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DE29623686U1 - Rollbarer Dichtungsstreifen für eine First- und/oder Gratabdeckung - Google Patents

Rollbarer Dichtungsstreifen für eine First- und/oder Gratabdeckung

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DE29623686U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/174Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof
    • E04D13/176Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof formed by flexible material suitable to be rolled up

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  • Architecture (AREA)
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  • Gasket Seals (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Dr. Manfred Gehring, 72250 Freudenstadt 11. Januar 1999
554/02 Gbm S/nü
Beschreibung
Rollbarer Dichtungsstreifen für eine First- und/oder Gratabdeckung
Die Erfindung betrifft einen rollbaren, einen Luftdurchtritt ermöglichenden Dichtungsstreifen für eine First- und/oder Gratabdeckung mit einem zur Auflage auf einer First- und/oder Gratlatte bestimmten Mittelbereich und mit daran angrenzenden Seitenstreifen, insbesondere aus plastisch verformbarem Material, die wenigstens mit ihren äußeren Längsrändern an die Oberseite von Dacheindeckungsplatten anpaßbar sind.
Aus der EP 0 341 343 A2 ist ein Dichtungsstreifen für eine First- oder Gratabdeckung bekannt. Der bekannte Dichtungsstreifen ist mehrstückig ausgebildet. Er weist einen Mittelstreifen aus einem luftdurchlässigen, wasserabweisenden und flugschneesicheren Vlies auf, an dessen Seitenrändern Seitenstreifen angebracht sind. Die Seitenstreifen bestehen aus Polyisobutylen-Folienstreifen, in welche ein Streckmetallgitter eingebetet ist. Nachteilig an diesem rollbaren Dichtungsstreifen bzw. Lüftungselement ist zum einen die mangelhafte aktive Durchströmung, die dadurch verursacht wird, daß keine Lüftungsöffnungen vorgesehen sind. Zwar ist der Dichtungsstreifen luftdurchlässig ausgebildet. Hierdurch ist aber lediglich eine Diffusion möglich, indem aufsteigende wärmere Luft bei Windstille austritt und so für eine Entlüftung sorgt. Selbstverständlich kann auch im Traufenbereich des Daches „eingepreßte" Luft entweichen. Dies stellt aber nicht den Regelfall dar. Bei diesen Entlüftungsarten handelt es sich nun lediglich um eine passive Entlüftung, deren Wirkung unzureichend ist. Eine für die aktive Entlüftung erforderliche Sogwirkung im First- bzw. Gratbereich kann bei diesem Lüftungselement nicht entstehen.
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Zum anderen erweist sich ein Recycling bei den verwendeten Materialien als äußerst schwierig. Ist ein solches Recycling jedoch nicht möglich, dann verbleiben lediglich als Entsorgungsalternativen eine Deponierung oder gegebenenfalls nach aufwendiger Trennung eine Verbrennung mit den damit verbundenen Folgelasten. Dies ist jedoch aus Umweltgründen nicht erwünscht. Des weiteren sind derartige Dichtungsstreifen lediglich für vorgegebene First- und/oder Gratlatten-Breiten gefertigt.
Aus der DE-U 92 09 275 ist ein Gratentlüftungselement bekannt. Das bekannte Gratentlüftungselement besteht aus einem biegesteifen Kunststoff und hat eine trapezförmige Querschnittsform. Zur Anpassung an Dacheindeckungsplatten sind entlang von Längsrändern Schaumstoff-Dichtungsstreifen an der Unterseite des Gratentlüftungselements angebracht. Dieses bekannte Gratentlüftungselement hat zunächst den Nachteil, daß es nicht rollbar ist und infolge dessen einen großen Transportraum benötigt und umständlich zu verlegen ist. Weiterer Nachteil ist, daß das Gratentlüftungselement durch seine biegesteife Ausbildung lediglich für Dächer mit einer bestimmten Dachneigung verwendbar ist. Für Dächer verschiedener Dachneigungen müssen also unterschiedlich Gratentlüftungselemente hergestellt werden. Für ein Dach mit beidseitig des Firstes unterschiedlicher Dachneigung wäre sogar ein spezielles Gratentlüftungselement erforderlich. Hinzu kommt der Nachteil der mehrstückigen Ausbildung, der die Entsorgung erschwert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dichtungsstreifen der eingangs genannten Art zu schaffen, der unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile die Vorteile von bekannten Lüftungselementen nutzt, jedoch einfach und kostengünstig hergestellt sowie auf First- und/oder Gratplatten unterschiedlicher Breite festgelegt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der erfindungsgemäße Dichtungsstreifen ist rollbar und einstückig ausgebildet. Er ist dadurch kostengünstig aus nur einem Werkstoff herstellbar und ist problemlos entsorg- oder recycelbar.
