[go: up one dir, main page]

DE20101151U1 - Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern - Google Patents

Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern

Info

Publication number
DE20101151U1
DE20101151U1 DE20101151U DE20101151U DE20101151U1 DE 20101151 U1 DE20101151 U1 DE 20101151U1 DE 20101151 U DE20101151 U DE 20101151U DE 20101151 U DE20101151 U DE 20101151U DE 20101151 U1 DE20101151 U1 DE 20101151U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
surface elements
surface element
wheels
tire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20101151U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erwin Grosmann & Co KG GmbH
Original Assignee
Erwin Grosmann & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erwin Grosmann & Co KG GmbH filed Critical Erwin Grosmann & Co KG GmbH
Priority to DE20101151U priority Critical patent/DE20101151U1/de
Publication of DE20101151U1 publication Critical patent/DE20101151U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/04Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps to be fastened or secured by the material of the label itself, e.g. by thermo-adhesion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B60C29/06Accessories for tyre-inflating valves, e.g. housings, guards, covers for valve caps, locks, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C2045/0086Runner trees, i.e. several articles connected by a runner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Es ist jedem Autofahrer bekannt, dass es notwendig ist, beim Unstecken von Rädern bei einem Wechsel von Sommerauf Winterreifen - und umgekehrt - diese zu markieren, damit die Laufrichtung der Reifen bei erneutem Wechseln beibehalten wird. Die Räder sollten zumindest auf einer Seite des Fahrzeuges stets gefahren werden, damit die Laufrichtung, die auf das Profil eine Verformung bewirkt, gleichbleibend ist und nach dem Wechsel eines Reifensatzes keine "Beschädigungen durch entgegengesetzte Laufrichtung auftreten können.
Üblicherweise werden deshalb auf den Reifen die Räder die entsprechenden Beschriftungen „hinten links", „hinten rechts", „vorne links" und „vorne rechts" aufgebracht bzw. deren Abkürzung „HL", „HR", „VL" und „VR". Auch wenn Werkstätten aufgesucht werden, wird von dem dortigen Fachpersonal beim Wechseln der Räder bzw. der Reifen
30 diese Markierung aufgebracht.
Um nun einem Sommerreifen, der auf einer Felge montiert ist, während des Winters aufbewahren zu können, wird häufig nach dem Reifenwechsel die Felge und der aufgezogene Reifen gereinigt. Dabei ist es nicht auszuschließen, dass auch die Beschriftung verwischt wird oder gänzlich verloren geht. Dies gilt für Räder mit Winterreifen gleichermaßen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reifenkenner als bleibende Markierung vorzusehen, der beim Wechsel der Räder einfach anzubringen ist und einfach entfernt werden kann und auch ständig an den Rädern verbleiben kann, bis ein neuer Reifen auf die Felge aufgezogen wird.
Gelöst wird die Aufgabe durch Ausgestaltung der Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern gemäß den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Bei der Vorrichtung, die auch als „Reifenkenner" bezeichnet werden kann, handelt es sich um ein Flächenelement, das an einer Ecke oder einem Ende eine Bohrung aufweist, die etwas größer als der Durchmesser des Ansatzes des Ventils, in der Regel als Schraubansatz ausgebildet, ist, jedoch so klein ist, dass er noch auf dem Ventilgehäuse, das sich in der Regel vom Ansatz aus kegelstumpfförmig erstreckt, ein Wiederlager findet. Mit der aufgedrückten oder aufgeschraubten Schutzkappe, die jedes Ventil aufweist, ist eine einfache Fixierung möglich, ja sogar ein leichtes Festschrauben des Flächenelementes .
Vorteilhafte Ausbildungen des Flächenelementes sind in den abhängigen Unteransprüchen 2 bis 9 derart verständlieh angegeben, dass weitere Erläuterungen zu den einzelnen Ausführungsformen nicht erforderlich sind.
