DE1287610B - Einrichtung zur Betaetigung des Schreibhammerwagens fuer einen Blattschreiber-Telegraphieempfaenger - Google Patents
Einrichtung zur Betaetigung des Schreibhammerwagens fuer einen Blattschreiber-TelegraphieempfaengerInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung in die Zeilenanfangsstellung erfolgt dagegen durch
zur Betätigung des Schreibhammerwagens für einen eine elektromotorisch angetriebene Wagenrückfüh-Blattschreiber-Telegraphieempfänger
mit einer rotie- rungseinrichtung, die bei dieser Rückführung zurenden
Typentrommel, die für jede Anschlagstelle gleich den Federspeicher spannt. Letzten Endes lieeiner
Zeile einen vollständigen Typensatz enthält, 5 fert also der Elektromotor der Wagenrückführungswobei
der Schreibhammerwagen parallel zur Dreh- einrichtung die gesamte Energie, die für die Hinachse
der Typentrommel von einer Zeilenanfangs- und Herbewegung des Schreibhammerwagens erforstellung
in eine Zeilenendstellung zur Zwischenraum- derlich ist. Der Druckhammermagnet braucht daher
fortschaltung schrittweise und in der entgegengesetz- nur noch die Energie für das Anschlagen des Druckten
Richtung zur Rückführung kontinuierlich ver- io hammers zu liefern; er kann deshalb sehr klein und
schiebbar ist und eine elektromagnetisch betätigte leicht ausgeführt sein und ohne wesentliche Ver-Anschlageinrichtung
trägt, die bei Betätigung einen größerung der Trägheit und Masse des Schreib-Schreibhammer
gegen die gerade an der Anschlag- hammerwagens auf diesem angebracht sein,
stelle befindliche Type der Typentrommel schlägt. Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht
stelle befindliche Type der Typentrommel schlägt. Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht
Es ist bereits ein Blattschreiber bekannt, bei wel- 15 daher eine beträchtliche Erhöhung der Betriebschem
der Schreibhammer feststeht, während sich der geschwindigkeit. An Stelle des großen und schweren
Papierschlitten relativ zu dem Schreibhammer be- Papierschlittens wird nur der Schreibhammerwagen
wegt. Die Kraft für die schrittweise Bewegung des bewegt. Die Energie für die Bewegung des Schreib-Papierschlittens
in der Zwischenraumfortschalterich- hammerwagens wird nicht vom Druckhammertung wird von dem Schreibhammermagnet zusatz- ao magnet, sondern von dem Elektromotor der Wagenlich
zu der für den Anschlag benötigten Kraft ge- rückführungseinrichtung geliefert, so daß der Schreibliefert.
Zum Zurückziehen des Papierschlittens in hammerwagen sehr klein und leicht ausgeführt sein
seine Ausgangsstellung dient ein Federspeicher, der kann. Selbst bei großer Übertragungsgeschwindigkeit
bei der schrittweisen Fortschaltung des Papierschiit- der zugeführten Telegraphieschrittgruppen kann datens
während des Schreibvorgangs in jeder Zeile all- 25 her der Schreibhammerwagen ohne weiteres zwischen
mählich aufgezogen wird. Auch die hierfür erforder- zwei nacheinander abzudruckenden Zeichen um
liehe Energie muß der Schreibhammermagnet liefern. einen Schritt vorgeschoben und auch in der zur Ver-
Bei diesem bekannten Blattschreiber muß also der fügung stehenden kurzen Zeit wieder in die Zeilen-Schreibhammermagnet
so ausgelegt sein, daß er so- anfangsstellung zurückgeholt werden,
wohl die Energie für das Anschlagen des Druck- 30 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der hammers als auch die Energie für den schrittweisen Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Vorschub des Papierschlittens von der Zeilenanfangs- F i g. 1 schematisch die Hauptbestandteile eines