Der erfindungsgemäße Dichtungsstreifen weist einen Mittelbereich auf, der zur Auflage auf einer First- und/oder Gratplatte bestimmt ist. An den Mittelbereich schließen sich mit dem Mittelbereich einstückige Seitenstreifen an, die aus einem plastisch verformbaren Material bestehen und dadurch an die Oberseite von Dacheindeckungsplatten anpaßbar sind. Diese Seitenstreifen umfassen einen seitlich an den Mittelbereich anschließenden Abschnitt, der einen Teil der Breite der Seitenstreifen einnimmt, sowie seitlich außen an diesen Abschnitt anschliessende Randstreifen. Der zwischen dem Mittelbereich und dem Randstreifen angeordnete Abschnitt sowie die Randstreifen sind Teil der Seitenstreifen. Die Randstreifen überbrücken einen Spalt zwischen Dacheindeckungsplatten und angrenzenden Abdeckelementen dichtend. Dadurch, daß ein solcher Randstreifen auf beiden Seiten des Dichtungsstreifens angeordnet ist, ergibt sich eine vollständige Abdichtung des Unterdachbereichs von Dachseite zu Dachseite. Handelt es sich bei der verwendeten Dacheindeckung um eine „Biber"-Dacheindeckung, so entfällt bevorzugt eine Randplissierung und es wird zur optimalen Abdichtung ein glatter Randstreifen verwendet.
In dem zwischen dem Mittelbereich des erfindungsgemäßen Dichtungsstreifens und dem Randstreifen angeordneten Abschnitt sind Lüftungsöffnungen angebracht. Die Lüftungsöffnungen bewirken bei infolge von Seitenwind von außen einströmender Luft eine aktive Entlüftung des Dachinnenraums unterhalb des Dichtungsstreifens. Die über den Dichtungsstreifen streichende Luft saugt durch die Lüftungsöffnungen Luft aus dem darunterliegenden Dachinnenraum ab. So wird an heißen Sommentagen stets für eine gute und schnelle Wärmeabfuhr und an kalten und regnerischen Tagen eine sichere Abführung der Feuchtigkeit im Lüftungsspalt unterhalb der Firstkappen gesorgt. Weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Dichtungsstreifens ist seine problemlose Anpaßbarkeit an unterschiedliche First- und/oder Gratlatten-Breiten. Der Dichtungsstreifen ist somit vielfältig sowohl für Dächer mit unterschiedlich breiten First- und/oder Gratlatten als auch für Dächer mit unterschiedlichen Dachneigungen verwendbar.
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Bevorzugt besteht der Dichtungsstreifen aus Metall als plastisch verformbarem Material. Aufgrund der Verwendung von Metall wird auf schwer recyclebare Kunststoffe verzichtet. Damit ist die Möglichkeit zu vollständigem Recycling gegeben. Folgelasten, die bei der Verwendung von Kunststoffen auftreten, bringt der erfindungsgemäße Dichtungsstreifen nicht mehr mit sich. Des weiteren sind Metalle nicht brennbar, was jedoch bei den bekannten PP Vliesen der Fall ist. Entsprechend treten hier im Brandfall auch nahezu keine
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toxischen Stoffe auf, welche Auswirkungen auf die Umgebung haben könnten.
