[go: up one dir, main page]

DE20102793U1 - Zylinder-Hebelschloß - Google Patents

Zylinder-Hebelschloß

Info

Publication number
DE20102793U1
DE20102793U1 DE20102793U DE20102793U DE20102793U1 DE 20102793 U1 DE20102793 U1 DE 20102793U1 DE 20102793 U DE20102793 U DE 20102793U DE 20102793 U DE20102793 U DE 20102793U DE 20102793 U1 DE20102793 U1 DE 20102793U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
locking
cylinder housing
longitudinal axis
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20102793U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jul Niederdrenk & Co KG GmbH
Original Assignee
Jul Niederdrenk & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jul Niederdrenk & Co KG GmbH filed Critical Jul Niederdrenk & Co KG GmbH
Priority to DE20102793U priority Critical patent/DE20102793U1/de
Publication of DE20102793U1 publication Critical patent/DE20102793U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/02Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action
    • E05C3/04Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt
    • E05C3/041Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted
    • E05C3/042Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted the handle being at one side, the bolt at the other side or inside the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B29/00Cylinder locks and other locks with plate tumblers which are set by pushing the key in
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Zylinder-Hebelschloß
Beschreibung Gattung
Die Neuerung betrifft ein Zylinder-Hebelschloß.
Stand der Technik
Durch ein Prospektblatt der Firma JuNie sind Zylinder-Hebelschlösser mit sogenannten Anschraubplatten vorbekannt, bei denen zwei Grundschlösser vorgesehen sind, die für rechts- oder linksschließende Schlösser zur Anwendung kommen. Diese beiden Grundschlösser sind auch auf andere Schließwege umstellbar.
In einem Prospektblatt der Firma Burg F.W. Lüling werden sogenannte „Hebelschlösser" beschrieben, wobei für die verschiedenen Schließwege verschiedene Grundschlösser benötigt werden.
Aufgabe
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zylinder-Hebelschloß zu schaffen, bei welchem mit nur einem Grundschloß im Bedarsfalle alle Anschlag- bzw. Schließarten, also rechts, links und alle Schließwege möglich sein sollen.
Lösung
Die Aufgabe wird durch die in Schutzanspruch 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
Einige Vorteile
Durch die besondere Ausgestaltung des neuerungsgemäßen Zylinder-Hebelschlosses ist es möglich, den Zylinderkern mittels eines speziellen Entriegelungsschlüssels in Offenstellung aus dem Zylindergehäuse herauszunehmen, woraufhin der Verriegelungshebel einfach um 180° oder um einen anderen vorbestimmten Winkelbetrag in die entgegengesetzte Stellung ohne sonstige Veränderung im Schloßeingerichte umgelegt und anschließend der Zylinderkern wieder in seine Ausgangsstellung in das Zylindergehäuse eingebracht und durch Herausziehen des Entriegelungsschlosses in diesem abzugssicher arretiert wird. Daraufhin kann das betreffende Schloß in der neuen Schließposition, zum Beispiel als
Rechtsschloß, verwendet werden. Eine Umstellung auf Linksschloß ist in ebensolcher Weise möglich, das heißt, auch in diesem Fall wird der Zylinderkern mittels des Entriegelungsschlüssels in Offenstellung des Schlosses aus dem Zylindergehäuse herausgenommen, der Verriegelungshebel wieder in seine um z. B. 180° entgegengesetzte Schwenkstellung zurückgeschwenkt und dann wieder der Zylinderkern mittels des Flachschlüssels in dem Zylindergehäuse arretiert, worauf das Schloß als Linksschloß verwendbar ist.
Die Umstellung auf andere Schließwege erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß der Verriegelungshebel von dem entsprechenden Kupplungsteil abgenommen und in eine um z. B. 180° entgegengesetzte Stellung umgestellt wird.