wohl die Energie für das Anschlagen des Druck- 30 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der hammers als auch die Energie für den schrittweisen Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Vorschub des Papierschlittens von der Zeilenanfangs- F i g. 1 schematisch die Hauptbestandteile eines
stellung in die Zeilenendstellung als auch die Energie Blattschreiber-Telegraphieempfängers mit der erfinum
Aufziehen des Federspeichers für die Zurück- dungsgemäßen Einrichtung,
führung des Papierschlittens von der Zeilenendstel- 35 F i g. 2 eine schematische Seitenansicht des Blattlung
in die Zeilenanfangsstellung liefert. Es wird schreiber-Telegraphieempfängers,
daher ein sehr kräftiger und dementsprechend großer F i g. 3 einen Schnitt durch die Fortschalteeinrich-
daher ein sehr kräftiger und dementsprechend großer F i g. 3 einen Schnitt durch die Fortschalteeinrich-
und schwerer Druckhammermagnet benötigt. Eine tung,
solche Lösung wäre für einen beweglichen Schreib- Fig. 4 eine Seitenansicht des Schreibhammer-
hammerwagen sehr unzweckmäßig, weil dadurch die 40 wagens,
Masse und die Trägheit des Schreibhammerwagens Fig.5 eine Seitenansicht des Fortschaltemagnets
wesentlich vergrößert würden. Die maximale Arbeits- des Geräts,
geschwindigkeit des Blattschreibers würde dadurch F i g. 6 eine Teilansicht des Geräts von F i g. 1
beschränkt. mit der Wagenrückführungseinrichtung,
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer 45 F i g. 7 eine Oberansicht eines Schutzgaskontakt-Einrichtung
der eingangs angegebenen Art, die eine schalters,
große Arbeitsgeschwindigkeit des Blattschreibers er- F i g. 8 einen Schnitt durch die Bandtrommel und
möglicht. die Magnetkupplung der Wagenrückführungseinrich-
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, rung und
daß der Schreibhammerwagen mit einem an sich 50 Fig.9 eine schematische Seitenansicht der Bandbekannten Federspeicher so verbunden ist, daß er trommel der Wagenrückführungseinrichtung,
unter einer in der Richtung der Zwischenraumfort- F i g. 1 zeigt schematisch die wesentlichen Bestandschaltung wirkenden Federkraft steht, daß eine Zwi- teile eines Blattschreiber-Telegraphieempfängers mit schenraumfortschalteeinrichtung vorgesehen ist, die rotierender Typentrommel und einem längs der bei ihrer Betätigung den Schreibhammerwagen unter 55 Typentrommel verschiebbaren Schreibhammerwagen. der Federkraft um einen Schritt weitergehen läßt, Das in F i g. 1 gezeigte Schreibwerk 50 enthält eine
unter einer in der Richtung der Zwischenraumfort- F i g. 1 zeigt schematisch die wesentlichen Bestandschaltung wirkenden Federkraft steht, daß eine Zwi- teile eines Blattschreiber-Telegraphieempfängers mit schenraumfortschalteeinrichtung vorgesehen ist, die rotierender Typentrommel und einem längs der bei ihrer Betätigung den Schreibhammerwagen unter 55 Typentrommel verschiebbaren Schreibhammerwagen. der Federkraft um einen Schritt weitergehen läßt, Das in F i g. 1 gezeigte Schreibwerk 50 enthält eine
und daß mit dem Schreibhammerwagen ein elektro- motorgetriebene, rotierende Typentrommel 52, die
motorisch angetriebener Wagenrückführungsmecha- normalerweise 72 Typenringe hat, von denen jeder
nismus so verbunden ist, daß er bei Erregung den die 52 üblichen Typen aufweist. Die Typen sind auf
Schreibhammerwagen in die Zeilenanfangsstellung 60 jedem Typenring in gleicher Weise in einer Reihenzurückzieht
und dadurch den Federspeicher aufzieht. folge angeordnet, die der binären Ordnung der zu-Beim
Erfindungsgegenstand erzeugt der Feder- gehörigen Telegraphieschrittgruppen entspricht, wospeicher