In Weiterbildung ist vorgesehen, daß es sich bei dem Metall um Blei handelt. Gleichermaßen ist eine Verwendung von Zinn oder Kupfer möglich. Ein derartiger Dichtungsstreifen ist extrem widerstandsfähig, so daß kaum Materialverrottung auftritt. Auch durch UV-Strahlung, insbesondere durch zunehmende UV-Strahlung, wird der Dichtungsstreifen nicht angegriffen, so daß sich die Lebensdauer gegenüber herkömmlichen Dichtungsstreifen aus Kunststoff erhöht. Die Haltbarkeit kann dabei im Bereich der 30-Jahre-Garantie, die Ziegelhersteller auf ihre Ziegel geben, liegen. Bei der Verwendung von Bleiblech ist des weiteren für den gesamten Dichtungsstreifen auch für eine ideale Anpassung an jede Ziegel- oder Pfannenform etc. gesorgt, da Blei formfest, aber rollbar und optimal an die Form der Dacheindeckungsplatten anpaßbar ist. Blei zeichnet sich durch eine hohe Geschmeidigkeit aus und kann demgemäß auch sehr tiefe Wellentäler einer Dacheindeckung dichtend ausgleichen. Es sind keine Haftmittel mehr im Randbereich, wie Klebstoff, notwendig. Entsprechend entfällt auch der Arbeitsgang, bei dem eine Klebstoffschicht auf die Unterseite des Dichtungsstrei-5 fens aufgebracht werden muß.
Ist das Blei beschichtet, dann ergibt sich erstens ein zusätzlicher Korrosionsschutz, zweitens kann bei Verwendung einer roten, braunen oder anthrazitfarbenen Be-0 schichtung jeweils die der Ziegelfarbe entsprechende Oberfläche verwendet werden. Ist das Blei verzinnt, so sorgt die Zinnplattierung dafür, daß kein Bleicarbonat ins Abwasser gelangt.
Um über den gesamten Dichtungsstreifen für einen optimalen Wasserablauf zu sorgen, sind der Mittelbereich und bevorzugt auch die Seitenstreifen gewellt ausgebildet. Die dadurch gebildeten Wellen- bzw. Plissierungstaler dienen dabei dann als Wasser-Ablaufkanäle. Gleichzeitig weist der Dichtungsstreifen aufgrund dieser Ausbildung eine hohe Streckfähigkeit auf und kann deshalb von Hand an jede beliebige Ziegelform angepaßt werden. Des weiteren sind aufgrund dieser Ausgestaltung die für den Firstlatten-Bereich notwendigen ÜberStrömungskanäle zur Dachentlüftung gewährleistet. Anstelle einer wellenförmigen Plissierung für den Mittelbereich und/oder die Seitenstreifen kann auch vorgesehen sein, daß der Mittelbereich und/oder die Seitenstreifen glatt ausgebildet sind. Bei einer Plissierung von Mittelstreifen und/oder Seitenstreifen ist auch eine andere Ausführung als die einer wellenförmigen Plissierung möglich. Beispielsweise kann die Plissierung auch scharfkantig in Form einer Zickzacklinie ausgebildet sein oder aber eckig mit sich perio-0 disch wiederholendem, rechteckförmigem Verlauf. Die Kanten der eckigen bzw. scharfkantigen Ausführung können dabei aber auch abgerundet mit kleinen Radien an den Kanten ausgebildet sein.
Die Seitenstreifen sind bevorzugt jeweils zur Ausbildung eines Randstreifens mit einer längs verlaufenden Unterbrechung versehen. Ein dem Mittelbereich jeweils zugewandter Abschnitt der Seitenstreifen kann aber auch ohne Unterbrechungen in einen Randstreifen übergehen.