Die Umstellung von Rechts auf Links geschieht somit ohne irgendwelche Schloßeingerichteteile auszutauschen oder durch andere Teile ersetzen zu müssen. Mit ein und demselben Grundschloß ist es somit möglich, ein Rechtsschloß/Linksschloß und alle Schließwege darzustellen. Dadurch wird nicht nur die Lagerhaltung erheblich vereinfacht, sondern auch die Fertigung entsprechend verbilligt, ganz abgesehen davon, daß auch Fehler beim Einbauen vermieden und die Umstellung, zum Beispiel auf Rechts- oder Linksschloß, innerhalb kürzester Zeit vorzunehmen ist. Außer einem Entriegelungsschlüssel und dem sowieso passenden Flachschlüssel sind keine speziellen Werkzeuge erforderlich. Auch besondere Fachkenntnisse sind nicht nötig, da die Umstellung von Rechts- auf
Linksschloß und umgekehrt auch von Laien problemlos und schnell durchzuführen ist.
Weitere erfinderische Ausführungsformen
In den Schutzansprüchen 2 bis 10 sind weitere erfinderische Ausführungsformen beschrieben.
Gemäß Schutzanspruch 2 ergibt sich eine kompakte Bauform, die sich gut in die bisherigen Abmessungen von üblichen Zylinder-Hebelschlössern integrieren läßt.
Wird eine Ausführungsform gemäß Schutzanspruch 3 gewählt, so wird eine weitgehend spielfreie und zentrische sowie formschlüssige Kupplung zwischen dem Zylinderkern und der Schließhülse erreicht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist nach Schutzanspruch 4 die Schließhülse an ihrer Außenseite zylindrisch ausgebildet und an ihrem einen Endabschnitt mit dem Ringflansch versehen, der in dem Zylindergehäuse axial, aber rotierbar, arretiert ist, während mit dem anderen, vorzugsweise mit Gewinde versehenen Längenabschnitt der Verriegelungshebel zu kuppeln ist - Schutzansprüche 5 und 6.
Die gemäß Schutzanspruch 7 an der Schließhülse vorzusehenden Profilierungen und Ausformungen können zum Beispiel in Form von paarweise sowie mit gleichmäßigem Winkelabstand über den Umfang verteilten Nuten ausgebildet sein, die gleich groß sind und sich parallel zur Längsachse der Schließhülse erstrecken und zwar in dem Bereich, in dem sich dasGewinde befindet.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen beschreiben die Schutzansprüche 8 bis 10.
In der Zeichnung ist die Neuerung - teils schematisch - beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 ein Zylinder-Hebelschloß in perspektivischer Darstellung, teils im Längsschnitt, ohne Zylinderkern, als Rechtsschloß eingerichtet (Verriegelungshebel rechts in Offenstellung);
Fig. 2 ein Zylinder-Hebelschloß in perspektivischer Darstellung, teils im Längsschnitt, ohne Zylinderkern, als Linksschloß eingerichtet (Verriegelungshebel links in Offenstellung);
Fig. 3 das aus Fig. 1 ersichtliche Zylinder-Hebelschloß beim Einbauen des Zylinderkerns mit einem Flachschlüssel;, . ■
• ·
• · • ·
Fig. 4 das aus Fig. 2 ersichtliche Zylinder-Hebelschloß beim Einbauen des Zylinderkerns mit einem Flachschlüssel;
Fig. 5 das Zylinder-Hebelschloß gemäß Fig. 1 und 3 nach dem Montieren des Zylinderkerns mit einem in den Schlüsselkanal eingeführten passenden Flachschlüssel (Längsrippenprofilflachschlüssel), und zwar als rechtes Zylinder-Hebelschloß;
Fig. 6 das aus Fig. 5 ersichtliche Zylinder-Hebelschloß nach dem Herausnehmen des Zylinderkerns mit einem Einbauflachschlüssel zwecks Umstellen von Rechts auf Links;
Fig. 7 das aus Fig. 6 ersichtliche Zylinder-Hebelschloß nach dem Umlegen des Verriegelungshebels auf Links und beim Wiedereinsetzen des Zylinderkems mittels eines Flachschlüssels;
Fig. 8 das aus Fig. 7 ersichtliche Zylinder-Hebelschloß nach dem Einsetzen des Zylinderkerns und nach dem Einführen eines passenden Flachschlüssels, und zwar als linkes Zylinder-Hebelschloß;
• ·
Fig. 9 eine Einzelheit aus den aus den Fig. 1 bis 8 ersichtlichen Zylinder-Hebelschlössern, in perspektivischer Darstellung;
Fig. 10 eine Schließhülse in Einbaustellung für „Rechts", in perspektivischer Darstellung, und zwar in Offenstellung;
Fig. 11 den auf der Schließhülse passend angeordneten Ringanschlag für rechts umgestelltes Zylinder-Hebelschloß, und zwar in Offenstellung;
Fig. 12 den Ringanschlag in perspektivischer Darstellung;
Fig. 13 die Schließhülse in perspektivischer Darstellung, auf links umgestellt, und zwar in Offenstellung;
Fig. 14 den auf der aus Fig. 13 ersichtlichen Schließhülse angeordneten Ringanschlag, ebenfalls auf links umgestellt, und zwar in Offenstellung;
Fig. 15 eine teilweise Rückansicht auf den Verriegelungshebel mit Schließhülse, auf Schließweg gemäß Fig. 20 umgestellt;