die Kraft, die dazu erforderlich ist, den bei die eine Hälfte des Typenrings die Buchstaben
Schreibhammerwagen schrittweise von der Zeilen- und die andere Hälfte die Zeichen und Ziffern trägt,
anfangsstellung in die Zeilenendstellung zu bewegen, 65 Eine an der rechten Seite der Typentrommel anso
daß für diese schrittweise Bewegung nur eine geordnete Stellungsgeberemrichtung 56 erzeugt wäh-AuslÖsung
erforderlich ist, die sehr wenig Kraft er- rend der Drehung der Typentrommel fortlaufend
fordert. Die Rückführung des Schreibhammerwagens Impulse, welche den Vorbeigang der einzelnen Typen
3 4
an einer Bezugsstellung anzeigen. Diese Impulse wer- koaxialen Durchbohrungen auf, die geschlitzte Gleitden
in binärer Zahlendarstellung gezählt, und der büchsen aus Nylon tragen und auf einer starren
Zählerstand wird fortlaufend mit der empfangenen Schiene 242 sitzen, die parallel zur Trommelachse
Telegraphieschrittgruppe verglichen. Bei Feststellung befestigt ist. Eine exzentrisch verstellbar angeordnete
der Koinzidenz innerhalb der richtigen Typengruppe 5 untere Wagenführungsrolle 244 verläuft in dem
(Buchstaben oder Ziffern) wird der Abdruck aus- Längsschlitz der Führungsschiene 68. Am Schreibgelöst,
hammerwagen 54 ist ein nach rechts zu einem
Die Typentrommel 52 trägt somit auf ihrem zylin- üblichen Federspeicher 246 verlaufendes Fortschaltdrischen
Umfang eine Vielzahl von waagerechten band 248 befestigt. Das Ende des Fortschaltbands
Zeilen, die jeweils aus den gleichen Typen bestehen. io 248 ist in einem Endpaßteil 250 befestigt, daß in die
Die Typentrommel 52 und ein mit ihr drehfest ver- rechte Seite des Rahmens 240 eingeschraubt ist.
bundenes Rad 58 der Stellungsgebereinrichtung 56 Die schrittweise Fortschaltung des Schreibhammerwerden kontinuierlich von einem Elektromotor B1 wagens 54 von links nach rechts aus einer Anschlaggedreht, wenn dieser eingeschaltet ist. stellung in die nächste wird durch eine vom Rahmen
bundenes Rad 58 der Stellungsgebereinrichtung 56 Die schrittweise Fortschaltung des Schreibhammerwerden kontinuierlich von einem Elektromotor B1 wagens 54 von links nach rechts aus einer Anschlaggedreht, wenn dieser eingeschaltet ist. stellung in die nächste wird durch eine vom Rahmen
Entlang der Typentrommel 52 ist ein Schreib- 15 240 getragene Zwischenraumfortschalteklinke 252 in
hammerwagen 54 verschiebbar gelagert. Der Schreib- Verbindung mit einer starren Zahnstange 254 ge-
hammerwagen trägt einen oder mehrere Schreib- steuert. Die Zwischenraumfortschalteklinke 252 trägt
hammer und die dazugehörigen elektromagnetischen einen Klinkenzahn 374, der auf einem schwenkbaren
Betätigungsvorrichtungen. Hebel gelagert ist, der gegen Federvorspannung durch
Der Schreibhammerwagen 54 wird entlang der 20 eine waagerechte Zwischenraumfortschaltestange 256
Achse der Typentrommel 52 von links nach rechts betätigt wird. Diese ist auf einer Welle 258 befestigt,
schrittweise durch einen Zwischenraumfortschalt- die entlang der Zahnstange 254 verläuft und an bei-
mechanismus bewegt, der durch einen Fortschalt- den Enden drehbar gelagert ist. Die Betätigung der
magnet 60 betätigt wird, welcher an der rechten Seite Zwischenraumfortschaltestange 256 erfolgt durch
des Schreibwerkes angebracht ist. Die Zurückfüh- 25 einen Elektromagnet 60. Jedesmal, wenn der Elektro-
rung des Druckhammerwagens 54 in die Zeilen- magnet 60 erregt wird, wird sein Anker 260 gegen
anfangsstellung am linken Rand erfolgt dagegen kon- den Magnetkern in die in F i g. 5 dargestellte Stellung
tinuierlich durch einen Wagenrückführungsmechanis- gezogen. Die Bewegung eines auf dem Anker 260
