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DE10040497C1 - Zarge für ein Fenster oder eine Tür in wärmegedämmter Ausführung - Google Patents

Zarge für ein Fenster oder eine Tür in wärmegedämmter Ausführung

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DE10040497C1
DE10040497C1 DE2000140497 DE10040497A DE10040497C1 DE 10040497 C1 DE10040497 C1 DE 10040497C1 DE 2000140497 DE2000140497 DE 2000140497 DE 10040497 A DE10040497 A DE 10040497A DE 10040497 C1 DE10040497 C1 DE 10040497C1
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Gutmann AG
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B1/02Base frames, i.e. template frames for openings in walls or the like, provided with means for securing a further rigidly-mounted frame; Special adaptations of frames to be fixed therein
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    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
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Abstract

Zarge für ein Fenster oder eine Tür, mit einem unteren Querriegel, rechtwinklig dazu stehenden Laibungsteilen und einem oberen Querriegel, die aus aufgeschäumten Kunststoff mit Verstärkungsprofilen bestehen, wobei die vorzugsweisen aus PU-Schaum bestehenden Zargenteile mit nach innen ragenden angeformten Anschlägen versehen sind, die den Blendrahmen und den Fensterflügel auf die gesamte Ansichtsbreite übergreifen, und dass die Außenseiten der Zargenteile mit angeschäumten dünnwandigen Aluminium- oder Kunststoffprofilen abgedeckt sind.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zarge für ein Fenster oder eine Tür, mit einem unteren Querriegel, rechtwinklig dazu stehenden Laibungsteilen und einem oberen Querriegel, die aus aufgeschäumten Kunststoff mit Verstär­ kungsprofilen bestehen.
Eine derartige Zarge, wie sie beispielsweise aus dem GM 80 27 442 U1 bekannt ge­ worden ist, soll die fabrikmäßige Herstellung kompletter Fenster bzw. Türelemente ermöglichen, die an der Baustelle im Baufortschritt eingesetzt werden können. Es ist also hier ein Einsetzen möglich, bevor Fenster bzw. Türöffnungen im Mauer­ werk ausgespart wurden. Die Zargen werden sozusagen ummauert, was die Her­ stellung passender Maueröffnungen wesentlich erleichtert. Es ergibt sich aber auch dann noch eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem üblichen Aufset­ zen eines Fensters oder einer Tür in eine ausgesparte Maueröffnung, wenn man das Fenster oder die Tür erst nachträglich in die ummauerte Zarge einsetzt, da die Passgenauigkeit der fabrikmäßig vorgefertigten Zarge erheblich größer ist als die Passgenauigkeit einer Maueraussparung, so dass das saubere dichte Einsetzen eines Fensters oder einer Tür problemlos möglich ist.
Bei den bislang bekannten Zargen der eingangs genannten Art sind die Verstär­ kungsprofile außen am Schaumstoffkörper der Kunststoffzarge angebrachte Win­ kelschienen bzw. die Zarge teilweise quer durchsetzende Versteifungs- und Trag­ elemente zum Befestigen des Blendrahmens des Fensters oder der Tür. Dies hat aber zur Folge, dass die an sich sehr hohen Wärmedämmwerte einer solchen Zarge durch die von außenliegenden Metallverstärkungsprofilen gebildeten Kälte­ brücken nicht voll zum Tragen kommen. Insbesondere ergibt sich für das Fenster selbst, dass ja frei im lichten Innenraum der Zarge angeordnet ist, keine Verbesse­ rung der Wärmedämmung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zarge der eingangs ge­ nannten Art so auszugestalten, dass eine erhöhte Wärmedämmung sowohl im Mauerbereich seitlich neben dem Fenster als auch unmittelbar im Bereich der Fenster- oder Türrahmen selbst gegeben ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die vorzugs­ weise aus PU-Schaum bestehenden Zargenteile mit nach innen ragenden ange­ formten Anschlägen versehen sind, die den Blendrahmen und den Fensterflügel auf die gesamte Ansichtsbreite übergreifen, und dass die Außenseiten der Zar­ genteile mit angeschäumten dünnwandigen Aluminium- oder Kunststoffprofilen abgedeckt sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich eine hervorragende Wärme­ dämmung der gesamten Zarge, ohne irgendwelche störenden Kältebrücken. Der erfindungsgemäß vorgesehene nach innen ragende Anschlag für den Rahmen des Fensters oder der Tür vereinfacht nicht nur als Anschlag die Befestigung die­ ses Fenster- oder Türrahmens, sondern ergibt durch das Übergreifen dieses Rahmens von außen eine zusätzliche erhebliche Wärmedämmung im Rahmenbe­ reich, so dass bei dem bevorzugt aus Holz ausgebildeten Fenster bzw. Tür die Stärke der Rahmenteile relativ schwach gehalten werden kann, da diese ja nicht wie üblich die gesamte Wärmedämmung mehr zu übernehmen brauchen.