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Durch die in Weiterbildung in Form einer Längssicke ausgebildeten Unterbrechungen ergeben sich für den Dichtungsstreifen Bereiche mit einer Spoiler-ähnlichen Wirkung. Dabei wird bei erzwungener Konvektion die bei Seitenwind von außen einströmende Luft im Bereich dieser Unterbrechungen, insbesondere auch aufgrund der nachfolgenden „Aufwölbung" der Plissierung, verwirbelt und so am Einfließen gehindeert, während eine solche Wirkung beim Ausfließen an der gegenüberliegenden Dachschräge nicht erfolgt. Dies führt zu einem geringen Unterdruck im Zwischenraum zwischen den Dichtungsstreifen und der aufzusetzenden Firstkappe, der sich vorteilhaft auf die Strömung aus dem Dachinneren auswirkt. Hierzu ist der zwischen Mittelstreifen und Randstreifen angeordnete Abschnitt der Seitenstreifen im übrigen mit Lüftungsöffnungen versehen.
In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der durch den Mittelbereich und die Seiten- sowie Randstreifen gebildete Dichtungsstreifen eine Gesamtbreite zwischen 150 bis 400 mm aufweisen kann. Die Gesamtbreite des Dichtungsstreifens wird dabei lediglich durch die Breite der Randstreifen bestimmt, während der Mittelbereich sowie der Abschnitt zwischen Randstreifen und Mittelbe-
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reich für Dichtungsstreifen unterschiedlicher Gesamtbreite jeweils eine gleichbleibende Breite aufweisen. Entsprechend ist es möglich, beispielsweise Dichtungsstreifen der größten Gesamtbreite herzustellen, wobei dann die Randstreifen auf die gewünschte Breite gekürzt werden können, hierdurch wird der Herstellungsvorgang auch für Dichtungsstreifen unterschielicher Gessamtbreite vereinfacht.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung geht der Mittelbereich des Dichtungsstreifens in die Seitenstreifen über zumindest zwei längsverlaufende, zwischen sich jeweils einen Abschnitt vorgegebener Länge aufweisende Sicken über. Aufgrund dieser Ausbildung weist der Dichtungsstreifen vorgeformte Abknickkanten auf, welche jeweils an unterschiedliche First- und/oder Gratlatten-Breiten anpaßbar sind. Entsprechend muß auch für unterschiedliche First- und/oder Gratlatten lediglich noch ein Dichtungsstreifen hergestellt werden, wodurch der Herstellungsprozeß sowohl vereinfacht werden als auch kostengünstiger erfolgen kann. Beispielsweise können die Sicken und Abschnitte derart ausgebildet sein, daß sie den Firstlatten-Breiten bekannter Firstlatten von oder 5 cm entsprechen. Die einander benachbarten Sicken sind dabei dann 10 mm zu einander beabstandet.
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Dadurch, daß die Lüftungsöffnungen jeweils einen in Form einer Auswölbung ausgebildeten Rand bzw. eine Kante aufweisen, wird die durch die randnahen Unterbrechungen erzeugte Verwirbelung bei erzwungener Konvektion noch erhöht. Bei freier thermischer Konvektion ohne Seitenwind kann die aus dem Dach in den Strömungsraum ausströmende Luft beidseitig ausfließen. Regenoder Kondenswasser sowie gegebenenfalls eingetriebenes Wasser wird durch die Wellentäler der Plissierung nach außen geführt. Ein Eindringen von Wasser, beispielsweise durch Schlagregen, wird durch die Unterbrechung im Randbereich sowie die Ränder der Lüftungsöffnungen stark behindert. Aufgrund dieser Ausgestaltungen ist eine aktive Entlüftung im Firstbereich möglich. Es entsteht eine Sogwirkung im Firstbereich unterhalb des Firstziegels bzw. -Steines bzw. im Gratbereich unterhalb des Gratziegels bzw. -Steines bei vorhandenem Wind, so daß quasi eine erzwungene Entlüftung bzw. Konvektion entsteht. Die Sogwirkung ergibt sich dabei zum einen dadurch, daß auf der Lee-Seite des Daches bei Wind durch den Abriß der Windströmung am First eine Unterdruckzone entsteht, in die hinein Luft aus dem Bereich unterhalb des Firstziegels bzw. -Steines gezogen wird. An den Kanten bzw. Rändern der Lüftungsöffnungen entsteht die genannte Luftverwirbelung, durch die es möglich ist, daß sowohl auf der Luv- als auch auf der