mus 62, der auf der linken Seite in F i g. 1 dargestellt angeordneten Betätigungsarmes 262 schwenkt durch
ist. Der Wagenrückführungsmechanismus wird durch 30 das Zusammenwirken mit einem gekerbten Bundring
eine elektromagnetische Kupplung 64 zur Wirkung 264 an der Welle 258 die Zwischenraumfortschalte-
gebracht, und die Kraft für die Rückführung des stange 256 nach unten, so daß diese auf eine Rolle
Schreibhammerwagens wird über die Kupplung 64 266 auftrifft, die an der Zwischenraumfortschalte-
von dem Motor B1 geliefert. klinke 252 gelagert ist. Dadurch wird der Klinken-
Wie in F i g. 2 schematisch dargestellt, wird die zu 35 zahn 374 nach unten aus dem Eingriff mit einem
beschreibende Papierbahn 65 von einer hinter der Zahn der Zahnstange 254 herausbewegt. Sobald die
Typentrommel 52 angebrachten Papierrolle 67 zu- Klinke 252 außer Eingriff mit der Zahnstange 254
geführt, wobei die zugeführte Papierbahn über nicht gebracht ist, bewirkt der Federspeicher 246, der ständargestellte
geeignete Führungsvorrichtungen unter dig einen Zug auf das Fortschalteband 248 ausübt,
der Typentrommel 52 hindurch und an dieser vorbei 40 den Beginn der Bewegung des Schreibhammerwagens
nach oben verläuft und dabei zwischen der Typen- 54 nach rechts. Der Elektromagnet 60 wird nur für
trommel 52 und dem Schreibhammerwagen 54 hin- etwa 5 Millisekunden erregt, so daß die Klinke 252
durchgeht. Die Papierbahn 65 tritt dann an der Ober- sogleich nach Beginn der Bewegung des Schreibseite
des Schreibwerks 50 aus. hammerwagens wieder freigegeben wird. Der Klin-
Wie schematisch in Fig. 1 dargestellt ist, verläuft 45 kenzahn374 kommt daher mit dem nächsten Zahn
ein Farbband 69 parallel zu der Typentrommel zwi- der Zahnstange 254 zum Eingriff und hält den
sehen dem Schreibhammerwagen und der Papier- Schreibhammerwagen 54 genau in der nächsten An-
bahn. Schlagstellung an.
Die Teile des Schreibwerks 50 sind auf einer Der in F i g. 5 gezeigte Stift 268 ist ein exzentrisch
Grundplatte66 (Fig.2) montiert, die eine längs- 50 verstellbarer Anschlagstift, der mit einem Schlitz in
geschlitzte Mittelschiene 68 (F i g. 1) trägt, welche dem Betätigungsarm 262 des Magnets 60 zusammenvon
einer Seite des Schreibwerks zu der anderen wirkt und dadurch die Bewegung der Zwischenraumunter
der Bewegungsbahn des Schreibhammerwagens fortschaltestange 256 begrenzt.
54 verläuft. Wie oben erwähnt wurde, kann der Schreib-
54 verläuft. Wie oben erwähnt wurde, kann der Schreib-
Der elektrische Antriebsmotor B1 liefert dem 55 hammermagnet 54 entweder einen oder mehrere
Schreibwerk 50 die Antriebskraft mittels eines Treib- Schreibhämmer tragen. Wenn der Schreibhammerriemens
118, der über eine auf der Motorrolle an- wagen nur einen Hammer trägt, liegen die Zähne der
gebrachte Treibriemenscheibe 116, eine auf die Trom- Zahnstange 254 im Abstand der Typenreihen auf
melwelle aufgesetzte Treibriemenscheibe 114, eine der Typentrommel 52, und der Magnet 60 wird nach
eine Funktionswelle 121 antreibende Treibriemen- 60 jedem Anschlag erregt. Wenn zwei Schreibhämmer
scheibe 120 und eine den Wagenrückführungsmecha- vorhanden sind, ist der Abstand der Zähne der Zahnnismus
62 antreibende Treibriemenscheibe 122 ver- stange 254 doppelt so groß wie der Abstand der
läuft. Um Riemenschlupf zu vermeiden, ist der Treib- Typenreihen, und der Magnet 60 wird nach jedem
riemen 116 gezahnt, und er steht mit entsprechenden zweiten Anschlag erregt. Entsprechendes gilt für eine
Zähnen an jeder Riemenscheibe im Eingriff. 65 noch größere Anzahl von Schreibhämmern.
Wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, besteht der Schreib- Die wesentlichen mechanischen Bestandteile des
hammerwagen 54 aus einem Rahmen 240. Der obere Wagenrückführungsmechanismus sind in F i g. 1 geTeil
des Rahmens240 weist zwei Seitenteile mit zeigt, und die Einzelheiten sind in den Fig.6, 8
5 6
und 9 dargestellt. Der Wagenrückführungsmechanis- kleinen Wert, und bei entregter Kupplung kann der
mus wird betätigt: schmale Zwischenraum gegebenenfalls durch eine
« , . _ . . „„ .. , λ. , ™ , Tellerfederscheibe 312 aufrechterhalten werden.
1. beim Empfang einer Wagenruckfuhrungs-Tele- Wem die Kupplungsspule 292 für eine Wagengraphieschnttgruppe,
5 rückführung erregt wirdj folgt der magnetische Kraft-
2. bei Betätigung des eine automatische Wagen- fluß den in F i g. 8 dargestellten Pfeilen, wodurch
rückführung auslösenden Schalters S 21, bewirkt wird, daß die aus Stahl bestehende Kupp-
3. bei Betätigung eines Handschalters. Sf^^ln?8 ?* ü? ^ ?a!*f 30? md ί*
Stahlkranz 304 zu bewegt, so daß sie fest gegen den
Der Schalter S 21 wird betätigt, wenn der Schreib- io Kupplungsbelag 306 gepreßt wird. Dadurch wird
hammerwagen 54 bis zu dem rechten Rand vor- eine direkte Antriebsverbindung zwischen der Riegerückt
ist; in dieser Stellung befindet sich die an menscheibe 122 und der Bandtrommel 282 herdem
Schreibhammerwagen angebrachte exzentrische gestellt. Während der Wagenrückführungsbewegung
Führungsrolle 244 nahe dem Ende der Schiene 68, könnte die Zwischenraumfortschalteklinke 252 von
und der Magnet 324 steht über dem Schalter 5 21. 15 rechts nach links über die schrägen Flanken der
Jeder der zuvor genannten Vorgänge hat zur Folge, Zähne der Zahnstange 254 schleifen, aber dies ist
daß die elektromagnetische Kupplung 64 des Wagen- wegen der daraus entstehenden schnellen Abnutzung
rückführungsmechanismus 62 erregt wird. sowohl der Klinke als auch der Zähne sowie wegen
Die von dem Treibriemen 118 angetriebene Rie- des entstehenden Geräusches nicht wünschenswert,
menscheibe 122 ist mit der antriebsseitigen Kupp- 20 Dementsprechend wird gleichzeitig mit der Erregung
lungshälfte verbunden, während die abtriebsseitige der Spule 292 der Wagenrückführungseinrichtung 62
Kupplungshälfte mit einer Bandtrommel 282 verbun- auch der Zwischenraumfortschaltemagnet 60 durch
den ist, auf die ein Rückführungsband 284 aufwickel- die Elektronik des Schreibwerks erregt und so lange
bar ist. Das Ende dieses Rückführungsbandes ist erregt gehalten, bis der Schreibhammerwagen 54 die
über ein Endpaßteil 286 an der linken Seite des Rah- 25 linke Zeilenanfangsstellung erreicht hat.
mens 240 befestigt. Wenn die elektromagnetische Bei der Annäherung an die Zeilenanfangsstellung
mens 240 befestigt. Wenn die elektromagnetische Bei der Annäherung an die Zeilenanfangsstellung
Kupplung 64 erregt wird, bewirkt sie eine kraft- trifft der Schreibhammerwagen 54 kurz vorher auf
schlüssige Verbindung zwischen der Riemenscheibe eine unter Federdruck stehende Nylonstange 316
122 und der Bandtrommel282, so daß das Rück- (Fig. 1 und 6), die er in eine Kerbe318 an-der
führungsband 284 auf die Bandtrommel 282 auf- 30 Bandtrommel 292 schiebt. Sobald dieser Zustand eingewickelt
wird. Dadurch wird der Schreibhammer- tritt, hat der Schreibhammerwagen die Zeilenanfangswagen
54 kontinuierlich nach links in die Zeilen- stellung erreicht, in welcher der Magnet 324 den
anfangsstellung gezogen und zugleich über das Fort- Zeilenanfangsschalter 5 22 betätigt. Das Schließen
schalteband 248 der Federspeicher 246 aufgezogen. dieses Schalters hat zur Folge, daß sowohl die Kupp-
Wie F ig. 8 im einzelnen zeigt, sind die Riemen- 35 lungsspule 292 als auch der Zwischenraumfortschaltescheibe
122 und die Bandtrommel 282 (welche vor- magnet 60 sofort gleichzeitig entregt werden. Die
zugsweise aus Nylon als einem leichten, nicht- Zwischenraumfortschaltestange256 läßt dann die
magnetischen Stoff hergestellt ist) drehbar auf einem Klinke 252 wieder in den ersten Zahn der Zahnnichtmagnetischen, mit Gewinde versehenen, fest- stange 254 einrasten. Der Schreibhammerwagen 54
stehenden Lagerbolzen 288 gelagert, an dem in der 40 steht dann in der ersten Anschlagstellung.