Selbstverständlich würde sich eine erfindungsgemäße Zarge auch für Metall oder Kunststofffenster eignen, da allein durch den relativ dickwandigen Anschlag der Zarge - typische Stärken für ein normal großes Fenster betragen beispielsweise 50 mm - eine hervorragende Wärmedämmung erzielbar ist. Da aber erfindungs­ gemäß die Anschläge den Blendrahmen des Fensters und auch den Rahmen des Fensterflügels übergreifen sollen, wäre es unsinnig, teurere Kunststoff- oder Me­ tallfenster vorzusehen, da sie ja von außen gar nicht mehr erkennbar sind und deren erhöhte Witterungsbeständigkeit durch die Abdeckung über den Anschlag ja auch überhaupt nicht gefragt ist.
Um ein plumpes Aussehen des Fensters nach außen zu vermeiden, kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung der Anschlag an der Außenseite in Anlehnung an die Profilsichtseite eines Fensters oder einer Tür profiliert ausgebildet sein. Zur Versteifung der Zarge kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Zargenteile mit, vorzugsweise vollständig vom Kunststoffschaum umhüllten, Versteifungsprofilen, insbesondere aus Aluminium, armiert sind. Durch diese voll­ ständige und möglichst dickwandige Umhüllung der tragenden Versteifungsprofile wird die hervorragende Wärmedämmung der erfindungsgemäßen Zarge nicht be­ einträchtigt.
Das abdeckende, gegebenenfalls auch auf der Innenseite der Zarge vorgesehene Aluminium- oder Kunststoffprofil kann mit besonderem Vorteil mit einem abgewin­ kelten Schenkel versehen sein, der die Putzschicht od. dgl. untergreift. Dadurch ergibt sich beim Einputzen einer erfindungsgemäßen Zarge eine hervorragende Fugenabdichtung sowohl auf der Innen- als auch - was besonders wichtig ist - auf der Außenseite der Mauer. Gegebenenfalls kann das Abdeckprofil auch noch mit einer U-förmigen Ausbiegung versehen sein, die eine Putzabziehkante bildet. Dies gilt insbesondere auf der Mauerinnenseite. Durch das Abdeckprofil ergibt sich für ein Holzfenster die gleiche Optik und die Vorteile eines teuren Holz-Alu-Fensters mit noch erhöhter Wärmedämmung.
Die Zargenteile, also der untere und der obere Querriegel sowie die rechtwinklig dazu stehenden Laibungsteile, sollen bevorzugt durch Verschrauben der tragen­ den Versteifungsprofile miteinander verbunden sein, wozu innen im vorzugsweise als Rechteckrohr ausgebildeten Versteifungsprofil vorzugsweise geschlitzte Schraubkanäle für die Verbindungsschrauben angeformt sein können.
In entsprechender Weise können die tragenden Versteifungsprofile auch noch mit auf ihrer Innenseite angeformten Schraubkanälen zum Anschrauben des vor­ zugsweise aus Holz bestehenden Fensters oder einer Holztür versehen sein.