Es hat sich herausgestellt, dass insbesondere bei einer in Längsrichtung gebogenen Ausführung des Flächenelementes in Streifenform, das. &zgr;. &Bgr;. abgerundete Enden aufweist und aus Kunststoff hergestellt ist, dieses längs einer Umfangslinie in die Felge einpassbar ist, so dass beispielsweise beim Einsetzen einer Radkappe in die Felge die Kennzeichnungsvorrichtung dort verbleiben kann. Sie wirkt nicht störend und kann sich in Laufrichtung erstrecken.
Sie kann aber auch jeweils beim vollzogenen Reifenwechsel abgenommen werden, um die gewechselten Reifen und Räder kennzeichnen zu können.
Als eine besonders vorteilhafte Ausgestaltungsform hat sich erwiesen, die streifenförmigen Flächenelemente aus Kunststoff zu fertigen und zwar im Spritzgießverfahren, so dass stets ein Vierersatz gemäß der Lehre des Anspruchs 10 in einem Spritzvorgang hergestellt werden kann und die einzelnen Flächenelemente über den ausgehärteten Kunststoff im Angusskanal und den Angüssen verbunden sind. Es versteht sich ferner von selbst, dass im Spritzgießwerkzeug auch die notwendigen Positionshinweise eingearbeitet werden können, die dann als Einprägung in der Fläche erscheinen, beispielsweise „VR", „HR", „VL" und „HL". Ein solcher aus dem Spritzgießwerkzeug herausgenommener Verbund wird dann nicht aufgetrennt, sondern als eine Versandeinheit in einen Schutzbeutel eingegeben und an Adressaten verschickt, die beim Umstecken der Räder oder beim Reifenwechsel auf einfache Weise die einzelnen Flächenelemente dann an den Angüssen abbrechen und auf die Ventilschraubansätze aufsetzen können, um sie daran mittels der Schutzkappe zu befestigen.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Verbundes der Flächenelemente sind in den Unteransprüchen 11 und 12 angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend erläutert .
In Figur 1 ist in schematischer Darstellung als Segmentausschnitt ein Rad eines Personenkraftwagens dargestellt. Dieses besteht aus einer Felge 9, die mittig eine Lagerungsbohrung 11 aufweist. Auf die Felge 9 ist in bekannter Weise ein Reifen 10 aufgezogen. Dieser Reifen 10 endet im Felgenrand. In der Wandfelge 9 befindet sich auch
eine Aufnahmebohrung für ein Ventil 4, dessen aus der Innenseite der Felge vorstehende Öffnung den Lufteintritt ermöglicht und in der von dem Reifen 10 gebildeten Kammer mündet. Das Ventil 4 weist ein Ventilgehäuse 6 aus Gummi auf und ferner einen vorstehenden Ansatz 3, der in der Regel als Schraubansatz ausgebildet und auf den eine Schutzkappe 5 aufschraubbar ist.
Erfindungsgemäß ist nun ein Flächenelement 1 als Kenn-Zeichnungsvorrichtung vorgesehen, das - wie die Figur 1 zeigt - streifen- und bogenförmig ausgebildet ist und mit einer Bohrung 2 an einem Ende auf den Ansatz 3 aufgesteckt ist, so dass das Flächenelement 1 hierauf mittels der aufgeschraubten Schutzkappe 5 gesichert gehalten werden kann. Die Bogenform ist gewählt, um einen annähernd parallelen Verlauf zur Felgenkante in Laufrichtung des Rades herstellen zu können. Es ist ersichtlich, dass durch Abschrauben der Schutzkappe 5 von dem Ansatz 3 ein solches Flächenelement 1 auf einfache Weise abnehmbar ist, aber auch im Bedarfsfall aufgesteckt werden kann. Da die Flächenelemente 1 ein Beschriftungsfeld aufweisen, auf dem beispielsweise „Reifenkenner" aufgebracht ist oder auch die Positionsbezeichnung des Rades, wie „VL", für „vorne links", ist das entsprechende Rad mit dem Reifen unverkennbar gekennzeichnet.
In Figur 2 ist eine Anordnung aus vier Flächenelementen 1 dargestellt, die aus Kunststoff bestehen und im Spritzgussverfahren in einem Werkzeug hergestellt sind. Die einzelnen Flächenelemente weisen Bohrungen 2 an einem Ende und am anderen Ende eingeprägte Hinweise auf die Zuordnung zu den einzelnen Rädern auf, für die sie zur Kennzeichnung bestimmt sind. Verbunden sind die vier Flächenelemente 1 über einen Anguss 7 und Angüsse 8, die stirnseitig an den Flächenelementen 1 enden. Ein so entnommenes Verbundteil wird als Verkaufseinheit in einen Beutel gesteckt und kann an den Kunden abgegeben werden, der beabsichtigt, seine Räder mit diesen Reifenkennern zu