Nähe des mit Gewinde versehenen Endes ein Schul- Die Stange 316 und, wenn gewünscht, ein nicht
Nähe des mit Gewinde versehenen Endes ein Schul- Die Stange 316 und, wenn gewünscht, ein nicht
terring 289 ausgebildet ist. Auf dem Schulterring 289 dargestellter Dämpfungskolben dienen in diesem
ist starr eine Eisenspulenscheibe 290 befestigt. Der Arbeitsabschnitt als mechanischer Anschlag für die
Lagerbolzen 288 ist mit seinem Gewinde in dem linke Endstellung des Schreibhammerwagens. Diese
Gestell des Schreibwerks befestigt. Die Scheibe 290 45 Vorrichtung bewirkt, daß das Rückführungsband 284
ist mit einer Nabe 291 versehen, auf der eine ring- unvermittelt blockiert und unter Spannung gehalten
förmige Kupplungsspule 292 sitzt. Die Spulenzulei- wird, selbst wenn die Magnetkupplung 64 augentungen
294 gehen durch die Scheibe 290 hindurch. blicklich entregt wird. Dadurch wird eine umgekehrt
Eine Lagerbuchse 298 sitzt auf dem Lagerbolzen 288 gerichtete, zurückprallende Drehung der Bandtrominnerhalb
der Nabe 291 der Spulenscheibe 290; sie 50 meI282 verhindert. Das Eingreifen der Nylonstange
trägt eine Stahlnabe 300, an der ein den Kupplungs- 316 in die Trommelkerbe 318 verhindert ein Zurückbelag
haltender Ring 302 aus rostfreiem (nicht- prallen der Trommel und verhindert dadurch ein
magnetischem) Stahl befestigt ist. Zwischen der Herausspringen des Rückführungsbandes 284 aus der
Stahlnabe 300 und der Scheibennabe 291 besteht ein Bandtrommel.
kleiner Luftspalt. Ein äußerer Eisenkranz 304 ist, 55 In F i g. 9 und auch in F i g. 1 ist eine schwache
beispielsweise durch Aufschweißen, an dem aus rost- Schraubenzugfeder 320 dargestellt, die mit einem
freiem Stahl bestehenden Belagring 302 starr be- Ende an dem Schreibwerksgestell befestigt und mit
festigt und umgibt ringförmig die Scheibe 290 mit ihrem anderen Ende um eine kleine Ringnut in einer
einem sehr kleinen Spiel. Die motorgetriebene Rie- zwischen dem Schulterring 310 und der Bandtrommel
menscheibe 122 ist starr an dem Eisenkranz 304 be- 60 282 befindlichen Ansatznabe der Bandtrommel gefestigt.
Ein ringförmiger Kupplungsbelag 306 ist an wickelt und daran befestigt ist. Diese Feder dient
dem Belagring 302 befestigt. Gegenüber dem Kupp- als eine gegen das Rückprallen gerichtete Vorrichlungsbelag
306 ist eine ringförmige Kupplungsscheibe tung, die ständig eine leichte Vorspannkraft in Auf-308
aus Stahl auf die aus Nylon bestehende Band- wickelrichtung auf die Bandtrommel 282 und datrommel
282 aufgenietet. Ein am Ende des Lager- 65 durch einen leichten Zug auf das Rückführungsband
bolzens 288 befestigter Schulterring 310 begrenzt den 284 während der Fortschaltbewegung des Schreibgrößten
axialen Abstand zwischen der Kupplungs- hammerwagens 54 ausübt. Nach den ersten wenigen
scheibe 308 und dem Kupplungsbelag 306 auf einen Fortschaltschritten des Schreibhammerwagens aus
der Zeilenanfangsstellung nach rechts wird die Nylonstange 316 durch ihre Feder aus ihrer Stellung
in der Kerbe 318 der Bandtrommel zurückgezogen, und diese kann dann gegen die Wirkung der Feder
320 abgewickelt werden, wenn sich der Schreibhammerwagen 54 schrittweise weiter nach rechts bewegt.
