DE20101718U1 - Bohrer, insbesondere für Holz - Google Patents
Bohrer, insbesondere für HolzInfo
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Description
Erfindung betrifft einen Bohrer insbesondere für Holz mit einem Zylindermantel, der einen ringförmigen Gleitrand aufweist, von dem auf der vom Gleitrand abgewandten Rückseite koaxial ein Bohrerschafft wegsteht, der zum Einspannen in eine Bohrmaschine vorgesehen ist.
Derartige als Bohrkronen bezeichnete Bohrer sind an sich bekannt, sie kommen für Bohrdurchmesser bis ca. 100 mm zum Einsatz. Bis zu solchen Bohrdurchmessern von 100 mm sind diese bekannten Bohrer manuell einsetzbar, d. h. mit einer Handbohrmaschine kombinierbar. Für Bohrdurchmesser von größer als 100 mm sind diese bekannten Bohrer deshalb nicht verwendbar, weil entweder die Bohrmaschine infolge des großen Durchmessers abgewürgt wird oder weil die die Bohrmaschine handhabende Person die Bohrmaschine nicht zuverlässig und betriebssicher festhalten kann. Bohrdurchmesser von größer als 100 mm können in Holz, speziell in Weichholz, bislang nur mit festinstallierten Bohrmaschinen realisiert werden. Auf dem Bau sind solche festinstallierte Bohrmaschinen jedoch kaum bzw. nicht einsetzbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bohrer der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem Bohrdurchmesser von größer/gleich 100 mm problemlos realisierbar sind, wobei der Bohrer mit einer an sich bekannten Handbohrmaschine kombinierbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Bohrer der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass am ringförmigen Gleitrand mindestens ein Schneidzahn vorgesehen ist, vorzugsweise zwei oder mehrere Schneidezähne vorgesehen sind, wobei der/jeder Schneidzahn seitlich mindestens einseitig über den Zylindermantel übersteht und dem/jedem Schneidzahn im Zylindermantel in Bohrdrehrichtung ein
Schlitz vorgeordnet ist, und dass der Gleitrand mindestens einseitig zu seiner Stirnseite hin verjüngt ausgebildet ist.
Der erfindungsgemäße Bohrer weist den Vorteil auf, dass durch den zu seiner Stirnseite hin verjüngt ausgebildeten Gleitrand der Reibungs- d. h. Schleifwiderstand zwischen dem Bohrer und dem Schneidgut, insbesondere Holz, erheblich reduziert wird, so dass ein Abwürgen einer Bohrmaschine bei Einsatz des erfindungsgemäßen Bohrers zuverlässig vermieden wird. Erfindungsgemäß ist es einer Person also gefahrlos und mit einem relativ geringen Kraftaufwand möglich, mit einer handelsüblichen elektrischen Handbohrmaschine beispielsweise auch über Kopf oder schräg an einem Dach entsprechende Bohrarbeiten mit einem Bohrdurchmesser von größer/gleich 100 mm durchzuführen, um beispielsweise für Entlüftungs-Leitungen die gewünschten Bohrungen auszuführen. Erfindungsgemäße Bohrer kommen beispielsweise bei Dach-Holz-Schalungen und ggf. Platten, bei Rauspund-Schalungen, bei Sicht-Schalungen, bei feucht- nassen Schalungen oder dergleichen zur Anwendung. Mit dem erfindungsgemäßen Bohrer ist es in vorteilhafter Weise möglich, Bohrlöcher mit einem Durchmesser von größer/gleich 100 mm sauber und zeitsparend kreisrund und sauber auszuführen.
Durch den verjüngten Gleitrand des Zylindermantels des erfindungsgemäßen Bohrers wird der Reibungswiderstand während des Bohrvorgangs wesentlich reduziert, so dass sich die Stirnseite mit den Schneidzähnen während des Bohrvorgangs nicht im Schneidegut, insbesondere Holz, - wie bei bekannten Bohrkronen - förmlich festsaugt. Bei bekannten Bohrkronen gilt nämlich, dass der Reibungswiderstand um so größer wird, je höher der Span-Abtrag pro Umdrehung des Bohrers ist.