Fig. 16 eine teilweise Rückansicht auf den Verriegelungshebel mit Schließhülse, auf Schließweg gemäß Fig. 24 umgestellt;
Fig. 17 eine teilweise Rückansicht auf den Verriegelungshebel mit Schließhülse, auf Schließweg gemäß Fig. 21 umgestellt;
Fig. 18 eine teilweise Rückansicht auf den Verriegelungshebel mit Schließhülse, auf Schließweg gemäß Fig. 26 umgestellt;
Fig. 19 das Zylinder-Hebelschloß in rechter Grundstellung;
Fig. 20 das Schloß aus Fig. 19, auf verschiedene Schließwege umgestellt;
Fig. 23 das Zylinder-Hebelschloß in linker Grundstellung;
Fig. 24 das Schloß aus Fig. 23, auf verschiedene Schließwege umgestellt.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein Zylinder-Hebelschloß bezeichnet, das ein Zylindergehäuse 2 und einen darin anzuordnenden Zylinderkern 3 umfaßt. Das Zylindergehäuse 2 besitzt an seiner Außenseite Gewinde zum Anordnen einer nicht
dargestellten Befestigungsmutter und einen nach außen weisenden Flansch 4, mit dem das Zylinder-Hebelschloß an einer geeigneten Anlagenfläche (nicht dargestellt), zum Beispiel einer Tür, Klappe, Schublade oder dergleichen, flach aufliegt und zum Beispiel von der Gegenseite durch auf das Gewinde des Zylindergehäuses 2 aufgeschraubten Schraubmutter auch arretiert ist.
Auch der Zylinderkern 3 weist einen im Durchmesser vergrößerten flanschartigen Kernkopf 5 auf, der mit dem übrigen Teil des Zylinderkerns 3 einstückig, insbesondere materialmäßig einstückig, verbunden ist. Der Kemkopf 5 liegt in einer entsprechenden kreisförmigen zentrischen Einsenkung des Flansches 4 des Zylindergehäuses 2 bündig oder wenigstens annähernd bündig drehbar ein. Zylindergehäuse 2 und Zylinderkern können aus Stahl und/oder Messing und/oder Zink-Druckguß bestehen.
Der Zylinderkern 3 weist einen senkrechten Schlüsselkanal 6 auf, in den ein als Längsrippenprofilflachschlüssel ausgebildeter Flachschlüssel 7 oder ein Entriegelungsflachschlüssel 8 passend eingreift und dadurch mehrere in Längsachsrichtung des Zylinderkerns 3 hintereinander angeordnete Zuhaltungen 9 in Offenstellung steuert. Statt eines Plättchenzylinderschlosses - wie dargestellt kann auch ein Stiftzylinderschloß zum Einsatz gelangen.
Hinter der Reihe von Zuhaltungen 9 ist ein plattenförmiges Sperrteil 10 angeordnet, das orthogonal zur Längsachse 11 des Zylinderkerns 3 gegen die Rückstellkraft einer nicht dargestellten, im Innern des Zylinderkerns 3 angeordneten Druckfeder in Richtung auf die Längsachse 11 verschieblich angeordnet ist. Die Druckfeder ist unter Vorspannung angeordnet und hat die Tendenz, das plattenförmige Sperrteil 10 stets nach außen zu drängen, derart, daß es über die äußere Peripherie des Zylinderkerns 3 hervorragt (Fig. 3, 4, 5, 7). Das plattenförmige Sperrteil 10 ist an seinem nach außen hervorragenden Endabschnitt entsprechend dem Radius der äußeren Mantelfläche des Zylinderkerns 3 kurvenförmig verlaufend ausgebildet, so daß der aus der für die Anordnung des plattenförmigen Sperrteils 10 im Zylinderkern 3 vorgesehene, aus der schlitzförmigen Öffnung hervorragende Endabschnitt etwa kreisringsegmentförmig ausgebildet ist (Fig. 3, 4, 5, 6,7).
Mit dem kreisringsegmentförmigen, aus dem Zylinderkern 3 hervorragenden Endabschnitt des plattenförmigen Sperrteils ist eine Zentriernase 12 materialmäßig einstückig verbunden. Die Zentriernase 12 kann formschlüssig durch eine das Zylindergehäuse 2 in Längsachsrichtung im Innern angeordnete Zentriernut 13 hindurchgeschoben werden, so daß der Zylinderkern 3 niemals falsch eingebaut, sondern nur immer in dieser Lage in das Zylindergehäuse 2 eingeschoben werden kann, wenn die Zuhaltung 9 über den Entriegelungsflachschlüssel 8 in ihrer aus Fig. 3, 4, 6 und 7 ersichtliche Entriegelungsstellung in den Zylinderkern 3
zurückgesteuert worden ist, wobei dann auch das Sperrteil 10 bis auf die Zentriernase 12 bündig mit der Außenmantelfläche des Zylinderkerns 3 abschließt, so daß die Zuhaltung 9 und das Sperrteil 10 dem Einschieben des Zylinderkerns 3 in das Zylindergehäuse 2 keinen Widerstand entgegensetzen.