Die in F i g. 1 schematisch dargestellten Schalter S 21,5 22 und S 23 liegen unmittelbar unter der Bewegungsbahn
des Schreibhammerwagens parallel zu dieser. Der Magnet 324 ist ein starker Kleinst-Dauermagnet,
der in der Führungsrolle an der Unterseite des Rahmens 240 so befestigt ist, daß er sich
mit dem Schreibhammerwagen auf einer Bewegungsbahn bewegt, die in unmittelbarer Nähe über den
drei Schaltern 5 21, S 22 und 523 verläuft. Jeder Schalter enthält vergoldete Stahlkontakte, die im
Normalzustand in einem geringen Abstand voneinander liegen. Wenn der Magnet 324 über einem
Schalter hinweggeht (s. Fig.6), verläuft der Kraftfluß
am Ende des Magneten in die Stahlzungen, und diese schließen sich, wodurch sie einen zugehörigen
Stromkreis schließen. Dadurch werden die zuvor erwähnten Funktionen ausgelöst.
Derartige Schutzgaskontakte sind im Handel erhältlich. Sie sind, wie in F i g. 7 dargestellt ist, auf
flachen Kunstharzblöcken 326 befestigt, die mindestens ein mit Gewinde versehenes Befestigungsloch 328
aufweisen. Wie F i g. 6 zeigt, wird die Stellung eines Schalters mittels einer Schraube 330 festgelegt, die
durch einen Schlitz 332 in der Grundplatte 66 des Schreibwerks verläuft, und der Schalter kann entsprechend
der Ausdehnung des Schlitzes 332 in Richtung der Bewegungsbahn des Magneten 324 geringfügig
verstellt werden, um genau die Wagenstellung einzustellen, bei welcher der Schalter geschlossen
wird.
Der in F i g. 1 gezeigte Schalter S 23 ist einige Fortschalteschritte,
z.B. fünf bis zehn, vor der Zeilenendstellung angeordnet und kann dafür verwendet
werden, das Anschlagen einer (nicht dargestellten) Schreibwerkssignalglocke zu bewirken, um dem Bedienungspersonal
anzukündigen, daß sich der Schreibhammerwagen dem Zeilenende nähert.
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Claims (13)
1. Einrichtung zur Betätigung des Schreibhammerwagens für einen Blattschreiber-Telegraphieempfänger
mit einer rotierenden Typentrommel, die für jede Anschlagstelle einer Zeile einen vollständigen Typensatz enthält, wobei der
Schreibhammerwagen parallel zur Drehachse der Typentrommel von einer Zeilenanfangsstellung in
eine Zeilenendstellung zur Zwischenraumfortschaltung schrittweise und in der entgegengesetzten
Richtung zur Rückführung kontinuierlich verschiebbar ist und eine elektromagnetisch betätigte
Anschlageinrichtung trägt, die bei Betätigung einen Schreibhammer gegen die gerade an
der Anschlagstelle befindliche Type der Typentrommel schlägt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schreibhammerwagen (54) mit einem an sich bekannten Federspeicher (246) so
verbunden ist, daß er unter einer in der Richtung der Zwischenraumfortschaltung wirkenden Federkraft
steht, daß eine Zwischenraumfortschalteeinrichtung (252, 254, 256, 258, 260, 262, 264,
266) vorgesehen ist, die bei ihrer Betätigung den Schreibhammerwagen (54) unter der Federkraft
um einen Schritt weitergehen läßt, und daß mit dem Schreibhammerwagen (54) ein elektromotorisch
angetriebener Wagenrückführungsmechanismus (62) so verbunden ist, daß er bei Erregung den Schreibhammerwagen (54) in die
Zeilenanfangsstellung zurückzieht und dadurch den Federspeicher (246) aufzieht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Bewegungsbahn
des Schreibhammerwagens (54) eine Zahnstange (254) fest angebracht ist, deren Zähne im Abstand
eines Fortschalteschritts des Schreibhammerwagens (54) geteilt sind, daß der Schreibhammerwagen
(54) eine Sperrklinke (252) trägt, welche mit den Zähnen der Zahnstange (254) zusammenwirkt, daß entlang der Bewegungsbahn
des Schreibhammerwagens (54) eine elektromagnetisch betätigbare Auslöseschiene (258) angeordnet
ist, die mit der Sperrklinke (252) derart zusammenwirkt, daß sie bei Erregung des zugehörigen