Dadurch dass der/jeder Schneidzahn breiter ist als die Wanddicke des Zylindermantels und der/jeder Schneidzahn seitlich mindestens einseitig oder beidseitig, d.h. nach innen und nach außen vorsteht, wird ein „Freischneiden" - ähnlich wie bei einem „geschränkten" Sägeblatt - bewirkt. Auch bei frischem oder nassem Holz wird ein Klemmen des Bohrers vermieden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich leichte Verkantungen, wie sie durch den Handbetrieb einer Elektro-Bohrmaschine bedingt sein können, auf die Bohrarbeit nicht kraftraubend auswirken.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn am ringförmigen Gleitrand des Zylindermantels des erfindungsgemäßen Bohrers mindestens zwei Schneidzähne in Umfangsrichtung des Bohrers bzw.seines Zylindermantels gleichmäßig verteilt vorgesehen sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Bohrer kann der Gleitrand des Zylindermantels konisch geradlinig verjüngt ausgebildet sein. Hierbei kann es sich um eine zweiseitige, d.h. eine innen- und außenseitige Verjüngung oder vorzugsweise um eine einseitige Verjüngung handeln. Der Gleitrand kann hierbei ein dreieckiges oder ein trapezförmiges Querschnittsprofil besitzen.
Der Gleitrand des Zylindermantels des erfindungsgemäßen Bohrers kann beispielsweise auch ballig verjüngt ausgebildet sein. Bei einer solchen Ausbildung kann der Gleitrand ein abgerundetes Querschnittsprofil aufweisen. Hierbei kann es sich um ein kreisrundes, ein ellipisches oder beliebig anders gestaltetes Querschnittsprofil handeln.
Wie bereits erwähnt worden ist, kann bei dem erfindungsgemäßen Bohrer der Zylindermantel einen Durchmesser von größer/gleich 100 mm bis 150 mm und mehr aufweisen.
Der/jeder Schlitz vor dem entsprechenden Schneidzahn kann mit der Stirnseite des Gleitrandes des Zylindermantels in der zu Bohrdrehrichtung entgegengesetzten Richtung einen spitzen Winkel einschließen. Durch eine solche Ausbildung wird während der Schneidarbeit ein optimaler Span-Abfluss erzielt.
Zur exakten Positionierung bzw. Zentrierung des erfindungsgemäßen Bohrers zu Beginn der jeweiligen Bohrarbeit ist es bevorzugt, wenn mit dem Bohrerschafft ein Zentrierdorn axial fluchtet, der aus dem Zylindermantel vorderseitig definiert geringfügig vorsteht. Der Zentrierdorn ist hierbei zweckmäßigerweise mit einer Zentrierspitze ausgebildet. Der Zentrierdorn mit dem Bohrerschaft kann von einem normalen Eisenbohrer gebildet sein.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Bohrens,, insbesondere für.4Hol2, w&tjei.fs.sich \£er£te,ht, dass der
erfindungsgemäße Bohrer beispielsweise auch für Spanplatten roh, furniert oder beschichtet, für Sperrholz, für Hartpapiere, für PVC, für Acryl, für GFK, Gasbeton o.dgl. geeignet ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausbildung des Bohrers in einer Seitenansicht, und
Figuren 2A, 2B und 2C in einem vergrößerten Maßstab verschiedene Ausbildungen des Bohrers entlang der Schnittlinie H-Il in Fig. 1, wobei es sich versteht, daß die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausbildungen beschränkt ist.
Fig. 1 zeigt in einer nicht maßstabsgetreuen Darstellung einen Bohrer 10, insbesondere für Holz, mit einem Zylindermantel 12. Der Zylindermantel 12 weist einen ringförmigen Gleitrand 14 auf. Vom Zylindermantel 12 steht von der vom Gleitrand 14 abgewandten Rückseite 16 zentral koaxial ein Bohrerschaft 18 weg. Der Bohrerschaft 18 dient zum Einspannen des Bohrers 10 in eine Bohrmaschine. Am ringförmigen Gleitrand 14 ist mindestens ein Schneidzahn 20 fixiert. Vorzugsweise sind am Gleitrand 14 des Zylindermantels 12 des Bohrers 10 zwei oder mehr als zwei Schneidzähne 20 voneinander gleichmäßig beabstandet angebracht.