Speziell im Fall eines aus Holz bestehenden Fensters oder einer Holztür soll der Anschlag im Innenbereich des Blendrahmens des Fensters oder der Tür mit einer Hinterlüftungsnut versehen sein, wie dies ja auch bei Holz-Alu-Fenster- Konstruktionen grundsätzlich verlangt wird, da der Holzrahmen eines Fensters nicht ohne eine solche Hinterlüftung von einem Verkleidungsbauteil überdeckt werden darf.
Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, in den oberen Querriegel und die Laibungsteile einen Rolladenkasten bzw. Rolladen-Führungen und gege­ benenfalls Gurtführungen einzubauen oder aber in den unteren Querriegel eine vorzugsweise einstellbare Zwangsbelüftungseinrichtung mit einzubauen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen horizontalen Schnitt durch eines der Laibungsteile einer erfin­ dungsgemäßen Zarge mit einem eingebauten Holzfenster, und
Fig. 2 einen Schnitt durch den unteren Querriegel der Zarge mit Wasser­ ablauföffnungen, aber noch ohne eine mögliche darin eingebaute Zwangsentlüftung.
Die als tragender Rechteckrahmen ausgebildete Zarge 1 besteht zu einem unte­ ren Querriegel 2, senkrecht dazu angeordneten Laibungsteilen 3 und einem in den Figuren nicht dargestellten oberen Querriegel. Diese einzelnen Zargenteile, deren wesentliches tragendes Bauteil ein allseitig von einem Kunststoffschaum, vor­ zugsweise PU-Schaum 4 ummanteltes als Rechteckrohr ausgebildetes Verstei­ fungsprofil 5, vorzugsweise aus Aluminium, ist, sind stumpf oder aber auch auf Gehrung miteinander verschraubt, wozu auf der Innenseite des Versteifungsprofils 5 geschlitzte Schraubkanäle 6 und 7 angeformt sind. An der einen Längsseite 8 des Versteifungsprofils 5 ist ein weiterer Schraubkanal 9 zum Anschrauben des Blendrahmens 10 eines Fensters oder auch einer Tür angeformt.
Die fabrikmäßig vorgefertigte Zarge 1 wird an der Baustelle ummauert, wobei zur Erzielung einer sicheren Spaltabdichtung - das Anmauern des Mauerwerks 11 an die Außenseite 12 der Zarge 1 kann Ja nicht vollständig fugenfrei erfolgen - eine Aussparung 13 vorgesehen ist, die mit einem Kunststoffschaum 14, vorzugsweise wiederum einem PU-Schaum ausgeschäumt ist. Auf der Maueraußenseite erkennt man darüber hinaus eine Wärmedämmschicht 15 und den Außenputz 16. Dem­ entsprechend ist innen eine Innenputzschicht 17 vorgesehen. Auf der Rauminnen­ seite kann die erfindungsgemäße Zarge 1 mit einer Holzverkleidung 18 versehen sein, während auf der Außenseite bevorzugt eine dünnwandige Abdeckschale 19 aus Kunststoff oder vorzugsweise eloxiertem Aluminium vorgesehen ist. Diese Abdeckschale 19 ist mit einem abgewinkelten, den Außenputz 16 untergreifenden Schenkel 20 versehen, wodurch auch an dieser Stelle noch eine hervorragende Fugenabdichtung erzielt ist, so dass in keinem Fall Wasser in die Dämmschichten 15 gelangen kann. Eine einen Teil der Innenseite der Zarge 1 überdeckende Ab­ deckschale 19' ist mit einer U-förmigen Ausbiegung 21 versehen ist, die eine Putzabziehkante bildet.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist der an dem relativ dick­ wandigen Schaumstoffkörper 3 der Zarge angeformte, vorzugsweise nicht ver­ steifte und damit thermisch besonders isolierende, Anschlag 22, an dem der Blendrahmen 10 des Fensters oder der Tür anliegt. Im Anlagebereich ist dabei eine Hinterlüftungsnut 23 vorgesehen. Der Anschlag überdeckt, wie in der Figur gezeigt ist, nicht nur den Blendrahmen 10, sondern auch den Rahmen 24 des Fensterflügels mit der eingesetzten Doppelverglasung 25, so dass der dickwandi­ ge Schaumstoffkörper des Anschlags 22 sowohl für den Blendrahmen 10 als auch den Fensterflügelrahmen 24 eine zusätzliche starke Wärmedämmung bewirkt. Wegen der Verschraubung des Fensters mit dem Versteifungsprofil 5 der Zarge 1 ist der Anschlag 22 mechanisch nicht belastet.