Mit dem Zylinderkern 3 ist koaxial ein stangenförmiger Antriebskörper 14 einstückig, insbesondere materialmäßig einstückig, verbunden, der im Querschnitt bei der dargestellten Ausführungsform quadratisch mit in den Ecken abgerundeten oder abgefasten Übergängen besteht. Der Zylinderkern 3 greift mit diesem stangenförmigen Antriebskörper 14 in eine formmäßig angepaßte Ausnehmung einer im Tiefsten der Ausnehmung 15 geschlossenen Schließhülse 16. Die Schließhülse 16 weist an ihrem dem Antriebskörper 14 zugekehrten Endabschnitt einen Ringflansch 17 auf, der im Durchmesser erheblich kleiner ist als der Flansch 4 des Zylindergehäuses 2 und der einstückig mit der Schließhülse 16 ausgebildet ist. Auf seiner dem stangenförmigen Antriebskörper 14 abgekehrten Stirnseite 18 ist die Schließhülse zur Hälfte, mithin auf 180° abgearbeitet, also der Flansch 17 in seiner axialen Dicke verringert. Dadurch ergeben sich zwei um 180° gegeneinander versetzte Anschläge 19 und 20.
Etwa auf Zweidrittel der Länge des Zylindergehäuses 2, gemessen vom Flansch 4 entfernt, ist eine umlaufende Ringschulter 21 einstückig in der zur Aufnahme des Zylinderkerns 3 dienenden Öffnung 22 vorgesehen, wobei die Ringschulter 21 von
dem aus dem Zylinderkern 3 hervorragenden kreisringsegmentförmigen Teil des Sperrteils 10 und auch von der Zentriemase 12 auf der dem Zylinderkern 3 abgekehrten Seite hintergriffen wird, wenn der Flachschlüssel 7 nach dem Einsetzen des Zylinderkerns 3 (Fig. 7 und 8) aus dem Schlüsselkanal 6 herausgezogen ist, wodurch dann das Sperrteil 10 unter dem Einfluß der es belastenden Druckfeder nach außen gedrängt wird, so daß es den Zylinderkern 3 gegen Herausziehen aus der Öffnung 22 sperrt und verriegelt. Die Ringschulter 21 wird lediglich von der durchlaufenden Zentriernut 13 durchbrochen, so daß die Zentriernase 12 beim Einschieben des Zylinderkerns 3 (Fig. 7) hinter die Ringschulter 21 gebracht werden kann.
Auf der dem Zylinderkern 3 abgekehrten Seite des Zylindergehäuses ist ein Ringanschlag 23 angeordnet, der besonders deutlich aus Fig. 12 hervorgeht. Dieser Ringanschlag ist wie in eine flache Mutter (ohne Gewinde) ausgebildet und besitzt eine polygonförmige Umfangsgestalt mit paarweise diametral gegenüberliegenden Arretierungsnocken 24, 25 bzw. 26, 27, die den ansonsten zylindrischen Körper des Ringanschlages 23 nach außen überragen. Die Arretierungsnocken 24 bis 27 sind an ihrer Außenseite kreisförmig nach dem gleichen Radius abgerundet ausgebildet, wie entsprechende Ausformungen an der Innenseite des Zylindergehäuses 2, in die die Arretierungsnocken 24 bis 27 formschlüssig eingreifen, so daß die Arretierungsnocken formschlüssig in dem Zylindergehäuse 2 anzuordnen sind. Die den Arretierungsnocken 24 bis 27 angepaßten
Ausformungen des Zylindergehäuses 2 sind als in parallel zur Längsachse 11 des Zylindergehäuses sich erstreckende Nuten ausgebildet, die an der dem Zylinderkern 3 abgekehrten Stirnseite des Zylinderkerns 3 frei ausmünden, aber an der entgegengesetzten Seite im axialen Abstand von der Stirnseite des Zylindergehäuses 2 an im Nuttiefsten gebildeten Wänden enden. Diese im Tiefsten befindlichen Wände der Nuten sind alle in einer orthogonal zur Längsachse 11 des Zylindergehäuses verlaufenden Ebene angeordnet. Diese Anschläge sind so im Gehäuse vorgesehen, daß der Ringanschlag 23 mit seiner dem Zylinderkern 3 abgekehrten Rückseite bündig mit der hier vorgesehenen Rückseite des Zylindergehäuses 2 endet. Außerdem besitzt der Ringanschlag 23 eine Durchgangsbohrung 28, die mit einer Durchgangsbohrung im Zylindergehäuse 2 korrespondiert und durch die ein Stift 29 oder ein Niet hindurchgreift, die den Ringanschlag 23 auch axial im Zylindergehäuse 2 arretiert.
Mit dem Bezugszeichen 30 ist ein orthogonal von der dem Zylinderkern 3 zugekehrten Stirnseite des Ringanschlages 23 abstehender Nocken bezeichnet, der in den Drehweg der Anschläge 19 und 20 hineinragt, so daß der Drehwinkel des Antriebskörpers 14 und damit auch der des Zylinderkerns 3 zu der einen oder anderen Drehrichtung auf 180° begrenzt ist. Zu diesem Zweck ist der Ringflansch 17 der Schließhülse 16 zwischen dem Ringanschlag 23 und der Ringschulter 21 bzw. dem hier hintergreifenden Teil des Sperrteils 10 drehbeweglich, aber axial gesichert angeordnet.
Die Schließhülse 16 besitzt an ihrem aus dem Ringanschlag 23 herausragenden Endabschnitt Gewinde 31. Außerdem ist die Schließhülse 16 an diesem Teil mit in gleichmäßigem Winkelabstand zueinander angeordneten, in einem orthogonal zur Längsachse der Schließhülse 16 geführten Querschnitt mit etwa dreieckförmigen Längsnuten 32, 33, 34 und 35 versehen, über die ein Schließhebel 36 mit einer entsprechenden Ausformung formschlüssig angeordnet ist (Fig. 15 bis 18). Außerdem kann auf das mit Gewinde 31 versehene Ende der Schließhülse 16 eine nicht dargestellte Schraube aufgeschraubt sein, um den Schließhebel 36 auch axial zu arretieren. Die Schließhülse 16 durchgreift mit ihrem zylindrischen mit Gewinde versehenen Längenabschnitt eine kreisrunde Durchgangsöffnung 37 (Fig. 12) des Ringanschlages 23. Das Zylinder-Hebelschloß hintergreift mit seinem Schließhebel 36 ein nicht dargestelltes Widerlager zum Verschließen einer Tür, einer Schublade, einer Klappe oder dergleichen.
Soll zum Beispiel das aus Fig. 5 ersichtliche, als rechtes Hebelschloß eingerichtete Schloß auf „Links" umgestellt werden, so wird in den Schlüsselkanal 6 ein Entriegelungsflachschlüssel 8 (Fig. 6) eingeführt und dadurch das Sperrteil 10 gegen die Rückstellkraft einer Druckfeder zurückgedrängt, so daß sich der Zylinderkern 3 aus dem Zylindergehäuse 2 entsprechend Fig. 6 entnehmen läßt. In der gleichen Lage wie dies in Fig. 5 oder 6 dargestellt wird, wird daraufhin der Schließhebel 36 um 180° in die aus Fig. 7 ersichtliche Schwenkstellung um die
at««· »&ngr; *« ·· i
** "Uli* i « ··
ta ··& »Kt
Längsachse des Zylinderkerns 3 geschwenkt und daraufhin der Zylinderkern 3 mit dem gleichen Entriegelungsflachschlüssel 8 entsprechend Fig. 7 wieder in den Schließzylinder eingeführt, wobei die Zentriernut 13 als Orientierung für richtige Einbaulage des Zylinderkerns 3 dient. Nach dem Herausziehen des Entriegelungsflachschlüssels 8 hintergreift das Sperrteil 10 wiederum die Ringschulter 21, so daß das Schloß entsprechend Fig. 8 mittels eines passenden Flachschlüssels, zum Beispiel eines Längsrippenprofilflachschlüssels, geschlossen werden kann.
Zum Umstellen auf die einzelnen Schließwege wird der Schließhebel 36 von dem mit Gewinde versehenen Zylinderteil der Schließhülse 16 abgezogen und in die erforderliche Lage umgesteckt (Fig. 19 bis 22, bzw. Fig. 23 bis 26) und anschließend die Schraubmutter wieder auf das Gewinde 31 aufgeschraubt.
Mit ein und demselben Schloß lassen sich somit alle unterschiedlichen Schließwege verwirklichen.
Selbstverständlich ist es möglich, den Schließhebel 36 auch um einen anderen Winkelbetrag als 180° zu verschwenken. In diesem Fall muß der entsprechende Ringanschlag 23 mit Anschlägen 19, 20 an dem Ringflansch 17 der Schließhülse 16 zusammenwirken. Diese Anschläge 19 und 20 werden dann bei einem anderen Winkelmaß an dem Ringflansch 17 angeordnet, zum Beispiel bei einem Bogenwinkel von 90° oder auf einem anderen jeweils gewünschten Winkelmaß.
• · ··· mit
Beim Umstellen des Schlosses braucht somit lediglich der Zylinderkern 3 durch den Entriegelungsflachschlüssel 8 aus dem Zylindergehäuse 2 entnommen zu werden, worauf dann der Schließhebel 36 entweder von links auf rechts oder von rechts auf links umgestellt wird, woraufhin der Zylinderkern 3 dann wieder in seine Einbaulage gebracht wird. Das Schloß ist dann auf die neue Schließrichtung umgestellt.
Die in den Schutzansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Neuerung wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Zylinder-Hebelschloß
2 Zylindergehäuse
3 Zylinderkern
4 Flansch
5 Kernkopf, flanschartiger
6 Schlüsselkanal, senkrechter
7 Flachschlüssel, Längsrippenprofilflachschlüssel
8 Entriegelungsflachschlüssel
9 Zuhaltung, Plättchen, Stifte
10 Sperrteil, plattenförmiges
11 Längsachse, Zylinderkernlängsachse, Zylindergehäuselängsachse, Antriebskörperlängsachse, Schließhülsenlängsachse
12 Zentriernase
13 Zentriernut
14 Antriebskörper, stangenförmiger
15 Ausnehmung
16 Schließhülse
17 Ringflansch
• · ·
• · · ·
• · ·
• · ·
• · · ··
• · · · · · ·
• · · · · ·
* · · · ·
• · · ·
• · · ·
·· ···· ·· ···
• ·
18 Stirnseite
19 Anschlag 20
21 Ringschulter, umlaufende
22 Öffnung
23 Ringanschlag
24 Arretierungsnocken 25
28 Durchgangsbohrung
29 Stift
30 Nocken
31 Gewinde
32 Längsnut
33 Il
34 M
35 it
36 Schließhebel
37 Durchgangsöffnung