Lee-Seite über den Firstbereich die Entlüftung erzwungen wird. Fehlen derartige Ränder bzw. Kanten oder Aufwölbungen an den Lüftungsöffnungen, wie es bei den aus dem Stand der Technik bekannten Lüftungselementen der Fall ist, so gibt es keine Luftverwirbelung, und damit ergibt sich auch nur eine relativ schwache Sogwirkung, durch die die beidseitige aktive Entlüftung beeinträchtigt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform verlaufen die Lüftungsöffnungen senkrecht zu den Längssicken, wobei sie sich im wesentlichen über die Länge der Wellenberge des zwischen Mittel- und Randstreifen angeordneten Abschnitts erstrecken. Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß jeder Wellenberg mit einer Lüftungsöffnung versehen ist. Aufgrund der Anordnung der Lüftungsöffnungen in Querrichtung des Dichtungsstreifens wird ein unerwünschter Wasser-/ Schnee-Eintritt ins Dachinnere nahezu ausgeschlossen. Durch die Anordnung der Lüftungsöffnungen in jedem Wellenberg sind diese so zahlreich, daß ein Lüftungsquerschnitt uon bis zu 320 cmVm (cmVlfm) erzielt werden kann.
Folglich wird die DIN 4108 Abs. 3 mehr als voll erfüllt.
Bei einer zweiten bevorzugten Ausführungsform sind die Lüftungsöffnungen in Form von Durchbrüchen in Auswölbun-5 gen angeordnet. Die Auswölbungen weisen dabei bevorzugt einen gegenüber den Wellenbergen vertieften umlaufenden Rand auf. Diese Auswölbungen sind dabei also nicht mehr Bestandteile der Wellenberge, sondern separat gegenüber diesen ausgebildet. Des weiteren kann aufgrund des umlaufenden Randes sowie der Auswölbungen Regen- oder Kondenswasser nicht in die Durchbrüche und so ins Dachinnere eindringen. Die Lüftungsöffnungen können dabei rund, eckig oder aber oval ausgebildet sein, wobei bei letzterem ein Verhältnis von etwa 2:1 zwischen der Breite der
Lüftungsöffnungen zu ihrer Länge als optimal erscheint. Die Wahl der Lüftungsöffnungen hängt dabei jeweils von der gewünschten zu erzielenden Luftströmung ab. Die Durchbrüche in den Auswölbungen können auf einfache Weise durch Ausstanzen erhalten werden. Die Stabilität des Dichtungsstreifens wird hierdurch jedoch in keinster Weise verringert.
Insgesamt ist auf diese Weise ein Dichtungsstreifen geschaffen, welcher aufgrund des verwendeten Materials und seiner damit gegebenen UV-Stabilität äußerst langlebig ist und zum anderen denkbar einfach und mit wenig Verlegezeit auf dem Dach eines Hauses angebracht werden kann. Des weiteren ist durch einen solchen erfindungsgemäßen Dichtungsstreifen eine optimale aktive Entlüftung im First- oder Gratbereich gegeben.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Dichtungsstreifens unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Dichtungsstreifens;
Fig. 2 einen die Lüftungsöffnungen darstellenden Teilausschnitt des Dichtungsstreifens aus Fig. 1; 30
Fig. 3 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Dichtungsstreifen mit gegenüber den Fig. 1 und 2 abgewandelten Lüftungsöffnungen ;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Dichtungsstreifens entlang der Linie A-A aus Fig. 3 und eine Draufsicht auf die Lüftungsöffnungen; und
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Dichtungsstreifen mit runden Lüftungsöffnungen.