kennzeichnen. Beim Herausnehmen aus dem Beutel können die einzelnen Flächenelemente 1 durch Abbiegen an den Angüssen abgebrochen und bestimmungsgemäß verwendet werden.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern, die jeweils mindestens eine Felge, einen Reifen und ein in eine Durchtrittsöffnung in der Felge eingesetztes Ventil aufweisen, das reifenseitig in dem vom Reifen umschlossenen Hohlraum mündet oder Bestandteil eines eingesetzten Schlauches ist, welches Ventil ein Gehäuse und einen Ansatz aufweist, auf den eine Schutzkappe aufschraubbar oder aufdrückbar ist, gekennzeichnet durch ein Flächenelement (1) mit einer Bohrung (2) in einem Rand- oder Eckenbereich, mit der das Flächenelement (1) auf den Ansatz (3) des Ventils (4) aufsteckbar ist und hierauf durch die aufgedrückte oder aufgeschraubte Schutzkappe (5) fixiert ist, wobei sich die Unterseite des die Bohrung umgebende Randes am Ventilgehäuse (6) oder einem Flansch am Ansatz (3) abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenelement (1) als flacher Streifen und in sich steif ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenelement (1) in Längsrichtung gebogen ausgeführt ist, wobei der Bogen eine Krümmung aufweist, die so gewählt ist, dass das Flächenelement (1) längs eines Bogenabschnittes einer Felge (9) im Bereich des Ventils (4) verlegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenelement (1) zungenförmig ausgeführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das streifenförmige Flächenelement (1) eine Länge von ca. 50 mm bis ca. 80 mm aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens das Ende, an dem sich die Bohrung (2) befindet, abgerundet ist und der Rand der Bohrung (2) sowie der sich anschließende Wandteil des Flächenelementes (1) zur Befestigung an dem Ventil (4) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenelement (1) ein Bedruckungsfeld aufweist und/oder Hinweise für die Anbringung an bestimmten Rädern eingeprägt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Kunststoff-, Metall-, Pappstreifen oder aus einem verstärkten Stoffband besteht.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kennzeichnung der vorderen Räder oder seitlichen Räder eines Fahrzeuges die Flächenelemente (1) unterschiedliche Farben aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier Flächenelemente (1) jeweils paarweise hintereinander angeordnet sind, aus Kunststoff bestehen und dass zwischen den benachbarten Paaren die Angüsse (7, 8) der Spritzteile stirnseitig an den Flächenelementen vorgesehen sind und dass erst zum Aufsetzen auf ein Ventil (4) die einzelnen Flächenelemente von den Angüssen abgetrennt werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenelemente (1) miteinander über einen Anguss (7, 8) mit Verzweigung zu einer Verpackungseinheit verbunden und dass die Flächenelemente (1) jeweils paarweise am Anguss (7, 8) vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Flächenelemente (1) derart gegenüberstehend angeordnet sind, dass die höchsten Punkte der Krümmungen sich gegenüberstehen und dass auf der anderen Seite eines Angusskanals zwei Flächenelemente paarweise in umgekehrter Bogenrichtung angefügt sind, so dass jeweils zwei hintereinander liegende Flächenelemente eine Welle bilden.
DE20101151U 2001-01-22 2001-01-22 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern Expired - Lifetime DE20101151U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20101151U DE20101151U1 (de) 2001-01-22 2001-01-22 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20101151U DE20101151U1 (de) 2001-01-22 2001-01-22 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20101151U1 true DE20101151U1 (de) 2001-06-13

