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DE29606953U1 - Bohrkrone - Google Patents

Bohrkrone

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DE29606953U1
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DE
Germany
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grooves
drill bit
cutting
bit according
coating
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Expired - Lifetime
Application number
DE29606953U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/04Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
    • B28D1/041Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs with cylinder saws, e.g. trepanning; saw cylinders, e.g. having their cutting rim equipped with abrasive particles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Bohrkrone zum Bohren zylindrischer Ausnehmungen durch Schneiden einer zylindrischen Schnittfläche in Körper aus Keramik, Naturstein, Glas oder Kunststoff, mit einer Schneidhülse, die einen stirnseitigen kranzartigen Schneidbelag aus einem mit Schleifkörner durchsetzten sich verbrauchenden Material trägt, der eine in einer Radialebene liegende kreisförmige Stirnfläche aufweist und mit Einschnitten versehen ist.
Derartige Bohrkronen werden beispielsweise bei Fliesenlegerarbeiten verwendet, wenn in Wandfliesen runde Ausnehmungen wie beispielsweise für Steckdosen hergestellt werden sollen. Die Verwendung an der Baustelle setzt eine handliche, transportable Bohrmaschine voraus, an der eine schnell und effizient schneidene Bohrkrone anbringbar ist, die ihrerseits die Gefahr des Bruchs des gebohrten Materials so weitgehend als möglich vermeidet. Die Bohrkronen sollen sich vorzugsweise sowohl zum Naßbohren als auch zum Trockenbohren eignen.
Der Schneidbelag der Bohrkronen besteht aus einer Legierung, die ein weicheres Grundmaterial und darin verteilt Körner aus Hartmetall oder Diamant umfaßt. Die Einschnitte sind bei den bekannten Bohrkronen um 90° auseinanderliegende, durch die gesamte Dicken-
erstreckung des Schneidbelags verlaufende Nuten, die sich so auswirken, daß an der Stirnfläche im Abstand einer Vierteldrehung Nutenkanten erscheinen.
Es sind auch kreisförmige Schneidscheiben für den Geradeschnitt von Fliesen und dergleichen bekannt. Am Umfangsrand der Schneidscheiben befindet sich ein Schneidbelag, in dem, an den beiden Scheibenseiten alternierend, radiale Nuten eingebracht sind, so daß die äußere Schneidfläche einen mäanderartigen Verlauf hat. Diese Schneidscheiben können sehr einfach durch Pressen oder in einem Gesenk hergestellt werden.
Durch die Neuerung sollen Bohrkronen der eingangs genannten Art geschaffen werden, mit deren Hilfe ein schnelleres, präzises und ausschußarmes Bohren möglich ist. Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die Einschnitte am Schneidbelag Rillen sind, die von der Stirnfläche ausgehend entlang der Außenmantelfläche einerseits und entlang der Innenmantelfläche andererseits mit wesentlicher achsparalleler Komponente, und vorzugsweise direkt achsparallel, verlaufen.
Diese Maßnahme führt, wie die Erfahrung gezeigt hat, zu einer höchst überraschenden Erhöhung der Schneidgeschwindigkeit, also Verkürzung der Schneidzeit, ohne die Gefahr, daß das geschnittene Gut durch den Angriff der Bohrkrone in Scherben geht. Selbst sehr dünne stehenbleibende Stege neigen beim Vorbringen und beim späteren Zurückziehen der Bohrkrone nicht zum Bruch.
Vorzugsweise sind die z.B. 1 mm breiten Rillen in der Außenmantelfläche und die Rillen in der Innenmantelfläche jeweils in gleichen Winkelabständen und gegenseitig auf Mitte angeordnet, wobei die Schrittweite an der Außenseite 3,5 mm bis 6,5 mm, vorzugsweise 5 mm betragen kann. Die Rillen sind vorzugsweise am Rand scharfkantig, um so den Schneideffekt zu verbessern.
Sofern die Rillen schräg verlaufen, sind sie vorzugsweise nach Anspruch 9 so gerichtet, daß ihre Neigung der Drehrichtung nachläuft, so daß nicht ein spitzer Winkel in den geschnittenen Körper