Claims (10)

1. Zylinder-Hebelschloß, mit einem Zylindergehäuse (2) und einem darin mittels eines in einem zum Beispiel senkrecht verlaufenden Schlüsselkanal (6) anzuordnenden Flachschlüssels (7) um seine Längsachse (11) um vorzugsweise jeweils 180° in entgegengesetzten Richtungen drehbaren Zylinderkern (3), mit gegen federnder Rückstellkraft angeordneten, als Plättchen oder als Stifte ausgebildeten, vom Flachschlüssel (7) zu steuernden Zuhaltungen (9), mit einem orthogonal zur Zylinderkernlängsachse (11) angeordneten, vorzugsweise plattenförmigen Sperrteil (10), das von einer Druckfeder stets von der Zylinderkernlängsachse (11) weg nach außen belastet ist und das mit einem die Peripherie des Zylinderkerns (3) überragenden, insbesondere kreissektorförmigen Sperrvorsprung eine im Innern des Zylindergehäuses (2) angeordnete und mit diesem einstückig ausgebildete Ringschulter (21) abzugsverriegelnd und mit dem Zylinderkern (3) rotierend hintergreift, und daß der Zylinderkern (3) mit einem koaxialen, symmetrischen, einstückigen, stangenförmigen Antriebskörper (14) in eine koaxiale, symmetrische Ausnehmung (15) einer Schließhülse (16) in je nach Schließrichtung - rechts/links - wenigstens zwei in Umfangsrichtung oder eine andere gerade Anzahl um vorzugsweise 180° zueinander versetzten Stellungen formschlüssig eingreift, wobei die Schließhülse (16) an ihren dem Zylinderkern (3) zugewandten Endabschnitt einen Ringflansch (17) aufweist, der zwischen dem Zylinderkern (3) und dem Sperrteil (10) und einem im Zylindergehäuse (2) mit Axialabstand dazu axial und radial arretierten Ringanschlag (23) axial arretiert, aber um die gemeinsame Längsachse (11) um zum Beispiel 180° in entgegengesetzten Drehrichtungen durch den passenden Flachschlüssel (7) drehbar ist, wobei der Ringanschlag (23) einen axial in Richtung auf den Ringflansch (17) hervorragenden Nocken (30) aufweist, gegen den abwechselnd zwei um zum Beispiel 180' gegeneinander versetzte, einstückig mit dem Ringflansch (17) ausgebildete Anschläge anschlagen und dadurch in Schließ- und Offenstellung die Drehbewegung des Zylinderkerns (3), des stangenförmigen Antriebskörpers (14) und der Schließhülse (16) begrenzen, wobei mit dem dem Antriebskörper (14) abgekehrten Endabschnitt der Schließhülse (16) der Schließhebel (36) über symmetrische Kupplungsteile drehfest angeordnet und das Schloß in entriegeltem (geöffnetem) Zustand mit einem in den Schlüsselkanal (6) und zu den Zuhaltungen (9) passenden Entriegelungsflachschlüssel (8) der Zylinderkern (3) entnehmbar und das Schloß durch bloßes Umschwenken des Schließhebels (36) und damit der Schließhülse (16) um die Längsachse (11) des Zylindergehäuses (2) von der geöffneten Stellung des Schlosses in eine vorbestimmte, zum Beispiel 180° entgegengesetzte Drehrichtung geschwenkt, und dadurch auf die entgegengesetzte Anschlag-Schließart umgestellt und danach der Zylinderkern (3) mittels des Flachschlüssels (7) wieder in dem Zylindergehäuse (2) arretierbar ist.
2. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stangenförmige Antriebskörper (14) in einem orthogonal zu seiner Längsachse (11) geführten Querschnitt quadratisch mit abgerundeten oder gebrochenen Ecken ausgebildet ist und daß auch die zentrische Ausnehmung (15) der Schließhülse (16) formmäßig entsprechend angepaßt ist, derart, daß der Antriebskörper (14) in die zentrischen Ausnehmung (15) formschlüssig paßt.
3. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die zentrische Ausnehmung (15) der Schließhülse (16) annähernd über die gesamte Länge der Schließhülse (16) erstreckt.
4. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließhülse (16) an ihrer Außenseite zylindrisch ausgebildet ist und an ihrem einen Endabschnitt den Ringflansch (17) aufweist und an ihrem entgegengesetzten Endabschnitt mit zur Kupplung des Schließhebels (36) dienenden Formgebungen, wie Einsenkungen, Profilierungen oder dergleichen, versehen ist.
5. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Längenabschnitt der Schließhülse (16) mit Gewinde versehen ist.
6. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraubmutter zur axialen Arretierung des Schließhebels (36) aufschraubbar ist.
7. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung oder dergleichen eine Kupplung des Schließhebels (36) außer für ein Rechts-/Linksschloß auch andere Schließwege ermöglicht.
8. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (19, 20) an dem Ringflansch (17) durch eine Reduzierung der Wanddicke des Ringflansches (17) im Bereich zwischen den Anschlägen (19, 20) gebildet sind.
9. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 1 oder einem der darauf folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringanschlag (23) nach Art einer flachen Mutter (ohne Gewinde) ausgebildet ist, die in ihrem mittleren Teil eine zentrische Durchgangsöffnung (37) aufweist, und an ihrem Umfang zylindrisch entsprechend der Innenkontur des Zylindergehäuses (2) ausgebildet ist, wobei in den jeweiligen Eckbereichen Arretierungsnocken (24, 25, 26, 27) angeordnet sind, und die Arretierungsnocken (24 bis 27) in entsprechende nutförmige Ausformungen an der Innenseite des Zylindergehäuses (2) formschlüssig eingreifen, wobei sich diese nutförmigen Ausformungen parallel zur Längsachse (11) des Zylindergehäuses (2) erstrecken und an der dem Zylinderkern (3) abgekehrten Seite des Zylindergehäuses (2) frei ausmünden, aber an der entgegengesetzten Seite im axialen Abstand von der Stirnseite des Zylindergehäuses (2) durch im Nuttiefsten gebildeten Wänden, die alle in einer orthogonal zur Längsachse (11) des Zylindergehäuses verlaufenden Ebene angeordnet sind, enden, wobei die im Nuttiefsten gebildeten Wände so angeordnet sind, daß die axiale Länge des Ringanschlages (23) so bemessen ist, daß er seiner dem Zylinderkern (3) abgekehrten Stirnseite mit der hier vorgesehenen Stirnseite des Zylindergehäuses (2) fluchtet, wobei der Ringanschlag (23) quer zu seiner Längsachse eine Durchgangsbohrung (28) aufweist, die mit einer Durchgangsbohrung im Zylindergehäuse (2) korrespondiert und durch die ein Stift (29) oder ein Niet hindurchgreift, die den Ringanschlag (23) auch axial im Zylindergehäuse (2) arretiert.
10. Zylinder-Hebelschloß nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Sperrteil (10) mit einer einstückigen Zentriernase (12) versehen ist, die durch eine parallel zur Längsachse (11) des Zylindergehäuses (2) verlaufende, durchgehende Zentriernut hindurchschiebbar ist, wobei die Zentriernut auch die umlaufende Ringschulter (21) durchbricht.
DE20102793U 2001-02-14 2001-02-14 Zylinder-Hebelschloß Expired - Lifetime DE20102793U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20102793U DE20102793U1 (de) 2001-02-14 2001-02-14 Zylinder-Hebelschloß