Zwischenraumfortschaltemagneten (60) die Sperrklinke (252) aus der Zahnstange (254)
aushebt, und daß eine Auslösesteuereinrichtung vorgesehen ist, die auf ein bei den Anschlagvorgängen
erzeugtes elektrisches Signal hin den Zwischenraumfortschaltemagnet (60) kurzzeitig
erregt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Wagenrückführungsmechanismus
(62) erregende Wagenrückführungssteuereinrichtung den Zwischenraumfortschaltemagnet
(60) während der gesamten Wagenrückführungsbewegung erregt hält.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagenrückführungssteuereinrichtung
sowohl auf den Empfang der Wagenrücklauf-Telegraphieschrittgruppe als auch unabhängig
davon auf ein automatisch beim Eintreffen des Schreibhammerwagens (54) in der Zeilenendstellung erzeugtes Rücklaufsignal hin
wirksam wird.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wagenrückführungsmechanismus (62) eine Bandtrommel (282) enthält, auf die ein mit dem
Schreibhammerwagen (54) verbundenes Rückführungsband (284) aufwickelbar ist, daß die
Bandtrommel (282) mit der Abtriebsseite einer elektromagnetischen Kupplung (64) verbunden
ist, und daß die Antriebsseite der elektromagnetischen Kupplung (64) mit einem ständig
umlaufenden Antriebsmotor (B 1) verbunden ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Bandtrommel (282)
eine schwache Spannfeder (320) verbunden ist, welche das Rückführungsband (L 84) während
der Zwischenraumfortschaltungen straff hält.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine schwache, langgestreckte
Schraubenzugfeder (320) mit einem Ende am Maschinengestell verankert und am anderen Ende
so mit der Achse der Bandtrommel (282) verbunden ist, daß sie sich während der Zwischenraumfortschaltungen
unter Ausübung einer rückwärts gerichteten Kraft um diese wickelt.
909 504/1458
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zeilenanfangsstellung
ein Anschlagmechanismus (316) für den Schreibhammerwagen (54) angeordnet ist
und daß an dem Anschlagmechanismus eine Rückprallsperrvorrichtung für den Schreibhammerwagen
(54) angebracht ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückprallsperrvorrichtung
(316) so ausgebildet ist, daß sie mit der Bandtrommel (282) zum Eingriff
kommt, wenn der Schreibhammerwagen (54) die Zeilenanfangsstellung erreicht.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibhammerwagen
(54) einen einzigen Schreibhammer trägt und daß jeder Zwischenraumfortschalteschritt
des Schreibhammerwagens (54) einem Schriftzeichenabstand entspricht.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 ao bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibhammerwagen
(54) mehrere Schreibhämmer mit getrennten Anschalgeinrichtungen trägt, deren Abstände jeweils einem Schriftzeichenabstand
entsprechen, und daß jeder Fortschalteschritt des Schreibhammerwagens (54) einer der Zahl der
Schreibhämmer entsprechenden Zahl von Schriftzeichenabständen entspricht.
12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Auslösung von Vorgängen in Abhängigkeit von der Stellung des Schreibhammerwagens (54) entlang
dessen Bahn wenigstens ein Stahlkontaktschalter (521,522,523) vorgesehen ist, und daß
an dem Schreibhammerwagen (54) ein Magnet (324) so befestigt ist, daß er sich in geringem
Abstand an dem Stahlkontaktschalter vorbeibewegt und diesen in einer bestimmten Stellung
des Schreibhammerwagens schließt.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (324) ein kleiner,
sehr starker Dauermagnet ist und daß jeder Stahlkontaktschalter (5 21,5 22,5 23) ein vergoldeter
Schutzgaskontaktschalter ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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