Um das Fenster durch den weit nach innen gezogenen Anschlag 22 nicht plump aussehen zu lassen, ist eine spezielle, in Anlehnung an die Profilsichtseite eines Fensters oder einer Tür ausgebildete Profilierung 26 vorgesehen.
In Fig. 2 erkennt man einen Schnitt durch den unteren Querriegel der Zarge 1. An diesem unteren Querriegel ist der entsprechende untere Schenkel des Blendrah­ mens 10 mit einer üblichen Regenschutzschiene 27 versehen unter der eine U- Schiene 28 montiert ist, um einen besonders guten Übergang von den Wasser­ ablauföffnungen 29 der Regenschutzschiene zu den Wasserablaufkanälen 30 im Anschlag 22 der Zarge 1 zu erzielen. Bei 31 erkennt man ein Flügelabdeckprofil, welches einen gesonderten Anstrich dieses schmalen Streifens des Flügelrah­ mens 24 vermeidet. Dieses Flügelabdeckprofil ist aus dem gleichen Material und in der gleichen Farbgestaltung wie die Abdeckschale 19 der Zarge ausgebildet. Selbstverständlich könnte an dieser Stelle auch zusätzlich noch eine Dichtung zwischen dem Rahmen 24 des Fensterflügels und dem Anschlag 22 der Zarge 1 vorgesehen sein. Auch auf die Ausbildung der Regenschutzschiene 27 kommt es letztendlich nicht an, da eine Einpassung sehr einfach durch entsprechende Aus­ sparungen auf der Innen- und Unterseite des Anschlags 22 der Zarge möglich ist.

Claims (10)

1. Zarge für ein Fenster oder eine Tür, mit einem unteren Querriegel, recht­ winklig dazu stehenden Laibungsteilen und einem oberen Querriegel, die aus aufgeschäumten Kunststoff mit Verstärkungsprofilen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise aus PU-Schaum bestehenden Zar­ genteile (2, 3) mit nach innen ragenden angeformten Anschlägen versehen sind, die den Blendrahmen und den Fensterflügel auf die gesamte An­ sichtsbreite übergreifen, und dass die Außenseiten der Zargenteile mit an­ geschäumten dünnwandigen Aluminium- oder Kunststoffprofilen abgedeckt sind.
2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (22) auf der Außenseite in Anlehnung an die Profilsichtseite eines Fensters oder einer Tür profiliert ist.
3. Zarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zargen­ teile mit vorzugsweise vollständig von Kunststoffschaum umhüllten Ver­ steifungsprofilen, insbesondere aus Aluminium, armiert sind.
4. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckprofil mit einem abgewinkelten Schenkel (20) die Putzschicht (16, 17) od. dgl. untergreift.
5. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zargenteile (2, 3) durch Verschrauben der tragenden Versteifungsprofile (5) miteinander verbunden sind.
6. Zarge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass innen im Verstei­ fungsprofil (5) vorzugsweise geschlitzte Schraubkanäle (6, 7) für die Ver­ bindungsschrauben angeformt sind.
7. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die tragenden Versteifungsprofile (5) mit einem Schraubkanal (9) zum An­ schrauben des vorzugsweise aus Holz bestehenden Fensters oder einer Holz-Tür angeformt sind.
8. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (22) im Anlagebereich des Blendrahmens (10) des Fensters oder der Tür mit einer Hinterlüftungs-Nut (23) versehen ist.
9. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den oberen Querriegel und die Laibungsteile (3) ein Rolladenkasten bzw. Rolladen-Führungen und gegebenenfalls Gurtführungen eingebaut sind.
10. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den unteren Querriegel (2) eine vorzugsweise einstellbare Zwangsbelüf­ tungseinrichtung eingebaut ist.
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