GB1299131A/en not_active Expired
- 1970-03-04 DE DE19707007945 patent/DE7007945U/de not_active Expired
- 1970-03-04 DE DE19702010206 patent/DE2010206A1/de active Pending
- 1970-03-20 FR FR7010074A patent/FR2035120A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2822313A1 (de) * | 1978-05-22 | 1979-12-06 | Olympia Werke Ag | Aufnahmeanordnung fuer einen summentypentraeger an schreib-, buchungs- oder aehnlichen bueromaschinen |
| DE2855503A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-07-03 | Olympia Werke Ag | Einrichtung zum wechsel einer typenscheibe in einer schreib- o.ae. bueromaschine |
| DE3026310A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-02-04 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Schreibmaschine mit einer farbbandkassette |
| DE3140888A1 (de) * | 1980-11-27 | 1982-10-14 | Alps Electric Co., Ltd., Tokyo | Vielfarben-schreibgeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7007945U (de) | 1970-07-23 |
| FR2035120A1 (de) | 1970-12-18 |
| GB1299131A (en) | 1972-12-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2555849C2 (de) | Vorrichtung zum Prägen von Zeichen in biegsames flächiges Material | |
| DE2026004B2 (de) | Seriendruckanordnung | |
| DE1549720A1 (de) | Mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Druckvorrichtung | |
| DE2717975A1 (de) | Seriendrucker | |
| DE2010206A1 (de) | Schreibwerk | |
| DE2545311B2 (de) | Scheibendruckwerk | |
| DE1287610B (de) | Einrichtung zur Betaetigung des Schreibhammerwagens fuer einen Blattschreiber-Telegraphieempfaenger | |
| DE1549959B1 (de) | Rotierender hochleistungs-seriendrucker | |
| DE3234415A1 (de) | Verfahren zur bestimmung der druckstartlage eines punktrasterdruckers | |
| DE2135657A1 (de) | Seriendrucker mit feststehendem Einsatz | |
| DE69117091T2 (de) | Anschlagdrucker | |
| DE2554858C3 (de) | Druckvorrichtung | |
| DE2133924A1 (de) | Druckwerk fur eine elektronische Rechenmaschine | |
| DE3207374C2 (de) | ||
| DE3302750C2 (de) | Vorrichtung zum Verschieben eines Doppelzeilen-Typenrades mit axialem Abdruck der Typen in einem Drucker | |
| DE1436676B2 (de) | Vorrichtung zur unterdrueckung einer rueckprallbewegung im antriebswerk einer kraftgetriebenen bueromaschine insbesondere schreibmaschine | |
| DE69111395T2 (de) | Anschlagdrucker. | |
| DE69106566T2 (de) | Bandvorschubvorrichtung für einen geräuschlosen und billigen Anschlagdrucker. | |
| DE69018239T2 (de) | Papiertransportvorrichtung. | |
| DE2916903C3 (de) | Druckwert für z.B. Büromaschinen | |
| DE1291753B (de) | Elektrisch oder von Hand steuerbares Druckwerk | |
| DE3034121A1 (de) | Rasterdrucker | |
| DE1549959C (de) | Rotierender Hochleistungs Serien drucker | |
| DE2208823A1 (de) | Druckvorrichtung | |
| DE1436676C (de) | Vorrichtung zur Unterdrückung einer Ruckprallbewegung im Antriebswerk einer kraftgetriebenen Buromaschine, insbesondere Schreibmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |