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DE20101635U1 - Spließ - Google Patents

Spließ

Info

Publication number
DE20101635U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
splice
roof
roof tiles
tiles
covering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20101635U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAGE HERZBERG GmbH
Original Assignee
MAGE HERZBERG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAGE HERZBERG GmbH filed Critical MAGE HERZBERG GmbH
Priority to DE20101635U priority Critical patent/DE20101635U1/de
Publication of DE20101635U1 publication Critical patent/DE20101635U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements
    • E04D1/365Sealing strips between lateral sides of roof-covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)

Description

• es» *
MAGE Herzberg GmbH, 04916 Herzberg/Elster
554/29
30. Januar 2001
S/bi
Spließ
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Spließ für eine Biber-Dachdeckung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Mit Biber-Dachdeckung ist die Abdeckung eines Schrägdachs mit sog. Biber-Dachziegeln, also mit ebenen, plattenförmigen und üblicherweise einen gerundeten Rand an einer Querseite aufweisenden Dachziegeln gemeint.
Um ein Eindringen von Wasser durch Fugen zwischen aneinander liegenden Längsrändern nebeneinander liegender Biber-Dachziegel zu vermeiden, ist das Unterlegen von Spließen aus Holz bekannt. Es handelt sich dabei um längliche Holzspane mit einer Dicke von ca. 0,3 - 0,5 cm. Solche Holzspließe haben den Nachteil, dass sie das Eindringen von Wasser nicht zuverlässig verhindern. Weiterer Nachteil der Holzspließe ist, dass sie nicht verrottungssicher sind. Zusätzlicher Nachteil ist, dass die bekannten Spließe aus Holz auf Grund ihrer Dicke die Dachziegel in einem verhältnismäßig großen Abstand von Dachlatten, auf denen die Dachziegel aufliegen und an denen sie mit Aufhängenasen eingehängt sind, halten. Dies hat den Nachteil, dass die Dachziegel weniger sicher auf den Dachlatten aufliegen und leichter durch Wind abhebbar sind.
Eine weitere Möglichkeit, das Eindringen von Wasser durch Fugen zwischen Längsrändern nebeneinander liegender Dachziegel zu vermeiden ist eine sog. Doppeldeckung. Dabei werden übereinander liegende Dachziegel seitlich um ihre halbe Breite versetzt gelegt und die Dachziegel überlappen einander in Längsrichtung soweit, dass ihre Längsränder vollständig durch einen darüber- oder einen darunterliegenden Dachziegel abgedeckt sind. Die Doppeldeckung hat jedoch den Nachteil, dass ungefähr 30 - 40 % mehr Ziegel zur Dachdeckung notwendig sind. Außerdem kann eine Doppeldeckung an historischen, denkmalgeschützten Häusern, die ursprünglich einfach gedeckt waren, verboten sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Spließ für eine Biber-
'Dachdeckung vorzuschlagen, der das Eindringen von Wasser durch Fugen
zwischen Längsrändern nebeneinander liegender Dachziegel bei einer Einfachdeckung vermeidet. r
. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der erfindungsgemäße Spließ mit den Merkmalen des Anspruchs 1 weist eine Wellung mit sich in Längsrichtung des Spließ erstreckenden Wellen auf. Der Spließ wird unter die Längsränder der Dachziegel gelegt. Die Wellung des Spließ bildet Ablaufrinnen, die durch Fugen zwischen den Längsrändern nebeneinander liegender Dachziegel eindringendes Wasser nach unten auf den jeweils darunter liegenden Dachziegel ableiten. Dadurch wird das Eindringen von Wasser durch die Fugen zwischen den Längsrändern nebeneinander liegender Dachziegel in einen Unterdachbereich verhindert. Weiterer Vorteil der Erfindung ist eine Lüftungswirkung des Unterdachbereichs innerhalb der Dachfläche durch die Wellung der Spließe.
Die Wellung muss nicht gerundet sein, sie kann beispielsweise auch einen eckigen Querschnitt aufweisen. Eine Länge des Spließ sollte ungefähr 2/3 der Länge der Dachziegel oder länger sein, so dass der Spließ auf dem jeweils
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darunter liegenden Dachziegel aufliegt. Zudem sollte der Spließ so lang sein, dass er bei einer Einfachdeckung, bei der untereinander liegende Dachziegel nicht seitlich versetzt gelegt sind und demzufolge die Längsränder der Dachziegel und die dazwischen liegenden Fugen vom Grat bis zur Traufe des Dachs in einer Linie durchlaufen, den jeweils unterhalb befindlichen Spließ überlappt. Der Spließ ist beispielsweise auch für Fassadenverkleidungen mit Platten verwendbar, die an einer Holzunterkonstruktion oder dgl. vor einer Fassade angebracht sind.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung besteht der Spließ aus einem plastisch verformbaren Material, er ist beispielsweise aus Blech hergestellt. Durch die plastische Verformbarkeit lässt sich der Spließ an die jeweiligen Gegebenheiten einer Dach-Tragkonstruktion und an die Dachziegel anpassen. Des weiteren passt sich eine Höhe der Wellung des Spließ durch die Verformbarkeit an die aufliegenden Dachziegel an. Vorzugsweise besteht der Spließ aus einem UV- und witterungsbeständigen Material und ist dadurch dauerhaft verrottungssicher. Außer Aluminium kommen beispielsweise Kupfer, Blei, Edelstahl (nichtrostender Stahl) oder Zinkblech als plastisch verformbares und verrottungssicheres Material für den Spließ in Betracht.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht einen Spließ aus Kupfer vor. Dies hat den Vorteil, dass Kupfer eine Bemoosung des Dachs jedenfalls in den Bereichen, die von Wasser überströmt werden, das zuvor über den Spließ geflossen ist, vermeidet. Das Wasser nimmt Kupferteilchen auf und lagert diese auf dem Dach wieder ab. Die Kupferteilchen verhindern Moos auf dem Dach. Diese Vermeidung der Bemoosung des Dachs durch den Einbau von Kupfer wird auch als „Reinigungseffekt" bezeichnet. Die Verwendung von Spließen aus Kupfer hat insbesondere den Vorteil, dass Spließe an den Fugen zwischen Längsrändern der Dachziegel verlegt werden, wo sich Feuchtigkeit wegen der schlechten Abtrocknung lange hält und wo deswegen ein Moosbesatz bevorzugt beginnt.
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Eine Bemosung wird dadurch am bevorzugten Entstehungsort von vornherein verhindert.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Spließ eine quer verlaufende Biegesicke auf. An der Biegesicke lässt sich der Spließ problemlos von Hand abwinkein und mit der Abwinklung an einer Dachlatte einhängen, auf die die Dachziegel aufgelegt und an denen die Dachziegel mit ihren Aufhängenasen eingehängt werden. Ein Abstand der Biegessicke von einem Querrand des Spließ entspricht beispielsweise ungefähr einer Dicke üblicher Dachlatten.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht eine zweite Biegesicke nahe dem anderen Querrand des Spließ vor. An dieser zweiten Biegesicke lässt sich der Spließ nach unten, also zur gleichen Seite wie an der ersten Biegesicke, um mehr als 90° und weniger als 180° abwinkein. Aufgrund einer Federelastizität des Spließ klemmt die zweite Abwinklung den Spließ an seinem nach unten gerichteten Ende zwischen einander überlappenden Dachziegeln fest und fixiert den Spließ zumindest an seinem unteren Ende. Eine gewisse Federelastizität ist immer, auch bei Herstellung des Spließ aus plastisch verformbarem Material, vorhanden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht einen Klebestreifen beispielsweise aus Butyl vor, mit dem der Spließ auf beispielsweise einem darunterliegenden Dachziegel haftend festlegbar ist. Zur Auslieferung ist der Klebestreifen vorzugsweise mit einer Abziehfolie oder dgl. abgedeckt. Diese Ausgestaltung ist vorzugsweise alternativ zur vorgenannten Ausbildung des Spließ mit zwei Biegesicken vorgesehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1
einen erfindungsgemäßen Spließ in perspektivischer Darstellung;
Figur 2 eine Biber-Dachdeckung unter Verwendung des Spließ aus Figur 1
in perspektivischer Darstellung; und
5
Figur 3 eine Seitendarstellung der Dachdeckung aus Figur 2.
Der in Figur 1 dargestellte, erfindungsgemäße Spließ 10 besteht im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung aus farbbeschichtetem Aluminiumblech. Der Spließ 10 ist somit dauerhaft verrottungssicher und besteht aus einem plastisch verformbaren Material. Der Spließ 10 hat die Form eines länglichen Streifens und weist eine Wellung 12 mit sich in Längsrichtung des Spließ erstreckenden Wellen auf. Nahe einem Querrand ist der Spließ 10 mit einer quer verlaufenden Biegesicke 14 versehen. Die Biegesicke 14 weist einen Abstand vom Querrand auf, der in etwa einer Dicke einer handelsüblichen Dachlatte entspricht. Der Abstand der Biegesicke 14 vom- Querrand beträgt beispielsweise ungefähr 25 mm. Nahe einem anderen Querrand ist ein selbstklebender Klebestreifen 16, der im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung aus Butyl besteht, auf einer Seite des Spließ 10 angebracht. Der Klebestreifen 16 ist in Figur 1 mit Strichlinien angedeutet, da er auf der in der Zeichnung nicht sichtbaren Unterseite des Spließ 10 aufgebracht ist. Der Klebestreifen 16 verläuft quer über den Spließ 10 hinweg, er ist mit einem Streifen einer Abziehfolie abgedeckt.
