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DE20102937U1 - Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens - Google Patents

Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens

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DE20102937U1
DE20102937U1 DE20102937U DE20102937U DE20102937U1 DE 20102937 U1 DE20102937 U1 DE 20102937U1 DE 20102937 U DE20102937 U DE 20102937U DE 20102937 U DE20102937 U DE 20102937U DE 20102937 U1 DE20102937 U1 DE 20102937U1
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window sill
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glazing frame
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DE20102937U
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    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
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    • E06B3/30Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B3/308Wing frames covered on the outside by a rigidly-mounted outer frame
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    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/14Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens, der unter Bildung uinlaufender Falze in einen Stock in einer Öffnung einer Wand eingesetzt ist, welche außenseitig mit einer bis über den Stock vorgezogenen Dämmateriallage versehen ist, sowie ein Profil zur Montage dieser Vorrichtung.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der AT-U-3386 bekannt und ermöglicht eine Wärmeisolierung des Verglasungsrahmens im Bereich des oberen und der beiden seitlichen Teile des Verglasungsrahmens. Der untere Rahmenteil läßt sich mit dieser Vorrichtung nicht isolieren, da hier in der Regel eine Fensterbank (oder ein Abdeckblech im Falle einer Glastür) vorgesehen sind, um den Abfluß von Regenwasser von der Verglasung nach außen zu gewährleisten.
Andererseits wurden Abdeckprofile für den unteren Falz zwischen Verglasungsrahmen und Stock vorgeschlagen. Die bekannten Abdeckprofile sind in Form einer Regenrinne ausgebildet, sammeln das auf der Verglasung abrinnende Wasser und leiten es über AblaufÖffnungen auf die Fensterbank ab. Derartige Abdeckprofile haben vor allem ästhetische Funktion und keine wärmeisolierende Wirkung.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, eine Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens zu schaffen, welche auch in jenen Bereichen des Rahmens einsetzbar ist, wo sich Regenwasser ansammelt.
Dieses Ziel wird mit einer Vorrichtung der ein leitend genannten Art erreicht, die sich gemäß der Erfindung auszeichnet durch einen im wesentlichen blockförmigen Körper aus wärmeisolierendem Material, der an die Dämmateriallage anschließt und
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bis über den Verglasungsrahmen vorgezogen ist, wobei der Körper auf seiner der Dämmateriallage zugewandten Seite mit Wasserablaufriefen oder -durchlassen versehen ist, die vom Bereich eines Falzes zur Außenseite des Körpers führen.
Auf diese Weise wird eine Abdeckung für den Falz- zwischen Verglasungsrahmen und Stock geschaffen, die sowohl wärmeisolierend ist als auch die Abfuhr von Regenwasser gewährleistet. Dadurch, daß der Körper bis über den Verglasungsrahmen vorgezogen ist, wird eine ausgezeichnete Wärmeisolierung erreicht.
Die Wasserablaufriefen bzw. -durchlasse stellen sicher, daß sich kein Regenwasser hinter dem Körper ansammeln kann, d.h. zwischen Körper und Stock bzw. Körper und Verglasungsrahmen.
Bevorzugt ist der Körper mit einer Regenrinne ausgestattet, welche eine Außenkante des Verglasungsrahmens im Falzbereich untergreift und von der die Wasserablaufriefen oder -durchlasse wegführen. Dadurch kann ein Eindringen von Regenwasser in den Spalt zwischen Körper und Stock verhindert werden. Besonders günstig ist es dabei, wenn der Körper einstükkig mit der Regenrinne ausgeführt ist, was sowohl die Fertigung als auch die Montage erleichtert.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Körper mit einer Fensterbank verbunden ist, welche die Dämmateriallage überdeckt, wobei die Durchlässe zwischen Körper und Fensterbank verlaufen. Dadurch wird eine neue Art von kombinierter Wärmeisolierung und Fensterbank geschaffen, mit all den oben genannten Vorzügen und besonders einfacher Montage. Auch hier ist es günstig, wenn der Körper einstückig mit der Fensterbank ausgeführt ist, was die Fertigung und Montage noch weiter vereinfacht.
Eine besonders zweckmäßig Kombinationsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Merkmale besteht darin, daß der Körper sowohl mit der Regenrinne als auch mit der Fensterbank einstückig ausgeführt ist, so daß sich ein einziges Modul neuen Typs für den Aufbau einer Stock- bzw. Rahmenverkleidung im unteren Bereich eines Fensters oder einer Türe ergibt.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zweckmäßigerweise in verschiedenen Größen für verschiedene Normbreiten von Wänden bzw. Dämmateriallagen ausführbar. Alternativ oder zusätzlich wird die Fensterbank bevorzugt mit einem aufsteckbaren Verlängerungsteil versehen, so daß ein und derselbe Körper mit verbundener Fensterbank durch Aufstecken unterschiedlicher Verlängerungsteile an verschiedene Wand- oder Dämmateriallagenbreiten anpaßbar ist.