Wie aus den Figuren 2A, 2B und 2C ersichtlich ist, steht der/jeder Schneidzahn 20 seitlich mindestens einseitig über den Zylindermantel 12 über. Bei der Ausbildung gemäß den Figuren 2A und 2C steht der/jeder Schneidzahn 20 innen- und außenseitig über den Zylindermantel 12 seitlich über. Bei der Ausbildung gemäß Fig. 2B steht der/jeder Schneidzahn 20 außenseitig über den Zylindermantel 12 über. Innenseitig fluchtet der Zylindermantel 12 mit dem/jedem Schneidzahn 20.
Dem/jedem Schneidzahn 20 ist im Zylindermantel 12 in der durch den Pfeil 22 in Fig.1 angedeuteten Bohrdrehrichtung ein schräg orientierter Schlitz 24 vorgeordnet.
Der Gleitrand 14 des Zylindermantels 12 ist zu seiner Stirnseite 26 hin verjüngt ausgebildet. Auf diese Weise ergibt sich zwischen dem Bohrer 10 und dem Schneidgut, insbesondere Holz, eine minimale Reibungsfläche. Hierdurch wird die Reibung zwischen dem Bohrer 10 und de,ra §cjjneictgut.iji vorteilhafter Waise erheblich reduziert. Dem
selben Zwecke kann es dienlich sein, die Stirnseite 26 mit einer reibungsmindernden Beschichtung bzw. mit einem reibungsmindernden Belag zu versehen. In einem solchen Falle kann der Zylindermantel 12 auch ohne verjüngten Gleitrand 14 gestaltet sein.
Die Figuren 2A und 2B verdeutlichen Ausbildungen des Bohrers 10, wobei der Gleitrand 14 konisch geradlinig verjüngt ausgebildet ist. Gemäß Fig. 2A besitzt der Gleitrand 14 ein trapezförmiges Querschnittsprofil. Die Fig. 2B verdeutlicht einen Gleitrand 14 mit einem dreieckigen Querschnittsprofil. Fig. 2C verdeutlicht schematisch einen ballig verjüngt ausgebildeten Gleitrand 14 mit einem abgerundeten Querschnittsprofil.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, fluchtet mit dem Bohrerschaft 18 axial ein Zentrierdorn 28, der aus dem Zylindermantel 12 vorsteht, d.h. der aus der Stirnseite 26 des Gleitrandes 14 des Zylindermantels 12 geringfügig herausragt. Der Zentrierdorn 28 ist mit einer Zentrierspitze 30 ausgebildet.
Claims (11)
1. Bohrer, insbesondere für Holz, mit einem Zylindermantel (12), der einen ringförmigen Gleitrand (14) aufweist und von dem auf der vom Gleitrand (14) abgewandten Rückseite (16) koaxial ein Bohrerschaft (18) wegsteht, der zum Einspannen des Bohrers (10) in eine Bohrmaschine vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am ringförmigen Gleitrand (14) mindestens ein Schneidzahn (20) vorgesehen ist, vorzugsweise zwei oder mehr Schneidzähne (20) vorgesehen sind, wobei der/jeder Schneidzahn (20) seitlich mindestens einseitig über den Zylindermantel (12) übersteht und dem/jedem Schneidzahn (20) im Zylindermantel (12) in Bohrdrehrichtung (22) ein Schlitz (24) vorgeordnet ist, und dass der Gleitrand (14) mindestens einseitig zu seiner Stirnseite (26) hin verjüngt ausgebildet ist.
2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am ringförmigen Gleitrand (14) mindestens zwei oder mehr Schneidzähne (20) in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt vorgesehen sind.
3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitrand (14) konisch geradlinig verjüngt ausgebildet ist.
4. Bohrer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitrand (14) ein dreieckiges Querschnittsprofil aufweist.
5. Bohrer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitrand (14) ein trapezförmiges Querschnittsprofil aufweist.
6. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitrand (14) ballig verjüngt ausgebildet ist.
7. Bohrer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitrand (14) ein abgerundetes Querschnittsprofil aufweist.
8. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylindermantel (12) einen Durchmesser von größer/gleich 100 mm aufweist.
9. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der/jeder Schlitz (24) mit der Stirnseite (26) des Gleitrandes (14) des Zylindermantels (12) in der zur Bohrdrehrichtung (22) entgegengesetzten Richtung einen spitzen Winkel einschließt.
10. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Bohrerschaft (18) ein Zentrierdorn (28) axial fluchtet, der aus dem Zylindermantel (12) vorderseitig vorsteht.
11. Bohrer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierdorn (28) eine Zentrierspitze (30) aufweist.
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