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Bei den in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispielen werden gleiche Bauteile jeweils mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der in den Fig. 1, 3 und 5 dargestellte erfindungsgemäße Dichtungsstreifen 1 besteht aus einem Mittelbereich 2 sowie jeweils an beiden Seiten des Dichtungsstreifens 1 mit dem Mittelbereich 2 verbundenen Seitenstreifen 3, 3·, 4, 41. Zwischen dem Mittelbereich 2 und dem sich daran anschließenden Seitenstreifen bzw. Abschnitt 3, 31 sind beim hier dargestellten Ausführungsbeispiel zwei längs verlaufende, zwischen sich jeweils einen Abschnitt 5, 5* vorgegebener Länge, hier 10 mm, aufweisende Sicken 6, 7, 6', T angeordnet. Über diese Längssicken 6, 61, 7, 71 können der Mittelbereich 2 sowie die Abschnitte 3, 31 gegeneinander abgewinkelt werden.
Des weiteren ist zwischen dem Abschnitt 3, 3' und dem daran anschließenden Seitenstreifen bzw. Randstreifen 4, 41 ebenfalls eine in Längsrichtung verlaufende Sicke 8, 8' als Unterbrechung vorgesehen. Über diese Unterbrechung 8, 8' können der Abschnitt 3, 3' sowie der Randstreifen 4, 4' ebenfalls gegeneinander abgewinkelt werden. Über-
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dies dienen diese Unterbrechungen 8, 8' zur Verwirbelung sowohl bei Luft- als auch Wassereintritt.
Wie den Fig. 1, 3 und 5 des weiteren zu entnehmen ist, ist der Dichtungsstreifen 1 einstückig ausgebildet, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel sowohl der Mittelbereich 2 als auch die Seitenstreifen 3, 3' sowie 4, 4* jeweils mit Plissierungen versehen sind.
Wie insbesondere Fig. 2 zu entnehmen ist, weist der Dichtungsstreifen 1 aus Fig. 1 bei einer ersten Ausführungsform in seinem Abschnitt 3, 3' sich in Querrichtung erstreckende Längsöffnungen 9 als Lüftungslöcher auf, welche gleichmäßig zueinander beabstandet über die gesamte Längsrichtung des Dichtungsstreifens 1 verlaufen. Die Längsöffnungen 9 sind jeweils in Auswölbungen 10 ausgebildet, welche im Abschnitt 3, 31 des Dichtungsstreifens 1 beispielsweise durch Ausstanzen in den Wellenbergen 11 der Plissierung erhalten sind. Über diese Lüftungsöffnungen 9 kann Luft aus dem Dachinneren ausströmen und in den Bereich der Firstkappe gelangen. Des weiteren dienen die Auswölbungen bzw. Ränder 10 als Feuchtigkeitsschutz.
Die zwischen den Wellenbergen 11 ausgebildeten Wellentäler 12 dienen insbesondere zur Abführung von eingetriebenem Wasser sowie von Kondenswasser.
Durch die Ausformung des Abschnitts 3, 3' sowie der 0 Längssicken 8, 8· ist für ein optimales Überströmen der Luft im Firstbereich und damit eine Dachbelüftung gemäß der DIN 4108, Absatz 3 gewährleistet.
Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten zweiten Ausführungsform weist der Dichtungsstreifen 1 in seinem Abschnitt 3, 31 Auswölbungen 13, 13' mit einem umlaufenden Rand 14, 14' auf, wobei letzterer gegenüber den Wellenbergen des Abschnitts 3, 31 vertieft angeordnet ist. In den Auswölbungen 13, 13', die im dargestellten Ausführungsbeispiel oval ausgebildet sind, sind Durchbrüche 15, 15· in Form von Langlöchern als Lüftungsöffnungen ausgebildet, insbesondere durch Ausstanzen erhalten. Die Breite b der Lüftungsöffnungen 15, 15' zu ihrer Länge 1 weist dabei bevorzugt ein Verhältnis von etwa 2:1 auf. Die Höhe h der Auswölbungen beträgt 1 bis 10 mm. Statt dieser ovalen Ausbildung können die Lüftungsöffnungen aber auch eckig ausgebildet sein.