einschneidet und die Gefahr eines Ausreißens der Spitzen besteht.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht schräg von unten einer neuerungsgemäßen Bohrkrone t . mit einem Schneidbelag mit achsparallelen Rillen;
Fig. 2 eine Unteransicht der Bohrkrone von Fig. 1;
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt der Unteransicht von Fig. 2, wobei zur verbesserten Anschaulichkeit die Proportionen etwas verändert sind;
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt durch den unteren Teil der Bohrkrone;
Fig. 5 von außen einen Abschnitt eines Schneidbelags an einer Bohrkrone, mit schrägen Rillen;
Fig. 6 eine Ansicht entsprechend Fig. 3 einer baulich abgewandelten Ausführung;
Fig. 7 eine Ansicht entsprechend Fig. 4 einer baulich abgewandelten Ausführung.
Eine Bohrkrone gemäß Fig. 1, die insbesondere zum Schneiden kreisförmiger Ausschnitte in Fliesen dient, weist eine zylindrische hohle Schneidhülse 1 auf, die an ihrem unteren Rand einen kranzartigen Schneidbelag 2 etwa in Form eines Zylinderrings hat, der mit dem Rest der Schneidhülse 1 beispielsweise über eine Verbindungslinie 3 durch Schweißen, insbesondere Laserschweißen, oder Hartlöten verbunden ist. Es ist auch die Konstruktion möglich, daß das Material der Schneidhülse 1 integral in den Schneidbelag 2 übergeht.
Die Schneidhülse 1 weist eine zylinderförmige Außenmantelfläche 6, eine zylinderförmige Innenmantelfläche 7 und eine dünne kreisringförmige" Stirnfläche 8 auf. Ausgehend von der Stirnfläche 8 verlaufen entlang der Außenmantelfläche 6 über den Schneidbelag 2 achsparallele Rillen 11 und über die Innenmantelfläche 7 mit gleicher Ausdehnung und Orientierung Rillen 12. Die Rillen sind in
gleichmäßigen Winkelabständen bzw. in gleichmäßigen Linearabständen, die allerdings einerseits innenseitig und andererseits außenseitig etwas unterschiedlich sind, um den Umfang verteilt. Sie haben jeweils ein Rechteckprofil und insofern gegen die angrenzenden Teile der Außenmantelfläche 6 bzw. der Innenmantelfläche 7 scharfe Kanten 13.
Die Rillen 11 einerseits und 12 andererseits sind jeweils im Gegentakt auf Mitte angeordnet, so daß die verbleibende Stirnfläche 8 eine umlaufende Mäanderbahn bildet. Die Tiefe der Rillen 11 und 12 nimmt jeweils etwa die Hälfte der Dicke der Hülsenwand bzw. des Schneidbelags 2 ein.
Auch die Kanten der Rillen 11 und 12 zur Stirnfläche 8 sind scharfkantig, und da hier ein laufender Abrieb stattfindet, wird durch den Gebrauch der Bohrkrone diese Scharfkantigkeit ständig erneuert.
Die Rillen müssen an den jeweiligen Mantelflächen nicht notwendigerweise achsparallel verlaufen. Fig. 5 zeigt eine Ausführung, bei der die Außenrillen 11 um 15° geneigt angebracht sind, und zwar im Vergleich zur Bewegungsrichtung 17 des Schneidbelags nachlaufend geneigt, also so, daß ihre Umfangskomponente, von der Hülse 1 zur Stirnfläche 8 hin, entgegen der Nenn-Drehrichtung der Bohrkrone verläuft und die stirnseitige Rillenkante 18, die - im Gegensatz zur ablaufenden Kante - als vorlaufende Kante bezeichnet werden kann, einen stumpfen Winkel von 105° bildet. Zweckmäßigerweise, aber nicht notwendigerweise sind die innenseitigen Rillen 12 ebenso angeordnet.
In Fig. 5 ist auch noch ein Einschnitt 19 eingezeichnet, wie er bei bekannten Bohrkronen üblich ist und bei neuerungsgemäßen Bohrkronen nicht ausgeschlossen ist. Üblicherweise sind vier derartige Einschnitte von z. B. 1 mm Tiefe unter 90° zueinander angeordnet zum Zweck, bei neuen Bohrkronen das Kühlwasser leichter abzuleiten.
Fig. 6 zeigt eine Bohrkrone mit etwas abgewandeltem Rillenprofil, nämlich mit radialen Seitenwänden und einer abgerundeten Rückwand.
In Fig. 7 ist eine Bohrkrone dargestellt, bei der der Schneidbelag 2 nach innen zu etwas stärker ist als die Hülse 1, was zur Folge hat, daß der ausgeschnittene Kern nicht in der Hülse 1 steckenbleiben kann. Die Rillen 11 und 12 sind hier entlang der gesamten Achsxalerstreckung des Schneidbelags 2 ausgeformt.
Die Bohrkrone nach Fig. 1 weist als Halterung ein Schraubgewinde auf. Die. Neuerung bezieht sich jedoch auch auf Bohrkronen mit anderer Ausbildung im oberen Teil, z. B. mit zylindrischen, für ein Spannfutter ausgebildeten usw. Hülsen.