Family

ID=7951960

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20101151U Expired - Lifetime DE20101151U1 (de) 2001-01-22 2001-01-22 Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20101151U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2423405A (en) * 2005-02-15 2006-08-23 Roger Stote Sleeve for displaying information on a tyre valve stem

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29622454U1 (de) 1996-12-27 1997-03-06 Stein, Klaus, 09212 Limbach-Oberfrohna Mittel zur Kennzeichnung der Räder eines Radsatzes für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personen- und Lastkraftwagen
DE29907397U1 (de) 1999-04-28 1999-09-30 Wrona, Stanislaus, 94362 Neukirchen Reifenmarkierung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29622454U1 (de) 1996-12-27 1997-03-06 Stein, Klaus, 09212 Limbach-Oberfrohna Mittel zur Kennzeichnung der Räder eines Radsatzes für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personen- und Lastkraftwagen
DE29907397U1 (de) 1999-04-28 1999-09-30 Wrona, Stanislaus, 94362 Neukirchen Reifenmarkierung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2423405A (en) * 2005-02-15 2006-08-23 Roger Stote Sleeve for displaying information on a tyre valve stem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60314478T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auswechseln von Werkzeugeinsätzen zur Reifenidentifizierung
DE102011107064B4 (de) Ziereinsatz für ein Rad
DE4307320C1 (de) Druckmaschine für indirekte Druckverfahren und Verfahren zur Herstellung einer mit einer Gummischicht oder einem Gummituch versehenen Hülse oder Platte
DE69012081T3 (de) Gleitschutzkette für Kraftfahrzeugreifen.
DE20101151U1 (de) Vorrichtung zur Kennzeichnung von Rädern
EP0713819A1 (de) Schiebegriffanordnung für einen Transportwagen
DE19705132A1 (de) Fahrzeugfenster, insbesondere für Kraftfahrzeuge, und Verfahren zur Montage eines solchen Fahrzeugfensters
DE69503715T2 (de) Dichtungselement für Fenster und Befestigungsvorrichtung
DE3416440A1 (de) Steckschluessel, insbesondere fuer staubkappen von reifenventilen
DE202018100103U1 (de) Felgenschutzring für die Felge eines Fahrzeugrades
DE102011116359A1 (de) Leicht montierbares Speichenmodul für die Speichen eines Rades für Kraftfahrzeuge
DE102017129910A1 (de) In Fahrtrichtung mehrteiliger LKW-Kotflügel aus Kunststoff
DE2640343A1 (de) Kennzeichnungsschildchen fuer kraftfahrzeugreifen
DE20002715U1 (de) Reifenmarkierung
DE202007007708U1 (de) Flachspeichenverbinder
DE102020004639A1 (de) Dachhaubenteil einer Führerkabine eines Lastkraftfahrzeugs, Führerkabine eines Lastkraftfahrzeugs und Verfahren zum Befestigen eines Gehäuses eines Funktionsteils, insbesondere einer Leuchte an einem Grundkörper eines Dachhaubenteils
DE29622454U1 (de) Mittel zur Kennzeichnung der Räder eines Radsatzes für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personen- und Lastkraftwagen
DE1111975B (de) Felge fuer Speichenraeder mit schlauchlosem Luftreifen, insbesondere zur Verwendung an Fahrraedern und Motorraedern
DE8704723U1 (de) Randausbildung von Fahrzeugkotflügeln
DE8908591U1 (de) Radmarkierungsschild
DE29700276U1 (de) Schutzhülle für Scheibenwischer von Kraftfahrzeugen
DE202019100414U1 (de) Spritzgießwerkzeugvorrichtung
DE102016120442B4 (de) Ventilkappe für einen gasbefüllten Fahrzeugreifen
DE202012006409U1 (de) Radabdeckung bzw. Radzierblende
DE8700365U1 (de) Vorrichtung zum Kennzeichnen von Felgen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010719

R163 Identified publications notified

Effective date: 20010807

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20040803