Bevorzugt ist der Körper an der Verbindungsstelle zur Fensterbank stufenförmig zurückgesetzt, um die Ausbildung von Tropf- oder Schmutzrändern zu reduzieren. Gerade in diesem zurückgesetzten Bereich münden zweckmäßigerweise die genannten Riefen oder Durchlässe aus, so daß die Mündungen hier verborgen werden können.
In einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung wird die Vorrichtung durch ein ausgeschäumtes Strangpreßprofil gebildet. Die Fertigung als Profil ermöglicht ein beliebiges Ablängen je nach den Gegebenheiten. Die Gestaltung als ausgeschäumtes Hohlprofil gewährleistet geringes Gewicht bei hoher Stabilität und ausgezeichnete thermische Isolationseigenschaften.
In jedem Fall ist es besonders günstig wenn, der Körper mit einer Dichtlippe ausgestattet ist, welche zur Anlage am Verglasungsrahmen kommt. Die Dichtlippe verhindert im geschlossenen Zustand des Verglasungsrahmens den Eintritt von Regenwasser in den Bereich zwischen Körper und Stock bzw. Verglasungsrahmen; erst beim Kippen des Verglasungsrahmens hebt die Dichtlippe ab und das Regenwasser rinnt über die Wassablaufriefen bzw. -durchlässe ab.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht in der Schaffung eines Profiles zur Montage der offenbarten Vorrichtung und eines Stockes in einer Öffnung einer Wand, welche an ihrer Außenseite mit einer zumindest teilweise über den Stock vorgezogenen Dämmateriallage versehen ist, mit einem Profilabschnitt, der zwischen Stock und Dämmaterial zu liegen kommt, und welches sich dadurch auszeichnet, daß an dem Profil eine Füh-
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rungsschiene montiert ist, in welche ein Ende der genannten Vorrichtung im wesentlichen senkrecht zur Öffnung der Wand einschiebbar ist.
Ein solches Profil dient zunächst als Stockblendprofil, wie es beispielsweise in der AT-U-3386 beschrieben ist, um einerseits den Stock zu verankern und andererseits eine Anlage zum Vorziehen der Dämmateriallage über den Stock an den Seitenbereichen und an der Oberseite der Wandöffnung zu bieten. Darüber hinaus dient das Profil zur Verankerung der Vorrichtung: Nachdem das Profil in die Wandöffnung eingesetzt und die Dämmateriallage aufgebracht worden ist, kann die Vorrichtung einfach durch Einschieben ihrer beiden Enden in die Führungsschienen montiert werden.
Eine fertigungstechnisch einfache Ausfuhrungsform ergibt sich, wenn jede Führungsschiene ein an das Profil angeschweißtes U-Profil ist. Aus Festigkeitsgründen ist es dabei besonders günstig, wenn die Führungsschiene gegenüber dem Profil über einen Verstärkungswinkel abgestützt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den unteren Falzbereich eines Fensters, aus dem die Verwendungsstellung der Vorrichtung der Erfindung ersichtlich ist, die Fig. 2 und 3 zwei alternative Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt und die Fig. 4 und 5 zwei weitere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Montageprofil in gesprengter perspektivischer Teilansicht (Fig. 4) bzw. zusammengesetzter perspektivischer Teilansicht (Fig. 5) .
In Fig. 1 ist der untere Rahmenteil eines Verglasungsrahmens 1 gezeigt, in welchen eine (ausschnittsweise dargestellte) Verglasung 2 mit Hilfe von Befestigungsprofilen eingesetzt ist, die hier dem Verglasungsrahmen 1 zugerechnet werden.
Der Verglasungsrahmen 1 ist in einen Stock 3 eingesetzt, wie in der Technik bekannt, u. zw. unter Bildung eines mehrstufigen Falzes 4. Der Stock 3 ist über Dichtungen 5 an einem
Profil 6 montiert, das in der Art eines Blindstockes unter Zwischenschaltung einer Putzschicht 7 in der Laibung 8 einer Öffnung 9 einer Wand 10 verankert ist.
Das Profil 6 ist im Querschnitt im wesentlichen L-förmig und sein von der Laibung 8 nach innen weisende L-Abschnitt 11 dient zur Anlage einer Dämmateriallage 12, die auf die Außenseite der Wand 10 aufgebracht und mit einem Außenputz 13 versehen ist. Die Dämmateriallage 12 ist in der Höhe bis etwa über den Stock 3 vorgezogen.