Als Alternative zum Klebestreifen 16 kann der Spließ 10 auch mit einer zweiten Biegesicke nahe seines anderen Querrands ausgebildet sein, wie sie in Figur 1 mit Bezugszahl 26 angedeutet dargestellt ist. An dieser zweiten Biegesicke 26 wird der Spließ 10 zur Verlegung nach unten, also zur gleichen Seite wie an der ersten Biegesicke 14, um mehr als 90° und weniger als 180° abgewinkelt und mit dieser zweiten Abwinklung nach unten gerichtet auf bereits gelegte Dachziegel aufgelegt. Beim Legen einer nächsten Ziegelreihe oberhalb der bereits gelegten
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Dachziegel drücken auf den Spließ 10 aufgelegte Dachziegel das untere, die zweite Abwinklung aufweisende Ende des Spließ 10 nach unten auf die darunter liegenden Dachziegel. Aufgrund einer Federelastizität des Spließ 10 klemmt die zweite Abwinklung an der Biegesicke 26 den Spließ 10 an seinem nach unten gerichteten Ende zwischen einander überlappenden Dachziegeln fest und fixiert den Spließ 10 zumindest an seinem unteren Ende. Grundsätzlich kann die zweite Biegesicke 26 auch zusätzlich zu dem Klebestreifen 16 vorgesehen werden, auch wenn dies nicht unbedingt sinnvoll zu sein scheint.
Die Verwendung des Spließ 10 ist in Figur 2 dargestellt. Figur 2 zeigt eine Biber-Einfach-Dachdeckung, also eine Dachdeckung mit ebenen, plattenförmigen, sog. Biber-Dachziegeln 48. Die Dachziegel 18 sind in sog. Einfachdeckung gelegt, sie überlappen einander nicht vollständig. Die Spließe 10 sind unter aneinander anliegenden Längsränder 20 nebeneinander liegender Dachziegel 18 verlegt.
Zum Verlegen werden, die Spließe 10 an ihrer Biegesicke- 14 rechtwinklig abgewinkelt und mit der Abwinklung 19 an einer quer und horizontal verlaufenden Dachlatte 22 eines Dachstuhls eingehängt (Figur 3). Mit seinem der Abwinklung 19 fernen Ende wird der Spließ 10 auf Dachziegel 18 aufgelegt, die bereits an einer unterhalb angeordneten Dachlatte 22 eingehängt sind. Vor dem Verlegen des Spließ 10 wird die Abziehfolie vom Klebestreifen 16 entfernt, so dass der Klebestreifen 16 den Spließ 10 auf den unterhalb befindlichen Dachziegeln 18 fixiert. Anschließend werden Dachziegel 18 so aufgelegt, dass sich ihre Längsränder auf dem Spließ 10 befinden.
Aufgrund seiner Wellung 12 leitet der Spließ 10 Wasser, das durch eine Fuge zwischen den aneinander anliegenden Längsrändern 20 nebeneinander liegender Dachziegel 18 eindringt, auf unterhalb verlegte Dachziegel 18 ab, so dass kein Wasser durch das Dach durchdringt. Des weiteren bewirkt die Wellung 12 eine Be- oder Entlüftung des Dachs innerhalb der Dachfläche. Auf Grund seiner Wellung und seiner plastischen Verformbarkeit passt sich der Spließ 10 in seiner Höhe an die Dachziegel 18 an.
Anstatt aus Aluminium kann der Spließ 10 auch aus Kupfer bestehen. Kupfer vermeidet eine Bemoosung des Dachs jedenfalls in den Bereichen, die von Wasser überströmt werden, das zuvor über den Spließ 10 aus Kupfer geflossen ist. Das Wasser nimmt Kupferteilchen auf und lagert diese auf dem Dach wieder ab. Die Kupferteilchen verhindern Moos auf dem Dach.

Claims (7)

1. Spließ für eine Biber-Dachdeckung, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) eine Wellung (12) mit sich in Längsrichtung des Spließ (10) erstreckenden Wellen aufweist.
2. Spließ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) aus einem plastisch verformbaren Material besteht.
3. Spließ nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) aus einem Blech hergestellt ist.
4. Spließ nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) aus Kupfer hergestellt ist.
5. Spließ nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) eine quer verlaufende Biegesicke (14) aufweist.
6. Spließ nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) zwei quer verlaufende Biegesicken (14, 26) aufweist, die nahe seiner Querränder angeordnet sind.
7. Spließ nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spließ (10) einen Klebestreifen (16) aufweist.
DE20101635U 2001-01-30 2001-01-30 Spließ Expired - Lifetime DE20101635U1 (de)

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