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20102793U DE20102793U1 (de) 2001-02-14 2001-02-14 Zylinder-Hebelschloß

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20102793U1 true DE20102793U1 (de) 2001-07-19

Family

ID=7953118

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20102793U Expired - Lifetime DE20102793U1 (de) 2001-02-14 2001-02-14 Zylinder-Hebelschloß

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20102793U1 (de)

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10329691A1 (de) * 2003-07-02 2005-02-03 JIN Tay Industries Co., LTD., Taipei Schloss mit im Steuerknopf beweglich gelagertem Gleitblock
US7318332B1 (en) 2006-08-04 2008-01-15 Jin Tay Industries Co., Ltd. Lock
DE102006037027A1 (de) * 2006-08-08 2008-02-14 Jin Tay Industries Co., Ltd. Schloss
WO2012113094A1 (zh) * 2011-02-22 2012-08-30 Yao Chunliang 防松安全锁
DE202012008683U1 (de) 2012-09-11 2012-10-23 Burg F.W. Lüling KG Schloss zum wahlweisen Einsatz bei Rechtstüren oder Linkstüren
CN107288417A (zh) * 2017-07-18 2017-10-24 曹汉添 具有新壳体结构的锁体
DE102017113463B3 (de) 2017-06-20 2018-07-12 W&F Locks Ohg Hebelschloss
EP3556973A3 (de) * 2018-04-20 2021-03-24 EMKA BESCHLAGTEILE GmbH & Co. KG Verschluss
WO2021180880A1 (de) * 2020-03-13 2021-09-16 Emka Beschlagteile Gmbh & Co. Kg Verschluss mit anschlagsadapter
WO2022078546A1 (de) * 2020-10-15 2022-04-21 Emka Beschlagteile Gmbh & Co. Kg Verschluss, insbesondere vorreiberverschluss