Claims (9)

Schutzansprüche
1. Bohrkrone zum Bohren zylindrischer Ausnehmungen durch Schneiden einer zylindrischen Schnittfläche in Körper aus Keramik, Naturstein, Glas oder Kunststoff, mit einer Schneidhülse (1), die einen stirnseitigen kranzartigen Schneidbelag (2) aus einem mit Schleifkörner durchsetzten sich verbrauchenden Material trägt, der eine in einer Radialebene liegende kreisförmige Stirnfläche (8) aufweist und mit Einschnitten (11, 12) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte am Schneidbelag (2) Rillen (11, 12) sind, die von der Stirnfläche (8) ausgehend entlang der Außenmantelfläche (6) einerseits und entlang der Innenmantelfläche (7) andererseits mit wesentlicher achsparalleler Komponente verlaufen.
2. Bohrkrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11) in der Außenmantelfläche (6) und die Rillen (12) in der Innenmantelfläche (7) jeweils in gleichmäßigen Winkelabständen angeordnet sind.
3. Bohrkrone nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11) in der Außenmantelfläche (6) und die Rillen (12) in der Innenmantelfläche (7) gegenseitig jeweils auf Mitte angeordnet sind.
4. Bohrkrone nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11) in der Außenmantelfläche (6) mit einer Schrittweite von 3,5 mm bis 6,5 mm, vorzugsweise von 5 mm angeordnet sind und eine Breite von 0,8 bis 1,5 mm, vorzugsweise von lmm aufweisen.
5. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11, 12) eine Tiefe von 30 % bis 50 % der Wandstärke des Schneidbelags (2) haben.
6. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11, 12) mit scharfen Kanten in die jeweilige Mantelfläche (6, 7) übergehen.
7. Bohrkrone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11, 12) einen Rechteckquerschnitt haben.
8. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (11, 12) gegen die achsparallelen Mantellinien einen Winkel bis zu 30°, vorzugsweise bis zu 15° aufweisen.
9. Bohrkrone nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ümfangskomponente des Verlaufs der Rillen (11, 12), von der Hülse (1) zur Stirnfläche (8) hin, entgegen der Nenn-Drehrichtung der Bohrkrone verläuft.
DE29606953U 1996-04-17 1996-04-17 Bohrkrone Expired - Lifetime DE29606953U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3184214A1 (de) * 2015-12-22 2017-06-28 HILTI Aktiengesellschaft Bohrkrone zum nassbohren
EP3584051A1 (de) * 2018-02-07 2019-12-25 C4 Carbides Limited Schneidzubehör für elektrowerkzeuge
CN112757124A (zh) * 2020-12-30 2021-05-07 一中建设集团有限公司 一种对吸式双研建筑玻璃幕墙开孔器
ES2919650A1 (es) * 2021-01-22 2022-07-27 Idm Creation Innovation S L Dispositivo para mejorar perforaciones

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