Eine Vorrichtung zur Wärmeisolierung des Verglasungsrahmens 1, zur Ableitung von Regenwasser von der Verglasung 2 und zur Abdeckung in Form einer Fensterbank ist allgemein mit 14 bezeichnet. Zu diesen Zwecken weist die Vorrichtung 14 einen im wesentlichen blockförmigen Körper 15 aus wärmeisolierendem Material auf, der an die Dämmateriallage 12 anschließt und bis über den Verglasungsrahmen 1 vorgezogen ist.
Der Körper 15 ist auf seiner der Dämmateriallage 12 zugewandten Seite, d.h. in der Einbaulage von Fig. 1 auf seiner Unterseite, mit Wasserablaufdurchlässen 16 versehen, die vom Bereich des Falzes 4 zur Außenseite 17 der Wand 10 führen. Der Körper 15 ist ferner im Bereich des Falzes 4 mit einer Regenrinne 18 ausgestattet, welche eine Außenkante 19 des Verglasungsrahmens 1 untergreift und von welcher die Wasserablaufdurchlässe 16 wegführen.
Der Körper 15 kann optional mit einer Fensterbank 20 verbunden sein, welche die Dämmateriallage 12 überdeckt. In diesem Fall verlaufen die Wasserablaufdurchlässe 16 zwischen Körper 15 und Fensterbank 20, z.B. im Körper 15 direkt über der Fensterbank 20.
In einem vereinfachten (nicht dargestellten) Fall umfaßt die Vorrichtung 14 keine Fensterbank 20 und wird entweder direkt auf eine bereits bestehende Fensterbank oder ohne Zwischenschaltung einer Fensterbank 20 auf die Dämmateriallage 12 aufgesetzt. In diesem einfachen Fall können anstelle von Durchlassen 16 auch bloße Wasserablaufriefen an der Unterseite des
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Körpers 15 vorgesehen werden, welche das Regenwasser vom Falz 4 bzw. der Regenrinne 18 zum Äußeren 17 leiten.
Die Regenrinne 18 ist ebenfalls optional; in einem vereinfachten (nicht dargestellten) Fall wird darauf verzichtet.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist der Körper 15 im Querschnitt im wesentlichen parallelogrammförmig, doch können auch beliebige andere Querschnittsformen in Betracht gezogen werden. An der Verbindungsstelle zur Fensterbank 20 ist der Körper 15 bei 21 stufenförmig zurückgesetzt. Bevorzugt münden die Wasserablaufriefen bzw. -durchlasse 16 in diesem zurückgesetzten Bereich 21 aus.
Der Körper 15 ist im oberen Eckbereich seiner Rückseite mit einer Dichtlippe 22 versehen, die in einer hinterschnittenen Nut verankert ist und in der Schließstellung von Fig. 1 am Verglasungsrahmen 1 anliegt. Wenn der Verglasungsrahmen 1 mit der Verglasung 2 geöffnet wird, insbesondere gekippt wird, hebt die Dichtlippe 22 vom Verglasungsrahmen 1 ab und Regenwasser kann von der Verglasung 2 in den Falzbereich 4 und die Regenrinne 18 und von dort über die Wasserablauf durchlasse 16 und die Fensterbank 20 nach außen abfließen.
Die Vorrichtung 14 ist an ihrer Unterseite mit Haken 23, Rastnasen od. dgl. versehen, welche z.B. in entsprechende Nuten im Stock 3 eingreifen.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Aus führungs form der Vorrichtung 14 ist der Körper 15 einstückig mit der Regenrinne 18 und der Fensterbank 20 ausgeführt. Die gesamte Vorrichtung 14 ist hier bevorzugt ein Strangpreßprofil aus Metall, wobei der Körper 15 durch einen Hohlabschnitt des Profiles gebildet ist, welcher mit einem wärmeisolierenden Material 24 gefüllt oder ausgeschäumt ist.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung 14, bei welcher die Fensterbank 20 mit einem aufsteckbaren Verlängerungsteil 25 versehen ist. Der Verlängerungsteil 25 kann entweder verschieblich in eine Aufnahme 26 der Fensterbank 20 eingeschoben werden, um eine Längenveränderung des Fensterbankteiles der Vorrichtung 14 zu ermöglichen, oder verschiedene
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Verlängerungsteile 25 mit unterschiedlichen Längen können austauschbar in die Aufnahme 26 eingesetzt werden.