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10329691A1 (de) * 2003-07-02 2005-02-03 JIN Tay Industries Co., LTD., Taipei Schloss mit im Steuerknopf beweglich gelagertem Gleitblock
DE10329691B4 (de) * 2003-07-02 2005-08-11 JIN Tay Industries Co., LTD., Taipei Schloss mit im Drehknopf beweglich gelagertem Gleitblock
US7318332B1 (en) 2006-08-04 2008-01-15 Jin Tay Industries Co., Ltd. Lock
DE102006037027A1 (de) * 2006-08-08 2008-02-14 Jin Tay Industries Co., Ltd. Schloss
DE102006037027B4 (de) * 2006-08-08 2008-04-30 Jin Tay Industries Co., Ltd. Schloss
CN103314169B (zh) * 2011-02-22 2015-08-19 宁波生久柜锁有限公司 防松安全锁
CN103314169A (zh) * 2011-02-22 2013-09-18 姚春良 防松安全锁
WO2012113094A1 (zh) * 2011-02-22 2012-08-30 Yao Chunliang 防松安全锁
DE202012008683U1 (de) 2012-09-11 2012-10-23 Burg F.W. Lüling KG Schloss zum wahlweisen Einsatz bei Rechtstüren oder Linkstüren
DE102013109899A1 (de) 2012-09-11 2014-03-13 Burg F.W. Lüling KG Schloss zum wahlweisen Einsatz bei Rechtstüren oder Linkstüren
DE102017113463B3 (de) 2017-06-20 2018-07-12 W&F Locks Ohg Hebelschloss
CN107288417A (zh) * 2017-07-18 2017-10-24 曹汉添 具有新壳体结构的锁体
EP3556973A3 (de) * 2018-04-20 2021-03-24 EMKA BESCHLAGTEILE GmbH & Co. KG Verschluss
WO2021180880A1 (de) * 2020-03-13 2021-09-16 Emka Beschlagteile Gmbh & Co. Kg Verschluss mit anschlagsadapter
WO2022078546A1 (de) * 2020-10-15 2022-04-21 Emka Beschlagteile Gmbh & Co. Kg Verschluss, insbesondere vorreiberverschluss

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69920530T3 (de) Schlüssel für ein Zylinderschloss
DE2942789C2 (de) Permutationsschloß
EP2868850B1 (de) Hangschloss
DE69529989T2 (de) Zylinderschloss-/-schlüsselkombination mit dazugehörigem schlüssel und schlüsselrohling
DE20102793U1 (de) Zylinder-Hebelschloß
DE3833758A1 (de) Beschlag mit einer handhabe zur betaetigung der schlossnuss eines in eine tuer od. dgl. eingesetzten schlosses
EP0713946B1 (de) Möbelschloss oder Verschluss
DE3836872C2 (de) Aus Flachschlüssel und Schließzylinder bestehende Schließvorrichtung
DE9214847U1 (de) Drehriegelverschluß
DE202019102154U1 (de) Modulartig aufgebauter Schließzylinder
DE68903447T2 (de) Sicherheitszylinder fuer ein schloss und entsprechender schluessel.
EP0671753B1 (de) Schlüsselschalter
EP0239855B1 (de) Schloss für eine Tür, ein Fenster oder dergleichen
EP0270951A2 (de) Abschliessbarer Fenstergriff
DE9400744U1 (de) Schließzylinder
DE9218855U1 (de) Codierbares Zylinderschloß
DE29722567U1 (de) Stiftzylinderschloß
EP3428371A1 (de) Schliesskern, schliesszylinder, schlüssel, schliessvorrichtung und zylinderschloss sowie verfahren hierzu
DE3924971A1 (de) Schliesszylinder, insbesondere fuer kraftfahrzeugtuerschloesser
DE20105987U1 (de) Zylinderschloß, insbesondere für Waren-Spiel- und Dienstleistungsautomaten
DE381647C (de) Sicherheitsschloss
DE1553365C (de) Mittels eines mit Magneten bestück ten Schlüssels betatigbares Drehzylinder schloß
DE20202526U1 (de) Bausatz für Möbelschlösser oder Möbeloliven mit einem Adaptergehäuse zur Aufnahme für unterschiedliche Schließsysteme
DE3305209A1 (de) Tuerschloss
DE2630804B2 (de) Magnetisch betätigbares Zylinderschloß

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010823

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040401

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070302

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20090901