Beim dritten, in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind im Abschnitt 3, 3· kreisförmige Auswölbungen 16, 16· eingeprägt, die zentral mit ebenfalls kreisförmigen Lüftungsöffnungen 17, 17· versehen sind. Der Durchmesser der Lüftungsöffnungen 17, 17' beträgt dabei bevorzugt etwas weniger als 10 mm, während die Breite b der ovalen Lüftungsöffnungen 15, 15' aus Fig. 3 und 4 in etwa 30 mm und deren Länge 1 etwa 15 mm beträgt. Auch hier ist statt der runden bzw. kreisförmigen Ausbildung eine eckige Ausbildung der Lüftungsöffnungen möglich.
Dichtungsstreifen wie der erfindungsgemäße werden bevorzugt in einer Länge von mehreren Metern gefertigt und dann in Form von Rollen angeliefert. Solche Rollen sind 0 leicht zu lagern sowie zu transportieren und auch unter erschwerten Bedingungen am Schrägdach leicht zu handhaben und zu verlegen. Die Rollen werden dabei über der Firstoder Gratlatte ausgerollt und dann dort befestigt. Aufgrund der definierten Abknickkanten zwischen dem Mittel-
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bereich 2 und dem Abschnitt 3, 31 ist ein solcher Dichtungsstreifen optimal an First- bzw. Gratlatten unterschiedlicher Breite anpaßbar. Aufgrund der Plissierungen sowie der Verwendung eines plastisch verformbaren Materials, insbesondere Blei, und der Unterbrechung 8, 81 zwischen dem Abschnitt 3, 3' und dem Randstreifen 4, 41 wird auch unter ungünstigen Bedingungen eine äußerst schnelle Abdichtung des First- oder Gratbereiches am Steildach erzielt.
Dabei werden die Randstreifen 4, 4' auf die Oberseite der firstseitigen Dacheindeckungsplatten aufgelegt, wobei sich diese exakt an die Konturen der Dacheindeckungsplatten anformen und sehr gut haften. Ein erfindungsgemäßer Dichtungsstreifen kann dabei für beliebige Dacheindeckungsplatten, wobei z.B. bei Biber-Dacheindeckungsplatten die Randplissierung entfällt, sowie bei beliebigen Dachneigungen universell verwendet werden.
0 Um Dichtungsstreifen 1 unterschiedlicher Breite in einem Bereich zwischen 150 und 400 mm zu erhalten, werden lediglich die Randstreifen 4, 41 mit unterschiedlichem Breitenmaß versehen. Der Mittelbereich 2 und die mit den Lüftungsöffnungen versehenen Abschnitte der Seitenstreifen 3, 31 bleiben für jeden Dichtungsstreifen 1 gleichbreit.
Insgesamt ist damit ein rollbarer Dichtungsstreifen geschaffen, der sich nicht nur durch eine hohe Lebensdauer auszeichnet, in hohem Maße recyclebar sowie einfach und kostengünstig herstellbar ist, sondern auch optimal an unterschiedliche First- sowie Gratlatten-Breiten anpaßbar ist.

Claims (26)

Dr. Manfred Gehring, 72250 Freudenstadt 11. Januar 1999 554/02 Gbm S/nü Schutzansprüche
1. Rollbarer, einen Luftdurchtritt ermöglichender Dichtungsstreifen (1) für eine First- und/oder Gratabdeckung mit einem zur Auflage auf einer First- und/oder Gratlatte bestimmten Mittelbereich (2) und mit daran angrenzenden Seitenstreifen (3, 3', 4, 4'), insbesondere aus plastisch verformbarem Material, die wenigstens mit ihren äußeren Längsrändern an die Oberseite von Dacheindeckungsplatten anpaßbar sind, wobei die Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') einen seitlich an den Mittelbereich (2) anschließenden Abschnitt (3, 3'), der einen Teil der Breite der Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') einnimmt, und einen seitlich außen an diesen Abschnitt (3, 3') anschließenden Randstreifen (4, 4') aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (1) einstückig ausgebildet ist, und daß der zwischen dem Mittelbereich (2) und den Randstreifen (4, 4') angeordnete Abschnitt (3, 3') der Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') mit Lüftungsöffnungen (9,15, 15', 17,17') versehen ist.
2. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das plastisch verformbare Material Metall ist.
3. Dichtungsstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall Blei ist.
4. Dichtungsstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall Zinn ist.
5. Dichtungsstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall Kupfer ist.
6. Dichtungsstreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Blei farbig beschichtet ist.
7. Dichtungsstreifen nach Anspruch 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Blei verzinnt ist.
8. Dichtungsstreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbereich (2) und/oder die Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') gewellt ausgebildet sind.
9. Dichtungsstreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbereich (2) und/oder die Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') glatt ausgebildet sind.
10. Dichtungsstreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') jeweils zur Ausbildung eines Randstreifens (4, 4') mit einer längs verlaufenden Unterbrechung (8, 8') versehen sind.
11. Dichtungsstreifen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (4, 4') glatt ausgebildet ist.
12. Dichtungsstreifen nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung (8, 8') in Form einer Längssicke ausgebildet ist.
13. Dichtungsstreifen nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Mittelbereich (2) und die Seiten- sowie Randstreifen (3, 3', 4, 4') gebildete Dichtungsstreifen (1) eine Gesamtbreite zwischen 150 bis 400 mm aufweist.
14. Dichtungsstreifen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungsstreifen (1) unterschiedlicher Gesamtbreite jeweils einen Mittelbereich (2) gleicher Breite sowie zwischen Mittelbereich (2) und Randstreifen (4, 4') angeordnete Abschnitte (3, 3') der Seitenstreifen gleicher Breite aufweisen.
15. Dichtungsstreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbereich (2) des Dichtungsstreifens (1) in die Seitenstreifen (3, 3', 4, 4') über zumindest zwei längsverlaufende, zwischen sich jeweils einen Abschnitt (5, 5') vorgegebener Länge aufweisende Sicken (6, 6', 7, 7') übergeht.
16. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen (9) senkrecht zu Längssicken (6, 6', 7, 7', 8, 8') verlaufen.
17. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsöffnungen (9) sich im wesentlichen über die Länge der Wellenberge (12) des Abschnitts (3, 3') erstrecken.
18. Dichtungsstreifen nach einem der Ansprüche 1, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wellenberg (12) mit einer Lüftungsöffnung (9) versehen ist.
19. Dichtungsstreifen nach einem der Ansprüche 1, 16,17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen (9) jeweils einen in Form einer Auswölbung (10) ausgebildeten Rand aufweisen.
20. Dichtungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen (15, 15', 17, 17') in Form von Durchbrüchen in Auswölbungen (13, 13', 16, 16') angeordnet sind.
21. Dichtungsstreifen nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswölbungen (13,13', 16,16') einen gegenüber den Wellenbergen (12) vertieften umlaufenden Rand (14,14') aufweisen.
22. Dichtungsstreifen nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen (17, 17') rund ausgebildet sind.
23. Dichtungsstreifen nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen eckig ausgebildet sind.
24. Dichtungsstreifen nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnungen (15,15') oval ausgebildet sind.
25. Dichtungsstreifen nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite b der Lüftungsöffnungen (15, 15') zu ihrer Länge 1 ein Verhältnis von etwa 2:1 aufweist.
26. Dichtungsstreifen nach einem der Ansprüche 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswölbungen (13,13', 16,16') eine Höhe h von 1 bis 10 mm aufweisen.
DE29623686U 1995-01-27 1996-01-17 Rollbarer Dichtungsstreifen für eine First- und/oder Gratabdeckung Expired - Lifetime DE29623686U1 (de)

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DE20101635U1 (de) 2001-01-30 2001-04-26 MAGE Herzberg GmbH, 04916 Herzberg Spließ
DE10008302C1 (de) * 1999-12-10 2001-06-07 Axel Weiss Abdichtungsstreifen für Anschlüsse an Bauteile im Dachbereich
DE102007024596A1 (de) * 2007-05-25 2008-11-27 Thorsten Reeh Traufeneinlaufblech

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