Fig. 4 zeigt die Montage der Vorrichtung 14 mit Hilfe eines speziellen Profiles 6', das anstelle des Blindstockprofiles 6 an den beiden Seiten der Öffnung 9 verwendet wird. Das Profil 6' ist hier wieder im wesentlichen L-förmig, mit einem ersten Abschnitt zur Verankerung an der Laibung 8 und einem zweiten Abschnitt 11 zur Auflagerung der Dämmateriallage 12, der endseitig bei 27 auf die zum Inneren der Öffnung 9 weisende Stirnseite der Dämmateriallage 12 (nicht dargestellt) umgeschlagen ist.
Jedes Profil 6' weist eine Führungsschiene 28 in Form eines angeschweißten U-Profiles auf, die sich im wesentlichen normal vom Abschnitt 11 wegerstreckt. In Fig. 4 ist nur das Profil 6T auf der linken Seite der Öffnung 9 dargestellt; das Profil 6' auf der rechten Seite ist spiegelbildlich.
Jede Führungsschiene 28 ist gegenüber dem darunterliegenden Profil 6 über einen angeschweißten Verstärkungswinkel 30 abgestützt.
Die Vorrichtung 14 wird bei der Montage in die Führungsschienen 28 im wesentlichen senkrecht zur Erstreckungsrichtung der Öffnung 9 in Richtung des Pfeiles 29 eingeschoben. Die eingeschobene Stellung ist in Fig. 5 gezeigt. In dieser Stellung wird die Vorrichtung 14 durch die Rastnasen 23 und/oder durch (nicht dargestellte) Schrauben, die in den Stock 3 eingreifen, fixiert.
Fig. 5 zeigt im übrigen eine alternative Ausführungsform der Vorrichtung 14 ohne zurückgesetzten Bereich 21.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt alle Varianten, die in den Rahmen der angeschlossenen Ansprüche fallen. So trifft z.B. alles, was in Bezug auf Fenster gesagt wurde, auf beliebige Arten von Wandverschlüssen zu, z.B. Glastüren, Volltüren, Luken, feste Verglasungen, Panele usw.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens (1), der unter Bildung umlaufender Falze in einen Stock in einer Öffnung einer Wand eingesetzt ist, welche außenseitig mit einer bis über den Stock vorgezogenen Dämmateriallage (12) versehen ist, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen blockförmigen Körper (15) aus wärmeisolierendem Material, der an die Dämmateriallage (12) anschließt und bis über den Verglasungsrahmen (1) vorgezogen ist, wobei der Körper (15) auf seiner der Dämmateriallage (12) zugewandten Seite mit Wasserablaufriefen oder -durchlässen versehen ist, die vom Bereich eines Falzes (4) zur Außenseite (17) des Körpers (15) führen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (15) mit einer Regenrinne (18) ausgestattet ist, welche eine Außenkante (19) des Verglasungsrahmens (1) im Falzbereich untergreift und von der die Wasserablaufriefen oder - durchlässe (16) wegführen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (15) einstückig mit der Regenrinne (18) ausgeführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (15) mit einer Fensterbank (20) verbunden ist, welche die Dämmateriallage (12) überdeckt, wobei die Durchlässe (16) zwischen Körper (15) und Fensterbank (20) verlaufen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (15) einstückig mit der Fensterbank (20) ausgeführt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterbank (20) mit einem aufsteckbaren Verlängerungsteil (25) versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (15) an der Verbindungsstelle zur Fensterbank (20) stufenförmig zurückgesetzt (21) ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch ein ausgeschäumtes Strangpreßprofil gebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (15) mit einer Dichtlippe (22) ausgestattet ist, welche zur Anlage am Verglasungsrahmen (1) kommt.
10. Profil zur Montage einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und eines Stockes in einer Öffnung einer Wand, welche an ihrer Außenseite mit einer zumindest teilweise über den Stock vorgezogenen Dämmateriallage versehen ist, mit einem Profilabschnitt, der zwischen Stock und Dämmateriallage zu liegen kommt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Profil (6) eine Führungsschiene (28) montiert ist, in welche ein Ende der genannten Vorrichtung (14) im wesentlichen senkrecht (29) zur Öffnung (9) der Wand (10) einschiebbar ist.
11. Profil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (28) ein an das Profil (6) angeschweißtes U-Profil ist.
12. Profil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (28) gegenüber dem Profil (6) über einen Verstärkungswinkel (30) abgestützt ist.
DE20102937U 2000-10-18 2001-02-19 Vorrichtung zur Wärmeisolierung eines Verglasungsrahmens Expired - Lifetime DE20102937U1 (de)

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FR2955884A1 (fr) * 2010-02-01 2011-08-05 Roche France Procede de montage d'une menuiserie sur un mur a isolation par l'exterieur et fenetre adaptee pour la mise en oeuvre du procede
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